Sonntag, 30. März 2014

"Von Deutschland in den Dschihad"

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/salafisten-aus-deutschland-im-dschihad-in-syrien-a-961514.html

Das Bremer Landesamt für Verfassungsschutz warnt in diesem Zusammenhang vor dem als extremistisch eingestuften "Kultur- und Familienverein", der im Stadtteil Gröpelingen die Masjidu-I-Furqan-Moschee betreibt. Der von den ausgereisten Salafisten frequentierte Verein werbe gezielt junge Leute an. "Oft sind es orientierungslose Jugendliche und Außenseiter, die in der Gröpelinger Moschee Halt finden", sagt Verfassungsschutzchef Hans-Joachim von Wachter.
Der Verein biete Freizeitaktivitäten wie Fußball und Boxen an. Das mache den Salafismus attraktiv. Wachter: "Die Aktivisten des Moscheenvereins sind sehr gut vernetzt und verhalten sich extrem konspirativ."
Im März hatten Eltern der nach Syrien gereisten jungen Männer vor der Moschee demonstriert. Sie werfen dem Verein vor, ihre Söhne radikalisiert zu haben.
Grausame Aufnahmerituale
Der im 19. Jahrhundert als fundamentalistisch-konservative, rein religiöse Strömung begründete Salafismus ist heute eng mit dem Islamismus verbunden, der Übergang ist oft fließend. Die Bewegung wirkt stark missionierend, mehrere salafistische Gemeinden in Deutschland stehen im Verdacht, gezielt Dischadisten unter anderem für den Einsatz in Syrien zu werben.
Immer wieder gelingt es ihnen auch, junge Deutsche als Konvertiten zu gewinnen. Rund 300 Islamisten sollen sich bislang von Deutschland aus auf den Weg nach Syrien begeben haben. Zu den wenigsten liegen den Behörden gesicherte Erkenntnisse vor.
In Syrien werden ausländische Kämpfer offenbar dazu genötigt, Gefangenen die Kehle durchzuschneiden, um sich als vollwertige Dschihadisten zu beweisen. Darüber hat das Bundesamt für Verfassungsschutz nach SPIEGEL-Informationen vergangene Woche die 16 Landesämter in Köln informiert.
Einzelne islamistische Gruppen unterhielten im syrischen Bürgerkrieg sogenannte Schlachthäuser, in denen die Gefangenen feindlicher Kriegsparteien untergebracht seien. Dorthin sollen wiederholt aus dem Ausland stammende Kampfwillige geführt worden sein, um sie an das Töten zu gewöhnen. Sogar 17- und 18-Jährige seien dazu angehalten worden, den Insassen die Kehle durchzuschneiden. Der Inlandsgeheimdienst fürchtet, dass auf diese Weise verrohte Jugendliche früher oder später auch nach Deutschland zurückkehren könnten.
Es sei möglich, dass auch der Fall Mustafa K. im Zusammenhang mit den "Schlachthaus"-Ritualen stehe, heißt es in Verfassungsschutzkreisen. Der aus Dinslaken stammende K. war Mitte Februar auf einem im Internet kursierenden Foto aufgetaucht. Es wurde offenbar in der syrischen Stadt Azaz aufgenommen und zeigt den Islamisten, wie er grinsend mit zwei abgeschlagenen Köpfen posiert.

„Islam gehört zu uns wie die Reeperbahn nach Mekka“


Auf eine Currywurst mit dem Bestseller-Autor Akif Pirinçci, der das politisch unkorrekteste Buch des Jahres geschrieben hat

http://www.bild.de/news/inland/islam/islam-gehoert-zu-uns-wie-die-reeperbahn-nach-mekka-35281586.bild.html 

„Vergiss dein Ursprungsland! Und wenn du nur hier bist, um es dir auf unsere Kosten gemütlich zu machen, kannst du gleich wieder abhauen. Assimiliere dich gefälligst!“
So schonungslos wie Akif Pirinçci hat noch keiner über Türken in Deutschland geschrieben. Dieser Tage erscheint sein Buch „Deutschland von Sinnen“. Es ist die Liebeserklärung eines Gastarbeiter-Sohnes an die neue Heimat Deutschland. Und es ist zugleich eine Abrechnung mit seinen Landsleuten, die sich nicht anpassen ­wollen.
Reich und berühmt wurde Pirinçci mit dem weltweit bekannten Katzenkommissar Francis aus dem Bestseller „Felidae“. Sein neues Buch lag bereits kurz vor dem Verkaufsstart weit vorn bei Amazon.
Wir treffen den 54-Jährigen in Bonn. „Döner oder Currywurst?“ Selbstverständlich zeigt Pirinçci uns seine Lieblings-Imbissbude.
Es beginnt ein Gespräch mit jemandem, der politisch völlig unkorrekt ist.
BILD am SONNTAG: Herr Pirinçci, was halten Sie von dem umstrittenen „Ehrenmord“-Urteil des Landgerichts Wiesbaden, das dem Täter eine Art „kulturellen Rabatt“ gewährt hat?
AKIF PIRINÇCI: Dieser Ausländerbonus ist ein Skandal! Einen Mord kann man doch nicht mit islamischen Sitten oder Allah entschuldigen. Warum sagt der Richter nicht: „Wir sind hier in Deutschland, warum bist du hier?“ Es darf keinen Unterschied in der Rechtsprechung bei Mord machen, welchen Glauben jemand hat. Für mich ist das ein Fall von Rechtsbeugung.
BamS: In Ihrem Buch wüten Sie gegen nicht anpassungswillige Zuwanderer. Darf nur ein Migrant so gegen Migranten wettern?
Pirinçci: Nein. Außerdem, ich bin ein Deutscher. Aber die meisten in diesem Land sind mittlerweile mittels Nazikeule von toleranzbesoffenen Politikern und Medien so eingeschüchtert, dass sie die Grundwahrheiten des gesunden Menschenverstandes nicht mehr auszusprechen wagen.
BamS: Was meinen Sie damit?
Pirinçci: Die Deutschen haben Angst. Das ist der einzige Grund, weshalb man unseren muslimischen Mitbürgern alles durchgehen lässt: ihre verschleierten Frauen, zu denen bereits Vierjährige gehören, ihr flegelhaftes Benehmen, ihre Arroganz und das ständige Handaufhalten bei Papa Sozialstaat. Jeder ist in diesem Land willkommen, der was auf dem Kasten hat und fleißig mittut. Andere nicht!
Akif Pirinçci kam 1969 als Neunjähriger mit seiner drei Jahre älteren Schwester und seinen Eltern aus Istanbul nach Ulmen in der Eifel (Rheinland-Pfalz). Der wichtigste Satz seiner Eltern prägte ihn: „Von nichts kommt nichts.“ Beide hatten wenig Zeit, ihn zu erziehen, weil sie hart gearbeitet haben. Der Vater als Brummifahrer, die Mutter am Band in einer Konservenfabrik. Heute verbringen sie ihren Lebensabend in Izmir.
BamS: Glauben Sie das alles wirklich, oder wollen Sie nur provozieren, um Ihr Buch besser zu verkaufen?
Pirinçci: Ums Geld geht es mir nicht. Davon habe ich genug. Nein, ich bin überzeugt davon, dass die ach so gut gemeinten Integrationsbemühungen völlig aus dem Ruder gelaufen sind. Dabei ist nicht von der Mehrheit der Muslime die Rede, die friedliebend, anständig und Allah einen guten Mann sein lassend unter uns leben, sondern von jenen, die als steinzeitlich religiöse Spaltpilze agieren.
BamS: Für ein besseres Miteinander und Verständnis wirbt momentan die Deutsche Islamkonferenz. Das ist doch vernünftig!
Pirinçci: Quatsch, die sollte man ganz abschaffen. Wir sind ein entreligionisiertes Land. Der Islam ist hier längst zu einer Art Folklore verkommen. Wer glauben mag, soll glauben, aber es nicht übertreiben. Diese Buckelei der Politik vor dem Islam nimmt absurde Züge an.
BamS: Was ist so schlimm an einem toleranten, weltoffenen Land?
Pirinçci: Es geht nicht, dass eine Minderheit so viel Macht über die Mehrheit der Bevölkerung ausübt. Warum muss mittlerweile Schweinsdeko aus dem Metzgerei-Fenster verschwinden? Warum werden Schwimmbäder abgedunkelt, damit muslimische Frauen baden können? Warum werden Kinder in Koran-Schulen geschickt, um arabische Texte zu lernen, die sie nicht verstehen? Das haben wir hier doch im Mittelalter längst überwunden. Das ist doch Menschen- und vor allem Frauenverachtung.
BamS: Glauben Sie, viele Deutsch-Türken, Muslime und Zuwanderer denken so wie Sie?
Pirinçci: Ein Drittel der in der Türkei lebenden Menschen denken wie ich. Es gibt in der Türkei unfassbar viele Atheisten. Die Türken, die hier leben, kommen fast alle aus Anatolien, aus rückständigen Gebieten. Das Problem ist: Die deutschen Politiker denken, alle Türken wären so. Sie verkriechen sich immer noch in ihre komische Religion, doch selbst die Türkei ist nicht mehr so. Wenn man durch Istanbul spazieren geht, sieht man weniger Kopftücher als in Berlin. Das kann doch nicht normal sein: Der Islam gehört zu Deutschland wie die Reeperbahn nach Mekka!
BamS: Wie unterscheidet sich die dritte Generation von der ersten Gastarbeiter-Generation?
Pirinçci: Der gravierendste Unterschied ist, dass die jungen Menschen alle hier geboren sind. Sie haben ihre sogenannte Heimat nicht mal gesehen. Und wenn sie dann an Traditionen festhalten, ist das eine Art Kostüm-Türkentum. Dieses „Türkischtum“ ist eine Art Trotz. Man darf nicht so ganz deutsch sein. Aber wir leben in Deutschland, warum muss man betonen, dass man Türke ist? Heute müssen sich die Zuwanderer-Kinder nicht mehr anpassen, sprechen deshalb häufig nicht richtig Deutsch. Ich war damals der einzige Türke unter 35 Kindern in der Grundschule. Nach drei Monaten konnte ich mich schon ausdrücken, nach sechs Monaten in ganzen Sätzen reden. So funktioniert Integration!
BamS: Ist Multikulti denn nicht auch eine Bereicherung für Deutschland?
Pirinçci: Dieses ganze Multikulti ist doch zu einer bewusst romantisierenden Betreuungsindustrie mutiert, die Milliarden an Steuergeldern verschlingt. Und diese Gutmenschen setzen ihren Diskriminierungswahn gezielt ein: Wer Ausländer nicht über die Grenze lässt, ihnen keinen Flachbild-Fernseher gibt, ist gleich Ausländerfeind oder gar Nazi. So moralisch unter Druck gesetzt, springt der Staat wie ein dressierter Affe. Abermilliarden von Euro gehen für Sprachkurse von Analphabeten drauf. Pathologisch gewalttätige Ausländer, vornehmlich jung, werden rund um die Uhr von Sozialarbeitern und Betreuern umsorgt. Aber Einwanderung und Wohlfahrtsstaat gleichzeitig können nicht funktionieren. Entweder schafft man das eine ab oder das andere. Ansonsten werden die Deutschen sehr bald nur noch für die Einwanderung arbeiten gehen.
BamS: Haben Sie keine Angst, als Rechtspopulist oder gar Nazi abgestempelt zu werden?
Pirinçci: Es ist mir egal, ob man mich Nazi nennt. Dieses Wort ist mittlerweile doch nur eine Hülse. Ein dummes Wort. Es wurde zu oft für jede Kleinigkeit in Deutschland verwendet. Dadurch hat es sich abgenutzt.
BamS: Kann man eine solche Wutschrift nur schreiben, wenn man Deutschland wirklich liebt?
Pirinçci: Ich liebe Deutschland. Die Frauen, Weihnachten, die Wälder. Deshalb ärgere ich mich auch so, wenn irgendwelche sogenannten Zuwanderer gemeinsam mit deutschen Gutmenschen dieses schöne Land schlechter machen wollen.

http://www.bild.de/politik/ausland/todestrafe-steinigen/brunei-fuehrt-steinigung-wieder-ein-35652858.bild.html

http://www.bild.de/regional/berlin/polizei/was-sich-berliner-polizisten-so-alles-bieten-lassen-muessen-36087950.bild.html

Herr Raab und ich

Der ein oder andere mag sich hier vielleicht die Frage stellen, ob es Gewalt von mir ist, wenn ich Stefan Raab als meine Dualseele auserkoren habe, er es aber nicht wäre.
Ja, das wäre Gewalt.
Das wäre gelebte Gewalt an Stefan Raab, wenn ich mich ihm als Dualseele aufdrängen würde, er aber nicht das Empfinden hat, dass ich seine Dualseele bin.
Nun könnte sich der ein oder die andere die Frage stellen: "OK, warum geht er dann nicht einfach zu ihr, wenn er doch die Dualseele von ihr ist".
Dazu muss man aber wissen, dass Dualseelen keine normalen Karmapartner darstellen, zu denen man einfach mal so gehen kann, sondern dass Dualseelen eine Einheit bilden. Dafür müssen aber erst einmal die Ersatzpersönlichkeiten, die man als getrennte Einheit, als illusorisches Ganzes, gebildet hat, wieder entfernt werden.
Die Schmerzen, die durch die Spaltung entstanden sind, müssen aufgehoben werden und der Mensch muss langsam aus seiner Illusion der Ganzheit herausgeholt werden, um zu erkennen, dass er überhaupt gespalten war, um sich dadurch wieder zu einer Ganzheit, nun mit seinem ergänzendem Teil, zusammenfügen zu können.
Das geht nicht von heute auf morgen.
Hier wird der Mensch von seinen ganzen alten Verhaltensmustern, die er sich im Laufe seiner tausenden von Reinkarnationen angeeignet hat, befreit werden.
Dualseelen treffen sich nicht einfach mal so und begeben sich sofort in eine Beziehung.
Dualseelen werden in einem jahrzehntelangem Prozess energetisch immer weiter aufeinander abgestimmt und vorbereitet.
Das ist kein: "Drauf auf die Alte und weitergeht`s", das ist "Drauf auf die Alte und für immer verschwunden".



Die weibliche Energie hat den absoluten Durchblick

Wenn einer weiblichen Energie ihre Freiheiten gelassen wird, dann führt sie die männliche Energie ins Paradies.
Dies kann sie nicht, wenn sie durch die männliche Energie durch Gewalt gefangen gehalten wird.
Wenn die männliche Energie noch nicht ihren Kontrollmechanismus über die weibliche Energie im Griff hat.
Die männliche Energie muss der weiblichen Energie vertrauen und das zeigt er dadurch, dass er keine Gewalt an ihr anwendet.
Wendet er noch zu viel Gewalt an ihr an, wird sich die weibliche Energie so zurücknehmen, dass sie aus Schutz zu sich selbst, den Idealvorstellungen der männlichen Energie entspricht, nämlich so zu agieren, wie es sich die männlich Energie für die weibliche Energie vorstellt.
Dadurch handelt die weibliche Energie nicht aus sich selbst heraus, sondern wird durch die Gewalt der männlichen Energie zu Handlungen gezwungen. Zwingt man einen Menschen zu Handlungen durch Gewalt, dann erfüllt er zwar die Wertevorstellungen von anderen, wird jedoch nie aus sich selbst heraus leben.
Entwicklung kann so nicht stattfinden. Der Mensch lebt nicht aus sich selbst heraus, sondern lebt die Anpassung durch Gewaltandrohung.
Die männliche Energie will die weibliche Energie vor Gewalt im Umfeld beschützen und bemerkt nicht, dass sie die Gewalt für diese weibliche Energie in Reinform verkörpert.
Die männliche Energie will die weibliche Energie vor sich selbst beschützen, durch Gewalt.
Sie hängt sich durch Gewalt an die weibliche Energie, um sie so vor männlichen Gewaltenergien zu beschützen.
Für die weibliche Energie ist das der reine Wahnsinn.
Ihr bleibt nichts anderes übrig, als so lange diesen Wahnsinn mitzumachen, bis die männliche Energie das langsam erkennt.
Bis sie aufhört über Gewalt ihr Umfeld dominieren zu wollen.
Dann kann die weibliche Energie sich selbst leben und sich ihren Partner selbst aussuchen.
Die weibliche gespaltene Energie wird, wenn sie die Wahl hat, sich immer für männliche Energien entscheiden, die wenig Gewaltpotzenzial in sich tragen.
Dadurch ist der Schutz ihres Nachwuchses gesichert.
In einer freien Wahl, würde sich die weibliche Energie nie für die gewaltbesetzten Energien entscheiden.
Aus dieser Freiheit heraus, würden die Gewaltenergien auf diesem Planeten langsam aussterben.






Freiheit

Nichts macht einen Menschen mehr frei, als seine weibliche Energie ausleben zu lassen.

Die verschiedenen Entwicklungsstufen eines Menschen

Entwicklungsstufe 1:
In der ersten Enwicklungsstufe, besitzt der Mensch noch wenig Bewusstsein. Er wird komplett von seinem Unterbewusstsein geführt und noch absolut von seinen Emotionen und seinen Trieben gesteuert.
Er agiert wie ein Wesen, das nur sich selbst kennt und sich mit Gewalt alles holt, was es will.
Dabei fehlt ihm jegliches Einfühlungsvermögen und jegliches Mitgefühl. Die anderen um ihn herum sind keine Menschen, sondern nur Wesen, die man ausbeuten, übervorteilen und ausnützen kann.
Für diesen Menschen gibt es nur seine Wünsche, seine Begierden und seine Wertevorstellungen.
Er fühlt nur sich und was er haben will. Dem Rest spricht er diese Bedürfnisse ab. Er sieht sich als einzigen Gott hier in der Materie und alle anderen sind seine Untertanen. Sind diejenigen, die ihm dienen müssen.
Alle anderen sind Abschaum. Sind Dreck. Sind es nicht wert, dass sie mit ihm existieren dürfen.
Er alleine hat Recht. Jeder der ihm widerspricht, wird sofort durch Gewalt unterdrückt. Die Meinung des anderen hört er sich erst gar nicht an, sondern er hält den anderen für jemanden, der vom Leben nicht die geringste Ahnung hat. Emotional kann man so einen Menschen durch Nichts in seiner Mitte halten.
Dieser Mensch ist für Entwicklung noch überaus wenig offen. Es dringt durch so einen Menschen, der sich noch komplett von seinem Schmerz der Gespaltenheit ernährt nichts durch, es ist nicht möglich, eine Entwicklung vorzunehmen.
Er agiert noch wie ein Wilder, der weder wirklich reden kann, noch wirklich denken, noch wirklich fühlen.
Schon meilenweit lässt ihn sein Schmerz jegliches Agieren von ausen fehlinterpretieren. Bewegt sich ein Mensch auch nur falsch oder schaut er nicht so, wie es der Mensch auf der ersten Entwicklungsstufe will, dann übt er Gewalt an diesem Menschen aus. Menschen auf der ersten Entwicklungsstufe, benötigen keinerlei Grund, um Gewalt an anderen Menschen auszuüben. Sie üben einfach Gewalt aus, weil es ihnen Spaß macht, andere zu verletzen, zu demütigen, zu erniedrigen und wie Abschaum zu behandeln.
Menschen die erst in der ersten Entwicklungsstufe stecken und ganze Gruppierungen und Völker bilden, bekommen nichts selbst auf die Reihe. Sie verehren Menschen als Propheten und Vorbilder, die genauso sind wie sie. Je gewalttätiger und abartiger die Menschen in ihren Reihen sind, je weiter bringen sie es in diesem Volk.
Ein Volk, das sich in erster Linie nur aus solchen Menschen speist, bleibt in seiner Entwicklung zurück. Das liegt daran, dass in diesem Volk jeder den anderen übervorteilen will. Jeder feilscht darum, so wenig wie möglich leisten zu müssen. Niemand will hier wirklich schon etwas leisten und arbeiten, da Arbeit für diese Menschen als Nichtgöttlich betrachtet wird. Ein Gott hat Diener. Deshalb werden die körperlich Schwächsten zu allen Arbeiten herangezogen, um Gott zu bedienen. Selbstveständlich durch Gewalt. Hierzu wird die weibliche Energie herangezogen, die als Sklave fungieren muss. Je unterentwickelter ein Volk ist, je mehr versklavte weibliche Energien werden sich dort finden lassen. Je weniger kann die weibliche Energie sich selbst leben. Je mehr wird die weibliche Energie durch Zwangsheirat, frühzeitige Verehelichung, Pseudoreligionen - in denen der Mann als Herrscher über die Frau ausgewiesen wird oder direkte Gewalt unterjocht und ihrer Selbstbestimmung beraubt.

Entwicklungsstufe 2:
In der zweiten Entwicklungsstufe seiner selbst, fängt der Mensch langsam an zu erkennen, dass er nicht alleine auf diesem Planeten ist. Er kann sich emotional schon etwas mehr zurücknehmen und ab und zu lässt er auch ein kritisierendes Wort zu, ohne dass er sein Gegenüber sofort dafür erschlagen muss.
Es findet allmählich eine gewisse Kommunikation zwischen den Menschen statt, die nicht von vornherein in einem gewissen gereizten emotionalem Grundton starten, sondern die schon etwas mehr Ruhe beherbergen.
Die Menschen fangen langsam an miteinander zu reden. Nicht jede Begegnung endet mit einem Streit.
Nicht jeder Gedanke wird nur dafür genutzt, dass das Gegenüber unrein ist und in jedem Verhalten nur vor hat den anderen zu unterdrücken, zu erniedrigen, zu übervorteilen und auszubeuten.
Wenn man sich selbst so weit entwickelt hat, um das zu erkennen, wird man in ein anderes Umfeld hineingeboren. Dafür muss man sich jedoch selbst entwickelt haben und sein Verhalten geändert haben.
Dann darf man von einer höheren Position aus starten.
Bei dieser Position wird das Leben etwas einfacher. Man hat es in seinem Umfeld nicht mehr nur mit Energien zu tun, die nur sich selbst als Nabel sehen.
Gruppierunge die bereits in dieser Entwicklungsstufe sind, können langsam etwas miteinander aufbauen, weil es nicht mehr nur darum geht, für sich selbst den größten Nutzen zu ziehen, sondern in der Gemeinschaft etwas aufzubauen.

Entwicklungsstufe 3:
In der Entwicklungsstufe Drei fängt der Mensch langsam an sich selbst zu hinterfragen. Er erkennt, dass sein Handeln, Denken und seine Gefühle durch ihn selbst lenkbar sind. Er lässt sich durch andere nicht mehr so leicht aus seiner Mitte bringen. Menschen sind in dieser Phase kritikfähig, fangen an zu lernen und beobachten ihr Umfeld, ob sie bei anderen und ihrem Verhalten etwas Sinnvolles für sich selbst herausziehen können.
Diese Menschen sehen sich nicht mehr als alleinigen Gott an, sondern erkennen, dass man durch das Beobachten von anderen sehr viel lernen kann.
In den allerseltensten Fällen jedoch, wird ein anderer höher eingestuft als man selbst.
Nur wenn es wirklich nicht mehr anderes geht.
In dieser Entwicklungsstufe werden körperlich Schwächere nicht mehr für das Ausleben von Minderwertigkeitskomplexen benutzt, sondern der Mensch hat diese Gefühle bereits im Griff.
Dadurch herrscht in einem Volk weniger aggressive Grundstimmung und die weibliche Energie fängt langsam an, aus ihren Löchern zu kommen.

Entwicklungsstufe 4:
In der vierten Entwicklungsstufe fängt der Mensch an zu erkennen, dass andere oftmals die gleichen Probleme haben wie er selbst. Er fühlt sich dadurch immer weniger alleine. Er erkennt, dass es den meisten in seinem Umfeld nicht besser geht wie ihm selbst. Er agiert immer weniger emotional auf sein Umfeld und kann Menschen daraus immer mehr sie selbst sein lassen, ohne sie durch Gewalt umerziehen zu wollen.
Auf dieser Entwicklungsstufe fängt die weibliche Energie an, sich selbst mit einzubringen in die Gemeinschaft.
Die weibliche Energie wird nicht mehr nur als Ausbeutungs- und Sexualobjekt betrachtet, sondern ihr werden menschliche Züge diagnostiziert.

Entwicklungsstufe 5:
In der fünften Entwicklungsstufe fängt der Mensch an, seinen Kontrollwahn über andere abzustreifen. Er erkennt, dass er nicht das Recht hat, andere Menschen durch Gewalt zu kontrollieren. Er erkennt die Eigentständigkeit und die Selbstbestimmung des Menschen aus sich selbst heraus, immer mehr an.
Er hat nicht mehr den Drang, sein Umfeld durch Gewalt zu dominieren. Körperlich Schwächere werden nicht mehr unterdrückt. Die weibliche Energie wird als gleichwertige Energie angesehen, die man nicht mehr über die Ressourcenkontrolle zu Handlungen nötigt, die sie selbst nicht will.
Müttern wird genauso wie allen anderen, für ihre Arbeit, ein Lohn zugestanden.
Die weibliche Energie kann sich voll und ganz ausleben und sich nach ihren Wünsche richten.
Die weibliche Energie sucht sich ganz ohne Gewalt selbst ihre Partner aus.

Entwicklungsstufe 6:
Der Mensch muss nicht mehr reinkarnieren.


Samstag, 29. März 2014

Bringt der Islam wirklich Frieden?

Der Islam wurde von einem Mann gegründet, der abartige Gewalt gelebt hat. Soll heißen, dieser Mann hat ein 6 Jähriges Mädchen mit ca. 50 Jahren geheiratet und es entfungfert, als es 9 Jahre alt war. Er hat Frauen und Kinder zu Sklaven gemacht, Völker abgeschlachtet, die sich seinem Glauben nicht anschließen wollten, Ungläubige zu einer Zwangszahlung verurteilt, Frauen als Kriegsbeute mit nach Hause genommen, Frauen als Konkubininnen benutzt (Sexsklaven), Stämme überfallen und ausgeraubt.
Der Islam schreibt vor, alle Handlungen von Mohammed als göttlich inspiriert zu sehen, als Vorbildfunktion für alle Muslime.
Das heißt, dass eine Entwicklung für Muslime nicht vorgesehen ist, da selbst die Steinigungen, die Mohammed durchführen ließ und das Abschlagen von Köpfen, für Muslime als heilige Handlungen gelten.
Muslime halten sich exakt an der Lebensweise und den Wertevorstellungen fest, wie sie vor über 1400 Jahren hier auf diesem Planeten geherrscht haben und aufgrund der Muslime, heute noch herrschen.
Die Religion hält die Muslime an einer Entwicklung ihrer selbst ab.
Mohammed und seine Lebensweise gelten dafür als Vorbildfunktion.
Wenn ein Muslime zu ihnen kommt und ihnen von friedlichen Versen im Koran vorplaudert, dann hat das mit dem Islam nichts zu tun.
Diese Verse werden nur als Schutzschild benutzt, um den Ungläubigen weiszumachen, dass der Islam doch friedfertig ist.
Die Vorbildfunktion von Mohammed und seinem Verhalten gegenüber anderen, ist jedoch der wirkliche Islam.
Keine Worte könnten die Vorbildfunktion Mohammeds aufheben.
Insbesondere dann nicht, wenn Worte zwar das Gegenteilige im Koran zu den Handlungsweisen ausdrücken, diese Worte dann aber von Worten, die zur Handlungsweise Mohammeds passen, überschrieben wurden, so dass sie überhaupt nichts für einen gläubigen Muslime mehr bedeuten, außer, dass er sie dafür benutzt, um die Ungläubigen in falscher Sicherheit zu wiegen.




Als Schwertvers ( arabisch: āyat as-saif ) bezeichnet man im klassischen religiösen Gesetz und in der islamischen Koranexegese einen Koranvers, der als juristische Begründung für den Dschihad herangezogen wurde. Der Schwertvers abrogiert gemäß der klassischen Koranexegese alle anderen Koranverse über den Umgang mit Nichtmuslimen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Schwertvers


Der Schwertvers ist nur ein Teil des fünften Verses der 9. Sure (Surat at-Tauba) des Korans. Dort heißt es:
„Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf!“
In der Fortsetzung heißt es dann:
„Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet verrichten und die Almosensteuer geben, dann lasst sie ihres Weges ziehen!“
– Übersetzung: Rudi Paret
Bei at-Tabari, in einem der wichtigsten Korankommentare der klassischen islamischen Literatur, wird die zitierte Stelle in ihren einzelnen Satzteilen genau erläutert:
Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, ...:
Kommentar: für diejenigen, die keinen Vertrag (mit den Muslimen) haben, oder einen Vertrag haben, diesen aber durch ihre Feindschaft gegenüber dem Gesandten Gottes und seinen Gefährten verletzt haben, oder für diejenigen, die entweder einen befristeten oder unbefristeten Vertrag hatten...
dann tötet die Heiden, ...:
Kommentar: Tötet sie „wo immer ihr sie findet“, d.h. wo ihr sie antrefft, im heiligen Bezirk oder im nicht heiligen Bezirk, in den heiligen oder nicht heiligen Monaten.
greift sie, ...:
Kommentar: Nehmt sie gefangen.
umzingelt sie...:
Kommentar: Hindert sie daran, sich im Land des Islams frei zu bewegen und Mekka zu betreten.
und lauert ihnen überall auf.:
Kommentar: Lauert ihnen auf, um sie zu töten oder gefangen zu nehmen - überall, wo ihr seid, d.h. an jedem Wegrand und an jeder Beobachtungsstelle (...).
Wenn sie sich aber bekehren, ...:
Kommentar: Wenn sie sich davon abwenden, was ihnen untersagt war, d.h. dem einzigen Gott andere beizugesellen (schirk) und die Prophetie seines Propheten Muhammed - Gott segne ihn und gebe ihm Heil - leugnen, und dafür zum Glauben an den einzigen Gott und zu seiner aufrichtigen Verehrung zurückkehren, ohne andere Gottheiten zu verehren, und die Prophetie Muhammeds bestätigen.
das Gebet verrichten, ...:
Kommentar: Sie verrichten das, was Gott ihnen als göttliche Verordnung des Gebets auferlegt hat, sie entrichten Almosensteuer, die Gott ihnen aus ihrem Vermögen zur Pflicht gemacht hat.
„dann lasst sie ihres Weges ziehen!“
Kommentar: Dann lasst sie sich frei in ihren Siedlungen bewegen und das Heiligtum betreten.
Der Hinweis auf die vier heiligen Monate der Friedenspflicht (Muharram, Radjab, Dhu 'l-Qa´da und Dhu'l-Hiddja) bedeutet zudem, dass die Kampfhandlungen danach wieder aufgenommen werden sollen. Die alternative Übersetzung zu wenn sie sich bekehren heißt nämlich: wenn sie reuevoll umkehren.
Zu Beginn dieser Sure sind die wichtigsten Verse erhalten - darunter auch der Schwertvers - die Ali ibn Abi Talib während der Pilgerfahrt bei Arafat im März 631 auf Anordnung von Mohammed vortrug.[11]
Muslimische Autoren der Moderne sehen ausschließlich Kriege als legitim an, die der Verteidigung islamischer Staaten, der Freiheit der Muslime, den Islam außerhalb dieser zu verkünden, und des Schutzes der Muslime unter nicht-islamischer Herrschaft dienen.[12] Deshalb liefern sie eine andere Interpretation von 9:5 als die klassischen Korankommentare, indem sie den Vers in einen historischen Kontext stellen: Den ersten Versen dieser Sure entsprechend beziehe sich der Vers auf die Quraisch, die ihr Waffenstillstandsabkommen mit Mohammed gebrochen hatten, und stelle somit - entgegen klassischer Korankommentare - kein Gebot zu einem allgemeinen Kampf gegen Andersgläubige dar.[13] Die maßgeblichen Koranverse für die Beziehung von Muslimen mit Nicht-Muslimen seien solche wie zum Beispiel 8:61:[14]
„Und wenn sie (d.h. die Feinde) sich dem Frieden zuneigen, dann neige (auch du) dich ihm zu (und laß vom Kampf ab)! Und vertrau auf Gott! Er ist der, der (alles) hört und weiß.“
Übersetzung nach Paret
Nach dem eingangs erwähnten frühen Koranexegeten Qatāda ibn Diʿāma wurde gerade dieser Koranvers durch den Schwertvers abrogiert.[15] Allerdings soll die unmittelbare und oben zitierte Fortsetzung des Schwertverses dessen Anfang abrogiert haben:
„Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet verrichten und die Almosensteuer geben, dann laßt sie ihres Weges ziehen! Gott ist barmherzig und bereit zu vergeben“
Die Voraussetzung für die Kampfeinstellung ist die Annahme des Islams. Diese Auffassung erscheint in der auf den Medinenser Zaid ibn Aslam al-ʿAdawī († 753)[16] zurückgeführten und vom ägyptischen Gelehrten ʿAbd Allāh ibn Wahb in seiner Koranexegese überlieferten Auslegung des Schwertverses.[17]

http://de.wikipedia.org/wiki/Abrogation_%28Islam%29
Unter Abrogation (vom Lateinischen abrogare: abschaffen, nasch, arabisch ‏نسخ‎, DMG nasḫ) wird in der islamischen Rechtswissenschaft die Aufhebung einer normativen Bestimmung des Korans oder der Sunna durch eine andere, zeitlich nachfolgende Bestimmung aus Koran oder Sunna bezeichnet. Die aufhebende Bestimmung wird auf Arabisch als nāsich bezeichnet, die aufgehobene Bestimmung als mansūch.




Das Abrogationsprinzip im Koran
http://www.pi-news.net/wp/uploads/2010/03/Abrogation-der-Trick-mit-d.Widerspruechlichkeit-d.Koran_.pdf


Muslime bestimmen die Politik in Deutschland

Was für eine Sonderstellung Muslime in Deutschland haben erkennt man daran, dass die Deutschen ihre Gesetze aufgrund der Muslime ändern müssen.
Normalerweise ist es so, dass Menschen in ein Land gehen und sich dort den Gesetzen anpassen müssen.
Nicht so die Muslime. Die Muslime verlangen, dass das Land in das sie gehen, ihre Gesetze ihnen anpassen.
Das ist abnormal.
Wenn ein Land so etwas mit sich machen lässt, dass es von einer anderen Kultur sich die eigenen Gesetze vorschreiben lässt, dann verrät es seine eigene Kultur.
Das ist Deutschland gerade im Begriff zu tun. Es gibt seine eigene Souveränität und seine eigene Kultur auf, zu Gunsten der Muslime in diesem Land.
Wer erlaubt, dass Menschen in ein und demselben Land unterschiedlichen Gesetzgebungen unterworfen sind, der spaltet dieses Land und lässt dadurch zwei Gruppierungen entstehen, die sich irgendwann um die Vormachtstellung in diesem Land gegenseitig bekämpfen.
Wer sich als Staat nicht darum bemüht, dass sich Muslime genauso anpassen müssen wie alle anderen, der hat schon verloren.
Muslime passen sich aber nicht an. Muslime leben ihre Religion, und somit ihre von Mohammed gegebene Gesetzgebung so gut es geht. Das Bestreben eines Muslimen ist es immer, die Gesetzgebung Mohammeds in dem Land in dem sie sind zu etablieren. Muslime werden nie den Koran und Mohammed hinter die Gesetzgebung des jeweiligen Landes stellen, sondern werden Schritt für Schritt versuchen, ihre von klein auf indoktrinierte Religion, mit der sie sich selbst identifizieren, zu leben.
Alles in ihnen schreit danach, ihr Leben den Gesetzen die Mohammed ihnen vorgeschrieben hat anzupassen.
Muslime glauben dadurch ins Paradies zu kommen. Keine weltlichen Gesetze können sie deshalb davon abbringen.
Wenn Muslime in einem Land sind, das nicht nach den Regeln von Mohammed lebt, dann sondern sie sich von den Bewohnern des Landes insoweit ab, dass sie ihre Frauen und Töchter nicht mit den Einheimischen vermischen lassen. Dadurch sichern sie sich ihren Erhalt. Dadurch sichern sie ihren Glauben. Sie leben neben den Menschen in diesem Land, vermischen sich aber nicht mit ihnen, da ihnen ihr Prophet gesagt hat, dass diese unrein sind und man sich nicht näher mit ihnen einlassen soll.
Wie viele Muslime in Deutschland kennen sie, die ihren Glauben aufgegeben haben? Wie viele muslimische Frauen kennen sie, die ihren Glauben aufgegeben haben und sich frei für einen westlichen Mann entscheiden konnten? Wie viel Prozent glauben sie, sind das an Frauen in Deutschland, nach über 50 Jahren "Zusammenlebens"?
Muslime bleiben unter sich, weil der Glaube ihnen alles bedeutet. Sie lassen sich gerade mal mit Ungläubigen ein, wenn es um Geschäfte geht. Die Männer benutzen die westlichen Frauen dafür, um ihren Trieb zu befriedigen und akzeptieren Frauen nur dann an ihrer Seite, wenn sie zum Islam konvertiert sind.
Sie sorgen dafür, dass die Frauen eine gute Muslima wird.
Ist das Integration?
Nein, natürlich nicht. Hier haben wir eine Religionsgemeinschaft, die sich nicht den Ländern anpasst, die sie heimsuchen, sondern die ihre Religion und die damit verbundene Gesetzgebung, Schritt für Schritt in dem jeweiligen Land manifestiert.
Muslime werden in den allerwenigsten Fällen in den westlichen Ländern Nichtmuslime, die froh sind, dass sie in dieser freien Umgebung endlich den Glauben an einen Propheten ablegen dürfen, der kleine Kinder mit 6 Jahren geheiratet und mit 9 Jahren entjungfert hat. Der Frauen und Kinder zu Sklaven machte, Frauen als Kriegsbeute mit nach Hause nahm, Konkubininnen (Sexsklaven) hatte und jedem den Kopf abschlagen ließ, der sich nicht seinem Willen beugte.
Ein Mann, der in jeder Hinsicht gegen die Vefassung der Bundesrepublik Deutschland verstoßen hat, dessen Handlungen jedoch von jedem Muslimen verherrlicht werden. Dies bedeutet, dass alle Muslime verfassungsfeindliche Handlungen über die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland stellen.
Es bedeutet, dass ihre Gesinnung und ihre Ideologie sich gegen die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland richtet.
Aber nicht mehr lange, denn Muslime sind danach bestrebt, die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland mit ihren Gesetzen den Handlungen und Gesetzesvorschriften von Mohammed anzupassen.
Dann verstoßen sie nicht mehr gegen die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland. 


http://petraraab.blogspot.de/2014/03/die-vernichtung-europas-durch-den-islam.html 

http://petraraab.blogspot.de/2014/03/drittes-reich-in-deutschland-muslime.html

http://www.pi-news.net/2014/04/migrantenbonus-fuer-brutale-godesberg-gang/#more-399562

"Vor einer Schlacht mit apokalyptischer Dimension"

Er attestiert dem Islam "faschistoide Züge" - und wird deswegen bedroht: Der deutsch-ägyptische Publizist Hamed Abdel-Samad rechnet mit der Religion ab, der er selbst zugehörig ist. Ein Interview.


Der Autor Hamed Abdel-Samad lebt in Deutschland, aber sicher ist er hier nicht. Der 42-Jährige benötigt permanenten Polizeischutz, denn er hat Feinde. Gewaltbereite, fanatische Feinde, die seinen Tod wünschen, weil er den Islam beleidigt habe und den Propheten Mohammed. Der deutsch-ägyptische Schriftsteller sagt offen seine Meinung und kritisiert diejenigen Muslime, die sich selbst über andere erhöhen und für sich die Deutungshoheit beanspruchen darüber, was die einzig wahre Lehre, der wahre Islam sei. Sein Buch "Der Untergang der islamischen Welt" (Droemer, 2010, 18 Euro) brachte ihm viel Kritik ein. Sein neues Buch erscheint am 1. April und trägt den Titel: "Der islamische Faschismus" (Droemer, 18 Euro). In Kairo öffentlich geäußerte Thesen hatten eine Fatwa, ein "göttliches Rechtsgutachten" zur Folge: "Wanted Dead" – nicht: "Gesucht, tot oder lebendig", sondern nur "tot". Er musste untertauchen. Aber er schwieg nicht und hat auch in Zukunft nicht vor, sich einschüchtern zu lassen.
Die Welt: Gerade sind 529 ägyptische Muslimbrüder von einem Gericht im oberägyptischen Minia in einem juristisch sehr bedenklichen Schnellverfahren zum Tode verurteilt worden. Weiteren 683 Angeklagten droht das gleiche Schicksal. Was sagen Sie zu diesen Prozessen?
Hamed Abdel-Samad: So schreckt man Terroristen nicht ab, sondern schafft neue Märtyrer, die ein Vorbild für eine neue Generation von Gotteskriegern werden! Die Muslimbrüder profitieren am meisten von diesem Urteil, denn plötzlich redet die Welt nicht mehr über ihre permanenten Terroranschläge, sondern über das Unrecht, das ihnen widerfährt. Solche Urteile sind symptomatisch für die Ratlosigkeit des ägyptischen Staates im Umgang mit dem Terrorismus. So unterbindet man nicht die Gewalt, sondern vertieft die Spaltung und die Polarisierung im Lande.
Die Welt: Also belasten solche Prozesse die Zukunft Ägyptens und damit den wohl nächsten Präsidenten, Feldmarschall Abdel Fattah al-Sisi, der gerade seine Kandidatur bekannt gegeben hat und klarer Favorit ist?
Abdel-Samad: Al-Sisi gilt für viele Ägypter als der neue Heilsbringer. Die Erwartungen an ihn sind sehr hoch. Er weiß aber selber, dass das Land gravierende Probleme hat, die er nicht lösen kann. Er weiß auch, dass die gleichen Massen, die ihm jetzt frenetisch zujubeln, auch gegen ihn demonstrieren werden, wie sie gegen Husni Mubarak und Mohammed Mursi demonstriert haben, weil sie ihre Wünsche nach Stabilität und Wohlstand nicht erfüllen konnten. Die Zeit der Diktatur ist vorbei. Aber die Abwesenheit von Diktatur bedeutet nicht automatisch die Ankunft der Demokratie.
Die Welt: Überhaupt sind Sie sehr pessimistisch, was die Zukunft der arabisch-islamischen Welt insgesamt angeht. Sie legen ein neues Buch vor, Ihr viertes. Mir scheint, Sie werden in Ihren Thesen immer radikaler. Würden Sie dem zustimmen?
Abdel-Samad: Nein! Ich höre oft, dass ich ein radikaler Denker und ein Querkopf sei. Ich bin nur ein vernünftig denkender Mensch, der das Kind beim Namen nennt. Das war ich immer. Ich provoziere nicht, wenn ich sage, dass der Islam faschistoide Züge hat.
Die Welt: Aber das ist doch mindestens semantisch schärfer als alles, was Sie zuvor geschrieben und gesagt haben. Der Begriff Faschismus in Verbindung mit dem politischen Islam ist jedenfalls neu...
Abdel-Samad: ...für Deutsche klingt das vielleicht plakativ und provokant. Aber was ist Faschismus? Er ist eine politische Religion, mit Wahrheiten, mit Propheten, mit einem charismatischen Führer, der mit einem vermeintlich heiligen Auftrag ausgestattet ist, die Nation zu einen und die Feinde zu besiegen. Das ist der Islam auch, haargenau. Der Faschismus teilt die Welt auf in Freund und Feind, beim Islam sind es Gläubige und Ungläubige. Die Verschwörungstheorien im Faschismus, das Gefühl der Erniedrigung und des Zukurzgekommen-Seins, diese Rachlust und die Entmenschlichung der Feinde, sind allesamt im Islam zu finden, besonders in der Sprache des politischen Islam. Die Mischung von Minderwertigkeitskomplex und dem Streben nach Weltherrschaft; zwischen Ohnmacht und Allmachtsfantasien, das verbindet Islamismus und Faschismus. Ich schreibe ja in meinem Buch über die 14 Thesen von Umberto Eco zum Ur-Faschismus. Da finden wir alles: Den Kult der Überlieferung, die Haltung zur Moderne und die Konterrevolution gegen die Aufklärung, die Verschwörungstheorien, den Machismus. Alles was den Islamisten fehlt, ist die Vernichtungsmaschinerie wie sie dem Stalinismus und dem Nationalsozialismus zur Verfügung stand. Der Islamismus erlitt mehrere Niederlagen, wurde aber nie vernichtend geschlagen – anders als der Faschismus in Deutschland und Italien. Das ist der Grund, warum sich der islamische Faschismus so in die Länge zieht.
Die Welt: Sie würden so weit gehen zu sagen, der politische, faschistische Islam würde die Welt mit einem dritten Weltkrieg überziehen, wenn er die Möglichkeit hätte, eine vernichtende Kriegsmaschinerie zu schaffen?
Abdel-Samad: Ja, vielleicht nicht gleich Weltkrieg, aber wir werden eine Schlacht apokalyptischer Dimension erleben. Die Islamisten würden einen Rachefeldzug gegen die Ungläubigen führen. Man kann das im Kleinen dort beobachten, wo Islamisten die Macht in einem syrischen Ort übernehmen. Menschen werden dann getötet, nur weil sie Christen sind, sogar Kinder. Das ist purer Faschismus, dass Menschen nur aufgrund ihrer religiösen oder nationalen Zugehörigkeit hingerichtet werden. Wir können das überall dort beobachten, wo Islamisten die Macht übernehmen, im Irak, in Afghanistan, in Somalia, im Sudan, in Nigeria – egal wo.
Die Welt: Und der so genannte "moderate Islam"? Gibt es den überhaupt?
Abdel-Samad: Wir hatten lange Zeit dieses Paradebeispiel eines angeblich moderaten Islams in der Türkei mit Recep Tayyip Erdogan an der Spitze. Der politische Opportunismus des Westens hat verhindert, dass dieses System sein wahres Gesicht zeigen musste. Erst jetzt, in der Krise und im wirklichen politischen und demokratischen Test, erkennen wir auch dort faschistische Tendenzen.
Die Welt: Ein Wolf im Schafspelz also? Oder wie Sie es in Ihrem Buch nennen: Demokratie als Trojanisches Pferd?
Abdel-Samad: Genau. Der Islamist, der an die Macht kommen will, ist an Demokratie nicht interessiert. Er glaubt nicht an sie, er glaubt an die Herrschaft Gottes. Ihm liegt nichts daran, die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen, sondern will eine bestimmte moralische Gesellschaftsordnung durchsetzen und dann in einem weiteren Schritt die Welt islamisieren.
Die Welt: Also ein göttlicher Auftrag?
Abdel-Samad: Ja. Das ist das Einzige, was ihn motiviert, in die Politik zu gehen. Er respektiert menschlich geschaffene Strukturen wie Parlament und Justiz nicht, weil Gott die Gesetze für ihn schon vor 1400 Jahren festgelegt hat. Sie müssen nur noch angewandt werden.
Die Welt: Das bedeutet ja, dass mit diesen Leuten der Dialog gar nicht möglich ist...
Abdel-Samad: ...Dialog ist in dieser Hinsicht eigentlich Zeitverschwendung. Es ist ja mit Erdogan ein Dialog geführt worden, aber er hat den Westen ausgetrickst. Seine so genannten Reformen glichen eher Ermächtigungsgesetzen und die ganze Zeit versteckte er sich hinter Europa. "Moderater Islam" ist eine Erfindung westlicher Islamwissenschaftler. Moderat und Islam ist ein Paradoxon, sie passen nicht zusammen. Die Wahrheiten der Islamisten stehen bereits fest. Auch das ist ein Kern des Faschismus.
Die Welt: Was Sie sagen ist ja nicht ganz ungefährlich. Sie haben Morddrohungen erhalten, leben unter Polizeischutz, bringen Familie und Freunde in Gefahr. Sie riskieren in gewisser Weise Ihr Leben für Ihre Überzeugungen. Würden Sie sich selbst also auch als Märtyrer bezeichnen?
Abdel-Samad: Nein. Ich mag weder den Begriff noch die Geisteshaltung, die dahinter steckt. Ich lebe sehr gern, trotz aller Schwierigkeiten und Probleme, die ich habe. Aber ich habe sehr lange einen Zugang zu diesem Leben gesucht und sehr viel dafür geopfert und verloren. Dieser Lebensentwurf heißt Freiheit. Es bedeutet, dass niemand über meine Moral bestimmen kann, meine Art und Weise zu denken und zu sprechen. Die Tatsache, dass es Menschen in dieser Welt gibt, die damit nicht leben können, ist wirklich nicht mein Problem. Ich habe niemandem die Kehle durchgeschnitten und auch nicht vor es zu tun. Ich habe niemals das Existenzrecht irgendeines Menschen in Frage gestellt. Ich glaube nicht, dass es sich lohnt, für irgendeine Sache zu sterben. Aber ich werde mich nicht mäßigen oder einschränken in meinen Gedanken und Äußerungen, nur weil es anderen nicht gefällt was ich sage. Dieses "kleine Leben" will und brauche ich nicht.
Die Welt: Kommen wir noch einmal zurück auf Islam und Demokratie. Der ägyptische Präsident von Gnaden der Muslimbruderschaft Mohammed Mursi ist demokratisch gewählt und dann undemokratisch gestürzt worden. Was stimmte mit der Mursi-Herrschaft nicht?
Abdel-Samad: Mursi hatte keinen Plan für Ägypten. Die Muslimbrüder hatten nur Parolen. Doch plötzlich mussten sie sich mit Wirtschaft, Außenpolitik und Tourismus auseinandersetzen. Das haben sie sehr amateurhaft gemacht, sie konzentrierten sich auf die Moral der Gesellschaft. Der Islamist hat keinen Plan, sondern ein moralisches Korsett. Dazu grenzten sie die Freiheiten insbesondere der Frauen ein und unterwanderten die Institutionen.
Die Welt: Ist das, was wir jetzt in Ägypten erwarten dürfen, besser? Oder ist ein vom Militär dominiertes Regime, quasi ein Mubarak II., nur das kleinere Übel?
Abdel-Samad: Es ist auf jeden Fall das kleinere Übel, aber es ist auch nicht Mubarak II., sondern vielleicht "Mubarak light". Es ist auch nicht demokratisch, denn Demokratie entsteht nicht im luftleeren Raum. Die arabisch-islamische Welt ist insgesamt noch nicht reif für demokratische Strukturen. Die Militärs haben aber zumindest mit der Wirtschaft und der Gesellschaft einen gemeinsamen Nenner. Wirtschaft, Industrie, Tourismus – Dinge über die man reden und Kompromisse finden kann. Die Muslimbrüder waren in einer ganz anderen Welt. Ihr fatalster Fehler war es zu denken, aus Ägypten einen zweiten Iran machen zu können. Der Sieg in einer demokratischen Wahl ist kein Blankoscheck.
Die Welt: Das ist sicher richtig, Demokratie muss mit Inhalt gefüllt werden. Ist denn irgendein arabisch-islamisches Land in der Lage, in die Rolle eines Vorreiters in dieser Hinsicht zu schlüpfen?
Abdel-Samad: Nein. Vielleicht in absehbarer Zeit Tunesien, weil es klein und zivilgesellschaftlich recht gut organisiert ist und der Westen die Entwicklung ziviler und demokratischer Strukturen unterstützt.
Die Welt: Sie danken in Ihrem Buch einem Jungen, der Ihnen geschrieben hat, er sei den Islamisten dankbar, dass deren Todesdrohung gegen Sie ihn erst mit Ihrem Gedankengut in Berührung gebracht habe. Hat die Todesdrohung der Verbreitung Ihrer Botschaft also genutzt?
Abdel-Samad: Im Grunde schon, und das zeigt eben auch die Dummheit der Fanatiker. Sie verstehen nicht: Wenn sie ein Buch verbieten oder einen Autor zum Schweigen bringen wollen, schlägt das ins Gegenteil um. Sie sagen: Der muss getötet werden! Dann aber beginnen die Leute doch erst zu fragen, warum? Was sagt er? Wer ist er? Nur weil die Islamisten in ihrer geschlossenen Welt leben und nur zueinander reden, glauben sie, ihre Drohungen könnten jemanden zum Schweigen bringen. Das ist lächerlich und naiv.
Die Welt: Sie sagen, sie hätten mit Ihrem Buch in ein Wespennest gestochen. Wespennester räuchert man für gewöhnlich aus, man verbrennt sie. Wie sieht Ihre Strategie aus, den politischen Islam zu bekämpfen? Gibt es ein Mittel, vielleicht der wirtschaftliche Erfolg eines rivalisierenden, eines womöglich demokratischen Systems?
Abdel-Samad: Die Krankheit muss korrekt diagnostiziert werden. Eine klare Diagnose hat man in der Vergangenheit aber nicht zugelassen. Ich sehe mich als diagnostizierenden Arzt. Wie Karl Kraus gesagt hat: "Ich kann keine Eier legen aber ich erkenne, wenn eines faul ist." Es geht um die chronischen Krankheiten der arabischen Gesellschaften: fehlende Bildung, mangelhafte wirtschaftliche Strukturen, Korruption, Paternalismus...die Liste ist lang. Das ist der Sumpf, in dem der faschistoide Islamismus versucht, Leute zu fischen, die in diesem Frustrationssumpf stecken geblieben sind. Sie sind von der modernen Welt Lichtjahre entfernt. Es ist viel einfacher für sie, sich auf eine ideologische Ebene zurückzuziehen, anstatt die Probleme anzupacken und zu lösen. Ein Prediger, der im Westen als moderat angesehen wird, meinte ernsthaft, der wirtschaftliche Niedergang habe erst eingesetzt, seit wir den Dschihad nicht mehr ernst nehmen. Er schlägt ernsthaft neue Eroberungskriege gegen christliche Länder vor, Kopfsteuer für Christen und Juden, Versklavung der Gegner. Das sind erschreckend deutliche Parallelen zum Faschismus, das ist menschenverachtend. Die hilflosen Führer sind überfordert und erzählen Märchen. So wie ein ägyptischer General, der lauthals verkündet hat, man habe eine Wunderwaffe gegen Aids entdeckt. Alles speist sich aus den gleichen Mythen, ist weltfremd und schmort im eigenen Saft. So entsteht ein verklärtes Weltbild, aus dem man nicht mehr ausbrechen kann.
Die Welt: Sind Islam und Demokratie also nicht kompatibel?
Abdel-Samad: Natürlich nicht. Wenn man das behauptet, verlängert man die Krankheit und verzögert den Heilungsprozess. Der wahre Islam ist wie der wahre Sozialismus: So toll, aber leider wird er nirgends auf der Welt praktiziert. Es ist eine Selbstlüge der islamischen Welt zu denken, ein islamisches System könne demokratisch sein. Demokratie bedeutet: Das Volk entscheidet. Islam bedeutet, Gott ist der Gesetzgeber.
Die Welt: Das klingt aussichtslos und ist nicht gerade ermutigend für die 1,5 Milliarden Muslime auf der Welt...
Abdel-Samad: Die arabisch-islamischen Gesellschaften wollen modern und erfolgreich sein. Aber wenn ich ein Auto bauen will, muss ich mich zunächst mit den physikalischen Gesetzmäßigkeiten vertraut machen, mit der Mechanik und sogar mit den Umweltauflagen, die in der übrigen, der modernen Welt gelten. Dann muss ich sehen, welche Materialien mir zur Verfügung stehen. Aber ich muss das Rad nicht neu erfinden, ich muss doch nur schauen, welche meiner Materialien zum Autobau passen und welche nicht. Kuhmist und Auto passen nicht zusammen. Darauf zu bestehen, dass Kuhmist Bestandteil des Autos sein müsse, ist ein fataler Denkfehler. Übertragen auf die Islam-Demokratie-Diskussion: Es gibt westliche Intellektuelle, die sagen, es wird schon klappen mit dem Kuhmist. Das ist keine Hilfe zur Selbsthilfe, sondern Betäubung. Die Muslime haben das Auto nicht erfunden, kaufen es aber trotzdem. Warum sollte das mit der Demokratie nicht gehen? Wir beharren auf unserem kulturellen Anteil, auch wenn das hinderlich ist.
Die Welt: Sie bezeichnen den Islam als "verspätete Religion", der gerade das Jahr 1435 zählt und somit das eigene Mittelalter durchlebt. Heißt das, die islamische Welt wird all das durchmachen müssen, was Europa in seinem Mittelalter durchlebt hat?
Abdel-Samad: Absolut. Wir steuern auf einen Religionskrieg zwischen Sunniten und Schiiten von globaler Dimension zu. Und wir können nur hoffen, dass wir danach dann auch eine Reformation haben werden wie es in Europa der Fall war. Wir kommen daran nicht vorbei, aber der Preis wird hoch sein. Die jugendlichen Massen ohne Perspektive und Hoffnung sind nur durch Religionskriege zu füttern, zu beschäftigen – und zu verbrennen.
Die Welt: Samuel Huntington sprach einst vom "Kampf der Kulturen" und meinte den Islam gegen die westliche Kultur. Sie sprechen von einem "inneren Kampf der Kulturen", einem innerarabischen Kampf. Um was?
Abdel-Samad: Der ideologische Krieg tobt zwischen einer modernen, westlich orientierten Klasse, die sich vom offiziellen Wissen und der religiösen Übermacht des Islams zum Teil unabhängig gemacht hat, und den traditionellen Kräften, die Angst vor der Freiheit haben. Aus dieser Angst hat sich immer auch der Faschismus gespeist. Der Krieg gilt als Chance der Wiedergeburt, bei Faschisten wie auch bei Islamisten. Der Frieden auf der Welt könne nur wieder hergestellt werden, wenn alle Menschen dem Islam angehören. Das ist nicht Islamismus, das steht schon im Koran. Wir können dem nur entgegenwirken, indem wir uns ohne Tabus an die Wurzeln dieser Ideologie machen und sie ausreißen. Wer das radikal nennt, verniedlicht das Problem.
Die Welt: Viele Menschen haben sich um Sie gesorgt, als sie Ende November vorigen Jahres in Kairo spurlos für zwei Tage verschwanden. Was ist damals geschehen?
Abdel-Samad: Ich wurde einfach auf der Straße von vier Leuten in einem Auto entführt und zwei Tage festgehalten. Ich wurde misshandelt, geschlagen und mit einer Waffe am Kopf gezwungen, irgendwelche Papiere zu unterschreiben, deren Inhalte ich nicht lesen durfte. Als die Kidnapper mich frei ließen, stieß ich auf die dümmsten Polizisten der Welt. Die ägyptische Polizei will nur beweisen, dass sie alles richtig gemacht hat. Doch die zuständigen Stellen haben nicht ausreichend für meinen Personenschutz gesorgt, ich habe sie verklagt. Die Ermittlungen laufen noch, aber für eben diese Ermittlungen ist jene Abteilung der Polizei verantwortlich, die ich verklagt habe, deshalb passiert nichts.
Die Welt: Und hatte dieser Fall mit der Morddrohung der Islamisten gegen Sie zu tun?
Abdel-Samad: Nein, es ging um Geld. Es waren Kriminelle, die offenbar im Auftrag gehandelt haben. Ich hatte nach der Revolution in der Phase der Aufbruchstimmung meine gesamten Ersparnisse in eine ägyptische Firma investiert, die heute 100 Menschen beschäftigt und an deren Führung mein Bruder maßgeblich beteiligt war. Doch die Partner meines Bruders schleusten nach und nach ihre Angehörigen in die Firma. Sie wurden immer korrupter und machten auch kriminelle und gefährliche Geschäfte. Mein Bruder ist dann aus der Firmenführung ausgestiegen und ich wollte meine Einlagen wieder herausnehmen. Ein erster Scheck über 27.000 Euro wurde fällig und ich sagte den Schuldnern, entweder ihr zahlt oder ich zeige euch an. Ich habe nichts bekommen, auch der Fall läuft noch.
Die Welt: Belasten Sie diese Ereignisse noch heute?
Abdel-Samad: Ja. Ich war nach meiner Rückkehr nach Deutschland eine Woche in psychiatrischer Behandlung. Ich konnte mit dem Alltag nicht mehr umgehen, hatte einen großen Vertrauensverlust in alles. Ich dachte, die Morddrohung sei das Schlimmste, was man in Ägypten erleben könne. Aber ich hatte mich getäuscht. Der ägyptische Staat verliert die Kontrolle über die Menschen und die Menschen verlieren die Kontrolle über sich selbst. Und die Geistlichkeit sitzt da und beschäftigt sich mit der Frage, ob der Prophet in einem Film dargestellt werden darf oder nicht. Das ist Realitätsferne. Und irgendwann kommt dann jemand und sagt, ich weiß, wo es lang geht. So funktioniert Faschismus.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article126959656/Wo-Beamte-Zielscheiben-in-Uniform-sind.html

Freitag, 28. März 2014

Geisteskranke benötigen keinen Grund um sie zu töten

Wenn sie einem hochgradig Geisteskranken einmal auf der Straße begegnen sollten, dann sind sie ihres Lebens nicht mehr sicher. Geisteskranke brauchen keinen Grund, um andere zu töten.
Sie sind so geisteskrank, dass ihnen das Töten von ihnen vollkommen fremden Menschen Spaß bereitet.
Leider schützt dieser Staat die Menschen nicht vor den Geisteskranken, da diese, trotz Gewalttaten an Unschuldigen, nie wirklich eingesperrt werden, bis sie, anhand dieser Aufforderung, Menschen töten.
Erst dann, sperrt unser Staat diese Menschen weg, aber auch nur für 1-2 Jahre. Einige von ihnen kommen dafür überhaupt nicht ins Gefängnis.
Es ist klar, dass sie so eine Justiz schnell bei den Geisteskranken herumspricht.
Deshalb gibt es hier 5000% mehr Gewalttaten an Unschuldigen, als noch vor 30 Jahren in diesem Land.
Selbstverständlich werden die Eliten diese Zahl über diese steigende Straßengewalt nicht bestätigen.
Dieser Staat versucht diese Gewalttaten an seinen Bürgern abzuwiegeln, damit die Gewalt weiterhin in diesem Lande so stark von Jahr zu Jahr zunehmen kann.
Wer also so einem Geisteskranken auf der Straße begegnet, hat einfach Pech gehabt.
Der muss mit seinem Tod rechnen.
Sie können so einen geisteskranken Menschen nicht durch Worte oder ihr Verhalten von seinem Vorhaben abbringen, denn sie zu töten, hat er sich zum Ziel gesetzt.
Wenn sie Glück haben, überleben sie diesen Angriff und haben keine bleibenden Schäden.
Wenn sie Pech haben, liegen sie für den Rest ihres Lebens im Koma oder können nicht mehr richtig sprechen, nicht mehr laufen oder ihren Speichel nicht mehr hinuterschlucken.
Von diesen Fällen gibt es schon Tausende hier in Deutschland, doch nur diejenigen, die sich nicht mehr verschleiern lassen, kommen in die deutsche Presse.
Der Rest wird totgeschwiegen.
Im wahrsten Sinne des Wortes.


Vermeiden sie Gespräche mit Geisteskranken

Um sich selbst zu schützen, sollten sie Gespräche mit Geisteskranken grundsätzlich meiden, denn sie werden nur den kürzeren ziehen. Entweder sie werden in kürzester Zeit körperlich attackiert oder aber sie müssen sich selbst so zurücknehmen, dass es erst gar nicht zu einer körperlichen Attacke gegen sie kommt.
Durch diese Zurücknahme jedoch ihrerseits, können sie sich nicht ungehemmt ausleben. Sie können nicht das sagen, was sie fühlen und denken. Ihnen wurde durch die Gewalt des anderen, ein Maulkorb verpasst.
Mit diesem laufen sie dann ständig und permanent in der Gegend herum, so lange sie einen Geisteskranken in ihre Nähe lassen. Sie haben sich dem Geisteskranken angepasst und sich selbst dabei einen Maulkorb umgelegt. Ist das nicht irgendwie........geisteskrank?!

Geisteskrankheit äußert sich durch Gewalt

Je gewalttätiger ein Mensch ist, je geisteskranker ist er auch.
Da hier aber sehr viele gewalttätig sind, hat man in der Menschheit beschlossen, Gewalt nicht mehr mit Geisteskrankheit in Verbindung zu bringen, damit sich die Menschheit nicht eingestehen muss, dass sie komplett geisteskrank ist. Wie könnte man hier dann noch auf "Big Willi" machen, wenn man weiß, dass man ein Teil von einer geisteskranken Sippe ist.
Je mehr verbale Gewalt der Mensch gegenüber anderen Personen ausspricht, je mehr körperliche Gewalt er auslebt, je geisteskranker ist er.
Der geisteskranke Mensch macht jedoch die Auslebung seiner Geisteskrankheit zu einer Tugend. Er versieht das Ausleben von Gewalt mit den Attributen...Stärke....Mut.....Ehre....Mann sein.....Achtung bekommen.....Respekt bekommen.....etc. etc. etc.
Wie man erkennen kann, dreht der gespaltene Geist einfach seine Geisteskrankheit in eine definierte Stärke um, somit muss er nichts mehr an sich ändern. Somit hat er die Gewalt nicht nur legitimiert, sondern fördert sie durch so eine Umdrehung von Schwarz auf Weiß, auch noch.
Das ist eben das perfide an Geisteskranken, dass sie ihre Geisteskrankheit nicht als solche wahrnehmen.
Dass sie sich mit ihr arrangieren und das "Beste" daraus machen.
Wie erkennen sie einen hochgradig Geisteskranken?
Je schneller sich ein Mensch zum Ausleben von Emotionen provozieren lässt, je mehr ist er an der Schwelle der Debilität, je weniger Geist besitzt er.
Je mehr ein Mensch Gewalt an anderen auslebt, je schneller gehört er in die Psychiatrie eingewiesen.
Wie man jedoch erkennen kann, sind die wenigsten Gewalttäter von den Straßen in den Psychiatrien dieser Nation. Da kann munter der dreißigste Bürger zusammengetreten werden, ohne dass etwas passiert. Schon in der Schule werden die Gewalttätigsten von den Lehrern, der Politik und der Justiz hofiert.
Gewalttätige Menschen werden in Deutschland behandelt wie die bravsten Schäfchen von allen.
Ihnen wird absolute Aufmerksamkeit zuteil und wie mit einem Engel, reden alle Verantwortlichen mit ihm.
So ein Mensch fühlt sich geradzu herausgefordert, mit Gewalt in unserem Lande weiterzumachen, denn das gibt eine Belohnung von unserem Volk. Solche Menschen werden hoch angesehen und werden auch wie Könige in unserem Lande behandelt.
Das ist auch kein Wunder, denn Gewaltverbrecher stören den öffentlichen Frieden. Unter Frieden widerum, kann der Mensch sich entwickeln und das ist von den Eliten des Landes nicht vorgesehen, denn entwickelte Menschen lassen sich nicht so leicht beherrschen.
Je debiler der Mensch durch Gewalt ist, je leichter lässt er sich durch seine Emotionen lenken und führen.
Da genügen ein paar Wörter und man hat ihn da, wo man ihn haben will.
Ein gewalttätiger Mensch ist eine Marionette. Ein Aufziehmännchen, das man mit ein bis zwei Wörtern zum Tanzen bringen kann.
Eine Witzfigur.

Frauen haben einen eigenen Willen

Männer geht es verdammt nochmal nichts an, mit wem Frauen Sex haben, wie viel und wie lange.
Männer haben nicht das Recht, den Frauen irgendetwas diesbezüglich vorzuschreiben.
Nicht ihre Väter, nicht ihre Brüder und auch nicht ihre Ehemänner.
Wenn Frauen sich dazu entschlossen haben, mit einem Mann Sex zu haben, dann ist deren Willen zu respektieren.
Das einzige, was ein Mann machen kann ist, sich von dieser Frau zu trennen.
Das ist das einzige, was er machen kann.
Sie jedoch mit Gewalt den eigenen Wertemaßstäben anzupassen und ihr auch noch den Geschlechtspartner herauszusuchen, ist abartig und zutiefst menschen- und frauenverachtend.
Hier spricht der Mann der Frau ihren eigenen Willen ab.
Ein Mann der glaubt, einem anderen Menschen den Sexualpartner aussuchen zu können, ist geisteskrank.
Hochgradig geisteskrank.
Dieser Mensch ist noch lange davon entfernt, sich Mensch nennen zu dürfen.
Dieses "Etwas", hat nicht einmal im Mindestmaß eine Entwicklung hinter sich, die man als Menschen bezeichnen könnte.
Hier will eine negative Energie einen anderen Menschen und dessen Recht auf freie Partnerwahl durch Gewalt beeinflussen.
Sei es durch Zwangsheirat, sei es dadurch, dass er die Unerfahrenheit einer Person für seine Zwecke benutzt, sei es durch direkte Gewalt oder durch Ressourcenkontrolle im Allgemeinen.
Wer eine Frau, als Mann, zu sexuellen Akten nötigt, die sie selbst nicht will und die vom Mann initiiert wurden, der ist abartig, pervers und von niederer Geburt.
Der ist es nicht wert, diesen Planeten mit Frauen zu teilen.
Der bekommt die weibliche Energie nur über die Gewalt.
Der zeigt dadurch, dass er noch kein richtiger Mann ist.
Denn die weibliche Energie, will nur richtige Männer.
Die anderen müssen sich über die Gewalt holen, was ihnen durch ihre Abartigkeit von der
weiblichen Energie versagt bleibt.
Zu einem Gewaltakt zählt auch, wenn man durch Raffinesse, indem man schöne Worte benutzt, Frauen ins Bett zehrt, um so seinen Trieb zu befrieden, ansonsten die Frau aber für eine Nutte hält.


Wie verhalte ich mich gegenüber Gewalt?

Die meisten Menschen sind der Ansicht, dass man Gewalt am besten dadurch bekämpft, in dem man ihr nachgibt.
Das ist jedoch ein Irrglaube. Je mehr man der Gewalt nicht die Stirn bietet, je umfangreicher und ausschweifender wird sie. Je mehr Gewalt erntet man.
Menschen, die geisteskrank sind, aufgrund ihrer Gespaltenheit, werden alles daran setzen, ihre Vorstellungen von dieser Welt und sich selbst, so gut es geht durch Gewalt umzusetzen.
Wer einen geisteskranken Menschen kritisiert, muss damit rechnen, dass dieser über die Gewalt versucht, den anderen davon abzuhalten.
An der Wahrheit sind geisteskranke Menschen nicht interessiert. In einem Geflecht von Lügen, Ausreden und Manipulation, versuchen sie ihre kranken Wertevorstellungen auf ihr komplettes Umfeld zu übertragen.
Je mehr sie dadurch infizieren, je weniger müssen sie sich mit ihrer eigenen Geisteskrankheit auseinandersetzen.
Deshalb liegt insbesondere den Geisteskrankesten auf diesem Planeten daran, so viele Menschen wie möglich durch Gewalt ihrem Wertesystem anzupassen.
Ihren Vorstellungen, wie sich hier jeder zu verhalten hat.
Durch Handlungen, die dem Menschen von Geburt an aufgezwungen werden, soll der Mensch schon so frühzeitig wie möglich seiner Indiviualität und seines freien Denkens beraubt werden.
Nichts eignet sich dafür besser, als menschengemachte Wertesysteme, die sich als von Gott selbst gemacht verkaufen. Schon von klein auf, ist das Leben dieses Menschen vorherbestimmt. Er hat nicht die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, wie er eigentlich leben will.
Will er daraus ausbrechen, hat er mit dem Zorn derjenigen zu rechnen, die sich vor den Karren der Pseudoreligiösität spannen haben lassen.
Durch den Ausbruch eines ihrer Mitglieder, wird ihnen ihre eigene Gehirnwäsche bewusst.
Wird ihnen bewusst, wie wenig selbst sie Mensch sind.
Wird ihnen bewusst, wie wenig sie selbst denken.
Deshalb reagieren die Mitglieder mit Gewalt, wenn jemand aus diesem pseudoreligiösem Wahnsinn ausbrechen will.
Es geht hier nicht darum, Menschen vor der Hölle zu beschützen, sondern sich selbst vor der Wahrheit zu beschützen, durch diese Pseudoreligion in der Hölle gefangen zu sein.




Deutschland ist ein Religionsstaat

Wer aufgrund einer Religion mehr Rechte in einem Land bekommt als alle anderen, der lebt in einem Religionsstaat.

Drittes Reich in Deutschland - Muslime bekommen in Deutschland mehr Rechte wie alle anderen

Wer in Deutschland Geld sparen will, weil er sich den Sarg nicht leisten kann oder will, für seine Angehörigen, der hat Pech gehabt, außer er ist ein Muslime.
Es kann aber nicht sein, dass hier Menschen mehr Rechte in Deutschland eingeräumt wird, als anderen.
Dadurch führen wir hier wieder das Dritte Reich ein, das bestimmten Gruppierungen im Volk, aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit mehr Rechte einräumt als anderen.
Somit hebelt man mit dieser Gesetzgebung den dritten Artikel unseres Grundgesetzes aus, der da lautet: "Vor dem Gesetz sind alle gleich".
Aufgrund einer Religion oder Nichtreligion, Menschen zu diskriminieren und ihnen weniger Rechte einzuräumen, hatten wir schon einmal in Deutschland.
Das brauchen wir nicht wieder!
Das hat unsere Regierung auch schon bei den Hartz IV Empfängern geschafft, indem sie die unter 25 Jährigen in ihrem Existenzminimum anders bewertet. Die unter 25 Jährigen in diesem Land sind nicht so viel wert, wie die über 25 Jährigen.
Das muss man sich einmal reinziehen!
So eine Gesetzgebung geht tatsächlich durch in unserem Land.
Ohne Probleme.
Wo sind da die Juristen, die Professoren, die Rechtsgelehrten?
Alle verschwunden.
Unser Staat ist einfach nur eine Schande für alle Menschen, die noch so etwas wie Gerechtigkeitsempfinden besitzen.

http://www.pi-news.net/2014/03/baden-wuerttemberg-sargpflicht-abgeschafft/



Donnerstag, 27. März 2014

Der Moment


Das wichtigste Papier auf diesem Planeten

Wenn die Menschen kein Klopapier mehr besitzen, werden sie wissen, wie scheiße sie sind.

Wer war Mohammed wirklich?




Mohammed
https://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed


 Mohammed - Eine Abrechnung
 http://www.amazon.de/Mohamed-Eine-Abrechnung-Hamed-Abdel-Samad/dp/3426276402/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1448873235&sr=8-1&keywords=Mohammed

Der Koran ist eine Hetzschrift gegen Ungläubige

Der Islam fördert den weltweiten Kindesmissbrauch
http://petraraab.blogspot.de/2015/01/der-islam-fordert-den-weltweiten.html

Was der Islam wirklich ist
http://petraraab.blogspot.de/2015/01/was-der-islam-wirklich-ist.html

ISIS ist so wie Mohammed
http://petraraab.blogspot.de/2014/11/isis-ist-so-wie-mohammed.html

Bildungspflicht, Schulfplicht und Propagandapflicht – oder – Der nette Kaufmann Mohammed

Die westliche Welt wird über Mohammed und sein Wirken nicht aufgeklärt.
Dadurch ist es möglich, dass sich der Islam so weit verbreiten konnte.
Doch wer war Mohammed wirklich?
Mohammed war ein Mann der sich alles mit Gewalt in seinem Umfeld untertan gemacht hat.

Als über 50 Jähriger entjungferte er ein gerade mal 9-Jähriges Mädchen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Aischa_bint_Abi_Bakr

Jeder normale Mensch weiß, dass dies absolut gelebte Gewalt an einem anderen Menschen ist.

http://www.bild.de/politik/ausland/isis/missbrauchte-jesidische-kinder-und-frauen-39086496.bild.html

Nicht so die Muslime. Die verehren diesen Mann trotzdem als Propheten.
Sie verehren diesen Mann ebenso weiterhin als Propheten, obwohl er ganze Völker köpfen ließ, sich selbst daran beteiligte, wenn sie sich seinem Glauben nicht anschließen wollten.
Er überfiel Menschen auf der Straße, raubte sie aus und erniedrigte sie durch Gewalt.
Er nahm sich Sklaven. Er nahm Frauen als Kriegsbeute mit nach Hause, machte sie zu Konkubininnen, also zu Sexsklaven.
Ungläubige zwang er durch Gewalt zum Islam.
Er fühlte sich durch Allah berufen den Islam mitsamt seinen unveränderbaren Gesetzen, die alle gegen die Menschenrechte verstoßen, auch und gerade durch Gewalt, auf die ganze Menschheit zu übertragen.
Jeder der nicht zum Islam konvertieren wollte wurde aus dem Land geschmissen oder getötet.
Jeder der sich seinen Islamisierungsversuchen oder Gesetzen und Sichtweisen in den Weg stellte wurde zum Feind erklärt der den Willen Allahs nicht befolgt.
Insgesamt unternahm er in nur 8 Jahren über 80 Raubzüge gegen friedfertige Völker.
Für Moslems gelten seine Handlungen als absolut göttlich inspiriert.
Somit stärkt der Islam nicht das Gute im Menschen, sondern fördert jegliche Form der Gewalt an Andersgläubigen. Gewalt wird verherrlicht und für gut empfunden, wenn es den eigenen Zwecken dient.
Er ist deshalb für eine kultivierte, menschliche Gemeinschaft, in der die Menschenrechte herrschen sollen und nicht barbarische, menschen- und frauenverachtende Gesetze aus dem sechsten Jahrhundert, nicht tragbar.

Der Prophet des Islam
http://derprophet.info/inhalt/

Antisemitismus im Islam
http://derprophet.info/inhalt/wem-gehort-die-welt/

Töten im Namen Allahs
http://derprophet.info/inhalt/toten-im-namen-allahs/



Das Prinzip der Dualität zeigt sich in der Tatsache, daß Muslime keine anderen Muslime sondern nur Ungläubige versklaven. Indem nur Ungläubige versklavt werden, wird garantiert, daß mehr und mehr Teile der Welt islamisiert werden.

Islamische Sklaverei basiert auf der Trilogie des Korans, der Biografie Mohammeds und den ahadith. Alle drei Texte sagen aus, daß Sklaverei erlaubt, ethisch vertretbar, erwünscht und tugendhaft ist. Man findet nicht ein negatives Wort bezüglich Sklaverei.

Sklaverei wird als System betrachtet, das Ungläubige zum Islam bringt. Es ist zwar eine Tugend, Sklaven freizulassen; Mohammed befreite jedoch nur die Sklaven welche sich dem Islam unterworfen hatten. Wenn der ungläubige Sklave sicht nicht bekehren lässt, seine Kinder werden dies bestimmt tun. Wenn man ihnen genug Zeit lässt, werden sich Sklaven allmählich bekehren. Dies ist einer der Gründe warum die Sklaverei im Islam als positiv angesehen wird.

Natürlich gibt es noch einen anderen Grund warum im Islam Sklaverei als eine gute Sache betrachtet wird: Geld. Mohammed und andere jihadisten machten ein Vermögen indem sie Ungläubige versklavten. Mohammed investierte dieses Geld dann in noch mehr jihad. Also finanzierte die Sklaverei den jihad und damit die Verbreitung des Islam von Anfang an.

FP: Welchen Stellenwert hatte Sklaverei im Leben Mohammeds?

W: Mohammed ist das perfekte Vorbild für die ganze Menschheit, die Geschichte seines Lebens ist durchtränkt von Sklaverei. Nachdem seine Mutter starb, stillte ihn eine befreite Sklavin. Seine erste Frau besaß Sklaven. Einer der ersten Konvertiten war ein Sklave. Sein engster Freund Abu Bakr tauschte einen seiner schwarzen ungläubigen Sklaven gegen einen Muslim aus, welcher der Sklave eines Ungläubigen war.

Aber all dies ist nebensächlich verglichen mit seiner Teilnahme an der Sklaverei als er sich dem jihad zuwandte. In seiner ersten größeren Schlacht bei Badr stand er abseits und betete während seine Getreuen die gefangenen Sklaven schlugen und folterten um Informationen über den Feind zu bekommen:

„Die Muslime fanden dort Quraisch, welche Wasser holten … Sie führten sie vor Mohammed, welcher gerade betete, und fragten sie aus … sie schlugen sie und misshandelten sie, bis sie endlich sagten …“ (Weil, 1. Band, Seite 325)

Sklaven fertigten seine Kanzel an, sie flickten seine Kleider, kochten seine Mahlzeiten, sie taten kurzum all das, was ein Sklave so für seinen Meister tut. Er verschenkte Sklaven und empfing welche als Geschenk.


Bukhari V1 B8 N374 berichtet von Abu Hazim: Sahl bin Sa’d wurde gefragt, woraus die Kanzel des Propheten hergestellt sei. Er erklärte: “Es gibt keinen unter den Lebenden, der dies besser wüsste als ich. Sie wurde aus Tamariskenholz aus dem Wald gemacht. Ein bestimmter Sklave fertigte sie an. Nachdem sie vollendet war und in die Moschee gebracht wurde, stellte sich Allahs Prophet darauf, nahm die Gebetsrichtung ein (Quibla) und sprach: “Allah ist der Größte.” …

Bukhari V7 B65 N346 berichtet von Anas: Als junger Knabe war ich einmal mit Allahs Prophet unterwegs. Wir gingen in das Haus seines Schneiders, der ein Sklave war. Dieser brachte eine Schüssel mit Essen, welches mit Kürbisstücken bedeckt war. Der Prophet Allahs begann, diese wegzunehmen und zu essen. Nachdem ich das beobachtet hatte, suchte ich mehr Kürbisstücke und legte sie ihm vor. Der Sklave kehrte dann zu seiner Arbeit zurück. Seit ich dem Propheten Allahs beim Kürbisessen zugeschaut habe, liebe ich diese auch sehr.

Bukhari V3 B34 N412 berichtet von Anas bin Malik: Nachdem der Sklave Abu Taiba den Propheten Allahs geschröpft hatte, ordnete dieser an, daß Abu Taiba als Bezahlung einen Sack Datteln bekommen sollte. Der Prophet ordnete ebenfalls an, daß seine Meister ihm die Steuern herunterzusetzen hätten.

Er zog aus, führte Krieg und tötete die männlichen Feinde damit die übrig gebliebenen Stammesmitglieder sich ergeben und als Sklaven verkauft werden konnten.

Er bot den gefangenen Sklaven die Freiheit an, sie mußten sich aber zuerst bereit erklärten, ihn als den Propheten Allahs anzuerkennen. Für einen Sklaven begann und endete die Religion Mohammeds in Sklaverei.

FP: Können Sie uns ein wenig über Islam und sexuelle Sklaverei erzählen?

W: Im Islam ist jede moralische Ausrichtung dem Schnittmuster Mohammeds entnommen. Alles was er tat und sagte definiert, was erlaubt und gut ist. Mohammed sanktionierte öfters aufgezwungenen Sex (Vergewaltigung) mit den gefangen genommenen ungläubigen Frauen. In den ahadith finden sich klare Hinweise darauf, daß er jeweils erste Wahl genoss. Es gab den einen Fall bei der Eroberung von Khaybar, wo es ihn nach derselben Frau gelüstete und er sie in seinen Besitz brachte, indem er sie gegen eine andere Sklavin eintauschte:


Bukhari V1 B8 N367 berichtet von ‘Abdul ‘Aziz: … Als wir die Stadt durchquerten sagte er: „Allahu Akbar! Khaybar ist verloren. Wenn immer wir in die Nähe eines feindlichen Stammes kommen, um ihn zu bekriegen, dann wird das Schreckliche über diejenigen hereinbrechen, die gewarnt wurden.“ Er wiederholte das dreimal. Die Leute kamen aus ihren Häusern und Geschäften und sagten: „Mohammed ist gekommen.“ Einige unserer Krieger ergänzten: „Mit seiner Armee.“ Wir eroberten Khaybar, nahmen Gefangene und die Beute wurde zusammengetragen. Dihya kam und sagte: „O Prophet Allahs. Gib mir ein Sklavenmädchen von den Gefangenen.“ Der Prophet erwiderte: „Geh und nimm dir eines.“ Er nahm Safijeh. Ein Mann kam zum Propheten und eröffnete diesem: „O Prophet Allahs! Du hast Safijeh dem Dihya gegeben dabei ist sie doch die Frau des Stammesoberhauptes, sie ist nur deiner würdig.“ Da sagte der Prophet: „Bringt die beiden her zu mir.“ Also kamen sie zu ihm und als der Prophet sie sah, sprach er zu Dihya: „Nimm dir irgendein anderes Sklavenmädchen aus der Beute aber nicht dieses.“ …

Weil Mohammed in die Vergewaltigung von ungläubigen Frauen verwickelt war, indem er sie als legitimes Verhalten behandelte ist sie im Islam eine Normalität und nicht eine Sünde oder Aberration:


Muslim B 19 N 4345: Salama Ibn al-Akwa erzählt: Als wir gegen die Fazara zogen, wurde Abu Bakr vom Propheten dafür bestimmt, unser Kommandant zu sein. Als wir uns etwa eine Stunde entfernt von den Quellen des Feindes befanden, befahl Abu Bakr anzugreifen. In der Nacht ruhten wir uns erst etwas aus. Als wir dann die Quellen erreicht hatten, griffen wir von allen Seiten her an. Dies war der Ort, wo die Schlacht stattfand. Manche der Feinde wurden getötet, andere gefangen genommen. Ich sah eine Gruppe von Frauen und Kinder auf der Flucht. Da ich besorgt war, sie könnten (den Schutz) der Berge vor mir erreichen, schoss ich einen Pfeil zwischen sie und den Berg. Als sie den Pfeil sahen, hielten sie inne. So brachte ich sie mit mir und trieb sie an. Unter ihnen war eine Frau (vom Stamme der Fazara), welche einen ledernen Mantel trug und ihre Tochter, eines der hübschesten Mädchen von Arabien. Als ich diese Gruppe Abu Bakr präsentierte, übergab er mir das Mädchen als Kriegsbeute. Später in Medina trafen wir den Propheten Allahs auf der Strasse (ich hatte noch keinen Sex mit dem Mädchen gehabt). Er sagte: “Gib mir das Mädchen, Salama.” Ich antwortete: “Prophet Allahs, ich bin fasziniert von ihr.” Am nächsten Tag verlangte der Prophet wiederum: “Oh Salama, gib mir das Mädchen. Möge Allah Deinen Vater segnen.” Ich antwortete: “Sie ist für Dich, Prophet Allahs. Bei Allah, ich habe noch keinen Sex mit ihr gehabt.” Der Prophet Allahs schickte es nach Mekka als Lösegeld für muslimische Gefangene.

Bukhari V3 B46 N717 berichtet von Ibn Aun: Ich schichte einen Brief an Nafi und er schrieb mir zurück, daß der Prophet plötzlich die Banu Mustaliq angegriffen hätte, als diese ahnungslos ihr Vieh an einem Wasserloch tränkten. Ihre kämpfenden Männer wurden getötet und die Frauen sowie die Kinder gefangen genommen. Der Prophet erhielt bei dieser Gelegenheit Juwairiya. Nafi erwähnte außerdem, daß Ibn ’Umar dies ihm erzählt habe welcher sich an dem Tag unter den Getreuen befand.“

Als Mohammed die jüdischen Banu Quraiza vernichtete, wurden alle Männer geköpft damit keine Ehegatten mehr zurückblieben. Mohammed verteilte die Kinder unter den Muslimen, damit sie als solche aufgezogen würden und er verkaufte die jüdischen Frauen als Sklavinnen.

„Mohammed hatte für sich von diesen Frauen Reihaneh gewählt, Tochter des Amr I. Djunafa, eine der Banu Quraiza, und sie blieb als Sklavin bei ihm bis zu seinem Tode.“ (Weil, 2. Band, Seite 163)

Banu Quraiza

In den ahadith finden wir an anderer Stelle, daß die Muslime Koitus Interruptus praktizierten um die Sklavinnen nicht zu schwängern. Sie taten dies aus rein finanziellen Erwägungen heraus: wenn eine Sexsklavin schwanger war, bekam man für sie weniger Geld.


Bukhari V3 B34 N432 berichtet vonAbu Said Al-Khudri: Ich fragte den Propheten Allahs als ich bei ihm saß: “Oh Prophet Allahs; wir erhalten weibliche Gefangene als unseren Beuteanteil und wir möchten herausfinden, welchen Preis wir für sie bekommen können. Was hältst du von Koitus Interruptus?“ Mohammed entgegnete: “ Praktizierst du dies wirklich? Es ist besser, wenn du dies unterlässt. Denn jede Seele für welche Allah vorgesehen hat, daß sie geboren werden soll, wird sicherlich ins Dasein gelangen.”

Als Mohammed die Juden bei Khaybar angriff, lagen schon viele Präzedenzfälle vor. Sexuelle Sklaverei erhielt ein eigenes Regelwerk. Den Muslimen war es nicht mehr erlaubt, schwangere Frauen zu vergewaltigen …

„Mohammed verbot an jenem Tage vier Dinge: den Beischlaf mit schwangeren Gefangenen (“fremde Saat mit seinem Wasser zu begiessen”), den Genuss des Fleisches zahmer Esel, den Genuss des Fleisches von Raubtieren mit Fangzähnen und den Verkauf von Beute vor der Teilung (etwas von der Beute vor der Verteilung zu verkaufen, oder ein zur Beute gehöriges Tier zum Reiten zu gebrauchen, und es dann abgemagert zurückzugeben, oder ein erbeutetes Kleid anzuziehen, und es dann abgetragen wiederzubringen).“ (Weil, 2. Band, Seite 159f)

Mohammed tötete nur ein paar Juden bei Khaybar. Die männlichen und weiblichen Überlebenden wurden gebraucht, um als dhimmis Feldarbeit zu leisten. (Die ursprünglichen dhimmis waren Halbsklaven mit keinerlei Bürgerrechten. Heute jedoch sind die dhimmis ignorante Ungläubige und islamische Apologeten). Weil also die Muslime Arbeitskräfte benötigten, ließ man die jüdischen Ehegatten am Leben…

Sexueller Missbrauch von Sklavinnen und weiblichen ungläubigen Kriegsgefangenen

Sexuelle Sklaverei war nicht nur angenehm und profitabel für die muslimischen Männer; Vergewaltigung war und ist zudem eine mächtige Kriegstaktik. Die Frauen werden zur Unterwerfung gezwungen und ihre Männer so erniedrigt. Ein gedemütigter Mann ist ein geschwächter Mann, also gab es mehr und mehr Ungläubige die unfähig waren, sich dem Islam zu widersetzen.

Für eine gewisse Zeit war Maria, eine christliche Sklavin aus Ägypten, Mohammeds Lieblingssexpartnerin. Eine von Mohammeds Gattinnen, Hafsa, erwischte ihn mit Maria in einer kompromittierenden Situation in ihren Gemächern. Da sie äußerst sauer reagierte, versprach Mohammed, dies nie mehr zu tun und entfernte Maria in eine eigene Wohnung in Medina. Allah hat zu dieser Episode sogar eine Offenbarung herniedergesendet:


Sure 66, Vers 1: Prophet! Warum erklärst du denn im Bestreben, deine Gattinnen zufrieden zu stellen, für verboten, was Gott dir erlaubt hat? (Wie überliefert wird, hatte Mohammed sich seiner Gattin Hafsa gegenüber verpflichtet, die intimen Beziehungen zu seiner koptischen Sklavin Maria abzubrechen.) (Mit deinem Enthaltungsschwur hast du Unrecht getan.) Aber Gott ist barmherzig und bereit zu vergeben.

Mohammed hatte Maria und ihre Schwester als Geschenke empfangen. Er gab letztere an einen muslimischen Poeten weiter. Er war es gewohnt, Sexsklavinnen zu verschenken. Er gab einigen seiner nächsten Getreuen ungläubige Sexsklavinnen. Umar gab sein Geschenk an seinen Sohn weiter und nachdem er Kalif geworden war, erschlug er diesen, als er betrunken war.

FP: Die institutionalisierte muslimische Sklaverei ist nicht nur eine Angelegenheit der Vergangenheit nicht wahr?

W: Alles was bisher gesagt wurde, ist nicht nur Geschichtsschreibung, es ist die sunnah (das Beispiel des perfekten Schnittmusters rechten Handelns und rechter Moral, welches von Mohammed verkörpert wird). Heute gibt es zwar kein schönes blondes Christenmädchen mehr in Mekka, aber es gibt dafür die unaufhörlichen Vergewaltigungsketten durch Muslime in den Städten der Ungläubigen. Dies passiert überall dort wo es Muslime gibt, denn es ist Verhalten das auf der Sunnah basiert.

Dies ist die unaufhörliche 1400 jährige Geschichte des jihad. In jeder detaillierten Geschichtsschreibung, die sich auf authentische Quellen abstützt ist Vergewaltigung allgegenwärtig. Natürlich muß man dafür die Originale konsultieren denn die Geschichtsschreiber weigern sich, in ihren so genannten Geschichtsbüchern über solche Fakten zu berichten.

Vergewaltigung ist sunnah. Vergewaltigung ist keine Sünde. Vergewaltigung ist erlaubt und wird von Mohammed und dem Koran unterstützt. Der Islam ist weltweit das einzige politische System, welches Regeln zur Vergewaltigung und Kriegsführung beinhaltet. Vergewaltigung ist jihad. Kann es noch besser werden? Ein Muslim darf ein ungläubiges Mädchen vergewaltigen und kriegt erst noch Paradieskredit dafür. jihad ist die Eintrittskarte ins Paradies.

Der widerlichste Aspekt der muslimischen Vergewaltigung Ungläubiger sind nicht die Vergewaltigungen als solche, sondern die Reaktion der Ungläubigen darauf. Wir werden dhimmis indem wir die Vergewaltigungen ignorieren. Ich frage: Finden Sie auch nur eine Erwähnung über muslimische Vergewaltigung in unseren Geschichtsbüchern?

In den Medien ist das Thema Vergewaltigung durch Muslime noch mehr tabuisiert als das N – Wort (N – Wort ist in amerikanischen Publikationen ein stehender Begriff (Synonym) für ein Wort, das man nicht erwähnen soll und darf. Es bezieht sich auf das Schimpfwort „nigger“, das eben tabu ist). Zumindest wird dem N – Wort zugestanden, daß es existiert. Sogar das Einhorn hat ein Dasein in der Medienfantasie. Dem Thema der Vergewaltigung durch Muslime jedoch ist es nicht erlaubt auch nur in der Phantasie zu bestehen.

Und um meine Tirade noch etwas mehr aufzuheizen muß ich erwähnen, daß unsere so genannten feministischen Gelehrten intellektuell und moralisch vollkommen bankrott sind, sie sind absolute Heuchlerinnen. Sie verraten unsere Kultur aufs schändlichste indem sie sich angesichts der grässlichsten Verbrechen gegenüber Frauen in Schweigen hüllen. Sie sind die Erz – dhimmis weil sie sich weigern von der sunnah, sowie auch der geschichtlichen und der aktuellen Vergewaltigungen unserer Töchter, Mütter und Schwestern zu sprechen.

Und unser Steuergeld unterstützt deren Übel an unseren öffentlichen Universitäten.

FP: Mohammed war ein weißer Mann welcher schwarze Sklaven besaß, nicht wahr? Ist dies nicht Rassismus? Wo ist in diesem Zusammenhang all der linke Unmut gegenüber dem Islam geblieben?

W: Die Beziehung zwischen den Schwarzen und der Sklaverei ist eine ironische. Das standardisierte Verfahren des Islam gegenüber schwarzer Menschen ist folgendes: das Christentum ist die Religion des weißen und der Islam ist natürlicherweise die des schwarzen Mannes. Dann fügen sie jeweils hinzu, daß Mohammeds zweiter Konvertit ein schwarzer Sklave namens Bilal war, der dann sein Gefährte wurde und der erste Muezzin.

Die ahadith hingegen bemühen sich außerordentlich, wie in vielen Stellen belegt ist, der Welt zu beweisen, daß Mohammed ein weißer Mann war:


Bukhari V1 B8 N367 berichtet von ‘Abdul ‘Aziz: Anas erzählt: Als der Gesandte Allahs Khaybar überfiel verrichteten wir dort das erste Gebet früh am Morgen, als es noch dunkel war. Der Prophet ritt und Abu Talha ritt und ich ritt hinter Abu Talha. Der Prophet gelangte auf der Zufahrtsstrasse schnell nach Khaybar und mein Knie berührte Mohammeds Oberschenkel. Er entblößte sein Bein von den Kleidern und ich sah, wie weiß sein Oberschenkel war …

Sie erklären uns auch, welcher Rasse die Ungläubigen, die der Prophet versklavte angehören. Er hatte viele schwarze Sklaven in seinem Haushalt. Einer davon – ein Mann – hieß Anjasha. Mohammed besaß also schwarze Sklaven. So einfach ist es. Aisha, seine bevorzugte Kindfrau hatte ebenfalls einen. Wenn es um die Sklaverei geht war Mohammed nie rassistisch. Er hat Araber, Afrikaner und Griechen versklavt. Der Islam versklavt alle Ungläubigen, egal was für eine Hautfarbe sie haben.

Mohammed nannte in einem hadith einen Schwarzen politisch inkorrekt „Rosinenkopf“:


Bukhari V9 B89 N256 berichtet von Anas bin Malik: Der Prophet habe folgendes gesagt: “Ihr sollt auf euren Führer hören und ihm Gehorsam leisten, auch wenn er ein äthiopischer (schwarzer) Sklave ist und sein Kopf einer Rosine gleicht.“

Es soll also ein Kompliment sein, einem Schwarzen „Rosinenkopf“ zu sagen? Es ist, entsprechend der sunnah keine Beleidigung. Mohammed sagte auch, daß Muslime einem islamischen Führer zu gehorchen hätten sogar wenn er schwarz sei. Ein zwielichtiges Kompliment!

Er verhüllte Aisha in seinem Gewand, damit sie die Kriegskunstübungen der schwarzen Sklaven in der Moschee beobachten konnte. In den Ahadith gibt es eine Prophezeiung, daß ein Schwarzer das Böse in den Islam bringe. Es war prophezeit, daß schwarze Männer die Kabah zerstören würden.

Aber wenn die muslimischen Prediger schwarze Zuhörer haben, erwähnen sie lediglich, daß der erste islamische Muezzin ein schwarzer Mann gewesen sei. Sie unterlassen es, den Rest der Geschichte zu liefern.

FP: Können Sie uns eine kurze Zusammenfassung der Geschichte der islamischen Sklaverei geben?

W: Sie begann mit Mohammed und verbreitete sich dann über die ganze Welt.

Als der Islam von Arabien aus in die Länder der Ungläubigen ausscherte, vereinnahmten die Muslime Vermögen und Sklaven. Sklaverei war ein integrierter Bestandteil des jihad.

Die arabische Sprache ist ein guter Untersuchungsgegenstand um herauszufinden, wie wichtig die Sklaverei war. In unserem Buch “The Submission of Women and Slaves, Islamic Duality” sammelten wir über 30 arabische Wörter, die mit Sklaverei zu tun haben. Wir kamen zum Schluss, daß das Arabische mehr Wörter für „Sklave“ hat als jegliche andere Sprache.

Für einen schwarzen Afrikaner und einen schwarzen Sklaven gibt es ein Wort: „abd“. Der historische Grund dafür ist die Tatsache, daß die Sklaverei außerordentlich wichtig für die islamische Ökonomie war. Sprache spiegelt Geschichte wieder. Die islamische Rechtsgeschichte ist voll von Beschwerden seitens afrikanischer Muslime über die arabisch-muslimischen Sklavenhändler und wie sie afrikanische Muslime gefangen nahmen und sie auf dem Sklavenmarkt verkauften.

Die Geschichtsschreibung verzeichnet rund 11’000’000 afrikanische Sklaven welche nach Nord- und Südamerika verschifft wurden und rund 13’000’000 wurden in die islamischen Länder verfrachtet. Wir schauen also auf eine Summe von 24’000’000 afrikanische Sklaven! Um einen Sklaven generieren zu können mußten viele andere des jeweiligen Stammes getötet werden, bevor sich der Rest ergab und Kriegsgefangene gemacht werden konnten. Die alten, Kranken und die Kinder wurden zurückgelassen und somit dem Verenden durch Hunger ausgesetzt. Das Verhältnis zwischen der Summe von Toten pro Sklave wird vorsichtigerweise auf 5:1 geschätzt. Dies bedeutet, daß über einen Zeitraum von 1400 Jahren 120’000’000 Afrikaner für den Profit des Islam getötet wurden!

In den USA lautet die gängige Geschichte der Sklaverei wie folgt: die Weißen nahmen Afrikaner gefangen, brachten sie in die USA und verkauften sie dann als Sklaven. Das stimmt nicht. Als nämlich die weißen Sklavenhändler an der Westküste Afrikas erschienen, zogen sie nicht aus, um Afrikaner gefangen zu nehmen. Vielmehr begutachteten sie die (vorhandenen) Sklaven in ihren Verschlägen, bezahlten die muslimischen Sklavenhändler, nahmen die Quittung entgegen und luden ihre Ware auf die Schiffe.

Die Muslime betreiben ihren Handel mit Krieg, Gefangennahme, Versklavung und Verkauf schon seit 1400 Jahren. Mohammed war ein Sklavenhändler. Nachdem die weißen Sklavenhändler ihre Geschäfte vor langer Zeit niedergelegt hatten, haben die Muslime ihren afrikanischen Sklavenhandel weiter betrieben. Er existiert noch heute.

Und um noch mehr ins Detail zu gehen: viele der afrikanischen (männlichen) Sklaven wurden kastriert indem ihnen die Hoden und der Penis entfernt wurden. So erbrachten sie mehr auf dem Sklavenmarkt. Kastrierte Schwarze waren die traditionellen Hüter von Mohammeds Moschee in Medina. Afrikanische Sklaven wurden, wie schon erwähnt, abd genannt, weiße mamluk. Die meisten schwarzen Sklaven wurden in Minen und für die Schwerarbeit auf dem Feld gebraucht. Die weißen Sklaven hingegen wurden für Handwerk eingesetzt, das mehr Geschicklichkeit voraussetzt. Letztere wurden unter der Voraussetzung, daß sie konvertieren sogar bis zu Führungspositionen befördert. Nur ein schwarzer Sklave erreichte jemals die Führungsspitze. Er regierte über Ägypten und war ein Eunuch.

Über eine Million weiße Sklaven wurden von Europa importiert. Eine weiße Frau war während 1400 Jahre die höchst bezahlte Sklavin auf dem Markt von Mekka. Ein Muslim, welcher sich keine weiße Sexsklavin leisten konnte, nahm sich eine äthiopische für 1/3 des Preises.

Die widerlichste Form weißer Versklavung war die der türkischen Muslime in den islamisch besetzten Gebieten Süd-Osteuropas als eine Art von Steuereintreibung. Sie nahmen jedes Jahr einen von fünf christlichen Knaben zurück in die Türkei. Dort wurden sie zu Elitesoldaten, den Janitscharen für den türkischen Sultan herangezogen:

„Ein weiterer wichtiger Prozess im Zuge der Islamisierung war die sogenannte ► Devschirme (Knabenlese) der Osmanen. Diese von Sultan Orchan (1326-1359) eingeführte Praxis bestand darin, daß aus den auf dem Balkan eroberten Ländern regelmäßig ein Fünftel der Kinder von Christen als Ttribut entführt wurde. Die Zeitabstände zwischen den einzelnen Aushebungen variieren je nach Bedarf … Diese jungen Männer im Alter zwischen 14 und 20 Jahren wurden zum Islam bekehrt und in das Janitscharen-Korps (türkisch yeni tscheri „neue Truppe“) eingegliedert … Ihren Familien entrissen, durch ihr Schicksal abgehärtet und durch Umerziehung fanatisiert wurden diese Soldaten die grausamste Waffe gegen ihr eigenes Volk“ (Bat Ye’Or, Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam, Resch-Verlag, Gräfelfing, 2002, Seite 123 f)

Die türkischen Sultane trauten den Stammesmuslimen nicht zu, als Palastwachen zu dienen, denn diese pflegten einander wegen alter Rivalitäten zu befehden. Wir können heute in der afghanischen Politik dasselbe Misstrauen gegenüber den muslimischen Stammesvertretern beobachten. Dort werden Ungläubige als Wachen für den Präsidenten eingesetzt.

Die Hindus wurden ebenfalls versklavt, wir haben aber keine genauen Zahlen. Wir wissen jedoch, daß durch Jihad halb Hindustan übernommen und 80’000’000 Hindus getötet wurden. Es liegen Berichte vor, wonach zu einer gewissen Zeit hunderttausende von Hindus versklavt worden waren.

Muslime versklaven alles und jeden. Niemand versklavt jedoch die Muslime. Diese Tatsache ist Teil der Arroganz und des Überlegenheitsgefühls der Muslime. Sie kennen die Geschichte. Es sind die dhimmis, die ungläubigen Gesundbeter welche die Doktrin und die Geschichte der islamischen Sklaverei nicht kennen.

FP: Die gewaltsame Gefangennahme und Versklavung der Schwarzafrikaner durch die muslimischen Araber findet auch heute noch statt. Die Wurzel dieses modernen Sklaventums befindet sich natürlich in der islamischen Doktrin.

W: Ja, die Versklavung der Afrikaner findet auch heute noch statt. Der einzige Grund, weshalb die Muslime aufgehört haben, Weiße und Hindus zu versklaven ist die Tatsache, daß die Muslime zu schwach sind, dem sozialen Druck von Außen zu widerstehen. Die Sunnah der Sklaverei hat sich nicht geändert, lediglich die Möglichkeit, diese Gesetze anzuwenden.

In den ländlichen Gegenden Afrikas setzen Muslime noch immer jihad ein um sich damit zu bereichern. Ich habe mit einem ehemaligen Sklaven aus dem Sudan, der entweichen konnte gesprochen. Die Muslime töteten seine Eltern und nahmen ihn sowie seine Schwester gefangen. Diese wurde Nacht für Nacht von den Jihadisten vergewaltigt („gang raped“). Vergesst nicht: Vergewaltigung ist sunnah.

Als er seinen neuen Meistern zum ersten Mal begegnete, bildeten sie einen Kreis um ihn und stellten ihn in die Mitte. Jedes Familienmitglied schlug ihn dann mit einem Stock und sein neuer Name wurde ihm mitgeteilt: abd, schwarzer Sklave. Er schlief im Stall mit den Tieren.

Unsere Medien und Intellektuellen reagieren schnell und verurteilen die geringste Beleidigung eines Schwarzen durch einen Weißen. Sie haben jedoch nicht die leiseste Ahnung vom Morden, der Vergewaltigung und Versklavung der Schwarzen durch die Muslime. Unsere Medien und Intellektuellen sind dhimmis.

FP: Ihre abschließenden Gedanken und Kommentare?

W: Sklaverei ist das Resultat der islamischen Dualität. Mohammed war ein Meister der Dualität und der Unterwerfung und er benützte Versklavung als ein Werkzeug für den jihad weil sie funktioniert. Das Leben von Mohammed war durchtränkt mit Sklaverei. Sklaven waren das Lebensblut des Islam. Der weiße Mann Mohammed besaß schwarze männliche und weibliche Sklaven. Seine Haltung war reine ethische Dualität.

Die abscheulichste Tatsache betreffend der islamischen Sklaverei ist nicht, daß die Muslime andere versklaven, sondern daß wir dies ignorieren. Den Muslimen wurden der Koran und die sunnah mit der Muttermilch eingeflösst. Sie verhalten sich entsprechend der Ethik des Islam. Eigenartigerweise muß man sich der Muslime erbarmen. Ein Muslim ist das erste Opfer des Islam.

Sowohl an den Universitäten als auch in den Medien ist die Kritik an den Weißen betreffend ihrer Teilnahme am Geschäft der Sklaverei in aller Leute Mund. Versuchen Sie einmal eine Universität zu finden an der gelehrt wird, daß 120’000’000 Afrikaner getötet wurden damit die Muslime von 24’000’000 Sklaven profitieren konnten!

Schwarze definieren sich auf der Basis von Sklaverei. Sie transzendieren die weiße christliche Version der Sklaverei nicht. In der Gemeinde der Schwarzen gibt es lediglich eine geschichtliche Theorie, und das ist die westafrikanische limitierte Version der Geschichtsschreibung.

Schwarze geben die gesamte Bandbreite ihrer eigenen Sklaven-Geschichte nicht zu. Hindu-Sklaverei? Hat nie stattgefunden. Weiße und europäische Sklaverei? Hat nie stattgefunden. Sklaverei an der Ostküste Afrikas? Hat nie stattgefunden. Eine groß angelegte Sklavenhandelsroute durch die Sahara nach Nordafrika? Hat nie existiert. Schwarze Eunuchen in der Moschee von Medina? Keinesfalls. Diese Art unfertiger Geschichte der Sklaverei wird von unseren Steuerzahlern unterstützt und an den staatlichen Universitäten gelehrt.

Wie können schwarze Führungspersönlichkeiten die heilige Gewalt des Islam in Afrika ignorieren? Wieso erheben die schwarzen Kolumnisten, Schriftsteller, Professoren und Pfarrer nicht ihre Stimmen? Sie sind ignorant und zudem massiv am Verdrängen. Sie sind die missbrauchten Kinder des Islam.

Schwarze sind dhimmis und sie dienen dem Islam mit ihrem Schweigen. Sie stecken in einer abgrundtiefen Angst vor dem Islam welche sie die Wirklichkeit des Islam übersehen und beschwichtigen lässt. Die Araber sind die Herren der Schwarzen.

Ein Charaktermerkmal, welches die Schwarzen und Weißen gemeinsam haben ist, daß ihre Vorfahren vom Islam versklavt wurden. Sie sind beide zu ignorant, dies zu verstehen. Schwarze und Weiße haben eine geheime Scham, daß sie durch den Islam versklavt wurden. Scham ist der Grund für ihre Verdrängung dieser geschichtlichen Tatsache.

Aber auch der Rest der Medien und der Intellektuellen stehen als dhimmis in Reih und Glied. Eines der Kennzeichen eines Dhimmis unter dem vierten Kalif Umar war, daß er den Koran nicht studieren durfte. Das hauptsächliche Kennzeichen der heutigen dhimmitude ist Unkenntnis über den Koran, der Sirah und der ahadith. Die Ignoranz der ungläubigen Intellektuellen über den Islam ist enorm.

Sie wissen nicht, daß die 120’000’000 Afrikaner, die 60’000’000 Christen, die 80’000’000 Hindus oder die 10’000’000 Buddhisten durch den jihad umgebracht wurden. Unsere Intellektuellen wissen nicht um die „Tränen des jihad“ (Details dazu finden sie in all unseren Büchern). Eine ganze Menge Getöteter und eine ganze Menge Ignoranz: wir schauen auf eine Summe von 270’000’000 Opfern! Unsere Intellektuellen wissen nicht darum, sie haben kein Interesse; sie wollen sich nicht damit belasten. Sie leugnen es ab.

In den islamischen Studiengängen der Universitäten wird die islamisch-politische Doktrin niemals erwähnt. Und in den Medien wird der Islam lediglich entsprechend den Dogmen der politischen Korrektheit und des Multikulturalismus diskutiert. In Geschichtskursen wird die kulturelle Vernichtung durch den jihad nicht gelehrt. Religiöse Führer besänftigen Imame öffentlich und haben keine Ahnung was letztere in Tat und Wahrheit von ihnen halten. Politische Denker wissen nicht einmal, daß der Islam politische Schwerkraft hat.

Eine Folge dieser Ignoranz ist, daß die Intellektuellen unfähig sind, uns zu unterstützen. Sie verstehen nicht, daß der Islam eine Zivilisation hervorgebracht hat, welche auf dem Ideal des Dualismus basiert. Der islamische Ethos und die islamische Politik haben ein Regelmanual für Muslime und ein anderes für die Ungläubigen. Unsere Zivilisation hingegen beruht auf dem Prinzip eines einheitlichen Ethos, der Goldenen Regel. Wir haben weder zwei verschiedene Gesetzesfassungen noch verschiedene Verhaltensregeln wie dies im Islam der Fall ist. Unsere Intellektuellen können nicht erklären, was Dualität in der Vergangenheit bedeutet hat, oder was er für die Zukunft bedeutet: die Vernichtung unserer Zivilisation.

Unsere Intellektuellen und unsere Medien haben nur eine einzige Perspektive des Islam, nämlich die einer gloriosen Zivilisation. Sie haben den Schein-Begriff „Terrorist“ kreiert welcher auf Ignoranz beruht. Und dieser „Terrorist“ ist nicht einmal ein richtiger Muslim, er ist ein „extremer Fundamentalist“. All diese Begriffe basieren auf der abgrundtiefen Ignoranz der islamisch-politischen Doktrin.

Intellektuelle können keinen Zusammenhang sehen zwischen der Verfolgung von anderen Intellektuellen und Künstlern wie z.B. Salman Rushdie, Theo van Gogh, den dänischen Cartoonisten und Daniel Pearl und dem islamischen Dogma. Die Verfolgung Intellektueller ist Teil einer 1400 Jahre alten islamischen Tradition, Intellektuelle und Künstler bei der islamisch-politischen doktrinären Stange zu halten. Für unsere Intellektuellen jedoch gibt es keine Geschichte, keine Verbindung, kein Muster, keine islamische Doktrin. Ihre einzige Doktrin ist die der Verleugnung. Diese Intellektuellen schreiben unsere Schulbücher welche dann mit unseren Steuergeldern bezahlt werden um die Ignoranz der Bevölkerung zu füttern.

Wie kann man das Schweigen und die Ignoranz der Intellektuellen erklären? Die massive Gewalt des Jihad hat die Psychologie des „missbrauchten Kindes“ zur Folge. Intellektuelle fürchten sich vor den islamischen Vergewaltigern, sie entschuldigen und besänftigen sie und ignorieren die Gewalt der Vergangenheit. Dann drehen sie sich um und beraten unsere Politiker. Das Resultat ist eine ignorante Bevölkerung welche sich an die Intellektuellen wendet um informiert zu werden. Man tischt ihnen jedoch nur Verrat und Lügen auf.
http://derprophet.info/inhalt/anhang25-htm/


Sklaverei im Islam
http://de.wikipedia.org/wiki/Sklaverei_im_Islam

Der Islam hat die Sklaverei in der Region seiner Entstehung als fest verankerte Institution vorgefunden und beibehalten. Mohammed und seine Zeitgenossen besaßen, erbeuteten, erwarben, verkauften und befreiten Sklaven oder benutzten Sklavinnen als Konkubinen. Über die Jahrhunderte waren der Sklavenhandel und die Sklavenarbeit wichtige Wirtschaftsfaktoren in der islamischen Welt. Sie wurde erst durch die kolonialistische Einflussnahme der europäischen Staaten, die sich ab dem frühen 19. Jahrhundert bemerkbar machte, schrittweise in den meisten muslimischen Staaten abgeschafft. Bis heute existieren aber in einzelnen islamischen Ländern sklaverei-ähnliche Rechtsverhältnisse fort.

Der Koran betrachtet die Sklaverei als selbstverständliche Einrichtung. So billigt er auch das Konkubinat des freien Mannes mit seiner Sklavin (Sure 4:3; 4:24f; 23:6; 70:30).


Praxis der Sklaverei in der Geschichte

Es ist nicht zu erkennen, dass Mohammed die Absicht gehabt hat, die Sklaverei abzuschaffen. Ein berühmter Fall der Versklavung eines Stammes aus der Frühzeit des Islam sind die Banu Quraiza. Dieser jüdische Stamm aus Yathrib/Medina wurde nach der Grabenschlacht von den Muslimen unter Führung Mohammeds angegriffen. Nachdem die Banu Quraiza aufgaben, wurden die Männer des Stammes geköpft und die Knaben, Frauen und Mädchen versklavt. Ibn Ishaq beschreibt die Teilung der Beute folgendermaßen:

Der Prophet verteilte den Besitz, die Frauen und die Kinder der Banu Quraiza unter den Muslimen. Er legte fest, welche Anteile an der Beute jeweils den Reitern und den Unberittenen zustanden, und behielt selbst ein Fünftel ein. […] Die gefangenen Frauen und Kinder aus dem Fünftel schickte er mit dem Helfer Sa'd ibn Zaid in den Nadjd und tauschte sie gegen Pferde und Waffen ein. Eine der gefangenen Frauen, Raihana bint 'Amr, behielt der Prophet für sich selbst. Sie blieb in seinem Besitz, bis er starb.[12]

Warum es nie Frieden mit dem Islam geben wird
http://petraraab.blogspot.de/2015/01/warum-es-nie-frieden-mit-dem-islam.html

"DER ISLAMISCHE FASCHISMUS IST EIN URFASCHISMUS-EXPONENT" http://petraraab.blogspot.de/2014/11/der-islamische-faschismus-ist-ein.html

Wer sich wirklich über Mohammed aufklärt wird erkennen, dass er zu einem der menschen- und frauenverachtendsten Energien auf diesem Planeten gezählt hat.









Das Töten durch Enthauptung steht im Einklang mit dem Islam!
http://www.faithfreedom.org/German/Artikel/kopf.htm

Isis ist der Islam
http://www.soulsaver.de/comment/74011/

http://derprophet.info/inhalt/

Islam und Terrorismus: Was der Koran wirklich über Christentum, Gewalt und die Ziele des Djihad lehrt
http://www.amazon.de/Islam-Terrorismus-wirklich-Christentum-Gewalt/dp/393519739X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1419846128&sr=8-1&keywords=Gabriel+islam

Ungeheuerliches IS-Dokument: Sex mit Kindern erlaubt
http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/ungeheuerliches-is-dokument-sex-mit-kindern-erlaubt.html

Die Frage ist, warum erlaubt eine zivilisierte Gesellschaft so einen Kult um so eine zutiefst menschen- und frauenverachtende Person?
An diesem Beispiel erkennt man, wie sehr die Eliten ihr Volk wirklich aufklären.
Wie sehr die Massenmedien das Volk wirklich aufklären.
Nämlich überhaupt nicht.
Im Gegenteil.
Sie fördern die Ausbreitung so einer zutiefst menschen- und frauenverachtende Ideologie noch unter den friedfertigen Menschen.
Machen ihnen noch Vorwürfe, wenn sie sich dagegen einsetzen.
Alleine das müsste jeden Menschen, der sich für die Wahrheit einsetzt, aufschrecken lassen.
Alleine das müsste jeden Menschen erkennen lassen, in was für einer abartigen Welt er tatsächlich lebt.
Die Frage ist jedoch, ob der Mensch diese Erkenntnis wirklich will.



Wikipedia: Mohammed
http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed


Mädchen (8) stirbt nach Sex mit Ehemann

Hardh - In Jemen ist ein achtjähriges Mädchen mit einem fünf Mal älteren Mann verheiratet worden. Beim Sex in der Hochzeitsnacht verletzte der Bräutigam die Achtjährige so schwer, dass sie starb.
Im Jemen ist laut Medienberichten eine acht Jahre alte Kindsbraut in der „Hochzeitsnacht“ nach Geschlechtsverkehr mit einem Mann in den Vierzigern gestorben. Die kleine Rawan hatte laut Medienberichten am vergangenen Samstag die erste Nacht mit ihrem „Bräutigam“ verbringen müssen. Dabei sei in einem Hotel der Stadt Haradh die Gebärmutter des Mädchens durch den Geschlechtsverkehr gerissen. Ein Mitarbeiter der Sicherheitsbehörden in der Provinz Hadscha dementierte den Bericht, der jedoch von mehreren jemenitischen Menschenrechtsorganisationen bestätigt wurde.

Stiefvater hatte knapp über 2000 Euro für Mädchen erhalten

Der Mann aus Saudi-Arabien sei bislang nicht festgenommen worden. Das sagte Um Kalthum al-Schami, eine Aktivistin der Organisation Demokratische Schule in der Nachbarstadt Saada, unter Berufung auf Informanten in Haradh. Nach Angaben von Menschenrechtlern hatte Rawans Stiefvater für das Mädchen von dem Saudi 10.000 Rial (2024 Euro) erhalten. Der leibliche Vater des Kindes sei tot, teilte das Jemenitische Zentrum für Menschenrechte mit.
Die Aktivistin Al-Schami berichtete, Rawan sei binnen einer Woche bereits das zweite Mädchen, dass nach der Verheiratung mit einem erwachsenen Mann gestorben sei. Vier Tage vor ihrem Tod sei in der selben Region bereits eine Zwölfjährige unter ähnlichen Umständen in der Hochzeitsnacht ums Leben gekommen. Dieses Mädchen habe mit seinen Eltern in einem Flüchtlingslager in der Nähe der Grenze zu Saudi-Arabien gelebt.

"Verheiratung von sehr jungen Mädchen ist leider Alltag"

Ein Mitarbeiter des Jemenitischen Zentrums für Menschenrechte sagte der Nachrichtenagentur dpa: „Wir wiederholen nach diesem schrecklichen Fall unsere Forderung nach einem Gesetz, das für Eheleute ein Mindestalter von 18 Jahren vorschreibt.“ Islamistische Politiker hatten im Jemen schon mehrfach entsprechende Gesetzesvorlagen zu Fall gebracht. Die Verheiratung minderjähriger Mädchen ist im Jemen relativ weit verbreitet. 2008 sorgte der Fall der zehnjährigen Nudschud Ali für Aufsehen, die vor einem Gericht in Sanaa ihre Scheidung erstritt.
„Die Verheiratung von sehr jungen Mädchen ist leider Alltag in unserem Land, und die Medien berichten nur darüber, wenn eines der Kinder stirbt“, sagte Amal al-Bascha, eine Aktivistin aus Sanaa. Das Argument der Islamisten gegen die Einführung eines Mindestalters sei oft, dass der Prophet Mohammed seine Frau Aischa auch im Kindesalter geheiratet habe. Ihre Organisation, das Mohn-Forum, werde trotzdem weiter versuchen, gegen die Verheiratung von Kindern zu kämpfen.

http://www.merkur-online.de/aktuelles/welt/jemen-maedchen-stirbt-nach-ehemann-hochzeitsnacht-zr-3101592.html




 http://www.dailytalk.ch/saudi-uber-die-ehe-mit-minderjahrigen/

»ISIS produziert Chemiewaffen
 http://www.bild.de/politik/ausland/isis/interview-mit-journalist-bruno-schirra-39513012.bild.html

Vertreibung der jüdischen Stämme

Nach dem Sieg über die Mekkaner bei Badr war Mohammeds Position in Medina so stark, dass er wenig später, im April 624, die Vertreibung der jüdischen Banū Qaynuqāʾ veranlassen konnte, die als Goldschmiede und Händler in der Stadt lebten, zunächst nach Wādī al-Qurā – nördlich von Medina –, später nach Syrien.
Die jüdischen Banū ʾn-Naḍīr räumten nach erfolglosen Verhandlungen mit ihrem Anführer Ḥuyayy b.Aḫṭab und nach einer langen Belagerung ihrer Siedlungen und der Vernichtung ihrer Palmenhaine durch Mohammeds Truppen im August 625 die Umgebung von Medina mit rund sechshundert Kamelen endgültig und siedelten zunächst in der Oase von Ḫaibar an. Von dort vertrieb Mohammed sie erneut im Jahre 628; sie flohen nach Syrien. Damals heiratete Mohammed die Jüdin Ṣafiyya, die Tochter des Ḥuyayy b.Aḫṭab, die ihm als Beute zufiel und Muslimin wurde. Die gesamte Sure 59 (al-Ḥašr, deutsch „Die Versammlung“) ist der Koranexegese zufolge der Vertreibung der Banu Nadir gewidmet:[57]


„Wenn Gott nicht die Verbannung für sie bestimmt hätte, hätte er sie im Diesseits (auf andere Weise) bestraft. Im Jenseits aber haben sie die Strafe des Höllenfeuers zu erwarten. Dies dafür, daß sie gegen Gott und seinen Propheten Opposition getrieben haben (?) (…) Wenn ihr (auf den Grundstücken der Banū Naḍīr) Palmen umgehauen habt – oder habt stehenlassen –, geschah das mit Gottes Erlaubnis. Auch wollte er [auf diese Weise] die Frevler zuschanden machen.“

59:3–5