Donnerstag, 27. Februar 2014

Wahre Liebe will alles

Liebe zu spielen ist einfach,
Liebe zu sein ist schwer.
Wahre Liebe benügt sich nicht
mit wenig, wahre Liebe will alles.
Bei wahrer Liebe gibt es kein Versteck mehr.
Da kann man nicht etwas vorgaukeln,
um dann wieder in seinem Hinterzimmer zu verschwinden.
Wahre Liebe will bedingungslose Kapitulation.
Wahre Liebe will bedingungslose Hingabe.
Wahre Liebe will keinen Kampf.

Muten sie sich nicht ein wenig zu viel zu?

Da sind sie nun, einer der reichsten auf diesem Planeten. Können jeden manipulieren und hinkommandieren wohin sie ihn haben wollen, und, was hat das ihnen gebracht?
Glauben sie wirklich, sie sind hier der Chef? Was wollen sie eigentlich? Dass alle hier nach ihrer Nase tanzen, nach ihren Vorstellungen? Muten sie sich da nicht ein klein wenig zu viel zu? Sie sind ja nicht einmal in der Lage, sich selbst ausreichend zu steuern. Sie sind ja nicht einmal in der Lage, selbst zu analysieren, warum sie so einen Machtwahn besitzen. Sie lassen sich komplett von ihrem Unterbewusstsein führen, wollen gleichzeitig aber der Herrscher über alle anderen sein. Ist das nicht ein Widerspruch in sich selbst?
Sie haben genug damit zu tun, sich selbst ins Reine zu bringen, doch sie konzentrieren sich so sehr auf die anderen, um sie nach ihrer Nase tanzen zu lassen, dass sie gar nicht merken, wie ihr Unterbewusstsein ihnen auf der Nase herumtanzt. Deshalb werden sie nie ihr eigener Herr werden. Sie sind einfach nur eine Marionette, die sich von ihrem Schmerz führen lässt. Sie sind kein Gott, nicht Göttlich und auch kein König.
Sie sind einfach nur ein kleiner Wicht, der vorgibt, etwas Großes zu sein.
Lassen sie es einfach. Hören sie auf, andere beherrschen zu wollen. Erst wenn sie das begriffen haben und auch wirklich umsetzen, dann werden sie anfangen das zu sein, was sie durch ihren Machtwahn versuchen aufzufangen.
Dann erst werden sie ein wahrer König. Ein König, dem sein eigenes Himmelreich vollkommen genügt.

Sind sie reich?

Wie blöd sind sie eigentlich? Was bringt sie dazu, viel zu viele Güter, Kapital und Dienstleistungen für sich in Anspruch zu nehmen und somit anderen Menschen immer weiter ihr Recht auf ein würdiges Leben zu stehlen?
Haben sie noch gar nichts begriffen? SIE sind es, der die Armut auf diesem Planeten erst möglich macht, durch ihre GIER. Sie geben sich nicht mit dem Notwendigsten zufrieden, sondern wollen immer noch mehr Ressourcen für ihren kleinen Arsch. Fangen sie endlich mal an aufzuwachen. Sie sind nicht mehr wert, wie jeder andere hier auf diesem Planeten. Warum wollen sie unbedingt so viel mehr als der Rest? Was glauben sie eigentlich wer sie sind? Sie sind auf keinen Fall mehr wert wie die anderen, sondern zeigen durch ihre Gier nur, dass sie noch weit davon entfernt sind, der zu sein, von dem sie glauben, dass sie es sind.
Sie sind nicht gut, nicht intelligent und auch nicht eloquent, wenn sie andere übervorteilen, ausbeuten und ihnen die Ressourcen zum Überleben streitig machen und sich viel zu viel davon abgreifen. Dafür haben sie keine Krone verdient.
Fangen sie endlich an, sich mit etwas weniger zu begnügen, sie sind nicht alleine auf diesem Planeten.
Wegen solchen Ärschen wie ihnen, gibt es erst Krieg, Mord und Totschlag. Ärschen die es lieben, andere leiden zu sehen. Die es von ihrem Thron aus angeilt, wenn sich der Rest um den Rest an Ressourcen schlägt.
Das gibt ihnen erst so einen richtigen Kick. Das lässt ihr kleines widerwärtiges Wesen anschwellen, wenn sie Nutten mit ihrem angereicherten Kapital bezahlen können. In Wirklichkeit habe sie sich zur Nutte gemacht, zur Nutte ihrer eigenen Unvernunft, ihres eigenen ausgetrockneten Geistes. 

10 Tipps um der Hölle zu entkommen

1. Fangen sie an sich zu informieren. Nein, nicht über die öffentlich Rechtlichen oder über das TV, auch nicht über die Massenmedien, das ist keine Information, das ist Propaganda. Nein, wirklich. Dazu müssen sie ins Internet, denn dort informieren noch Menschen, die nicht abhängig von den Eliten und derem Kapital sind.
Dort können sie noch wirkliche Informationen erhaschen die ihren Geist erweitern. Wundern sie sich dann aber nicht, wenn diese Informationen genau diametral den Informationen gegenüberliegen, die sie bis dahin durch die Massenmedien erhalten haben.

2. Stecken sie den Kopf nicht in den Sand. Wer den Kopf in den Sand steckt meint, dass die Hölle an ihm vorüberzieht, doch das stimmt nicht. Er wird dadurch erst recht zur Beute der Hölle, da er schon frisch aufgesteckt am Spieß auf sie wartet. Es ist ein Irrglaube zu denken, dass man verschont wird, wenn man mit den Wölfen heult. Dass man verschont wird, wenn man sich den gewalttätigen Energien nicht in den Weg stellt. Fakt ist, dass durch diese Ignoration die Gewalt erst in großen Schritten auf einen zukommen kann.

3. Wachen sie aus ihrer Lethargie auf. Sie glauben, dass wenn sie ihr Leben nur einigermaßen durchziehen, dass dann das große Paradies auf sie wartet, doch das ist falsch. Wer sein Leben einfach nur so durchzieht, auf den wartet gar nichts, außer die Hölle, soll heißen, er muss so lange wieder in die Reinkarnation, bis er das begriffen hat. Durch Lethargie, kommt man nicht ins Paradies. Das wäre so, wie wenn man diejenigen, die geistig und seelisch nicht an sich arbeiten, auch noch dafür belohnt. Das können sie vergessen. Sie dürfen gerne weiterhin glauben, dass brave angepasste Menschen das Paradies von innen erblicken, doch Anpasser an die Hölle, werden prinzipiell nicht in das Paradies vorgelassen.

4. Hören sie auf sich zu belügen. Sie führen kein anständiges Leben, wenn sie es mit allem füllen, was ihnen die Werbung beigebracht hat. Dazu gehören ein Partner, ein paar Kinder, ein Haus, ein Baum und ein Auto.
Das macht kein perfektes Leben aus, wenn es nur so dahingelebt ist. Es nützt nichts, wenn sie sich so ein Leben aufbauen und dabei mit dem falschen Partner zusammen sind, der auch nur dieses Ziel verfolgt.
Dadurch verarschen sie sich nur selbst. Sie spielen hier etwas, was nicht ihrem wahren Naturell entspricht und hoffen mit dieser Posse ins Paradies vorgelassen zu werden.

5. Hören sie auf sich einzureden, sie seien ein guter Mensch, das sind sie nicht. Sie leben vollkommen unbewusst und werden von ihrem Schmerz der Trennung geführt. Sie spielen nur "guter Mensch", sind es aber nicht.

6. Lösen sie sich von ihren Prägungen. Ihre Eltern waren nicht gut, sind nicht gut und werden auch nie gut sein, solange sie ihnen vorgaukeln, dass sie ihre Eltern sind. Vergessen sie sie einfach. Werden sie erwachsen.

7. Hören sie auf Geschlechtsverkehr zu betreiben, wenn es sie davor ekelt. Sie müssen mit ihrem momentanen Partner nicht ins Bett, nur weil das irgendwie zur Illusion, dass er der richtige Partner ist, dazugehört.

8. Nehmen sie sich nicht zu wichtig, denn ihr ganzes Leben ist ohnehin nur auf Lügen aufgebaut.

9. Fangen sie an zu begreifen, dass sie durch Gewalt nur ihre eigene Hölle zementieren, dazu gehört auch, ihre Illusionen von sich und dieser Welt, so gut es geht umsetzen zu wollen.

10. Begreifen sie, dass sie weder irgendetwas wissen, noch bewusst leben, noch in irgendeiner Form den Überblick haben. Sie sind lediglich eine Marionette ihres Schmerzes, der sie durch`s Leben zieht.
Fangen sie an, ihren Eigenwillen etwas zur Seite zu schieben, damit der Blick frei wird für die Dinge, wie sie wirklich sind.

Dienstag, 25. Februar 2014

Mohammed - Vorbild für abgeschlagene Köpfe

Man muss sich wirklich immer wundern, warum gerade Muslime so heiß darauf sind, anderen Menschen die Köpfe abzuschlagen, doch wer sich mit der Religion des Islam etwas genauer beschäftigt wird erkennen, dass abgeschlagene Köpfe quasi zum Standardprogramm des Propheten Mohammed gezählt haben.
Diese Gläubigen leben einfach die Lebensweise ihres Propheten nach. Die Lebensweise von Mohammed so gut es geht nachzuleben ist der Islam. Alles was Mohammed jemals getan oder gesagt hat, gilt für jeden Muslime als heilig, egal was das auch immer war.
Deshalb wird diesem Vorbild so gut es geht nachgeeifert.

Beweise des Ermordens durch Köpfen, befohlen vom Propheten Mohamed (laut Sirat A, Rasul, S.464): (sinngemäß)

"Als der jüdische Stamm der Banu Kureisch sich bedingungslos ergab (627 n.Chr.), schickte der Apostel Mohamed die Gefangenen in ein Viertel in Medina von al-Harity, einer Frau von B.al-Najjar. Dann ging der Apostel zum Marktplatz von Medina (welcher bis heute noch der Marktplatz ist) und ließ Gräben ausheben. Nun ließ er die Gefangenen kommen und ihre Köpfe abhacken, die in diese Gräben fielen. Sie wurden in Gruppen gebracht, die Hände mit dem Hals zusammengebunden. Diese Enthauptungen fuhren fort, bis Mohamed sie beendete. Zusammen waren es 600 oder 700, manche sagen sogar, dass es 800 oder 900 Menschen waren. Es sieht so aus, als hätte Mohamed selbst dabei geholfen, die Gräben auszuheben, wo dann die massakrierten Juden hineingeworfen wurden. Aber Mohamed hat nicht nur in den Vorbereitungen geholfen, er hat sogar selbst bei der Enthauptung von mindestens zwei der führenden Juden mitgewirkt.

http://www.faithfreedom.org/German/Artikel/kopf.htm

Der Prophet
http://derprophet.info/inhalt/ 

Deutscher Dschihadist mit abgehackten Köpfen
Ihnen wird kein Muslime sagen, dass dem so ist, weil sie wissen, dass sie dann ihre Religion gar nicht mehr in einem zivilisierten Land leben könnten.
Deshalb sagen alle Muslime, dass der Islam eine friedliche Religion ist, doch das stimmt nicht.
Der Islam ist die größte Ansammlung von Gewaltverherrlichung, welche die Menschheit jemals hervorgebracht hat.
Wer glaubt, dass die Muslime die in Deutschland leben sich freuen, dass sie so einer blutrünstigen Gesinnung entkommen sind, der sollte sich die Frage stellen, warum es dann überhaupt Muslime in Deutschland gibt, die ganz unbekümmert die Verherrlichung von Mohammed in unserem Lande fortführen.
Das liegt daran, dass Gewalt durch die Eliten des Landes immer gefördert wird, in jeglicher Form, denn durch Gewalt wurden sie erst zu Eliten.
Die Eliten wären schön blöd, wenn sie der Energie, die sie erst zu ihrem Sonderstatus gegenüber anderen gebracht hat, den Kopf abschlagen würden.

http://www.pi-news.net/2014/03/video-christ-in-syrien-muss-allah-huldigen-wird-anschliessend-von-moslems-gekoepft/

Montag, 24. Februar 2014

Deutscher Staat lässt sich verarschen!

Es ist wirklich peinlich mit anzusehen, wie sehr unser Staat sich selbst beschützt, wenn es um die Einwanderung von negativen Energien in dieses Land geht.
Wenn man natürlich jeden in dieses Land reinlassen muss der will, ohne dass sich an die deutschen Gesetze gehalten werden muss, dann zeigt dieser Staat schon einmal, dass er nicht regierungsfähig ist.
Wenn ich einfach sage: "Du deutscher Staat mit deinen Gesetzen du kannst mich mal kreuzweise und deshalb schmeiße ich gleich mal meinen Pass weg und lüge was das Zeug hält, hinsichtlich meines Namens und meiner Staatsangehörigkeit, damit mich niemand mehr hier rausschmeißen kann", dann zeige ich gleich mal damit, dass ich auf den deutschen Staat und seine Gesetze ordentlich scheiße.
Normalerweise müsste jetzt jeder Staat hergehen und solche Menschen einfach ins Gefängnis stecken und zwar so lange, bis diesen Personen wieder ihr Name und das Land einfällt, in dem sie geboren wurden.
Innerhalb kürzester Zeit hätte man dieses Problem in Deutschland gelöst, denn ein Staat der sich so derartig von Menschen die aus dem Ausland kommen verarschen lässt, hat es nicht anders verdient, dass er aufgrund dieser negativen Zuwanderung irgendwann ganz seinen Geist aufgibt.

Wurde der Kokainhandel in Deutschland legalisiert?

Gerade eben viel mir ein Satz in der einschlägigen Presse auf der so lautete:
"Das lukrativste Miri-Geschäft soll Kokain-Handel sein – Jahresumsatz: geschätzte 50 Mio. Euro."
 http://www.bild.de/news/inland/tatort/schockierender-tatort-ueber-araber-clans-34808470.bild.html
http://www.bild.de/news/inland/miri-clan/miri-clan-bremen-grossfamilie-34814194.bild.html
Jetzt stellt sich mir als einfacher Bürger die Frage: "Wurde der Kokainhandel in Deutschland legalisiert?"
Denn wie kann es anders sein, wenn jemand es in Deutschland schafft, durch Kokainhandel so viel Geld im Jahr zu verdienen?
Vor den Augen unserer Justiz können also 50 Millionen Euro Gewinn durch Kokainhandel gemacht werden, ohne dass unsere Justiz da eingreift?
Dann dürfen diese Menschen auch noch mit diesem Geld in Deutschland leben?
Niemand fragt sie, wodurch sie sich so ein teures Auto leisten können, wovon sie eigentlich leben, wenn sie nicht einem geregelten 40 Stunden Arbeitstag nachgehen und wie es überhaupt möglich ist, so einen hohen Lebensstandard zu finanzieren?
Das interessiert hier niemanden. Wenn das natürlich so ist, dann ist schon klar, dass der Kokainhandel in Deutschland ganz offiziell erlaubt ist, wenn die Justiz es nicht schafft einzelne Händler davon abzuhalten durch Kokainhandel steinreich zu werden und diesen Luxus dann auch noch ungehindert in Deutschland leben zu dürfen.
Dann ist zwar inoffiziell der Kokainhandel verboten, zumindest für Kleindealer und Konsumenten, die man dann, um dies dem gemeinen Volk auch anschaulich zu verklickern, in öffentlichen Schauprozessen dementsprechend verurteilt, dem Großhandel jedoch in Höhe von über 50 Millionen Euro im Jahr, wird jedoch kein Riegel vorgeschoben.
Es ist eigentlich auch ganz logisch, dass man kleinere Mengen und deren Konsumenten viel einfacher findet als die großen Mengen und die Menschen die damit handeln, weil größere Mengen und mehr Umsatz lassen sich einfach viel leichter vor unserer Justiz verstecken als das kleine poplige Zeug.
Spürhunde riechen nur winzige Mengen, bei Größeren wird es zu viel.
Es ist auch irgendwie verständlich, dass man nicht wirklich vor hat, gegen den tatsächlichen Kokainhandel in Deutschland vorzugehen, würden sich die Eliten des Landes dadurch selbst ihr gepudertes Näschen auf Entzug setzen.
Solange es deshalb Menschen in Deutschland gibt, die ungehindert ihren Luxus leben können, ohne dass jemand nachfragt wie sie ihn eigentlich finanziert haben, ist alles andere Schnee von gestern.
 

Vor dem Gesetz sind nicht alle gleich

Man sollte ja meinen, dass sich wenigsten die Regierung der Bundesrepublik Deutschland an das Grundgesetz hält, doch weit gefehlt. Besonders die Bundesregierung bricht das Grundgesetz wo sie nur kann.
Insbesondere gegen den Artikel 3 des Grundgesetzes: "Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich", wird in geradezu auffälliger Manier verstoßen.
Nicht nur, dass Hartz IV Empfänger in zwei Klassen eingeteilt werden die unterschiedlich bezahlt werden, indem den unter 25 Jährigen keine Miete und weniger Hartz IV Satz zugestanden wird, auch bei der Rente scheinen die Regierenden munter in die Trickkiste zu greifen, damit sie ein paar Euro hinsichtlich dieser Ungleichbehandlung sparen können.
Wie kann es sein, dass ein Teil der Frauen in Deutschland mehr Rente für die gleiche Leistung zugestanden wird wir einem anderen Teil?
Die Bundesregierung schafft das, locker!
Der Artikel 3 des Grundgesetzes interessiert sie dabei einen feuchten Dreck.
Auch nicht die Juristen des Landes  oder die Professoren an den Universitäten oder Rechtswissenschaftler oder das Bundesverfassungsgericht oder Richter oder Anwälte etc. etc. etc. interessiert das. Was haben diese Menschen eigentlich alle gelernt und was machen die eigentlich den ganzen Tag, dass sie gegen solche eklatanten Verstöße gegen das Grundgesetz nicht vorgehen? Wenn sie nicht mal die wichtigsten Punkte in unserem Grundgesetz umsetzen? Alleine das zeigt, dass unser komplettes Rechtssystem einfach nur eine Farce ist, die zum Schein eine gerechte Politik in diesem Lande vorgaukeln soll. In Wirklichkeit regiert der Mantel der Ungerechtigkeit darüber, auf dem alles steht, nur nicht unser Grundgesetz.

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.rente-mit-63-ohne-abzuege-fuer-wen-ist-sie-moeglich-union-will-voraussetzungen-fuer-fruehrente-aendern.5472e85d-866c-4617-a26d-03161dcbf809.html





Sonntag, 23. Februar 2014

Olympische Ländereroberungen

Während die Weltengemeinschaft durch die Kinderbeschäftigungsshow mit dem Namen "Olympia" in Sotschi hinreichend abgelenkt wurde, führten die westlichen kapitalistischen Mächte ihre eigene Olympiade durch, mit dem Ziel, die Ukraine in einem Kampf gegen Russland für sich zu erobern.
Dafür nutzen sie geschickt die Tatsache, dass Putin nicht vorzeitig den Kindergeburtstag verlassen konnte.
Diese tatsächliche Olympiade der Supermächte, hat in der ersten Runde die kapitalistischen Mächte gewonnen, welche sich die Kontrolle über die Ukraine sichern wollen um somit das Land komplett auszuplündern und sich so noch militärisch näher an Russland heranzupirschen. Ob Putin jedoch nach seinem Kindergeburtstag in Sotschi die Füße dementsprechen still hält, ist noch nicht gewiss.
Lassen wir uns überraschen in einem neuen olympischem Schlagabtausch der Supermächte, die insbesondere von der kapitalistischen Seite erst dann für sich "Olympia" entschieden hat, wenn es kein einziges Land mehr auf diesem Planeten gibt, das nicht durch das Kapital unterjocht wurde.
Bis dahin können wir uns noch an vielen weiteren olympischen Eroberungsfeldzügen und spannenden Wettkämpfen mit sehr vielen Toten "erfreuen". Möge das Feuerwerk beginnen!

Die Übernahme der Ukraine durch das internationale Kapital - Wie lange hält Russland noch still?
 http://principiis-obsta.blogspot.de/2014/02/die-ubernahme-der-ukraine-durch-das.html

Kiew - bezahlte Randalierer schiessen auf Polizei

Am Ende des Tages

Du sitzt gerade irgendwo an einem Tisch,
isst gerade und trinkst was dazu.
Unterhälst dich mit Menschen, lachst,
machst Scherze und erteilst Ratschläge.
Du führst die Gabel zum Mund und lobst das
gute Essen.
Du unterhälst dich über Gott und die Welt.
Ab und zu schaust du aus dem Fenster oder
gehst dabei auch kurz mal zur Toilette, oder auch
länger.
Dann kommst du wieder, unterhälst dich weiter,
tust so, als ob dich das Gesagte wirklich interessiert.
Doch in all dieser ganzen Zeit, in der du deinem
Tagesgeschäft nachgehst, fühlst du dich nur wie eine
Marionette, die ihren gelernten Part aufsagt.
Wie ein Schauspieler, der jeden Tag den auswendig
gelernten Text auf der Bühne herunterspielt.
Am Ende des Tages gehst du in dein Zimmer,
in dem ich auf dich warte, um dir in diesem stillen
Moment zu sagen, dass ich dich liebe.


Abfall

Die verlorene Göttlichkeit mit Abfall vollzustopfen erbringt nicht den nötigen Erfolg, um wieder ins Paradies vorzudringen.

Abartigkeit

Es ist die eigene Abartigkeit die uns mit minderwertigen Energien vereinigen lässt, weil wir sie als Fluchthelfer vor uns selbst benutzen.

Teuflisches Versprechen

Nur der Teufel verspricht Eintritt
ins Paradies durch Gewalt.

Höllenzauber

Um der Hölle zu entgehen,
muss man keine Angst vor ihr haben.

Freie Wahl

Lieber mit Gott unter der Brücke,
als mit dem Teufel im Palast.

Ausgetrickst

Wer sich durch Gewalt unterdrücken lässt, bekommt das, was er durch seine Anpassung vermeiden wollte.

Aufklärung

Je mehr Menschen Unrecht aufklären, 
je weniger wird die Aufklärung zur Gefahr.

Frauen und die Politik

Es ist nicht wichtig, wie viele Frauen in der Politik sitzen, sondern wie viel Politik für Frauen gemacht wird.


Samstag, 22. Februar 2014

Wenn Deutschland keine Politik mehr für sich selbst machen darf

Wenn mir jemand in meinem Haus sagt, wie ich meine Möbel zu stellen habe, dann schmeiße ich ihn raus, so einfach ist das.
Nicht so für die Bundesrepublik Deutschland. Die hat ihre Souveränität schon lange abgegeben und lässt sich von Fremden aus dem Ausland vorschreiben, wie sie ihre Möbel stellen soll.
Das kommt davon, wenn man Fremden im eigenen Haus zu viele Rechte einräumt, sie werden unverschämt.
Deshalb ist es wichtig, diese Personen des Hauses zu verweisen, um der Herr im eigenen Haus zu bleiben.
Man kann natürlich, aus einem Masochismus heraus, auch zum Sklaven in seinem eigenen Haus degradiert werden, wenn man nicht aufpasst.
Das ist immer dann der Fall, wenn man sich mit negativen Energien eingelassen hat, die nicht das Wohl des Hausherren interessiert, sondern darum bemüht sind, sich selbst so schnell wie möglich zum Hausherren hochzumanipulieren.
Wenn man natürlich unbewusst genug ist, so wie die Regierenden der Bundesrepublik Deutschland, dann ist man dadurch schneller Gast in seinem eigenen Haus, als einem nur lieb sein kann.


EU-Kommissar droht mit Verfahren gegen Rente mit 63
http://www.welt.de/wirtschaft/article125107082/EU-Kommissar-droht-mit-Verfahren-gegen-Rente-mit-63.html

Selbsterkenntnis

Der schlimmste Verrat an einem selbst ist,
Harmonie mit Energien vorzutäuschen,
die nicht zu einem selbst gehören.


Lieben sie ihre Dualseele auch so sehr,........

.....wie die Katzen das Wasser?


Der Fleiß im Außen ist die Faulheit im Innen

Die innere Faulheit sich wirklich weiterentwickeln zu wollen, drückt sich durch übermäßigen Fleiß im Außen aus.
Je fauler der Mensch im Inneren ist, je fleißiger wird er im Außen. Je mehr versucht er über das Außen diesen Mangel zu kaschieren. Menschen die wissen, dass sie stinkefaul sind, wollen sich somit ein Alibi verschaffen. Sie wollen sich selbst überzeugen, dass sie nicht faul sind und Arbeiten sich fast zu Tode.
Die Menschheit könnte schon längst weitaus weniger im Außen arbeiten, in dem sie zum Beispiel die Dinge einfach haltbarer herstellt und weniger konsumiert und die Vorteile der Maschinen auf alle überträgt.
Anstatt die Errungenschaften der Maschinen dafür zu nutzen, um auch wirklich deshalb weniger zu arbeiten, werden die eingesparten Stunden mit vollkommen sinnlosen Tätigkeiten gefüllt, Hauptsache man arbeitet genauso lang wie schon vor der Erfindung der Maschinen. Die Menschen fühlen sich als Versager, wenn sie nicht mindestens 8 Stunden am Tag arbeiten. Dann fühlen sich die meisten als faul. Nur wenn sie ihren Tag mit Arbeit füllen, dann fühlen sie sich als vollwertige Menschen. Nur wer arbeitet, ist ein guter Mensch. Was er arbeitet ist dabei vollkommene Nebensache, selbst wenn er durch seine Arbeit die Erde ausbeutet, seine Mitmenschen und sich selbst. Selbst wenn er den größten Giftmüll produziert, immer noch besser als gar nichts zu machen. Diejenigen die diese Erde in eine Kloake verwandeln werden trotzdem noch höher bewertet als diejenigen, die sich ihre Finger diesbezüglich nicht schmutzig machen.
Die Menschen die erkannt haben, dass nur ein perfides System sie zu so viel Arbeit zwingt und sich deshalb nicht mehr selbst verraten wollen, werden von denjenigen die das noch nicht durchschaut haben als faul abgestempelt, derweilen sind sie diejenigen die zu faul sind sich das auf ihre Festplatte zu speichern.
Es ist die Faulheit der angeblichen Fleißigen, die diese Erde zugrunde richtet, weil sie sich keine Zeit nehmen, sich wirklich weiterzuentwickeln. Als Ausrede machen sie andere für ihre Faulheit verantwortlich und gehen somit eine perfide Wechselwirkung mit diesen sogenannten Ausbeutern ein. Lieber jammern sie über ihre Peiniger, um so weitermachen zu können wie immer. Nichts ist schlimmer, als sich Zeit für die eigene Entwicklung zu nehmen. Wer im Außen arbeitet, dem bleibt dies erspart. Nur nicht über sich selbst und das eigene Leben nachdenken, dann doch lieber so tun als ob man arbeitet. Lieber so tun, als ob man keine andere Wahl hat.
Nichts fürchtet der Faule mehr als Zeit. Zeit ist sein größter Feind. Sie ist der Spiegel der Seelenpein.
Der Seelenpein sich selbst einzugestehen, dass man gar nicht so fleißig war, wie man sich immer eingeredet hat.


Freitag, 21. Februar 2014

Politikergehälter an Leistung anpassen

Wirklich gute Politik in diesem Land wird dann erst gemacht werden, wenn man die Politikergehälter an ihre Leistung anpasst.
Wonach könnte sich diese Leistung richten? Ganz klar an dem, was die Politiker den Ärmsten im Lande gönnen.
Politik im Lande wird eigentlich betrieben, um Gerechtigkeit und ein Gleichgewicht im Volk herzustellen, nicht um die Asozialsten vor zu viel Gerechigkeit zu beschützen.
Deshalb haben die Politiker hinsichtlich den Ärmsten im Volk die meiste Verantwortung. Das ist ihre Hauptklientel, um die sie sich so kümmern müssen, dass diese ohne jegliche Erpressung durch die Reichen ihr Leben gestalten und in Würde hier leben können.
Für diese Menschen arbeiten die Politiker, im Idealfall.
Momentan ist es jedoch genau umgekehrt. Die Politiker dieses Landes arbeiten für die Reichen und tun alles dafür, dass sich deren asozialen Systeme im Lande halten.
Weder kappen sie das Zinssystem, noch verbieten sie Spekulationen, noch wird die Gewinnmaximierung gezügelt oder eine Grenze für überhöhte Stundenlöhne gezogen.
Asoziale dürfen sich hier an den Ressourcen der Allgemeinheit bedienen, so wie es ihnen gefällt, im Gegenteil, die gelegten Systeme fokusieren noch die Ausbeutung an der breiten Masse.
Damit haben die Politiker in diesem Lande versagt. Sie sind ihrer größten Verantwortung nicht nachgekommen.
Sie haben die breite Masse nicht vor Übervorteilung vor Wenigen beschützt.
Das wird sich nur dann ändern, wenn man jegliche Form von finanzieller Unterstützung durch die Reichen an die Politiker unterbindet und die Gehälter der Politiker an den Standard, den sie selbst für die Ärmsten geschaffen haben angleicht.
Erst dann wird gewährleistet, dass die Politiker wirklich ihrer Arbeit nachkommen.
Erst wenn Politiker nur so viel zum Leben erhalten, wie sie selbst den Ärmsten eingestehen, bekommen sie den Lohn, den sie verdienen.
Hinsichtlich der Leistung, was sie bis jetzt für dieses Volk geleistet haben, müssten sie deshalb nur 391 Euro im Monat erhalten und von diesem Betrag dürfte man sie dann noch mal sanktionieren, für nicht erbrachte Leistung in anderen Bereichen, wie zum Beispiel an der mangelnden Umsetzung des eindeutigen Satzes: "Von Deutschland darf kein Krieg mehr ausgehen".
Innerhalb kürzester Zeit, könnte man so die Lebensumstände der breiten Masse in diesem Volk deutlich verbessern. Es gäbe keine Sanktionen mehr im Existenzbereich und das Existenzminimum würde auf einen menschenwürdigen Betrag zum Überleben angehoben werden.
Wer für so viele Menschen die Verantwortung in diesem Land trägt, der muss diese Verantwortung auch am eigenen Leib spüren, um die Politik umzusetzen, für die man eigentlich vom Volk eingestellt wurde.

Donnerstag, 20. Februar 2014

Islam steinigt Mädchen wegen Facebookzugehörigkeit zu Tode

Da Mohammed Steinigungen als Bestrafung angeordnet hat und alle Anordnungen von Mohammed der Islam ist, wurde dieses Mädchen aufgrund der Anordnungen von Mohammed zu Tode gesteinigt, weil es einen Facebookanschluss hatte.
So wie Mohammed damals einen Grund gefunden hat, um Menschen zu steinigen, so finden ihn heute seine Anhänger.
Das sind keine Extremisten, sondern Menschen, die nur konsequent die Lehren und Bestrafungsmethoden von Mohammed einsetzen, wenn sich ihnen die Gelegenheit dazu bietet.
Diese Menschen leben die gewalttätige Gesinnung von Mohammed nach und fühlen sich davon noch von Allah persönlich dafür auserwählt.
In ihren Augen, durch Mohammed und den Islam bedingt, kommen sie dafür ins Paradies.

http://de.wikipedia.org/wiki/Steinigung#Islam

Laut einigen Überlieferungen (Hadith) soll der Prophet Mohammed auf Anfrage die Steinigung bei Juden, die sich des Ehebruchs schuldig gemacht hatten, gemäß der Tora (Dtn 22,22) angeordnet, zudem in mehr als einem Fall die Ehebrecherin mit der Steinigung bestraft und den Ehebrecher auspeitschen und verbannen lassen haben. Mohammed ordnete auch die Steinigung eines Mannes wegen Ehebruchs an, der sich, ohne dass Zeugen ihn dieser Tat beschuldigt hätten, ihm gegenüber selber viermal des Ehebruchs bezichtigt hatte.
Auf dieser Basis gilt die Steinigung in der Schari’a als sogenannte Hadd-Strafe. Sie kann danach nur bei einvernehmlichem Geschlechtsverkehr von zwei Personen, die mit anderen verheiratet sind oder waren (siehe Zina) verhängt werden. Die Verurteilung kann auf Grund eines Geständnisses oder der Aussage von mindestens vier männlichen Zeugen erfolgen, wenn diese behaupten, dass sie beim Geschlechtsakt unmittelbar dabei waren. Da nach islamischem Recht Zeugenaussagen von Frauen weit weniger schwer wiegen als die von Männern und zudem von zwei Männern bestätigt werden müssen, werden Frauen weitaus häufiger wegen Ehebruchs angeklagt und zum Tod durch Steinigung verurteilt als Männer.


Steinigungen ist der Islam. Nur aufgrund des Islam gibt es heutzutage noch Steinigungen.

Europäische Muslime die in Norwegen leben, werden im unteren Video gefragt, ob sie für die Steinigung sind.
Fast alle sind für die Steinigung.



Syrien: Mädchen wegen Facebook gesteinigt

Verkehrte Welt!

Durch die grenzenlose Gier der Eliten, wird diese Erde auf den Kopf gestellt.
Kleinkinder müssen den ganzen Tag ohne ihre Eltern auskommen, während erwachsene Menschen bis zum 25 Lebensjahr dazu gezwungen werden, bei ihren Eltern zu wohnen.
Es müsste jedoch genau umgekehrt sein.
Wenn Kinder klein sind, benötigen sie die Fürsorge der Eltern, nicht, wenn sie bereits erwachsen sind.
Das ist eine vollkommen abartige Politik, die in diesem Land betrieben wird, nur keiner merkt es.
Wir wurden schon so gehirngewaschen, dass wir das auch noch als Normal ansehen.
Kleinkinder werden den ganzen Tag weggesperrt, damit die Gier der Eliten auch bis zum letzten Kind Früchte trägt und erwachsene Menschen wird das Recht auf ihre eigenen vier Wände abgesprochen.
Das verletzt nicht nur die Menschenwürde, wenn erwachsene Menschen so von ihren Eltern abhängig gemacht werden, sondern auch den Artikel drei des Grundgesetzes: "Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich". Wie ist es eigentlich möglich, dass so eine Gesetzgebung jemals den Bundestag passieren konnte und nicht sofort nach dessen Zustimmung von allen Juristen angefochten wurde?
Was ist in unserem Lande nur los, dass es so etwas überhaupt gibt?
Wir leben den absoluten Wahnsinn und kein Medium berichtet darüber?
Wir haben gar nichts hier in diesem Land, weder eine Verfassung an die sich gehalten wird, noch ein Grundgesetz das geachtet wird.
Die Eliten des Landes und die Politiker die so eine Politik umsetzen, sind Verräter an der eigenen Verfassung ihres Landes.
Doch keiner merkt es. Es wird munter so weitergelebt, als ob alles hier mit rechten Dingen zugeht.
Sämtliche Handlungen die gegen die Menschenrechte sind, dazu zählt auch die Sanktion im Existenzbereich, werden einfach so ohne Weiteres in diesem Lande durchgeführt.
Zum Schein haben wir ein Grundgesetz, aber wirklich nur zum Schein.
Damit jeder sagen kann, wir leben die Menschenrechte. In Wirklichkeit leben wir den blanken Wahnsinn in diesem Land.
Zählt die Würde und ein Menschenleben überhaupt nichts, was man an 1 Million Hartz IV Sanktionen im Existenzbereich sehr schön sehen kann.
Das ist jedoch das Erste, was ein Volk installieren muss, die bedingungslose Existenzsicherung für jeden im Land, dann erst kann es sich um alles andere kümmern.
Dieser wichtigste Punkt wird jedoch nicht nur nach hinten verschoben, sondern durch die gängige Praxis auch noch ausgehöhlt.
Für was haben wir dann eigentlich überhaupt Juristen in diesem Land?
Was lernen die eigentlich alle in ihrem Studium? Für was braucht man dann eigentlich noch Juristen, Staatsanwälte, Richter, Politiker, Rechtswissenschaftler, Professoren und Journalisten, wenn dann so eine Politik in diesem Lande möglich ist?
Dann kann man sich doch so eine Klientel gleich ganz ersparen.
Dann sind das doch nur Pappfiguren, die eine "Friede,Freude, Eierkuchenwelt" vorgaukeln.
Jederzeit austauschbar.
Jeder Zeit zum Abschuss freigegeben.
Schön blöd, wenn man so seiner eigenen Macht beraubt wird und es nicht einmal merkt.

Gebt den Kindern mehr Rechte!

Kinder werden zu sehr von Erwachsenen abhängig gemacht, dadurch verschlimmert sich für viele erst ihr Leid.
Wenn man ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle einführt, dann muss Kindern auch erlaubt werden, zu jeder Zeit, sich von ihren Eltern trennen zu können.
Diese Wahlmöglichkeit haben Kinder momentan nicht.
Kinder müssen ganz frei und selbst entscheiden, mit den nötigen finanziellen Mitteln, ihr Leben auch selbst gestalten zu können.
Wenn ein Kind zum Beispiel zu Hause missbraucht wird, was auf fast jedes dritte Kind zutrifft, dann muss es die Möglichkeit haben, durch ein bedingungsloses Grundeinkommen, lieber sein Leben selbst gestalten zu können.
Es muss auch schon als Kind die Möglichkeit haben, Stellen anzulaufen die jedem Kind bereits in der Schule gezeigt werden und die es mit der Schule bereits besucht hat.
Gebäude, in denen die Kinder Zimmer gestellt bekommen und in denen darauf geachtet wird, dass dort nicht andere Kinder die Macht an sich reißen oder die Erzieher.
Das gilt auch für die Kindergärten und Schulen dieser Nation.
Kindern wird zu sehr aufdiktiert, wo sie wie leben müssen.
Sie haben im Grunde noch überhaupt keine Rechte.
Sie werden vollkommen abhängig von bestimmten Erwachsenen gemacht die nicht selten diese Machtposition rigoros für sich ausnutzen.
Das muss endlich unterbunden werden.
Ein Kind lebt auch lieber mit 10 Jahren schon selbstständig, bevor es zu Hause missbraucht wird.
Diese Wahl haben jedoch Kinder nicht.
Kinder haben das Gefühl, keinen Ausweg zu haben, was wirklich keine gute Politik ist in diesem Land.
Es wird Zeit, die Kinder etwas mehr in ihr eigenes Leben zu integrieren und sie nicht länger von ihrem eigenen Leben auszuschließen.

Mittwoch, 19. Februar 2014

Liebe kommt nicht durch den Willen

Der Wille ist hinsichtlich der Liebe vollkommen machtlos.
Er hat nicht die geringste Chance, auch nur im Mindestmaß die Liebe zu beeinflussen.
Er ist ihr vollkommen hilflos ausgeliefert.
Man kann vieles steuern durch den Willen, aber die Liebe nicht.
Die Liebe erlangt man nicht durch den Willen.
Die Liebe lässt sich vom Willen nicht manipulieren.
Sie ist vollkommen frei davon.
Sie ist ein Geschenk, das sich selbst aussucht, wem sie sich
hingeben will und wem nicht.
Die Liebe selbst spürt, wer dafür gesegnet ist.
Dafür muss der Mensch begreifen,
dass er durch seinen Willen die Liebe nicht versucht zu beeinflussen.
Diesen Lernprozeß muss der Wille durchwandert haben.
Er muss sich selbst aufgeben, um in den Genuss der Liebe zu kommen.
Er muss sich der Liebe hingeben.
Er muss sich in ihrem Sein auflösen.
Dann erst ist er bei sich selbst angekommen.

Haben sie auch schon mal eine Showfamilie gegründet?

Die meisten Menschen gründen keine Familie aus der Liebe heraus, sondern einfach nur, weil es sich so gehört.
Das haben sie von anderen so gesehen und deshalb leben sie dieses Muster einfach nach.
Da wird dann jemand ausgesucht, der einigermaßen zu den Vorstellungen des anderen Geschlechtes passt und auf geht es. Zuerst wird die gemeinsame Wohnung anvisiert, dann wird ein paar Jahre gemeinsam darin gelebt und wenn man feststellt, dass man sich aneinander gewöhnt hat, dann geht das Kinderzeugen los.
Dann werden die obligatorischen zwei Kinder gezeugt. Wie üblich haben alle die gleichen eingepflanzten Denkmechanismen, wenn es um die Kinderzeugung geht, die da wären, dass ein Kind alleine dieser Familie noch nicht wirklich das Gefühl gibt, schon eine Familie zu sein. Erst mit dem zweiten Kind, ist dieses Gefühl abgeschlossen. Dann kann man sagen, ja, wir sind nun eine Familie.
Ab dem zweiten Kind wird das Gefühl dafür so richtig rund. Jetzt kann man so richtig auf Familie machen.
Selbstverständlich wird das von dem Mantra:
-ein Kind alleine ist nicht gut
-Es braucht jemanden zum spielen
-Ein Einzelkind ist nicht gut
-Einzelkinder sind zu verwöhnt
-Einzelkinder werden zu große Egoisten
-Wir waren auch mehrere etc. etc. etc.
abgerundet.
Die meisten haben diesbezüglich exakt den gleichen Chip programmiert. Dann wird dieses Modell so gut es geht durchgelebt. Selbstverständlich ist man dabei nur ein Roboter der sein einprogrammiertes Programm abspielt. Von Leben und Glüchlichsein selbstverständlich keinerlei Spur, auch wenn viele sich dabei selbst einreden, dass dies dann das Glück sei. Ist dieser einprogrammierte Hauptwaschgang beendet und sind die Kinder groß und ausgezogen, dann kommt meistens die Trennung vom Partner, weil man erkennt, dass man nur wie ein Roboter agiert hat. Dann versucht man noch einmal auf seine letzten Tage, durch einen anderen Partner sein Glück zu leben. Erstmal ist man glücklich, dass man den Alten nach so einer langen Zeit endlich losgeworden ist und alleine die Tatsache, dass der Nächste dann anders ist, erfüllt einen für ein paar Jahre mit Freude. Dann hat man sich auch an diesen Partner gewöhnt. Für eine Trennung ist es jetzt nun aber in den allermeisten Fällen zu spät, also zieht man das dann noch bis zum Tod durch.
Glücklich war man nie, aber zumindest hat man auf perfekte Weise die Illusion von Glück bis zu seinem Lebensende durchgespielt.




Dienstag, 18. Februar 2014

Gen-Mais 1507 - Wie die Deutschen verkauft wurden

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass mindestens 88% der Deutschen gegen Genmais sind.
http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/umfrage_88_prozent_gegen_gen_mais_1507/
Tatsache ist jedoch, dass höchstwahrscheinlich 99,999% gegen Genmais sind. Nur max. einer von 100.000 wird von der Genmaislobby so bestochen, dass er für Genmais stimmt. Warum sollte auch ein normaler Mensch sich dieses ungesunde Gift, das alle Tiere in Experimenten ablehnen, auf seinem Teller vorfinden wollen? Das sind nur diejenigen, die an den Machthebeln sitzen und durch Geld ihr eigenes Volk verraten haben. Wobei höchstwahrscheinlich nicht mal 800 Personen in diesem Land dazu nötig waren, um bestochen zu werden, damit sich diese menschenverachtende Politik auch wirklich umsetzt.
Es waren vermutlich nicht mal ein Dutzend.
Ein dreckiges Dutzend, die ihr Volk so schändlich verraten haben, für ihren Vorteil.
Die Regierung hat nie Politik für das Volk betrieben, sondern immer nur für ein paar ganz Auserwählte des Volkes, denjenigen, die sich zuvor durch Ausbeutung über ihr eigenes Volk erhöht haben.
Die Zuslassung von Gen-Mais 1507, den niemand auf seinem Teller haben will, vermutlich nicht mal diejenigen, die dafür gestimmt haben, zeigt das eindeutig.

Tiere meiden Gen-Futter
http://aliasinfo.ch/Gesundheit/gennahrung.pdf?UserAtDomain=1


Prominenter Wissenschaftler warnt: GVO werden einen globalen »Ökozid« auslösenhttp://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/prominenter-wissenschaftler-warnt-gvo-werden-einen-globalen-oekozid-ausloesen.html

Tot dem Schwein - Es lebe die Giraffe!

Es war mal wieder so weit. Wie schon bei anderen Gelegenheiten, machte sich mal wieder der gemeine Fleischfresser alibiartige Luft, wenn es darum ging, ein auserkorenes Tier seiner Wahl für seine Mitgefühlsnummer zu missbrauchen.
Dass sich die Fleischfresser damit des Tierrassismus schuldig machen, merken sie nicht.
Um sich selbst das Gefühl zu geben, doch ein mitfühlendes Wesen zu sein, wird ab und zu, zwischen dem vielen sinnlosen Töten und Versklaven von Millionen hochintelligenter Tiere, eines herausgepickt, bei dem man dann ganz seine Tiershow abziehen kann.
Auf dieses Tier wird dann alles übertragen, was man normalerweise nicht ist. Dort lässt man dann den Tierliebhaber raushängen, wie man ihn sonst nur bei Veganern vorfindet.
Es wird auf die Tränendrüse gedrückt und in theatralischer Weise soll dem Umfeld vermittelt werden, wie tierlieb man doch ist.
Zu dieser Show wurde nun die ehemalige Giraffe "Marius" missbraucht. Stellvertretend für alle geschundenen Tiere des Fleischfressers, sollte sie nun als Alibitier für den Fresswahn der menschlichen Spezies dienen.
Dadurch wurde sie ungewollt als Verräter an ihrer eigenen Spezies missbraucht. Musste das arme Tier nicht schon vollkommen sinnlos sterben, machten die Fleischfresser aus seinem Kadaver für sich eine Alibiorgie die sich nur so gewaschen hat, stolz begleitet von der deutschen Presse.
Diese hat Erfahrung darin, bestimmte Fälle hochzupushen, um somit dem gemeinen Volk zu signalisieren, wie moralisch es doch ist, um dann genauso unmoralisch weitermachen zu können.
Wer so etwas weiß, der bekommt einen langen Hals.
Möge "Marius" in Frieden ruhen, bis zum nächsten öffentlichen Alibischlachtfest der Fleischfresserfraktion.


Millionen Schweine sind tot, es lebe die Giraffe!
http://www.sueddeutsche.de/panorama/debatte-um-getoetete-tiere-millionen-schweine-sind-tot-es-lebe-die-giraffe-1.1887226
"Um eines kleinen Bissens Fleisches willen..."
http://www.vegetarismus.ch/heft/98-2/schlacht.htm



Montag, 17. Februar 2014

Gleiches Recht für alle

Wer eine Justiz installiert, die Richtern die Macht gibt, vollkommen unterschiedliche Urteile zu fällen, der hat kein Rechtssystem, sondern ein Kasperletheater.
Nicht nur, dass dadurch einzelnen Menschen zu viel Macht in diesem Land übertragen wurde, nein, so etwas öffnet geradezu die Fehlerhaftigkeit bei Gerichtsurteilen, weil dadurch nicht mehr das Recht spricht, sondern die Energie des jeweiligen Richters, dem diese Macht lediglich übertragen wurde. Dabei kommt es auf den Charakter des Richters an, darauf wie weit er selbst gerade entwickelt ist oder auch nicht.
Findet er zum Beispiel einen Angeklagten symphatisch, wurde er vielleicht bestochen, hat er Angst, von bestimmten Familienmitgliedern nach der Urteilsverkündung abgestochen zu werden, wurde ihm Druck von seinen Vorgesetzten gemacht, passt er sich der Rechtssprechung seines jeweiligen Umfeldes an, etc. etc. etc., es gibt sehr viele Möglichkeiten, warum Urteile so vollkommen unterschiedlich in diesem Lande ausfallen.
Das kann aber nicht sein, denn ein Totschlag ist ein Totschlang. Ein Mord ist ein Mord und ein Diebstahl in ein Diebstahl.
Wenn man anfängt, vollkommen willkürlich die Gerichtsurteile zu fällen, dann ist das kein Rechtsstaat mehr, sondern einfach nur ein Kasperletheater.
Dann kommen für ein und diesselbe Tat Menschen für sehr viele Jahre ins Gefängnis und andere dürfen weiterhin draußen frei herumlaufen.
So etwas ist jedoch kein Recht. Das ist Ungerechtigkeit auf höchster Ebene. So etwas darf es in einem Rechtsstaat gar nicht erst geben. So etwas zeigt, dass dieses System nicht mal im Ansatz funktioniert.
Würde es eine einheitliche Bestrafung der Bürger geben, dann könnte man von einem Rechtssystem in diesem Land reden. Das ist aber nicht gewollt, denn dadurch würde man tatsächlich die Gewalt in diesem Lande ausmerzen, wenn sich niemand mehr vor einer Bestrafung in diesem Land drücken könnte. Wenn jeder hier gleich behandelt werden würde. Tatsächlich aber, beschützt unser Rechtssystem die wirklichen Gewalttäter in diesem Land, in dem es erst gar nicht hinschaut oder gar keine wirkliche Strafe verhängt und dafür im Gegenzug einen Bürger, der sein Leben lang friedfertig war und einmal, vielleicht sogar durch einen unglücklichen Umstand mit dem Gesetz in Konflikt geraten ist, umso härter bestraft.
Es stimmt nicht, dass solche Menschen besser vor Gericht behandelt werden als die tatsächlichen Gewaltverbrecher, es ist genau umgekehrt.
Während Menschen, die andere auf unseren Straßen tottreten dürfen ohne dafür ins Gefängnis zu kommen, müssen zum Beispiel alte Rentner, die sich das Fahrtticket nicht mehr leisten können ins Gefängnis.
Das gibt es in unserem Land. So eine Gesetzgebung ist gang und gäbe. Schwarzfahrer werden von unserer Justiz härter bestraft als Tottreter.
So etwas ist nur durch dieses vollkommen willkürliche Strafrecht möglich, in der vollkommen unterschiedliche Strafmaße nach Gutdünken der Machthaber gesprochen werden dürfen.
So eine Geisteskrankheit im Rechtssystem würde es nicht geben, wenn ein ganz klarer Katalog für das Strafmaß bei den Straftaten in diesem Land erstellt würde.
Es sind ja nicht zu viele unterschiedliche Straftaten, sondern es sind immer dieselben.
Wenn das jedoch so wäre, dann müssten die Richter die tatsächlichen Gewaltverbrecher in diesem Land tatsächlich auch dingfest machen und niemand mehr könnte die Gefängnisse mit Schwarzfahrern füllen.
Es würde wirkliche Gerechtigkeit in unserem Rechtssystem herrschen, in dem die Straftaten nach ihrer Schwere geahndet würden.
Eine Vergewaltigung wäre dann eine Vergewaltigung und jeder schuldig gesprochene Vergewaltiger müsste dann auch für diese Tat ins Gefängnis, was jetzt momentan nur in den allerseltesten Fällen der Fall ist.
Ein Tottreter hätte dann die Höchststrafe in diesem Land zu erwarten und würde nicht mehr mit Bewährung davonkommen. Ab 18 Jahren ist jeder Mensch für seine Handlung in vollem Umfang verantwortlich. Dem Opfer ist es vollkommen egal, ob es von einem 18 Jährigem totgetreten wurde oder von einem 30 Jährigen, nur wissen die Gerichte nur allzu gut, dass es eben diese Klientel ist, die besonders hart zuschlägt, also muss diese besonders beschützt werden.
Es wird Zeit, dass Deutschland endlich ein Rechtssystem bekommt.
Bis jetzt haben wir keins.
Bis jetzt muss das Volk noch tatenlos mitansehen, wie die größten Gewaltverbrecher mit Bewährungsstrafen davonkommen, während alte Menschen ins Gefängnis müssen.
Bei einem Katalog, der konsequent jede Straftat genau dorthin in seinem Strafmaß hinplaziert, wo sie auch hingehört, hätte jedoch die Abartigkeit der Eliten im Hintergrund, die alles dafür tun, um die Gewalt im Lande so gut es geht aufrecht zu halten, keinerlei Chance mehr. Dann wäre jeder vor dem Gesetz gleich und jeder bekäme die gleiche Strafe für ein und dieselbe Straftat. Dann würde wirklich das Volk Recht sprechen.
Dann könnte man sich auch gleich noch die ganzen Psychologen ersparen, die willkürlich, genauso wie die Richter, ihr Urteil fällen.
Dann wäre einem "Gustl Mollath" sein ganzes Martyrium erspart geblieben, denn hinsichtlich dessen, was er wirklich getan hat, hätte er weder ein Gefängnis, noch eine Psychiatrie jemals von innen gesehen.

Die deutsche Regierung schützt ihre Bürger nicht vor Gewalt

Wenn man auf Deutschlands Straßen einen Menschen einfach aus einer Laune heraus einfach mal so tottreten kann, ohne eine wirkliche Strafe zu erhalten, dann gewährleistet diese Regierung und diese Justiz nicht mehr die Sicherheit der eigenen Bürger.
Wer für so eine zutiefst menschenverachtende Tat gerade einmal zwischen 2 und 3 Jahren in ein deutsches Gefängnis muss, das auch noch im Gegensatz zu anderen Gefängnissen dieser Welt und Lebensstandards geradezu an Luxus erinnert, dann ist das keinerlei Abschreckung mehr für die Gewaltverbrecher des Landes, noch dazu wenn man weiß, dass von diesen 2-3 Jahren nur zwei Drittel abgesessen werden müssen.
Das heißt, man kann jederzeit einen unschuldigen Menschen in Deutschland tottreten und muss dafür höchstens für max. 1-2 Jahre ins Gefängnis oder gleich überhaupt nicht, wie nachfolgener Link zeigt.
http://www.bild.de/regional/hamburg/urteil/nach-bgh-entscheidung-bewaehrung-20-cent-killer-21407290.bild.html
Würde der deutsche Staat seine Bürger anständig schützen, wäre es zu solchen Gewalttaten mit Todesfolge erst gar nicht in unserem Land gekommen, doch die Gewaltverbrecher wissen, dass ihnen in Deutschland nicht wirklich eine schlimme Strafe blüht, und deshalb haben sie einerlei Achtung und Respekt vor dem Leben anderer.
Viele deutsche unschuldige friedfertige Bürger könnten noch leben, wenn der Staat seine Bürger wirklich vor solchen Energien beschützen würde.
Stattdessen dürfen solche Energien schon in den Schulen ihr Umfeld terrorisieren und jedem friedfertigen Schüler aufzeigen, dass man mit Gewalt jeden anderen in diesem Land erniedrigen und demütigen darf.
Wer mit solchen Beispielen schon in frühester Kindheit konfrontiert wird, ohne dass ihm die Untersützung der Erwachsenen und des Staates vor diesen Gewaltaktionen schütze, der hat schon von klein auf den Glauben an ein menschliches Rechtssystem verloren. Bei einer harten Strafe könnte man den Tätern signalisieren, dass Gewalt gegen friedfertige Menschen eben nicht normal sind, sondern zutiefst menschenverachtend und das begreifen solche Täter erst, wenn sie dafür auch wirklich bestraft werden, ansonsten verhöhnen sie ihre Opfer auch noch und lernen aus ihren Fehlern überhaupt nichts, wie unterer Link zeigt.
http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article124613458/Verurteilte-Schlaeger-verhoehnen-ihr-Opfer-Jonny-K-im-Internet.html
Einen Menschen, den man nicht einmal kennt, aus purer Mordlust auf der Straße zu überfallen und so lange auf den Kopf zu treten, bis er stirbt, zählt zu den menschenverachtendsten Taten die man in Deutschland überhaupt begehen kann. Hier liegt nicht einmal eine emotionale Verbindung vor, wie zum Beispiel bei Familienstreitigkeiten, sondern hier werden wahllos friedfertige Menschen einfach ausgesucht und umgebracht.
Somit kann es jeden treffen in Deutschland, zu jeder Tages- und Nachtzeit.
Man kann sich also vor solchen Energien auch nicht mehr davor beschützen, dass man ihnen von vornherein versucht aus dem Weg zu gehen. Man wird somit zum absoluten Freiwild in diesem Land für solche Energien und man eigentlich nur noch von Glück reden, dass einem solche zutiefst menschenverachtenden Energien nicht irgendwo auf der Straße begegenen.
Weggesperrt werden solche Energien von unserem Staat ja nicht, zum Schutze der breiten Masse und wenn, dann höchstens mal für ein Jahr, aber auch nur, wenn jemand dabei getötet wird. Alle anderen dürfen munter so weiter machen und die anderen kommen auch bald wieder raus.
Es ist deshalb kein Wunder, dass diese Übergriffe auf friedliebende Bürger immer weiter zunehmen in unserem Land und das solche Energien sich wie Herrenmenschen in unseren Straßen aufführen.
Sie haben ja von unserer Justiz nicht das Geringste an Repressalien zu erwarten.
Wenn ein Staat wirklich seine Bürger vor Gewaltverbrechern beschützen würde, dann würde jeder Übergriff auf unschuldige Bürger mindestens schon einmal für jeden 10 Jahre Gefängnis bedeuten, einfach nur deshalb, weil er einen anderen Menschen aus roher Gewalt angegriffen hat. Kommt es dabei noch zu einer Todesfolge, dann muss man so einen Menschen ein lebenlang wegsperren. Nur so kann er lernen, dass man seine Energie kontrolliert. Alles andere ist nur ein Witz gegenüber denjenigen, die das schon gelernt haben.
Hätten wir so eine Gesetzgebung in unserem Land, wäre tausenden von Menschen die Opfer solcher roher Gewalt auf Deutschlands Straßen wurden ihr Leid erspart geblieben.
Doch dieses Land beschützt nicht die Friedfertigen, sondern die Gewalttätigen.

http://www.pi-news.net/2014/03/video-junge-aus-marl-von-libanesen-verpruegelt/#more-394386


Haben sie auch ihr Leben lang für Fremde gearbeitet?

Und plötzlich ist das Haus weg
http://www.veoh.com/watch/v3103533EMmBKTtH?h1=die+story%3A+Und+pl%C3%B6tzlich+ist+das+Haus+weg

Warum gibt es Kinderschänder?

Der Kinderschänder selbst, fühlt sich missbraucht. Tief im Inneren ist er das Kind, das er schändet. Er manifestiert sein eigenes inneres Missbrauchsgefühl, was ihm Befreiung verschafft.
Es ist das Aufstechen einer eitrigen Wunde, bei jedem Akt. Dadurch wird er vom Opfer zum Täter und gibt sich selbst die Illusion dabei, so seinem Gefühl des Missbrauchs entfliehen zu können.
Er pumpt sich sozusagen auf und durch dieses geile Gefühl der Macht, kann er sich für einen kurzen Moment blenden, dass er der Chef seines Lebens ist und die Kontrolle darüber nie verloren hat, bis die Illusion wieder zusammenfällt.


Sonntag, 16. Februar 2014

Wie Reichhaltigkeit auf den Müll geschmissen wird

Wenn Supermärkte ihre abgelaufenen Lebensmittel verschenken, dann haften sie für eventuelle Schäden am Verbraucher.
Das ist Elitenpolitik vom Allerfeinsten.
In Deutschland werden im Jahr so viele Lebensmittel weggeschmissen, dass man damit die Hälfte des weltweiten Hungers ausmerzen könnte.
Die Eliten haben das System von "kaufen und verkaufen" gelegt, nicht von "Überfluss wird verschenkt".
Würde man dieses System installieren, müsste überhaupt keiner mehr auf diesem Planeten verhungern.
Es ist mehr als genügend da auf dem Weltmarkt, nicht nur bei den Lebensmitteln, sondern bei allen Gütern.
Niemand auf diesem Planeten müsste einen Mangel in irgendeiner Form erleiden. Dadurch, dass wir Maschinen haben und 8 Stunden am Tag in Arbeit investieren, reicht das Erschaffene 10x für diese Welt.
Da dies dann aber nicht nur ein paar Wenige reich machen würde, wird dieser Überfluss lieber auf den Müll geschmissen, damit die Eliten durch diesen künstlich erzeugten Mangel anhand ihrer gelegten Systeme über die anderen weiterhin manipulative Macht ausüben können.
Wir schmeißen lieber alles auf den Müll, lassen lieber die Produkte 10 mal herstellen, in schlechterer Qualität, damit 9x Arbeitskraft und Ressourcen vollkommen sinnlos verschleudert wird aber Eliten 10 x mehr davon profitieren, statt mit unserer Energie so sinnvoll zu haushalten, dass wir nur noch ein Zehntel arbeiten müssten bei einer Reichhaltigkeit, die allen künstlich hochgepushte Mangel den Garaus machen würde.
Lieber werfen Mütter in Deutschland weiterhin ihre Kinder vom Balkon und springen hinterher, bevor man endlich anfängt, diesen Wahnsinn zu stoppen.


Mutter tötet ihren Sohn und springt in den Tod
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/als-die-gerichtsvollzieherin-klingelt-mutter-toetet-ihren-sohn-und-springt-in-den-tod-1.754010


Hast du in mein Handy gekuckt?

Gerade eben habe ich einen kurzen Ausschnitt von einem Film gesehen in dem es darum geht, dass sich jemand darüber aufregt, dass sein Sexualpartner in sein Handy gekuckt hat.
Hallo, geht`s noch!
Du darfst zwar dein Glied in meine Scheide stecken aber ins Handy kucken darfst du nicht!
Also wenn ich so viel Intimität mit einem Menschen teile, dann gibt es da überhaupt keine Tabus mehr zwischen diesen beiden Personen oder der Sex wird nur als einseitiger Befriedigungsakt betrieben.
Dann ist natürlich klar, dass der andere die Intimsphäre verletzt und mein Vertrauen missbraucht, wenn er dann ohne zu fragen in MEIN Handy schaut. Ficken ja, aber ins Handy schauen nein.
Da hört die Freundschaft auf. Bis zum Ficken ja, aber alles was darüber hinausgeht, wie zum Beispiel ins Handy schauen, ist eindeutig zu viel Nähe.
Also ganz ehrlich, wenn ich mich von jemandem ficken lasse, dann habe ich vor ihm nicht die geringsten Geheimnisse mehr. Dann darf der so lange in mein Handy schauen, so lange er lustig ist. Ansonsten dürfte er mich gar nicht erst ficken. Ansonsten kann ich mir auch alleine einen runterholen.
Handy sei Dank.

Hip-Hop ist keine Musik

Hip-Hop ist einfach nur Sprechen. Da wollen Menschen, die von Musik keine Ahnung haben, einfach mitmischen in diesem Genre. Menschen die nicht Manns genug sind, wirklich zu singen. Die sich dabei uncool vorkommen würden und deshalb die Musik vergewaltigen, indem sie jedem vormachen, dass dies auch Musik wäre, damit sie mit der Vergewaltigung dieses Genres, Kohle scheffeln. Stattdessen missbrauchen sie nur die Instrumente dazu, um zumeist zutiefst menschenverachtende Texte an die Umwelt abzusondern, um ihren Frust loszuwerden, dass sie nicht singen können.
Kleine Jungs die auf Männer machen wollen und die Großen nachäffen.
Nicht im Stande, wirkliche Musik rüberzubringen, da Singen für sie schon zu viel Schwäche bedeutet. Da vergibt man sich schon zu viel. Da ist zu viel Gefühl dabei, wenn man wirklich seinen Kehlkopf für etwas Sinnvolles verwendet. Lieber einfach nur Sprechen und im Hintergrund dazu Musik laufen lassen, vielleicht noch etwas auf den Takt achten und das war es. Das wird dann als Musik und Singen verkauft.
Musik ist jedoch etwas, was normalerweise den Himmel mit der Erde verbindet, in dem man eben nicht spricht, sondern mit der Stimme Melodien formt. Hip-Hop hat deshalb nicht nur nichts mit Musik zu tun, sondern durch seine Wortwahl und der Tatsache, dass er sich als solche verkauft, öffnet Hip-Hop das Tor zur Hölle. Er ist genau das Pondon zur Musik. Exakt das Gegenteil davon. Musik zieht nach oben, Hip-Hop nach unten.
Nicht nur durch seine Texte, sondern auch durch die Form des Jammerns. So zu sprechen in solchem bellartigen Ausdruck, ist einfach nur wie ein Hund der ständig und permanent bellt.
Absolut nervtötend für das Umfeld, aber von Musik keine Spur.

Samstag, 15. Februar 2014

Bevor Deutschland Asylbewerber aufnimmt,.....

....muss erst einmal gewährleistet werden, dass jeder Einheimische ein Dach über dem Kopf hat und jeder hier ein bedingungsloses Existenzminimum erhält.
Wird das vom Staat nicht für die eigene Bevölkerung gewährleistet, ist es ein Hohn an der eigenen Bevölkerung, im Gegenzug dazu Asylbewerber oder andere Menschen aus dem Ausland aufzunehmen und ihnen im Gegenzug dazu irgendeine Form von Unterstützung zukommen zu lassen.

Ich kann als Staat nicht hergehen und durch meine Politik das eigene Volk auf die Straße werfen und ihm die Existenz rauben, siehe über 1 Million Hartz IV Sanktionen im Jahr und 1 Million Obdachloser in Deutschland, gleichzeitig aber Menschen aus dem Ausland Hilfe in diesem Land anbieten.
Das ist an Rassismus und Menschenverachtung mit nichts mehr zu überbieten.

Deutschland hat die meisten Obdachlosen in der EU
http://petraraab.blogspot.de/2013/10/deutschland-hat-die-meisten-obdachlosen.html

1 Million Hartz IV Sanktionen
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/hartz-iv-jobcenter-verhaengen-mehr-als-eine-million-sanktionen-a-868150.html

Freitag, 14. Februar 2014

Das deutsche TV Programm,.....

....eine Propagandaschlacht vom Allerfeinsten.
Täglich, wirklich täglich kommt von 30 Kanälen irgendein Bericht über die Nazis, den zweiten Weltkrieg und über Hitler.
Auf 10 weiteren Kanälen kommen CIA durchgelassene Serien aus Amerika.
Die anderen 10 Kanäle wechseln sich zwischen permanenter Gewaltverherrlichung, Volksverdummung und Zeitraubung ab.
Der Rest schaut Kochsendungen oder Diskussionen, in denen ohnehin nie die Wahrheit gesagt werden darf.
Der verbliebene Rest darf die CIA gesteuerten Nachrichten ansehen.
Wem dies immer noch nicht reicht, der darf sich Dokumentationen ansehen, die durch die CIA so verdreht wurden, dass ein Wahrheitsgehalt auf keinen Fall irgendwo darin auftaucht.
Bei Geschichtssendungen wird dies selbstverständlich genauso gehandhabt.
Es kommt keine Sendung auf den Schirm, die nicht vorher von den Eliten durchgewunken wurde, als "unschädlich" für die breite Masse.
Jede Sekunde im deutschen TV ist zensiert und der Propaganda der Eliten angepasst.
Es gibt keine einzige Nachricht im TV die der Wahrheit entspricht und wenn schon, dann ist sie uninteressant.
Wem dies alles zu viel wird, der schaut Tiersendungen. Wer Glück hat, dem wird dabei nicht ständig das Fressen vorgeführt, damit der Mensch sich weiter einredet, dass er vom Raubtier abstammt und deshalb zum Fleischfresser mutiert ist.
Die Krimis sind dann der krönende Abschluss, in denen dem Zuschauer vorgegaukelt wird, dass die Verbrecher auch wirklich verfolgt und bestraft werden, dicht gefolgt von den Krankenhaus- und Arztsendungen, in denen Menschlichkeit und Fürsorge vorgegaukelt wird.
Egal, was sie auch immer im deutschen TV ansehen, es entspricht nicht der Realität.
Im wahren Leben ist alles genau umgekehrt wie es im TV gezeigt wird.
Da sind die Bösen die Guten und die Guten die Bösen.
Helden werden erschossen und Verbrecher geehrt.
Tiere dürfen nicht sprechen, sondern werden gefressen.
Menschen sind nicht gut, sondern böse.
Ein Happy End gibt es nur im Film.
Ende.


1000 vegane Köstlichkeiten von der Biofach


Der Markt für vegane Produkte wächst rasant.
Da ich die letzten drei Jahre auf der Biofach war, kann ich sagen, dass es immer mehr vegane Angebote gibt.
Die Hersteller stellen immer mehr auf vegane Nahrung um, weil das ein absolut boomender Markt ist.
Dieser Fortschritt ist nicht mehr aufzuhalten.
Der Wilmersburger Käse zum Beispiel, den ich hier bis jetzt immer als Scheiben und Blockkäse gegessen habe, war dort auch vertreten.
Jetzt in Bioqualität bei dem geriebenen Käse für Pizza. Ich habe sie gefragt, ob sie ihren anderen Käse nicht auch auf "Bio" umstellen wollen. Sie haben gesagt, sie arbeiten gerade daran.
Die Pizza von ihnen war verdammt lecker.
Andere Hersteller brachten in ihrer Produktpalette eine Mayonaise ohne Ei heraus und es gab unglaublich viele neue vegane Aufstriche. Ich habe diesbezüglich noch nie so eine Steigerung gesehen.
Ich habe so viel dort an veganem Zeug probiert, dass ich kaum noch laufen konnte.
Vor drei Jahren musste ich bei veganen Fragen desöfteren ein "Nein" hören, dieses Jahr hatte fast jeder Aussteller etwas in seinem Sortiment oder hat sein Sortiment diesbezüglich komplett erweitert.
Viele neuartige vegane Produkte erstürmen den Markt.
Dort gabe es zum Beispiel Ravioli, die mit einem Käseersatz gefüllt waren.
Bei einem Hersteller habe ich einen Keks probiert und ich war leider zu schnell und hatte schon reingebissen, als er mir, da er abgelenkt war durch eine Zwischenfrage von jemand anderen, kurz gesagt hatte, dass die vegan sind, bis ihm der Honig darin wieder einfiel. Dann hat er jedoch gesagt, dass er das gleich mal aufschreibt und weiterleitet, dass man den Honig darin einfach mit Reissirup ersetzt. Ich habe zu ihm gesagt, dass er dadurch die kompletten Veganer bekommt.
Ein Unternehmen wäre blöd, wenn es das nicht mehr in seinen Produkten berücksichtigt.
Eine Zutat weniger und einen riesen Absatz mehr.
Einem anderen Hersteller habe ich empfohlen, doch seinen Pudding, den er jetzt noch im Doppelpack hat, doch auch wie der Martkführer im Viererpack anzubieten, dann geht er bestimmt besser.
Er hat es aufgeschrieben.
Diesen Pudding habe ich dort letztes Jahr probiert und er schmeckte mir von allen Puddingen am besten.
Leider ist er in den Läden von Deutschland noch nicht oder höchstens ganz selten zu finden.
Ich mag diese kleine französische Firma bei der wirklich noch eine Philosophie dahintersteckt.
Sie haben jetzt eine komplett neue Produktreihe herausgebracht.
Mich hat der Spinatburger gereizt, der dort im Regal lag.
Sie haben ihn extra für mich aufgemacht und gebraten.
Er hat sehr lecker geschmeckt.
Ich war total überwältigt darüber, wie sich die vegane Ernährungsweise immer weiter entwickelt hat und es jetzt auch schon Produkte gibt, wie man sie früher nur als Nichtveganer bekam.
Das Beste daran ist aber, dass dadurch den Menschen immer mehr bewusst wird, dass man wirklich ALLES, was man jetzt aus dem Grundnahrungsmittel Fleisch herstellt, zu jeder Zeit mindestens genauso schmackhaft aus einem anderen pflanzlichen Grundnahrungsmittel herstellen kann.
Alles, aber auch wirklich alles, was es aus Fleisch oder Milch gibt, ist durch Lupinen, Weizen, Soja, Getreide etc. ersetzbar.
Würde man einem Menschen von Anfang an nur diese Nahrung vorgesetzt haben, wäre er glücklich.
Er würde keinerlei Argumente für den Fleischverzehr aus dem Hut zaubern.
Fastfoodketten und alles andere, würde es dann lediglich nur auf pflanzlicher Basis geben.
Für die Menschen würde es keinerlei Unterschied im Geschmack machen, außer, dass sie dadurch keine Leichenteile mehr fressen müssten und sich pflanzlich ernähren dürften.
Ihr minderbemitteler Geist lässt dies jedoch nicht zu.
Stattdessen fressen sie lieber Dreck und verteidigen das auch noch bis zum letzten Bissen.
Könnten bei einem geringen Bewusstseinsanstieg, milliardenhaftes Leid an unschuldigen Lebewesen verhindern, von der Energieeinsparung einmal ganz abgesehen und der Umweltverschmutzung.
Ich muss mich wirklich zusammenreißen, über so viel Hass, Gewalt, Unbewusstheit und Selbstzerstörung die hier gelebt wird.
Ein Fleischfresser würde erst dann verstehen, was für ein Leid er mit seinem Verhalten produziert, wenn man es mit ihm oder seinen Kindern genauso machen würde.
Dann würde er aufwachen. Ansonsten vergaloppiert er sich weiterhin in seinen Ausreden.

Die Perversität des gespaltenen menschlichen Geistes in Form eines Liedes

Die Perversität des gespaltenen menschlichen Geistes lässt sich so gut wie überall vorfinden.
Vordergründig wird auf "Liebe" gemacht, doch unbewusst zieht der Teufel die Fäden.
Hier einmal ein Beispiel dieser Perversität.
In dem Volkslied "Guten Abend, gut`Nacht" soll vorgegaukelt werden, die lieben Kleinen doch in den Schlaf singen zu wollen, doch in Wirklichkeit wird den Kindern durch dieses Lied der Schlaf geraubt.
Sehen wir uns dazu den Text an:

Guten Abend, gute Nacht,
Mit Rosen bedacht,
Mit Nelcklein besteckt,
Schlupf unter die Deck' 


Was soll ein kleines Kind bei diesem Text fühlen?
Dem kleinen Kind wird einsuggeriert, dass unter seiner Bettdecke Rosen versteckt sind,
die ihn die ganze Nacht pieken und nicht einschlafen lassen sollen.
Hier gönnt jemand dem Kind seinen wohlverdienten Schlaf nicht.
Das spürt das Kind.
Doch es kommt noch schlimmer.
Sehen wir uns hierzu den zweiten Teil an:

Morgen früh, wenn Gott will,
Wirst du wieder geweckt.
Morgen früh, wenn Gott will,
Wirst du wieder geweckt.


Dieser Teil suggeriert dem Kind, dass wenn es einschläft, vielleicht am nächsten Tag gar nicht mehr aufwacht.
Was für Kind kann da noch einschlafen? Das Kind versucht, aufgrund des Textes, so lange wie möglich wach zu bleiben, weil es Angst hat, nie mehr aufzuwachen.
Wirklich, um dem Kind den Schlaf zu rauben, hat der Teufel hier eine Glanzleistung hingelegt! 

Donnerstag, 13. Februar 2014

Deutschland soll vernichtet werden

Die Eliten lassen wirklich nichts unversucht, um Deutschland zu zerstören. Dabei sammeln sie das Geld der Bürger ein, damit diese hier immer weniger zum Leben haben.
Wir haben 1 Billion Sozialausgaben, was für jeden Bürger 800 Euro zum Leben im Monat bedeuten würde.
Würde dieses zuvor eingesammelte Geld wirklich bei jedem einzelnen Bürger landen, dann ginge es jedem hier in Deutschland gut. Es gäbe keine Obdachlosen mehr, niemand müsste mehr unter Lohn arbeiten und es würde keine millionenfache künstlich erzeugte Not in Deutschland herrschen.
Jeder hier könnte sorgenfrei leben. Das Geld ist da.
Stattdessen wird dieses Geld so derartig sinnlos verschleudert, in Kanäle, die nicht wirklich nachzuvollziehen sind, dass es hier der breiten Masse immer schlechter geht.
Die Bundesregierung tut wirklich alles dafür, um den Lebensstandard der Einwohner von Jahr zu Jahr schlechter werden zu lassen. Die Not wird künstlich von den Eliten in diesem Land erzeugt. Gäbe es nicht diese negativen Kräfte, die gegen die natürliche Entwicklung aggieren, müsste hier jeder maximal 20 Stunden die Woche arbeiten und hätte nicht einmal im Mindesmaß Existenzprobleme.
Es würde Frieden auf unseren Straßen herrschen, insbesondere dann, wenn man nicht noch mit Absicht Gewaltverbrecher ignoriert und dadurch der Gewalt in diesem Land immer weiter Tür und Tor öffnet.
Auch das ist so gewollt von den Eliten. Sie wollen uns demütigen, erniedrigen und uns unserer Existenz berauben. Ganz mit Absicht. Ganz mit System. Es könnte hier schon seit über 60 Jahren ein Paradies in Deutschland herrschen, das von Jahr zu Jahr immer besser für die Bewohner wird, wenn man dem natürlichen System freien Lauf gelassen hätte, ohne dieses System nach dem Willen der abartigsten Energien auf diesem Planeten umzuändern, zu manipulieren und auf menschenverachtend Weise dem Machtwahn von Geisteskranken anzupassen. Leiden muss darunter die breite Masse.
Die breite Masse, die mit Absicht ausgeraubt und auf die Straße geschmissen wird. Die mit Absicht durch Gewalt auf den Straßen erniedrigt wird. Das alles müsste es so nicht geben in Deutschland, wenn nicht schon seit über 60 Jahren eine Politik gegen Deutschland in diesem Land betrieben würde.
Eine Politik, welche die breite Masse ausraubt und ihr immer mehr Gewalt antut.
Die Politik die Deutschland umsetzt, ist in perfektioneller Weise gegen dieses Volk gerichtet.
In allen Belangen.
Wir werden von den niedersten Energien welche diese Erde vorzuweisen hat beherrscht.
Tagtäglich werden wir von dieser Energie in einen Überlebenskampf gezwungen. Wie Gladiatoren schlachten wir uns selber ab und am Ende siegen nur die Zuschauer, die uns in diesen Kampf getrieben haben.
Von den Gladiatoren wird keiner übrig bleiben. Sie dienen nur zur Belustigung.
Ihnen wird eingeredet, wie stark sie doch sind und dass sie am Ende alles haben können. Doch mit diesem Bild sollen sie nur bei Laune gehalten werden, damit sie nicht müde werden um zu kämpfen.
In Wirklichkeit ist ihr Schicksal schon längst besiegelt.
Egal wie sehr dieses Volk durch seinen Fleiß auch versuchen wird, diesen machtversessenen Energien paroli zu bieten, es wird verlieren.
Diese machtversessenen Energien graben ihnen die Lebensader ab, automatisch, durch die gelegten System wie da wären Zinsen, Spekulationen, Gewinnmaximierung und überhöhte Stundenlöhne.
Dann am Ende, wenn sie niemanden mehr haben, über den sie sich lustig machen können, zerfleischen sie sich selbst.
Von ihnen wird keiner übrig bleiben, höchstens einer, der in seinem Elfenbeinturm die Melodie des Wahnsinns vor sich hinsummt, um seiner Göttlichkeit zu huldigen, die außer ihm niemand mehr hören wird.



Mittwoch, 12. Februar 2014

Die Illusion von Macht

Was wird sich bei den gespaltenen männlichen Energien auf die Schulter geklopft, dass Mann es der weiblichen Energie mal wieder so richtig besorgt hat.
Da wird Zwangsenteignet, die Ressourcen wie die Kinder, vergewaltigt, übervorteilt und der Wille der weiblichen Energie herabgewürdigt, dass nur so die Schwarte kracht.
Dann fühlt Mann sich wie ein ganzer Mann.
Der gespaltene Mann definiert sich in seiner Männlichkeit darüber, wie er am besten und gezieltesten über der weiblichen Energie stehen kann.
Da werden ganzen Religionsbüchern eine Minderwertigkeit der weiblichen Energie hinzugedichtet, da werden Männer mehr verehrt, als die weibliche Energie.
Es ist lachhaft, wenn solche Männer, welche die männliche Energie mehr anbeten als ihren weiblichen ergänzenden Teil, sich tatsächlich darüber aufregen, dass es auch noch andere homophobe Männer gibt, die ihre Männerverherrlichung nicht nur im Geiste abspielen.
In Wirklichkeit zeigen diese Herrschaften nur den letzten Zipfel der Selbsterniedrigung der männlichen Energie, in dem sie die weibliche Energie auch im sexuellen Bereich ablehnen.
Deren geistigen Vorbilder sind jedoch um keinen Deut besser.
Ein Moslem, ein Christ oder ein Buddhis erniedrigt sich, hinsichtlich der Verehrung der männlichen Energie als männlicher Teil, selbst.
Er ist nicht viel besser als die Männer, die das dann noch in die Sexualität transferieren.
Es ist aber auch klar, dass das schlechte Gewissen über diese frevelhafte Gesinnung, umso mehr ihre Entladung darin findet, die anderen, die den letzten Schritt diesbezüglich getan haben, umso mehr abzustrafen, will man somit sein Gewissen beruhigen und sich als wahrer Mann aufspielen, den Mann, den Mann selbst schon lange verloren hat. Mann kann sich dabei nur selbst täuschen und sich selbst versuchen ein Alibi zu geben, doch Frau täuscht er nicht.
Die weibliche Energie schaut diesem männerverherrlichendem Treiben in vollkommener Gelassenheit zu, weiß sie, dass er ohne sie nichts ist.
Sie lässt ihn austoben, bis er sich hinsichtlich seiner Trennung von ihr beruhigt hat.
Mehr kann sie auch gar nicht machen.
Soll er sich doch auch die weiteren Jahrtausende weiter anhimmeln, solange er nicht weiß wo sein Platz ist, wird ihm das nicht viel nützen. Da kann er sich gerne einreden, dass die Unterdrückung der weiblichen Energie seine Männlichkeit beweist. Wenn er aufgewacht ist, wird er erkennen, dass wahre Macht bedeutet, sie aufzugeben. Dass wahre Macht bedeutet, sie nicht zu leben. Dass wahre Macht bedeutet, sich seinem Schicksal hinzugeben. Es hat immer nur darauf gewartet, dass er es erkennt.


10./11.02.2014 Kriminalität in Deutschland an einem Tag


Hier ein kleiner Querschnitt der Kriminalität in Deutschland an einem Tag.

http://www.polizei-presse.de/channels


Aach

19-Jähriger brutal zusammengeschlagen - Bundespolizei sucht Zeugen
Trier (ots) - Am Dienstagmorgen gegen 7.30 Uhr lauerten fünf bis sieben Jugendliche im geschätzten Alter von 15 bis 17 Jahren einem 19 Jahre alten Mann am Trierer Hauptbahnhof auf und schlugen ihn brutal
zusammen. Dabei erlitt er erhebliche Kopfverletzungen und musste sich  in ärztliche Behandlung begeben. Die Hintergründe der Tat sind Gegenstand der Ermittlungen der Bundespolizei, die ein Verfahren
wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet hat.
Der junge Mann war mit dem Zug von Konz nach Trier gefahren. Die Jugendlichen griffen ihn scheinbar grundlos an. Der Mann versuchte noch davon zu laufen. Die Täter stoppten ihn und schlugen ihn ins
Gesicht, sodass er zu Boden stürzte und kurzzeitig ohne Bewusstsein war. Der Verletzte beschreibt einen der Täter als 170 Zentimeter groß. Er war mit einer Trainingshose und einer sportlichen, hellblauen
Regenjacke aus Plastik bekleidet. Darüberhinaus trug die Person ein rotes "Red Bull" Basecap.
http://www.stadtonauten.de/aach-rheinland-pfalz/19-jaehriger-brutal-zusammengeschlagen-bundespolizei-sucht-zeugen_C5CI17T168663

http://www.stadtonauten.de/aach-rheinland-pfalz-nachrichten_C3CI17PA1


Aachen

Jugendliche bedrohen 25-Jährigen mit Messer/ 25-Jähriger wehrt sich und die Täter flüchten ohne Beute vom Tatort 
Zwei bislang unbekannte Jugendliche sprachen gestern gegen 18:50 Uhr einen 25-jährigen Stolberger auf der Prämienstraße in Höhe der Hausnummer 75 an und forderten ihn auf sein Handy herauszugeben. Da er dies nicht tat, wurde er von einem der Täter festgehalten und von seinem Komplizen mit einem Messer bedroht. Weil das Opfer sein Handy trotzdem nicht herausgab, verletzte ihn der Täter mit dem Messer leicht am Ohr. Daraufhin riss sich der 25-Jährige los, schlug zunächst dem einen Täter das Messer aus der Hand und brachte danach beide Jugendlichen zu Fall. Nachdem die Beschuldigten sich wieder aufgerappelt hatten flüchteten sie ohne Beute in Richtung Talstraße. Der Zeuge konnte die Täter sehr genau beschreiben. Der Jugendliche, der das Messer in der Hand hielt, hatte schwarze, lange Haare und trug den Scheitel nach rechts gekämmt. Er war circa 175 cm groß, trug eine Brille und war von schlanker Statur. Während der Tat war er mit einer blauen Kapuzenjacke und grüner Jeans bekleidet. Bei dem Messer handelte es sich wahrscheinlich um ein Schweizer Messer. Der zweite Täter war ebenfalls circa 16 Jahre alt und hatte dunkelblonde Haare. Er war 170 cm groß und schlank. Er trug eine schwarze Thug-Life Jacke mit Kapuze, die auf dem Rücken einen weißen Totenkopf hatte. Darunter hatte er einen weißen Pullover und eine schwarze Redrum Hose. Wer die Täter kennt, der wird gebeten mit der Polizei Kontakt aufzunehmen.
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11559/2661617/pol-ac-jugendliche-bedrohen-25-jaehrigen-mit-messer-25-jaehriger-wehrt-sich-und-die-taeter

14-Jährigen das Handy gestohlen/ Täter gaben sich als Drogenfahnder aus 
Am Montagabend sprachen vier Männer gegen 20:30 Uhr einen 14-jährigen Jungen im Park vor dem APAG Parkhaus auf dem Adalbertsteinweg an. Sie gaben vor Kripobeamte zu sein und fragten den 14-Jährigen, ob er Drogen dabei habe. Nachdem er dies verneinte forderten sie ihn auf sein Handy herauszugeben. Da der Geschädigte die Täter für echte Polizeibeamte hielt, gab er ihnen sein Handy und verriet Ihnen den Sperr-Code. Erst als ein Tatverdächtiger über die Mauer des Ost Friedhofes kletterte, wurde dem Jungen klar, dass dies keine Drogenfahnder waren. Er hielt einen PKW-Fahrer an, der die Polizei anrief. Die vom Tatort flüchtenden Tatverdächtigen waren zwischen 18 und 40 Jahre alt. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11559/2661467/pol-ac-14-jaehrigen-das-handy-gestohlen-taeter-gaben-sich-als-drogenfahnder-aus
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11559/polizei-aachen

Aalen
Am Montagabend gegen 22.15 Uhr wurde in die Max-Eyth-Realschule eingebrochen. Den Feststellungen zufolge stiegen die Ganoven über ein Seitenfenster zur Sporthalle in das Gebäude ein. Aus der Mensa transportierten die Diebe einen Kaffeevollautomaten mit dem integrierten Münzschacht in Richtung Ausstiegsfenster. Die Diebe wurden hierbei von Passanten überrascht, weshalb die Täter den Automaten aus dem Fenster warfen und zu Fuß in Richtung Bahnhof flüchteten. Der angerichtete Sachschaden wurde auf 4000 Euro beziffert. Die Polizei fahndet nach den beiden Gaunern, die mit Kapuzenshirt und dunkler Hose bekleidet waren.
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/110969/2661423/pol-aa-rems-murr-kreis-einbrueche-in-schule-und-gartengrundstuecke-diesel-abgezapft-auto-zerkratzt

Achim
Mercedes-Geländewagen entwendet Achim / Uphusen (hc). Am Wochenende zwischen Sonntag, 21:30 Uhr und Montag, 08:15 Uhr, wurde von dem Gelände eines Autoaufbereiters In den Ellern ein Mercedes-Geländewagen entwendet. Vermutlich mit dem Originalschlüssel wurde der Mercedes mit dem Kennzeichen HB - XL 240 vom Hof der Firma bewegt. Die Täter entkamen mit dem Geländewagen, der einen Wert von ca. 15.000 Euro hat, unerkannt. Das Polizeikommissariat Achim bittet Zeugen, sich unter Telefon 04202/9960 zu melden.
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/68441/2662008/pol-ver-altkleidercontainer-entwendet-mercedes-gelaendewagen-entwendet-einbruch-am-hellichten-tage

Ahlen
Am Montag, 03.02.2014 um 21.20 Uhr kam es in der Spielothek an der Südstraße in Ahlen zu einem bewaffneten Raubüberfall. Zwei maskierte Täter betraten die Spielothek und bedrohten die 33-jährige Angestellte mit einem Messer und einem Revolver und verlangten die Herausgabe von Bargeld. Mit dem erbeuteten Bargeld flüchteten die Täter zu Fuß in unbekannte Richtung. Die Täter werden wie folgt beschrieben:
   - Männlich
   - ca. 175 cm groß
   - normale Statur
   - dunkel graue Jacke mit Kapuze
   - dunkle Hose - dunkle Wollmaskierung
   - ausländischer Akzent, vermutlich türkischer Herkunft
   - bewaffnet mit einem schwarzen Revolver 
   - Männlich
   - ca. 175 cm groß
   - normale Statur
   - schwarze Jacke
   - hellblaue Jeans
   - schwarze Schuhe
   - dunkle Wollmaskierung
   - bewaffnet mit einem Messer 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/52656/2655542/pol-waf-ahlen-bewaffneter-raubueberfall-auf-eine-spielothek/rss
Ahaus
Ahaus (ots) - (fr) Am Montag beobachtete eine Mitarbeiterin eines Supermarktes an der Stadtlohner Straße eine 19-jährige Frau aus Essen beim Ladendiebstahl und informierte die Polizei. Vier Mittäter bzw. Mittäterinnen der 19-Jährigen leerten ihre bereits mit Diebesgut gefüllten Taschen noch im Geschäft aus, als sie das Eintreffen der Polizei bemerkten. Die 19-Jährige hatte 141 Packungen Kaugummi und drei Paar Socken entwendet. In dem roten Seat Ibiza mit spanischen Kennzeichen der rumänisch stämmigen Diebesbande fanden die Beamten weiteres Diebesgut und stellten dieses sicher. Darunter befanden sich auch Kaffeepackungen, die die Täter offenbar schon vorher aus dem Supermarkt entwendet hatten. Bei den Mittätern handelt es sich um eine 45-jährige Frau und drei Männer im Alter von 24, 22 und 19 Jahren. Alle Fünf sind in Essen wohnhaft und gehören zu einer Familie. Die Beschuldigten stehen im dringenden Verdacht seit 2013 in NRW gemeinsam und auch mit anderen Mittätern weitere gleichgelagerte Taten verübt zu haben. Die Beschuldigten wurden vernommen (unter Hinzuziehung von Dolmetschern) und auch erkennungsdienstlich behandelt. Seitens der Staatsanwaltschaft wurde keine Anträge auf Haft- oder Durchsuchungsbefehle gestellt, so dass die Beschuldigten wieder entlassen wurden. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/24843/2661950/pol-bor-ahaus-bandendiebstahl-fuenf-tatverdaechtige-vorlaeufig-festgenommen/rss

Ahaus (ots) - (fr) In der Nacht zum Dienstag brach ein bislang unbekannter Täter gegen 04.40 Uhr in ein Wohnhaus am Lohrenweg ein. Der Täter hatte gewaltsam ein Fenster geöffnet und anschließend im Hausflur eine Geldbörse durchsucht. Entwendet wurden eine Videokamera und ein Notebook. Die Tatzeit kann so genau angegeben werden, da der Geschädigte gegen 04.40 Uhr auf den Einbruch aufmerksam geworden war und auf der Straße eine dunkel gekleidete Person (vermutlich den Täter) bemerkte, die sich in Richtung Wüllener Straße entfernte. Hinweise bitte an die Kripo in Ahaus (02561-9260). 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/24843/2661927/pol-bor-ahaus-einbruch-in-wohnhaus/rss

Ahaus-Graes (ots) - (fr) In der Zeit von Samstag, 13.45 Uhr, bis Montag, 15.00 Uhr, brachen bislang unbekannte Täter in eine Scheune auf einem Gelände an der Straße Thiebrink ein. Die Täter hatten dazu ein Vorhängeschloss durchtrennt. Entwendet wurden zwei Rasenmäher, davon ein Aufsitzrasenmäher. Einen ähnlichen Einbruch hatte es am Wochenende auch in Ahaus-Wessum gegeben. Hinweise bitte an die Kripo in Ahaus (02561-9260). 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/24843/2661927/pol-bor-ahaus-einbruch-in-wohnhaus/rss

Aldenhoven
Aldenhoven (ots) - der Nähe der Aldenhovener Filmautobahn bei Siersdorf wurde am Sonntagabend eine Spaziergängerin beim Ausführen des Hundes von Unbekannten beraubt.
Wie die 32 Jahre alte Geschädigte der hinzu gerufenen Polizei kurz nach der Tat mitteilte, war sie gegen 18:20 Uhr zu Fuß mit ihrem Hund in der bewaldeten Gemarkung zwischen dem Gelände der Filmautobahn und der Ortslage Siersdorf unterwegs. In Höhe einer Weggabelung, in der Nähe des dortigen Tennisplatzes, sprangen plötzlich zwei maskierte Männer aus dem Gebüsch hervor, wie die Aldenhovenerin später den Beamten mitteilte. Dann sei sie mit einem vorgehaltenen Messer bedroht und zur Herausgabe ihres Tascheninhaltes gezwungen worden, woraufhin sie den Tätern ihre Geldbörse überließ. Mit dem Portmonee flüchteten die Unbekannten anschließend in Richtung des Teststreckengeländes. Die Beraubte, die körperlich unversehrt blieb, setzte kurz darauf die Polizei in Kenntnis.
Von der Geschädigten wird der Haupttäter als etwa 175 cm bis 180 cm großer und kräftiger Mann beschrieben. Der habe zur Tatzeit dunkle Bekleidung getragen und sei, ebenso wie sein Mittäter, während der Tatausführung mit vermutlich einer Sturmhaube maskiert gewesen. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/8/2660394/pol-dn-spaziergaengerin-wurde-beraubt/rss

Arnsberg
Arnsberg (ots) - Montagnachmittag begaben sich zwei junge Männer in ein Matratzengeschäft in der Hauptstraße in Neheim. Während der Eigentümer des Geschäftes sich mit zwei Kunden in einem Verkaufsgespräch befand, begaben sich die beiden Männer gegen 13:35 Uhr in die oberste Etage des Geschäftes. Neben dem Treppenaufgang befindet sich das Büro des Geschäftes. Dort lag auf einem Tisch ein hochwertiges Smartphone, welches die beiden Männer an sich nahmen und das Geschäft anschließend schnell verließen. In der Handyhülle befand sich zusätzlich noch etwas Bargeld. Der Eigentümer kann die beiden Männer, die als einzige als Tatverdächtige in Frage kommen, nur als etwa 20 bis 25 alt und mit südländischem Aussehen beschreiben. Zeugen, denen diese beiden Personen Montagnachmittag in der Neheimer Fußgängerzone aufgefallen sind und die nähere Angaben zu ihnen machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei Arnsberg unter 02932-90200 in Verbindung zu setzen. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65847/2661798/pol-hsk-diebe-erbeuten-smartphone-im-matratzengeschaeft/rss

Bad Driburg
Bad Driburg (ots) - (Mats) Dank zweier aufmerksamer Zeuginnen konnte die Warburger Polizei am frühen Montagmorgen (10. Februar) zwei Einbrecher dingfest machen.
Gegen 4.35 Uhr hatten die beiden Frauen (22 und 50 Jahre alt) zwei Männer bemerkt: Sie beobachteten, wie sich die beiden an der Eingangstür der Bäckerei in der Hauptstraße 73 zu schaffen machten. Die 22-Jährige telefonierte sofort über 110 mit der Polizei. Die Polizeistreife hielt noch auf der Hauptstraße einen silbernen Opel Corsa an. Im Wagen saßen zwei Männer. Die Personenbeschreibung passte auf die Insassen. Die Polizisten durchsuchten die Männer und den Wagen. Sie fanden mehrere Einbruchswerkzeuge. Die beiden Männer (50 und 61 Jahre alt) wurden vorläufig festgenommen und zur Warburger Dienststelle transportiert. Am Tatort in der Hauptstraße stellten die Beamten fest, dass das Zylinderschloss der Eingangstür aufgebrochen war. Ins Geschäft sind die Täter nicht gekommen.
Nach den Ermittlungen am Montag wird den beiden Männern aus Kassel auch ein Einbruch in eine Bäckerei in Bad Driburg zur Last gelegt: Am 12. November 2013 waren zwei Täter in die Filiale in der Pyrmonter Straße eingebrochen. Bei Eintreffen der Polizei flüchteten sie unerkannt.
Die beiden Männer wurden am Montagnachmittag (10. Februar) nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Paderborn entlassen. Beide sind bereits einschlägig in Erscheinung getreten und erwarten nun zwei weitere Strafverfahren. Die Auswertung der Werkzeuge und weiterer Einbruchstaten in Warburg dauert an. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65848/2661641/pol-hx-polizei-nimmt-zwei-einbrecher-fest-frauen-verhalten-sich-vorbildlich/rss

Bad Honnef
Bonn (ots) - Erneut waren noch unbekannte Einbrecher in den vergangenen Tagen in Königswinter und Bad Honnef unterwegs. Die Bonner Polizei, die ihre Aktivitäten in diesem Bereich -wie berichtet- verstärkt hat, ermittelt und bittet dabei auch um Hinweise zu verdächtigen Personen und Fahrzeugen.
In Bad Honnef drangen Täter zwischen Donnerstag und Sonntag in ein Einfamilienhaus auf der Straße "Am Zehnthof " sowie in eine Wohnung auf der Petersbergstraße ein. In beiden Fällen hebelten die Einbrecher Fenster auf. Ob sie Beute machten, wird noch geprüft.
Im Versuch stecken blieben Einbrüche in zwei Mehrfamilienhäuser auf der Von-Stauffenberg-Straße und auf dem Dellenweg. Hier hielten Fenster und Türen den Hebelversuchen der Täter stand.
In Königswinter brachen Unbekannte am Samstag in eine Wohnung auf der Hauptstraße und in ein Einfamilienhaus auf der Schwester-Timothea-Straße in Stieldorf ein. Sie erbeuteten unter anderem Schmuck.
Im Versuch stecken blieben zwei Einbrüche am frühen Freitagabend: An einem Haus auf der Gräfenhohner Straße in Ittenbach wurde ein Unbekannter durch eine Bewohnerin überrascht, als er einen Rollladen hochschob. Der flüchtige Verdächtige wurde beschrieben als 25 bis 30 Jahre alt, ca. 175 cm groß und schlank. Er soll eine schwarze Jacke und eine schwarze Mütze mit weißem Band getragen haben. An einem Einfamilienhaus auf der Ittenbacher Straße in Oberpleis hielt die Terrassentür den Hebelversuchen unbekannter Einbrecher stand. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/7304/2660466/pol-bn-einbrecher-in-koenigswinter-und-bad-honnef-unterwegs-ermittler-fragen-wer-hat-verdaechtige/rss

Bad Lippspringe
Bad Lippspringe (ots) - (mb) Aus dem Cafe im Kaiser-Karls-Park haben Einbrecher in der Nacht zu Montag ein Fernsehgerät gestohlen.
Der oder die Täter schlugen eine Scheibe der Eingangstür ein und gelangten so in das Lokal. Das im Gastraum aufgestellte 42 Zoll Flachbild-TV wurde entwendet. Die Polizei bittet verdächtige Beobachtungen unter Telefon 05251/ 3060 zu melden. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/55625/2661608/pol-pb-fernsehgeraet-aus-cafe-gestohlen/rss

Bad Salzuflen
Lippe (ots) - Unbekannte haben am Wochenende von einem Grundstück an der Damaschkestraße eine Bronzefigur gestohlen. Bei dem Kunstwerk handelt es sich um eine etwa 180 cm große Statue in der Form eines "schreitenden Mädchens", die seit über 50 Jahren auf einem Betonsockel stand. Hinweise im Zusammenhang mit dem Diebstahl oder auch zum Verbleib der Statue nimmt das KK Bad Salzuflen unter 05222 / 98180 entgegen. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12727/2661377/pol-lip-bad-salzuflen-bronzefigur-gestohlen/rss 

Ein paar Tage vorher:
Bedburg-Hau (ots) - Am letzten Januarwochenende entwendeten unbekannte Diebe aus dem Skulpturenpark des Museums Schloss Moyland eine 175 cm hohe Bronzefigur. Bereits am Montag (27. Januar 2014) bemerkte ein für die Parkpflege zuständiger Mitarbeiter das Fehlen der Figur, vermutete aber eine Aufarbeitung bzw. Pflege des Kunstwerkes. Die Diebe schafften die Bronzefigur "Mädchen mit Hut" mit einer Sackkarre aus dem Park. Das Kunstwerk von Roland Friederichsen aus dem Jahr 1972 hat einen geschätzten Wert von ca. 20.000.- Euro. Der Metallwert für die Diebe liegt hingegen im Bereich von einigen hundert Euro. Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen bitte an die Kripo Kleve unter Telefon 02821/5040. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65849/2655031/pol-kle-diebstahl-einer-skulptur-bronzefigur-maedchen-mit-hut-gestohlen/rss

Bergisch-Gladbach
Bergisch Gladbach (ots) - Montagabend (10.02.2014), gegen 22.35 Uhr war ein 45-jähriger Bergisch Gladbacher mit seinem Hund im Bereich Feldstraße unterwegs. Schon von weitem erblickte er eine Gruppe dreier Männer, die in Richtung Bensberger Straße gingen und ihm entgegenkamen. Später verstellten sie ihm den Weg, zwei der Männer drohten mit mitgeführten Pistolen und forderten die Herausgabe von Wertsachen. Der 45-Jährige schrie die Männer an und versuchte, einem die Waffe aus der Hand zu schlagen, woraufhin dieser Täter abdrückte. Es gab aber nur ein Klickgeräusch, so wie von Spielzeugpistolen bekannt. Kurz danach flüchteten die Männer ohne Beute. Vermutlich sind sie über den Fußweg Richtung Bonnschlade/Oberheidkamper Weg gelaufen.
Die Männer werden wie folgt beschrieben: 17-23 Jahre alt, alle etwa 180 cm groß. Auffällig war, dass zwei der Täter Masken trugen, eine Halloween-Maske und eine orangefarbene Gummimaske. Der Mann, der abgedrückt hatte, sprach deutsch mit ausländischem Akzent. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/62459/2661446/pol-rbk-bergisch-gladbach-abendlicher-strassenraub-misslang/rss


Berlin
Bundespolizei entdeckt gestohlenen Betonmischer im Wert von ca. 80.000 EUR

Frankfurt (Oder) (ots) - Einen in Rheinland-Pfalz gestohlenen Betonmischer stellten Beamte der Bundespolizei am Dienstag auf der Bundesautobahn 12 bei Frankfurt (Oder) sicher.
Am Steuer des Lkw der Marke Mercedes saß ein 48-jähriger Mann aus Weißrussland, der gegen 09:30 Uhr in Richtung Polen unterwegs war.
Bei der Kontrolle des Fahrzeugs stellten die Bundespolizisten eine Manipulation an der FIN (Fahrzeugidentifizierungsnummer) fest. Ermittlungen ergaben eine aktuelle Fahndung der Polizei aus Neustadt an der Weinstraße. Dort war der Betonmischer bereits als gestohlen gemeldet.
Der Fahrer wurde wegen des Verdachts des Diebstahls und der Hehlerei durch die Bundespolizisten vorläufig festgenommen. Der Sachverhalt wurde zuständigkeitshalber an die Polizei des Landes Brandenburg zur weiteren Bearbeitung übergeben. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/70238/2661901/bpold-b-bundespolizei-entdeckt-gestohlenen-betonmischer-im-wert-von-ca-80-000-eur/rss

Bielefeld
Verdacht eines Tötungsdeliktes32602 Vlotho (ots) - (um) Gestern, gegen 18:40 Uhr, wurden Polizei und Rettungsdienste zu einer Wohnadresse in der Straße Auf dem Pulsfeld in Vlotho Exter gerufen. Schon erste Feststellungen deuten auf ein Kapitaldelikt. Opfer ist die 84-jährige Hausbewohnerin, die tot aufgefunden wurde. Es wurde eine Mordkommission beim PP Bielefeld eingerichtet, welche die weiteren Ermittlungen noch am Abend bis in die Nacht hinein aufnahm. Die Leitung dieser Kommission hat KHK Markus Mertens. Die Mordkommission steht am Anfang ihrer Ermittlungen, die in Kleinstarbeit aus Spurensicherung und Auswertung bestehen. Eine Anwohnerbefragung wird im Laufe des Tages weiter intensiviert. Die staatsanwaltschaftliche Leitung des Verfahrens hat Staatsanwalt Veit Walter übernommen. Die Kreispolizeibehörde Herford hat die Mordkommission mit mehreren Beamten unterstützend verstärkt. Im Verlaufe des frühen Nachmittags erfolgt die Obduktion durch die Rechtsmedizin. Verdächtige Wahrnehmung, die sich auf einen Zeitpunkt des gestrigen Tages in der Ortschaft Exter beziehen, könnten für die Polizei zur Aufklärung des Falles interessant sein.
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65846/2661839/pol-hf-verdacht-eines-toetungsdeliktes-gemeinsame-presseerklaerung-der-staatsanwaltschaft-bielefeld/rss

Bochum
Bochum (ots) - Zu zwei Festnahmen auf frischer Tat, führte in den Nachtstunden des 11. Februar, das souveräne Handeln einer aufmerksamen Bochumerin. Die Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses, bemerkte zwischen 02.33 Uhr und 02.47 Uhr, verdächtige Geräusche an der Eingangstür zu den Geschäftsräumen einer Firma an der Schwerinstraße. Sofort verständigte die Zeugin die Polizei - Danke schön! Denn so gelang es den eintreffenden Beamten, die beiden Einbrecher noch in den Büroräumen dingfest zu machen. Die Täter versteckten sich hinter Einrichtungsgegenständen. Die beiden bereits kriminalpolizeilich bekannten, südosteuropäischen Männer (27/26) wurden vorläufig festgenommen und in das Polizeigewahrsam gebracht. Nun hat das Kriminalkommissariat 13 die Ermittlungen übernommen, diese dauern an. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11530/2661827/pol-bo-einbrecher-verstecken-sich-in-bueroraeumen-festnahmen-auf-frischer-tat/rss


Witten (ots) - Noch ist dieser Wohnungseinbruch nicht geklärt, der am gestrigen 10. Februar im Wittener Stadtteil Annen entdeckt worden ist.
Im Zeitraum zwischen dem 07.02., 16:00 Uhr, und dem 10.02., 11:40 Uhr, begaben sich die Kriminellen zunächst auf die Rückseite des an der Straße "In den Höfen" gelegenen Mehrfamilienhauses. Von dort hebelten sie ein Fenster der Erdgeschosswohnung auf, durchsuchten die einzelnen Zimmer und entwendeten Bargeld sowie Münzen. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11530/2661775/pol-bo-witten-wohnungseinbrecher-nehmen-bargeld-und-muenzen-mit/rss

Herne (ots) - In den frühen Morgenstunden des gestrigen 10. Februar kam es in Wanne zu einem Überfall auf eine Frau (38).
Die Hernerin war gegen 06.05 Uhr mit ihrem Hund auf der Verbindungsstraße zwischen der Thies- und der Wilhelmstraße unterwegs (Gelände der ehemaligen Zeche Pluto). Diese Verbindungsstraße wird von Mitarbeitern der dortigen Firmen zum Parken ihrer Fahrzeuge genutzt. Auf einem der Parkplätze stand ein Anhänger. Hinter diesem sprang plötzlich ein Mann hervor und forderte die 38-Jährige auf, Bargeld sowie das Handy herauszugeben. Als die Frau erwiderte, nichts dabei zu haben, trat der Kriminelle nach dem Hund, schlug ihr ins Gesicht und flüchtete in Richtung Wilhelmstraße. Aufgrund der Gesichtverletzungen begab sich die Hernerin in ärztliche Behandlung.
Der brutale Straßenräuber, augenscheinlich deutscher Herkunft, ist ca. 190 cm groß, schlank und trug einen schwarzen Kapuzenpullover. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11530/2661691/pol-bo-herne-morgens-gegen-sechs-brutaler-strassenraeuber-fluechtet-ohne-beute/rss

Hagen (ots) - Mit schweren Kopfverletzungen musste ein Hagener in der Sonntagnacht in eine Klinik nach Bochum gebracht werden.
Der 63-Jährige hatte sich nach ersten Ermittlungen gegen 22.50 Uhr in einem Mehrfamilienhaus an der Gerhart-Hauptmann-Straße über die laute Musik beschwert, die von zwei 14-jährigen Mädchen und ihren beiden 16- und 17-jährigen Freunden aus dem Kellerbereich abgespielt wurde. Das Quartett hatte zuvor einige Klingeln an der Haustür gedrückt und sich so Zugang verschafft. Als sich der Hausbewohner nun vom Flur aus beschwerte, ging der 17-jährige Täter zu ihm und schlug und trat auf ihn ein. Der Geschädigte erlitt hierdurch unter anderem massive Kopfverletzungen. Der Täter nahm schließlich noch die Geldbörse des am Boden liegenden Opfers an sich und flüchtete zusammen mit den anderen Jugendlichen.
Weitere Anwohner riefen die Polizei und ein Zeuge nahm die erste Verfolgung auf. Die Jugendlichen konnten durch die Polizei gestellt werden. Der Täter, der mehrfach in der Vergangenheit durch unterschiedliche Straftaten in Erscheinung getreten war, wurde festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Hagen hat gegen ihn den Erlass eines Haftbefehls beantragt. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/30835/2660860/pol-ha-63-jaehriger-von-jugendlichem-taeter-schwer-verletzt/rss

Bonn
Bonn (ots) - Am Montag brachen noch unbekannte Täter in zwei Häuser auf dem Gerhard-Krause-Weg in Bonn-Ippendorf ein.
Zwischen 17:05 Uhr und 19:30 Uhr hebelten Einbrecher an einem Einfamilienhaus ein Fenster auf. Sie durchsuchten die Räume und entwendeten Schmuck, Bargeld und Werkzeug.
An einem benachbarten Haus brachen die Täter im Zeitraum von 15:30 Uhr bis 22:30 Uhr die Terrassentür auf. Sie erbeuteten unter anderem Bargeld. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/7304/2661873/pol-bn-einbrueche-in-zwei-haeuser-in-bonn-ippendorf-ermttler-bitten-um-hinweise-zu-verdaechtigen/rss

Bonn (ots) - Ein bisher unbekannter Tatverdächtiger entriss am Montag, dem 10.02.2014 gegen 13.00 Uhr, einer 80-jähirgen Frau in der Dietrich-Clauner-Straße in Bad Godesberg-Mehlem die Handtasche und flüchtete. Die Seniorin ging dem Räuber nach, verlor ihn aber aus den Augen.
Die Seniorin ging von der Domhofstraße durch die dortige Unterführung auf die Dietrich-Clauner-Straße. Auf Höhe des Spielplatzes kam ein Jugendlicher von hinten an die Frau heran und entriss ihr die Handtasche.
Der Tatverdächtige flüchtete über die Dietrich-Clauner-Straße und den Treppenabgang zur Meckenheimer Straße. Dort verlor die Seniorin den Täter aus den Augen.
Kurze Zeit später kam ihr aus dieser Richtung ein zweiter Jugendlicher entgegen und händigte der Frau ihre Handtasche aus.
Aus der Geldbörse wurden ca. 20 Euro gestohlen. Alle anderen Gegenstände befanden sich noch in der Tasche.
Ohne seinen Namen zu nennen ging dieser Jugendliche weg. Ob der Überbringer der Tasche mit der ursprünglichen Tat in Verbindung steht ist derzeit noch unklar.
Der Handtaschenräuber sah nach Angaben der Seniorin folgendermaßen aus: ca. 17 Jahre alt, schlank, trug dunkle Kleidung 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/7304/2661830/pol-bn-unbekannter-junger-mann-entriss-seniorin-die-handtasche-tasche-ohne-bargeld-von-einem/rss

Bottrop
Kreis RE/Bottrop: Wohnungs-, Büro- und Geschäftseinbrüche Recklinghausen (ots) - Gladbeck
Nach Aufhebeln der Terrassentür gelangten Unbekannte am Montag, in den Tagesstunden, in eine Wohnung auf der Hegestraße. Nach Durchsuchen der Räume entwendeten die Täter Bargeld und Schmuck.
Unbekannte schlugen heute, gegen 04.15 Uhr, eine Fensterscheibe ein und drangen so in eine Spielhalle auf der Buerschen Straße ein. Die Täter brachen drei Spielautomaten auf und entwendeten daraus das Bargeld. Hinweise erbittet das Regionalkommissariat in Gladbeck unter Tel. 02361/550.
Bottrop
Am Montag, zwischen 18.20 Uhr und 21.30 Uhr, verschafften sich Unbekannte nach Aufbrechen der Balkontür Zugang in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses auf der Lehmkuhler Straße. Mit der Beute, Bargeld und zwei Laptops, entkamen die Täter.
Castrop-Rauxel
Heute, gegen 02.20 Uhr, brachen Unbekannte eine Tür auf drangen so in einen Kiosk auf der Bochumer Straße ein. Nach Auslösen der Alarmanlage flüchteten die Täter ohne Beute.
Eine unbekannte Person gelangte am Montag, gegen 18.30 Uhr, durch ein auf Kipp stehendes Fenster in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses auf der Mulvanystraße. Durch die anwesende Bewohnerin gestört, flüchtete die Person unerkannt.
Nach Öffnen eines Fensters stiegen Unbekannte am Montag, zwischen 17.30 Uhr und 20.30 Uhr, in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses auf der Frebergstraße ein. Was entwendet wurde steht noch nicht fest.
In der Zeit von Freitag bis Montag verschafften sich Unbekannte Zugang zum Gelände einer Firma auf der Engellaustraße. Hier zapften die Täter aus einem Dieseltank 1.000 Liter Dieselkraftstoff ab. Hinweise erbittet das Regionalkommissariat in Castrop-Rauxel unter Tel. 02361/550.
Recklinghausen
Am Montag, zwischen 13.00 Uhr und 20.40 Uhr, hebelten Unbekannte ein Fenster auf und stiegen so in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses auf dem Holbeinweg ein. Die Täter entwendeten Parfüm.
Aus einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses auf der Werkstättenstraße entwendeten Unbekannte am Montag, in den Tagesstunden, ein Laptop, ein Snowboard, Parfüm und einen Koffer. Zuvor hatten die Täter die Balkontür aufgebrochen und waren so eingedrungen.
Dorsten
In der Zeit von Montag bis Dienstag schlugen Unbekannte eine Türscheibe ein und gelangen so in eine Schule auf der Glück-Auf-Straße. Die Täter durchsuchten die Räume und flüchteten ohne Beute.
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/42900/2662049/pol-re-kreis-re-bottrop-wohnungs-buero-und-geschaeftseinbrueche/rss

Recklinghausen (ots) - Drei weibliche Personen bedrängten am Montag, gegen 16.00 Uhr, auf der Gladbecker Straße eine 93-jährige Bottroperin. Sie umringten die Seniorin und versuchten, in die Manteltasche und in die Einkaufstasche der Dame zu greifen. Dies wurde von zwei zivilen Polizeibeamten beobachtet. Die Beamten nahmen die drei Frauen im Alter von 6, 15 und 32 Jahren aus Gladbeck fest. Bei der Durchsuchung wurden ein Geldschein und Pfandscheine gefunden und sichergestellt. Alle Drei wurden zur Polizeiwache gebracht. Nach Abschluss der Maßnahmen wurden die Mädchen den Erziehungsberechtigten übergeben und die 32-Jährige entlassen. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/42900/2661643/pol-re-bottrop-drei-weibliche-personen-bedraengten-eine-93-jaehrige-seniorin/rss

Bremen
Eine 87 Jahre alte Rentnerin in Kattenturm wurde gestern Nachmittag das Opfer gemeiner Trickbetrüger. Nachdem ein falscher Kriminalbeamter sie dazu aufgefordert hatte, warf die Frau ihre gesamten Ersparnisse zum Fenster heraus.
Der angebliche Kripomann hatte die Seniorin am Nachmittag in ihrer Wohnung in der Alfred-Faust-Straße angerufen. Er teilte ihr mit, dass die Polizei ihr Geld auf Falschgeld überprüfen müsse. Dazu habe sie ihr gesamtes Bargeld in eine Tüte zu packen und aus dem Fenster zu werfen. Zuvor musste sie dem Anrufer die gesamten Nummern der Scheine telefonisch durchgeben. Anschließend warf die 87-Jährige wie gefordert mehrere gebündelte Geldscheine in einer Tüte aus dem Fenster vor die Haustür. Nachdem sein angeblicher "Kollege" die Geldtüte an sich genommen hatte, rief er die alte Dame noch einmal an. Diesmal forderte er sie auf, 5000 Euro von der Bank abzuholen. Als die 87-Jährige die verlangte Summe abheben wollte, wurde eine aufmerksame Bankangestellte misstrauisch und alarmierte die Polizei. So konnte eine neue Straftat verhindert werden. Der Täter soll deutsch sprechen, etwa 50 Jahre alt und dunkelhaarig sein und eine schlank Figur haben.
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/35235/2661359/pol-hb-nr-0088-87-jaehrige-wirft-geld-zum-fenster-raus/rss

Brühl
Rhein-Erft-Kreis (ots) - Fünf bis sechs Jugendliche im Alter von 16 - 18 Jahren raubten der Frau die Handtasche.
Die 82-Jährige verließ am Dienstagabend (10. Februar, 19:30 Uhr) in Brühl-Mitte die Straßenbahn der Linie 18 vom Bahnsteig in Fahrtrichtung Bonn. In der Unterführung Richtung Innenstadt wurde sie plötzlich geschubst und fiel zu Boden. Einer der Jugendlichen entriss ihr die Handtasche. Alle, von der Frau als "Südländer" beschriebenen, Jugendlichen liefen in Richtung Carl-Schurz-Straße davon. Einer von ihnen trug eine helle Jacke, die anderen dunkle Jacken. Die leicht verletzte Frau ging selbst zur Polizeiwache und erstattete Strafanzeige. In der schwarzen Handtasche befanden sich Personalpapiere der Frau und etwas Bargeld. http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/10374/2662099/pol-rek-82-jaehrige-zu-boden-geworfen-bruehl/rss

Berlin-Hauptstadt
Eine aufmerksame Anwohnerin alarmierte in der vergangenen Nacht gegen 23.30 Uhr die Polizei zu einer Baustelle in Pankow, nachdem sie dort mehrere verdächtige Personen beobachtet hatte. Bei Eintreffen der Zivilfahnder der Polizeidirektion 1 flüchteten die Tatverdächtigen mit einem bereitgestellten Fahrzeug, wurden jedoch kurz darauf im Nahbereich festgenommen. Auf dem Baustellengelände in der Kissingenstraße wurden mehrere aufgebrochene Baucontainer festgestellt. Im Fahrzeug der fünf Festgenommenen im Alter von 19 bis 48 Jahren fanden die Beamten diverse Tatwerkzeuge, u. a. einen Kuhfuß sowie einen Bolzenschneider. Diebesgut hatte das Quintett bisherigen Ermittlungen zufolge nicht bei sich. Die Tatverdächtigen sollen am heutigen Tage einem Ermittlungsrichter zum Erlass von Haftbefehlen vorgeführt werden.
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/394309/index.html

Kurz vor Mitternacht löste ein Einbrecher den Alarm an dem Gemeindehaus einer evangelischen Kirche in der Gallwitzallee in Lankwitz aus. Die eintreffenden Polizisten entdeckten ein aufgebrochenes Fenster und nahmen im Gemeindehaus einen 33-jährigen Berliner fest und stellten sein Einbruchswerkzeug sicher. Der Mann ist der Polizei bereits als Einbrecher bekannt. Ein Einbruchskommissariat der örtlichen Polizeidirektion hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/394303/index.html

Unbekannte drangen offenbar am vergangenen Wochenende in die Räumlichkeiten einer Bankfiliale in Schöneberg ein. Eine Zeugin hatte gestern gegen 5.40 Uhr Rauchentwicklung innerhalb der Filiale an der Tauentzienstraße bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Die Einsatzkräfte löschten die Brandstellen und stellten gemeinsam mit den am Einsatz beteiligten Polizeibeamten fest, dass in die Bank eingebrochen worden war. Art und Weise des Eindringens sowie Ausmaß des Schadens sind Bestandteil der Ermittlungen, die das Fachkommissariat des Landeskriminalamts übernommen hat.
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/394299/index.html

Aufmerksame Hausbewohner sorgten gestern Mittag in Gesundbrunnen für die Festnahme von zwei mutmaßlichen Straftäterinnen. Gegen 12.15 Uhr hatten bisherigen Ermittlungen zufolge mehrere Mieter eines Mehrfamilienhauses in der Jasmunder Straße verdächtige Geräusche wahrgenommen und anschließend eine aufgebrochene Wohnung festgestellt. Offenbar realisierten die Frauen, dass ihr kriminelles Treiben bemerkt worden war und ergriffen die Flucht. Ein 35-jähriger Hausbewohner verfolgte das Duo bis in die Usedomer Straße, wo von ihm alarmierte Beamte des Polizeiabschnitts 36 die 19 und 23 Jahre alten Tatverdächtigen festnahmen. Ein Fachkommissariat der Direktion 3 hat die Ermittlungen übernommen und prüft unter anderem, ob die Frauen, die offenbar jeweils mit verschiedenen Personalien unterwegs sind, für weitere Straftaten in Betracht kommen.
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/394298/index.html

Castrop-Rauxel
Recklinghausen (ots) - Am Montag (10.02), gegen 20.44 Uhr, betraten zwei maskierte Männer eine Tankstelle auf der Wartburgstraße. Sie bedrohten die 26-jährige Angestellte mit einer Schusswaffe sowie einem Elektroschocker und forderten Bargeld. Beim Verlassen des Verkaufsraumes trat den Tätern ein hinzu kommender Kunde in den Weg. Dieser wurde ebenfalls mit der Pistole und der Elektroimpulswaffe bedroht. Mit der Beute flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Beschreibungen: 1. Ca. 170 cm groß, ca. 20 Jahre alt, schlank, bekleidet mit schwarzer Jacke mit kleiner heller Applikation auf dem linken Oberarm, lila Kapuze, roter Schal (bzw. Tuch) vor dem Gesicht, dunkle Schuhe, schwarze Handschuhe. 2. Ca. 185 cm groß, ca. 20 Jahre alt, schlank, bekleidet mit dunkler Kapuzenjacke, schwarzer Schal, dunkle Stoffschuhe mit heller Sohle und Schnürsenkeln (ähnlich Chucks), schwarze Handschuhe.
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/42900/2661228/pol-re-castrop-rauxel-zwei-maskierte-maenner-ueberfielen-tankstelle/rss

Dortmund
Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0193
Lichtblitze machten heute Nacht, den 11. Februar 2014, um 0.37 Uhr, einen Zeugen auf einen mutmaßlichen Starkstromkabel-Dieb in einer Firma an der Dammstraße aufmerksam. Polizisten fassten wenig später einen Verdächtigen in Tatortnähe.
Der aufmerksame 27-jährige aus Dortmund traute seinen Augen kaum, als er auf dem Betriebsgelände einer Firma in Dortmund-Lindenhorst Lichtblitze an einer Firmenhalle erblickte. Gleichzeitig konnte er verdächtiges Zischen hören. Schnell rief der Augenzeuge die Polizei. Die Beamten entdeckten am Tatort verschmorte Starkstromkabel sowie offenbar zurückgelassene Tatwerkzeuge. Gleichzeitig deckten Polizisten in ziviler Kleidung das Versteck eines Tatverdächtigen auf: Der Unbekannte hockte in einem Gebüsch direkt neben dem Betriebsgelände. Als der Fremde den Beamten in die Augen schaute, ergriff er die Flucht. In einer Kleingartenanlage konnte er anschließend vorläufig festgenommen werden.
Der 49-jährige Dortmunder ist polizeibekannt. Bereits am 2. Januar 2014 war er von Polizisten als Verdächtiger in gleicher Sache an eben diesem Firmengelände festgenommen worden. Seine Komplizen konnten damals unerkannt entkommen.
Der Festgenommene wurde nach weiteren polizeilichen Maßnahmen, aufgrund fehlender Haftgründe, von der Staatsanwaltschaft entlassen. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4971/2661829/pol-do-lichtblitze-machen-zeugen-auf-starkstromkabel-dieb-aufmerksam/rss

Düren
Düren (ots) - In der Nacht zum Dienstag haben Unbekannte aus einem Kiosk im Stadtteil Gürzenich Bargeld und Zigaretten entwendet.
In der Zeit zwischen Montagabend und 05:10 Uhr haben der oder die Täter an der Front des Geschäfts auf der Valencienner Straße ein Loch in der Scheibe verursacht und waren anschließend in den Verkaufsbereich eingestiegen. Im Laden nahmen sie das Wechselgeld, eine noch nicht näher bekannte Anzahl Zigaretten sowie vier Pfeifen an sich. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/8/2661718/pol-dn-kioskeinbruch/rss


Düren (ots) - Wie der Polizei am frühen Montagabend bekannt wurde, hat ein bislang unbekannter Täter bereits am Wochenende einen älteren Herrn um seine Rente gebracht.
Gegen 17:30 Uhr war der 81-Jährige am Samstag in seine Wohnung auf der Heinrich-Dauer-Straße zurückgekehrt. Hierbei wurde er von einer männlichen Person begleitet. Diese hatte ihn zuvor auf der Scharnhorststraße angesprochen. Nach einem etwa zehnminütigen Aufenthalt verließ der Dieb dann die Räumlichkeiten, wobei er von dem Schwiegersohn des Geschädigten beobachtet wurde. Dieser verfolgte den Täter bis zum Bahnhof, wo er ihn letztlich aus den Augen verlor. Auf dem Heimweg konnte schließlich die Geldbörse des Rentners aufgefunden werden. Auf den Vorfall angesprochen fiel dem Rentner auf, dass neben seines Portemonnaies auch ein höherer Bargeldbetrag fehlte, der sich ursprünglich in seiner Manteltasche befunden hatte.
Die Polizei fahndet nun nach dem Mann, der die altersbedingte Hilflosigkeit des Düreners ausnutzte und diesen um seine Ersparnisse brachte. Der Mann soll circa 160 bis 165 Zentimeter groß und etwa 25 bis 30 Jahre alt sein. Bekleidet war er mit einer dunklen Arbeitsjacke und einer schwarzen Hose. Auffällig war, dass er sein schwarzes Haar am Hinterkopf zu einem Zopf gebunden hatte. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/8/2661715/pol-dn-hilflosigkeit-betagter-menschen-wird-ausgenutzt/rss

Düsseldorf
Düsseldorf (ots) - Die Düsseldorfer Polizei fahndet derzeit nach einem bislang unbekannten Mann, der heute Mittag in einem Geldinstitut an der Kalkumer Straße unter Vorhalt einer Pistole mehrere Tausend Euro Bargeld erbeutete.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand betrat gegen 12.30 Uhr ein bewaffneter und maskierter Mann die Filiale eines Geldinstitutes an der Kalkumer Straße (Ecke Unterrather Straße) im Ortsteil Unterrath. Unvermittelt trat er an die Beratungsplätze und forderte die Bankangestellten auf, ihm Geld auszuhändigen. Dabei bedrohte er die drei Frauen mit einer schwarzen Pistole. Er erbeutete mehrere Tausend Euro, die er zusammen mit der Waffe in eine mitgebrachte Tüte einer Drogeriemarktkette steckte. Anschließend verließ der offensichtlich allein agierende Täter die Bank und flüchtete zu Fuß in unbekannte Richtung. Er wurde von den Zeugen wie folgt beschrieben:
Circa 25 bis 40 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß, dunkelhaarig und untersetzt. Er war bei der Tatausführung mit einem Hygiene-Mundschutz maskiert und trug eine schlammfarbene bzw. olivgrüne Baseballkappe, eine blaue Sweatshirtjacke/-weste mit einem auffallend weißen Reißverschluss an der Vorderseite und einer Kapuze mit weißem Innenfutter. Dazu trug er dunkelblaue Jeans.
Die sofort eingeleitete Großfahndung, an der auch ein Hub-schrauber beteiligt war, verlief bislang ergebnislos.
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/13248/2662024/pol-d-unterrath-ueberfall-in-geldinstitut-bewaffneter-taeter-erbeutet-mehrere-tausend-euro/rss

Emsdetten
Steinfurt (ots) - Die Polizei sucht Zeugen, die am Montag (10.02.2014), zwischen 15.30 Uhr und 19.45 Uhr, im Bereich der Marienstraße verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben. Die Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses waren am Abend zu ihrer Erdgeschosswohnung zurückgekehrt. Nachdem sie die Haustür aufgeschlossen hatten, konnten sie diese nur mit Mühe öffnen, da diverse Gegenstände im Flur lagen. Das Durcheinander setzte sich fort. Die Einbrecher hatten in allen Räumen die Schränke und Behältnisse geöffnet, den Inhalt durchwühlt und zum Teil auf dem Boden verteilt. Es konnte nicht unmittelbar geklärt werden, was die Einbrecher erbeuteten. Fest steht jedoch, dass die Diebe Bargeld aus einem Portmonee entwendet haben. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43526/2661828/pol-st-emsdetten-einbruch-am-montag/rss

Steinfurt (ots) - Die Polizei hat in der Nacht zum Dienstag (11.02.2014), nach einem Einbruch in ein Sparkassengebäude, einen tatverdächtigen Mann festgenommen. Bei der Leitstelle der Polizei war um kurz nach 02.00 Uhr die Meldung über eine Alarmauslösung in dem Bankgebäude an der Münsterstraße eingegangen. Unmittelbar war eine Polizeistreife, die in der Innenstadt unterwegs war, zur Stelle. Die Beamten konnten auf dem ersten Blick keine Einbecher erkennen und gingen der Sache genauer auf den Grund. In dem Moment, als sich die Polizisten zu einem Nebeneingang begaben, rannte ein Mann davon. Dieser hatte sich offenbar auf dem dortigen Parkplatz neben einem Auto versteckt. Er rannte über die Marienstraße und lief dort auf ein unbefestigtes Grundstück. Am Ende des Areals stoppte ihn ein etwa zwei Meter hohes, dicht bewachsenes Gebüsch sowie eine gleich hohe Mauer. Die Polizeibeamten nahmen den Mann fest. Bei dem Verdächtigen wurden Papiere eines 32-jährigen Mannes aus Osteuropa gefunden. Ob es sich bei dem Festgenommenen um den 32-Jährigen handelt, wird derzeit noch geprüft. Bei seiner Durchsuchung ist zum Einbruch geeignetes Werkzeug gefunden und sichergestellt worden. Der Mann wurde zur Polizeidienststelle gebracht. Die Ermittlungen dauern an. An dem Sparkassengebäude hat die Polizei die Einbruchsspuren gesichert. Der Täter ist über ein Fenster in die Geschäftsräume eingestiegen, wo er mehrere Sparbuchfächer aufgebrochen hat. Ob daraus etwas gestohlen wurde, wird derzeit überprüft. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43526/2662086/pol-st-emsdetten-einbruch-festnahme/rss

Ennepe-Ruhr-Kreis
Gevelsberg (ots) - Laptop entwendet Am 10.02.2014, zwischen 09.00 Uhr und 21.00 Uhr, hebeln unbekannte Täter an einem freistehenden Einfamilienhaus an der Straße Am Schlagbaum ein Kellerfenster auf. Sie klettern in das Gebäude und durchsuchen mehrere Schränke und Behältnisse. Nach bisherigen Feststellungen wird ein Laptop entwendet.
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12726/2661385/pol-en-gevelsberg-fenster-aufgehebelt/rss

Gevelsberg (ots) - Zehn Elektrowerkzeuge entwendet In der Zeit vom 07.02.2014, 15.00 Uhr, bis 10.02.2014, 06.30 Uhr, hebeln unbekannte Täter auf dem Baustellengelände an der Brunnenstraße zwei Container auf. Sie entwenden vier Bohrmaschinen, eine Säge, ein Bolzenschuß-, ein Laser- und drei Flexgeräte im Werte von mehreren tausend Euro. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12726/2661388/pol-en-gevelsberg-container-auf-baustelle-aufgebrochen/rss

Hattingen (ots) - In Einfamilienhaus und Bäckerei eingedrungen - Bargeld entwendet In der Zeit vom 09.02.2014, 11.15 Uhr, bis 10.02.2014, 09.00 Uhr, verschaffen sich unbekannte Täter auf noch ungeklärte Weise Zutritt in ein Einfamilienhaus an der Straße Rosental. Im Wohnzimmer durchsuchen sie einen Schreibtisch und entwenden Bargeld. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12726/2661389/pol-en-hattingen-zwei-einbrueche/rss

Sprockhövel (ots) - Bargeld entwendet Am 10.02.2014, zwischen 07.10 Uhr und 16.30 Uhr, gelangen unbekannte Täter über ein Gartengrundstück an ein rückwärtiges Fenster eines Reihenhauses an der Nelkenstraße. Sie hebeln es auf und durchsuchen im Gebäude mehrere Schränke und Behältnisse. Nach bisherigen Feststellungen wird Bargeld entwendet. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12726/2661394/pol-en-sprockhoevel-einbruch-in-reihenhaus/rss

Erftstadt
Rhein-Erft-Kreis (ots) - Der unbekannte Täter erbeutete eine Handtasche.
Eine 76-jährige Frau spazierte am Sonntagmittag (9. Februar, 12.45 Uhr) mit ihrem Hund durch Liblar. In Höhe der Bahnhofstraße 38 bog sie nach rechts in einen Verbindungsweg zur Straße "Im Spürkergarten" ab. Plötzlich riss jemand von hinten an ihrer Tasche, die sie in der Hand hielt. Die 76-Jährige schrie um Hilfe. Der zog ein zweites Mal heftig an der Tasche und entriss sie der Frau. Er flüchtete über die Straße "Im Spürkergarten" und nach circa 200 Metern nach rechts in die Straße "Am Spürkerkreuz". Der Täter war 20-30 Jahre alt, circa 185 Zentimeter groß und schlank und trug eine blaue Jeans. Die Kapuze seines dunklen Pullovers hatte er über den Kopf tief in sein Gesicht gezogen. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/10374/2660277/pol-rek-beim-spaziergang-beraubt-erftstadt/rss


Erkelenz
Erkelenz (ots) - In der Nacht zum Montag (10. Februar) gegen 0.40 Uhr drangen unbekannte Täter in das Gebäude eines Verbrauchermarktes an der Katzemer Straße ein. Hier brachen sie in einem separaten Nebenraum den Geldautomaten eines Geldinstitutes auf und entwendeten Bargeld in unbekannter Höhe. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65845/2661790/pol-hs-geldautomat-aufgebrochen/rss

Essen
Essen (ots) - 45355 E-Borbeck Beim Einsteigen in einen Linienbus stahl eine 31 Jahre alte Frau einer Essener Seniorin das Portemonnaie und wurde von Zeugen am Tatort festgehalten. Gegen 15:40 Uhr bestieg die 85-Jährige gestern (9. Februar) den Linienbus 143 am Borbecker Bahnhof, als ihr eine Frau das Portemonnaie aus der Umhängetasche zog. Dies bemerkte sowohl die Bestohlene, als auch eine Zeugin (54), die sogleich versuchte, die Diebin festzuhalten. Diese riss sich los und versuchte, wegzulaufen. Die gestohlene Brieftasche ließ sie bei ihrer Flucht fallen. Nachdem das geschilderte Szenario bereits Aufmerksamkeit bei weiteren Passanten erregt hatte, holte ein 43 Jahre alter Mann die Beschuldigte ein und hielt sie bis zum Einreffen der Polizei am Busbahnhof fest. Gemeinsam mit ihrer Tochter (10) wurde die Diebin zunächst zur Wache Borbeck gebracht .
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11562/2661884/pol-e-essen-mutige-zeugen-vereitelten-portemonnaiediebstahl/rss

Essen (ots) - 45127 E-Westviertel Am 10. Februar, gegen 10:20 Uhr, beobachtete ein Detektiv in einem Elektrofachgeschäft an der Altendorfer Straße zwei Männer, die einen hochwertigen Elektroartikel in einer Tasche verstauten. Der 46-Jährige Bonner sprach die Beiden an. Die Langfinger flüchteten daraufhin. Als der Mitarbeiter die Flüchtenden (28, 37) ergreifen konnte, schlugen sie nach ihm. Gemeinsam mit weiteren Angestellten hielt er sie bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Beamten nahmen die Täter vorläufig fest. Sie werden dem Haftrichter vorgeführt. Das Kriminalkommissariat 31 leitet die weiteren Ermittlungen. / MUe. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11562/2661923/pol-e-essen-diebe-wehren-sich-gegen-ladendetektiv-zwei-festnahmen/rss

Euskirchen
Euskirchen (ots) - Dienstagnacht (0.10 Uhr) musste die Feuerwehr zu einem Brand in den Akazienweg ausrücken. Ein Anwohner hatte einen Feuerschein vor seinem Haus bemerkt. Er stellte fest, dass ein Papiercontainer des benachbarten Kindergartens brannte. Er verständigte die Feuerwehr und versuchte mit seinem Handlöscher die Flammen zu ersticken. Das Feuer griff auf die angrenzende Thujahecke über, die teilweise verbrannte. Der Container wurde durch das Feuer völlig zerstört. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65841/2661444/pol-eu-container-und-thujahecke-abgebrannt/rss
Zülpich (ots) - Dienstagmorgen gegen 02:00 Uhr erhielt die Euskirchener Polizei durch ein Gelsenkirchener Sicherungsunternehmen die Mitteilung, dass eine Alarmanlage in einer Spielhalle einen Einbruch gemeldet hatte. Parallel dazu erhielt eine Mitarbeiterin der Spielhalle ebenfalls den Hinweis und erschien kurz darauf am Objekt, welches sie erst wenige Minuten zuvor verlassen hatte. Sie vernahm Rüttelgeräusche an der Eingangstüre, die offensichtlich von innen verursacht wurden. Plötzlich zersprang die neben der Eingangstüre gelegene Großschaufensterscheibe und ein Mann flüchtete aus der Spielhalle. Ermittlungen vor Ort ergaben, dass sich der Unbekannte hat einschließen lassen und dann die Scheibe von innen einschlug, um zu flüchten. Als Beute konnte er lediglich das in einer Kasse aufbewahrte Wechselgeld in geringer Summe mitnehmen. Es entstand aber ein Sachschaden in Höhe von 2.500 Euro. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65841/2661580/pol-eu-taeter-fluechtete-nach-einbruch-in-spielhalle/rss

Fröndenberg
Fröndenberg (ots) - Am Montag (10.02.14) warfen in der Zeit von 17 Uhr bis 22 Uhr unbekannte Täter die Fensterscheibe eines Einfamilienhauses an der Brauerstraße ein und durchsuchten die Räume. Angaben zur Beute können derzeit nicht gemacht werden. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65856/2661314/pol-un-froendenberg-wohnungseinbruch-taeter-schlugen-fenster-ein/rss

Geilenkirchen
Geilenkirchen (ots) - Am Montag, 10. Februar, gegen 15.15 Uhr beobachteten Zeugen, wie ein Mann die Scheibe eines an der Heinsberger Straße Höhe Friedhof geparkten weißen Pkw Fiat 500 einschlug und aus dem Fahrzeuginneren eine Handtasche mit Bargeld und persönlichen Papieren entwendete. Der Täter entfernte sich nach der Tat mit einem Mountainbike über die Heinsberger Straße in Richtung Markt. Der Täter soll etwa 20 Jahre als gewesen sein. Er hatte keine Brille und trug eine grüne Jacke. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb ohne Erfolg.
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65845/2661787/pol-hs-pkw-aufbruch-von-zeugen-beobachtet/rss 

Geilenkirchen (ots) - Nach Aufhebeln einer Tür gelangten unbekannte Täter in der Nacht zum 10. Februar in einen Gartenschuppen auf einem Grundstück an der Karl-Arnold-Straße. Aus dem Schuppen stahlen sie nach ersten Angaben vier Bohrmaschinen, zwei Kettensägen, ein Stromaggregat, einen Pressluftschrauber und eine Handkreissäge. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65845/2661788/pol-hs-werkzeuge-aus-gartenschuppen-gestohlen/rss

Geldern
Geldern-Pont (ots) - Am Sonntag (9. Februar 2014) zwischen 09.00 und 19.50 Uhr schlugen unbekannte Täter die Scheibe einer Terrassentür zu einem Einfamilienhaus an der Wenderstraße ein. Anschließend durchsuchten sie die Räume sowie Behältnisse im Haus und entwendeten mehrere Schmuckstücke.
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65849/2661462/pol-kle-einbruch-in-ein-einfamilienhaus-schmuck-gestohlen/rss
Geldern (ots) - In der Zeit von Montag um 20.00 Uhr bis Dienstag (11. Februar 2014) um 06.40 Uhr hebelten unbekannte Täter jeweils ein Fenster zu Kindergärten an der Uhlandstraße und an der Straße Am Rodenbusch auf. In beiden Fällen drangen die Täter in die Büroräume ein und entwendeten aus den Schränken Tresore in denen Bargeld aufbewahrt wurde.
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65849/2661870/pol-kle-einbrueche-in-zwei-kindergaerten-tresore-gestohlen/rss

Gelsenkirchen
Gelsenkirchen (ots) - Am Montagvormittag wurde eine 35-jährige Gelsenkirchenerin auf der Bahnhofstraße in der Altstadt Opfer eines Taschendiebstahls. Die Frau gab an, dass sie sich gegen 10:30 Uhr mit ihrer kleinen Tochter mittig der Einkaufspassage befand, als sie von einer unbekannten Frau mit einer Pinocchio-Puppe in der Hand angesprochen wurde. Durch das Puppenspiel lenkte sie die komplette Aufmerksamkeit der 35-Jährigen auf sich. Nachdem die Unbekannte sich kurz darauf in Richtung Musiktheater entfernte, stellte das Opfer den Diebstahl ihres Handys (blaues Samsung Galaxy S3) aus ihrer Umhängetasche fest. Beschreibung: ca. 50 Jahre alt, beigefarbene Winterjacke, kurze, dunkle Haare.
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/51056/2661424/pol-ge-taschendiebin-lenkte-opfer-mit-pinoccio-puppe-ab/rss

Gelsenkirchen (ots) - Am Montagmittag gegen 13:30 Uhr wurde eine 51-jährige Frau bei einem Ladendiebstahl in einem Lebensmitteldiscounter auf der Klosterstraße in der Altstadt erwischt. Eine Mitarbeiterin beobachtete die Frau dabei, wie sie in dem Geschäft diverse Lebensmittel in ihre Handtasche steckte und dann versuchte ohne zu zahlen den Kassenbereich zu passieren. Sie hielt die 51-Jährige bis zum Eintreffen der Polizei fest. Als die Beamten ihre Kleidung nach weiterem Diebesgut durchsuchen wollten, versuchte sie eine Beamtin gezielt durch mehrere Faustschläge zu verletzten. Ihr gelang es aber den Schlägen auszuweichen und der aus Rumänien stammenden Frau Handfesseln anzulegen. Die Beamten nahmen die Diebin vorläufig fest und brachten sie ins Gewahrsam. Nach Absprache mit der Justiz wurde sie nach ihrer Vernehmung am heutigen Vormittag wieder entlassen. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/51056/2661490/pol-ge-ladendiebin-geht-mit-faustschlaegen-auf-beamtin-los/rss

Geseke
Geseke (ots) - In der Nacht zum heutigen Dienstag brachen unbekannte Täter in ein Installationsgeschäft an der Erwitter Straße ein. Die Unbekannten verschafften sich Zutritt durch die Glasscheibe eines Rolltors. Aus dem Lager erbeuteten sie Kupfermaterialien, Thermostatknöpfe und Badezimmerarmaturen im Wert von mehreren tausend Euro.
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65855/2661842/pol-so-geseke-einbruch-in-firmengebaeude/rss

Geseke (ots) - Am Montag wurde im Zeitraum von 07:40 bis 17:50 Uhr in ein Haus am Tannenweg eingebrochen. Die Täter hebelten eine Seitentür auf um ins Innere zu gelangen. Hier durchwühlten die Diebe mehrere Räume und erbeuteten dabei Schmuck und Bargeld. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65855/2661845/pol-so-geseke-eringerfeld-tageswohnungseinbruch/rss

Gevelsberg
Gevelsberg (ots) - Laptop entwendet Am 10.02.2014, zwischen 09.00 Uhr und 21.00 Uhr, hebeln unbekannte Täter an einem freistehenden Einfamilienhaus an der Straße Am Schlagbaum ein Kellerfenster auf. Sie klettern in das Gebäude und durchsuchen mehrere Schränke und Behältnisse. Nach bisherigen Feststellungen wird ein Laptop entwendet. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12726/2661385/pol-en-gevelsberg-fenster-aufgehebelt/rss

Gevelsberg (ots) - Zehn Elektrowerkzeuge entwendet In der Zeit vom 07.02.2014, 15.00 Uhr, bis 10.02.2014, 06.30 Uhr, hebeln unbekannte Täter auf dem Baustellengelände an der Brunnenstraße zwei Container auf. Sie entwenden vier Bohrmaschinen, eine Säge, ein Bolzenschuß-, ein Laser- und drei Flexgeräte im Werte von mehreren tausend Euro. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12726/2661388/pol-en-gevelsberg-container-auf-baustelle-aufgebrochen/rss

Gummersbach
Wiehl (ots) - Reue und ihr schlechtes Gewissen veranlasste einen 16-Jährigen und einen 18-Jährigen am späten Donnerstagabend zur Polizeiwache Gummersbach zu kommen. In Begleitung ihrer Erziehungsberechtigten gestanden sie in den vergangenen Tagen mehrere Einbrüche in Wiehl begangen zu haben. Ihre Beute brachten sie überwiegend gleich mit zur Wache. In den folgenden Vernehmungen durch die zuständige Kriminalpolizei in Gummersbach zeigten sich beide voll geständig. Die Wohnungen der beiden wurden durchsucht und darin noch das ein andere Diebesgut sichergestellt. Zusammen sind beide am 29. Januar in die Räumlichkeiten einer Begegnungsstätte in Wiehl-Oberbantenberg eingestiegen. Sie öffneten eine Glaskuppel auf dem Dach und kletterten ins Objekt. Da sie auf den ersten Blick keine Wertgegenstände fanden, wurden sie wütend und begannen, die Räumlichkeiten zu verwüsten. Sie warfen Gegenstände auf den Boden, beschrifteten die Wände mit Edding und beschmierten Tische und Wände mit Kot. Letztlich ließen sie vier Kisten Cola und einen Ghettoblaster mitgehen und schafften alles in die Wohnung des Älteren. Kurz Zeit darauf versuchten sie ihr Glück auf dem Campingplatz in der Jahnstraße. Hier öffneten sie gewaltsam fünf Wohnwagen. Werkzeuge, Fernseher, Lautsprecher und einer Receiver nahmen sie von dort mit. Bevor sie gingen, hinterließen sie den Wohnwagenbesitzer noch eine ordentliche Sauerei und beschmierten auch hier Einrichtungsgegenstände mit Kot. Als letzten bekannten Coup stiegen sie in eine Firma in der Bielsteiner Straße ein. Hier entwendeten sie mehrere Fotoapparate, ein HTC-Handy, ein Beamer und einen Laptop. Ihre Beute brachten sie erneut in die Wohnung des 18-Jährigen. Letztlich regte sich bei beiden das schlechte Gewissen und sie suchten Hilfe bei ihren Eltern. Polizeilich waren die Jugendlichen bislang unauffällig. Sie werden sich nun vor Gericht für ihre Taten verantworten müssen.
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65843/2661482/pol-gm-mehrere-einbrueche-in-wiehl-geklaert-jugendliche-einbrecher-gestaendig/rss

Hagen
Hagen (ots) - Fünf junge Fahrraddiebe konnte die Polizei am späten Montagabend,10.02.2014, dank der Aufmerksamkeit eines Zeugen ermitteln. Der Anwohner vom Märkischen Ring hielt sich kurz vor Mitternacht auf dem Balkon seiner Wohnung im zweiten Obergeschoss auf, als er fünf junge Leute sah, die mit einer Taschenlampe die Haustür des Nachbarhauses ausleuchteten. Kurze Zeit später sah er, wie die Gruppe wieder aus dem Haus herauskam und ein Fahrrad dabei hatte, das sie zuvor nicht mitgeführt hatten. Als sie sich mit dem Rad in Richtung Kegelzentrum entfernten, schrie er vom Balkon hinter ihnen her, dass er die Polizei rufen werde. Daraufhin gaben die jungen Leute Fersengeld und liefen weiter in Richtung Josefs Hospital. Das Fahrrad ließen sie an einer Hauswand auf ihrer Flucht zurück. Der Zeuge konnte nicht nur eine sehr gute Personenbeschreibung abgeben, sondern hatte an seinem Haus auch eine Videokamera angebracht, auf der die Tatverdächtigen zu sehen waren. Als die Beamten die Fotos sahen, erinnerten sie sich, dass sie eine gute Stunde zuvor bei einem anderen Einsatz in Altenhagen mit der jungen Frau und den vier jungen Männern zu tun hatten. Sie suchten die Anschrift noch einmal auf, wo sie die fünf im Alter von 16 bis 21 Jahren auch tatsächlich noch antrafen. Ihr Aussehen und die Oberbekleidung stimmten mit den Videoaufnahmen und der abgegebenen Personenbeschreibung des Zeugen überein. Zum Sachverhalt wollten die Tatverdächtigen keine Angaben machen. Sie erklärten, die Wohnung lediglich verlassen zu haben, um an einem Kiosk am Bahnhof noch Bier zu kaufen. Eine Diebstahlsanzeige ist ihnen dennoch sicher, denn in dem Haus am Märkischen Ring war ein Keller aufgebrochen und daraus das Fahrrad entwendet worden, das die Täter auf ihrer Flucht zurückließen. Es konnte der Eigentümerin durch die Polizei wieder ausgehändigt werden.
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/30835/2661677/pol-ha-fahrraddiebe-dank-aufmerksamem-zeugen-geschnappt/rss

Hagen (ots) - Über zwei Wochen verbreitete eine Tätergruppe in Hagen bei Betreibern und Angestellten von Spielhallen Angst und Schrecken. Dem bösartigen Treiben einer überwiegend aus Wetter stammenden Bande setzte die Hagener Kriminalpolizei in den letzten beiden Wochen ein Ende und dürfte somit weitere Überfälle durch die Gruppierung verhindert haben. Jeweils in den späten Abendstunden wurden Spielhallen am 03.01.14 in der Boeler Straße, am 04.01.14 in der Elseyer Straße und am 16.01.14 in der Körnerstraße überfallen. Besonders abgezockt agierten sie am 18.01.14, als sie nacheinander in weniger als zwei Stunden weitere Spielhallen in der Eilper Straße, der Schwerter Straße und der Minervastraße heimsuchten. Stets agierten in den Hallen zwei maskierte junge Männer, die unter Vorhalt einer Schusswaffe Geld forderten und angesichts der Bedrohungssituation auch immer bekamen. Es störte sie dabei überhaupt nicht, ob und wie viele Gäste sich zu diesem Zeitpunkt noch in der jeweiligen Spielhalle aufhielten. Denn das Vorgehen war darauf ausgelegt, die Anwesenden durch laute Kommandos und das Vorhalten einer Pistole einzuschüchtern und die Örtlichkeit nach spätestens 30 Sekunden wieder zu verlassen. Draußen warteten etwas abgesetzt zwei weitere Tatbeteiligte in ihrem Pkw, um sie nach der Tat aufzunehmen und schnell vom Tatort flüchten zu können. Da die Täter mehr Beute erwartet hatten, als sie tatsächlich erhielten, setzte sich die Serie fort und die gipfelte in den drei Taten vom 18.01.14. Da auch hier kaum nennenswerte Gewinne gemacht werden konnten, schien es nur eine Frage der Zeit, wann sie wieder zuschlagen würden. Für die Täter überraschend, schlug dann aber die Polizei zu, indem die Gruppierung nach und nach zu Hause aufgesucht und festgenommen wurde. Bei den Durchsuchungen konnte umfangreiches Beweismaterial gesichert werden, unter anderen eine schwarz-weiße und eine schwarz-rote Schaumstoffmaske, die jeweils bei den Überfällen benutzt wurden. Die von Zeugen genannten "Scream-Masken" gibt es jedoch nicht, hier liegt offensichtlich eine Verwechselung durch die Zeugen und Geschädigten vor, die sich durch die Anspannung in den Ausnahmesituation erklären lässt.
Die Verdächtigen zeigten sich in den Vernehmungen überwiegend geständig. Hier wurde ihnen recht deutlich vermittelt, was sie den Spielhallenangestellten mit den Taten angetan hatten. Mehrere sind so mitgenommen, dass sie sich in psychiatrischer Behandlung begeben mussten.
Haupttäter sind ein 21-jähriger und ein 19-jähriger Hagener, die je zwei der fünf abwechselnd in den Spielhallen agierende Täter an ihrem Wohnort in Wetter abholten und zu den jeweiligen Hallen brachten. Die Beute wurde stets sofort und gerecht geteilt.
Zwei der Wetteraner, ein 18-Jähriger und ein 19-Jähriger kamen, wie auch die beiden Hagener, in Untersuchungshaft. Bei den Nachermittlungen stellte sich heraus, dass der Fahrer des Tatautos zum Zeitpunkt der Überfälle seinen Führerschein für einen Monat entzogen bekommen hatte und somit ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs war. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/30835/2661905/pol-ha-hagener-kripo-klaert-sechs-spielhallenueberfaelle/rss

Hagen (ots) - Am Montagnachmittag erstattete ein Berechtigter eines Unternehmens aus Garenfeld eine Anzeige bei der Polizei, weil am vergangenen Samstag Einbrecher das umzäunte Firmengelände heimgesucht und mehrere Batterien entwendet hatten.
Nach ersten Ermittlungen hebelten die Täter einen Zaun der Firma am Steinbergweg so weit auf, dass sie sich durchzwängen und die Verkleidung an zwei mobilen Arbeitsbühnen öffnen konnten. Aus dem Innenraum lösten sie die Verkabelung und entwendeten insgesamt 16 Traktionsbatterien. Aufgrund des Spannungsabfalls durch das Entfernen der Akkus, der durch elektronische Anzeigen aufgezeichnet wurde, kann die Tatzeit auf Samstag gegen 03.40 Uhr eingegrenzt werden. Der Anzeigenerstatter gab die Schadenshöhe mit annähernd 2000 Euro an.
Da zum Abtransport der Beute ein entsprechendes Fahrzeug benötigt wurde, sucht die Polizei nun nach Zeugen, die in diesem Zusammenhang weiterführende Angaben machen können. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/30835/2661914/pol-ha-batterien-von-firmengelaende-gestohlen/rss

Hallenberg
Hallenberg (ots) - Montagabend bemerkte ein aufmerksames Ehepaar aus Hallenberg gegen kurz nach zehn Licht im Nachbarhaus im Rückenweg. Da dort zu der Zeit eigentlich niemand sein sollte, entschied der Ehemann sich, einmal nach dem Rechten zu schauen. Er ging zum Nachbarhaus herüber und bemerkte im Schlafzimmer einen Kerzenleuchter mit vier brennenden Kerzen. Der Mann rief sofort die Polizei. Die Beamten durchsuchten das Haus und fanden die Kerzen vor. Sie brannten noch. Alle Schränke in dem Raum waren durchsucht worden. Bei der weiteren Durchsuchung fanden die Polizisten ein eingeschlagenes Kellerfenster, durch das der oder die Täter offenbar eingedrungen waren und eine offenstehende Terrassentür, durch welche sie bereits vor Eintreffen der Polizei geflohen waren. Ob sie etwas erbeuten konnte, steht derzeit noch nicht fest. Durch das aufmerksamen Ehepaar konnte aber scheinbar Schlimmeres verhindert werden. Denn wie sich zeigte, hatten der oder die Täter offensichtlich versucht, mit den Kerzen eine Tischdecke zu entzünden, um so ein Feuer zu legen. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65847/2661809/pol-hsk-einbrecher-bei-kerzenschein-hatten-keine-romantik-im-sinn/rss

Haltern am See
Recklinghausen (ots) - Unbekannte verschafften sich in der Zeit von Sonntag bis Montag, nach Aufbrechen der Terrassentür, Zugang in eine Wohnung auf der Blumenstraße. Die Täter nahmen den Fahrzeugschlüssel mit und entwendenden den vor dem Haus geparkten schwarzen VW Touareg mit BO-Kennzeichen. Der Wert des Fahrzeuges beträgt 50.000 EUR.
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Hamm
Hamm-Rhynern (ots) - Eingebrochen wurde am Dienstag, 11. Februar, in ein Einfamilienhaus im Gewerbepark Rhynern. Die Täter gelangten durch die Terrassentür in das Gebäude. Sie stahlen Bargeld und entkamen unerkannt. Die Tat ereignete sich zwischen 10.15 Uhr und 10.45 Uhr. 
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Hamm (ots) - In Untersuchungshaft musste heute eine 30-jährige Ladendiebin. Sie war am Montag, 10. Februar, in der Hammer Innenstadt beim Diebstahl von Parfum aufgefallen. Nachdem der Ladendetektiv sie verfolgt hatte, konnten Polizisten die Frau auf der Wilhelmstraße anhalten. Sie hatte noch Schmuck dabei, für den sie keinen Kaufbeleg vorweisen konnte. Da die Verdächtige ohne festen Wohnsitz ist und bereits gleichartige Delikte begangen hat, nahmen die Beamten sie vorläufig fest. Ein Richter erließ nun einen Haftbefehl gegen sie.
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Heiligenhaus
Einbrüche aus dem Kreisgebiet - Kreis Mettmann - Velbert/ Heiligenhaus/ Mettmann/ Langenfeld Mettmann (ots) - Folgende Einbrüche wurden am 10. und 11. Februar 2014 entdeckt und angezeigt. Betroffen waren die nachfolgenden Städte:
   --- Velbert --- 
An der Birther Straße versuchten unbekannte Täter, in eine Apotheke einzubrechen. Gegen 01.30 Uhr, 11. Februar, lösten sie dabei aber eine Einbruchmeldeanlage aus und wurden von dieser in die Flucht geschlagen.
Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Velbert, Telefon 02051 / 946-6110, jederzeit entgegen.
   --- Heiligenhaus --- 
Wahrscheinlich in den Nachtstunden zum 11. Februar brachen unbekannte Täter einen Stromverteilerkasten an der Straße In der Leibeck auf und stellten den Strom ab, indem sie die Sicherungen herausdrehten. Anschließend trennten sie rund 80 m eines Starkstromkabels ab. Als am Morgen der Stromausfall bemerkt wurde, wurde auch die Tat entdeckt. Beute: Kabel
Zusatz: Ein Bild des Verteilkastens mit dem Kabelende steht unter der o. a. Internetanschrift zum Download und zur Veröffentlichung bereit
Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Heiligenhaus, Telefon 02056 / 9312-6150, jederzeit entgegen.
   --- Mettmann --- 
Am Montag, 10. Februar, zwischen 17.45 und 20.00 Uhr, brachen unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus an der Blumenstraße ein. Über das rückwärtige Gartengrundstück gelangten sie an die Terrassentür, die mit einem Werkzeug aufgehebelt wurde. Nach dem Betreten des Gebäudes wurde dieses delikttypisch durchsucht. Beute: Schmuck, Tablet- PC
Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Mettmann, Telefon 02104 / 982-6310, jederzeit entgegen.
   --- Langenfeld --- 
An der Hans- Böckler Straße, im Ortsteil Berghausen, ließen unbekannte Straftäter in der Nacht zum 11. Februar von ihrer Tat ab und ergriffen die Flucht, als sie mit ihrem Tun eine Einbruchmeldeanlage an einem Gewerbebetrieb ausgelöst hatten. Hier wurden deutliche Einbruchspuren an einer Stahltür entdeckt. Beute: Ohne

Heinsberg
Heinsberg (ots) - Einer Polizeistreife fiel am Montag (11. Februar) gegen 1.53 Uhr auf der Dorfstraße in Uetterath ein herrenloses Fahrrad auf. Bei der Kontrolle des Fahrrades bemerkten die Polizeibeamten weiterhin, dass Licht auf der Rückseite eines Hauses an der Dorfstraße leuchtete. Eine weitere Nachschau ergab, dass unbekannte Täter im Garten des Hauses eine elektrische Baumschere und einen Rasenkantenschneider zum Abtransport bereit gelegt hatten. Wie sich herausstellte, hatten sie aus einer aufgebrochenen Garage des Hauses bereits zwei Astscheren und eine Motorsäge entwendet, bevor sie unerkannt fliehen konnten. Eine Fahndung mit Unterstützungskräften in der Umgebung des Tatortes blieb ohne Erfolg. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65845/2661784/pol-hs-taeter-bei-einbruch-in-garage-gestoert/rss
Heinsberg (ots) - Einen Anhänger der Marke Meyer, Typ HZ75 mit blauer Plane und HS-Kennzeichen stahlen Unbekannte in der Nacht zum Montag, 10. Februar. Der Anhänger stand zuletzt an der Straße Am Bach geparkt.
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65845/2661785/pol-hs-diebstahl-eines-pkw-anhaengers/rss

Gangelt (ots) - Nur durch Manipulationen an der Fahrzeugtür eines Pkw VW Touran war erkennbar, dass Unbekannte versuchten in das, an der Hermann-Josef-Claeßen-Straße geparkte Fahrzeug, zu gelangen. Die Tatzeit lag hier zwischen Sonntag (9. Februar) 12 Uhr und Montag (10. Februar) 8 Uhr. Möglicherweise wurden die Täter bei der Tatausführung gestört, denn letztlich gelang es den Unbekannten nicht in das Fahrzeug einzudringen. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65845/2661786/pol-hs-versuchter-pkw-diebstahl/rss
Geilenkirchen (ots) - Am Montag, 10. Februar, gegen 15.15 Uhr beobachteten Zeugen, wie ein Mann die Scheibe eines an der Heinsberger Straße Höhe Friedhof geparkten weißen Pkw Fiat 500 einschlug und aus dem Fahrzeuginneren eine Handtasche mit Bargeld und persönlichen Papieren entwendete. Der Täter entfernte sich nach der Tat mit einem Mountainbike über die Heinsberger Straße in Richtung Markt. Der Täter soll etwa 20 Jahre als gewesen sein. Er hatte keine Brille und trug eine grüne Jacke. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb ohne Erfolg. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65845/2661787/pol-hs-pkw-aufbruch-von-zeugen-beobachtet/rss
Geilenkirchen (ots) - Nach Aufhebeln einer Tür gelangten unbekannte Täter in der Nacht zum 10. Februar in einen Gartenschuppen auf einem Grundstück an der Karl-Arnold-Straße. Aus dem Schuppen stahlen sie nach ersten Angaben vier Bohrmaschinen, zwei Kettensägen, ein Stromaggregat, einen Pressluftschrauber und eine Handkreissäge. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65845/2661788/pol-hs-werkzeuge-aus-gartenschuppen-gestohlen/rss
Übach-Palenberg (ots) - Unbekannte schlugen in der Nacht zum 11. Februar eine Seitenscheibe eines blauen Pkw Ford Ka ein, um in das Fahrzeuginnere zu gelangen. Hieraus stahlen sie eine Handtasche samt persönlicher Dokumente und Bargeld. Der Pkw stand zur Tatzeit an der Josefstraße geparkt. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65845/2661789/pol-hs-handtasche-aus-pkw-gestohlen/rss
Erkelenz (ots) - In der Nacht zum Montag (10. Februar) gegen 0.40 Uhr drangen unbekannte Täter in das Gebäude eines Verbrauchermarktes an der Katzemer Straße ein. Hier brachen sie in einem separaten Nebenraum den Geldautomaten eines Geldinstitutes auf und entwendeten Bargeld in unbekannter Höhe. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65845/2661790/pol-hs-geldautomat-aufgebrochen/rss
Hückelhoven (ots) - Aus einem Nissan Navara mit HS-Kennzeichen stahlen Unbekannte eine schwarze Fuji Fotokamera. Der Klein-Lkw war im Tatzeitraum vom 8. - 10. Februar auf dem Parkplatz einer Gaststätte an der Breite Straße geparkt. Um in das Fahrzeug zu gelangen, hatten die Täter ein kleines Seitenfenster eingeschlagen und anschließend den Fotoapparat aus dem Fahrgastraum entwendet. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65845/2661791/pol-hs-fotoapparat-aus-fahrzeug-gestohlen/rss

Herten
Recklinghausen (ots) - In der Zeit von Montag bis heute entwendeten Unbekannte von der Mühlenstraße einen schwarzen Toyota mit Recklinghäuser Kennzeichen im Wert von 15.000 EUR. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/42900/2662041/pol-re-herten-diebstahl-eines-pkw/rss

Hilchenbach
Hilchenbach (ots) - Unbekannte Täter drangen am Montag in der Zeit zwischen 15.45 und 19.00 Uhr in Hilchenbach-Vormwald in der Nassauischen Straße in ein dortiges Haus ein, durchsuchten sämtliche Schränke und entwendeten diverse Schmuckgegenstände.
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65854/2661526/pol-si-einbruch-in-einfamilienhaus/rss

Hüllhorst
Hüllhorst (ots) - Ein Trickbetrügerpärchen hat in Hüllhorst-Oberbauerschaft einen 88-jährigen Mann Geld aus dessen Haus entwendet. Während die etwa 60 Jahre alte Frau den Mann mit einem Gespräch ablenkte, gelangte ihr Komplize unbemerkt ins Haus und durchwühlte Schubladen auf der Suche nach Wertsachen.
Am Montagmittag schellte die Unbekannte an der Haustür des Rentners an der Oberbauerschafter Straße. Die Frau versuchte dem Senior glaubhaft zu machen, dass sie in der Nachbarschaft wohnhaft sei und sich derzeit in einer finanziellen Notlage befinden würde. Daher drängte sie ihr Opfer zur Aushändigung von Bargeld. Der so unter Druck gesetzte 88-Jährige übergab der Frau daraufhin einen kleinen Geldbetrag. Als sich die Betrügerin von ihm an der Haustür verabschiedete, bemerkte der Hausbewohner plötzlich eine zweite Person in seinen Räumlichkeiten. Dieser gab sich als angeblicher Sohn der Nachbarin aus und bat ebenfalls um Geld. Nachdem der 88-Jährige auch ihm erklärt hatte, dass er kein weiteres Geld im Hause habe, verschwand das Duo. Wenig später stellte der Rentner die durchsuchten Behältnisse fest. Offensichtlich fehlte aber nichts.
Die Frau war circa 1,70 Meter groß, hatte dunkle, mittellange Haare und war dunkel bekleidet mit einer Hose sowie einer Jacke. Ihr Komplize ist etwa 35 Jahre alt, wirkte dicklicher und trug eine beigefarbene Jacke. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43553/2661750/pol-mi-trickbetruegerpaerchen-in-oberbauerschaft-aktiv/rss

Kaiserslautern
Auf Altfett hatten es Diebe abgesehen, die am Montag im Stadt- und Kreisgebiet unterwegs waren.
Zwischen 1 Uhr und 7 Uhr überkletterten Unbekannte den Zaun eines Fast-Food-Restaurants "Im Haderwald" und gelangten so aufs Betriebsgelände. Hier entwendeten sie aus einer unverschlossenen Garage etwa 60 bis 80 Kilogramm Fett.
Gegen 13 Uhr holte ein 49-jähriger Lastwagenfahrer ein Fass mit Altfett vom Hof eines Imbisses in der Konrad-Adenauer-Straße in Otterbach und wollte es auf sein Fahrzeug laden. Allerdings wurde der Mann von einem Zeugen beobachtet, der die Polizei verständigte. Die Beamten stellten die Personalien fest – der 49-Jährige verweigerte jegliche Aussage. Die Ermittlungen dauern an.

http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/ac9/presse.jsp?uMen=ac970d73-c9a2-b001-be59-2680a525fe06&_ic_uCon=c4e3005c-e5aa-0441-c5ec-3f1f282c266d&page=1&pagesize=10

Zwei Einbrüche hat die Polizei am Montagmorgen im Stadtgebiet aufgenommen – Tatzeitraum war jeweils das vergangene Wochenende.
Zwischen Samstagnachmittag (13 Uhr) und Montag versuchten Unbekannte in eine Lotto-Annahmestelle in der Rudolf-Breitscheid-Straße einzudringen. Allerdings schafften sie es nicht, die Tür aufzubrechen, obwohl sie mehrmals ansetzten. In der Nacht zum Montag öffneten Einbrecher die Kellertür eines Lokals in der Mühlstraße gewaltsam und gelangten so in den Vorraum des Restaurants. Hier brachen Sie einen Zigarettenautomaten auf und entnahmen den Münzbehälter. 

http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/ac9/presse.jsp?uMen=ac970d73-c9a2-b001-be59-2680a525fe06&_ic_uCon=c0e3005c-e5aa-0441-c5ec-3f1f282c266d&page=1&pagesize=10

Kiel
Kiel (ots) - Sonntagmorgen ist ein Jugendlicher auf seinem Heimweg im Königsweg von zwei unbekannten Tätern überfallen und beraubt worden. Die Männer entkamen anschließend unerkannt.
Gegen 5:30 Uhr wurde der 18-Jährige von zwei Personen im Königsweg angesprochen und nach der Uhrzeit gefragt. Ohne Vorwarnung wurde er anschließend zu Boden gestoßen und nach Wertsachen durchsucht. Die Täter entkamen mit seinem Smartphone. Der Geschädigte beschrieb die Täter als etwa 20 Jahre alt, ca. 180 cm groß und von vermutlich türkischer Abstammung. Der Haupttäter hatte einen Drei-Tage-Bart und trug eine blaue Jacke. Das Duo war dem 18-Jährigen bereits zuvor im Bereich des Sophienblatts und der Hummelwiese aufgefallen.
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/14626/2660468/pol-ki-140210-2-kiel-zeugen-nach-strassenraub-gesucht
Kiel (ots) - Montagvormittag hat ein unbekannter Täter einen Jugendlichen in der Gaardener Stoschstraße überfallen und das Handy geraubt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Der 17-Jährige befand sich gegen 11:15 Uhr in der Stoschstraße und hielt sein Handy in der Hand, als er von hinten angegriffen wurde. Nach kurzem Gerangel gelang es dem Täter, das Smartphone zu entreißen und Richtung Ostring zu flüchten. Er wurde als etwa 16-17 Jahre alt und etwa 170 cm groß beschrieben. Er hat kurze Haare, eine normale Statur und war zur Tatzeit mit einer schwarz-glänzenden Steppweste und schwarzem Cap bekleidet.
Das Kommissariat 13 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen.
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/14626/2661491/pol-ki-140211-2-kiel-17-jaehriger-in-gaarden-beraubt
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/14626/polizeidirektion-kiel



Kierspe
Kierspe (ots) - Volmestraße Am heutigen Dienstag, 11.02.2014, gegen 03:00 Uhr, bemerkte ein Mitarbeiter einer dortigen Firma, wie ein unbekannter Täter versuchte, vom Firmengelände/Innenhof Kisten mit Kupferschrott zu entwenden. Als der Täter den Zeugen bemerkte, ließ er eine Kiste mit Schrott fallen und flüchtete über einen Firmenparkplatz in unbekannte Richtung. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65850/2661256/pol-mk-ttaeer-flieht-bei-erkennen/rss 

Kirchhundem
Kirchhundem (ots) - In der Zeit zwischen Samstag- und Montagabend suchten unbekannte Täter das Vereinsheim des TV Oberhundem auf. Die Einbrecher hebelten den Haupteingang auf und gelangten ins Gebäude. Im Thekenbereich und in Nebenräumen durchsuchten sie mehrere Schränke und Behältnisse nach Diebesgut. Bisher konnte nicht festgestellt werden, ob die Täter etwas entwendeten. Sie hinterließen zumindest Sachschäden in Höhe von etwa 600 Euro. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65852/2661733/pol-oe-einbruch-in-vereinsheim/rss

Köln
Köln (ots) - Samstagabend (8. Februar) ist einer Seniorin (73) in Köln-Urbach die Handtasche geraubt worden.
Gegen 19.30 Uhr ging die gehbehinderte Geschädigte von der Bushaltestelle "Waldstraße" zu Fuß über die Frankfurter Straße und bog nach rechts in die Gronaustraße ein. Nach wenigen Metern riss ihr ein Mann von hinten die Handtasche von der Schulter, so dass die 73-Jährige ins Straucheln geriet. Anschließend flüchtete der Räuber mit zwei Komplizen laut lachend über die Frankfurter Straße in Richtung Tankstellengelände.
Die Flüchtigen sind etwa 18 Jahre alt und haben eine schlanke Statur. Zur Tatzeit waren zwei Personen dunkel gekleidet und einer trug eine hellere Jacke.
Zeugen werden gebeten sich mit dem Kriminalkommissariat 14 unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder unter poststelle.koeln@polizei.nrw.de in Verbindung zu setzen.
Weiterhin sucht das KK 14 dringend Zeugen in einem weiteren versuchten Handtaschenraub, der sich bereits am Freitagnachmittag (7. Februar) am Ebertplatz ereignet hat.
Gegen 15.45 Uhr hielt sich die Geschädigte (51) an den Gepäckfächern in der U-Bahn auf. Nach Angaben einer Augenzeugin sprang der Täter die 51-Jährige plötzlich an und versetzte ihr einen heftigen Schlag gegen den Hinterkopf. Anschließend versuchte er dem am Boden liegenden Opfer die Handtasche zu entreißen. Erst als die Zeugin der Verletzten zur Hilfe eilte, ließ er von seinem Opfer ab und flüchtete in unbekannte Richtung.
Der Mann ist etwa 180 bis 185 Zentimeter groß und hat dunkle kurze Haare. Er hat einen südländischen Teint. Bekleidet war er mit einer dunkel blauen Jacke und einer Jeanshose. Die Geschädigte wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12415/2660684/pol-k-140210-2-k-zwei-frauen-brutal-ueberfallen-dringend-zeugen-gesucht/rss

Köln (ots) - Am Montagvormittag (10. Februar) hat ein bislang Unbekannter ein Kreditinstitut in der Kölner Altstadt-Süd überfallen. Ein Bankangestellter (59) erlitt bei dem Übergriff an der Severinstraße Gesichtsverletzungen. Die Fahndung nach dem derzeit flüchtigen Räuber läuft.
Gegen 10.20 Uhr hatte der cirka 195cm große, dunkel Gekleidete den Schalterraum betreten. Von Zeugen wurde der Mann altersmäßig auf "Ende Zwanzig, Anfang Dreißig Jahre alt" geschätzt. Zum Tatzeitpunkt trug der Unbekannte einen dunklen Hut und eine schwarze Jacke mit Kapuze. Desweiteren: Schwarze Handschuhe, eine schwarze Sonnenbrille und Bluejeans. Er führte eine blau-graue Umhängetasche mit schwarzer Klappe und schwarzem Schulterriemen mit sich.
Unvermittelt wandte sich der Täter an den zu diesem Zeitpunkt allein im Schalterraum aufhältigen Angestellten. In akzentfreiem Deutsch forderte der Unbekannte die Herausgabe von Bargeld. Kurz darauf schoss er seinem Opfer mit einer mitgeführten Gaspistole auf kurze Distanz ins Gesicht. Der Räuber flüchtete dann über die Severinstraße in Richtung Jakobstraße, ohne Beute gemacht zu haben.
Infolge der Schussabgabe hatte der 59-Jährige nicht unerhebliche Gesichtsverletzungen erlitten und musste im Rettungswagen in eine Augenklinik gefahren werden.
Seitens der von dem Geschädigten und weiteren Zeugen alarmierten Polizei Köln wurde umgehend eine Nahbereichsfahndung eingeleitet. Die Ermittlungen zu dem noch flüchtigen Täter dauern an.
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12415/2661122/pol-k-140210-6-k-bankraeuber-schiesst-angestelltem-ins-gesicht-zeugensuche/rss

Krefeld
Krefeld (ots) - Gestern (10.02.2014) in der Zeit von 13:00 Uhr bis 19:00 Uhr drangen bisher unbekannte Täter in ein freistehendes Einfamilienhaus auf dem Hochbendweg in Forstwald ein. Durch Aufhebeln des Terrassenfensters verschafften sie sich Zutritt zum Haus und entwendeten Bargeld. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/50667/2661433/pol-kr-tageswohnungseinbruch-auf-dem-hochbendweg-in-forstwald/rss 
Krefeld (ots) - In der Zeit vom 08.02.2014, 17:00 Uhr, bis 10.02.2014, 18:45 Uhr, brachen bisher unbekannte Täter in ein Reihenhaus auf dem Eschenweg in Forstwald ein. Sie gelangten zunächst in den Garten und kletterten hier auf einen 2,50 Meter hohen rückwärtig gelegenen Balkon. Dort hebelten sie die Balkontür auf und kamen so in das Haus. Sie durchwühlten nahezu sämtliche Räumlichkeiten. Den Tatort verließen die Täter anschließend über die Terrassentür im Erdgeschoss. Nach bisherigem Kenntnisstand wurden mindestens zwei Besteckkästen entwendet. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/50667/2661438/pol-kr-einbruch-auf-dem-eschenweg-in-forstwald-taeter-stahlen-besteck/rss
Krefeld (ots) - Gestern (10.02.2014) um 19:20 Uhr hebelten unbekannte Täter die Terrassentür eines Hauses an der Tackheide auf. Im Haus wurden Schränke durchwühlt und der Inhalt über den Boden verteilt. Zur Tatzeit hatte sich ein Bewohner im Keller befunden und nichts von der Tat mitbekommen. Als ein zweiter Hausbewohner zurück kehrte, stürmten ihm beim Öffnen der Haustür zwei Männer entgegen und flüchteten unerkannt. Sie hatten zuvor Bargeld und ein Portemonnaie mit Personaldokumenten erbeutet.
Im Obergeschoß waren ebenfalls Hebelspuren an der Wohnungstür vorhanden, diese war aber nicht aufgebrochen worden.
Beide Täter wurden beschrieben als etwa 20 Jahre alt, eventuell jünger. Einer war etwa 170 cm groß, der andere zwischen 180 - 185 cm groß. Beide waren dunkel gekleidet und hatten sportlich aussehende Jacken an.
Ein weiterer Zeuge hatte die Tatverdächtigen noch bis zur Straße "Zur Alten Schmiede" verfolgt und in der Dunkelheit aus den Augen verloren.
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/50667/2661645/pol-kr-bei-einbruch-ueberraschte-taeter-fluechteten-hinweise-gesucht/rss
Krefeld (ots) - Unbekannte Täter versuchten am 10.02.2014 zwischen 09:00 Uhr und 11:30 Uhr die Haustür einer Doppelhaushälfte am Ferlingsweg aufzubrechen. Als das Aufhebeln nicht gelang, flüchteten sie ohne Beute. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/50667/2661698/pol-kr-versuchter-einbruch-in-doppelhaushaelfte-hinweise-gesucht/rss
Krefeld (ots) - Heute Morgen (11.02.2014) um 05:00 Uhr wurde ein 34-jähriger Krefelder im Stadtgarten von drei bisher unbekannten Männern überfallen. Zwei der Tatverdächtigen packten den 34-Jährigen, der Dritte durchsuchte die Taschen und entwendete die Geldbörse aus der Hosentasche. Anschließend flüchteten die Männer zu Fuß Richtung St. Anton Straße. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/50667/2661853/pol-kr-raub-im-stadtgarten-zeugen-gesucht/rss

Krefeld (ots) - Gestern (10.02.2014) um 16:30 Uhr beobachtete ein Ladendetektiv in einem Warenhaus auf der Hafelsstraße drei Männer dabei, wie sie eine größere Menge an Rasierklingen in einer mitgeführten Tasche verstauten. Als einer der Männer den Kassenbereich ohne die Ware zu bezahlen passierte, wurde er von dem Detektiv angesprochen. Als der Tatverdächtige versuchte zu flüchten, wurde er von dem Detektiv am Arm festgehalten. Der Tatverdächtige versuchte sich loszureißen und zog gleichzeitig ein Pfefferspray aus der Westentasche und sprühte dieses gezielt ins Gesicht des Detektives. Dieser wurde hierbei leicht verletzt und ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Eine Kundin, die sich in unmittelbarer Nähe befand, wurde ebenfalls durch das Pfefferspray getroffen und leicht verletzt. Der Tatverdächtige flüchtete mit den beiden weiteren Männern und samt Rasierklingen über den Parkplatz in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung im Nahbereich verlief negativ.
Der erste Tatverdächtige kann wie folgt beschrieben werden:
   - cirka 30 - 40 Jahre alt
   - cirka 185 cm groß
   - kurze dunkle Haare
   - Bart
   - schlank, sportliche Statur
   - bekleidet mit einer blauen Daunenweste
   - osteuropäisches Aussehen 
Der zweite Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben:
   - cirka 170 cm groß
   - kurze schwarze Haare
   - schwarzer Vollbart
   - bekleidet mit einer roten Steppweste, blauem Pullover, Jeanshose
     und schwarzem Schal 
Der dritte Mann kann wie folgt beschrieben werden:
   - blond-rötlich lockiges Haar
   - schwarze Brille
   - bekleidet mit einer schwarzen Jacke
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/50667/2662039/pol-kr-ladendiebstahl-tatverdaechtiger-setzte-pfefferspray-ein/rss
Kreis Borken

Vreden (ots) - (pl) Am Dienstag betrat ein bislang unbekannter Täter gegen 16.00 Uhr ein Goldankaufgeschäft an der Wassermühlenstraße. Der Täter bedrohte den 36-jährigen Besitzer mit einer Schusswaffe und einem Elektroschockgerät und forderte die Herausgabe von Bargeld. Er drängte sein Opfer in einen kleinen Nebenraum des Geschäftes und brachte ihn mit zwei Elektroschocks zu Boden. Er fesselte den 36-Jährigen mit Kabelbindern und griff sich Bargeld aus der Kasse und Schmuck aus der Auslage. Mit der Beute flüchtete der Täter Richtung Domhof. Der Inhaber des Geschäftes konnte sich wenig später aus seiner Lage befreien und informierte die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung brachte keinen Erfolg - nicht ohne Grund: Etwa eine Stunde später meldete sich eine 44-jährige Frau aus Vreden über den Notruf bei der Polizeileitstelle. Die Frau gab an, von dem gleichen Täter kurz nach der Tat in der Vredener Innenstadt angesprochen worden zu sein. Zunächst habe der Mann gefragt, ob er mitfahren könne. Als sie dies verneinte, zwang der Täter die Vredenerin unter Vorhalt einer Schusswaffe zurück in ihren Wagen. Der Täter ließ sich über Ahaus über die Grenze in die Enscheder Innenstadt fahren. Hier verließ er den Wagen und lief in Richtung Bahnhof davon. Die 44-Jährige fuhr zurück nach Deutschland und rief die Polizei.
Bei dem Täter soll es sich um einen etwa 180 cm großen und zirka 30 Jahre alten Mann gehandelt haben. Er hatte dunkelblonde Haare, ein vernarbtes Gesicht und einen schmalen Kinnbart. Bei der Tatausführung trug der Täter einen blaue Fleckenjeans, eine dunkle, kurze Stoffjacke und eine dunkle Kappe. Der Mann soll bei der Tatausführung mit osteuropäischem Akzent gesprochen haben und führte eine Einkaufstüte der Firma Netto mit sich.
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/24843/2662230/pol-bor-vreden-raeuber-bringt-frau-in-seine-gewalt/rss 

Leichlingen
Leichlingen (ots) - Montagvormittag (10.02.2014), gegen 10.45 Uhr beobachtete eine Streifenwagenbesatzung der Wache Leichlingen einen Pkw mit Neusser Zulassung, der auf den Parkplatz eines Supermarktes an der Straße Am Hammer einbog. Zwei Männer stiegen aus und gingen in den Markt, wobei die Polizeibeamten beobachten konnten, wie die Unbekannten Waren aus den Auslagen nahmen, einsteckten und anschließend durch die Kasse gingen, ohne sie zu bezahlen. Deshalb wurden die beiden Männer (26 aus Senden, 27 aus Leichlingen) und ihr Pkw noch auf dem Parkplatz kontrolliert. Hierbei wurden das Diebesgut (Zigaretten und Getränke) sowie Drogenutensilien gefunden und sichergestellt. Des weiteren war der benutzte Pkw nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen und mit falschen Kennzeichen ausgestattet, die bereits am 21.12.2013 im Bereich Dormagen für einen Tankbetrug genutzt wurden. Der 26-jährige Fahrer besitzt keine Fahrerlaubnis und stand überdies unter Drogeneinfluss, was ein entsprechender Vortest bestätigte. Deshalb wurde eine Blutprobe angeordnet und von einem Arzt entnommen. Die beiden Männer wurden schließlich zur Polizeiwache Wermelskirchen verbracht, dort vernommen, erkennungsdienstlich behandelt und danach entlassen.
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/62459/2661422/pol-rbk-leichlingen-ladendiebstahl-fahren-unter-drogeneinfluss-urkundenfaelschung/rss

Lüdenscheid
Lüdenscheid (ots) - Am 11.02.2014 verschaffte sich eine männliche Person Zutritt zu einem Haus in der Fabiolastraße, in dem sie sich aus Mitarbeiter der Firma Unitymedia ausgab. Diese Person habe einen entsprechenden "Legitimations" Ausweis vor der Brust getragen. Der Mitarbeiter habe sich den "Anschlusskasten" von dem Kabelanbieter zeigen lassen und ihn dann gefragt, ob er einen Schufaeintrag habe. Der Bewohner des Hauses in der Fabiolastraße entgegnete daraufhin, dass ihn das gar nichts anginge. Danach setzte sich der Lüdenscheider mit Unitiymedia in Verbindung. wo man ihm mitteilte, dass dort niemand von ihrer Firma unterwegs sei.
Beschreibung des angeblichen Mitarbeiters: - südländisches Aussehen - ca. 30 Jahre alt - mittelgroß - schlankes Gesicht 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65850/2662083/pol-mk-die-polizei-warnt-vor-angeblichem-unitymedia-mitarbeiter/rss

Lüdenscheid (ots) - Pieperskamp Am Montag, 10.02.2014, in der Zeit von 15:15 Uhr bis 20:30 Uhr, versuchten unbekannte Täter die rückwärtig gelegene Terrassentür eines Mehrfamilienhauses aufzuhebeln. Die misslang zunächst. Der zweite Versuch gelang und sie kamen durch die Terrassentür ins Objekt. Im Anschluss durchwühlten sie sämtliche Räume. Augenscheinlich wurden zumindest Swarowski-Figuren entwendet. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 800,- Euro.
Wildmecke Bei einem weiteren Tages- und Wohnungseinbruch am 10.02.2014, in der Zeit von 12:15 Uhr - 21:30 Uhr, hebelten unbekannte Täter ein links neben der Balkontür gelegenes Fenster einer EG-Wohnung auf und gelangten so in die Wohnung. Hier durchsuchten sie die Räumlichkeiten und verließen die Örtlichkeit anschließend durch die von innen geöffnete Balkontür in unbekannter Richtung. Ob etwas entwendet wurde, kann zur Zeit noch nicht gesagt werden. Der hinterlassene Sachschaden beträgt ca. 400,- Euro.
Tulpenweg Ebenfalls am Montag, in der Zeit 19:00 Uhr bis 22:00 Uhr, begaben sich unbekannte Täter auf die Rückseite eines Mehrfamilienhauses. Dort durchstachen sie die dortige Scheibendichtung der Terrassentür. Vermutlich weil die Täter bemerkten, dass ein Berechtigter zu Hause war, flüchteten sie in unbekannte Richtung. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 800,- Euro. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65850/2661254/pol-mk-grosse-schaeden-geringe-beute/rss 

München
Am Montag, 10.02.2014, gegen 19.00 Uhr, betrat die 21-jährige Geschädigte ein Anwesen in der Heßstraße. Beim Betreten des Hausflurs umklammerte sie der unbekannte Täter von hinten und griff ihr unter den Rock. Sie schrie lauthals und wehrte sich. Nachdem sie sich stark wehrte und es ihr gelang dem Täter ins Gesicht zu schlagen, ließ er von ihr ab und flüchtete in unbekannte Richtung.
Täterbeschreibung:
Männlich, ca. 21 Jahre alt, ca. 180 cm groß, sportliche Figur, kurze braune Haare, braune Augen, südosteuropäische Erscheinung; war bekleidet mit einem Kapuzenpulli mit orangefarbenen Bändern und evtl. einer Jogginghose.

http://www.muenchen-tv.de/polizeiticker/Sexuelle_Noetigung_einer_21_Jaehrigen___Neuhausen-353131.html
Ein bislang unbekannter Täter betrat gestern, Montag, 10.02.2014, gegen 19.55 Uhr, den Supermarkt in der Balanstraße und versteckte sich dort bis zum Geschäftsschluss. Nachdem die zwei anwesenden Angestellten die Eingangstüren versperrten und anfingen die Kasse abzurechnen, trat der Täter auf sie zu und bedrohte sie mit einem Messer. Er forderte sie auf, den Bargeldinhalt der Kasse ihm zu übergeben, was die eingeschüchterte Kassiererin auch machte. Im Anschluss ließ er sich die Eingangstür aufschließen und flüchtete auf der Balanstraße stadtauswärts. Eine sofort eingeleitete großräumige Fahndung nach dem flüchtigen Täter verlief ohne Erfolg.
Täterbeschreibung:
Männlich, ca. 190 cm bis 200 cm groß, sehr schlank, braune Augen, sprach akzentfrei Deutsch; bekleidet mit einem grauen Kapuzensweatshirt, einem blauen Schal und einer Bluejeans.

http://www.muenchen-tv.de/polizeiticker/Raeuberische_Erpressung_mit_Messer_auf_Supermarkt___Ramersdorf-353127.html
http://www.muenchen-tv.de/polizeiticker.html

Münster
Münster (ots) - Völlig überrascht war eine 43jährige Münsteranerin, als sie am Montagabend (10.02.2014, 20:50 Uhr) in ihrem Krankenhauszimmer einen unbekannten Mann sah, der es auf ihr Smartphone abgesehen hatte. Die Frau war im Badezimmer, als sie verdächtige Geräusche in ihrem angrenzenden Zimmer hörte. Sie öffnete die Badezimmertür und sah den Unbekannten, der im selben Moment ihr Handy vom Nachttisch nahm. Mit den Worten "Was wollen Sie?" stellte sie den Mann zur Rede. Dieser schubste die Münsteranerin an die Wand und flüchtete ins Treppenhaus. Die 43Jährige nahm die Verfolgung des Mannes auf, konnte ihn aber nicht einholen. Bei der Flucht verlor der Täter das Handy der Frau.
Der Täter ist etwa 20 bis 30 Jahre alt und 180cm groß. Er hat eine normale Statur, eine hohe Stirn und eine breite Nase. Er war bekleidet mit einer dunklen Winterjacke, einer Jeanshose weiß-roten Turnschuhen und trug schwarze Handschuhe.
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11187/2661457/pol-ms-verfolgung-im-krankenhaus/rss
Münster (ots) - Am Montagvormittag (10.02.2014 9:50 Uhr) wollten zwei Frauen in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Melcherstraße einbrechen. Die Tatverdächtigen klingelten mehrmals an der Wohnungstür. Da niemand öffnete, versuchten sie die Tür aufzubrechen. Die 19 und 20 Jahre alten Mieterinnen waren zwar zu Hause, wollten aber nicht öffnen. Als sie dann seltsame Geräusche an der Wohnungstür hörten, sahen sie nach. Sie entdeckten die beiden Frauen vor Tür. Diese flohen sofort in Richtung Nordplatz. An der Tür bemerkten die jungen Frauen frische Einbruchsspuren. Die Täterinnen trugen ihre dunklen langen Haare zu einem Zopf gebunden und hatten dunkle Augen. Die erste Frau trug eine helle Daunenjacke und ist etwa 30 Jahre alt. Die zweite Frau ist etwas jünger und war mit einer dunklen Daunenjacke bekleidet. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11187/2661770/pol-ms-missglueckter-einbruch/rss
Münster (ots) - Am Montag (10.02.2014) brachen Unbekannte in Münster drei Autos auf. In allen Fällen schlugen die Täter die Seitenscheiben ein. Aus einem VW nahmen die Diebe (zwischen 7.30 und 18.25 Uhr) ein Autoradio und einige CDs mit. Der Wagen parkte an der Deermannstraße. Gegen 10.00 Uhr stahlen Einbrecher aus einem VW am Bispinghof eine Thermoskanne. Ein Mercedes war das Ziel von Tätern am Verspoel. Der Fahrer hatte sein Fahrzeug gegen 13.20 Uhr verlassen. Als er wenige Minuten später zurückkam, fand er die eingeschlagene Scheibe vor. Gestohlen wurde aus dem Auto allerdings nichts.
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11187/2662020/pol-ms-radio-cd-s-und-thermoskanne-geklaut/rss

Neuss
Neuss- Grefrath (ots) - Am Montag (10.02.), in der Zeit zwischen 17:00 Uhr und 19:15 Uhr, verschafften sich unbekannte Täter Zugang in ein Einfamilienhaus in Neuss auf der Niederrheinstraße. Nachdem die Einbrecher die Terrassentür aufgehebelt hatten, durchsuchten sie die Räumlichkeiten des Hauses. Es liegen bisher keine Angaben zum Diebesgut vor. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65851/2661429/pol-ne-tageswohnungseinbruch-in-einfamilienhaus/rss
Neuss/ Meerbusch (ots) - Vier Frauen, im Alter von 71 bis 84 Jahren, wurden am Montag (10.02.), zwischen 10:00 Uhr und 14:45 Uhr, jeweils die Geldbörsen entwendet. In drei Fällen waren die Seniorinnen in der Neusser Innenstadt unterwegs.
Eine 84-jährige Kaarsterin wurde gegen 10:00 Uhr auf der Krämerstraße in Neuss von einem verdächtigen Trio, bestehend aus zwei Frauen und einem Mann, angesprochen und abgelenkt. Wenige Augenblicke später stellte sie fest, dass ihre Tasche offen stand und ihr Portmonnaie fehlte. Eine der Frauen ist zwischen 30 und 40 Jahren gewesen und hatte schwarzes Haar, die zweite weibliche Person war deutlich älter, circa 60 Jahre und hatte graues Haar. Bei dem Mann soll es sich um einen circa 60-Jährigen gehandelt haben, der lichtes Haar hatte.
Einer 74-jährigen Neusserin wurde die Geldbörse von Unbekannten aus der Umhängetasche entwendet. Sie hat den Vorfall selbst nicht gemerkt.
Weiterhin lies eine 71-Jährige ihre Tasche in einem Geschäft auf der Krefelder Straße kurz aus den Augen und musste im Folgenden den Diebstahl von Bargeld feststellen. Eine Zeugin konnte noch einen verdächtigen Mann beobachten, der jedoch schnell die Flucht ergriff. Dieser war circa 30 Jahre alt und etwa 170 Zentimeter groß, hatte ein südländisches Erscheinungsbild, kurze lockige Haare, dunkle Kleidung und eine Narbe auf der linken Wange.
In Meerbusch, auf der Büdericher Allee, kam es zu einem Diebstahl aus einer Handtasche einer 74 jährigen Frau. Der Tatverdächtige trat direkt an sie heran und hielt ihr eine Straßenkarte vor, um sie abzulenken. Nach dem kurzen Gespräch stellte die Seniorin den Verlust von Bargeld und der EC-Karte fest. Der Unbekannte war circa 35 Jahre alt und 165- 170 Zentimeter groß. Er hatte ein indisches Erscheinungsbild, kurze schwarze Haare, einen Oberlippenbart und war untersetzt. Der Mann trug einen schwarzen Wollmantel, darunter einen Anzug und wirkte augenscheinlich wie ein Geschäftsmann.
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65851/2661468/pol-ne-taschendiebe-unterwegs/rss

Nürnberg
Nürnberg (ots) - Zwei Unbekannte raubten am Sonntagmorgen (09.02.2014) im Stadtteil St. Johannis einem jungen Mann (27) das Mobiltelefon. Die Polizei sucht Zeugen.
Der alkoholisierte 27-Jährige war gegen 09:45 Uhr mit der U-Bahn U 3 auf dem Nachhauseweg. Am U-Bahnhof Friedrich-Ebert-Platz stieg er aus. Als das spätere Opfer mit der Rolltreppe nach oben fuhr, stellten sich zwei junge Männer neben ihn. Einer davon bedrohte ihn mit einem Klappmesser und forderte sein Handy. Der 27-Jährige händigte sein schwarzes iPhone 5 (Wert: 600 Euro) aus, und die beiden Räuber flüchteten.
Beschreibung:
Täter 1: Mitte 20, ca. 185 cm groß, sehr schmale Statur, kurze, schwarze Haare, dünner Strichbart an den Wangen, Dreitagesbart am Kinn, südländisches Aussehen. Bekleidet mit schwarz-rotem Käppi mit der Aufschrift "Bulls", T-Shirt und blauer Jeanshose.
Täter 2: ca. 170 cm groß, südländischer Typ, bekleidet mit schwarzem Pullover und weißem, aufgestickten, großen Diamanten auf der Brust. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6013/2660941/pol-mfr-266-handy-geraubt-taeter-fluechtig
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6013/polizeipraesidium-mittelfranken

Oberhausen
Oberhausen (ots) - Am Sonntag (9.2.) meldete sich ein wachsamer Bürger über den Notruf 110 und informierte die Polizei über drei junge Männer, die an einem Geldautomaten auf der Bahnstraße herumhantierten. Eine Oberhausener Funkstreifenwagenbesatzung traf nur wenige Minuten später an der Ostrampe die drei Männer an. Eine zweite Streifenwagenbesatzung konnte zunächst an dem Geldautomaten keine Manipulation feststellen.
Zwei der jungen Männer erkannten die Polizisten aber als Tatverdächtige mehrerer Raubüberfälle und Diebstähle, nach denen die Oberhausener Polizei seit einiger Zeit fahndete.
In einem Fall (8.2.) soll einer der Verdächtigen in einer Gruppe von bis zu 6 Tätern mit südländischem Erscheinungsbild an einer Haltestelle am Centro vier junge Bottroper (16, 17, 18) bedroht und ihnen Bargeld, Ausweise und ein Mobiltelefon geraubt haben.
Das geraubte Mobiltelefon fanden die Polizisten, als sie den Verdächtigen nach seiner Festnahme durchsuchten (9.2.).
Einen Tag zuvor (7.2.) soll der Verdächtige dann wieder in einer Gruppe zwei junge Oberhausener (16, 17) auf der Fußgängerbrücke an der Vestische Straße bedroht und Bargeld geraubt haben.
Nur wenige Stunden vorher hatte der Gewalttäter, wieder zusammen mit anderen Straftätern, im Olga Park grundlos einen 17jährigen Mülheimer bedroht und misshandelt. Der Angegriffene berichtete den Polizisten von einem weiteren Raub, bei dem der Angreifer zuvor einen jungen Oberhausener bedroht und seine Basecap und eine Kette geraubt haben soll.
Bereits am 15. Januar soll einer der festgenommenen Verdächtigen, wieder in einer Gruppe von insgesamt 4 Straftätern mit südländischem Erscheinungsbild, in einem Bus der Linie SB90 einem 12jährigen Oberhausener Schüler sein Mobiltelefon aus dem Rucksack gestohlen haben.
Den Festgenommenen wird außerdem vorgeworfen, am Samstag (8.2.) mit einem gestohlenen Roller auf der Wörthstraße gefahren zu sein.
Aufmerksame Zeugen beobachteten etwa 10 jungen Männer mit südländischem Erscheinungsbild, die abwechseln mit einem Roller hin und her fuhren. Dann stellten sie den Roller ab und stiegen gemeinsam in einen Linienbus. Die Zeugen informierten sofort die Polizei über Notruf 110. Eine Streifenwagenbesatzung stoppte den Bus nur kurze Zeit später und nahm die Personalien der Verdächtigen auf. Gegen alle Männer wurde Strafanzeige wegen des Verdachts eines besonders schweren Fall des Diebstahles erstattet.
Der am Sonntag festgenommene Hauptverdächtige räumte in seiner Vernehmung zwischenzeitlich ein, an verschiedenen Tatorten gewesen und dort auch agiert zu haben. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/62138/2661439/pol-ob-aufmerksame-zeugen-und-couragierte-zeugen-geben-wichtige-hinweise-drei-gesuchte-verdaechtige/rss

Olpe
Olpe (ots) - In der Zeit zwischen Dienstag, den 04. Februar und Montag, den 10. Februar entwendeten unbekannte Täter einen Bagger von einem Lagerplatz einer Firma an der Straße In der Trift in Olpe. Von dem Kettenbagger der Marke Volvo ECR88 im Wert von 25.000 Euro fehlt jede Spur. Wie die Täter den Bagger abtransportierten, ist unklar. 
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65852/2661731/pol-oe-kettenbagger-gestohlen/rss



Steinfurt
Steinfurt (ots) - Die Polizei hat in der Nacht zum Dienstag (11.02.2014), nach einem Einbruch in ein Sparkassengebäude, einen tatverdächtigen Mann festgenommen. Bei der Leitstelle der Polizei war um kurz nach 02.00 Uhr die Meldung über eine Alarmauslösung in dem Bankgebäude an der Münsterstraße eingegangen. Unmittelbar war eine Polizeistreife, die in der Innenstadt unterwegs war, zur Stelle. Die Beamten konnten auf dem ersten Blick keine Einbecher erkennen und gingen der Sache genauer auf den Grund. In dem Moment, als sich die Polizisten zu einem Nebeneingang begaben, rannte ein Mann davon. Dieser hatte sich offenbar auf dem dortigen Parkplatz neben einem Auto versteckt. Er rannte über die Marienstraße und lief dort auf ein unbefestigtes Grundstück. Am Ende des Areals stoppte ihn ein etwa zwei Meter hohes, dicht bewachsenes Gebüsch sowie eine gleich hohe Mauer. Die Polizeibeamten nahmen den Mann fest. Bei dem Verdächtigen wurden Papiere eines 32-jährigen Mannes aus Osteuropa gefunden. Ob es sich bei dem Festgenommenen um den 32-Jährigen handelt, wird derzeit noch geprüft. Bei seiner Durchsuchung ist zum Einbruch geeignetes Werkzeug gefunden und sichergestellt worden. Der Mann wurde zur Polizeidienststelle gebracht. Die Ermittlungen dauern an.
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43526/polizei-steinfurt


Sundheim
Messerstecherei: 23-Jähriger in Lebensgefahr, Täter auf der Flucht
Am Sonntagmorgen sind zwei junge Männer bei einer Messerstecherei in Kehl-Sundheim schwer verletzt worden. Einer von ihnen schwebt in Lebensgefahr, die Täter sind auf der Flucht.
Am Sonntagmorgen wurden zwei junge Männer im Alter zwischen 23 und 28 Jahren im Verlauf einer Auseinandersetzung in der Albert-Schweitzer-Straße durch Messerstiche schwer verletzt, teilt die Polizei mit. Der 23- Jährige schwebt nach Angabe der behandelnden Ärzte vom späten Sonntagnachmittag noch in Lebensgefahr.
Zeugen meldeten dem Führungs- und Lagezentrum des Polizeipräsidiums Offenburg gegen 8.24 Uhr eine schwere Auseinandersetzung zwischen mehren Männern mit Verletzten vor einem Lebensmittelmarkt in Kehl-Sundheim. Die kurz darauf eintreffenden Rettungskräfte und Polizeibeamten fanden zwei durch Messerstiche schwer verletzte junge Menschen auf dem Boden liegend vor. Die beiden aus dem Großraum Kehl stammenden Opfer gerieten Zeugenangaben zufolge mit einer etwa siebenköpfigen Personengruppe in Streit, in dessen Verlauf der 23-Jährige und sein 28 Jahre alter Begleiter zu Fuß in die Albert-Schweitzer-Straße flüchteten. Dort wurden sie jedoch von den Angreifern eingeholt und durch die Messerstiche schwer verletzt.

http://www.badische-zeitung.de/kehl/messerstecherei-23-jaehriger-in-lebensgefahr-taeter-auf-der-flucht