Wollen sie Steinigungen in Europa?

Wenn sie keine Steinigungen in Europa wollen, dann dürfen sie keine Menschen nach Europa lassen, die Steinigungen wollen.
So einfach ist das.
Ich kann nicht auf moralisch entrüstet machen, wenn es um Steinigungen geht, gleichzeitig aber Menschen in mein Land lassen, die einen Propheten als Göttlich verehren, der Steinigungen in seine Gesetzgebung für seine Anhänger integriert hat.
Ein Mann, der für seine Anhänger als großes Vorbild gilt und dessen Handlungen nicht hinterfragt werden dürfen.
Was dabei herauskommt, wenn man in ein Land in Europa solche Menschen lässt, zeigt dieses Video auf:


Man könnte vielleicht davon ausgehen, wenn diese Menschen diese unmenschliche Zeremonie hinter sich gelassen haben, weil sie in ein christliches Land geflüchtet sind, dass diese sich dann von Steinigungen distanzieren, doch weit gefehlt.
Diese Personen identifizieren sich mit diesem Propheten seit Kindesbeinen an. Ihre Religion bedeutet ihnen alles und deshalb gibt es keinen einzigen Muslimen, der gegen Steinigungen ist.
Wenn sie also keine Steinigungen in ihrem Land haben wollen, dann dürfen sie ihr Land nicht mit Menschen überfluten, die Steinigungen wollen, denn dann kommt es unweigerlich dazu, nämlich dann, wenn diese Menschen in der Überzahl sind.
Wie naiv sind sie eigentlich, dass sie von etwas anderen ausgehen? Wachen sie mal auf!
Wollen sie, dass ihre Enkelkinder vom Islam beherrscht werden?
Wissen sie eigentlich überhaupt, was der Islam ist?
Der Islam verlangt von seinen Anhängern, exakt genauso zu leben, zu denken und zu handeln, wie die Araber in der Wüste vor 1400 Jahren.
Das ist der Islam. Mohammed hat diese Verhaltensweisen vor 1400 Jahren exakt dokumentiert und ein Muslime ist nur dann ein Muslime, wenn er die Gesetzgebung, das Rollenbild von Mann und Frau, die Einstellung, das Verhalten und die Entwicklung der Menschen aus der Wüste vor über 1400 Jahren exakt genauso nachlebt und sich auf keinen Fall weiterentwickelt.
Ein guter Muslime ist erst dann ein guter Muslime, wenn er das Männer- und Frauenbild, wie es vor über 1400 Jahren in der Wüste Arabiens geherrscht hat, exakt genauso nachlebt.
Ein guter Muslime ist erst dann ein guter Muslime, wenn er sich exakt an das Verhalten der Wüstenbewohner vor über 1400 Jahren hält. An die Lebensumstände, wie sie damals geherrscht haben, wie man sich verhalten hat, wie man gegessen hat, was man gegessen hat, wann man gegessen hat, wie man auf die Toilette geht, mit welcher Hand man sich nach dem Toilettengang reinigt, welche Gesten man bei Vater, Mutter und Kindern macht, wie man sich begrüßt, wie man spricht, wie man denkt, wie man sie anredet, alles was der Muslime macht, ist an die Verhaltensweisen der Araber aus der Wüste vor über 1400 Jahren angelehnt.
Er lebt exakt genau alles nach. Deshalb gibt es auch im arabischen Raum noch Steinigungen, weil der Islam das fordert. Mohammed gilt als Vorbildfunktion diesbezüglich.
http://de.wikipedia.org/wiki/Steinigung#Islam
Der Islam lebt die Vorstellungen von Mohammed, wie sich ein Mensch zu verhalten hat, exakt nach.
Mohammed hat seine Vorstellungen davon im Koran dokumentiert. Er selbst behauptet, dass das Göttliche persönlich will, dass alle Menschen auf diesem Planeten exakt genauso leben sollen, wie die Araber in der Wüste vor über 1400 Jahren. Nur so, behauptet Mohammed, kommt man ins Paradies.
Nur wenn alle Menschen auf diesem Planeten exakt die Wertevorstellungen von Mohammed leben, zur damaligen Zeit, kommen sie ins Paradies. Die Scharia ist die Gesetzgebung der Muslime in allen Bereichen ihres Lebens. Sie setzt sich aus den Hadithen zusammen, also dem Lebenslauf Mohammeds und allen seinen Aussagen und seinen Handlungsweisen und aus den Befehlen des Koran.
Wer begreift, dass Mohammed Frauen und Kinder zu Sklaven machte, Volksstämme abschlachten ließ und Juden persönlich die Köpfe abgeschlagen hat und jedem, der sich seinem Glauben in den Weg stellte, der wird erkennen, was für eine Energie alle Muslime auf diesem Planeten nacheifern.
Es mag vielleicht den ein oder anderen verwundern, warum so viele kleine Mädchen in islamischen Ländern schon im Alter von 9 Jahren verheiratet werden, aber wenn man begreift, dass Mohammed selbst im Alter von 50 Jahren ein kleines 6-Jähriges Mädchen zur Ehefrau auserkoren hat und sie dann mit 9 Jahren entjungfert hat, den wundert dieses Verhalten nicht mehr.
Die Männer bekommen für ihr frauen- und menschenverachtendes Verhalten die Legitimation von Mohammed, dem Islam und dem Koran.



Ich frage sie jetzt noch einmal:
Wollen sie Steinigungen in Europa und die Wertevorstellungen, Verhaltensweisen, Denkweisen, das Rollenbild von Mann und Frau der Menschen aus Arabien, wie sie vor über 1400 Jahren dort geherrscht haben?
Bedeutet das für sie Entwicklung, wenn sie diese Wertevorstellungen, wie sie vor über 1400 Jahren in der arabischen Wüste geherrscht haben, in ihr Land integrieren?
Empfinden sie das als Bereicherung?
Haben sie das Gefühl, sie entwickeln sich dadurch weiter?
Haben sie das Gefühl, ihren Kindern und Kindeskindern geht es dadurch besser, wenn sie diese Denk- und Lebensweise immer weiter in ihr Land integrieren?
Sind das ihre Wertevorstellungen?
Wenn nicht, warum integrieren sie diese dann in ihr Land?