Freitag, 30. September 2016

Ihr habt die weibliche Energie verraten und dafür schmort ihr in der Hölle

Jeder der dafür verantwortlich ist, dass die weibliche Energie auf diesem Planeten erniedrigt, unterdrückt, gedemütigt und ausgebeutet wird, wird dafür in der Hölle schmoren.
Alle die dafür verantwortlich sind, dass Deutschland jetzt mit primitiven gewaltbeladenen selbstherrlichen Männern geflutet wird, werden dafür in der Hölle schmoren.
Antifa, Gewerkschaften, Parteimitglieder, Politiker, Presseorgane, Nachrichtensprecher, Flüchtlingshelfer, Werbefritzen, einfach alle werden dafür in der Hölle schmoren.
Diese Menschen sind alle dafür verantwortlich, dass sich die weibliche Energie in einem weiteren Land auf diesem Planeten nicht mehr frei und ohne Gewaltanwendung entwickeln kann.
Das führt zu weiteren Kriegen, Mord, Totschlag, Versklavung und Ausbeutung.
Die Selbstherrlichkeit im Mann redet ihm noch ein, dass er dadurch zum Sieger wird. Er freut sich, wenn er andere durch seine Gewalt übervorteilen, ausbeuten, vergewaltigen, demütigen, erniedrigen und für seine Machtphantasien benutzen kann.
Ganze Religionen haben sich auf dieser Energie gegründet.
Selbstherrlich, scheinheilig, vollkommen verlogen leben diese Männer nun ihr Leben und sind deshalb Lichtjahre vom wahren Glück entfernt.
Gegenseitig bestätigen sie sich in ihrer Perversität und Einfältigkeit.
Diese Männer werden vom Teufel beherrscht, nein, diese Männer sind der Teufel.
Der Teufel, der versucht seine Eigenschaften auf andere zu übertragen.
Der versucht dadurch von sich abzulenken.
Der jeden verteufelt, wenn er ihn sichtbar macht.
In ganz Deutschland sitzen Menschen, die ihrem innewohnenden Teufel huldigen, indem sie tatkräftig daran mitwirken, dass gewalttätige Männer aus dem Ausland, Deutschland fluten können.
Diese Menschen haben ihr Glück verwirkt, denn niemand nimmt ihnen ihre Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe ab.
Jemand der seine Energie dafür verwendet, dass ein ehemals friedfertiges Land innerhalb weniger Monate so derartig mit Gewaltenergien geflutet wurde, der huldigt seinem innewohnenden Teufel.
Jeder aus der Antifa, jeder der friedvolle Menschen die sich gegen so eine Flutung zur Wehr setzen, als Rassisten und Nazis diffamiert, ist ein leibhaftiger Teufel.
Genau so agiert er dann auch.
Er steckt voller Gewalt, die sich ständig und permanent gegen sich selbst und andere entlädt.
Er selbst redet sich dabei noch tatkräftig ein, dass er für das Gute kämpft.
Das machen auch die Anhänger des Islam, wenn sie sich für Allah in die Luft sprengen.
Der Teufel im Menschen rechtfertigt seine Gewalthandlungen an anderen.
Viele Deutsche stimmen in dieses Lied mit ein, was letztendlich zum Untergang von Deutschland führen wird.
Einer Region, in der sich die weibliche Energie vorher weitgehendst gewaltfrei entwickeln konnte.
Der Teufel hat ein weiteres Land für sich und seine Schergen erobert.


Bamberg: Eine Reise in die Vergangenheit

Selbstverständlich weiß ich, dass man mehr als einmal reinkarniert und deshalb können sich Menschen auch in Hypnose an Orte und Zeiten erinnern, in denen sie schon einmal gelebt haben.
Solche Erlebnisse sind tiefgreifend für diese Menschen, weil sie an Begebenheiten erinnert werden, die in ihnen starke Emotionen hervorrufen.
Heute hatte ich das Gefühl, mir ist so etwas ähnliches passiert.
Ich fuhr heute nach Bamberg und soweit ich mich erinnern kann, war ich dort nur einmal und es war damals nichts Besonderes, ich konnte mich kaum noch an den Ort erinnern.
Ich wusste nur noch, dass da irgend ein Fluss war und das war es.
Heute war ein herrlicher Tag, genau das Wetter das ich liebe, nicht zu warm und nicht zu kalt und strahlend blauer Himmel mit einem wunderbaren kühlendem Wind dazu.
Genau aus diesem Grund beschloss ich heute, nach Bamberg zu fahren.
Im Internet informierte ich mich vorab, was es in Bamberg an Sehenswürdigkeiten gab.
Die Residenz interessierte mich davon am Meisten, insbesondere der Rosengarten davon.
Schon auf dem Hinweg dorthin, faszinierte mich diese Stadt.












So hatte ich sie nicht einmal ansatzweise bei meinem ersten Besuch in Erinnerung.
Wunderschön, wo man hinsah.
Egal in welche Richtung man auch immer ging, die Stadt war immer schön.

Dann ging ich in den Dom.

Ich war schon in sehr vielen Kirchen und irgendwie ähneln sich auch alle, Ausnahme hierzu war einmal der Mosaikboden im Kölner Dom, der unglaublich faszinierend war, auch Notre Dame war imposant, auch der Petersdom mit seiner runden Kupel, alles tolle Gebäude und genauso unvoreingenommen ging ich in den Bamberger Dom.
Ich fotografierte wie wild und bei jedem Bild bemerkte ich, dass heute der Lichteinfall besonders schön war im Dom.
Egal welches Bild ich machte, ich hatte das Gefühl, die Sonne von draußen wollte ihn für mich in einem besonders schönen Licht präsentieren, was ihr auch gelang.










Ich weiß nicht warum, aber ich war plötzlich total ergriffen.
Mir ging es so wie Jörg Dräger und Frederic Meisner, als sie die Kerzen bei ihrer "Old Guys on Tour" anzündeten.
So ein intensives Gefühl rief noch kein Dom zuvor in mir hervor.

Nach diesem Erlebnis ging ich in den Rosengarten.
Als ich durch das Eingangstor ging, blieb ich wie angewurzelt stehen.
Ich konnte mich weder nach vorne, noch nach zurück bewegen.
Ich kannte diesen Ort.
Ich hatte schon einmal von ihm geträumt.
Es war exakt der Ort, in dem ich schon einmal in einem Traum war.
Man kann dieses Gefühl nicht beschreiben, wenn etwas ist, was es eigentlich so gar nicht geben kann.
Ich sog dieses Bild regelrecht in mir auf.
Ich konnte es auch irgendwie gar nicht richtig einordnen.
Es ist auf jedenfall ein ganz komisches Gefühl, wenn man an einem Ort ist, den man eigentlich zum ersten Mal besucht und der einem trotzdem total vertraut vorkommt.
Ich kann mir das nur so erklären, dass ich in einem Vorleben tatsächlich schon mal dort war.


















Danach bin ich noch in die Residenz:








und dann wieder durch das schöne Bamberg zurück.




Donnerstag, 29. September 2016

Ein Tag mit Flüchtlingen in Deutschland


Heute machte ich mal einen Ausflug in eine andere Stadt in Bayern.
Natürlich war mir klar, dass es dort genauso vor Flüchtlingen wimmelte, wie in meiner
Region.

Hier zwei Schwarzafrikaner, die beträchtlichen Spaß durch die deutschen Steuergelder hatten.


Würden sie nicht als deutscher Mann, wenn sie keinen Beruf hätten und wüssten, dass sie ein anderes Land rundumversorgt wenn sie dort als "Flüchtling" landen, dort nicht mal gerne Urlaub machen, so lange es geht, insbesondere wenn sie dort das zigfache zum Leben erhalten als in Deutschland?

Eben!

Danach habe ich zwei arabische Flüchtlinge beobachtet, die sich für eine Gruppe von Mädchen im Alter von ca. 10 Jahren interessiert haben.
Sie konnten ihre Blicke gar nicht mehr von ihnen lassen.
Hier das Bild dieser "Flüchtlinge":


und hier die kleinen Mädchen:


Hier Werbung für die Flüchtlinge:



Am Bahnhof dann sprachen zwei männliche Flüchtlinge ein deutsches junges Mädchen an.
Leider sind die deutschen Mädchen noch zu unbedarft und zu naiv, um sofort weiterzugehen.
Dieses Mädchen musste zwar zum Zug, doch sie blieb dann trotzdem stehen, um sich in ein Gespräch verwickeln zu lassen.
Männliche Flüchtlinge haben nicht die geringste Hemmung, um jedes Mädchen in Deutschland anzusprechen.
Dabei sind sie zu Mehreren und das Mädchen vorzugsweise alleine, das verschafft ihnen Oberwasser, weil sie wissen, dass das Mädchen da nicht mehr so leicht rauskommt.
Da Mädchen in dem Alter einfach Angst haben, Opfer von direkter Gewalt bei Ablehnung zu werden, gehen dann viele darauf ein und bevor sie sich umsehen, haben sie schon einen Mann an der Backe, den man nicht mehr so ohne Weiteres los wird, ohne Opfer seiner Gewalt zu werden.
Hier ein Bild von der jungen Frau und den zwei Flüchtlingen, wobei man den einen Flüchtling nicht sieht, da er vom anderen verdeckt wird:


 Beim Vorbeifahren an anderen Stationen, wimmelte es auch dort von Flüchtlingen:




Am Nachhauseweg dann, waren  24 Flüchtlinge in der gleichen Bahn wie ich. Ca. 10 Schwarzafrikaner und 14 Araber.
Zuerst setzte ich mich so hin, dass mich keiner anstarren konnte, doch in der letzten Minute kam ein weiterer Flüchtling ins Abteil und setzte sich genau gegenüber von mir, um mich permanent anzustarren.
Da der Zug sehr voll war und ich nicht an 23 weiteren männlichen "Flüchtlingen" vorbeilaufen wollte, behalf ich mich mit einem Tuch.
So saß ich dann 20 Minuten, bis ich ausgestiegen bin.
Beim Aussteigen benutzte ich den Schal so, dass man mein Gesicht nicht sehen konnte.
Mir wurde dabei wieder mal klar, warum die Burka erfunden wurde.
Es hat mit der Primitivität und Unterentwicklung der Männer zu tun, die Frauen nicht als gleichwertige Menschen betrachten, sondern nur als Lustobjekt, dass man ohne jeglichen Anstand und Respekt anstarren kann so lange man will.
Für solche Männer besitzen Frauen keine Persönlichkeitsrechte.