Mittwoch, 28. Mai 2014

Die Scharia - Eine Einführung

http://www.igfm.de/themen/scharia/allgemeine-infos/die-scharia-eine-einfuehrung/

von Prof. Christine Schirrmacher

Die islamische Theologie betrachtet die Scharia als vollkommene Ordnung, die Frieden und Gerechtigkeit schafft. Sie gilt als Ordnung Gottes und darf daher prinzipiell nicht durch menschliche Gesetze ersetzt werden. Die Scharia ist die Gesamtheit des islamischen Gesetzes, wie es im Koran, in der islamischen Überlieferung und in den Auslegungen maßgeblicher Theologen und Juristen vor allem der frühislamischen Zeit niedergelegt wurde.

Die Scharia gibt Anweisungen für das Verhalten in Familie und Gesellschaft (z. B. zum Ehe- oder Strafrecht), aber sie reglementiert auch die Gottesverehrung (die Praktizierung der "Fünf Säulen": Bekenntnis, Gebet, Fasten, Almosen und Wallfahrt). Der Ablauf des täglichen rituellen Gebets ist also ebensowenig in das Belieben des Einzelnen gestellt wie der Abschluss eines Ehevertrags.

Quellen der Scharia: Koran, Überlieferung, Theologie 

Die Bestimmungen der Scharia basieren auf drei Quellen: dem Koran, der Überlieferung und ihrer normativen Auslegung durch frühislamische Juristen und Theologen. Diese juristisch-theologischen Erwägungen mündeten in den ersten islamischen Jahrhunderten in Gelehrtenzirkel und bis zum 10. Jahrhundert n. Chr. in die Bildung mindestens einer schiitischen und vier sunnitischer "Rechtsschulen" (Rechtstraditionen) der Hanafiten, Hanbaliten, Schafiiten und Malikiten.

Neben dem Koran behandelt auch die Überlieferung (die Berichte über Muhammad und seine Gefährten) zahlreiche Rechtsfragen. Diese dort niedergelegten rechtlichen Regelungen sind ebenso verbindlich wie der Koran. Der Grundkorpus an Gesetzen aus dem Koran und der Überlieferung wird in seinen knappen Anweisungen jedoch erst durch die Auslegung der Rechtsschulen auf konkrete Fälle anwendbar. In Fragen der Anwendung existieren jedoch z. T. erhebliche Differenzen zwischen einzelnen Theologen, daher gibt es keine einheitliche, in Rechtstexte gegossene "Scharia". Einzelne Länder ziehen aus den Auslegungen der Theologen sehr unterschiedliche Schlussfolgerungen für die konkrete Gesetzgebung vor Ort.

Das islamische Strafrecht 

Neben dem Ehe- und Familienrecht ergeben sich beim islamischen Strafrecht im Vergleich zu westlichen Menschenrechtsvorstellungen die größten Differenzen. Das islamische Strafrecht basiert nach überwiegender Meinung auf einer Dreiteilung in Grenz-, Ermessens- und Wiedervergeltungsvergehen:

Grenzvergehen (hadd-Vergehen) 

"Grenzvergehen" (oder Kapitalverbrechen) sind Verbrechen, die der Koran oder die Überlieferung mit einem bestimmten Strafmaß belegen. Als "Grenzvergehen" verletzen sie nicht menschliches Recht, sondern das Recht Gottes. Ein Gerichtsverfahren darf daher nicht durch eine außergerichtliche Einigung abgewendet, noch darf die Strafe verschärft oder vermindert werden. Es muss genau die in Koran oder Überlieferung vorgesehene Strafe vollstreckt werden. Zu den Grenzverbrechen gehören:
  1. Ehebruch und Unzucht (arab. zina'): Der Koran bedroht den unzüchtigen Unverheirateten nach Sure 24,2-3 mit 100 Peitschenhieben, die Überlieferung den Verheirateten mit der Todesstrafe. War die Frau unverheiratet, der Mann aber verheiratet, soll die Frau im Haus eingesperrt werden, "bis der Tod sie abberuft oder Gott ihr einen Ausweg schafft" (4,15). Ist der Mann unverheiratet, die Frau aber verheiratet, soll er für ein Jahr verbannt werden; die Frau erhält 100 Peitschenhiebe.
  2. Verleumdung wegen Unzucht (arab. qadhf) erfordert nach Sure 24,2-3 80 Peitschenhiebe. Diese wohl zum Schutz vor ungerechtfertigter Anzeige gedachte Regelung kann sich auch gegen das Opfer einer Vergewaltigung wenden, wenn eine Frau weder vier männlichen Zeugen noch ein Geständnis erbringen kann. Dann droht ihr eine Gegenklage wegen Verleumdung von Unzucht und damit 80 Peitschenhiebe.
  3. Schwerer Diebstahl (arab. sariqa): Sure 5,33+38 fordert ebenso wie die Überlieferung beim ersten Mal die Amputation der rechten Hand und im Wiederholungsfall des linken Fußes. Die islamische Rechtswissenschaft erkennt allerdings einen Diebstahl nur unter gewissen Bedingungen als echten Diebstahl an (z. B. keinen Taschendiebstahl).
  4. Schwerer Straßen- und Raubmord (arab. qat' at-tariq) sowie Wegelagerei (ohne Raub oder Mord) soll gemäß einigen Rechtsgelehrten mit Gefängnis oder Verbannung bestraft werden. Wegelagerei in Verbindung mit Raub fordert die Amputation der rechten Hand und des linken Fußes. Kommt zur Wegelagerei die Tötung eines Menschen hinzu, ereilt den Täter die Todesstrafe. Raub in Verbindung mit Totschlag erfordert die Hinrichtung und Kreuzigung des Täters.
  5. Der Genuss von Wein (arab. shurb al-hamr) bzw. aller berauschender Getränke. Vielfach wird auch jede Art von Drogen darunter gefasst. Die Überlieferung fordert 40 (andere Überlieferungen: 80) Schläge zur Bestrafung.
Die Überlieferung benennt unter den Kapitalverbrechen zudem Homosexualität und Vergewaltigung, allerdings wird das Strafmaß dafür unter muslimischen Theologen kontrovers diskutiert. Auch der Abfall vom Islam verlangt nach Auffassung aller vier Rechtsschulen die Todesstrafe.

Die Voraussetzung für eine Verurteilung wegen eines Kapitalverbrechens ist entweder ein Geständnis bzw. die Aussage zweier männlicher Augenzeugen, bei Ehebruch und Unzucht sogar von vier männlichen Augenzeugen. Ein Geständnis muss freiwillig und der Geständige mündig und geistig gesund sein sowie vorsätzlich gehandelt haben. Geständnisse können bis zur Vollstreckung der Strafe zurückgezogen oder auch bei Unglaubwürdigkeit vom Richter zurückgewiesen werden. Kapitalverbrechen verjähren überaus rasch. Indizienprozesse (etwa anläßlich einer Schwangerschaft einer unverheirateten Frau) sind unüblich, aber in Einzelfällen möglich. Die meisten Kapitalvergehen - insbesondere Ehebruch und Unzucht - werden kaum vor Gericht gebracht, sondern vor allem Frauen in der eigenen Familie mit Schlägen, Einsperren oder Tod bestraft.

Verbrechen mit Wiedervergeltung (qisas-Vergehen) 

Verbrechen mit Wiedervergeltung (arab. qisas) richten sich gegen Leib und Leben. Mord oder Totschlag verletzten nach Auffassung der Scharia nur menschliches Recht und gehören nicht zu den Kapialverbrechen. Verbrechen mit Wiedervergeltung erfordern die Zufügung derselben Verletzung bzw. die Tötung des Schuldigen unter Aufsicht des Richters. Falls der Berechtigte darauf verzichtet, kann dies in Zahlung von Blutgeld umgewandelt werden, sowie in eine religiöse Bußleistung wie z. B. zusätzliches Fasten (2,178-179). Allerdings kann nur der nächste männliche Verwandte des Opfers die Tötung fordern. Dabei gilt streng das Prinzip der Gleichheit: eine Frau für eine Frau, ein Sklave für einen Sklaven (Sure 2,178). Kann die Gleichheit nicht hergestellt werden, darf keine Wiedervergeltung geübt werden. Die Familie des Opfers kann auf die Tötung des Schuldigen verzichten und stattdessen die Zahlung eines Blutpreises (arab. diya) fordern. Im Iran beträgt der Blutpreis für einen muslimischen Mann derzeit 100 fehlerlose Kamele, 200 Kühe oder 1.000 Hammel, 200 jemenitische Gewänder und 1.000 Dinar oder 10.000 Silberdirham. Für eine Frau beträgt er in der Regel die Hälfte, ebenso ist er für einen Nichtmuslim meist geringer.

Wurde einem Opfer nur eine Verletzung zugefügt, kann dem Täter dieselbe Verletzung zugefügt werden, aber nur vom Opfer selbst. Auch hier ist eine Entschädigung möglich.

Ermessensvergehen (ta'zir-Vergehen) 

Alle anderen Fälle, die nicht zu den Kapitalverbrechen und Verbrechen mit Wiedervergeltung gehören, sind bei der Bestrafung in das Ermessen des Richters gestellt. Aufruhr, falsches Zeugnis, Beleidigung, Bestechung, Urkundenfälschung, Unterschlagung, Verkehrsverstöße, Betrug, Erpressung, Kidnapping u. a., sowie Kapitalvergehen, die z. B. durch einen Mangel an Beweisen nicht als Kapitalverbrechen bestraft werden können, gehören zu den Ermessensvergehen.

Der Richter kann harte Strafen verhängen, wie lange Gefängnisstrafen (begrenzte und unbegrenzte Haft), Verbannung, Auspeitschung (die Ansichten variieren von 20 bis 99 Peitschenhieben ) oder Geldstrafen. Der Richter kann den Täter seines Amtes entheben oder seinen Besitz beschlagnahmen, ihn ermahnen oder tadeln. In schweren Fällen kann der Richter nach Meinung einiger Gelehrter sogar die Todesstrafe verhängen und zwar vor allem bei Gewohnheitstätern ohne Aussicht auf Besserung: Homosexuelle, Häretiker, die die islamische Gemeinschaft spalten, Mörder, sofern ihre Tat nicht durch Vergeltung gerächt wird, Rauschgifthändler oder Spione.

Die Scharia ist zu keiner Zeit und an keinem Ort je vollständig zur Anwendung gekommen. Auch heute wird sie in den Staaten (wie z. B. Sudan oder Iran), die die "volle Wiedereinführung" der Scharia postuliert haben, nur teilweise praktiziert. In den meisten islamischen Ländern kommt heute ein Konglomerat zur Anwendung aus koranischen Geboten, Elementen der islamischen Überlieferung, dem arabischen Gewohnheitsrecht, vorislamischen sowie dem europäischen Recht entlehnten Elementen, die insbesondere während der Kolonialzeit in die islamische Welt Eingang fanden.


http://www.igfm.de/themen/scharia-islamisches-recht-und-menschenrechte/allgemeine-infos/die-scharia-eine-einfuehrung/

http://www.igfm.de/scharia/

http://de.wikipedia.org/wiki/Scharia

Der Grund, warum dieser Mann in Saudi-Arabien zu 1000 Peitschenhieben und 10 Jahre Haft verurteilt wurde war, dass er Muslime, Christen, Juden und Atheisten als gleichwertig bezeichnete.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/saudi-arabien-blogger-mit-10-jahren-haft-und-peitschenhieben-bestraft-a-968226.html

Das hält jedoch unsere Regierung in Deutschland, in der überwiegend Christen, Juden und Atheisten leben nicht davon ab, in dieses Land, das so feindlich gegen uns gestimmt ist, Waffen zu liefern.

Gabriel bewilligt mehr Rüstungsexporte an kritische Länder

Der Wirtschaftsminister hat die Ausfuhr von Rüstungsgütern in Milliardenhöhe genehmigt. Vor allem für kritische Länder wie Saudi-Arabien gab es mehr Zusagen.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/sudan-christin-ishak-war-bei-geburt-angekettet-a-972475.html


Friedensgebet unter Mohammeds Schwert?

http://www.pi-news.net/2014/06/friedensgebet-unter-mohammeds-schwert/#more-410061

Deutschland - Der Selbstmord zweier Brüder

Es waren ganz normale Deutsche, keine Gewalttäter, auch wenn sie eine Strafe gegen das Betäubungsmittelgesetz hatten. Das bekommt jeder, der in Bayern mit 1 Gramm Haschisch in der Tasche erwischt wird.

Für mich sieht der Fall so aus, dass hier unser Staat diese beiden Brüder in den Selbstmord getrieben hat.
Höchstwahrscheinlich wegen absolut geringen Strafen hart verurteilt, weil die wirklichen Gewaltverbrecher in unserem Staat ohnehin von der Justiz gedeckt werden, wurden sie so in den Tod getrieben.
Bestimmt bereits von den Hartz IV Behörden ihrer absoluten Würde beraubt, kein Existenzminimum und von der Polizei wie Schwerverbrecher behandelt, kein Wunder, dass sich friedfertige sensible Menschen immer öfter in Deutschland zum Selbstmord getrieben werden.
Bei einem bedingungslosen Grundeinkommen würden beide noch leben.

Doppelselbstmord: Brüder erschießen sich im Biergarten
http://www.focus.de/regional/muenchen/polizei-war-schon-bei-ihnen-zuhause-doppelselbstmord-brueder-erschiessen-sich-im-biergarten_id_3876846.html

Sonntag, 25. Mai 2014

Das tatsächliche Wahlergebnis der Europawahl für Deutschland 2014

Selbstverständlich ist das von der Regierung und den Medien verbreitete Wahlergebnis, wie schon alle anderen in den letzten 65 Jahren vorher, gefaked.
Hier nun das tatsächliche Wahlergebnis der Bürger der Bundesrepublik Deutschland für die Europawahl 2014:

Linken 25%
NPD    19%
Republikaner 18%
AFD             12%
Grünen            3%
FDP                1%
SPD               9%
CDU/CSU      10%
Rest                  3%


Wann wird eine Frau zu einer Hure?

Eine Frau kann nur dann zu einer Hure werden, wenn ein Mann an ihr Gewalt ausübt.

Samstag, 24. Mai 2014

Jeder Muslime will die Scharia

Die Scharia ist von Allah persönlich. Jeder Muslime der sich gegen die Scharia ausspricht, der würde somit seinen eigenen Gott verraten. Genau aus diesem Grund, ist jeder Muslime für die Scharia.
Hier mal ein Beispiel der Scharia:
http://petraraab.blogspot.de/2014/05/eine-runde-krieg-bitte.html

Jeder Muslime der ihnen sagt, dass er gegen Steinigungen ist, gegen die Scharia als Gesetzgebung, spricht sich gegen seinen eigenen Gott aus.
Jeder Muslime der sich offiziell gegen diese Gesetzgebung ausspricht, der ist gegen seinen Gott und seine Religion. Der hat erkannt, dass so eine Gesetzgebung nicht göttlich ist.
So jemand ist dann aber auch kein Muslime mehr.
Der hat sich vom Islam distanziert.
Wie viele Muslime genau in Deutschland kennen sie, die ihnen sagen, dass sie gegen die Scharia sind, gleichzeitig aber noch Muslime sind?
Das ist ein Widerspruch in sich selbst. 
Von daher gibt es nur Muslime, die für die Scharia sind oder Nichtmuslime, die gegen die Scharia sind.


Wie man wieder ins Paradies kommt


Freitag, 23. Mai 2014

Nivea und Papa

Gerade stand ich am Herd und schmiss noch ein paar Kartoffelpuffer in die Pfanne, als vom Wohnzimmer eine Werbung in die Küche schalte, die so penetrant den Papa lobte, dass es selbst mir in der Küche aufgefallen ist und ich gleich mal zum TV eilte um noch zu sehen, wer so eine extrem Papalastige TV-Werbung über den Äther schickt.
Als ich dann gesehen habe, dass es Nivea war, fiel mir dazu wieder der Shitstorm gegen Nivea ein, den sie an Weihnachten mit ihrer Werbung verursacht hatten.
Daraufhin musste ich herzhaft lachen. Humor scheinen sie ja zu haben bei Nivea!
Gut, dass Nivea einen Mann als Vater ausgesucht hat, der die Machogemeinde zufrieden stellt, sonst könnten sie sich gleich den zweiten Shitstorm anhören!
 
Shitstorm gegen Niveas Weihnachts-Spot
http://www.rp-online.de/digitales/internet/youtube-hit-shitstorm-gegen-niveas-weihnachts-werbung-aid-1.3908665


Wie Europa vernichtet wird

Man überflutet Europa einfach mit Menschenmassen, die noch im 6 Jahrhundert verankert sind und verfrachte sie zu Menschenmassen, die bereits im 21 Jahrhundert angekommen sind und sieht was passiert.
Während diejenigen die noch im 6 Jahrhundert in ihrer Entwicklung verankert sind und noch in ihrer Denkweise, Handlungsweise und ihrer Weltsicht dort durch ihre Religion verankert bleiben werden, haben sich alle anderen weiterentwickelt. Es gibt keine Steinigungen mehr in Europa, keine Zwangsheirat, keine Machokulturen, keine Gewalt, doch durch die Einführung einer Kultur und Gesinnung, die einen Propheten als Mann verehrt, der Gesetze für seine Anhänger erlassen hat, alles genau so zu regeln wie vor 1400 Jahren, in Gedanken, im Fühlen, im Handeln und in der Gesetzgebung und jegliches Nichtbefolgen mit drakonischen Strafen belegt, wird Europa sich zum Nachteil verwandeln.
Es sollen Machokulturen installiert werden, wie sie vor über 1400 Jahren im arabischen Raum zu finden waren.
Mohammed, der Frauen und Kinder versklavt hat, Menschen überfallen, ausgeraubt und ermordet hat, Juden reihenweise die Köpfe abschlagen ließ, Steinigungen anordnete, jeden vernichtet hat, der sich seinem Willen in den Weg stellte und als über 50 jähriger Mann ein 9 jähriges Mädchen entjungferte, gilt als Vorbild für jeden Muslime.
Mohammed hat zutiefste Gewalt gelebt, gerade auch in der Unterdrückung der Frauen, da er nicht nur 4 Ehen für jeden Mann erlaubte, sondern sich selbst gleich noch ein paar mehr gönnte oder eher gesagt das Allah im Koran aufschrieben ließ.
Es wird diese Gewalt nach Europa importiert und die friedfertigen Europäer, die sich schon lange von so einer Gewaltkultur verabschiedet haben, sind die Verlierer, da sie nicht durch ihre Politiker beschützt werden, sondern diese genau so eine Politik vorantreiben, damit Europa und die europäische Kultur für alle Zeiten vernichtet wird.
Die Europahasser wollen, dass der Islam hier die Vormachtstellung übernimmt und sie wollen, dass die Menschheit sich nicht weiterentwickelt, denn nur so können sie die Menschheit weiterhin kontrollieren.
Durch Gewalt und Krieg lassen sich Menschen dezimieren, besser kontrollieren und beherrschen und veraltete menschenverachtende Strukturen immer wieder von Neuem aufbauen, da geschundene traumatisierte Menschen leichter zu manipulieren sind.
Diese wollen nämlich erst einmal einfach nur ihren Frieden und nehmen deshalb alles an, was man ihnen so nach einem Krieg anbietet. Dass die Anbieter schon wieder ihren neuen Krieg vorbereiten, sehen sie nicht.
So wird die Menscheit von einem Krieg in den nächsten getrieben, durch die Eliten, damit die sich immer mehr durch dieses Chaos an der Menschheit bereichern können und so die Menschheit immer leichter kontrollieren können.
Da steckt System dahinter.

  

Donnerstag, 22. Mai 2014

Das Göttliche

Wenn ihr mit einem Partner zusammen seid, den ihr nicht für Gott persönlich hält und ihr glaubt, dass es noch einen höheren Gott außer ihm gibt, dann trennt euch

Mittwoch, 21. Mai 2014

Mikrowellen zerstören das Eiweiß

Vor 24 Jahren hat mir einmal eine Frau, die selbst auf dem Ernährungssektor gearbeitet hat und ein Insider diesbezüglich war, erzählt, dass Mikrowellen das Eiweiß im Essen zerstören, das aber nicht der breiten Masse erzählt wird.
Sie hat es mir auch nur im Vertrauen erzählt, es mir fast schon zugeflüstert.
Nachdem ich nicht mal mehr ihren Namen kenne und ich sie nur kurz getroffen habe, ich gerade auf diesen Artikel von Kopp-Online gestoßen bin, wollte ich diese Aussage einfach mal so weitergeben.

Wenn eine Mikrowelle läuft, sollten Sie das Weite suchen


http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/s-d-wells/wenn-eine-mikrowelle-laeuft-sollten-sie-das-weite-suchen.html

Die Schädlichkeit von Mikrowellennahrung
Beim Mikrowellenofen wird ein hochfrequentes Wechselstromfeld erzeugt, das die Moleküle in den Lebensmitteln dazu zwingt, bis zu fünf Milliarden Mal pro Sekunde hin- und her zu schwingen. Was hier erzeugt wird, ist eine Reibungshitze, das Kochgut wird von innen heraus erwärmt - ein Vorgang, der im absolutem Gegensatz zur konventionellen Erhitzung von Lebensmitteln steht, bei welcher die Wärmeenergie an der Oberfläche eines Lebensmittels zugeführt wird und schließlich durch Wärmeleitung in das Innere des Produktes gelangt. Durch Mikrowellen werden die Nahrungsmoleküle zerstört und deformatiert, mit der Folge, dass neue neue "radiolytische" chemische Verbindungen entstehen, die in der Natur unbekannt sind. Der Körper kennt diese neuen Moleküle nicht, für ihn ist es tote Nahrung.
 1989 machte der schweizer Umweltbiologe Dr. H. U. Hertel an der Universität von Lausanne den Vorschlag, eine Untersuchung über die Auswirkung von mikrowellenbehandelter Nahrung auf den menschlichen Organismus durchzuführen. Die Studie erbrachte den Beweis, dass im Blut von Probanden, die Mikrowellennahrung zu sich genommen hatten, unmittelbar auffällige Veränderungen festzustellen waren. Die Autoren beschrieben diese als zum Teil hochsignifikant und zogen daraus den Schluss, dass hier der Beginn eines pathologischen Prozesses, wie zum Beispiel bei der Entstehung von Krebs vorlag.

Festzustellen war unter anderem: Ein Rückgang aller Hämoglobin- und Cholesterinwerte und ein auffälliger Rückgang der Lymphozyten (weiße Blutkörperchen). Bei normal zubereiteter Nahrung war dies nicht der Fall. Hertel entdeckte auch einen wichtigen Zusammenhang zwischen der Menge der Mikrowellenenergie, mit der die Testnahrung bestrahlt worden war, und der Helligkeit von Bakterien im Blut, die man unter einem speziellem Licht aufhellen kann. Man konnte daraus schlussfolgern, dass die Mikrowellenenergie an die Menschen weitergegeben wird, die Mikrowellennahrung gegessen haben. Außer diesen Effekten fand Hertel auch nicht-thermische Effekte, die zu einer Beschädigung der Zellmembran führen. Beschädigte Zellen werden eine leichte Beute für Viren, Schimmel und andere Mikroorganismen. Die natürlichen Reparaturmechanismen von Zellen werden damit auch zerstört, was diese letztendlich zwingt, auf eine  "Notstandsversorgung" umzuschalten. Statt Wasser und Kohlendioxid herzustellen, produzieren die Zellen dann Wasserstoffperoxyd und Kohlenmonoxyd. In solch einer Situation, so Hertel, kommt es zu einem Gärungsrozess.


Die Reaktion der Schweizer Autoritäten und der Industrie auf diese Untersuchung, war dass man Hertel vor Gericht brachte und wegen unfairem Wettbewerb anklagte. Trotz Versuche, ihm seinen Mund zu verbieten, stehen Dr. Hertels Untersuchungen weiterhin der Öffentlichkeit zur Verfügung.


Nach dem Zweiten Weltkrieg experimentierten auch die Russen mit Mikrowellenöfen. Der US-Forscher William Kopp, der eine Vielzahl Ergebnisser russischer und deutscher Forschungen zusammen führte, wurde deshalb verfolgt (Journal of Natural Sciences, 1998; 1: 42-3). Die nachfolgenden Effekte wurden von den Russischen Teams beobachtet:


Aufgewärmtes Fleisch im Mikrowellenöfen, geeignet für menschlichen Verbrauch verursachte:


-  D-Nitrosodiethanolamin (ein bekannter Krebserreger),

-  Destabilisation von aktiven biologischen Eiweißverbindungen,
-  Eine Verbindung mit der Radioaktivität in der Atmosphäre,
-  Krebserregenden Stoffe in  Eiweiß- hydrolisat-Verbindungen in Milch und Körnern.
-  Mikrowellenstrahlung verursachte auch eine Änderung der Glucoside und Galactoside in tiefgefrorenem Obst, wenn es auf diese Art und Weise aufgetaut wird.
-  Mikrowellen ändern auch die Verdauung von Alkaloiden innerhalb kürzester Zeit.
-  Krebserregende freie Radikale werden gebildet, besonders in Wurzelgemüse.
-  Einnahme von Mikrowellennahrung verursacht einen höheren Prozentsatz krebsartiger Zellen im Blut.
-  Durch die chemischen Veränderungen der Nahrung entstehen Störungen im Lymphsystem und ein Verfall der Kapazität des Immunsystems.
-  Die unstabile Verdauung von Mikrowellen-Essen führt zu generellen Verdauungsstörungen.
- Diejenigen, die Mikrowellennahrung aßen, litten statistisch gesehen, im höheren Maße an Magen- und Eingeweide-Krebs; in Verbindung mit einem allgemeinen Verfall von Zellewandgewebe. (Perceptions, 1996; May/June: 30-3.)

Darum wurden Mikrowellenöfen 1976 in Russland  verboten.  Allerdings wurde das Verbot nach der Perestrojka wieder aufgehoben.


Die US-Behörde für Strahlenschutz NCRP gab Ende der 80er Jahre bekannt, daß bei Kindern von Frauen, die Mikrowellengeräte bedienen, eine erhöhte Missbildungsrate auftrat. In Tulsa, Oklahoma, starb 1991 eine Patientin an einem anaphylaktischen Schock, nachdem sie bei einer Transfusion Vollblut erhalten hatte, das im Mikrowellenofen erwärmt worden war. Offenbar hatte sich das Blut unter der Bestrahlung derart verändert, dass es für den Organismus der Patientin tödlich war.


Annegret Bohmert erwähnte in einem Vortrag folgenden Versuch: Wasserproben wurden im Mikrowellengerät und mit anderen Kochenergiequellen erwärmt und wieder abgekühlt. Mit den verschiedenen Proben wurden Getreidekörner benetzt und das Keimen beobachtet. Nur das mit Mikrowellen erwärmte Wasser brachte das Getreide nicht zum Keimen.


In einer englischen Studie wurden Katzen ausschließlich mit Kost (auch Wasser) aus der Mikrowelle gefüttert - dabei konnten die Tiere aus den verschiedensten Nahrungsangeboten frei wählen. Sie starben ausnahmslos innerhalb eines Monats. Sie sind verhungert, obwohl sie sich komplett überfressen konnten.


Besonders gravierend erwies sich Mikrowelleneinfluss bei Milch. Hier entstanden Aminosäureveränderungen in den Proteinen, die bei konventioneller Erwärmung nicht zu beobachten waren. Die Mikrowellen spalteten Milcheiweiße in Aminosäuren, die in der Natur nicht vorkommen. Besonders D-Prolin und cis-D-Hydroxiprolin waren signifikant erhöht. In biologischem Material liegt normalerweise linksdrehendes L-Prolin vor. Lubec et al. warnten davor, dass diese Isomere in körpereigene Peptide und Proteine eingebaut werden könnten und damit zu strukturellen, funktionellen und immunologischen Veränderungen führen könnten. D-Prolin wurde zudem im Tierversuch als neurotoxisch beschrieben.


Zwei britische Wissenschaftler berichteten, dass definierte Portionen von Kartoffelbrei um so niedrigere Temperaturen im Inneren aufwiesen, je höher deren Salzgehalt war. Die Autoren kamen zu dem Schluss, dass hohe Ionenkonzentrationen in den zu erwärmenden Materialien zum großen Teil die elektromagnetischen Strahlen im Mikrowellenherd bereits an der Oberfläche abfangen. Das würde erklären, warum im Mikrowellenherd erhitzte (salzreiche) Fertiggerichte außen schon kochen, während sie innen noch kühl sind. Als Folge davon drohen Vergiftungen durch Salmonellen und Listerien, wenn beispielsweise Hühnerfleisch ungenügend durchgegart wird.


Eine Untersuchung von Mikrowellenhaushaltsgeräten in den USA hat Ende der 80er Jahre gezeigt, dass aus den Koch-, Auftau- und Grillgeräten auch bei geschlossener Türe bis zu einem Viertel mehr an Strahlungsintensität frei wird, als die von der Elektroindustrie übernommene Sicherheitsgrenze von 10 mW/cm2 vorschrieb. Bei einem Warentest mussten von 30 Mikrowellenöfen allein 24 als zu gefährlich ausgesondert werden. Die Leckstrahlungen dieser Geräte erreichten bis zu 20 mW/cm2.


Ohne weiteres kann somit eine Hausfrau dadurch, dass sie Tag für Tag vor einem unsichtbaren Strahlenleck ihres Kochgeräts steht, einen Augenschaden erleiden, wenn der Ofen in Gesichtshöhe angebracht ist; sie könnte möglicherweise sogar erblinden. 


http://www.wahrheitssuche.org/mikrowellen.html 

Mikrowellen schaden der Gesundheit 


Eine inzwischen zwanzig Jahre alte Studie, deren Veröffentlichung ein Schweizer Gericht verhinderte, stellt fest, dass Nahrung aus der Mikrowelle beunruhigende Veränderungen im menschlichen Blut verursacht. In weiteren Untersuchungen ergaben sich noch mehr Beweise dafür, dass Mikrowellenöfen ein großes Risiko für die menschliche Gesundheit darstellen.







Tiere sind göttlich

Tiere sind dem Göttlichen näher als der gespaltene Mensch und genau das merkt man auch an ihrem Verhalten.
Sie sind friedfertiger, mitfühlender, intelligenter und es ist eine absolute Wonne Tier in ihrem Verhalten zu beobachten. Von ihnen geht keinerlei Aggressionen aus und selbst wenn sie sich um ein Weibchen streiten, tun sie das immer noch mit einer gewissen Würde und Selbstbeherrschung.
Sogar ein Löwe der eine Antilope reißen muss, tut das noch mit einem gewissen Respekt und mit einer Achtung vor diesem Tier.
Wenn Tiere töten, dann wirklich nur, weil sie keine andere Wahl haben und sie selbst sonst sterben würden.
Der Mensch tötet zum Spaß. Er foltert zum Spaß. Er vergewaltigt zum Spaß. Er erniedrigt, demütigt, versklavt und quält zum Spaß.
Es gibt keine widerwärtigere Kreatur im Universum als den gespaltenen Menschen. Wer glaubt, dass Dämonen oder der Teufel zu noch schlimmeren Dingen fähig wären als der gespaltene Mensch, der hat sich noch nicht wirklich darüber erkundigt, was für Dinge der gespaltene Mensch anderen Menschen und Lebewesen alles hier auf diesem Planeten antut.
Es gibt nichts, was der gespaltene Mensch nicht tun würde. Was er sich an Abartigkeiten ausdenken kann, das setzt er auch in die Tat um.
So gut wie jede Handlung der Menschen ist auf einem dämonischen Hintergrund gewachsen. Das Manipulieren der Nahrungsmittel, um noch mehr Gewinn daraus zu ziehen, das Krankmachen der Bevölkerung, um noch mehr Gewinn daraus zu ziehen, das Abschlachten ganzer Völker, um noch mehr Macht zu erhalten, das Erniedrigen der Mütter, sich nicht mehr selbst um den eigenen Nachwuchs kümmern zu können, all das schafft nur der gespaltene Mensch.
So wie der Mensch sein will, Mitfühlend, Souverän, Eigenständig, Würdevoll, Unbeschwert, ohne Wertung, Ausgeglichen, auf das Wesentliche konzentriert, Respekt vor der Natur und allen anderen Lebewesen, Gewaltlos, soziales Verhalten, Weisheit, Stärke, Einfühlungsvermögen, liebevolle Verbindung zu allem Sein - ohne Emotionen, genau so sind Tiere.
Tiere sind göttlich, Menschen sind es nicht.
Wer das Göttliche wirklich sehen will, der sollte Tiere beobachten.
Tiere sind rein. Sie sind liebevoll. Voller Vertrauen. Ehrlich. Erhaben.
Tiere besitzen alle positiven Attribute die ein gespaltener Mensch gerne hätte.
Bei Tieren gibt es lediglich eine einzige Ausnahme und zwar den Hund.
Den hat der Mensch zu sehr verzüchtet, dass sich in diesem Tier die Ganze Dämonenhaftigkeit des Menschen widerspiegelt.
Seine Aggression und Falschheit hat sich nicht zuletzt dadurch in diese Tiere verlagert, weil sie ihrer ganzen Würde, ihrer Selbstbestimmung und ihres Tierseins beraubt wurden.
Wer weiß, dass ein Wolf nicht bellt und Hunde so lange gezüchtet wurden, bis sie bellen, der erkennt in jedem Bellen die Aggression des gespaltenen Menschen.
Es ist ein widerwärtiger, aggressiver unnatürlicher Ton.
Er ist abartig, so wie der gespaltene Mensch.
Die latent immerwährende Aggression von Kampfhunden, sind nicht im Wolf verankert.
Der Wolf ist in seiner Energie ein wahrhaftes Tier.
Der Kampfhund ist es nicht.
Katzen widerum, haben sich ihre Natürlichkeit noch weitgehendst erhalten.
Je gezüchteter sie jedoch sind, je mehr verlieren sie sich.
Ich kann jedem nur raten Tiere so oft es geht zu beobachten, selbstverständlich keine Hunde, denn da sieht man nicht mehr viel. Die sind schon zu lethargisch, hinsichtlich ihrer gezüchteten Dressur und ihres unnatürlichen fremdbestimmten Lebensraums durch eine gespaltene Spezies.




Die Europahasser aus Brüssel

Europa war einmal schön, vor ungefähr 30 Jahren.
Da hatten die Europäer alle genug zum Leben, lebten ihre Kultur, es gab wenig Gewalt in Europa und man konnte noch unbeschwert durch Europa reisen.
Leider ist das heutzutage nicht mehr so. Die Europäer sind verarmt, es herrscht massenweise Gewalt auf europäischen Straßen und Europa ist dem Untergang geweiht und das alles nur wegen der Politik der Mächtigsten in Europa, angeführt von den Befehlshabern über die europäischen Länder die in Brüssel sitzen.
Die Unabhängigkeit der einzelnen Länder, um sie vor Plünderung des eigenen Landes durch ausländische Machtinteressen zu schützen, existiert nicht mehr.
Alle Länder in Europa sind exakt dem gleichen Europavernichtendem Diktat aus Brüssel unterworfen und wie das Europa zerstört, können sich die 750 Millionen Europäer tagtäglich selbst auf den Straßen ansehen oder gleich am eigenen Leib spüren.
Die Menschen die sich dafür einsetzen diesen Wahnsinn zu stoppen, werden von der überwachten Presse in Europa als Europahasser tituliert, damit die Europahasser weiterhin ungestört Europa und dessen ursprünglichen Einwohner vernichten können.

Dienstag, 20. Mai 2014

Lassen sie sich auch noch vergewaltigen?

Nehmen wir einmal an, sie kommen in eine Situation, in der sie wissen, dass der andere keine Achtung und keinen Respekt vor ihnen zeigt, weil er einfach nur Macht über sie ausüben will, lassen sie es dann trotzdem geschehen und reden sie sich gleichzeitig dabei ein, dass sie einfach der Vernünftigere sind, der so einem Streit aus dem Weg geht, weil sie so tolerant sind und sich über solche Kleinigkeiten nicht aufregen?
Glauben sie wirklich, das ist Stärke von ihnen, wenn jemand sie vergewaltigt und sie so tun, als ob nichts geschieht?
Wenn sie sich tot stellen dabei und sich einreden, dass dieses Totstellen noch ihre Stärke ist.
Es ist wirklich seltsam, wie lange Menschen so eine Situtation ertragen können, bis sie an dem Punkt angelangt sind, dass sie ihre eigene Vergewaltigung nicht mehr länger ertragen.
Bis sie sich wieder so sehr lieben, dass sie aus dieser Situation endlich ausbrechen können.

Islam - Wie Gewalt als etwas Göttliches verkauft wird

Es gibt einen Kampf von Gut und Böse, nur dass das Gute nicht kämpft, sondern das Böse so lange austoben lässt, bis es sich ihm freiwillig anschließt.
Das Böse ist die Angst des Menschen, ist der Schmerz der Spaltung aus der Einheit und seine ständig und fortlaufende Konfrontation in der Materie damit.
Ständig und permanent versucht der gespaltene Mensch vor seiner eigenen Gespaltenheit davonzulaufen und baut eine Illusion über seinen tatsächlichen Seinszustand auf. Diese kann nur durch Gewalt gehalten werden.
Deshalb gibt es Gewalt auf unserem Planeten. Gewalt bedeutet nichts anderes, als sich dadurch die Illusion von sich selbst aufrecht zu erhalten.
Genau aus diesem Grunde strebt der gespaltene Geist die Kontrolle über sein Umfeld an, damit er es so gestaltet, dass niemand ihm seine Illusion von sich selbst streitig machen kann.
Jegliche Form der Hinterfragung wird mit absoluter Gewalt quittiert. Genau diese Energie hat es geschafft, sich das Kleid der Religion überzustülpen und sich damit als das Göttliche auszugeben, um somit die Illusion der eigenen Göttlichkeit durch seine Anhänger zu verteidigen.
Jegliche Hinterfragung wird mit Gewalt niedergeschlagen. Das ist die Manifestation der Angst.
Dieser haben sich ganze Religionsgemeinschaften angeschlossen und zwar diejenigen, die glauben, ihre Angst dadurch in den Griff zu bekommen, indem sie mit Gewalt ihr Umfeld dominieren.

Sie stützen sich und ihre Angst vor Kontrollverlust dadurch gegenseitig. Kinder werden so von klein auf schon dazu getrimmt, sich dieser Angst anzuschließen und werden frühzeitig darauf trainiert, ihr Umfeld durch Gewalt zu dominieren. Ihnen wird gelehrt, dass Gewalt etwas Gutes ist und man dadurch ins Paradies kommt.
Gewalt wird als etwas Göttliches propagiert und durch Gewalt kann man Menschen ins Paradies treiben.
Diese Menschen bilden sich ein, dass Gott ihnen persönlich den Auftrag gegeben hat, seine Gewalt an anderen auszuleben um sie so in sein Paradies zu treiben.
Diese Menschen glauben durch Gewalt ins Paradies zu gelangen, deshalb verherrlichen sie einen Mann als Propheten, der Gewalt an anderen gelebt hat, wenn sie selbstbestimmt ihr Leben leben wollten und sich nicht seinem Meinungsdiktat anschließen wollten. Jeder, der sich seinem Willen widersetzt hat wurde geköpft. Dieser Mann hat Frauen und Kinder versklavt, Menschen überfallen, ausgeraubt und ermordet. Er hat als 50 Jähriger ein 6-Jähriges Mädchen geheiratet und es entjungfert, als sie 9 Jahre alt war. Jeder Mensch mit etwas Feingefühl wird sofort die Gewalt hinter diesen Taten erkennen, nicht so Menschen, die versuchen durch Gewalt ihr Umfeld zu dominieren, die sich genau aus diesem Grunde dieser Energie angeschlossen haben. Für diese sind solche Handlungsweisen göttlich. Für sie bedeutet die Auslebung so einer Energie der gerade Weg ins Paradies.
Es ist sehr schwer Menschen davon zu überzeugen, dass sie sich auf dem falschen Weg befinden, wenn sie von ihrer Angst gesteuert werden.
Die Angst vor dem Kontrollverlust im eigenen Umfeld dominiert diese Menschen zu stark. Deshalb werden sie alle erdenklichen Ausreden erfinden, um Gewalthandlungen an anderen Menschen zu rechtfertigen.
Früher oder später jedoch werden sie erkennen, dass sie sich auf dem Holzweg befunden haben, der direkt und immer wieder in die Hölle führt.


Über Muslime

Muslime sind in zweiter Linie Muslime, in erster Linie sind sie Menschen und genau das wird über die zweite Linie siegen

Wahlbetrug

Solange die Menschheit glaubt, dass sie durch Wahlen etwas verändern kann, hat sie keine Wahl

Montag, 19. Mai 2014

Katar - Bis zum Anpfiff sterben 4000 Arbeiter

Stündlich wächst Katar um 20 Personen. Sie schwitzen für das Emirat und den Fussball. Nun redet Sepp Blatter.

Es regnet in der Wüste. «Erstmals seit ich in Katar bin», sagt Budalama, ein hagerer Kerl aus Nepal. Knapp zwölf Quadratmeter Fläche hat sein fensterloser Schlafraum, von dessen vergilbter Decke Wasser in eine Schale tröpfelt. Ist sie voll, schüttet er sie im Hof aus.
Seit 18 Monaten lebt Budalama in Katar, dem Emirat am Persischen Golf. Er ist Gastarbeiter, wie die sieben Nepali, mit denen er das karge Zimmer teilt. Vier Stockbetten stehen auf dem Boden, belegt mit dünnen, zerrissenen Matratzen. Ein Horrorfilm läuft am Fernseher.

Grösste Baustelle der Welt

Weil es regnet, faulenzen sie. Sonst schuften die acht Nepali auf der weltweit grössten Baustelle. Bis zur Fussball-WM 2022 entstehen in Katar Bauten für rund 225 Milliarden Franken – Stadien, Schienen und Strassen, Shopping-Malls und Wolkenkratzer. Daran verdienen Baukonzerne aus China, Saudi-Arabien und aus Europa.
Kärglich verdienen die Nepali – zwischen 1000 und 2000 Katar-Riyal im Monat. Das sind 250 bis 500 Franken. Wobei das Leben in Katar mehr kostet als in der Schweiz, ein Maurer in Biel oder Genf aber bis 7000 Franken erhält.
Budalama (25) mag keinen Fussball. Obwohl die WM über Jahre hinaus seine Stelle sichern würde, will er weg. «Das Klima hier ist mörderisch.» Bis 50 Grad heiss ist es im Sommer in Doha. Gleichwohl stehen Kranen und Betonmischer selten still. Oft sah Budalama, wie Arbeiter vor ihm mit einem Sonnenstich zusammenbrachen.

Den Pass hat der Chef

Wenn im Mai die Hitze zurückkehrt, will er Katar verlassen haben. Ob das geht, ist nicht sicher. Sein Pass liegt im Tresor des Chefs. Bei der Einreise musste er ihn abgeben, was üblich ist für die 1,5 Millionen Gastarbeiter in Katar. Um ihn wieder zu erlangen, braucht Budalama die Zustimmung des Chefs.
Für «ein eigenes Geschäft in Nepal» spart Budalama. Stets pünktlich erhält er Lohn – und kann sich glücklich schätzen. Monatelang warten Arbeiter hier oft auf ihr Salär, belegen Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International und Human Rights Watch. Ausreisen können sie nur, wenn sie auf ihre Ansprüche verzichten.
Jeden Tag sterben in Katar zwei Menschen auf dem Bau, sagt die International Trade Union Confederation. Bis zum Anpfiff der WM 2022 gäbe es 4000 Tote. Nicht nur die Hitze töte. Unfälle sind alltäglich, Selbstmorde häufen sich.

Unternehmer nennen Arbeiter «Tiere»

Solch «sklavenähnliche Zustände» ermöglichen die WM 2022, klagte Amnesty International letzte Woche in Katars Hauptstadt Doha an. «Tiere» nennen Bauunternehmer ihre Arbeiter, weiss Amnesty-Generalsekretär Salil Shetty. «Die Menschenrechte der Arbeiter in Katar werden massiv verletzt.»
Er zieht den Weltfussballverband Fifa in die Verantwortung. «Die Fifa muss dafür sorgen, dass Menschenrechte eingehalten werden», sagt Shetty. «Wir wollen einen klaren Action-Plan von der Fifa.»
Lang schwieg dazu Fifa-Präsident Sepp Blatter. Oder er sagte, die Verantwortung liege bei den Baufirmen, die jetzt erstellten Bauten hätte nichts mit der WM zu tun.
Amnesty sieht das anders: «Die Fifa muss dafür sorgen, dass Menschenrechte bei allen Bauten respektiert werden, nicht nur bei Stadien», sagt Sprecher Elsayed Ali zu SonntagsBlick. Er von der Fifa verlangt Druck auf Katars Regierung. «Die Fifa ist natürlich besorgt über die Zustände in Katar», beantwortet Blatter schriftliche Fragen von SonntagsBlick. «Katar muss sich diesem Problem annehmen» (siehe Kasten).

Leise Kritik von Blatter

Es sei «ermutigend, dass die Fifa endlich die Rolle akzeptiert, die Situation der Arbeiter zu verbessern», sagt Ali von Amnesty. Aber: «Sie muss dringlicher vorgehen.»
Für Blatter ist all das ein diplomatischer Seiltanz. Der Katholik will die WM nicht auf dem Buckel von Leibeigenen durchführen. Allzu laut kritisieren kann er nicht.
Katar ist ein kurioses Land. Bloss 20000 Menschen lebten hier nach Ende des Zweiten Weltkriegs. Sie hüteten Schafe, wenige konnten ihren Namen schreiben. Unter dem Sand befindet sich Erdöl, im Meeresgrund flüssiges Gas. 1971 zogen die Briten ab, das Land erlangte seine Unabhängigkeit. Seither führt der Al-Thani-Clan das Emirat. Wahlen lässt er nicht zu. Dank der Bodenschätze hat Katar heute das weltweit höchste Pro-Kopf-Einkommen. Niemand zahlt Steuern.
Die Al-Thanis sind eine der reichsten Familien der Welt. Über 100 Milliarden Dollar hat ihr Staatsfonds im Ausland investiert. Etwa in die Credit Suisse, den Flughafen Heathrow in London, den Fussballklub Paris St-Germain.

Alternative zu Öl und Gas

Heute zählt Katar 200'000 Bürger. 94 Prozent aller Arbeitsplätze belegen Ausländer. Die meisten stammen aus Nepal, Indien und Bangladesch. Sie putzen, kochen, servieren, unterrichten, fahren Taxi, fördern Öl und Gas, hämmern und nageln. Ihre Aufgabe: für Katar eine Grundlage zu schaffen für die Zeit nach dem Öl und dem Gas. Die Fussball-WM ist dabei Teil eines grossen Plans. Eine Tourismus- und Shoppingdestination soll Katar künftig sein, ein Ort, wo Diplomaten verhandeln, Akademiker forschen, voller Konsum die Wirtschaft ankurbelt.
Der Bedarf nach Arbeitern ist riesig. Stündlich wächst die Bevölkerung in Katar um 20 Personen.
Gemächlich zuckelt der Verkehr auf den verstopften Strassen durch Doha. Wind wirbelt Wüstensand auf. Maschinen reissen alte Quartiere nieder, bauen neue auf.
Es ist 18.30 Uhr im Stadtzentrum. Fünfzig Nepali und Inder sitzen auf dem Trottoir, warten auf den Bus. Ihre Schicht endet um 17 Uhr, sie begann um 5. Hoteltürme erheben sich über ihnen Köpfen. Ein Ferrari rast vorbei, am Steuer ein Katari im weissen Dischdascha, dem traditionellen Gewand. Endlich, ein rostiger Bus fährt vor. Ermattet fallen Arbeiter auf die Sitze.
Die Fahrt durch Doha dauert eine Stunde, bis in die Industriezone am Stadtrand. Hier stehen «Labor Camps», dürftige Unterkünfte aus Kunststoff. Zu zwölft hausen Männer in einem Zimmer. Abfall türmt sich. Toiletten quellen über. Die Klimaanlage ist defekt – dabei sinken die Temperaturen im Sommer nachts nie unter 30 Grad.
Wer hier lebt, hat oft Schulden. Die ersten Löhne vieler Arbeiten kassieren Stellenvermittler in Nepal. Wechseln dürfen die Arbeiter den Job nur, wenn der Boss es zulässt. Eine schriftliche Bewilligung ist nötig, um ein Bankkonto zu eröffnen oder einen Führerschein zu erwerben. Um das Land zu verlassen, braucht es ein Exit-Visa, unterschrieben vom Innenministerium.

Sich zu wehren, ist teuer

Dieses Kafala genannte System sei «moderne Leibeigenschaft», klagt Amnesty International. Quittiert etwa Budalama die Stelle vorzeitig, wird er verhaftet und ausgeschafft. Lohnansprüche verfallen.
Sich zu wehren, ist teuer. Gerichte verlangen 600 Katar-Riyal, um eine Klage weiterzureichen, rund 150 Franken – unzahlbar für jemanden, der zehn Monate keinen Lohn erhält. Zwar ist Sklaverei in Katar illegal, das Strafmass ist aber milde: sechs Monate Haft. Ein «offenes Gefängnis» sei Katar, sagte Nepals Botschafterin in der BBC.
Solcher Druck wirkt. Letzte Woche verurteilte das Europäische Parlament per Resolution den Missbrauch der Gastarbeiter. «Wir nehmen die Anschuldigung extrem ernst», liess das Aussenministerium in Katar verlauten und gab eine Untersuchung in Auftrag. Neu sind 150 Inspektoren im Dienst – für alle 1,5 Millionen Gastarbeiter.
Seit drei Jahren lebt der Inder Rajan, 26, in Katar. Heute ist Zahltag. Er stellt sich in die lange Schlange vor den Bankautomaten bei der Baustelle, hebt 1000 Riyal ab, die Hälfte des Lohns. Genehmigt er sich einen Drink? «Nein, ich schicke alles heim.» Sicher, sagt er, «Katar ist hart, aber so sichere ich meiner Familie ein gutes Leben».

http://www.blick.ch/news/ausland/katar-baut-fuer-die-fussball-wm-bis-zum-anpfiff-sterben-4000-arbeiter-id2546448.html

Scheichs - Die Erde und die Menschen arbeiten, sie kassieren ab

Es ist wirklich erstaunlich, dass Menschen, die nichts für die Menschengemeinschaft geleistet haben, am reichsten sind auf diesem Planeten.
Diese Menschen arbeiten keinen Strich, sondern verkaufen einfach nur das Erdöl und das Erdgas, das die Erde für alle Menschen gleichermaßen auf diesem Planeten produziert hat.
Wenn man nur einer handvoll Menschen das Recht gibt, sich an den Rohstoffen dieser Erde zu bereichern, dann versklaven sie damit alle anderen Menschen.
Man gibt ihnen Macht in die Hände, die sie nicht nur nicht verdient haben, sondern die sie dafür benutzen, alle anderen zu unterdrücken, zu unterjochen und diese Welt nach ihren perversen und abartigen Vorstellungen zu prägen, denn Menschen die so etwas tun, sind immer pervers und abartig.
Menschen, die einen Propheten verehren, der alle anderen Menschen in seinem Umfeld durch seinen Willen unterdrückt, versklavt, erniedrigt, gedemütigt, unterjocht, ausgeraubt, überfallen, ermordet und geschändet hat.
Genau dieser Geist, bekommt nun, durch diese Geisteskrankheit der kompletten Menschheit, ungeahnte Macht in die Hände gelegt, um somit die Energie zu stärken, die keine Freiheit des einzelnen Individuums zulässt, sondern durch Machtwahn, Gewalt und Ressourcenkontrolle versucht die Welt nach seinen Vorstellungen zu formen und alle in ihrem Umfeld dadurch zu beherrschen.
Deutsche und ihre Unternehmen arbeiten für solche Energien und werden sich dann wundern, dass ihre Enkel von diesen Energien beherrscht werden, ihre Freiheit unterdrückt wird, ihre Selbstbestimmung geraubt wird.
Wir arbeiten für unsere Versklaver und in nicht absehbarer Zeit werden diese so viel Macht in Händen halten, dass sie damit ganz Deutschland mit ihren perversen Idealvorstellungen, wie sich ein Mensch zu verhalten hat, dominieren werden und jeden Köpfen, Auspeitschen, Steinigen und ihm die Gliedmaßen entfernen lassen, wenn er sich nicht an diese perversen Vorstellungen hält.
Durch unser absolutes Mindesmaß überhaupt zu kapieren, wen wir mit dieser Vogel Strauß Politik fördern, versklaven und demütigen wir uns ständig und permanent auf`s Neue und setzen den Grundstein für die nachfolgenden Generationen, ihrer absoluten Freiheit, Selbstbestimmung und Würde beraubt zu werden.
Damit schmeißen wir alle Errungenschaften unserer Kultur, unserer Vorfahren und unserer Entwicklung auf den Müll der Geschichte.

Sie investieren Milliarden, jedes Jahr – mit großer Vorliebe in große deutsche Unternehmen...
Die Herrscherfamilie aus Katar greift der Deutschen Bank mit 1,75 Milliarden Euro unter die Arme! Heißt 6 Prozent der Aktien gehören künftig den Wüstenscheichs.
Der Deal: Die Kataris werden langfristig größte Einzelaktionäre der Bank, mischen sich aber nicht weiter in die Geschäfte ein.
Als Gegenleistung erwartet der Staatsfonds „Qatar Investment Authority (QIA)“ mit seiner Investment-Sparte Qatar Holding eine üppige Rendite. Das Ziel: 17 Prozent Rendite – gerechnet auf alle Beteiligungen.
„Die Türen stehen offen. Katar hat keine Geheimnisse und keine Mission, die Welt zu erobern”, sagt ein anderer hochrangiger Banker, der mehrere Transaktionen mit dem Fonds abgewickelt hat. „Es geht nur darum, strategisch Anteile an großen Unternehmen zu vorteilhaften Konditionen zu kaufen.”
Die Investments der Qatar Holding reichen inzwischen von Beteiligungen an Volkswagen (rund 17 Prozent Stammaktien), den Banken Credit Suisse und Barclays (knapp 7 Prozent) bis zum Fußballclub Paris Saint-Germain. 
Um den Club nach vorne zu bringen, verpflichteten die Scheichs nicht nur Fußball-Legende David Beckham, sondern auch Fallrückzieher-Gigant Zlatan Ibrahimovic. Beide Transfers zahlten sich für den Club bislang aber nicht aus.
In den vergangenen Monaten kamen kleinere Aktienpakete an Royal Dutch Shell (rund drei Prozent), dem Edel-Juwelier Tiffany's, Louis Vuitton und dem Münchener Industriekonzern Siemens hinzu.
Weitere Beteiligungen im Überblick
• Londoner Börse – ca. 20 Prozent
• Harrod's (Londoner Kult-Kaufhaus) – 100 Prozent. Kaufpreis 1,8 Milliarden Euro.
• Hochtief – rund 9 Prozent
• Lagardère (frz. Medienkonzern) – rund 13 Prozent
• Printemps (frz. Kaufhauskette) – 100 Prozent. Kaufpreis 1,6 Milliarden Euro
• bayerische Privatbank Merck Fink (gehört QIA zu 100 Prozent)
Zuletzt schielten die Kataris verstärkt auf Infrastruktur-Investments. 2012 schon erwarb der Staatsfonds 20 Prozent am Betreiber des Londoner Flughafens Heathrow, BAA, für 900 Millionen Pfund.
Aber auch Pipelines, Häfen und Autobahnen rücken zunehmend ins Interesse der Scheichs.
Auch der arabische Fernsehsender Al Jazeera gehört der Königsfamilie.
Der Internationale Währungsfonds schätzt das Volumen der Auslandsinvestitionen auf 136 Milliarden Euro.
Woher kommt das ganze Geld?
Der katarische Staatsfonds sitzt geschätzt auf Investments von rund 200 Milliarden Dollar – und jedes Jahr wird der Schatz größer.
Das Geld kommt aus dem Export von Erdgas und Erdöl, schließlich ist der Golfstaat der weltgrößte Exporteur von verflüssigtem Erdgas.
Bei einem Ölpreis von 100 Dollar je Barrel kommen damit rund 200 Milliarden Dollar im Jahr herein, rechnet ein Banker vor. Nach Abzug von Staatsausgaben blieben 50 Milliarden Dollar übrig, die die QIA anlegen darf.
Die Qatar Holding hat nach eigenen Angaben 2012 30 Milliarden investiert.
„Ob Aktien, Anleihen, Immobilien oder Unternehmensbeteiligungen. Wir schauen uns jeden Sektor in jedem Land der Welt an”, erklärte Hussain al-Abdullah, Vize-Chef der Qatar Holding, unlängst.
Ab fünf Milliarden entscheidet der Emir
Doch ist nicht alles Gold, was glänzt. Denn Entscheidungen treffen in Katar nur eine Handvoll Leute – ein Flaschenhals, wenn es um Geschwindigkeit geht.
Alle Transaktionen müssen vom Vorstand abgenickt werden, dem Notenbankchef Abdulla bin Saoud al-Thani und Finanzminister Yousef Kamal angehören. Chef ist Ministerpräsident Scheich Hamad bin Jassim al-Thani.
Daneben gibt es Ahmad al-Sayed, den Chef der Qatar Holding.
„Wenn der Deal die Schwelle von fünf Milliarden Dollar überschreitet, muss der Emir selbst seinen Segen geben”, so ein Insider.
Im Sommer 2013 hatte Scheich Hamad Bin Chalifa al-Thani (61) die Macht an seinen Sohn Tamim (33) übergeben. Keiner hatte damals mit einem so frühen Generationswechsel gerechnet.
Politisches Engagement
Auch politisch mischen die Scheichs mit.
Das Königshaus von Katar unterstützte die Rebellen gegen den libyschen Machthaber Gaddafi. Heute bekommen die Gegner des syrischen Regimes Geld und Waffen aus dem Wüstenstaat.
Kürzlich sagten die Kataris der Hamas 400 Millionen Dollar Finanzhilfe zu. Auch die Rebellen im Norden Malis, die afghanischen Taliban und angeblich auch radikalislamische Salafisten bekommen Gelder aus Doha.
Das Engagement ist nicht ganz uneigennützig.
Die Elite des Wüstenstaates (auch die Königsfamilie) ist Anhänger der ultrakonservativen, sunnitischen Auslegung des Islam, dem Wahabismus. Wie in Saudi Arabien setzt man auch in Katar alles daran, um die Schiiten (Syrien und Iran) zu schwächen.


Amnesty Report 2013

Katar

Amtliche Bezeichnung: Staat Katar
Staatsoberhaupt:
Scheich Hamad bin Khalifa Al Thani
Regierungschef:
Scheich Hamad bin Jassim bin Jabr Al Thani
Das Recht auf freie Meinungsäußerung blieb 2012 weiterhin eingeschränkt. Neue Fälle von Folterungen wurden bekannt. Frauen waren noch immer vor dem Gesetz und im täglichen Leben benachteiligt und wurden zur Zielscheibe von Gewalt. Ausländische Arbeitsmigranten, die den Großteil der Arbeitskräfte im Land stellen, genossen nach wie vor keinen ausreichenden gesetzlichen Schutz gegen Ausbeutung und Misshandlungen durch ihre Arbeitgeber. Im Jahr 2012 wurde mindestens ein Todesurteil verhängt. Meldungen über Hinrichtungen gab es keine.

Recht auf freie Meinungsäußerung

Die Behörden übten eine strenge Kontrolle des Rechts auf freie Meinungsäußerung aus und verschärften die Einschränkungen noch durch den Entwurf eines neuen Mediengesetzes. Sollte dieses Gesetz in Kraft treten, müssten alle Veröffentlichungen durch eine von der Regierung eingesetzte "zuständige Behörde" genehmigt werden. Diese Einrichtung hätte dann die Befugnis, Inhalte zu streichen oder den Abdruck ganz zu verbieten.
  • Der Dichter Mohammed al-Ajami, auch als Mohamed Ibn al-Dheeb bekannt, wurde am 29. November 2012 wegen "Anstiftung zum Sturz der aktuellen Regierung" und "Beleidigung des Emirs" von einem Strafgericht in Doha zu lebenslanger Haft verurteilt. In seinen Gedichten hatte er die Unterdrückung in den Golfstaaten angeprangert. Nach seiner Verhaftung im November 2011 war er ohne Kontakt zur Außenwelt in Haft gehalten worden; der Dichter ist offenbar ein gewaltloser politischer Gefangener. Er legte gegen das Urteil Berufung ein.

Rechte von Arbeitsmigranten

Ausländische Arbeitsmigranten, die mehr als 90% der Arbeitnehmer Katars stellen, genossen weiterhin keinen ausreichenden gesetzlichen Schutz vor Ausbeutung und Misshandlungen durch ihre Arbeitgeber. Die Behörden versäumten es, die Schutzvorschriften, die im Arbeitsgesetz von 2004 und in weiteren Dekreten festgeschrieben sind, angemessen durchzusetzen. Die Lebensbedingungen der Arbeitsmigranten waren oft völlig unzureichend. Viele Arbeiter gaben an, sie hätten Überstunden über das maximale gesetzliche Maß hinaus ableisten müssen oder einen deutlich geringeren Lohn als vertraglich vereinbart bekommen.
Die überwiegend als Hausangestellte arbeitenden weiblichen Arbeitsmigranten sowie andere Arbeitnehmer blieben von den Schutzbestimmungen des Arbeitsgesetzes ausgeschlossen. Damit waren sie ganz besonders Ausbeutung und Misshandlungen sowie sexuellem Missbrauch ausgesetzt. Die Regierung hatte sich zuvor verpflichtet, Gesetze zur Lösung dieses Problems zu erlassen. Bis Ende 2012 waren jedoch keine entsprechenden Schritte eingeleitet worden.
Das Sponsorengesetz aus dem Jahr 2009 schreibt vor, dass ausländische Arbeitsmigranten verpflichtet sind, eine Genehmigung ihres Sponsors einzuholen, wenn sie Katar verlassen oder den Arbeitgeber wechseln möchten. Arbeitgeber nutzten dieses Gesetz aus, um Arbeiter daran zu hindern, im Falle von Missbrauch bei den Behörden Beschwerde einzulegen oder den Arbeitsplatz zu wechseln. Das Sponsorensystem erhöhte für die Arbeiter das Risiko der Zwangsarbeit. Im Oktober berichtete die staatliche Nachrichtenagentur, dass das Kabinett einen Untersuchungsausschuss zur Frage des Sponsorensystems einsetzen werde.

Diskriminierung - Recht auf Staatsbürgerschaft

Rund 100 Menschen, denen in den vergangenen Jahren ihre katarische Staatsbürgerschaft entzogen worden war, blieb aufgrund ihrer Staatenlosigkeit weiterhin der Zugang zu Arbeit sowie zum Sozialversicherungs- und Gesundheitssystem verwehrt. Davon betroffen waren vor allem Angehörige der al-Murra-Gemeinschaft. Sie durften gegen den Entzug ihrer Staatsbürgerschaft keinen Einspruch erheben und konnten die Rechtmäßigkeit der Maßnahme somit nicht anfechten.

Folter und andere Misshandlungen

Es gab Berichte über neue Fälle von Folter und anderen Misshandlungen.
  • Nach ihrer Freilassung gaben Abdullah al-Khawar und Salem al-Kawari an, dass sie während ihrer Haft aus Gründen der Sicherheit im Jahr 2011 ohne Anklageerhebung oder Gerichtsverfahren geschlagen und an den Extremitäten aufgehängt worden seien. Sie hätten über Stunden hinweg stehen müssen, nicht schlafen dürfen, seien in winzigen Zellen in Einzelhaft gehalten worden und über lange Zeit kalten Temperaturen ausgesetzt gewesen. Damit wollte das Verhörpersonal "Geständnisse" von ihnen erpressen. Die Behörden leiteten keine Untersuchungen zu diesen Vorwürfen ein. Die Verantwortlichen wurden nicht zur Rechenschaft gezogen.
Im November fand eine Überprüfung von Katars Umsetzung des UN-Übereinkommens gegen Folter statt. Der UN-Ausschuss gegen Folter forderte die Regierung dringend auf, die grundlegenden Sicherheitsbestimmungen der Konvention in der Praxis für alle inhaftierten Personen anzuwenden. Es müsse sichergestellt werden, dass Vorwürfe über Missbrauch unverzüglich und unabhängig untersucht würden und die Gefangenen die Rechtmäßigkeit ihrer Haft und ihrer Behandlung während der Haft überprüfen lassen könnten.

Diskriminierung und Gewalt gegen Frauen und Mädchen

Frauen wurden immer noch vor dem Gesetz und im täglichen Leben diskriminiert und waren nur unzureichend gegen häusliche Gewalt geschützt. Sie wurden insbesondere durch das Familienrecht benachteiligt, das es Männern sehr viel leichter machte, die Scheidung einzureichen, als Frauen. Letztere hatten im Falle einer Scheidung oder Trennung von ihrem Ehemann mit erheblichen wirtschaftlichen Nachteilen zu rechnen.

Todesstrafe

2012 wurde mindestens ein Todesurteil verhängt. Ein Mann aus Sri Lanka wurde wegen Mordes verurteilt. Es gab jedoch keine Berichte über Hinrichtungen. Mindestens sechs Männer sollen sich zum Jahresende in den Todeszellen befunden haben. Sie waren 2001 wegen ihrer Beteiligung am Putschversuch im Jahr 1996 zum Tode verurteilt worden.

https://www.amnesty.de/jahresbericht/2013/katar



Amnesty Report 2011

Katar


Amtliche Bezeichnung:
Staat Katar
Staatsoberhaupt:
Scheich Hamad bin Khalifa al-Thani
Regierungschef:
Scheich Hamad bin Jassim bin Jabr al-Thani
Todesstrafe:
nicht abgeschafft
Einwohner:
1,5 Mio.
Lebenserwartung:
76 Jahre
Kindersterblichkeit (m/w):
10/10 pro 1000 Lebendgeburten
Alphabetisierungsrate:
93,1% Frauen waren 2010 weiterhin Diskriminierung und Gewalt ausgesetzt. Ausländische Arbeitsmigranten wurden ausgebeutet und misshandelt und genossen keinen ausreichenden rechtlichen Schutz. Etwa 100 Menschen blieb die Staatsbürgerschaft willkürlich vorenthalten. Gerichte ordneten auch weiterhin Auspeitschungen an. Nach wie vor ergingen Todesurteile, Hinrichtungen fanden jedoch nicht statt.

Hintergrund

Im Juni 2010 wurde zum ersten Mal in der Geschichte Katars eine Frau zur Richterin ernannt. Sie wurde an ein erstinstanzliches Gericht berufen.
Ebenfalls im Juni beurteilte der UN-Menschenrechtsrat im Rahmen der Universellen Regelmäßigen Überprüfung (UPR) die Lage der Menschenrechte in Katar. Das Land wurde dringend aufgefordert, seine Verpflichtungen zur Umsetzung der Menschenrechte zu erfüllen. Insbesondere soll es die Gesetze reformieren oder abschaffen, die Frauen diskriminieren. Im Mai wurde Katar als Mitglied des UN-Menschenrechtsrats wiedergewählt.
Das Strafgesetz wurde im Juni dahingehend reformiert, dass Folter und Einschüchterung nun klarer definiert sind. In Fällen, in denen Folter zum Tod führt, ist jedoch als mögliche Strafe weiterhin die Todesstrafe vorgesehen.

Diskriminierung und Gewalt gegen Frauen

Frauen wurden auch weiterhin durch Gesetze sowie im täglichen Leben diskriminiert. Es gab für sie auch keinen wirksamen Schutz gegen familiäre Gewalt.

Recht auf freie Meinungsäußerung

Mindestens sechs ausländische Staatsbürger wurden 2010 wegen Blasphemie verurteilt. Vier von ihnen erhielten die Höchststrafe von sieben Jahren Haft. So verurteilte ein erstinstanzliches Gericht in Doha im Juli 2010 einen libanesischen Staatsbürger zu sieben Jahren Haft wegen Blasphemie. Er soll "blasphemische Worte" geäußert haben, als er auf einer Bahre zu einem Krankenwagen getragen wurde. Es ist nicht bekannt, ob der Betreffende und die übrigen Ausländer ihre Haftstrafe antreten mussten.
Mindestens 90 Personen, vor allem ausländische Staatsbürger, wurden wegen "unerlaubter sexueller Beziehungen" schuldig gesprochen. Sie wurden entweder ausgewiesen oder zu Haftstrafen mit anschließender Ausweisung verurteilt. Zwei Männer wurden der Homosexualität für schuldig befunden, die Strafen gegen zwei weitere Männer wegen derselben "Straftat" wurden bestätigt.
Der Entwurf für ein neues Pressegesetz, welches das Gesetz Nr. 8 von 1979 ersetzen soll, wurde vom Kabinett gebilligt. Ende 2010 war es jedoch noch nicht in Kraft getreten.

Rechte von Arbeitsmigranten

Ausländische Arbeitsmigranten, die mehr als 80% der Bevölkerung Katars stellen, wurden trotz der jüngsten Änderungen der Arbeitsgesetze weiterhin von ihren Arbeitgebern misshandelt und ausgebeutet. Im November 2010 kündigte der Ministerpräsident an, man werde das kafala-System einer Überprüfung unterziehen und gegebenenfalls ändern. Dieses System regelt das Verhältnis zwischen Arbeitsmigranten und Arbeitgebern.

Diskriminierung - Recht auf Staatsbürgerschaft

Die Regierung verweigerte nach wie vor etwa 100 Menschen die katarische Staatsbürgerschaft. Davon betroffen waren vor allem Angehörige der al-Murra-Ethnie, denen ein gescheiterter Putschversuch im Jahr 1996 zur Last gelegt wird. Für die Betroffenen bedeutete dies, dass sie von Arbeitsplätzen, der Sozialversicherung und vom Gesundheitssystem ausgeschlossen waren oder nicht nach Katar einreisen durften. Es gab keine rechtliche Handhabe gegen diese Maßnahme.

Recht auf Freizügigkeit

  • Als Rashid al-Amoodi am 4. Juli 2009 von Doha nach Dubai (Vereinigte Arabische Emirate) reisen wollte, wurde ihm mitgeteilt, er dürfe das Land nicht verlassen. Das Reiseverbot war Ende 2010 noch immer in Kraft. Er wurde von den Behörden weder offiziell über die Maßnahme informiert, noch konnte er Schritte unternehmen, um sie rechtlich anzufechten. Die Regierung nannte auch keine Gründe für das Reiseverbot.

Haft ohne Anklage oder Gerichtsverfahren

Mutmaßliche Straftäter wurden Berichten zufolge 2010 ohne Anklageerhebung oder Gerichtsverfahren in Haft gehalten.
  • Der britische Staatsbürger Mohamed Farouk El Mahdy war am 15. Oktober 2009 festgenommen worden. Er blieb bis zum 14. September 2010 ohne Anklageerhebung oder Gerichtsverfahren in Haft, bevor er gegen Kaution freikam. Seine Festnahme stand im Zusammenhang damit, dass ein Kunde seines früheren Arbeitgebers angeblich einen Kredit nicht zurückzahlen konnte.

Grausame, unmenschliche und erniedrigende Strafen

Mindestens 21 Personen, zumeist ausländische Staatsbürger, wurden wegen Vergehen im Zusammenhang mit "unerlaubten sexuellen Beziehungen" oder Alkoholkonsum zu 30 bis 100 Peitschenhieben verurteilt. Diese Strafen werden nur an Muslimen mit gutem Gesundheitszustand vollzogen. Es ist nicht bekannt, ob die Urteile vollstreckt wurden.

Todesstrafe

Gegen mindestens drei Personen wurden die Todesurteile vom Berufungsgericht bestätigt. Mindestens 17 Personen sollen sich Ende 2010 in den Todeszellen befunden haben, darunter mindestens sieben, die 2001 wegen ihrer Beteiligung am Putschversuch im Jahr 1996 zum Tode verurteilt worden waren. Es gab keine Berichte über Hinrichtungen.
Im Dezember gehörte Katar zu den wenigen Staaten, die gegen die Resolution der UN-Generalversammlung für ein weltweites Hinrichtungsmoratorium stimmten.


http://www.amnesty.de/jahresbericht/2011/katar

http://petraraab.blogspot.de/2014/05/katar-bis-zum-anpfiff-sterben-4000.html

Es gibt keinen gemäßigten Islam




http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed

http://de.wikipedia.org/wiki/Steinigung#Islam

http://de.wikipedia.org/wiki/Aischa_bint_Abi_Bakr#Die_Eheschlie.C3.9Fung_mit_Mohammed


Auszüge aus den Strafgesetzen der Islamischen Republik Iranhttp://www.igfm.de/themen/scharia-islamisches-recht-und-menschenrechte/gesetzestexte/auszuege-aus-den-strafgesetzen-der-islamischen-republik-iran/

Sonntag, 18. Mai 2014

Scharia - Schuld ist immer die Frau

ISTANBUL taz | Zum Glück ist Ramadan. Zum Fastenmonat gehört nämlich, dass Herrscher in islamischen Ländern Gefangenen einen Teil ihrer Haftstrafen erlassen oder Amnestien aussprechen.
Vielleicht war das der Grund dafür, dass der Herrscher von Dubai, Mohammed bin Rashid al-Maktoum, Marte Deborah Dalelv amnestierte. Vielleicht war es der wachsende internationale Druck. Immerhin hat das reiche Land, das zu den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) gehört und in dem die überwiegende Mehrheit der Einwohner Ausländer sind, sehr viel zu verlieren.


Menschenrechtsorganisationen wiesen freilich auf die Perfidie der Milde des Herrschers hin. Indem die VAE das Vergewaltigungsopfer zuerst verurteilten und dann amnestierten, demütigten sie die Frauen weltweit, erklärte Sara Leah Whitson von Human Rights Watch (HRW). „Ändert die verdammten Gesetze“, schrieb die Leiterin der Nahost- und Nordafrika-Abteilung von Human Rights Watch. Genau in diesen Gesetzen liegt das Problem.
In den Emiraten fallen Vergewaltigungen wie in vielen mehrheitlich islamischen Ländern nicht unter das zivile Strafrecht, sondern unter die Scharia, das islamische Recht. Gemäß der Scharia ist Vergewaltigung entweder Ehebruch oder außerehelicher Sex, der grundsätzlich verboten ist.
Für das weibliche Opfer gibt es nur zwei Möglichkeiten, um den Täter zur Rechenschaft zu ziehen: Entweder der Täter legt ein Geständnis ab oder die Frau muss das Verbrechen beweisen, indem sie vier männliche Zeugen benennt. Abgesehen davon, dass die Beweislast beim Opfer liegt, ist es für Frauen damit faktisch unmöglich, die Tat nachzuweisen. Wie im Fall der Norwegerin enden die Klagen von Frauen deshalb meist damit, dass sie selbst wegen Ehebruch oder außerehelichem Sex verurteilt werden.
Hotlines allein helfen nicht
Vor drei Jahren zum Beispiel wurde eine 18-jährige Emiraterin, die sechs Männer wegen Gruppenvergewaltigung angezeigt hatte, zu drei Jahren Haft verurteilt. Im Jahr 2008 wurden eine Britin und eine Australierin, die ebenfalls Klage wegen Gruppenvergewaltigung erhoben hatten, wegen Alkoholkonsum und „außerehelichem Sex“ zu einer Geld- beziehungsweise Haftstrafe verurteilt. Die Australierin kam erst nach acht Monaten frei. Amnestiert wurden damals freilich auch die drei Täter.
Obwohl es in zahlreichen Golfstaaten mittlerweile Hotlines und Beratungszentren gibt, ist Gewalt gegen Frauen weit verbreitet. Nach wie vor schweigen Frauen lieber, als sich der Demütigung durch die Gerichte auszusetzen. Besonders rechtlos sind die Frauen aus Südostasien, die sich oft zu sklavenähnlichen Bedingungen in den Haushalten der Wohlhabenden verdingen.
Eine im letzten Jahr veröffentliche philippinische Studie kam zu dem Ergebnis, dass 70 Prozent der philippinischen Hausangestellten in Saudi-Arabien Opfer von körperlicher und psychischer Gewalt wurden. Im Oktober starb nach 18 Monaten eine Indonesierin, die vom Sohn ihres Arbeitgebers krankenhausreif geschlagen wurde. Eine Anklage des Täters? Fehlanzeige.

http://www.taz.de/!120440/


Es geht um ihr Leben, da darf niemand wegschauen“

Sie wurde zum Tode verurteilt, weil sie ihren Vergewaltiger in Notwehr tötete: Rayhaneh Jabbari (26) sollte im April im Iran gehängt werden. Ihre Hinrichtung wurde verschoben – auf diese Woche! BILD sprach mit ihrem Onkel, der von Berlin aus für ihre Begnadigung kämpft. 

 

Einzelhaft, Folter, Todesdrohungen. Die Iranerin Reyhaneh Jabbari (26) ist in den vergangenen sieben Jahren durch die Hölle gegangen...
Die 26-Jährige hatte sich gegen ihre Vergewaltigung gewehrt und ihren Peiniger in Notwehr erstochen. Dafür wurde sie zum Tod durch Erhängen verurteilt.
Am Donnerstag soll sie im Iran hingerichtet werden.
Reyhanehs Onkel Fariborz Jabbari (57) lebt seit 35 Jahren in Berlin, arbeitet als Taxifahrer. Er kämpft seit Jahren um seine Nichte, hofft, dass die Welt nicht zulässt, dass sie vom islamistischen Regime getötet wird.
„Es geht um das Leben eines jungen Mädchens, da darf niemand wegschauen“, sagt Jabbari.
Zum Verhängnis wurde der Raum-Dekorateurin ein beruflicher Auftrag: Ein Arzt namens Morteza Abdolali Sarbandi lud die damals 19-Jährige unter falschem Vorwand zu einem Geschäftsgespräch in sein Haus ein. Dort angekommen schloss er die Tür zu und drohte Jabbari, sie könne nicht entkommen. Als er über sie herfiel, stach sie ihm in Notwehr in die Schulter – die Verletzung war tödlich, Reyhaneh wurde wegen Mordes angeklagt.
Ihr Onkel vermutet, dass ihre bevorstehende Hinrichtung auch politische Hintergründe habe. „Ihr Peiniger gehörte zum Geheimdienst“, sagt Jabbari zu BILD. „Deswegen wollen sie um jeden Preis seine Ehre wiederherstellen, um die Ehre des Informationsministeriums zu retten.“
So versuche die iranische Justiz seit Reyhanehs Verhaftung, sie mit Folter und Drohungen zu einem falschen Geständnis zu zwingen. Fast zwei Monate habe sie in Einzelhaft gesessen, ohne Anwalt, unter Schlafentzug, ohne Licht. Doch die junge Iranerin blieb standhaft.
„Ich werde nicht lügen – er wollte mich vergewaltigen!“, sagt Reyhaneh. Ein Affront für den mächtigen iranischen Geheimdienstapparat.

Die Folterknechte des Shahrerey-Gefängnisses bei Teheran drohen ihr unmissverständlich: Unterschreibt sie das falsche Geständnis nicht, wird ihre 13-jährige Schwester festgenommen und vor ihren Augen gefoltert. Und das mit einer Härte, gegen die ihre eigenen Folterungen wie Streicheleinheiten erscheinen werden.
Ein Vorgehen, das im Iran Methode hat: „Mit rechtsstaatlichen Verfahren haben die Prozesse nichts zu tun. Es ist üblich, dass erpresste Geständnisse im Fernsehen übertragen werden, und willkürliche Urteile wie eine angebliche ‚Feindschaft zu Gott’ reichen für ein Todesurteil aus“, sagt Ulrike Becker, Sprecherin der Organisation Stop the Bomb, die iranische Oppositionelle unterstützt.
Denn Reyhaneh ist kein Einzelfall. Der Iran ist das Land, das weltweit die höchste Zahl an Hinrichtungen im Verhältnis zur Einwohnerzahl hat. Amnesty International geht von mindestens 369 Hinrichtungen 2013 aus. Tendenz steigend.
Im Iran gibt es 131 verschiedene „Vergehen“, die mit dem Tode bestraft werden können, darunter Ehebruch, Diebstahl, Homosexualität, Drogenbesitz und abweichende politische Meinungen.


„Die Bundesregierung aber auch die Europäische Union müssen ihren Einfluss nutzen und Druck im Fall Jabbari ausüben, aber auch Sanktionen gegen Menschenrechtsverletzungen stärker ausbauen“, fordert Becker.
Fast zwei Monate lang wurde Reyhaneh in Einzelhaft gesperrt, immer wieder gefoltert. „Wenn sie Briefe an ihre Eltern schrieb, spannte sie die Nackenmuskeln automatisch an“, erzählt Fariborz. „Denn die Wächter hatten sich zuvor immer einen Spaß daraus gemacht, von hinten ihren Kopf auf den Brief zu schlagen.“
Als Reyhaneh vor zehn Tagen ihre Mutter Shole Pakravan anruft, ist ihre Stimme panisch. Sie werde in ein anderes Gefängnis verlegt – der übliche Hinweis auf eine Hinrichtung. Die Mutter ruft im Gefängnis an. Der lapidare Hinweis: „Um 5 Uhr wird ihre Tochter gehängt. Um 8 Uhr können Sie ihre Leiche abholen.“
Die entsetzte Mutter kontaktiert sofort die Anwältin, die jedoch auch keinen Rat weiß. Reyhaneh fleht einen Soldaten um einen letzten Anruf an und erzählt ihrer Mutter, in welches Gefängnis sie gebracht wird. Shole Pakravan organisiert daraufhin spontanen Protest vor der Hinrichtungsstelle.
Mit Erfolg. Viele Iraner schließen sich ihr an, fordern die Aufhebung des Todesurteils für Reyhaneh. Erschreckt über die Aufmerksamkeit lenkt die iranische Justiz ein. Reyhaneh wird ein Aufschub von zehn Tagen gewährt.
Die einzige Hoffnung für Reyhaneh: Begnadigung durch die Familie des Toten. Denn nach iranischem Recht können die Angehörigen der Verurteilten gegen Zahlung eines Blutgeldes vergeben.


Freydoun, der Vater der Todeskandidatin, steht in ständigem Kontakt mit der Familie des Getöteten. „Erst gestern traf er dessen Sohn – ergebnislos“, sagt Jabbari. Auch mit seiner Tochter telefoniert Freydoun so oft sie darf. „Sie ist gefasst, aber sieben Jahre in der Todeszelle haben Spuren hinterlassen.“
Auch Reyhaneh sei an diesem Tag vor sieben Jahren gestorben, sagt Jabbari. Beide Familien litten seit sieben Jahren und daran würde auch Reyhanehs Tod nichts ändern. „Es ist Zeit, zu vergeben.“
Doch auch die Familie des Getöteten stehe unter Druck, vermutet Jabbari. „Der Geheimdienst will verhindern, dass sie Reyhaneh begnadigen.“
Deshalb appelliert Jabbari an die internationale Gemeinschaft: „Bitte lassen Sie nicht zu, dass Reyhaneh gehängt wird!“
Eine Petition für die Begnadigung von Irans berühmtester Todeskandidaten haben bereits mehr als 200 000 Menschen unterschrieben, UN-Generalsekretär Ban Ki Moon, die ehemalige Außenbeauftragte der EU, Catherine Ashton, und der UN-Sonderbeauftragte für Menschenrechtsfragen im Iran, Ahmed Shaheed, schlossen sich dem Ruf nach Aufhebung des Todesurteils für Reyhaneh an.
Wolfgang Büttner, Sprecher der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch, sagt: „Solche Kampagnen sind neben der Arbeit von NGOs und Regierungen wichtig, um Druck auf Länder auszuüben, die die Todesstrafe verhängen. Es gibt Fälle, in denen der internationale Druck dazu beigetragen hat, Menschen vor der Hinrichtung zu bewahren. Im Fall Jabbari kommt – unabhängig davon, dass die Todesstrafe generell abzulehnen ist – dazu, dass die Verurteilte kein rechtsstaatliches Verfahren bekommen hat.“
Viel Zeit bleibt nicht. „Im Iran ist es unüblich, dass am Freitag – dem muslimischen Feiertag – hingerichtet wird“, sagt Jabbari. „Die Hinrichtung ist deshalb wohl schon für Donnerstag geplant.“

http://www.bild.de/politik/ausland/iran/hinrichtung-einer-frau-die-ihren-vergewaltiger-toetete-38075244.bild.html

Samstag, 17. Mai 2014

Dürfen Propheten Kinder entjungfern?

Gerade eben wollte mich, höchstwahrscheinlich ein Moslem, mit dieser Nachricht überzeugen, dass dem so ist: "frag mal deine Oma mit wievielen Jahren Sie geheiratet hat, die Menschen vor 1500 Jahren waren mit anfang 20 schon großeltern du papagei, aisha jedenfalls hat die meisten hadithe "überliefert" und nur gutes über den Propheten berichtet, bemitleide dich lieber selbst heuchlerin"

Genau so argumentieren Muslime, wenn sie die Entjungferung von Aisha im Alter von 9 Jahren durch Mohammed, der damals über 50 Jahre alt war, zu rechtfertigen versuchen.
Sie werden keinen einzigen Muslime finden, der diese Tat Mohammeds als kinderverachtend, frauenverachtend und als Gewalttat einstuft, denn dann würde der Muslime seinen Propheten hinterfragen und wäre somit kein Muslime mehr.
Deshalb wird versucht, diese Handlung so gut es geht zu rechtfertigen.
Aufgeklärte Menschen tun weder den Kindern noch den Frauen weltweit einen Gefallen, wenn sie nicht alleine schon aus diesem Grunde den Islam entschieden ablehnen und ihm gar nicht erst einen Fuß in ihre eigene Kultur ermöglichen.
So eine Verherrlichung eines solchen zutiefst kinder- frauen und menschenverachtenden Menschen, der als Vorbildfunktion für alle Muslime gilt, muss sofort unterbunden werden. 
Weltweit wird aufgrund der Vorbildfunktion von Mohammed jegliche Entwicklung in die Selbstbestimmung der Kinder und Frauen im Keim dadurch erstickt.
Jeder der den Islam fördert, fördert diese Schändung an Kindern weltweit.
Meine Antwort an diesen, höchstvermutlich Moslem, war auf jeden Fall:
"Ein Mädchen mit 9 Jahren wollte vor 1500 Jahren von keinem 50 Jährigen entjungfert werden, nicht vor 500 Jahren und auch heute nicht, selbst wenn derjenige sich als Prophet ausgibt!"
http://de.wikipedia.org/wiki/Aischa_bint_Abi_Bakr

"aisha jedenfalls hat die meisten hadithe "überliefert" und nur gutes über den Propheten berichtet"
Sollte man einem Moslem erklären, dass man bei einer Schändungsaktion oder auch Zwangsheirat irgendwann anfängt sich mit seiner Schändung zu arrangieren und sie sich schönzureden versucht, um sich besser zu fühlen und irgendwie mit ihr leben zu können?
Ach nein, auf ein paar Dinge sollte ein Muslime selbst stoßen!

Hier kam dann das zweite Gegenargument des, höchstwahrscheinlich Moslems:
"das war zu der Zeit normal, die Juden, Christen , alle haben das gemacht, nur weil es in der heutigen Zeit unvorstellbar erscheint sah die Realität aber so aus ob es dir passt oder nicht, wie alt war eig Maria als Sie mit Josef verheiratet wurde und wie alt war Josef, kannst du mir diese tragen beantworten ohne nachzugooglen? Und wie sieht es mit den anderen Propheten aus zb Moses, Abraham? Hatten die auch nur gleichaltrige Frauen?? Lol"

Meine Antwort darauf war:
"So etwas Abnormales ist zu keiner Zeit der Menschheitsgeschichte normal! Es ist auch abnormal, so einem Menschen als Propheten zu folgen und diese Handlung seinerseits auch noch als Musterbeispiel heranzuziehen, damit man es heutzutage auch weiterhin tun kann und so in den Ländern die vom Islam beherrscht werden zu jedem sagen zu können: Das ist aber normal, denn der Prophet Mohammed hat es auch schon gemacht und der muss es ja schließlich wissen! Es gibt diesbezüglich keine Entschuldigung für niemanden und falls Moses eine 9-Jährige mit über 50 Jahren entjungfert haben sollte, dann ist er auch abnormal und falls Josef schon über 50 Jahre alt war und Maria 9 Jahre, dann ist Josef auch abnormal!"

Seine Antwort:
typische Realitätsverweigerin :D
Du kannst dich noch so aufm Kopf stellen und im Dreieck springen, das ändert absolut gar nix an den Tatsachen dass es zu der Zeit Gang und gebe war.
Ist schon etwas unfair über Menschen herzuziehen die 1400 Jahre vor dir gelebt haben indem du sie mit deinen moralvorstellungen des 21.Jahrhunderts versuchst zu verurteilen, was "normal" ist und was nicht. Und nochmal für dich dummie, aisha hat nur gutes über den Propheten überliefert also was willst du?


Meine Antwort:
Es ist wohl eher abartig, abartige Handlungen damit rechtfertigen zu wollen, dass viele Menschen sie getan haben!
Sollte man einem Moslem erklären, dass man bei einer Schändungsaktion oder auch Zwangsheirat irgendwann anfängt sich mit seiner Schändung zu arrangieren und sie sich schönzureden versucht, um sich besser zu fühlen und irgendwie mit ihr leben zu können?
Ach nein, auf ein paar Dinge sollte ein Muslime selbst stoßen!

Seine Antwort:
du raffst es nicht, die Menschen damals mit Anfang 20 hatten schon Enkel Kinder, ob du es abartig findest oder nicht, hat nix aber auch rein gar nix mit dem lauf der Welt und der menscheitsgeschichte zu tun.

Meine Antwort:
Das stimmt nicht. Mohammed und sein Leben selbst zeigen das. Er selbst hatte auch eine Frau gereiratet, die bereits zweimal Witwe war und einige Kinder hatte, da war sie schon vierzig, mit der er dann nochmal 6 Kinder machte. Es ging auch damals also schon anders, da musste man keine 9 Jährige aufreißen als über 50 Jähriger! So eine Abartigkeit war selbst damals vor 1500 Jahren schon abartig und nicht der Normalfall sondern die Ausnahme, die Mohammed erst so richtig zementiert hat!

Seine Antwort:
die Ausnahme damals war dass er eine Witwe geheiratet hat die älter war als er, bitte bleibe bei der realität und aufgerissen hat er Sie nicht , aishas Vater war einer der engsten gefährten des Propheten und die Heirat fand auf dessen Wunsch statt, du hast offensichtlich keine Ahnung worum es geht.

Meine Antwort:
Ein über 50 Jähriger Mann, der auch nur halbwegs so etwas wie Menschlichkeit aufweist, Mitgefühl, Einfühlungsvermögen, der würde niemals ein 6-Jähriges Mädchen heiraten und es mit 9 Jahren entjungfern, weil er den Geist besitzt zu wissen, dass er dadurch dieses Mädchen vergewaltigt, schändet und ihrer Selbstbestimmung beraubt. Wenn er das auch noch macht, weil andere mehr Macht über sein Verhalten und seine Entscheidungsgewalt haben als er selbst, dann ist er dabei noch schwächer. Es war definitiv die Ausnahme, denn alle seine anderen Frauen waren auch älter. 

Ab wann ist man ein Rassist?

Ist man zum Beispiel ein Rassist, wenn man sagt: "Alle Moslems sind scheiße!" oder ist man ein Rassist, wenn man sagt: "Alle Juden sind scheiße!"
Nach dem gängigen Bewertungssystem der Menschen, scheint man das zu sein!
Ist man das aber wirklich?
Sehen wir uns einmal erstes Beispiel an. Demjenigen der so einen obigen Spruch von sich gibt, unterstellt man, dass er alle Moslems in einen Topf wirft und die jeweilige Individualität und den jeweiligen Menschen nicht bewertet oder kennt, sondern lediglich seine Religionsdazugehörigkeit dazu benutzt, um alle Moslems über einen Kamm zu scheren und Vorurteile gegenüber ihnen zu schüren. Man gilt sozusagen als Hetzer in den Augen der politisch korrekt Erzogenen.
Ist man das aber auch oder wird einem das nur unterstellt, weil man so vermeiden möchte, bestimmte negative kollektive Verhaltensweisen von anderen zu beschützen?
Wird Kritik an negativen Verhaltensmustern von Menschen nicht gerade dadurch unterbunden, wenn man dem Kritiker unterstellt nicht kritisch zu sein, sondern nur Hass zu streuen?
Macht er das aber auch tatsächlich?
Natürlich nicht! Wie kann man Hass schüren, wenn man sich über Menschen kritisch äußert, die Gewalt auf diesem Planeten fördern?
Gerade Menschen die Gewalt auf diesem Planeten fördern, durch ihre Handlungen, durch ihre Gesinnung, ist daran gelegen, jede Kritik diesbezüglich im Keim zu ersticken, am besten mit der Rassismuskeule.
Sehen wir uns nun einmal an, warum derjenige mit seinem Ausspruch: "Alle Moslems sind scheiße!" vielleicht gar nicht so verkehrt liegt. Alle Moslems folgen einem Mann als Propheten, der ein 9-Jähriges Mädchen entjungfert hat, Frauen und Kinder zu Sklaven gemacht hat, Menschen überfallen, ausgeraubt und ermordet hat, Juden reihenweise die Köpfe abschlagen ließ, Frauen als Kriegsbeute mit nach Hause nahm, etc. etc. etc.
Ist das gut?
Ist das gut, wenn Menschen einem zutiefst gewaltverherrlichendem und menschenverachtendem Mann als Propheten folgen?
Darf man das nicht kritisieren?
Ist das falsch, so etwas zu kritisieren und dafür ALLE Muslime gleichermaßen in die Pflicht diesbezüglich zu nehmen?
Ist das falsch?
Nein, das ist nicht falsch, denn diese Tatsache verbindet alle Muslime. Alle Muslime sind genau aus diesem Grund keine neutralen lieben Personen mehr, sondern leben mit dem Folgen so eines Menschen, menschenverachtende gewaltverherrlichende Gesinnung.
Sie fördern somit Gewalt auf diesem Planeten, wenn sie so eine Person als Vorbildfunktion ansehen.
Ist es falsch, so ein Verhalten zu kritisieren?
Natürlich nicht!
Das ist ein normales Recht, was jedem freiheitsliebenden und friedliebendem Menschen auf diesem Planeten zusteht.
Sich gegen jede Gesinnung auszusprechen, die gegen die Freiheit, Würde, Selbstbestimmung eines jeden einzelnen Individuums geht, ist ein angeborenes Menschenrecht.
Kommen wir nun zu den Juden.
Sind alle Juden scheiße? Auch hier haben wir exakt das gleiche Problem. Hier beschneiden Juden kleine Säuglinge durch Gewalt. Ist es deshalb verkehrt zu sagen, dass alle Juden genau deshalb scheiße sind?
Darf man das nicht unumwunden zum Schutz dieser kleinen Säuglinge äußern?
Muss man Juden für Nichtscheiße empfinden, obwohl sie so eine Handlung tätigen?
Nimmt man damit nicht dem Menschen das Recht, sich gegen Gewalt einzusetzen, wenn er sagt, dass alle Juden scheiße sind, weil sie an Säuglingen Gewalt ausüben?
Ist man dann ein Rassist, weil man alle Juden in einen Topf wirft oder trifft das auch wirklich auf alle Juden zu?
Wenn es allerdings Juden gibt, die sich von diesem grausamen Ritual an ihren Kindern distanziert haben, dann sind diese Juden nicht mehr scheiße!
Man darf sehr wohl Menschen nach ihrer Gesinnung und Handlungsweise beurteilen und jeder der das zu unterbinden versucht, sollte sich lieber einmal die Frage stellen, warum er gegen diese berechtigte Kritik so dagegen ist und denjenigen versucht als Rassisten zu brandmarken.