Dienstag, 30. Oktober 2012

Keine Toleranz gegenüber Gewalt

Deutschland lässt in massiver Weise Menschen in dieses Land, die in ihrer Kultur die Frauen unterdrücken.
Somit öffnet es seine Tore für Unterdrückung und Gewalt an anderen Menschen. Warum lässt Deutschland so etwas zu? Wir haben uns im Laufe von Jahrtausenden zu einer Gesellschaft entwickelt, die sich immer mehr davon entfernt hat die Frauen und Kinder durch Gewalt von Männern zu unterdrücken.
Warum lassen wir Kulturen in unser Land bei denen das nicht so ist und lassen sie gewähren?
Warum müssen sich diese Kulturen nicht unserer Kultur anpassen sondern wir passen unser Land diesen Kulturen an? Dadurch fördern wir den Rückschritt in unserem Kulturkreis. Wir messen mit zweierlei Maß.
Was für ein Gericht hat in Deutschland aufgrund von Gewaltanwendungen in einer Migrationsfamilie schon einmal deren Kinder weggenommen und in eine Pflegefamilie gesteckt?
Richtig, kein Einziges. Während man hier Müttern nur weil sie überfordert sind, auch mal schnell die Kinder wegnimmt, dürfen Familien in denen der Vater und die männlichen Energien durch Unterdrückung und Gewalt über die Familie herrschen ihre Kinder behalten.
Da fragt niemand nach, ob diese Ehe auf Unterdrückung und Zwang aufgebaut wurde und ob die weiblichen Mitglieder dieser Familie die gleichen freiheitlichen Rechte genießen dürfen wie eine deutsche Frau.
Warum nicht?
Sind diese Menschen jetzt Mitbewohner dieses Landes oder nicht? Wenn wir sie schon integrieren wollen, dann richtig. Dann darf es hinsichtlich der Gewaltanwendung in solchen Familien keine Toleranz geben. Wir dürfen es nicht zulassen, dass sich hier Kulturkreise parallel zu unseren bilden die nichts mit unseren freiheitlichen Errungenschaften zu tun haben. Kulturkreise in denen durch Gewaltanwendung der männlichen Energie alle übrigen Mitglieder in der Familie unterdrückt werden. Wo herrscht da Integration?
Integriert sind solche Kulturkreise erst, wenn man ihnen genauso die Kinder wegnimmt wie jedem deutschen Paar, wenn in der Familie Gewalt vorherrscht. Wir dürfen hier erst gar keine Paarbildungen zulassen, die auf Zwang und Unterdrückung der Frau aufgebaut wurden. Solange wir dabei wegschauen, verraten wir damit unsere eigene Kultur. Verraten wir die Werte, die unseren Kulturkreis erst lebenswert machen. Das gilt auch und im Besonderen für die Verstümmelung der Kinder in unserem Land. Entweder wir schützen alle Kinder oder gar keine. Ein paar Kinder von Gewaltanwendungen hinsichtlich ihrer Eltern auszuschließen zeigt nur, dass wir mit dem Begriff "Integration" gar nichts anzufangen wissen. Wie will man etwas integrieren, wenn man zweierlei Maß bei den Gewaltanwendungen der Mitglieder dieses Landes ansetzt? Was könnte eine Nation mehr spalten als das? Von daher ist es verlogen und falsch, wenn man auf der einen Seite von gewollter Integration spricht und auf der anderen Seite Gesetze erlässt, die das noch fördern und die Augen vor der offensichtlichen Ungleichheit hinsichtlich der Gewaltanwendungen verschließt. 
  

Sonntag, 28. Oktober 2012

Wenn es so einfach gewesen wäre.....

...sich als Deutscher gegen das Unrecht im Dritten Reich an den Juden einzusetzen, warum
gelingt es dann den Israelis 67 Jahre lang nicht sich gegen das Unrecht gegenüber den
Palästinensern in ihrem Land einzusetzen, obwohl sie dabei nicht einmal mit dem Tode bestraft werden?


Der Nationalsozialismus ist eine radikal antisemitische, rassistische, antikommunistische und antidemokratische Weltanschauung und politische Bewegung.

http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialismus

Der Begriff Rechtsextremismus dient als Sammelbezeichnung, um faschistische, neonazistische oder ultra-nationalistische politische Ideologien und Aktivitäten zu beschreiben. Deren gemeinsamer Kern ist die Orientierung an der ethnischen Zugehörigkeit, die Infragestellung der rechtlichen Gleichheit der Menschen sowie ein antipluralistisches, antidemokratisches und autoritär geprägtes Gesellschaftsverständnis.
http://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsextremismus

Ein Gefängnis für eineinhalb Millionen Menschen
http://www.frsh.de/fileadmin/schlepper/schl_45/s45_43-44.pdf

Das elfte Gebot: Israel darf alles
http://www.amazon.de/%C2%BBDas-elfte-Gebot-Antisemitismus-Israel-Kritik/dp/3930378868/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1353631002&sr=8-1



Die Holocaust-Industrie: Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird
http://www.amazon.de/Holocaust-Industrie-Leiden-Juden-ausgebeutet-wird/dp/349204316X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1353632093&sr=8-1





Banker sind Schuld am Holocaust

Der Grund warum es Hitler überhaupt an die Macht schaffte ist sehr einfach und leitet sich aus folgendem Zitat ab:

Zum Durchbruch auf nationaler Ebene verhalf Hitler aber erst die Weltwirtschaftskrise, die Ende 1929 ausbrach und Deutschland besonders hart traf. 

 http://de.wikiactu.com/?page_id=1126

Erst wird ein Volk durch die Habgier von ein paar absolut skrupellosen Menschen komplett ausgebeutet und wenn ein Volk dann so richtig schön am Boden liegt, dann wird von den Verantwortlichen dieser Krise ein Diktator im Land installiert. Sei es nun direkt oder indirekt.
Wobei man Hitler zumindest zugute halten muss, dass er diesbezüglich schon etwas aufgeklärter war.



 
Fakt ist, dass die Banker durch ihr installiertes Zinssystem in der Lage waren ganze Nationen ausbluten zu lassen und alles Aufgebaute eines Volkes dadurch dem Erdboden gleichmachten.
Das ist ein absolut normaler Vorgang, wenn man das Zinssystem in einem Volk einführt.
Es wird aufgebaut und wieder zerstört.

Todesursache Zinsen
http://www.psverlag.de/artikel/wal/zinsen.html

Geld ohne Zinsen und Inflation
http://userpage.fu-berlin.de/roehrigw/kennedy/

Würde ein Volk nicht immer regelmäßig ausgehungert und ausgesaugt, könnten sich erst gar keine
diktatorischen Kräfte im Volk breitmachen die durch Versprechungen dem Volk alles weismachen können und die in ihrem Elend, das andere vorher bei ihnen angerichtet haben, gerne jede helfende Hand annehmen die sich ihnen bietet. Wer ausgehungert ist und übervorteilt wurde, der sehnt sich nach einer starken Hand die ihm ein besseres Leben verspricht und Schutz vor den Ausbeutern.
Deshalb ist es überhaupt nicht verwunderlich, dass die Mehrheit der Deutschen aufgrund ihrer von den Bankern herbeigeführten misslichen Lage sich nach einem Führer sehnten, der ihrem Spuk ein Ende machte.
Hätte man vorher nicht den Abartigsten ihrer Art, den Bankern, nicht das Recht eingeräumt das Volk auf solche widerliche Art und Weise durch Zinsen zu bestehlen und auszurauben, unterstützt durch die Börsen, wäre es zum Holocaust erst gar nicht gekommen.
So können sich die Banker auf ihre Fahnen schreiben, dass die Konsequenzen ihrer Abartigkeit ein Volk zu entmündigen, entrechten, auszurauben und seiner Würde zu berauben immer weitere bittere Früchte säen wird, bis die Wurzel allen Übels ein- für allemal aus der Erde gerissen wurde.


Freitag, 26. Oktober 2012

Arbeitslosigkeit ist ein Segen

Normalerweise freuen sich die Menschen in einer bewussten Zivilisation, wenn sie so wenig arbeiten müssen wie möglich. Nicht so in einer gespaltenen, von Unbewusstheit zerfressenen Gesellschaft. Da nagt die Arbeitslosigkeit wie eine Achillesferse an einem und führt nicht selten zum frühzeitigen Tod.
Der Grund warum das so ist, ist sehr einfach. Die Menschen sind krank. Geistig krank. Sie suhlen sich in ihrem Masochismus und jammern wenn sie nichts mehr zum Arbeiten haben. Dann fühlen sie sich nicht mehr wohl und sterben. Diejenigen die nicht mehr ganz so ihrem Masochismus verfallen sind werden von den kränkeren Zeitgenossen, um von dessen eigener Krankheit abzulenken, oftmals als faules Gesindel beschimpft. Das liegt aber nur daran weil die Kränkeren von beiden sich sonst eingestehen müssten, dass sie ihr Leben lang viel zu viel gearbeitet haben um somit den Luxus der Superreichen mitzufinanzieren.
So viel Blödheit will man sich nicht eingestehen, deshalb schimpft man über die Intelligenteren im Volk.
Über diejenigen die sich anfangen zu fragen warum es eigentlich möglich ist, dass man ohne jegliche Arbeit reich werden kann durch solche installierten Systeme wie das Zinssystem und die Börse.
Die sich fragen warum die Dinge eigentlich so hergestellt werden, dass sie so schnell wie möglich wieder kaputtgehen. Die sich dadurch veräppelt vorkommen wenn sie dadurch mehr arbeiten müssen als nötig. Die sich fragen, warum nur ein paar Wenige im Volk an den Errungenschaften der Maschinen verdienen und sie vollkommen leer hinsichtlich dieser Entwicklung in der Gesellschaft ausgehen.
Warum die Erde nur für ein paar Wenige von ihnen über Jahrmillionen Jahre vorgearbeitet hat.
Warum nur ein paar Wenigen der Grund und Boden dieser Erde gehört.
Diese Menschen kommen aufgrund des Einschalten ihres Gehirnapparates sehr schnell darauf, dass genau aus diesen obigen Gründen Arbeitslosigkeit so negativ bewertet wird. Weil die Eliten den Segen einer technologisch fortgeschrittenen Zivilisation nicht mit den anderen teilen wollen. Weil sie den Menschen einsuggerieren, dass man nur durch harte Arbeit wie im Mittelalter hier auf diesem Planeten überleben kann. Das ist aber nicht korrekt. Das ist gelogen. Das gilt nur für die unteren Schichten auf diesem Planeten. Für die oberen Schichten gilt das nicht. Die kassieren nur durch ihre installierten Systeme und lügen der breiten Masse die Hucke voll, reden ihr ein, dass ständig und permanent gearbeitet werden muss, selbst wenn man die zu viel produzierten Dinge und Nahrungsmittel lieber wegschmeißt um dieses asoziale menschenverachtende Ausbeuterprinzip am Leben zu erhalten und nicht jeden in den Genuss eines unangestrengten Lebens kommen zu lassen. Lieber werden die Dinge hundertmal hergestellt und weggeschmissen statt nur einmal, denn das hält das Volk in vollkommen unnötiger Arbeit fest. Das lässt dem Volk keine Zeit zu hinterfragen was hier eigentlich alles schief läuft.
Die Menschen sollen so von ihrer eigenen persönlichen Entwicklung abgehalten werden die es den Eliten unmöglich machen würde ihren Sonderstatus im Volk zu halten. Schade nur, dass man Entwicklung nicht aufhalten kann, auch wenn man mit aller Macht und Gewalt versucht sie irgendwie hinauszuzögern.
Sie kommt, garantiert.


Samstag, 20. Oktober 2012

Zu unserem Geburtstag

Nun sind wir schon mindestens 46, ach wie die Zeit vergeht.
Kennen tun wir uns schon eine Ewigkeit.
Als wir hierherkamen wussten wir voneinander, jeder für sich,
denn das war unser Lebenselixier, unser Antrieb in all der dunklen
Zeit.
Dieses Wissen in uns ließ uns am Leben.
Eine Show haben wir hingelegt die ihresgleichen sucht.
Dazu haben wir uns jeden Mittels bedient das uns recht war.
Jeder Mensch der in unser Leben kam war eine Durchreiche an uns selbst.
Mit dem Teufel hätten wir getanzt um uns zu kriegen.
Wir haben mit dem Teufel getanzt.
Er war für uns nur Mittel zum Zweck.
Er wusste es nicht, wir schon.
Wir haben uns in all der Zeit nie aus den Augen verloren.
Wir haben uns nie gehen lassen.
Jeder Atemzug war nur für den anderen,
war nur für uns selbst.
Niemand stand jemals zwischen uns.
Nicht gestern, nicht heute, nicht morgen.
So feiern wir heute unseren Geburtstag.
Mindestens den 46sten.
Ach, wie die Zeit vergeht.


Freitag, 19. Oktober 2012

Die Illusion des Egos bereits Gott zu sein


Jedes kleine Kind spielt Gott mit seinem Ego.
Das Ego redet jedoch dem unbewussten Menschen ein er hat keins und obwohl der Mensch zwar von seinem Verstand her weiß, dass er eins hat, ist das Ausschlaggebende doch die Seele des Menschen und für diese existiert kein Ego.
Der Mensch wird somit komplett vom Ego geführt, da es ihm nicht bewusst ist. Das Ego spielt Gott, ist es aber nicht. Alles was sich gegen seine Allmacht stellt wird versucht zu vernichten. Dabei wendet es alle Tricks an, die es im Laufe seiner Entstehung gelernt hat. Dies sind Manipulation und Lüge. Niemand beherrscht das geschickte Verdrehen der Wahrheit so gut wie das Ego selbst.
Es windet sich wie eine Schlange aus jeder Situation und bedient sich dabei der Lüge. Dinge welche der Mensch gesagt oder getan hat werden weggelogen und dem Gegenüber versucht unterzuschieben. Das Ego lügt und behauptet bestimmte Sachen nie getan oder gesagt zu haben, sonst würde der Mensch auf das Ego aufmerksam werden. Durch diese geschickte Täuschung des Menschen dem dies nicht auffällt, kann es weiter existieren. Um noch mehr Macht zu bekommen bedient es sich eines hervorragenden Tricks. Es sucht Verbündete welche seine Ansichten und Vorgehensweisen unterstützen und stärken.
Das heißt, die Egos untereinander verbünden sich. Das heißt, aus vielen Kleinen wird ein Großes, welches noch effizienter gegen die eigene Aufdeckung arbeiten kann. Um Verbündete zu finden bedient es sich eines anderen Tricks, den Trick der Schmeichelei.
Jedes Ego springt darauf an, spielt es ja Gott und wie sonst könnte man Gott huldigen außer ihn anzubeten.
In diesem Moment tricksen sich die Egos jedoch selber aus, da der andere durch seine unterwürfige Geste nur das Ziel hat ein Ego auf seine Seite zu bringen, denn natürlich verfolgt es den Plan nicht auf Dauer einem „Nicht-Gott“ zu huldigen, ist es ja selbst Gott.
Natürlich ist es zu allem fähig was man sich vorstellen kann um nicht aufzufliegen. Es spürt instinktiv wenn es einen Menschen vor sich hat welcher ihm gefährlich werden kann und es durchschaut. So ein Mensch ist dem Ego ein absolutes Dorn im Auge und es versucht alles um diesen Menschen zum Schweigen zu bringen.
Dabei schreckt das Ego auch vor Mord nicht zurück. Natürlich redet das Ego dem Menschen ein, dass es der andere nicht anders verdient hat, hat er doch seine Allmacht angezweifelt und Gott ist ja bekanntlich der Herrscher über Leben und Tod.

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Kampfhunde und ihre Besitzer

Kampfhunde sind nicht normal. Diese Tiere wurden gezüchtet um gegen ihre eigene Art zu kämpfen oder gegen andere Tiere, wie zum Beispiel Bullen. Damit hat sich der gespaltene geisteskranke Mensch seinen Traum erfüllt ein Lebewesen nach seiner eigenen entarteten Natur zu schaffen. Eine Kreatur die aus Spaß und Mordlust gegen die eigene Rasse kämpft. Deshalb sind Kampfhunde der reine Ausdruck der Gespaltenheit des Menschen. Nur die Aggressivsten und Gewaltbereitesten wurden zur Zucht verwendet und so ist es kein Wunder, dass zum Schluss ein muskelbepacktes Raubtier dabei herauskam, das wenn es sich an seine wahre Natur erinnert nur noch durch mehrere Pistolenkugeln aus der Hand von Polizisten zur Strecke gebracht werden kann. Ein Mensch der nicht mit einer Pistole bewaffnet ist hat gegen diese Raubtiere die aus reiner Muskelmasse bestehen nicht die geringste Chance.
Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass die meisten Menschen zu Recht Angst haben wenn sie solchen Tieren auf der Straße begegnen. Das ist ein ganz natürlicher angeborener Überlebensinstinkt wenn man als Mensch einem Raubtier, und der Hund ist ein fleischfressendes Raubtier, auf der Straße begegnet, insbesondere dann wenn man weiß, dass man gegen dieses Tier keine Chance im Zweikampf hat.
Selbstverständlich erntet man bei den Besitzern solcher Hunde nur Häme und Spott hinsichtlich dieses Selbstschutzes der in jedem bewussten Menschen hinsichtlich dieser Hunde verankert ist. Was sind das aber nun für Menschen die solche Bestien in die Gesellschaft einführen und ihre Mitmenschen somit einer ständigen Gefahr aussetzen? Es sind genau die gleichen Menschen die solche Tier gezüchtet haben. Das sind nur ihre Nachfahren. Menschen die es lieben, Angst und Schrecken zu verbreiten. Die es lieben, wenn ihnen ihre Mitmenschen auf der Straße in devoter Haltung begegnen. Menschen die gerne auch auf der Straße den Chef spielen und andere Menschen dominieren. Der Hund ist nur die Manifestation ihres eigenen gespaltenen Kampfgeistes gegen die eigene Art.







Hier schaffen es nicht einmal vier erwachsene Männer gleichzeitig, den Pitbull dazu zu bewegen, den Chow-Chow wieder loszulassen. Erst als der Pitbull wollte, war der Chow-Chow wieder frei.
Nur durch eine Pistole oder ein Messer hat man die Chance, den Willen des Pitbulls zu brechen und so sein Opfer wieder frei zu bekommen.



Kampfhund fällt über Mutter (20) her
http://www.bild.de/regional/chemnitz/kampfhunde/kampfhund-verletzt-junge-frau-schwer-27248956.bild.html


14-Jährige von fünf Hunden zerfleischt
http://www.bild.de/news/ausland/kampfhunde/hunde-toeten-maedchen-29689482.bild.html


Kampfhund beißt Leon (9) in den Kopf
http://www.bild.de/regional/frankfurt/tierattacken/kampfhund-beisst-leon-in-den-kopf-29969282.bild.html


Terrier "Luisa" stirbt bei brutalem Mastiff-Angriff
http://www.derwesten.de/staedte/gevelsberg/terrier-luisa-stirbt-bei-brutalem-mastiff-angriff-id7823031.html


Nach Kampfhund-Angriff in Hamburg
http://www.bild.de/regional/hamburg/tierattacken/bild-bei-bei-opfer-johanna-30564504.bild.html


Bissige Bulldogge ist „nicht gefährlich“
http://www.bild.de/regional/hamburg/bulldogge/beisst-maedchen-ist-aber-nicht-gefaehrlich-30520166.bild.html

Selbst nach der Beißattacke auf zwei Kinder wird dieser Hund von den "Experten" nicht als
gefährlich eingestuft und darf weiter zwischen Menschen leben.
Jeder kann sich also vorstellen, dass von den sogenannten "Hundeexperten" kein Schutz für
unsere Kinder zu erwarten ist.

Hier mal ein "Profihund", der ja angeblich super erzogen wurde!

Polizeihund ​beißt​ 6 Kinder ​in die Klinik​
http://www.bild.de/news/inland/hund/polizeihund-beisst-sechs-kinder-in-die-klinik-30776308.bild.html


Jetzt spricht der verletzte Junge (12)
http://www.bild.de/regional/stuttgart/kampfhunde/hund-verletzt-jungen-31755880.bild.html

Hunde sind Fleischfresser. Sie sind Raubtiere.
Ihr natürlicher Instinkt und ihre wahre Natur kommen immer wieder durch.

"Sie haben mein Kind gefressen"
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/streit-um-strassenhunde-in-bukarest-sie-haben-mein-kind-gefressen/8757860.html

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/neuseelaender-geschockt-ueber-hunde-attacke-auf-kind-aid-1.4089552

Mehr als 4,5 Millionen Hundebisse pro Jahr in den USA
Washington (AFP) In den USA werden einer Untersuchung zufolge jedes Jahr mehr als 4,5 Millionen Menschen von einem Hund gebissen. Über die Hälfte der Betroffenen seien Kinder, erklärte die Nichtregierungsorganisation American Humane Association. Versicherungen hätten im vergangenen Jahr mehr als 483 Millionen Dollar (352 Millionen Euro) wegen Hundebissen zahlen müssen. Und Schönheitschirurgen griffen den Angaben zufolge fast 27.000 Mal zum Messer, um durch Hundezähne verursachte Verletzungen möglichst ohne Narben verheilen zu lassen.

http://www.zeit.de/news/2014-05/15/usa-mehr-als-45-millionen-hundebisse-pro-jahr-in-den-usa-15214004

Das sind die offiziellen Zahlen. Die Dunkelziffer dürfte um Einiges höher sein, wenn man bedenkt, dass
viele US-Amerikaner nicht mehr das Geld haben um einen Arzt aufzusuchen oder Angst haben ihr "kleiner Liebling" würde eingeschläfert.



Hier attackierte der Rottweiler das Kleinkind (2)
http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/rottweiler/greift-2-jaehriges-maedchen-an-und-verletzt-es-schwer-41668222.bild.html


Ein Rottweiler (erst 13 Monate alt) riss sich am Nachmittag am Rheindeich von seiner Leine. Er rannte zum Fluss auf eine Gruppe aus zwei Erwachsenen und zwei Kindern zu, die dort gerade entspannten. Der Hund ging auf das zweijährige Mädchen los, verfolgte es, biss immer wieder zu.
Der Hund verbiss sich sogar im Kopf des kleinen Mädchens – riss ein großes Stück Kopfhaut aus!

Das Kleinkind musste mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Klinik gebracht. Im Krankenhaus dann: Not-OP!
Das Mädchen verlor viel Blut, eine Infektion könne ebenfalls nicht ausgeschlossen werden. Mittlerweile schwebt es aber nicht mehr in Lebensgefahr.

Wie es zu der brutalen Attacke kommen konnte, ist unklar. Der Hund sei vorher nicht auffällig gewesen, ein Auslöser sei laut Polizei nicht erkennbar gewesen.



Hier zerfleischen zwei Pitbulls einen Mann (62)
http://www.bild.de/news/ausland/hundeangriff/pitbulls-laufen-amok-mann-auf-strasse-zerfleischt-42559204.bild.html

Dienstag, 16. Oktober 2012

Geisteskranke Gewaltverbrecher werden gefördert

Am Wochenende wurde ein 20-Jähriger mitten in Berlin aus reiner Mordlust umgebracht.
7 Männer stürzten sich wie geisteskranke Bestien auf diesen unschuldigen Menschen und traten so
lange auf seinen Kopf und Körper ein, bis er tot war.
Einfach so, weil sie Spaß daran hatten einen Menschen zu töten.
Wie konnte es soweit kommen?
Wie konnte es soweit kommen in diesem Land? Wie konnte es soweit kommen, dass bestimmte
Gruppierungen so wenig Hemmungen hinsichtlich ihres Verhaltens aufweisen, dass sie einfach mal so aus Spaß jemanden tottreten.
Das liegt daran, dass solche Menschen von den Eliten gefördert und ermuntert werden. Solche Menschen haben in Deutschland nichts zu befürchten. Sie können ganz ungehemmt ihre Gewaltexzesse und ihre damit verbundene Geisteskrankheit an unschuldigen Menschen in diesem Land ausleben. Solchen Menschen passiert gar nichts. Sie können auch zum zwanzigsten Mal wegen Körperverletzung vor Gericht stehen, diese Menschen kommen nicht in Sicherungsverwahrung, weil sie eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellen.
Diesen Menschen passiert gar nichts. Das liegt daran, weil sie genau die gleichen Energien aufweisen wie die Eliten selbst. Sie haben keinerlei Achtung, Anstand, Moral und Respekt vor dem Leben. Diese Energien wollen die Eliten in unserem Land gefördert wissen, deshalb konnte es zu so einem bestialischen menschenverachtenden Verbrechen in Deutschland überhaupt erst kommen. Dieses Verbrechen wäre leicht vermeidbar gewesen, doch das war nicht gewollt. Die Eliten wollen dieses Land mit seinen Menschen schwächen, dessen Moral brechen und so viel Gewalt wie möglich in diesem Land installiert wissen.
Deshalb werden die wirklichen Gewaltverbrecher in diesem Land nicht eingesperrt, sondern dürfen unbehelligt jeden körperlich verletzen der ihnen begegnet.
Selbstverständlich echauffieren sich die Politiker dann auch mal, wenn es gar nicht mehr anders geht, wie in obigem Fall, da werden dann auch mal harte Strafen ausgesprochen, aber nur damit die übliche Verhaltensweise mit solchen Gewaltverbrechern damit vertuscht werden soll. Das Ganze wird dann sehr medienträchtig inszeniert, damit die breite Masse das Gefühl hat, sie wird doch vor geisteskranken Gewaltverbrechern von ebenfalls geisteskranken Gewaltverbrechern beschützt.



Schläger prügeln Mann "aus nackter Mordlust" fast tot (Der junge Mann ist tot)
http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article109836448/Schlaeger-pruegeln-Mann-aus-nackter-Mordlust-fast-tot.html

http://www.bild.de/regional/berlin/verbrechensopfer/wieder-weint-ein-vater-um-seinen-sohn-26720010.bild.html


Schläger nach tödlicher Attacke am Alex untergetaucht
http://www.stern.de/panorama/schlaeger-nach-toedlicher-attacke-am-alex-untergetaucht-1910665.html

Ich musste zusehen, wie mein Freund totgetreten wurde
http://www.bild.de/regional/berlin/totschlag/ich-musste-zusehen-wie-mein-freund-totgetreten-wurde-26793642.bild.html


Sie schieben alles auf ihren Kumpel
...und der ist mit der S-Klasse in die Türkei abgehauen
http://www.bild.de/regional/berlin/totschlag/jetzt-schieben-die-schlaeger-alles-auf-einen-26881884.bild.html


Alex-Totschläger versteckt sich in der Türkei
http://www.bild.de/regional/berlin/taeter/alex-schlaeger-versteckt-sich-in-der-tuerkei-26902818.bild.html


Kann Jonnys Peiniger (Mörder)  für immer untertauchen?
http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article110302803/Kann-Jonnys-Peiniger-fuer-immer-untertauchen.html

Hauptverdächtiger soll mit Tat geprahlt haben
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/pruegelattacke-am-berliner-alexanderplatz-verdaechtiger-prahlte-mit-tat-a-863814.html

https://magazin.spiegel.de/reader/index_SP.html#j=2012&h=44&a=89343528

Berliner trauern um Opfer der Alexanderplatz-Schläger
http://www.focus.de/panorama/welt/gewalt-opfer-vom-alexanderplatz-berlin-trauert-um-jonny-k-_aid_848123.html

Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) bezeichnete die Tat nach der Gedenkstunde als sinnlos: Es gebe keine Erklärung für den Gewaltakt.
...
Trauerfeier für totgeprügelten Jonny K.: Berliner trauern um Opfer der Alexanderplatz-Schläger - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/gewalt-opfer-vom-alexanderplatz-berlin-trauert-um-jonny-k-_aid_848123.html
(Die Täter dürfen, obwohl bekannt, weiterhin frei draußen herumlaufen)

Hunderte Menschen nehmen Abschied
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/jonny-k-nach-pruegelattacke-nehmen-menschen-abschied-a-863920.html

Die Polizei sucht diesen Mann – BILD fand ihn!
http://www.bild.de/news/inland/schlaegerei/bild-fand-hauptverdaechtigen-bei-totschlag-jonny-k-alexanderplatz-26920170.bild.html

Onkel des Schlägers: „Ich habe Tränen in den Augen“
http://www.bild.de/news/inland/schlaegerei/sein-onkel-ist-der-boxer-oktay-urkal-26926942.bild.html
...
Trauerfeier für totgeprügelten Jonny K.: Berliner trauern um Opfer der Alexanderplatz-Schläger - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/gewalt-opfer-vom-alexanderplatz-berlin-trauert-um-jonny-k-_aid_848123.html


Liefert die Türkei Schläger Onur U. (19) aus?
http://www.bild.de/news/inland/auslieferung/liefert-tuerkei-onur-u-nach-deutschland-aus-26926796.bild.html


„Die haben alle gleich viel auf uns eingeschlagen“
http://www.bild.de/news/inland/mord/schlaeger-pruegelten-alle-gleich-auf-jonny-ein-sagt-sein-freund-26946752.bild.html


Warum wird der Schläger in der Türkei nicht verhaftet?
http://www.bild.de/news/inland/totschlag/warum-wird-der-schlaeger-in-der-tuerkei-nicht-verhaftet-26940106.bild.html


Haftbefehl wegen Mordes gegen den Alex-Schläger!
http://www.bild.de/regional/berlin/mord/haftbefehl-hauptverdaechtiger-alex-schlaeger-26958704.bild.html


„Jeder könnte Jonny sein“
http://www.tagesspiegel.de/berlin/abschiedsfeier-in-westend-jeder-koennte-jonny-sein/7313766.html


Zwei Verdächtige nach Griechenland geflohen?
http://www.bild.de/news/inland/news-inland/toter-jonny-zwei-verdaechtige-in-griechenland-hauptverdaechtiger-in-tuerkei-27139748.bild.html

Flüchtiger Verdächtiger will sich offenbar stellen
http://www.bild.de/news/inland/schlaegerei/mutmasslicher-alex-schlaeger-willl-sich-stellen-27293754.bild.html

Polizei verhaftet S-Bahn-Schubser von Hamburg beim Fußball
http://www.focus.de/panorama/welt/lebensgefaehrliche-attacke-auf-studenten-polizei-verhaftet-s-bahn-schubser-von-hamburg-beim-fussball_aid_858599.html

18-Jähriger am Alex zusammengeschlagenhttp://www.bz-berlin.de/tatorte/18-jaehriger-am-alex-zusammengeschlagen-article1587860.html

Wäre das Opfer türkisch, gäbe es einen Aufschrei
http://www.welt.de/politik/deutschland/article111464365/Waere-das-Opfer-tuerkisch-gaebe-es-einen-Aufschrei.html
...
Lebensgefährliche Prügel-Attacke auf Studenten: Polizei verhaftet S-Bahn-Schubser von Hamburg beim Fußball - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/lebensgefaehrliche-attacke-auf-studenten-polizei-verhaftet-s-bahn-schubser-von-hamburg-beim-fussball_aid_858599.html

Gerichtsurteile die fassungslos machen
http://petraraab.blogspot.de/2012/07/gerichtsurteile-die-fassungslos-machen.html

Kirsten Heisig: Das Ende der Geduld
http://www.amazon.de/Das-Ende-Geduld-jugendliche-Gewaltt%C3%A4ter/dp/3451302047




Vor einem Jahr wurde Kirsten Heisig ermordet
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/bananenstaat-deutschland-vor-einem-jahr-wurde-kirsten-heisig-ermordet.html


Tod von Kirsten Heisig: Das Ende der Selbstmordversion? (Teil 3)
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/tod-von-kirsten-heisig-das-ende-der-selbstmordversion-teil-3-.html

http://www.pi-news.net/2014/11/berliner-justiz-irrsinn-14-jaehriger-intensivtaeter-murat-35-straftaten-von-richter-freigelassen/#more-433491

Freitag, 12. Oktober 2012

Eliten entmachten leicht gemacht!

Es geht sehr einfach die Eliten ein für allemal zu entmachten.
Man nimmt den Eliten einfach nur die Macht andere Menschen für sich arbeiten zu lassen. Dazu muss man im Volk ein bedingungsloses Existenzminimum installieren. Somit werden die Menschen im Volk nicht mehr manipulier- und erpressbar und müssen die Arbeiten tätigen die das Kapital für sie stellt.
Das ist das Einzige was ein Volk machen muss und sämtliche Ungerechtigkeiten, Erniedrigungen, Ausbeutungen, Versklavungen, Kriege, Hungersnöte, Folter, Terror, Anschläge, Machtmissbrauch sind ein für allemal aus dem Volk verbannt. Menschen kann man nur zu solchen menschenverachtenden Handlungen treiben, weil man sie über deren eigene Existenz erpressbar macht. Es würde keine Soldaten geben die aufgrund der Erpressbarkeit ihrer Existenz ihnen wildfremde Menschen töten. Es würde keine Geheimdienste geben die Terror, Krieg, Mord und Totschlag auf dieser Welt verbreiten um ganze Länder zu destabilisieren und den Eliten dadurch den uneingeschränkten Zugriff auf deren Rohstoffe zu sichern die sie nur dazu nutzen um noch mehr Kriege gegen die Menschheit zu führen. Es würde keine Medien geben welche die Propaganda der Eliten verbreiten.
Das alles ist nur möglich, weil die Menschen erpressbar sind. Die Eliten nutzen die Angst der Menschen aus um ihre menschenverachtenden Ziele umzusetzen.
Die Menschheit kann sich absolut leicht daraus befreien, sie muss sich nur ein bedingungsloses Existenzminimum gönnen.
Selbstverständlich werden jetzt einige sagen, das lassen die Eliten nicht zu, doch diese werden überhaupt nicht gefragt.
Selbstverständlich geht das nicht über Wahlen, denn diese werden von den Eliten und deren Kapital manipuliert.
Also geht es nur über einen Weg der absolut sicher ist und die Eliten für immer entmachtet.
Dieser Weg heißt: Immer sich wiederholende Demonstrationen an einem bestimmten Tag im Monat, zum Beispiel jeden ersten Samstag im Monat so lange, bis die Eliten von Sanktionen im Existenzbereich ein für allemal absehen. So verpuffen diese Demonstrationen nicht wie jede andere Demonstration im Wind, sondern die Energie der Demonstration sammelt sich und baut sich immer weiter auf.
Das ist genau die Energie gegen welche die Eliten absolut machtlos sind. Ein Aufbau der Energie aus der Masse heraus auf ein Ziel gebündelt bis dieses Ziel erreicht ist.
Das hat dieses Volk schon einmal geschafft, man erinnere an die Montagsdemos in der ehemaligen DDR.
Sie war deshalb so erfolgreich, weil sie eine Regelmäßigkeit aufwies, nämlich immer Montags. So wussten alle Bürger ohne sich vorher koordinieren zu müssen bescheid an welchem Tag sie sich treffen mussten. Sie war so erfolgreich, weil es nicht nur ein Montag war und dann Ruhe, sondern weil sie es wiederholten und mit jedem Mal wuchs die Masse an. Nur so sind Demonstrationen erfolgreich. Diese drei Komponenten braucht es.
1. Ein Ziel
2. Immer der gleiche Tag
3. Immer wiederkehrend
Das baut eine Masse auf.
Wenn 5 Millionen Menschen auf die Straße gehen um ein für allemal klarzulegen, dass sie sich von den Eliten ihre Existenz nicht mehr nehmen lassen, dann können es die Eliten nicht mehr ignorieren. Dann müssen sie sich diesem Druck beugen. Dann fällt ihr Lügengebilde und ihre Manipulation hinsichtlich der breiten Masse in sich zusammen. Ihr Lügengebilde, dass der Mensch arbeiten muss um Ressourcen zu erhalten. Wenn dem so wäre, warum gibt es dann die von den Eliten installierten Systeme wie die Zinsen und die Spekulationen, die keinerlei Arbeit erfordern um Billionen zu kassieren?

1 Million Hartz IV Sanktionen im Existenzbereich, laut Bundesverfassungsgericht gar nicht zulässig




Erstmals über eine Million Hartz IV Sanktionen
http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/erstmals-ueber-eine-million-hartz-iv-sanktionen-9001189.php


Sanktionen für Hartz-IV-Empfänger erreichen Rekordwert
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-11/hartz-empfaenger-sanktionen

Die neue Waffe der Arbeitsagenturen
http://www.labournet.de/diskussion/arbeit/realpolitik/zwang/sperre.html


Arbeitsagenturen strafen Hartz-IV-Empfänger ab
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/arbeitsagenturen-verhaengen-strafen-gegen-bezieher-von-hartz-iv-a-861456.html

Obdachlosigkeit in Deutschland
http://sowi.st-ursula-attendorn.de/ba/badoku01.htm

Zu der Aktion von Ralph Boes in dem Beitrag: Sein Hunger – Ihr Schweigen
http://www.scharf-links.de/41.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=29966&tx_ttnews[backPid]=56&cHash=422ee6d4d0 


Die Reise nach Richistan
 http://www.financial-crimes.net/richistan.php







Donnerstag, 11. Oktober 2012

Ich bin ein gefolterter jüdischer Säugling

So, gerade eben bin ich auf diese Welt gekommen, es war nicht gerade einfach. Alles fühlt sich hier komplett neu an und irgendwie sind hier alle auch sehr laut. Gott sei dank habe ich Mama in meiner Nähe, die ich schon seit 9 Monaten kenne, die macht es mir etwas einfacher hier zu sein.
Bis jetzt sind alle ganz nett zu mir und ich fasse so langsam Vertrauen. Sie scheinen sich auch alle zu freuen, dass ich da bin, denn sie geben mir zu Ehren gleich mal ein Fest.
Ich freue mich, dass ich hier so herzlich aufgenommen werde. Jetzt kommt ein Mann mit einem silbernen Messer in den Raum, er scheint wohl einen Apfel schneiden zu wollen oder irgendein Obst, das er dann an alle anderen verteilen wird, er ist mir nicht ganz geheuer. Doch was macht Mama da jetzt plötzlich, sie legt mich hier so ganz alleine auf den Tisch, das ist aber nicht nett von ihr. Jetzt kommt der Mann mit dem Messer immer näher, was will er denn mit dem Messer. Ich werde an meinem Glied entblößt, was mir vor diesen ganzen Leuten schon sehr unangenehm ist. Jetzt beugt sich der fremde große dunkle Mann mit seinem Bart und seinem Messer in der Hand über mich. Er hat eine ekelhafte Energie an sich und ich fühle mich absolut scheußlich in seiner Gegenwart. Jetzt geht er mit seinem Messer zu meinem Glied, was will er da nur mit dem Messer? AAAAHHHAAHAHHH!!!!!
Ich werde fast ohnmächtig vor Schmerzen. Ich schreie wie am Spieß, er muss mir mein Glied abgeschnitten haben, so fürchterlich und unerträglich sind diese Schmerzen. Mein ganzer Unterleib ist eine einzige schmerzhafte offene Wunde. Ich werde fast wahnsinnig durch diesen Schmerz der jetzt alles von mir dominiert. Was hat man mir da angetan? Warum hat man mir das angetan? Bin ich so ein Monster? Bin ich so abscheulich, dass man mich gleich nach meiner Geburt foltern muss? Was ist mit meiner Mutter und mit meinem Vater? Warum waren sie nicht da um mich vor so einer Folter zu beschützen? Wie konnten sie das nur zulassen? Ich habe mich bei Mutter immer so geborgen gefühlt, doch ab jetzt werde ich mich nie mehr bei ihr geborgen fühlen, denn sie hat diese Folter an mir zugelassen. Ich werde meine Liebe zu ihr nur spielen, denn so ein Monster kann man nicht lieben. Das Gleiche gilt für meinen Vater. Er hat sich nicht beschützend vor mich gestellt, als dieser Mann mit seinem Messer mein Glied abgeschnitten hat.
Selbst meine Geschwister werde ich ein lebenlang verabscheuen, weil sie nicht wenigstens einmal versucht haben meine Eltern von dieser Folter an mir abzuhalten. Ja, ich werde mich diesen Monstern anpassen, denn mir bleibt nichts anderes übrig, denn ich bin von diesen Monstern abhängig, denn ohne sie würde ich verhungern und hätte kein Dach über dem Kopf. Bis zu diesem Augenblick hatte ich noch an einen Gott geglaubt, doch diese Folter an mir hat jeglichen Glauben an Gott im Keim erstickt. Ich vertraue hier niemandem mehr und ich glaube nur noch an den Gott der Gewalt, das ist derjenige den auch meine Eltern, Geschwister und meine komplette Gemeinde anbeten und wegen dem ich gefoltert wurde.  
Jemand der so viel Macht über andere Menschen hat, dass sie sogar ihre eigenen Kinder foltern, muss ein Gott sein.

Montag, 8. Oktober 2012

Wer fleißig ist wird reich?

Also eins ist schon mal klar, durch Arbeit werden die Wenigsten reich. Würde man durch Arbeit wirklich reich werden, dann wäre die Näherin aus Bangladesch eines der reichsten Frauen auf diesem Planeten.
Die hart arbeitende Bevölkerung, die den ganzen Tag schwer schuftet und sich nicht einmal dadurch ihren Lebensunterhalt dabei finanzieren kann ist wohl mit diesem Spruch: "Schaffe, schaffe, Häusle baue" nicht gemeint.
Von daher stimmt dieser Spruch schlicht und ergreifend nicht. Es ist falsch davon auszugehen, dass ein Mensch durch Arbeit reich wird. Wäre dem so, müssten alle die hart auf diesem Planeten den ganzen Tag arbeiten reich sein. Sind sie aber nicht. Von daher kann man ausschließen, dass man durch ehrliche Arbeit reich wird. Man wird nur dann reich, wenn man andere Mitmenschen übervorteilt.
Sehen wir uns einmal die arbeitende Bevölkerung in diesem Land an. Die meisten arbeiten umsonst oder unter Lohn. Wie konnte es dazu kommen. Das kam deshalb, weil die Eliten, das sind diejenigen die gar nicht arbeiten sondern ihre Lebenszeit nur damit verbringen sich zu überlegen, wie sie den Rest übervorteilen können, die dementsprechenden Systeme gelegt haben.
Sie haben den "Azubi" erfunden, der bei oft gleicher Arbeit nur einen Bruchteil des Lohnes bekommt. Sie haben den "Leiharbeiter" erfunden, der nur die Hälfte des normalen Lohnes erhält. Sie haben den "Praktikanten" erfunden, der umsonst arbeitet. Sie haben die "Ehrenamtlichen" erfunden, die auch umsonst ihre Arbeitskraft zur Verfügung stellen und sie haben natürlich die Hartz-IV-Versklavungsmaschinerie erfunden, in der dem Menschen überhaupt keine Wahl mehr bleibt was er überhaupt arbeiten will und für wie viel, von den Müttern ganz zu schweigen, die schon seit Menschengedenken um den Lohn ihrer Arbeit gebracht wurden. Das ist für die Elite des Landes vollkommen normal, dass hier Menschen arbeiten die gar nichts oder nur sehr wenig durch ihre Arbeit verdienen. Anders bei den Eliten.
Die arbeiten überhaupt nicht und bekommen das ganze Geld vom Volk. Wie stellen sie das an. Ganz einfach, sie haben solche Systeme wie die Zinsen, die Börse, die Gewinnmaximierung und überhöhte Stundenlöhne installiert. Durch diese Systeme werden sie nicht durch Arbeit reich, sondern schlicht und ergreifend deshalb, weil sie alle anderen Bürger des Landes dadurch abzocken. Nun wird derjenige der durch überhöhte Stundenlöhne reich wurde sagen, wieso, ich habe doch dafür gearbeitet und habe es verdient. Haben es die Geringverdiener dieses Landes ohne die hier gar nichts mehr laufen würde nicht auch verdient?
Hat es ein Krankenpfleger, Busfahrer, Polizist, Lehrer, Verkäufer, Paketzusteller, Handwerker, Bauarbeiter, Koch, Bäcker, Erntehelfer, Putzfrau, Friseur, Kellner, Krankenschwester, etc. es nicht verdient? Ist deren Arbeit und Lebenszeit weniger wert?  Sind die alle nur zu dumm? Ist deren Arbeit in diesem Land wirklich so viel weniger wert wie die eigene, in der man in den meisten Fällen hinter einem Schreibtisch sitzt oder einem Hobby nachgeht, Sport betreibt, musiziert, malt oder sich sonst wie mit den schönen Künsten beschäftigt. Sollte man nicht einfach nur dankbar sein, dass man an der "Scheißarbeit" noch mal so gerade eben vorbeigeschlittert ist? Muss man den großen "dummen" Rest dann auch noch gewaltig dabei abzocken?
Von den anderen die ihr Kapital gleich ganz ohne Arbeit aus der breiten Masse durch Zinsen, Spekulationen und Gewinnmaximierung gezogen haben ganz zu schweigen.
Muss man sich wirklich so asozial aufführen? Ist euch eigentlich nicht klar, dass wegen euch über 1 Million Menschen in eurem Land nicht einmal mehr das Existenzminimum gegönnt wird, weil ihr euren Schlund einfach nicht vollbekommen könnt. Weil ihr euch lieber in den Superplusgalas vom Rest der Nation feiern lässt. Für was eigentlich nochmal genau?


Samstag, 6. Oktober 2012

Gibt es Verblödungsfernsehen?

Die Antwort ist ganz eindeutig: Nein!
Man kann keine Menschen durch Fernsehen verblöden, das ist unmöglich. Menschen kommen mit einem bestimmten Bewusstsein auf die Welt und das lässt sich weder zu schnell erweitern und erst recht nicht mehr rückgängig machen.
Egal was dieser Mensch auch immer im Fernseher anschaut, er schaut es genau mit dem Bewusstsein mit dem er auf die Welt gekommen ist. Hat er schon ein relativ weit entwickeltes Bewusstsein, kann ihn nichts mehr davon abbringen, egal was für Sendung er auch immer schaut. Er wird nicht unbewusster dabei.
Er schaut diese Sendungen und je nachdem wo sein Entwicklungsstand ist schaut ein- und dieselbe Sendung für die unterschiedlichen Betrachter komplett anders aus. Derjenige der weiter entwickelt ist zieht ganz andere Schlüsse aus dem Betrachteten, integriert sie mit seinem Bewusstsein ganz anders und kann sogar noch aus den dümmsten Sendungen Metaphern herauslesen oder etwas für sich ziehen, weil er sie mit einem ganz anderen Bewusstsein schaut. Andere widerum sind nicht so unbewusst weil sie die Sendungen geschaut haben, sondern weil sie so unbewusst auf diese Welt gekommen sind und auch die klügsten und aufklärerischten Sendungen machen sie nicht bewusster, weil sie es einfach nicht fassen können.
Einige sind schon mit den einfachsten Sendungen vollkommen überfordert. Man überschätzt die Materie und ihren Einfluß auf den Menschen. Der Mensch entwickelt sich sehr, sehr langsam fort.
Deshalb ist es blödsinnig zu sagen, dass das Fernsehen oder auch das Kino irgendjemanden verblödet.
Nein, der Mensch kam schon so blöd auf die Welt oder eben auch nicht.

Eine Nazienergie=

Eine Nazienergie=Sich über andere erhöhen zu wollen
Eine Nazienergie=Andere zu übervorteilen, auszubeuten und zu versklaven
Eine Nazienergie=Eine bestimmte Gruppierung im gleichen Land anders zu behandeln
Eine Nazienergie=Kriege anzufangen
Eine Nazienergie=Menschen aushungern zu lassen
Eine Nazienergie=Menschen zu foltern
Eine Nazienergie=Menschen zu töten
Eine Nazienergie=Menschen durch Propagandablätter zu täuschen
Eine Nazienergie=Den Eliten des Landes zu dienen
Eine Nazienergie=Ohne jegliche Moral
Eine Nazienergie=Ohne jegliche Achtung, Anstand und Respekt vor dem Leben
Eine Nazienergie=Anderen weniger Rechte einzugestehen wie sich selbst
Eine Nazienergie=Elitäres Denken
Eine Nazienergie=Eliten
Eine Nazienergie=Menschen den eigenen Willen aufzwingen zu wollen
Eine Nazienergie =Menschen von sich abhängig zu machen
Eine Nazienergie=Über die Ressourcenkontrolle Macht über andere aufzubauen
Eine Nazienergie=Sich über die Ressourcenkontrolle billige Diener zu schaffen
Eine Nazienergie=Zu denken, dass die eigene Lebenszeit wertvoller ist als die eines anderen
Eine Nazienergie=So viel Ressourcen wie möglich mit so wenig Aufwand wie nötig zu "erwirtschaften"
Eine Nazienergie=Die Ressourcen auf diesem Planeten nicht mit allen anderen gerecht teilen zu wollen
Eine Nazienergie=Zinsen
Eine Nazienergie=Spekulationen
Eine Nazienergie=Gewinnmaximierung
Eine Nazienergie=Überhöhte Stundenlöhne
Eine Nazienergie=Nicht zu erkennen, dass die Ressourcen dieser Erde auf alle verteilt werden sollen
Eine Nazienergie=Reich zu sein solange andere arm sind
Eine Nazienergie=Anderen weismachen zu wollen, dass man mehr Ressourcen verdient hat
Eine Nazienergie=Zu glauben, dass nur die eigene Arbeit, Arbeit ist
Eine Nazienergie=Anderen weismachen zu wollen was Arbeit ist und was nicht
Eine Nazienergie=Jegliche Arbeit eines anderen abzuerkennen
Eine Nazienergie=Nur für bestimmte Tätigkeiten Ressourcen zum Überleben zur Verfügung zu stellen
Eine Nazienergie=Glauben entscheiden zu können, für welche Tätigkeiten es Ressourcen gibt
Eine Nazienergie=Menschen zu zwingen bestimmte Tätigkeiten auszuführen, damit sie Ressourcen erhalten
Eine Nazienergie=Entscheiden zu können, ob und wie viel andere zum Überleben erhalten
Eine Nazienergie=Andere durch Gewalt gefügig zu machen
Eine Nazienergie=Sich durch Gewalt über andere erhöhen zu wollen

Freitag, 5. Oktober 2012

Ein staatliches Mahl

Man nehme ein paar Hohlköpfe, stopfe diese mit Elitenmaterial voll und lasse sie 20 Jahre lang garen.
Wenn sie schön zart und saftig sind, nehme man sie aus dem Topf und serviere sie der breiten Masse als leicht verdaulich.
Sind sie etwas fade darf gerne etwas nachgesalzen und gepfeffert werden, nur nicht zu scharf, denn das würde den Grundgeschmack zu sehr übertünchen.
Als Beilage serviere man hierzu eine abgekochte Presse, die sämtliche Vitamine mit ihrem heißen Sud zerstört. Als Nachspeise empfehlen wir zuckersüße Staatsanwälte und Richter, die nur dann einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen, wenn man etwas zu viel davon abbekommen hat.
Schlägt einem dieses Mahl, bei dem man keine Chance auf eine andere Speisekarte hat, wieder einmal zu sehr auf den Magen, kann man versuchen es durch einen spritzigen Wasserwerfer etwas leichter verdaulich zu machen. Nützt das auch nichts, bleibt nur noch das große Kotzen.


Mittwoch, 3. Oktober 2012

Viva la Matriarchat


Die Täuschung
Sie sind eine emanzipierte Frau, die ihre Kinder zu einer Tagesmutter bringt oder in den Kindergarten oder in einen Hort, um für sich und ihre Kinder den Lebensunterhalt zu verdienen? Vergessen sie es.
Sie sind eine Frau, die vom Patriarchat ihre Emanzipation eingeredet wurde, damit dieser seine Verantwortung an sie abtreten kann. Sie glauben an das Märchen, dass sie faul sind, nur weil sie gerne Mutter sind und bei ihren Kindern bleiben wollen? Selbst Schuld. Es liegt an ihren eigenen Schuldgefühlen, dass sie sich so kleinreden lassen. Es ist die Unselbstständigkeit des Patriarchats, welches auf sie gelegt wurde.

Die Unselbstständigkeit des Patriarchats
Männer kommen mit dem allein sein sehr schlecht zurecht, deshalb wird es einer Frau die sich von ihrem Mann trennen will unglaublich schwer gemacht dies auch zu vollziehen. Sie wird dahingehend erpresst, nach so einer Trennung auch die Verantwortung des Mannes mit zu übernehmen.
Während sich das Paar vor der Trennung gemeinsam um die Kindererziehung und den Unterhalt gekümmert hat, muss die Frau sich jetzt alleine um die Kindererziehung und den Unterhalt kümmern. Viele Frauen wählen deshalb die Trennung, weil die emotionale Doppelbelastung hinsichtlich des Mannes und der Kinder schlicht und ergreifend zu viel für sie ist. Kinder machen diese Erkenntnis, dass es sich um eine emotionale Doppelbelastung handelt, in vielen Fällen jedoch erst sichtbar.
Die Männer gehen aufgrund dieser Sichtbarmachung ihres Versagens, den Weg der: „Unterhaltszahlungsverweigerung.“
Für die Frau ist es erst einmal eine Erleichterung den Mann überhaupt losgeworden zu sein, doch das Patriarchat des Staates wird sie für ihren Befreiungsschlag noch bestrafen. Er kümmert sich nur im bedingten Maße um den Unterhalt der Frau und lässt die Frau aufgrund des Versagens des Mannes auch noch arbeiten gehen. Hier hält der Staat eindeutig zu den Männern. Es stärkt der Frau nicht den Rücken, indem er das Versagen des Mannes auffängt, sondern er legt diese Verantwortung noch auf den Rücken derselbigen.
Man hat den Eindruck, dass der Staat Angst hat, seine Männer könnten zu unselbstständig ohne ihre Frauen sein, was ja auch in vielen Fällen zutrifft. Es kann aber nicht sein, dass die Frauen so viel Unselbstständigkeit des Mannes, noch unterstützen.
Der Mann muss sich von der "Mutter" emanzipieren, um ein richtiger Mann zu sein. Dies geht nur, wenn man sich von ihr abnabelt, indem dass man sie nicht durch die Abhängigkeit hinsichtlich des Geldes, an sie bindet.

Die Macht des Patriarchats
Wie man an diesem Beispiel sehr schön erkennen kann, stärkt das Patriarchat sich selbst. Man könnte auch sagen, es will die Macht über die Frauen nicht verlieren und trägt der Frau deshalb so viel Verantwortung zu, dass sie es sich zweimal überlegt ihren Mann zu verlassen. Sie wird sozusagen abgestraft, wenn sie sich erdreistet sich von ihrem Mann trennen zu wollen. Das Patriarchat akzeptiert eben nur Frauen die so agieren wie das Patriarchat selbst oder aber, die Frau kümmert sich um einen Mann. In so einem Licht, wird die Frau vom Patriarchat am liebsten gesehen. Eine Frau die nur als Mutter agiert kann das Patriarchat nicht hinnehmen, denn dann würde ihm klar, dass es in irgendeiner Weise versagt hat.
Deshalb macht es das Patriarchat der Frau besonders schwer, diesen Schritt der Trennung auch zu verwirklichen.
Es spielt sich als „großer Vater“ auf, der sein Kind richtig erziehen will. Dadurch lässt er nicht nur der Mutter im Volk zu wenig eigene Bewegungsfreiheit, weil er seine eigenen Vorstellungen wie eine Mauer um das Kind legt. Kinder entwickeln sich jedoch am besten, wenn so wenig wie möglich Druck von außen auf sie gelegt wird. Dadurch können sie erst ihrer eigenen inneren Stimme und Intuition folgen und sich zu einem erwachsenen Menschen entwickeln.

Die Verantwortung der Väter
Normalerweise ist es die finanzielle Pflicht der Männer, sich um die Ernährung, das Dach über dem Kopf und die Bildung der Kinder zu kümmern. Pflicht der Frau ist es, sich um die Ernährung zu kümmern, das Dach über dem Kopf rein zu halten und sich um die Erziehung der Kinder zu kümmern.
Somit haben beide Pflichten hinsichtlich der Kinder. Selbstverständlich kann bei Paaren die zusammen sind das Ganze variieren, doch bei Paaren die sich getrennt haben ist es schwer möglich, dass der Vater seine Kinder noch ernähren kann, das Dach über dem Kopf rein hält und sich um deren Erziehung kümmert.
Deshalb ist es die logische Konsequenz, dass er sich um die finanzielle Verpflichtung diesbezüglich kümmert. Doch diese Verantwortung wird ihm von Seiten des Staates ab dem dritten Lebensjahr des Kindes abgenommen und auf die Mutter übertragen. Nun muss die Mutter statt ihrer Aufgabe, der Ernährung der Kinder, das Reinhalten des gemeinsamen Haushaltes und der Erziehung der Kinder, fremd arbeiten gehen um ihre eigentliche Arbeit zu vernachlässigen. Der Mann ist außen vor.
Er muss sich lediglich nur noch um einen kleinen Obolus für das Kind kümmern, der gerade einmal für ein paar Lebensmittel reicht. Telefonanschluß, Heizung, Miete, Strom, Internetanschluss, Kleidung, Hobbys, Kindergeburtstage, Nachhilfeunterricht, Kurse, Doktorbesuche, Friseur, Handyrechnung, Freizeitartikel, Zeitschriften, Discobesuche, Veranstaltungen, Zoobesuche, Kinderwägen, Schnuller, Windeln, Babyflaschen, Sandkastenspielzeug, Bettwäsche, Schuhe, Reinigungsmittel, Hochstühle, Kinderbetten, Kindermöbel, Kinobesuche, Installationsarbeiten, Reparaturkosten, Hausmeisterpauschale, Benzin, Fahrtkosten, Nachhilfelehrer, Barbie, Ken, da wird es schon eng.  Doch bei zwei Drittel der Getrennten fließt selbst dieser Unterhalt spärlich, so spärlich, dass auch hierfür die Frauen die Verantwortung übernehmen müssen. Nicht umsonst leben gut eine halbe Millionen Kinder unter 18 Jahren von Alleinerziehenden in Deutschland unter der Armutsgrenze. Die weltweiten Zahlen dürften noch weitaus schlechter ausfallen. Würde jede Mutter ihre Verantwortung von der Verantwortung des Mannes abhängig machen, würde es auf unseren Straßen nur so von Kindern wimmeln die sich alleine versorgen müssten. Doch die meisten Mütter versuchen erst einmal alles, um die Verantwortungslosigkeit des Mannes aufzufangen.
Man hat den Eindruck, die meisten Männer zahlen auch deshalb nicht mehr, weil sie selbst keinen Einfluss mehr auf das Kind ausüben können und dies nun der Frau auch nicht mehr gönnen, deshalb zwingen sie diese in eine Arbeit, weit weg von ihrem Kind.

Die Gleichmachung
Das Ganze hat mit Gleichberechtigung nichts zu tun, sondern mit Gleichmachung. In so einem Fall kann die Frau nur verlieren.
Sie muss wie ein Mann agieren, obwohl sie Mutter ist. Sie darf sich weder um die Erziehung ihrer Kinder kümmern, noch um ihre Ernährung. Stattdessen muss sie ihre Kinder für einen halben Tag oder noch länger von anderen aufziehen lassen und wie ein Mann in die Arbeit gehen. Diese Gleichmachung veranlasst die Frau dazu, ihre Mutterrolle für diesen Zeitraum abzugeben.

Abhängigkeit als Emanzipation
Das Patriarchat redet der Frau ein, dass dies ihre Emanzipation sei. Ihre Mutterrolle abzugeben und wie ein Mann zu agieren. Emanzipation bedeutet aber Gleichberechtigung und nicht Gleichmachung. In Wirklichkeit wird der Frau damit aufgezeigt, dass sie ihre Kinder nur dann behalten kann und aufziehen darf, wenn sie beim Mann bleibt. Somit wird sie in die Abhängigkeit des Mannes getrieben. Wo wird der Mann bei einer Trennung in die Abhängigkeit getrieben? Muss er nun zwei Arbeitsstellen annehmen oder darf er seinen Beruf nicht mehr frei wählen? Die Unterhaltszahlung ist keine Abhängigkeit, da er diese ohnehin hatte.
Im Gegenzug dazu, wollen auch die Frauen bei einer Trennung ihre Unabhängigkeit hinsichtlich der Erziehung ihrer Kinder nicht an andere abgeben.
Viele Frauen wollen ihre Kinder lieber alleine großziehen und nicht in die Hände von anderen für einen halben Tag oder noch länger geben, da sie ihre Pflichten als Mutter sehr ernst nehmen.
Solche Frauen werden sich sehr genau überlegen, ob sie ihren Mann verlassen oder nicht.
Das Ganze ist ein Zwang der auf diese Frauen gelegt wird und sie hat nur die Wahl bei ihrem Mann zu bleiben oder ihre Kinder von anderen aufziehen zu lassen. Ist dies jedoch eine Wahl? Sie kann sich lediglich für das kleinere Übel entscheiden, je nachdem, wo ihre Prioritäten liegen.
Eine Frau die wirklich emanzipiert ist, also gleichberechtigt, kann sich von ihrem Mann trennen, darf aber weiterhin ihre Kinder erziehen und bekommt dabei so viel finanzielle Unterstützung, dass sie ihr Kind in Würde aufziehen kann, ohne einer Doppelbelastung ausgesetzt zu sein.
Dies nennt man wahre Unabhängigkeit von einem Mann.
Ansonsten bleibt es eine Emanzipation, die in Wahrheit gar keine ist. Im Gegenteil, statt für ihre eigene Emanzipation zu arbeiten, arbeitet sie für die mangelnde Verantwortung des Mannes. Ihr Verhalten gibt dem Mann nämlich das Recht, Kinder zu zeugen und sich spätestens ab dem dritten Lebensjahr des Kindes nur noch um das Minimum an Pflegegeld für die eigens gezeugten Kinder zu kümmern. Den Rest muss die Frau übernehmen und wenn der Mann ganz die Zahlung einstellt, dann auch noch dafür.

Die Gleichberechtigung
Um wirklich gleichberechtigt gegenüber dem Mann zu sein, müsste die Frau für ihre Leistungen ein monatliches Gehalt bekommen. Ein Gehalt, welches die Arbeit einer Mutter in ausreichendem Maße würdigt.
Doch dies ist nicht der Fall. Stattdessen bekommt sie gar nichts. Somit wird ihr aufgezeigt, dass die Arbeit einer Mutter nichts wert ist. Es kommt aber noch schlimmer. Da bei einer Trennung die Verantwortung des Mannes bei der Erziehung komplett wegfällt, müsste sie eigentlich noch mehr Geld zur Erziehung ihrer Kinder bekommen, als eine Frau die sich nicht von ihrem Mann getrennt hat. Ihre Leistung hinsichtlich der Kinder erhöht sich damit nämlich noch. Gleichzeitig versteht man unter Gleichberechtigung, dass Mann wie Frau ungefähr die gleiche Freizeit besitzen. Doch auch hier, Fehlanzeige. Es wird der Mutter nicht vergönnt, vier Stunden Vormittags für sich zu haben, wobei diese Zeit auch in den allermeisten Fällen mit Einkaufen, Essen vorbereiten, Wohnung saubermachen etc. genutzt wird, um sich am Nachmittag um die Hausaufgaben der Kinder, das Zuhören, die Fahrt zu Freizeitaktivitäten etc. zu kümmern.
Wenn eine Mutter es schafft, vier Stunden Freizeit am Tag für sich und ihre Hobbys zu haben, dann „Bravo“.
So viel, wie ein alleinstehender Mann, nachdem ihm zwei Stunden seiner Freizeit für „Einkaufen“, „Putzen“, „Essen kochen“ etc. abgezogen wurden. Ansonsten, hätte er sechs Stunden Freizeit. Selbstverständlich gibt es für einen alleinstehenden Mann, im Gegensatz zu einer Mutter, auch noch
-Krankheitstage
-Wochenende
-Feiertage
-Urlaub 

Männer als „Opfer“
Viele Männer stellen sich hinsichtlich der Tatsache, dass sie für ein Kind Unterhalt bezahlen müssen als Opfer der Frau dar.
Nicht selten wird der Frau unterstellt, dass sie dem Mann das Kind nur untergejubelt hat, um ein Leben in „Saus und Braus“ zu führen. Solche Männer haben noch nie ein Kind alleine großgezogen, sonst würden sie mit ihren Behauptungen etwas vorsichtiger umgehen. Nichts verändert das Leben eines Menschen so derart wie die Tatsache Mutter zu werden. Hier gibt ein Mensch sein altes Leben komplett auf, um die Verantwortung für ein anderes Lebewesen zu übernehmen. Diese Tat ist alles andere als egoistisch. Egoistisch ist es da schon eher, die Frau als Lustobjekt für seine Triebe zu benutzen und zu hoffen, dass aus dieser Verbindung kein neues Leben entsteht, zumal solche Verbindungen eigentlich dafür gedacht waren.
Dass aus so einer Verbindung ein Leben entsteht, spricht für die Frau und nicht gegen sie.
Es ist die Verachtung des Mannes gegenüber der Frau nicht zu wollen, dass aus so einer Verbindung ein Leben entsteht, nicht die Verachtung der Frau dem Mann gegenüber, dass aus so einer Verbindung ein Leben entstanden ist.

Die Verurteilung der Gesellschaft
Leider gelten Frauen die von Sozialleistungen leben um ihre Kinder alleine großzuziehen in unserer Gesellschaft momentan alles andere als „königinnenlich“.
Stattdessen haftet ihnen der Ruf hinterher, „Schlampen“, „Faule Luder“ und „Schmarotzer der Gesellschaft“ zu sein.
Frauen jedoch, die ihre Kinder in Erziehungsanstalten abgeben und die Erziehung ihrer Kinder für einen halben Tag und noch mehr an andere abtreten gelten als verantwortungsvoll.
An diesem Beispiel erkennt man, wie man(n) die öffentliche Meinung beeinflussen kann. Durch diese Propaganda, traut sich eine Mutter gar nicht mehr für ihre Dienste an der Gesellschaft - denn eine Gesellschaft würde es ohne, dass eine Frau erst für 9 Monate ihren eigenen Körper selbstlos für jemand anderen zur Verfügung stellt, diesen dann unter Schmerzen auf die Welt bringt, ihn mit viel Mühen und Arbeit großzieht gar nicht erst geben - Forderungen hinsichtlich ihrer Leistungen zu stellen.
Stattdessen freut sie sich schon, wenn sie so viel zum Lebensunterhalt bekommt, damit sie und ihre Kinder nicht verhungern. Viele vergessen schlicht und ergreifend, dass sie ohne einen anderen Menschen auf diesem Planeten und die vorangegangene Arbeit, gar nicht erst ein Gehalt etc. erhalten würden, geschweige denn, so komfortabel leben könnten.

Finanzielle Unterstützung
Die Gesellschaft gibt ihre Steuern lieber für alles Mögliche aus, doch nicht für Mütter die bei ihren Kindern bleiben wollen. Lieber noch für einen Kindergartenplatz oder einen Hort, der dem Steuerzahler mehr Steuern kostet als die Mutter, die zu Hause bei ihrem Kind bleiben will.
Lieber für einen Heimplatz, in das die Kinder gebracht werden, wenn die Mütter die Erziehung hinsichtlich ihrer Belastung einfach nicht mehr schaffen. Soll die Mutter doch ihr Kind zu einer Tagesmutter geben und für diese 400 Euro bezahlen, als 359 Euro im Monat zu bekommen, um sich um ihr Kind selbst kümmern zu dürfen. Für jemanden der fremde Kinder erzieht gilt es als Beruf, für jemanden der eigene Kinder erzieht, gilt es als NICHTS.
Also, die eigenen Kinder an Fremde abgeben um in die Arbeit zu gehen, damit man diese dann für die Erziehung der eigenen Kinder bezahlen kann. So hat dann auch der Staat etwas davon, der somit aus einem Beruf, nämlich dem der Mutter, zwei daraus kreiert hat:
1. Erzieher, Kindergärtnerin etc.
2. Den Ersatzberuf der Mutter
Da immer noch die Meinung herrscht, dass es einem Volk nur dann gut geht, wenn so Viele wie möglich darin arbeiten, geht das Ganze eben soweit, dass man dies zu Lasten des wichtigsten Berufes auf diesem Planeten praktiziert: Mutter.
Hier gilt das Prinzip: „Quantität statt Qualität“.

Die Solidarität hinsichtlich des Lebens
Die Solidarität der Steuerzahler hinsichtlich des Lebens sieht so aus, dass für Kriegsmittel die Billionen von Euros, Dollars etc. kosten um das Leben anderer Kinder zu nehmen, gerne investiert wird.
Für Mütter, die dieses Leben schenken und großziehen, nichts.
Hier zeigt sich ganz klar das Patriarchat, das alle Fäden in den Händen hält. Hier zeigt sich, dass kleine Jungs gerade mit dem Räuber und Gendarm spielen beschäftigt sind und dass das Spiel der Mädchen, nämlich „Mutter“ zu sein, eine zweitrangige Position eingenommen hat.
Es zeigt, wer momentan am Drücker ist. Es wird Zeit, sich wieder ein bisschen mehr um das „Leben schenken“ zu kümmern, statt um das „Leben nehmen“.


Der gemeinsame Topf
Um die Mütter nicht länger der willkürlichen Macht der Väter auszusetzen wäre es die beste Lösung, dass alle für den Nachwuchs in ihrer Gesellschaft einen prozentualen Anteil zahlen, von dem dann die Kinder und deren Mütter finanziert werden.
Dies hat den Vorteil, dass sich eine Mutter nicht länger Sorgen darüber zu machen braucht, ob der Vater nun den Unterhalt nächsten Monat bezahlt oder nicht und sie in der Lage ist, die Miete noch rechtzeitig zu überweisen.
Dadurch würde ein immenser Druck auf die Mutter wegfallen, den sie dann auch nicht auf das Kind übertragen würde, auch wenn sie dies vielleicht gar nicht wollte.
Man stelle sich einmal vor, allen berufstätigen Männern und Frauen würde ihr Chef ab nächsten Monat ihr Gehalt nur noch dann überweisen, wenn er Lust und Laune dazu hat.
Selbstverständlich nimmt er sich das Recht dabei heraus, ihr Gehalt zu kürzen, wann immer ihm danach ist.
Diesen Druck müssen allmonatlich Millionen von Frauen auf dieser Welt ertragen, wobei sich viele davon erst gar keine Hoffnung zu machen brauchen überhaupt etwas Geld zum Leben zu erhalten und dies alles noch mit der zusätzlichen Verantwortung für ein weiteres Menschenleben.
Dazu muss man sagen, dass die Emotionen die zwischen einem Chef und seinem Angestellten herrschen, schon sehr hoch sein können, aber zwischen einem Paar welches gemeinsam ein Kind gezeugt hat und sich getrennt hat, schlagen die Emotionen doch in der Regel weitaus höher. Die Lebenserhaltungskosten für Menschen sind jedoch zu wichtig, um sie von Emotionen oder dem Verstand abhängig zu machen.

Der umgekehrte Fall
In einem Matriarchat würde jede Frau die ein Kind gebärt königlich dafür entlohnt werden, so dass sie sich für den Rest ihres Lebens keine Gedanken mehr über ihren Unterhalt zu machen braucht. Der Rest der Bevölkerung würde für jegliche Arbeit gerade Mal den Sozialhilfesatz erhalten, aber nur wenn den Müttern danach ist. Dies wäre dann genau der umgekehrte Fall wie er jetzt gerade auf dieser Welt herrscht.
Doch Mütter haben in der Regel ein natürlicheres Empfinden dafür was ungerecht ist und was nicht, deshalb würde es wahrscheinlich gar nicht so weit kommen. Wenn man sich die Idee des „gemeinsamen Topfes“ einmal genauer ansieht wird man erkennen, dass auch der Mann dabei nicht schlecht wegkommt, denn so wird verhindert, dass er unnötig von der Frau ausgebeutet und nur nach seinem Geldbeutel ausgesucht wird.
Außerdem hat er die Gewissheit, dass die Frau nur aus dem Grunde bei ihm bleibt, weil sie auch wirklich etwas für ihn empfindet. Wobei reiche Männer sich dessen wohl nie so ganz sicher sein können.

Die Doppelmoral
Unsere Gesellschaft wird immer als Gesellschaft angesehen, außer es geht um den Unterhalt der Kinder dieser Gesellschaft. Ab diesem Zeitpunkt gehören diese Kinder nicht mehr der Gesellschaft. Die Kinder gehören zur Gesellschaft wenn es darum geht sie in den Krieg zu schicken, da gehören sie wieder dazu, doch beim Unterhalt nicht.
Genauso verhält es sich mit der Individualität. Seltsamerweise sagt die Gesellschaft beim Aufziehen ihrer Nachkommen, dass es sie nicht kümmert und doch jeder nur ein Individuum ist. Wenn doch jeder nur ein Individuum ist, warum zahlt dann hier jemand Steuern? Warum gibt es für die Gesellschaft, Polizei, eine Regierung etc. wenn doch jeder hier nur auf sich gestellt sein soll?
Warum macht man gerade bei der Mutter eine Ausnahme und verweist auf Individualität?

Richtigstellung
Die Behauptung, eine Mutter zieht ihr Kind groß und geht gleichzeitig arbeiten ist schlicht und ergreifend falsch. Diese Mutter zieht NICHT ihr Kind groß, sondern diese Aufgabe übergibt sie in diesem Moment jemand anderem. Dieser kümmert sich dann um die Aufgaben die sonst die Mutter erledigt. Dies muss an dieser Stelle noch einmal klar und deutlich gesagt werden. Somit tauscht die Mutter nur die Arbeit mit jemand anderem, nicht mehr und nicht weniger. Sie wird dadurch weder fleißiger noch besser.


Die Ausrede
Viele Männer verstecken sich hinter der Ausrede, dass es doch nicht mehr genügend Arbeit gibt und sie doch nur Opfer des Systems sind und deshalb auch nicht in diesen gemeinsamen Topf einzahlen können.
Dies ist jedoch nicht ein Problem der Mütter sondern der Männer selbst, die sich aufgrund dessen, dass ein paar wenige Männer auf diesem Planeten Systeme installiert haben, welche die breite Masse ausbeuten, selbst in diese Lage gebracht haben, da sie dies zuließen. Die Aufgabe der Männer auf diesem Planeten ist es sich darum zu kümmern, dass alle im Volk genügend Nahrung und Ressourcen zur Verfügung haben damit jeder hier in Würde leben kann.

Die Auswirkungen
Die Auswirkungen eines patriarchal geprägten Lebens sind fatal. Es besteht schlicht und ergreifend keine Achtung mehr vor dem Leben. Dem Menschen wird aufgrund seiner Lebenssituation beigebracht, dass nur das Recht des Stärkeren zählt. Das Leben, sein Leben, hat für die Gesellschaft, im Fall der Mutter die Zuhause bleibt und mit dem Minimum an Unterhalt zurechtkommen muss, keinen Wert.
Für jemanden der von seiner Mutter in eine Erziehungsanstalt gegeben wurde hat sein Leben für seine eigene Mutter keinen Wert. Dies wird der Mensch sein Leben lang nicht vergessen und das was er als Affront gegen das Leben selbst als Kleinkind empfunden hat, legt sich auf ihn und er wird es am Schluss selbst.
Er wird Dinge erfinden, Dinge zu sich nehmen welche ein Affront gegen das Leben selbst sind, gegen sich selbst.

Die Lösung
Nur wenn einem kleinen Menschen von Anfang an gezeigt wird, dass er von Seiten der Gesellschaft WIRKLICH willkommen geheißen wird, soll heißen, ihm die nötigen Mittel zur Verfügung gestellt werden, dass er in Würde von seiner eigenen Mutter großgezogen werden kann und seine Mutter deshalb nicht gezwungen wird ihn in eine Erziehungsanstalt zu übergeben und noch die Zeit findet, sich bei dieser schweren Aufgabe ein wenig zu entspannen, wird sich das Ganze positiv auf diesen neuen Erdenbürger auswirken.
Die Frau muss jederzeit so frei und unabhängig von ihrem Mann sein, dass sie sich, wenn sie merkt, dass keine Liebe mehr zwischen ihnen herrscht, jederzeit von ihm trennen kann, ohne dass ihr und ihrem Kind daraus ein Nachteil entsteht.
So wird das Ganze zu dem was das Leben eigentlich sein sollte: „Ein Geschenk“.
Der Mensch kann sich aufgrund dieses Gefühls schneller und besser entwickeln und zu einer selbstständigen, das Leben und sich selbst liebenden Persönlichkeit heranreifen, da er nicht schon von klein auf, anhand dem Beispiel seiner eigenen Mutter so geprägt wurde, dass nur das Recht des Stärkeren zählt.

Meine eigene Geschichte
Selbstverständlich gefällt es dem Patriarchat die Kinder schon von klein auf, auf seine Seite zu ziehen. Deshalb steckt man sie schon sehr früh ohne Mutter in Anstalten wo sie zu „Kämpfern“ ausgebildet werden.
Wieder ein paar Energien mehr, welche die eigene Energie stärken. Ich war selbst ab dem dritten Lebensjahr ganztags im Kindergarten. Ich kann mich noch sehr genau daran erinnern wie das war. Erstens einmal hatte ich noch kein Zeitgefühl. Ich dachte die Zeit in diesem Kindergarten geht nie rum. Als die Mutter mich dort abgab lag die Ewigkeit vor mir. Das Schlimmste daran ist jedoch, dass man keinen Rückhalt mehr durch die Mutter hat. Man ist den Heimtücken und Gewalttaten der anderen Kinder ausgeliefert. Ein Kind welches nicht treten, hauen, beißen oder hinterhältig sein will hat im Kindergarten keine Chance und wird nur gemobbt. Nicht einmal auf die Toilette konnte ich alleine gehen, ohne von den anderen genervt zu werden.
Die Kindergärtnerinnen waren für mich nicht wirklich anwesend. Mal ein bis zwei kurze Worte am Tag, das war`s. Ansonsten, habe ich mich beschäftigt, nicht weil ich wirklich Spaß daran hatte, sondern weil mir nichts anderes übrig blieb vor lauter Langeweile. Man lebt den ganzen Tag nur auf den einen Punkt hin, nämlich dass einen die Eltern aus dem Kindergarten wieder abholen. Es ist sonst im Kindergarten nichts, aber auch gar nichts von Relevanz. Das Vertrauen in die Mutter ist natürlich bis in die Grundpfeiler erschüttert. Man kann als Kind nicht nachvollziehen, warum sie einem das antut. Man denkt sich, wenn einen die eigene Mutter so abscheulich findet, dass sie einen den ganzen Tag weggibt, muss man wirklich ein schlechter Mensch sein. Es ist kein Vergnügen mit einer Horde von Kindern zusammen zu sein, bei dem jeder nichts Besseres zu tun hat als sich als den Größten hinzustellen.
Ich hätte gerne auf diese Erfahrung verzichtet und mir wäre es lieber gewesen erst in einem Alter, in dem sich nicht mehr alles wie die Ewigkeit anfühlt und in dem ich schon etwas bewusster mit den Anfeindungen der anderen Menschen umgehen hätte können, von der Mutter getrennt worden wäre.
Das Patriarchat wird sagen: „Wieder einen Kämpfer mehr“.
Es ist sehr wichtig, dass kleine Kinder auch schon ab dem Krabbelalter mit Gleichgesinnten zusammenkommen. Wichtig ist nur, dass die Mutter dabei ist, da es sich dann wesentlich ungehemmter der Umwelt nähern kann. In dem Moment wo die Mutter dabei ist, fühlt sich ein Kind weitaus weniger von seiner Umwelt verletzt. Im Kindergarten ist dies jedoch nicht der Fall. Die wichtigste Bezugsperson fehlt und es sind lediglich eine Handvoll Erzieherinnen vorhanden welche die Mutter nicht annährend ersetzen können. Das Kind ist den ganzen Tag sich selbst überlassen und kann bei Gewalttaten und Mobbing nicht zu seiner Mutter gehen, damit diese ihm so viel Trost spendet, dass eine zu starke unbewusste Abgrenzung hinsichtlich seiner Außenwelt nicht nötig ist. Stattdessen herrscht bereits im Kindergarten das Recht des Stärkeren. Dies ist keine gute Voraussetzung um einem Kind menschliche Werte zu vermitteln. Deshalb sieht unsere Gesellschaft auch genauso aus wie sie jetzt ist, es zählt nur das Recht des Stärkeren und im Kindergarten soll man schon so früh und unbewusst wie möglich darauf vorbereitet werden. Was bleibt sind:
1. Der „Allesniederstrecker“
2. Der „Schneckenhäuslesucher“

Zusammenfassung

Eine Mutter hat heutzutage drei Möglichkeiten:
1. Verhungern
2. Abhängigkeit
3. Vater/Männerrolle

Um der Mutter wieder ihre Würde zurückzugeben und sie mündig werden zu lassen, müsste es so aussehen:
1. Genügend Nahrung
2. Unabhängigkeit
3. Mutter/Frauenrolle

Erst wenn die Mutter in der Gesellschaft akzeptiert wird, ohne von einem Mann abhängig zu sein oder in dessen Rolle zu schlüpfen, kann man von wahrer Emanzipation sprechen.

Aus einer anderen Perspektive
So wie es jetzt ist wurde das System vom Ego aufgebaut, welches vom Verstand und den Emotionen geführt wird. Der momentanen männlichen Energie ist es daran gelegen das Kind so schnell wie möglich von der Mutter zu entwöhnen. Je weniger Einfluss die mütterliche Energie auf das Kind hat, je mehr kann man selbst darauf Einfluss nehmen und es nach seinen Maßstäben erziehen. Spätestens im Alter von 6 Jahren muss das Kind jeden Tag um 6 Uhr aufstehen und einen 8 Stunden Arbeitstag absolvieren, um sich in die Machtstrukturen des auf dem Patriarchat gegründeten Staates schon so früh wie möglich einzugliedern.
Eine vom Patriarchat infizierte Frau wird dies jedoch als Segen annehmen.
Da es keinen härteren Lernprozess für die Frau gibt als sich mit ihrem Nachwuchs intensiv auseinanderzu-setzen, wählt diese Frau den leichteren Weg um ihr Bild der „Friede, Freude, Eierkuchenmutter“ so lange wie möglich aufrecht zu erhalten und gibt das Kind deshalb tagsüber fort.
Der Verstand des Egos gaukelt ihr vor, dass sie eine gute Mutter ist, weil sie sich doch so „gut“ mit ihrem Nachwuchs versteht. Kein Wunder, sehen sie sich kaum. Somit hindert sich die Frau selbst an einem Entwicklungsschritt. Sie lässt die Emotionen die hinsichtlich ihrer eigenen Schändung entstanden sind, denn alle Kinder die nicht durch die wahrhaftige, andere Hälfte entstanden sind, sind das Produkt einer Schändung, gar nicht erst hochkommen, indem dass sie der Manifestation ihrer Schändung aus dem Weg geht. Bei einem gewissen Entwicklungsstand mag dies von Vorteil sein, das „Objekt seiner Schändung“ erst einmal etwas aus der Ferne zu betrachten. Dadurch hat man einen gewissen Abstand zu seinen Emotionen. Als Gegensatz hierzu steht die „Übermutter“, die sich für ihr Kind aufopfert, wobei das schlechte Gewissen, dass man sein Kind fortgegeben hat, auch zu eben jener führen kann und das Defizit aus der Kindheit Mutter und Kind bis zum Tode emotional zusammenschweißt. Nur durch die Konfrontation und die daraus sichtbar hochkommenden Emotionen kann sie letztendlich ihre Schändung erkennen und aufarbeiten. Dies ist der Weg den die Frau gehen muss und es ist ihre Entscheidung, wie sie ihn gerade gehen kann. Dazu müssen jedoch erst einmal die wichtigsten Grundlagen geschaffen werden um diesen Weg auch so frei wie möglich beschreiten zu können. Was nach diesem Weg bleibt ist eine Frau, die nicht mehr im außen „Mutter“ spielt, während im Unterbewusstsein noch der gärende Schlamm der Schändung sitzt und keinerlei gesundes Verhältnis zum Kind aufkommen lässt. Erst wenn eine Frau diesen Schritt vollzogen hat und ihre künstliche Mutterrolle abgelegt hat, die auf dem Verstand und den Emotionen des Egos aufgebaut ist, kann sie zu einer wirklichen Mutter werden die alles umschließt.




                              Gedichte




Das Ego das ist gar nicht schlau
macht auf „Friede, Freude, Eierkuchen“ genau
bis kommt ein helles Licht daher
um erzählen dem Ego von noch viel mehr

Das Ego findet dies gar nicht gut
und will verscheuchen des „Teufels Brut“
es disst und mobbt wo es nur geht
damit das helle Licht vergeht
und hat geschafft es zu vertreiben
dann kann es wieder „Eierkuchen“ verreiben


*



Bist mal oben du mal unten
scheinst du hast es überwunden
kommt auf einmal mit `nem Schlag
jemand zu dir der dich mag

Stellt dein Leben auf die Beine
denn du hattest vorher keine
Nimmt jetzt alles in die Hand
kannst ihm geben nun dein Pfand


*

 
Ja das Leben ist so hart
deshalb quält man hier so zart
die Seele die noch klein und fein
damit sie lernt auch so zu sein
wie der große Rest der Welt
denn ganz hart ist was gefällt


*


Tochter sein ist wirklich schwer
glaubst du doch es geht nicht mehr
es geht nicht mehr ganz ohne dich
wärst du nicht da lässt du im Stich

Du hängst dich an des Vaters Kleid
und denkst er nur für dich bereit
doch wenn du aufwachst in großer Stunde
wirst seh`n du dass in dieser Runde
nicht du bist der ihm bringt das Glück
so ziehst du dich von ihm zurück


*


Du bist der Herrscher dieser Welt und hoffst,
 dass nichts zusammenfällt.
Hast manipuliert, verraten, verkauft,
die Seele der Menschen als Trank dir gebraut
hast Kriege verhindert und warst der Krieg
hast Krankheit gemindert bis zum Tode Sieg
hast die Nahrung der Menschen
ungenießbar gemacht
das Wasser zum Trinken lief runter den Bach
die Reserven der Erde bis zum Anschlag verletzt
und blutige Zeiten über die Erde vernetzt
die Welt ist nun nach deiner Struktur
und alle fragen: „Warum das nur?“


*


Du hast uns gerettet aus bitterer Not
doch ohne dich waren wir auch schon tot

Du kamst mit Bonbons wie Kinder sie mögen
und machtest die Seelen nicht satter die trägen

Du verlangtest Dankbarkeit über so viele Jahre
und nahmst uns die Luft mit deinem Gebare

Es ist nur ein Retter der für die Tat nichts verlangt
sonst ist es eine Beziehung die vorher schon krankt


*

Du spiegeltest mir meine
 eigene Demütigung vor
und zeigtest mir auf
 was ich war für ein Tor

Wärest du nicht gewesen
wäre ich noch verbannt
doch durch deine Liebe
reichte selbst ich mir die Hand

Es ist das Vertrauen,
 das zu sich selbst nicht vergeht
es löst alles auf
was nicht für ewig besteht


*


Du bist ein kleiner Junge noch
doch denkst du von dir selber doch,
dass du bist auch der Stärkste hier
und pinkelst munter im Revier

Du streifst mit deiner Waffen List
und suchst wo du noch nicht gepisst
damit du zeigen kannst der Welt,
dass du`s bist der am hellsten bellt


*


Es gibt für dich nur dich allein
die anderen sollen glücklich sein,
dass du bist hier auf dieser Welt
und hoffst, dass nichts zusammenfällt

Du freust dich auf des Teufels Brut
damit du zeigen kannst die Wut
die Wut die du in deinem Bauch
so denkst du dir das kann ich auch


Ich kann zwar nicht das Leben schenken
doch werde ich mein Schicksal lenken
ich werde nehmen dieses viel
dann bleib ich Sieger in diesem Spiel


*


Du liebst die Panzer, die Granaten
du liebst es selbst im Blut zu waten
es darf nur nicht dein Eigenes sein
denn dabei fühlst du dich ganz klein

Du bist ein Schreier dieser Nacht
der nässend sich ins Bette macht
 versuchst es täglich zu kaschieren
indem die anderen dir parieren


Du glaubst, du kannst damit jetzt blenden
indem du kannst Leben verschwenden
doch wird es nur dein Eigenes sein
da kannst du noch viel lauter schrei`n

Es wird dich niemand so auch hören
da kannst du hier noch viel zerstören
doch Liebe wirst du nicht erlangen
du bleibst nur in dir selbst gefangen

*


Du experimentierst hier und tüftelst da
du freust dich, dass du bist jetzt da
 erfindest viel in deinem Drang
bist stolz darauf was dir gelang

Hauptsache, dass es funktioniert
dies ist es was dich nicht blamiert
egal was für ein Nutzes Zweck
und plötzlich waren sie alle weg


*


Die Frau die ist dir nicht zu nackt
da denkst du dir in deinem Fakt
das werd ich ändern hier und jetzt
auch wenn ich sie dabei verletz`

Du nimmst den Stift, den eitlen kleinen
und zeichnest für den Sinn den deinen
Stoff von des Frauen Kleider weg
so hast erfüllt dir deinen Zweck


*


Die Frau die ist nur für dich da
dies ist für dich schon sonnenklar.
Sie soll dich stützen und begleiten
soll dir helfen in den Weiten
in den weiten Nebelfeldern
die getränkt mit Blut der Eltern
mit dem Blut der Mutter dein
deren Herzen blutend schrei`n.

Sie soll ihr eigenes Blut vergießen
nur damit kannst du dich ergießen
ergießen dich in deinem Ruhm,
hoch lebe Patriarchentum


*


Du bist nicht reif das bist du nicht
du schlängelst dich aus deiner Pflicht
aus deiner Pflicht hier zu ernähren
und klagest noch wenn sich beschweren
wenn sich beschweren der Elend Kinder
du züchtest dafür lieber Rinder
die werden umso schneller satt
damit man auf dem Grille hat
das was hätte hier so viel ernährt
doch in deiner Welt verkehrt
lebst du nur für dein eigen Soll
reif bist du noch nicht, nur voll


*


Du plünderst wie es hier nur geht
und hoffst, dass irgendwann verweht
deines Habgiers leise Spuren
sind nicht besser als der Huren
der Huren Niederfall vorm Leben
doch es ist auch dein Bestreben
dieses Leben nicht zu ehren
deshalb ist es dein Begehren
es zu schänden und zu rauben
auch wenn noch so hoch die Trauben
bis zum letzten Trankes Gift
Prosit auf des Haders Zwist


*


Du musst der Frau Freiheit gewähren
nur so kann sie dir auch gebären
den Pfad zu deinem eigenen Glück
nur so gibt es nie mehr zurück


*



Du sagst du liebst die Mutter
doch gehst du täglich hin
und schlachtest ihre Kinder
erklär den tieferen Sinn

Du sagst du liebst die Mutter
und schändest ihren Leib
und hoffst im selben Zuge,
dass nichts von dir drin bleibt

Du sagst du liebst die Mutter
doch deine Worte sind nur leer
komm geh und spiele weiter
doch liebe sie nicht mehr



*



Wiegend wie der Wind die Blume
 streckst du deine Arme aus
pendelst hin und her die Seele
 und fühlst dich ganz wie zu Haus

Pendelst, schwingst und senkst die Glieder 
hörst dem leisen Rauschen zu 
und durch wohl bekannte Lieder
kommt nun deine Seel` zur Ruh`

Hörst den Takt der dir geblieben
als du noch im Schlafe standst
denn es war das erste Wiegen
kurz bevor du hierher fandst


*


Hunger hier und Hunger da
Junge freut sich hoppsala,
dass sein ganzes viele Geld
braucht allein auf dieser Welt

Fährt mit Anstand und kokett
er die teuerste Corvette
hat `nen Brilli an sei`m Arm
musst` man buddeln ohne Charme

Braucht viel Platz er hier und da
denn er findet`s hoppsala
dass die Welt für ihn gebor`n
doch sein Leben bleibt verworr`n

Kontrolliert hier, kontrolliert da
Junge freut sich hoppsala
dass er hat hier so viel Macht
man wer hätte das gedacht

Doch was will er kontrollieren
nur, dass kann er nichts verlieren
doch hat längst er schon verlor`n
denn sein Leben bleibt verworr`n

Ruhme hier und Ruhme da
Junge freut sich hoppsala,
dass er kann hier dirigieren
alle Menschen so fingieren

Lebt in „Saus und Braus“ so jetzt
hat die Fäden hier besetzt
hängt im eigenen Netze fest
hofft, dass Sturm ihn fallen lässt

Zittert nun bei jedem Wind
wie ein ängstlich kleines Kind,
dass die Spinne ihn nicht sieht
singt sehr schnell sein eigen` Lied

Junge hängt so hier und da
findet`s nicht mehr hoppsala
freut sich auf des Chaos Sturm
fällt herunter, er der Wurm


*


Bin gehemmt da du nicht bei mir
setze meine Miene auf
kann nicht frei mich so entfalten
kann mir selbst nicht geben Lauf

Warte bis du kommst bald wieder
dies ist nur mein einziger Zweck
kann nicht leben so die Lieder
die das Leben in mir weckt