Montag, 30. Juni 2014

"Dient der göttlichen Scharia!"

Isis in Mossul

So ist das Leben dort, wo Isis herrscht: Es gibt kaum etwas zu essen, kein Benzin, es gelten Gesetze, die 1400 Jahre alt sind. Ein Handbuch lehrt die Diskriminierung der Christen. Ein Bericht aus dem besetzten Mossul. 
Gut zwei Wochen nach der Einnahme der Stadt durch Bewaffnete sind fast alle Kennzeichen eines zivilen Staates in Mossul verschwunden. Es wehen nur noch schwarze Fahnen in allen Größen auf den Dächern der Gebäude, die ironischerweise den schwarzen Trauerfahnen ähneln, die die Schiiten im heiligen Monat Muharram aufhängen.
Als Erstes wurden die Gerichte geschlossen. Wenige Tage nach Einnahme der Stadt wollte der Justizangestellte Myassar al Hattab sehen, was aus seinem Arbeitsplatz und seinen Kollegen geworden war. Am Eingang zum Gerichtsgebäude von Mossul erklärte ihm ein bärtiger Bewaffneter: „Diese Einrichtung ist geschlossen, weil sie menschengemachten Gesetzen dient statt der göttlichen Scharia. Ab jetzt gilt nur noch das Gesetz von Koran und Sunna.“
Der fünfzigjährige Beamte hatte sein halbes Leben im Mossuler Gericht gearbeitet und die Halle nie so verlassen gesehen wie heute. Er machte kehrt, und ihm wurde klar, dass er nie wieder hier arbeiten würde, solange Isis die Stadt kontrollieren würde.

Die Bewegungsfreiheit ist aufgehoben

In Mossul soll es jetzt neue Gerichte geben, in denen nach religiösen Regeln geurteilt wird. Von Isis ausgewählte Religionsgelehrte schlichten dort Rechtsstreitigkeiten aller Art, verhängen Strafurteile bei Verbrechen und leiten dabei alles aus ihren eigenen schlichten Gesetzen her. Für jeden Stadtbezirk gibt es einen sogenannten Emir, bei dem die Bewohner Klagen einreichen können.
Die Isis-Kämpfer haben nicht viel Zeit verloren, ihren 1400 Jahre alten Gesetzen Geltung zu verschaffen. Gleich zu Beginn führten sie in Mossul das Beutegesetz ein, nach dem im Kriegsfall aller Besitz von Personen, die nach den extremen Maßstäben der Isis als Ungläubige gelten, an die Eroberer fällt. Entsprechend plünderten sie den Besitz von Regierungsbeamten und Offizieren, die aus der Stadt geflohen waren, und nahmen deren Häuser in Besitz, um sich mit ihren Familien darin niederzulassen.

In den ersten Tagen ließen die Bewaffneten die Bewohner Mossuls sich noch frei bewegen. An den Checkpoints auf den Zufahrtsstraßen in die Stadt hielten sie keine Autos an. Jetzt aber ändert sich das langsam.

Sie haben Namenslisten

Als ich mich kürzlich entschloss, zum Einkaufen in die umliegenden kurdischen Gebiete zu fahren, war es nicht mehr wie am ersten Tag nach der Einnahme der Stadt durch Isis, als die Vermummten uns einfach durchgewunken hatten. Ich nahm mit Freunden zusammen ein Taxi, aber wir wurden schon bald von einem Bewaffneten gestoppt, der nach unseren Ausweisen verlangte und fragte, was jeder von uns arbeite. „Seid ihr sicher, dass keiner von euch für die Armee oder die Polizei tätig war?“ Wir waren uns sicher. Der Kontrolleur schaute uns in die Augen und ließ uns dann weiterfahren.
„Sie suchen nach Soldaten und Polizisten, die Mossul verlassen wollen. Sie haben Namenslisten. Es sind nur wenige, die Reue gezeigt und sich vom Staat losgesagt haben. Jetzt jagen sie die Übrigen“, erklärte uns unser Fahrer fast leidenschaftlich.

Der Rückweg in die Stadt war nicht einfacher. Zuerst mussten wir mehrere Stunden warten, bis ein Schusswechsel zwischen Isis und den kurdischen Peschmerga in Bartila östlich von Mossul, wo überwiegend Christen wohnen, vorüber war. Wegen dieser Zusammenstöße am Abend des 26. Juni ließen die Bewaffneten niemanden mehr nach Mossul hinein.

In Bartila waren die Schäden durch den Beschuss deutlich sichtbar. Auf der einen Seite standen große Gruppen kurdischer Kämpfer und kontrollierten, und dreihundert Meter weiter erschienen die Kämpfer der Isis mit ihren berüchtigten Fahnen an ihrem Checkpoint im Scheinwerferlicht unseres Taxis.

Endspiele der Tank-Weltmeisterschaft

Sie richteten ihre Waffen auf uns und verlangten, wir sollten umkehren und dahin zurückfahren, wo wir hergekommen seien. Als unser Fahrer ausstieg, um mit den Milizen zu sprechen, schossen sie in die Luft, so dass unser Chauffeur schnell wieder einstieg und umdrehte, um es auf einer anderen Strecke zu versuchen. So wie wir machten es Dutzende anderer Autos, mit denen Familien vom Einkaufen zurück in die Stadt wollten. Die Umwege nahmen schließlich vier Stunden in Anspruch, aber zu Hause war ich noch immer nicht. Wir übernachteten bei einem Freund in einem Vorort und fuhren am nächsten Morgen über die Schallalat-Straße zurück in die Stadt.
Es gibt immer weniger Lebensmittel in Mossul zu kaufen, und die Bewohner befürchten, dass schwere Zeiten vor ihnen liegen könnten. Und da man wegen der Kämpfe zwischen Isis und Peschmerga nur noch schwer in die kurdischen Gebiete kommt, weichen manche zum Einkaufen nun schon ins syrische Hassake aus, denn zum einen ist die Strecke dorthin frei, und zum anderen bekommt man dort auch noch Benzin, während die Brennstoffe in Mossul langsam zur Neige gehen.

Deswegen fahren auch immer weniger Autos durch Mossul, dafür stehen sie kilometerlang an den verbliebenen Tankstellen an. Mahmud al Hauri stand zwei Tage in der Reihe, bis er zwanzig Liter Benzin tanken konnte. Er hatte eine Matratze und ein Kissen mitgebracht, etwas Essen und Wasser und einen Fußball. Die Jüngeren unter den wartenden Autofahrern haben ein Spielfeld in den Sand neben der Straße gezeichnet und auf jede Seite zwei große Steine als Tor gelegt. Dort spielen sie Fußball, bis sie irgendwann tanken können. „Endspiele der Tank-Weltmeisterschaft“ nennen das manche.

Berufsbeschränkungen für Christen

Mossul verändert sich in Windeseile, selbst an der Kleidung von Männern und Frauen macht sich das bemerkbar. Vor allem die Männer kleiden sich zunehmend nach afghanischer Mode, wenn sie auf die Straße gehen. Gerade junge Leute imitieren den Kleidungsstil, den sie bei Isis-Kämpfern beobachten: ein Hemd, das bis zu den Knien reicht, dazu eine Pluderhose. Damit stolzieren sie durch die Stadt. Die Schneiderwerkstätten haben sich bereits darauf eingestellt und fertigen entsprechende Bestellungen an. Sie arbeiten professionell und schneidern Gewänder mit ein paar modischen Extras. Auch die Textilfabrik von Mossul, die in den ersten Tagen nach der Eroberung stillstand, stellt jetzt auf Anweisung von Isis Kleidung im afghanischen Stil her.
Andere Veränderungen betreffen die nichtmuslimischen Minderheiten. Am Anfang bemühte sich Isis, nicht zu auffällig gegen Christen vorzugehen. Aber jetzt ist ein offizielles Handbuch aufgetaucht, demzufolge Christen nicht mehr in Versorgungseinrichtungen arbeiten dürfen. Betroffen sind unter anderem die Wasserbetriebe.
Unterdessen sind in der Ferne syrische Flugzeuge zu hören, die westlich von Mossul Bomben über Baadj abwerfen, wo sich nahe der Grenze viele Isis-Kämpfer aufhalten. Man muss wohl damit rechnen, dass Syrien auch in der Zukunft grenzüberschreitend Rechnungen mit Isis begleichen wird.
Den Bewohnern Mossuls steht eine ungewisse Zukunft bevor. Währenddessen müssen sie mit Umständen zurechtkommen, die sich permanent verändern.
Aus dem Arabischen übersetzt von Günther Orth.

Die USA und der Islam

Der Westen unterstützt mit seinen Waffen Menschen, die von klein auf durch ihre Religion gelernt haben, dass wir Ungläubige sind und der Abschaum der Menschheit und vernichtet gehören.
Jedem Moslem wohnt das Vorbild Mohammeds inne, der Ungläubige nur so reihenweise abgeschlachet hat in unzähligen Feldzügen. Wer also glaubt, dass ein Moslem jemals etwas gegen so eine Handlungsweise sagen würde, der würde von einem Moslem verlangen, gegen die Handlungsweise seines eigenen Propheten zu sein.
Von daher ist es absolut lächerlich zu behaupten, dass es nur bestimmte Moslems sind, die extremistisch sind, denn solange ein Mensch so einem Gewaltmenschen als Propheten folgt, ist er immer extremistisch.

Die amerikanische Regierung nutzt diese Gewaltenergie für ihre eigenen perfiden Zwecke und verteilt sie so gut es geht auf dem kompletten Erdball. 1400 Jahre hat es diese Energie nicht geschafft, Europa zu erobern, bis die amerikanische Regierung hinzugeschritten ist. Jetzt gibt es bereits 50 Millionen Moslems in Europa und die amerikanische Regierung kennt deren Gesinnung und die Vorbildfunktion Mohammeds für das Bewerkstelligen von Bürgerkriegen, Gewalt, Zwietracht und eine Destabilisierung durch diese eingeführte Energie in der Region. Jugoslawien war nur ein Beispiel. Es kann keinen friedlichen Islam geben, weil deren Gründer und Vorbildfigur genau das Gegenteil verkörperte. Aufdiktieren der Religion auf alle anderen durch absolut gelebte Gewalt. Für einen Moslem ist das Ausleben von Gewalt gegen Ungläubige keine Sünde, sondern der Garant dafür, so wie Mohammed, ins Paradies zu kommen.
Die Mehrheit sollte sich lieber mal die Frage stellen, warum der komplette Mainstream nicht darüber aufklärt. Nicht darüber aufklärt, wie gewalttätig Mohammed war und nicht darüber aufklärt, was seine Ziele waren.
Es kommt eben immer nur darauf an, wen die USA gerade als "Freund" für ihre Ziele erklärt haben!
 Warum die US-Machtelite die Destabilisierung islamischer Staaten forciert

Seit einigen Jahren rollt eine Welle des Krieges und der Gewalt um den Globus. Meist führen dabei »innere Unruhen«, hervorgerufen von »Separatisten«, »Freiheitskämpfern« oder »islamistischen Terroristen«, zu immer heftigeren Auseinandersetzungen. Welche verborgene Strategie steckt hinter diesen Krisen?


Die Recherchen des Geostrategen und internationalen Bestsellerautors F. William Engdahl enthüllen eine Zusammenarbeit westlicher, vornehmlich US-amerikanischer Geheimdienste mit islamistischen Dschihad-Organisationen.

Unmittelbar nach den Anschlägen auf das World Trade Center kündigte US-Präsident Bush einen »Kreuzzug« an. Einen »Krieg gegen den Terror, der lange Zeit in Anspruch nehmen wird«.

In diesem Buch zeigt F. William Engdahl anhand schockierender Details, dass es sich beim »Krieg gegen den Terror« in Wahrheit um einen Krieg gegen den Islam handelt. Und dass dieser zum Kreuzzug stilisierte Kampf nur Mittel zum Zweck bei einem viel wichtigeren Vorhaben ist: Amerika sieht seine Vormachtstellung in der Welt bedroht. Die Nuklearmacht Russland, das aufstrebende China und das zusammenwachsende Europa beginnen den USA den Rang abzulaufen.

Amerika hat den »heiligen Krieg« deshalb auch nach Europa getragen
Amerika hat einen »Eurasischen« Gegner ausgemacht. Und es nutzt den Islam, um gegen ihn vorzugehen. Das Kalkül: Die USA forcieren den Krieg gegen den Islam. Sie schüren damit den Hass von Muslimen auf die nicht-islamische Welt - und den Hass unter den Muslimen selbst. So wird es zu Kriegen und Terrorakten kommen, die die Länder in Asien und Europa destabilisieren und Amerika einen Vorwand liefern, Stützpunkte in verschiedensten Staaten zu errichten.

Eine Strategie, vor langer Zeit entwickelt - und für eine lange Zeit geplant
F. William Engdahl erschließt Ihnen die ganze Dimension des »Kriegs gegen den Terror«. Denn der »heilige Krieg« begann nicht erst mit dem 11. September. Schon nach dem Zweiten Weltkrieg förderten die USA islamistische Fundamentalisten.

Doch bei diesen Aktivitäten wird es nicht bleiben. Amerikas Machtelite hat sich auf einen langen Krieg eingestellt. Wie dieser Feldzug aussehen wird und was auf Europa zukommt, lesen Sie in diesem Buch.
http://www.kopp-verlag.de/Amerikas-heiliger-Krieg.htm?websale8=kopp-verlag&pi=937300

Herr Engdahl ist noch etwas zurückhaltender und hält islamische Staaten an sich für Staaten, die man erst destabilisieren kann.
Wer jedoch so einem Mann wie Mohammed als Propheten folgt, der wurde schon von Geburt an destabilisiert.
Es gibt kein einziges islamisches Land weltweit, in dem Individualitätsauslebung, Selbstbestimmung und persönliche Freiheit für seine Mitglieder herrscht.
In allen islamischen Ländern herrscht Gewalt und Unterdrückung.
Von daher muss man nichts mehr Destabilisieren, diese Länder haben sich mit ihrer Religion schon längst selbst destabilisiert.

“Der Islam wurde erfunden, um Mohammeds Begierden zu befriedigen” – Klartext von Wafa Sultan

Sonntag, 29. Juni 2014

Wie sie ihre Dualseele erkennen

Es gibt viele Möglichkeiten zu erkennen, dass sie ihrer Dualseele begegnet sind.
Einer der wichtigsten Merkmale, wenn sie ihrer Dualseele begegnet sind ist, dass sie als begeisterter Fußballfan auf das WM-Endspiel ihres Landes verzichten, weil sie gerne jetzt einen Spaziergang machen würde mit ihnen.
Umgekehrt gilt das natürlich genauso für den letzten Teil ihrer Lieblingsserie.
Wenn ihnen das überhaupt nichts mehr ausmacht und sie stattdessen viel lieber mit ihr oder ihm einen Spaziergang hinlegen wollen, um sie oder ihn glücklich zu machen, dann wissen sie, dass sie ihrer Dualseele begegnet sind.
Desweiteren gibt es für sie keinerlei Zweifel mehr darüber, dass ihre Dualseele die höchste Form der Göttlichkeit im Universum verkörpert und es keinen Gott mehr über ihr gibt.
Beten sie noch zusätzlich zu einem anderen Gott oder glauben sie, dass es außer ihrer Dualseele noch etwas Göttlicheres im Universum gibt, dann haben sie ihre Dualseele noch nicht gefunden.
Ihre Dualseele muss für sie die höchste Form des Göttlichen darstellen, in ihrem Geist, ihrer Seele und in ihrer körperlichen Vereinigung mit ihr.
Tut ihr Partner das an ihrer Seite nicht, dann sind sie noch weit davon entfernt, ihrer Dualseele begegnet zu sein.
Ihre Dualseele verkörpert für sie Gott/Göttin und es kann keinen anderen Gott/Göttin neben ihr geben.
Ihr alleine zu dienen, in allem was sie sind, ist ihr oberstes Bestreben.
Nur für ihre Dualseele leben sie.
Nicht für sich selbst oder die Erfüllung ihrer Wünsche, sondern nur, um ihrer Dualseele alle Wünsche von den Augen abzulesen.
Ihr allertiefstes Empfinden ist der alleinige und ausdrückliche Wunsch, ihre Dualseele glücklich zu sehen.
Dafür tun sie alles.
Dafür ist ihnen kein Weg zu weit.
Dafür ist ihnen kein Opfer zu groß.
Ihre Dualseele ist ihr Gott/Göttin.
Die Verkörperung des Absoluten.
Die Verkörperung des absolut Göttlichen.
Das, wofür es keine Steigerung mehr gibt.
Das, auf das sie seit tausenden von Reinkarnationen gewartet haben.
Der Schlüssel zu ihrem Paradies.
Die Erfüllung ihres einzigen Wunsches, nämlich ständig, permanent und immer mit
ihr zusammen zu sein.
Ist sie da, sind sie entspannt, zufrieden, glücklich und fühlen sich ganz.
Bereits ab dem Erkennen ihrer anderen Hälfte, fühlen sie sich innerlich beruhigter und aufgehobener im Universum.
Ihre Ängste werden schlagartig weniger.
Ihre Einsamkeit hat aufgehört zu sein.
Sie haben sich selbst gefunden und alles was dazugehört.
Sie sind frei, unabhängig, glücklich, zufrieden und wissen, dass es
für ihre Gefühle der Glückseligkeit, keine Steigerung mehr geben wird.
Sie sind im Paradies angekommen.
Sie haben es geschafft.
Gratulation! 

Über den Krieg


Samstag, 28. Juni 2014

Dualseelenweisheit

Ein ganzes Wesen kann ein Halbes beurteilen
aber kein Halbes ein Ganzes

Über den Islam

Sage mir wem du folgst und ich sage dir wer du bist!

Vitamin B12 oder die Mär der Fleischfresser

Immer wieder mal hört man aus Fleischfresserkreisen, dass man unbedingt Tiere essen muss, da man sonst einen B12 Mangel bekommt.
Anscheinend hat jedes Fleisch dieses B12, woher auch immer, und deshalb muss man Fleisch essen.
Wenn jedes Fleisch B12 hat, dann hat auch das Menschenfleisch Vitamin B12.
Also haben wir automatisch B12, so einfach ist das.
Es gibt im Übrigen auch reine Pflanzenfresser im Tierreich, die keinerlei B12 Mangel aufweisen.
Von daher ist es eine erfundene Mär der Fleischfresser zu behaupten, dass man deshalb nicht ums Fleischfressen herumkommt.
Das Argument, dass nur in Fleisch B12 zu finden ist, ist genau der Garant dafür, dass wir auch immer genügend davon besitzen werden, denn immerhin sind wir aus Fleisch.
Der einzige Grund, warum der Mensch einen Mangel hinsichtlich von B12 aufweisen kann ist, dass er sich seine Darmflora mit verwesendem Tierkadaver versaut hat.

Die Schlachten des Mohammed

Die Korananhänger werden nicht müde zu behaupten, dass der Islam "Frieden" bedeutet.
Wie viel "Frieden" kann eine Relgion bedeuten, wenn Korananhänger beten und von einer Minute auf die andere hinter Menschen her sind und einen Krieg anzetteln, nur weil dieser die gemeinsame Straße benutzen wollte?
Was muss in solchen Menschen vorgehen, die von einer Minute aus dem Gebet heraus, zur anderen Minute jagt auf Menschen machen, nur weil sie die gemeinsame Hauptstraße benutzen wollen, während Muslime diese Straße kurzwegs zu ihrer erklärt haben, auf der sie jetzt beten?
Genau so verhalten sich viele Muslime weltweit. Erst provozieren sie Menschen in ihrem Umfeld und dann stellen sie sich als Opfer hin.
Diese Muslime begreifen nicht, dass sie sich wie eine Herrenrasse aufführen, wenn sie ihr Umfeld so einschränken, dass diese nicht mehr die gemeinsame Hauptstraße benutzen dürfen, nur weil Muslime diese für ihr Gebet gesprerrt haben.
Wer wirklich friedlich ist, der macht so etwas nicht.
Der benutzt keine öffentlichen Räume zum Beten und schränkt damit alle anderen in ihrer Handlungsweise ein.
So etwas machen nur Muslime.


Doch woher kommt so ein Verhalten?
Warum kommt es immer erst zu solchen großen Konflikten, wenn Muslime mit im Spiel sind?

Das liegt daran, dass ihr Prophet Mohammed den Muslimen befohlen hat, diese Welt zu befrieden und das Befrieden sieht so aus, alle anderen Religionen und Menschen dem Islam zu unterwerfen.
Das hat der Prophet Mohammed so gemacht und als absolut göttliche Vorbildfunktion, machen das jetzt natürlich auch seine Anhänger.
Ein Muslime lebt nur für dieses Ziel, nämlich den Willen Mohammeds so gut es geht umzusetzen.
Mohammed selbst hat unzählige Feldzüge gegen Ungläubige geführt und genau das machen nun seine Anhänger weltweit.
Diese Menschen glauben, nur wenn sie Mohammed nacheifern, sind sie gute Moslems.
Deshalb ist es einfach absolut falsch zu behaupten, dass nur ein paar Extremisten das Problem sind, nein, der Islam an sich ist das Problem.
Der Islam mit seinem Vorbild "Mohammed".
Dem Moslem selbst wurde seit seiner Geburt eingeredet, dass er der einzigen wahren Religion angehört und alle anderen schlechte Menschen sind, die nicht ins Paradies kommen.
Wem von klein auf so eine "Wahrheit" verkündet wird, der fühlt sich allen anderen überlegen und der macht genau mit dieser Prägung auch nichts anderes, als mit stolz geschwellter Brust durch die Straßen zu laufen und jedem zeigen zu wollen, dass er über den anderen steht.
Diese Energie tragen alle Moslems in sich. Es gibt keinen einzigen Moslem weltweit, der nicht von dieser Energie geprägt ist, denn das bekommt er von klein auf in sein Wesen eingebleut.
Es ist deshalb kein Wunder, dass es zu den anderen in ihrem Umfeld, genau deshalb, immer wieder zu Konflikten kommt, denn Menschen, die von sich aus bereits glauben, einen Platz im Paradies ergattert zu haben, nur weil sie einer bestimmten Religion angehören, die hinterfragen sich nicht mehr selbst.
Die sind so von sich eingenommen, dass sie es gar nicht mehr für nötig empfinden, sich zu hinterfragen.
Christen hingegen folgen einem Menschen als Vorbildfunkton, der Frieden gegenüber allen anderen gelebt und gepredigt hat, für den Nächstenliebe und Friedfertigkeit an erster Stelle gestanden haben, deshalb negiert diese Vorbildfunktion diese Selbstherrlichkeit, durch eine bestimmte Religionsdazugehörigkeit ins Paradies zu kommen, auf ein Mindestmaß. Sie ist gewaltmäßig nicht mehr von Bedeutung. 
Ein Moslem wird sein ganzes Leben lang nicht hinterfragen, was für einem Propheten er da eigentlich folgt.
So geprägt wurden diese Menschen von klein auf.
Ihnen wurde eingeredet, sie seien die Herrenmenschen auf diesem Planeten und alle anderen sind nur "Kuffar".
Wem natürlich so eine Selbstherrlichkeit mit auf den Weg gegeben wurde, der verursacht mit dieser Energie immer einen Konflikt, denn diese Energie verbreitet nicht den Frieden, sondern den Krieg.
Selbstherrlichkeit in einem Menschen, führt immer zu Konflikten mit seinem Umfeld.
Da der Moslem aber glaubt, er steht über den anderen, hinterfragt er nicht nur nicht seine eigenen aggressiven Handlungen gegenüber dem Rest, sondern findet sie auch noch absolut legitim, denn es ist genau die gleiche Energie, die Mohammed gelebt hat und der kam schließlich ins Paradies.
Für einen Moslem bedeutet es bereits einen Affront gegen sich, wenn es Menschen gibt, die keine Moslems sind, denn diese zeigen dem Moslem unbewusst auf, dass man nicht unbedingt so einem Kriegstreiber wie Mohammed als Propehten folgen muss.
Jeder Ungläubige ist deshalb einem Moslem ein Dorn im Auge.
Jeder Ungläubige zeigt einem Moslem auf, wie frei man wirklich leben kann. Nicht an Handlungen, Denkweisen und Gesetze gezwungen ist, die aus dem 6. Jahrhundert stammen. Der Moslem erkennt sehr wohl, dass alle Menschen um ihn herum freier leben dürfen, doch da er nicht aus seiner Religion einfach so austreten kann, interpretiert er sein eigenes Gefängnis einfach mit dem Paradies und verteufelt diejenigen, die bereits freier leben.
Mit jeder freien Entscheidung, hinsichtlich seines eigenen Lebens, zeigt ein Ungläubiger einem Moslem auf, wie schön das Leben sein kann.
Das widerum ist eine Gefahr für den kompletten Islam. Deshalb hat Mohammed über Gewalt versucht, diese individuelle persönliche Entwicklung eines jeden Einzelnen zu unterbinden, denn dann hätte niemand mehr auf ihn und seine Prophezeiungen seines Gottes gehört. Dann wäre er nicht mehr viel wert gewesen.
Der Grund, warum der Islam nicht mehr hinterfragt wird, liegt nicht daran, weil der Islam so gut ist, sondern weil der Islam so schlecht ist. Es ist die Gewalt seiner Anhänger, die jeden anderen davor zurückschrecken lässt, sich etwas näher mit dem Islam und seiner Hinterfragung zu beschäftigen.
Es ist die Gewalt, die dahintersteckt.
Wären die Islamanhänger nicht so überaus gewalttätig, so wie Mohammed, dann würde es eine ganz andere Islamaufklärung auf diesem Planeten geben.
Jeder Leser sollte sich einmal ernsthaft die Frage stellen, warum er so davor zurückschreckt, diese Religion wirklich ernsthaft zu hinterfragen. Richtig, es ist lediglich die Gewalt seiner Anhänger, die ihn vor Aufklärung zurückschrecken lässt. Alleine das zeigt, auf welchen Fundamenten der Islam wirklich aufgebaut ist.
Der Islam besteht nur deshalb, weil er sich durch Gewalt ausgebreitet und nur durch die Gewalt seiner Anhänger weiter fortbestehen kann, denn Islam bedeutet nicht "Frieden", sondern "Krieg". Krieg gegen alles und jeden, der sich nicht den Vorstellungen von Mohammed über das Göttliche anpasst.


Die Schlachten des Mohammed

Das Wort Islam bedeuted übersetzt “Unterwerfung”. Gemeint ist damit die Unterwerfung bzw. Hingabe an den Willen Allahs. – Um die Bevölkerung der arabischen Halbinsel zu unterwerfen, musste Mohammed zahlreiche Schlachten führen.
Die Maghazi-Literatur berichtet in chronologischer Reihenfolge über die Feldzüge des Propheten Mohammed und zeugt somit von dessen kriegerischen Aktivitäten.
Nach der Hedschra (Flucht von Mekka nach Medina) begann Mohammed im Jahr 623 n. Chr. zusammen mit seinen Getreuen schwere Raubüberfälle (es gab dabei Tote) auf die Karawanen der Mekkaner (Quraishiten) zu verüben. Der bekannteste dieser Raubüberfälle ist der Nahkle-Überfall, weil dieser am ersten Tag des heiligen Monats Rajab stattgefunden hatte obwohl in heiligen Monaten nach altem arabischem Brauchtum Kämpfe verboten waren. Mohammed rechtfertigte diesen Überfall auf die Karawane der Mekkaner später mit einem Vers, den er im Koran niederschreiben liess. (Sure 2, Vers 217). Dieser Vers lautet: “Befragen sie dich über Krieg im heiligen Monat Moharram, so antworte: ‘Schlimm ist es, Kämpfe in diesem zu führen; doch abzuweichen von Allahs Weg, ihn und seine heilige Moschee zu verleugnen und sein Volk aus derselben zu vertreiben, ist noch viel Schlimmer. Die Verführung ist schlimmer als der Todschlag.’ Sie werden nicht eher ablassen euch zu bekämpfen, bis es ihnen gelingt, euch vom Glauben abzubringen.” Dieser Vers bezieht sich auch auf die Hedschra, die Vertreibung Mohammeds und seiner Getreuen aus Mekka.
Im März 624 n. Chr. kam es im Hedschas im Westen der arabischen Halbinsel zur Schlacht von Badr. Es kam zur Schlacht als die Muslime wieder einmal eine Karawane der Mekkaner (Quraishiten) überfallen wollten und dabei von einem grösseren Heer der Quraishiten gestellt wurden. Überraschend gewannen die Muslime die Schlacht trotz zahlenmässiger Unterlegenheit. Dabei gelang es den Muslimen Mohammeds Hauptgegner Amr ibn Hisham und Persönlichkeiten wie Aqba ibn Abi Moayit und Nazr ibn Hares zu töten.
Nach der Schlacht von Badr begannen die Muslime mit der “Säuberungsaktion” gegen die drei jüdischen Stämme in Yathrib (Medina). Diese jüdischen Stämme waren sowohl in der Landwirtschaft als auch im Handel erfolgreich und hatten dank ihres religiösen Unterrichtes und guter Schreibkenntnisse ein höheres kulturelles Niveau als die anderen dort ansässigen nichtjüdischen Stämme der Aus und Khasraj, welche aus diesen Gründen Minderwertigkeitskomplexe hatten und auf die Juden neidisch waren. Die Aus und Khasraj arbeiteten hauptsächlich deshalb mit Mohammed zusammen weil sie ihre Minderwertigkeitskomplexe loswerden und die Dominanz der Juden beenden wollten. Zunächst vertrieben die Muslime die Banu Qaynoqa. Dann wurde die Vertreibung der beiden anderen jüdischen Stämme zunächst durch die Schlacht von Uhud unterbrochen.
Die Schlacht von Uhud fand im März 625 n.Chr. statt. Diese Schlacht war eine Folge der Schlacht von Badr. Die Angehörigen der getöteten Mekkaner wollten sich rächen und zogen daher erneut gegen die Muslime ins Feld. Mohammed zog ihnen mit ca. 1000 Mann entgegen. Auf halben Weg kehrte Abdallah ibn Ubayy mit einem Teil seiner Männer um, weil er sich nicht umbringen lassen wollte nur weil einige andere Mohammed dazu brachten gegen die Mekkaner ins Feld zu ziehen. Bei dieser Schlacht erlitten die Muslime eine Niederlage gegen die Mekkaner. Wobei die Mekkaner darauf verzichteten Mohammed zu töten und auch das schwach geschützte Medina verschonten. Das war ihr grösster Fehler.
Nach der Schlacht von Uhud wurden die Banu Nadir, der zweite jüdische Stamm in Medina, vertrieben. Anlass für ihre Vertreibung war Ihr Protest gegen die Ermordung eines ihres Oberhäupter, welche auf Anordnung Mohammeds erfolgt sein soll.
Dann kam es im Jahr 627 n.Chr. zur Grabenschlacht. Zur Grabenschlacht kam es nachdem sich die Mekkaner doch noch entschieden Medina anzugreifen. Nachdem die Muslime vom bevorstehenden Angriff Nachricht erhalten hatten, liess Mohammed im Umland von Medina die Ernte einholen um dem Heer der Mekkaner die Nahrungsgrundlage zu entziehen. Dann liess er einen Graben ausheben, mit dessen Hilfe es den Muslimen gelang die überlegene mekkanische Kavallerie zurückzudrängen. Denn diese hatte Mühe den Graben zu überqueren. Nach dem gescheiterten Angriff begangen die Mekkaner Medina zu belagern. Wobei es ihnen an militärischer Erfahrung bei solchen Unterfangen fehlte. Nach zwei Tagen erfolgloser Belagerung zogen sie sich wieder zurück.
Nach der Grabenschlacht ging es dem dritten jüdischen Stamm in Medina, den Banu Qorayza an den Kragen. Man warf ihnen vor, dass sie den Mekkanern während des Angriffs Hilfe aus dem Innern der Stadt zugesichert hätten. Dafür wurden sie hart bestraft. Mohammed liess alle Männer des Banu Qorayza Stammes (es sollen um die 700 gewesen sein) enthaupten und gab ihre Frauen und Kinder für die Sklaverei frei. Auch eine jüdische Frau, die Gattin von Hasan al-Qorazi wurde enthauptet. Sie wurde dafür bestraft, dass sie während der Belagerung ihres Viertels einen Stein auf die muslimischen Angreifer geworfen hatte. Als man ihr sagte, dass sie getötet werde, meinte sie mit einem Lächeln im Gesicht, dass das Leben für sie nun ohnehin keinen Sinn mehr habe. Es wurde überliefert, dass sie lächelnd und fröhlich zur Hinrichtungsstätte geschritten sei als man ihren Namen rief.
Im Jahr 628 n.Chr. kam es zur Waffenruhe von Hudaybiya. Mohammed wollte die Kaaba (den heiligen Klotz in Mekka) besuchen und schloss zu diesem Zweck mit den Mekkanern vorübergehend Frieden.
Im Mai/Juni 628 n.Chr. kam es zum Feldzug der Muslime gegen die Juden der Oase von Khaybar (Palästina). Grund für den Angriff soll die feindselige Haltung dieser Juden gegenüber den Muslimen gewesen sein. Die Ursache dieser Feindseligen Haltung könnte in der Besorgnis über die zunehmende Macht der Muslime sowie in der Vertreibung bzw. Vernichtung der Juden in Medina liegen. Die Bewohner von Khaybar zogen sich zur Verteidigung in ihre Festungen zurück. Die Truppen Mohammeds musste somit jede Festung einzeln einnehmen bzw. solange belagern bis die Belagerten (mangels Nahrung und Trinkwasser) aufgaben. Nach der Eroberung Khaybars wurden die Bewohner gezwungen für die Muslime zu arbeiten und die Hälfte ihrer Erträge den Muslimen abzuliefern. Nach Khaybar traten viele den Muslimen feindliche gesinnten Stämme (vermutlich aus Angst) zum Islam über.
Im Jahr 629 n. Chr. kam es bei der Schlacht von Mutah in Syrien zu einer ersten Konfrontation zwischen den erstarkenden Muslimen und dem christlich byzantinischen Reich. Rund 3000 Muslime griffen damals die christlich-byzantinische Garnison von Mutah an. Kaiser Herakleios konnte den Muslimen ein grosses Heer entgegenstellen. Muslimische Quellen sprechen von bis zu 200’000 Mann, was aber als völlig übertrieben angezweifelt werden muss. Viel eher muss angenommen werden, dass die Muslime mit diesen Übertreibungen angeben wollten. Jedenfalls konnte der Angriff der Muslime zurückgeschlagen werden, weshalb islamische Quellen von einer unentschiedenen Schlacht sprechen.
Eroberung von Mekka: Nach der Schlacht von Mutah im Jahr 630 n.Chr. attakierten die Truppen Mohammeds Mekka und eroberten es. Dies trotz der im Jahr 628 n.Chr. mit Mekka geschlossenen Waffenruhe von Hudaybiya. Nach der relativ unblutigen Eroberung der für den Angriff völlig unvorbereiteten Stadt liess Mohammed zahlreiche seiner Widersacher hinrichten.
Nach der Eroberung Mekkas kam es im selben Jahr (630 n.Chr.) zur Schlacht von Hunain, bei welcher Mohammeds Truppen die Hawazin, einen heidnischen Beduinenstamm besiegten. Diese Schlacht wird im Koran in der Sure 9, Vers 25 erwähnt. Danach folgten die Schlacht von Autas und der Feldzug von Ta’if (Ebenfalls gegen verfeindete arabische Stämme).
Schlacht von Tabuk: Ebenfalls im Jahr 630 nChr. kam es letztlich bei Tabuk (im Nordwesten von Saudiarabien) nochmals zu einer Konfrontation zwischen Mohammeds Truppen und einem christlich-byzantinischen Heer.
Im Jahr 632 n.Chr. ist Mohammed dann im Alter von rund 62 Jahren verstorben. Damit endet auch die Zeit seiner Feldzüge. Was aber keineswegs das Ende der kriegerischen islamischen Expansion bedeutete.
Anmerkung: Der Lebenswandel von Mohammed zeigt, dass Mohammed nicht ohne weiteres mit Jesus verglichen werden kann. Vergleiche zwischen den Feldzügen und Raubüberfällen der Muslime mit den Kreuzzügen und von einzelnen Christen (bzw. christlichen Kirchen) verübten Verbrechen sind auch nicht zulässig. Denn die Taten späterer Christen sind nicht die Taten von Jesus. Mohammed ist nicht einfach irgendein Anhänger einer Religion, er ist der Gründer und Prophet des Islam. Zudem sind Kreuzzüge eine Folge der islamischen Expansion. Wäre der südöstliche Mittelmeerraum in den Händen der christlichen Byzantiner geblieben, hätte es auch keine Kreuzzüge gegeben. Dasselbe gilt für die spanische Halbinsel. Wäre diese nicht auf kriegerischem Weg islamisiert worden, wäre eine Rückeroberung durch die Christen auch nicht nötig gewesen.

http://www.dailytalk.ch/die-schlachten-des-mohammed/

Der Prophet des Islam war ein grausamer (Auftrags-)-Mörder. Die weltweiten Dschihadisten tun es ihrem Vorbild nach. Bis heute

Die ISIS führt die Kriege des Mohammed fort – Massenmord im Namen Allahs

 








Freitag, 27. Juni 2014

An alle bedingungslose Existenzminimumsverweigerer!


Selbstverständlich haben wir schon längst Sklaven in Deutschland.
Wer sich die Bezahlung und die Arbeitszeiten zum Beispiel im Pflegedienst ansieht, der erkennt das. Zu solchen Zuständen kommt es nur deshalb, WEIL es das bedingungslose Existenzminimum nicht gibt. Nur ohne bedingungsloses Existenzminimum, bringt man die Menschen dazu, gegen sich selbst zu leben. Leistungslose Einkommen erzielen die Menschen dann weiterhin durch Zinsen, Spekulationsgewinne, Gewinnmaximierung und überhöhte Stundenlöhne. Für sie mag das ja gerecht sein, wenn jemand in der Stunde 20.000 Euro oder noch mehr verdient, während ein anderer dafür ein Jahr lang arbeiten muss. Einer arbeitet 1 Stunde seines Lebens, der andere ein Jahr lang, um die gleichen Ressourcen zu erhalten.
Wie sehr hat man dann denjenigen versklavt und seine Lebenszeit gestohlen, der dafür 1 Jahr lang arbeiten musste und wie sehr wurde er von dem abgezockt, der dafür nur 1 Stunde seiner Lebenszeit investieren musste?
Die Lebenszeit eines Menschen sollte gleich viel bewertet werden und wenn man für bestimmte Berufe noch mehr dazulernen musste, dann OK, kann man das vervierfachen.
Mehr als viermal so viel Lebenszeiterhöhung als der Geringverdiener ist aber nicht drin, weil dessen Arbeit genauso erledigt werden muss und er auch das Recht hat, anständig zu leben und etwas von seinem Leben zu haben, auch Zeit.
Wir jedoch verteilen das Kapital ohne jegliche Leistung der Empfänger nach oben und beuten die Geringverdiener dafür umso mehr aus.
Das ganze System ist vollkommen unmenschlich und asozial und nur ein paar Wenige profitieren davon, der Rest leidet Höllenqualen und wird seiner Lebenszeit beraubt, so dass er nicht mehr wirklich Zeit hat, sich weiterzuentwickeln. Damit blockiert sich die komplette Menschheit selbst.
Wenn sie so ein Menschenfreund sind, dann arbeiten sie doch für 3 Euro die Stunde 60 Stunden die Woche im Altersheim.
Seltsamerweise sieht man keinen einzigen Verweigerer des bedingungslosen Existenzminimums in solchen Geringverdienerberufen sitzen. Die meisten Verweigerer sitzen in höheren Positionen und hoffen, dass alles so bleibt, damit sie ja nicht selbst mal wirklich ran müssen für die Drecksarbeit im Volk, die sie anderen tagtäglich zumuten mit ihrer Verweigerung des bedingungslosen Existenzminimums!

Dienstag, 24. Juni 2014

Der Islam und die Hexenverbrennung

Immer wieder mal in Diskussionen mit Moslems wird von diesen als Argument in die Runde eingeworfen, dass doch die Kirche selbst schon Hexen verbrannt hat, doch dabei wird nicht bedacht, dass dies von der breiten Masse so nicht gewollt war.
Die breite Masse hat sich damals nicht für Hexenverbrennungen ausgesprochen, genauso wenig wie die meisten Deutschen für die Judenvergasung, diese Handlungen wurden immer nur von Wenigen praktiziert.
Nun werden die Moslems sagen, genauso ist es bei uns auch. Die gewalttätigen Handlungen gehen nur von ein paar Wenigen aus, die breite Masse der Moslems ist doch ganz friedlich.
Wenn die breite Masse der Moslems friedlich ist, warum folgt sie dann noch einem zutiefst gewaltbereiten Propheten, der Steinigungen angeordnet hat? Der Frauen und Kinder versklavt hat und jeden umgebracht hat, der sich seinem Willen in den Weg gestellt hat?
Das ist so, wie wenn man sich freiwillig den Hexenverbrennern und Judenvergasern in einer Gemeinschaft anschließt und dabei gleichzeitig sagt, wir gehören aber nicht dazu.
Wenn jeder Moslem nicht zu jemandem dazugehören will, der Steinigungen angeordnet hat und auch sonst absolut gewaltbereit gelebt hat, dann muss er aus der Gemeinschaft austreten.
So einfach ist das.
Ansonsten kann er nicht von sich behaupten, nicht zu so einer gewalttätigen Klientel dazuzugehören.
Das wäre innetwa so, wie wenn Jesus Steinigungen befohlen hätte und jeder Jesusverehrer gleichzeitig behauptet, doch friedfertig zu sein.
Man würde ihnen diese Falschheit einfach nicht abkaufen.


Denken sie auch, der Islam ist eine Religion des Friedens?

Eine Religion, die einen Mann als Propheten verherrlicht, der als über 50-Jähriger Mann ein 9-Jähriges Mädchen entjungfert hat, trägt nicht zum Frieden der Geschlechter bei, sondern zu derem Krieg.
Der Islam ist deshalb ein Kriegstreiber zwischen den Geschlechtern. Als Vorbildfunktion aller Muslime, hat Mohammed Frauen und Kinder versklaven lassen und jeden Mann umgebracht, der sich seinem Willen nicht gebeugt hat. Mohammed verkörpert die absolut gewalttätige gespaltene männliche Energie die sich nur über Gewalt ausdrücken kann.
Eine Energie, die genauso ist, wird Mohammed als Propheten anerkennen und versteckt hinter dieser von Mohammed gegründeten Massenbewegung versuchen diese Energie so gut es geht aufrechtzuerhalten, zu Lasten der Entwicklung aller Menschen.
In einer großangelegten Vertuschungskampagne wird versucht, diese Energie als göttlich zu preisen.
Die Energie, die einen von sich selbst fernhält, und somit vom Paradies, wird als Erlösung propagiert und verhilft somit Milliarden von Menschen auf diesem Planeten dazu, noch länger wie sonst in der Hölle zu verweilen.
Verblendet von der eigenen gewalttätigen Energie, wird aus Weiß Schwarz gemacht und aus Schwarz, Weiß.
Gewalt wird als legitimes Mittel propagiert, um alle die sich gegen diese Energie stellen dem Erdboden gleich zu machen.
Jegliche friedfertige Energie auf diesem Plaenten die selbstbestimmt ihr Leben leben will, soll vernichtet werden.
Solange es noch einen einzigen Menschen auf diesem Planeten gibt, der sich nicht dieser Diktatur der Gewalt unterordnet, gibt diese Energie keine Ruhe.
Erst angepasst an das jeweilige Umfeld, mutiert sie bei einer Überzahl im Land zu ihrem wirklichen Charakter.
Diese Energie weiß, wie sie agieren muss. Sie gehört zu den durchtriebendsten und manipulierendsten Energien, welche die Gespaltenheit des Menschen hervorbringen kann.
Absolut scheinheilig im Auftreten und mit schönen Worten um sich schmierend, wird im Hintergrund die Versklavung der kompletten Menschheit angestrebt.
Dem Menschen wird einsuggeriert, dass jegliche Form der persönlichen Lebensgestaltung und Freiheit, sich gegen das Göttliche selbst richtet.
Wie ein Panzer legt sich die Vorstellung wie man zu leben hat auf die Menschen und wie bei einer Diktatur wird so von einer Stelle aus, die Handlungs- und Denkweise der breiten Masse kontrolliert.
Jeder der sich dagegen auflehnt, wird erst durch Worte, falls das nichts mehr nützt, durch körperliche Erzüchtigung, Drohungen und seelische Erpressungen gefügig gemacht.
Wie erfolgreich diese Energie auf diesem Planeten immer mehr Menschen rekrutiert, sieht man an den Zahlen. Mittlerweile gibt es schon 1,5 Milliarden Menschen auf diesem Planeten, denen man eingeredet hat, dass sie durch völlige Selbstaufgabe und dem Abschwören auf ihre eigene innere Stimme, wieder ins Paradies kommen.
Das ist jedoch der Trugschluss des Islam. Es ist genau umgekehrt.
Der Mensch kommt nur dann ins Paradies, wenn er sich von jeglichen Beeinflussungen aus seinem Umfeld befreit.
Wenn er eben nicht die Verhaltensregeln die andere aufgestellt haben übernimmt.
Wenn er aus sich selbst heraus agiert.
Genau das jedoch verhindert der Islam. Der Islam fordert vollkommene Unterwerfung.
Jeglicher Impuls, das Leben nach den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu gestalten werden unterbunden.
Jegliche Empfindungen, sich von Gewaltenergien zu lösen, wird als Verrat an Allah gewertet.
Jeder innerlicher Impuls zu erkennen, wer Gewalt an einem ausübt, wird als Verrat an der Gemeinschaft gewertet.
Wie in einem Gefängnis, wird jeder vom anderen überwacht, nur nicht daraus auszubrechen.
Jeglicher Impuls wird als Verrat am Göttlichen gewertet.
Diejenigen die auf ihr Herz hören wollen, auf ihre natürlichen Empfindungen und auf ihre innere Liebe, werden durch Gewalt der Gemeinschaft immer wieder zurückgeholt.
Liebe und jegliche Empfindung in die richtige Richtung, wird als Verrat gewertet.
Ein Moslem hat nicht unabhängig von der Gemeinschaft zu lieben, er hat die Pflicht, der Gemeinschaft und ihren Gesetzen ungefragt zu folgen.
Wie die Hyänen wird sich auf Menschen gestürzt, die es nicht mehr länger aushalten gegen sich selbst zu leben.
Jeder Befreiungsversuch aus diesem seelischen und geistigen Zwang zeigt allen anderen auf, dass sie falsch liegen, deshalb wird das Austreten aus der Gemeinschaft auch als höchster Verrat gewertet.
Erst die Menschen die aus dem Islam austreten wollen, erkennen, wie der Islam wirklich ist.
Bis dahin verkauft er sich als friedfertige Religion, da er weiß, dass er seine Schäfchen im Trockenen hat.
Die absolute negative Energie der Gespaltenheit zeigt erst immer dann ihr wahres Gesicht, wenn sie ihre Macht über andere verliert.
Bis dahin gibt sie sich als friedfertig und liebevoll.

Abfall vom Glauben / Apostasie (ridda)


Zusammenfassung

Yousef Al-Qaradhawi, einer der renommiertesten und populärsten Islamgelehrten unserer Zeit streicht im folgenden Video die überlebenswichtige Bedeutung der Todesstrafe bei Apostasie heraus und weist auf folgendes hin:
“Wenn sie die Todesstrafe bei Apostasie abgeschafft hätten gäbe es heute keinen Islam mehr.”
“Der Islam hätte mit dem Tod des Propheten aufgehört zu existieren.”
“Also hat das Festhalten an der Todesstrafe bei Apostasie geholfen, den Islam bis heute zu erhalten.”

Diese Aussagen sind vielschichtig und beinhalten unter anderem: 1. Ohne permanenten Zwang und damit verbunden permanenter Angst vor tödlicher Strafe hätten die Gefährten Mohammeds und deren Nachfolger sowie die Untertanen der frisch eroberten Gebiete die neue Religion wieder verlassen.
2.
Der Islam ist ohne Gruppenzwang und Gruppenkontrolle nicht überlebensfähig.
3.
Die Institution des Islam ist permanenter Gefährdung von Außen ausgesetzt.
► fitna
Darauf weist auch A.Th. Khoury in den untenstehenden Ausführungen hin: ” … gilt doch die Apostasie als Auflehnung gegen Gott und als Aufkündigung der Mitgliedschaft in der islamischen umma und ist damit eine direkte Gefährdung dieser Gemeinschaft in ihrem Bestand.”
Oder wie es die dritte unten aufgeführte fatwa formuliert: “Ein Mensch gilt als vom Islam abgefallen, wenn er den Islam verlässt oder einen Teil des muslimischen Glaubens aufkündigt. Die Hinrichtung des Abgefallenen ist kein Verstoß gegen die Menschenrechte oder die Glaubensfreiheit. Ganz im Gegenteil; der Islam garantiert die Menschenrechte und die Glaubensfreiheit … . Die Tötung eines vom Islam Abgefallenen ist eine Bewahrung der Menschenrechte, denn der Abgefallene begeht ein gravierendes Verbrechen durch seinen Abfall von Allahs Religion.”
Islamisches “Menschenrecht” beinhaltet also das Recht der umma, den Apostaten für sein “gravierendes Verbrechen durch seinen Abfall von Allahs Religion” mit dem Tod zu bestrafen. Ja, Menschenrechte und Glaubensfreiheit werden durch die Todesstrafe bei Glaubensabfall überhaupt erst garantiert und bewahrt.
Für einen muslim (“der sich Unterwerfende“) ist die Todesstrafe bei Glaubensabfall die logische Konsequenz eben dieser Unterwerfung und Ausdruck der barmherzigen Rechtleitung Allahs.
Sind diese Feststellungen Al-Qaradhawis nicht eine Bankrotterklärung des Islam?

Atheisten und Apostaten werden in 13 muslimischen Ländern mit dem Tode bestraftQuelle (9. Dezember 2013)
In 13 Ländern auf der ganzen Welt, alle sind muslimisch, werden Menschen, die sich öffentlich dazu bekennen Atheisten zu sein oder die offizielle Staatsreligion Islam ablehnen, nach Recht und Gesetz exekutiert. In diesem Jahr kamen sechs Länder hinzu, die vollständige Liste umfasst:
Afghanistan, Iran, Malaysia, Malediven, Mauretanien, Nigeria, Pakistan, Katar, Saudi Arabien, Somalia, Sudan, Vereinigte Arabische Emirate und den Jemen.

Die dogmatischen Grundlagen

Diese Zusammenstellung lehnt sich eng an die Ausführungen im Lexikon des Islam an (Digitale Bibliothek: A. T. Khoury, L. Hagemann, P. Heine: Lexikon des Islam, Seite 32 ff, Verlag Herder, 2004)
Für die Menschen, die den Islam angenommen haben, bilden der Glaube und das Gesetz des Islam als Ausdruck des Willens Gottes die Mitte ihres Lebens. Der Glaube bedingt alle anderen Dimensionen des Lebens und des Handelns, er verleiht ihren Werken Bestand und Wert. Der Unglaube ist die schwerste Sünde, er macht die Werke des Menschen nichtig und wertlos.


Ähnlich beurteilt der Koran den Abfall vom Glauben und verurteilt mit äußerster Strenge die Abtrünnigen. Ihre Buße wird nicht angenommen werden, der Fluch Gottes und der Engel und der Menschen insgesamt liegt auf ihnen, und wenn sie in diesem Zustand sterben, werden sie ewig im Höllenfeuer weilen:
Sure 2, Vers 217: … Wer sich aber von euch von seinem Glauben abtrünnig machen lässt und als Ungläubiger stirbt, deren Werke sind verderblich hienieden und im jenseits, und des Feuers Gefährten sind sie und verweilen ewig darinnen.
Sure 2, Vers 159: Siehe, sie die etwas verbergen von dem, was Wir herabsandten an deutlichen Zeichen und Leitung, nach dem, was wir deutlich kundtaten den Menschen in der Schrift, verfluchen wird sie Allah, und verfluchen werden sie die Fluchenden.
Sure 3, Vers 86: Wie soll Allah ein Volk leiten, das ungläubig ward nach seinem Glauben und bezeugte, dass der Gesandte wahrhaftig sei, und nachdem die deutlichen Zeichen zu ihnen kamen? Aber Allah leitet nicht das ungerechte Volk.
Sure 3, Vers 87:
Sie – ihr Lohn ist, dass über sie der Fluch Allahs und der Engel und der Menschen insgesamt kommt.
Sure 3, Vers 88:
Ewig bleiben sie in ihm; nicht wird ihnen erleichtert die Strafe und nicht werden sie angeschaut.
Sure 3, Vers 89:
Ausser denen, die nach diesem umkehren und sich bessern. Denn siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.
Sure 3, Vers 90:
Siehe, wer ungläubig wird nach seinem Glauben und dann zunimmt an Unglauben – nimmer wird ihre Umkehr angenommen, und sie, sie sind die Irrenden.
Sure 3, Vers 91:
Siehe, wer da ungläubig ist und im Unglauben stirbt – nimmer wird von einem angenommen der Erde Fülle an Gold, auch wenn er sich damit loskaufen wollte. Sie – ihnen wird schmerzliche Strafe, und nicht finden sie Helfer.
Sure 3, Vers 100: O ihr, die ihr glaubt, wenn ihr einem Teile jener, denen die Schrift gegeben ward, gehorcht, so werden sie euch wieder nach eurem Glauben ungläubig machen.
Sure 4, Vers 115: Wer sich aber von dem Gesandten trennt, nachdem ihm die Leitung offenkund getan, und einen anderen Weg als den der Gläubigen befolgt, dem wollen Wir den Rücken kehren, wie er den Rücken gekehrt hat, und wollen ihn in Dschahannam brennen lassen; und schlimm ist die Fahrt dorthin.
Sure 16, Vers 106: Wer Allah verleugnet, nachdem er an ihn geglaubt, es sei denn, er sei dazu gezwungen und sein Herz sei fest im Glauben – jedoch, wer seine Brust dem Unglauben öffnet – auf sie soll kommen Zorn von Allah und ihnen soll sein schwere Strafe.
Sure 4, Vers 137: Siehe, diejenigen, welche glauben und hernach ungläubig werden, dann wieder glauben und dann noch zunehmen an Unglauben, denen verzeiht Allah nicht und nicht leitet Er sie des Weges.
Sure 33, Vers 64: Siehe, Allah hat die Ungläubigen verflucht und hat für sie die Flamme bereitet.
Sure 63, Vers 3:  Solches, dieweil sie glaubten und hernach ungläubig wurden. Und so wurden ihre Herzen versiegelt und die verstehen nicht.
Sure 63, Vers 4:
 … Sie sind der Feind, drum hüte dich vor ihnen. Allah schlag sie tot, wie sind sie abgewendet.
Diese Verse sehen als Strafe für den Abfall vom Glauben nur den Zorn Gottes und jenseitige Pein vor. Auch die sunnah bezeugt für Apostaten Strafe im Jenseits:
Muslim B 19 N 4309: Abu Said bezeugt, dass Allahs Prophet folgendes sagte: “Am Tage des Jüngsten Gerichtes wird einer jeden Person, die vom Glauben abgefallen ist, eine Fahne an den Hintern geheftet.
Einige Rechtsgelehrte des Islams berücksichtigen im Zusammenhang mit Bestrafung für Apostaten eine Koranstelle, die sich zwar auf die ► Heuchler in den Reihen der Muslime bezieht, die aber, in einer Art Analogieschluss, generalisiert wird:
Sure 4, Vers 88: Und weshalb seid ihr hinsichtlich der Heuchler zwei Parteien, wo Allah sie für ihr Tun umgekehrt hat? Wollt ihr recht leiten, wen Allah irregeführt hat? Und wen Allah irreführt, nimmer findest du für ihn einen Weg?
Sure 4, Vers 89:
Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.
Der Koran befiehlt hier, irregegangene Heuchler als Gefahr für den Bestand der Gemeinschaft anzusehen und sie, “wenn sie sich abkehren“, zu greifen und zu töten, wo immer die Gläubigen sie finden.
Briten wollen ehemalige Muslime schützen 29.05.2014 / 20 Minuten
Die Christenorganisation Christian Concern aus Grossbritannien will übertrittswilligen Muslimen helfen. Die Gruppierung sorgt sich um die Sicherheit ehemaliger Muslime, die kürzlich zum Christentum konvertierten. Mit einer TV-Kampagne will sie nun ein nationales Netzwerk von sicheren Häusern aufbauen, um Konvertiten vor gewaltsamen Übergriffen und Vergeltungsmassnahmen zu schützen. Ausserdem soll im Herbst eine Selbsthilfegruppe für Konvertiten gegründet werden.
topelement
Wie Andrea Williams, Leiterin von Christian Concern der «Sunday Times» erklärt, gebe es auf der Insel «viele Menschen, die in einer schwierigen Situation gefangen sind, vor der es kein Entkommen gibt». Die britische Regierung habe es versäumt, den Anstieg der antichristlichen Stimmung zu kontrollieren.
Ehemalige Muslime werden angegriffen
Für Christian Concern steht fest: «Das geschieht nicht nur im Sudan oder in Nigeria, sondern im Osten Londons.» Die Organisation kennt nach eigenen Angaben landesweit bis zu 1100 ehemalige Muslime, die in Gefahr sind.
Für Christian Concern steht fest: «Das geschieht nicht nur im Sudan oder in Nigeria, sondern im Osten Londons.» Die Organisation kennt nach eigenen Angaben landesweit bis zu 1100 ehemalige Muslime, die in Gefahr sind.
Einer von ihnen ist der 48-jährige Nissar Hussain aus dem nordenglischen Bradford. Nachdem die Hussains zum Christentum konvertiert waren, wurde ein leerstehendes Nachbarhaus der Familie und das Auto des Familienvaters angezündet. Die jüngste Tochter, die eine Schule mit einem Muslim-Anteil von 95 Prozent besuchte, soll zudem ständig gemobbt worden sein.
Maßgebend für die praktische rechtliche Behandlung der Apostasie ist neben dem Koran auch die Tradition des Propheten Muhammad (sunnah). In einer dieser Überlieferungen wird bei Glaubensabfall ganz klar der Tod gefordert:
Bukhari V4 B52 N260, berichtet von Ikrima: ”Ali tötete einige Menschen indem er sie verbrannte und diese Neuigkeit erreichte Ibn Abbas, der dazu sagte: “Wäre ich an seiner Stelle gewesen, ich hätte sie nicht verbrannt, denn der Prophet sagte: “Bestrafe niemanden mit der Strafe, die Allah vorbehalten ist.” Kein Zweifel, ich hätte sie auch getötet, denn der Prophet sagt: “Wenn ein Muslim seine Religion verlässt, dann töte ihn.”
So sind sich die Gelehrten der verschiedenen Rechtsschulen des Islam darüber einig, daß der Abfall vom Glauben mit der Hinrichtung des Renegaten geahndet werden muß, gilt doch die Apostasie als Auflehnung gegen Gott und als Aufkündigung der Mitgliedschaft in der islamischen umma und ist damit eine direkte Gefährdung dieser Gemeinschaft in ihrem Bestand.

Fatwas zu Apostasie

Zum Thema der Apostasie sind hier noch drei aktuelle Rechtsgutachten (fatwa) aus dem Internet aufgeführt. Die erste fatwa benennt noch eine weitere Koranstelle, nach welcher Glauabensabfall geahndet werden kann. Es ist
Sure 5, Vers 33: Siehe, der Lohn derer, welche Allah und Seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, daß sie getötet oder gekreuzigt oder an den Händen und Füssen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden. Das ist ihr Lohn hienieden und im Jenseits wird ihnen schmerzliche Strafe.
Wir haben diesen Vers bei den Ausnahmen zu islamischen Tötungsverbot abgehandelt und zwar im Kapitel:
Entsprechend der dort beschriebenen historischen Herleitung offenbarte Allah mit diesem Vers Seinem Propheten die einzig richtige Anleitung zur Bestrafung von schwerem Strassenraub in Tateinheit mit Totschlag. Darüber hinaus fordert Allah in diesem Vers die Bestrafung derer, “welche Allah und Seinen Gesandten befehden“. Damit sind, folgen wir der juristischen Interpretation in den Strafgesetzen der islamischen Republik Iran zum Thema “Verderben stiften”
bewaffnete staatsfeindliche Aktivitäten gemeint. Deshalb werden dort die beiden sachlich verschiedenen juristischen Tatbestände
  • - schwerer bewaffneter Straßenraub in Tateinheit mit Totschlag
  • - subversive bewaffnete staatsfeindliche Tätigkeit
im gleichen Kapitel behandelt.
Offenbar läßt sich der vorliegende Koranvers aber auch verwenden, um Apostasie zu bestrafen. Glaubensabfall wird hier ebenfalls als schwere Gefährdung der umma verstanden. Apostaten sind demnach Menschen, welche durch die Zurückweisung des Islam “Allah und Seinen Gesandten befehden“. Darauf geht die folgende erste fatwa ein. Auch Yousef Al-Qaradhawi äussert sich im Eingangs geposteten Video in diesem Sinne.
Fatwa über die Bestrafung für Muslime, die sich vom Islam abwenden.
Alle muslimischen Rechtsschulen fordern die Hinrichtung.


Frage: „Ein Muslim ist vom Islam abgefallen. Ein Bekannter, der davon erfahren hat, hat den Abgefallenen getötet, obwohl der Getötete zuvor nur mit seinem Freund darüber gesprochen hatte. Die Frage ist: Muß ein Abgefallener vom Islam mit dem Tod bestraft werden?“
Antwort: „Der Abfall vom Islam ist die größte Gefährdung der islamischen Gemeinschaft. Deshalb ist die größte Intrige der Feinde des Islam die, den Abfall vom Islam zu veranlassen, sei es durch Gewalt, Waffen, Listigkeit oder andere Mittel wie dies in Sure 2;217 steht.“„Die muslimische Gesellschaft ist verpflichtet, alle Formen des Abfalls zu bekämpfen, dies wurde von den Nachfolgern Muhammads so durchgeführt. So handelten z. B. Abu Bakr und die Gefährten des Propheten. Diese kämpften gegen diejenigen, die vom Islam abfielen und die an falsche Propheten glaubten.“„Es ist äußerst gefährlich, wenn der Abfall vom Islam sich in der muslimischen Gesellschaft verbreitet, ohne daß dagegen gekämpft wird. Deshalb muss der Abgefallene bestraft werden. Alle vier Rechtsschulen des Islam sind sich einig, daß der Abgefallene hingerichtet werden muß.“„Es gibt zwei Sorten von Abgefallenen. Die schlimmste Sorte von Abgefallenen sind die, die zum Abfall vom Islam aufrufen. Diese Sorte ist aufgelistet in
Sure 5, Vers 33: Siehe, der Lohn derer, welche Allah und Seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, daß sie getötet oder gekreuzigt oder an den Händen und Füssen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden. Das ist ihr Lohn hienieden und im Jenseits wird ihnen schmerzliche Strafe.
Diese Menschen gehören zu denjenigen, die gegen den Islam kämpfen. Der Kampf gegen den Islam hat verschiedene Formen, wie von Ibn Taimiya erklärt wird. So gibt es den Kampf mit der Hand und den Kampf mit der Zunge. Der Kampf mit der Zunge kann schlimmer als der Kampf mit der Hand sein. Deshalb hat Muhammad diejenigen getötet, die gegen ihn (Muhammad) mit der Zunge gekämpft haben, während er einige, die gegen ihn mit der Hand gekämpft haben, am Leben ließ. Der Stift (das Schreiben) ist Ausdruck der Zunge.“„Es wird manchmal behauptet, Muhammad habe die Abgefallenen nicht getötet. Jedoch widerspricht der „Gelehrte des Islam“ (arab. Sheich al-Islam) Ibn Taimiya dieser Behauptung.“
Quellen:
http://www.qaradawi.net/site/topics/article.asp?cu_no=2&item_no=4231&version=1&template_id=130&parent_id=17
Institut für Islamfragen
Die zweite Fatwa beruft sich auf den oben erwähnten hadith-Beleg von Bukhari:
“Wenn ein Muslim seine Religion verlässt, dann töte ihn.”
Fatwa mit Nummer 7328, erlassen in Deutschland
(veröffentlicht auf der Homepage der Islamischen Gemeinschaft Münster)
(Quelle: http://www.as-sunnah.de/modules.php?name=Content&pa=showpage&pid=72)
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Seine Frau hat den Islam verlassen
Frage Nr.: 7328
Frage: Ein Bruder kam zu mir und fragte mich: “Was soll er tun, wenn seine Frau ihm sagt, dass sie wünscht, nicht länger Muslima zu sein. Sie glaubt, dass es einen Gott gibt, aber sie will kein Muslim sein. Sie sagte, dass es ihr egal sei, wenn sie das ins Höllenfeuer bringen würde. Sie hat aufgehört zu beten, hat ihre Bedeckung, und die ihrer Tochter (die nicht seine Tochter ist) abgenommen, und sagte, dass sie nicht länger dem Islam folgen.” Sie hat auch gesagt, dass sie umziehen will. Scheikh, wir müssen dringend wissen, was zu tun ist. Wenn sie für schuldig an ar-Riddah (Austritt aus dem Islam) befunden wurde, wie wirkt es sich auf ihre Ehe aus? Sind sie noch verheiratet? Befindet sie sich in einem Zustand der Nachheirat (Iddah)? Darf er alleine mit ihr sein? Sollte er im selben Zuhause verbleiben (Sie bat ihn, es zu verlassen, und sie bringt Statuen und andere unerlaubte Dinge in das Haus)? Es könnte Fitna geben und seinem Iman schwächen aufgrund seiner Gefühle. Wir (die Mitglieder dieser Gemeinde) würden definitiv eine schnelle Antwort schätzen, denn es mag ernste Auswirkungen wegen dieser Sache geben.
Antwort: – Gelobt sei Allah – Ohne Zweifel, wenn dies der Fall ist, hat sie sich Kufr dem Iman vorgezogen. Sie will nicht Muslim bleiben und sie beleidigt den Islam und seine Lehren, und sie handelt gegen seine Lehren. In diesem Fall ist sie ein kafir, und eine Abweichlerin, deshalb ist es nicht erlaubt für ihn, mit ihr verheiratet zu bleiben, denn Allah sagt:
(ungefähre Bedeutung der Übersetzung)
 ”Und haltet nicht am Ehebund mit den ungläubigen Frauen fest,”
[Surat al-Mumtahanah 60:10]
Das heißt, wenn er eine kafir-Ehefrau hat, ist es ihm nicht erlaubt, mit ihr verheiratet zu bleiben. Er muss ihr Rat geben und Beweise gegen sie begründen, und sie dann verlassen. Wenn er an einem Ort ist, wo eine islamische Regierung und das Gesetz der Schari´ah gelten, dann muss er ihren Fall vor den muslimischen Qaadi (Richter) bringen, damit dieser sie fragt, zu bereuen. Wenn sie nicht bereut, dann sollte das Urteil Allahs über ihr gefallen werden, welches der Tod ist, denn der Prophet (sas) sagte:
“Wer immer seine Religion ändert (den Islam verlässt) – tötet ihn.”
Aber wenn das nicht möglich ist, und weder eine islamische Regierung, noch das Gesetz der scharia gelten, dann, sollte er sich zumindest von ihr komplett trennen; es ist nicht erlaubt für ihn, mit ihr zu leben, nachdem sie klar ihren kufr ausgedrückt hat.
In der letzten Fatwa wird die Tötung von “Abgefallenen” folgerichtig als “Bewahrung” der Menschenrechte interpretiert – der islamischen Menschenrechte wohlverstanden.

Fatwa über die Hinrichtung für vom Islam abgefallene Menschen

(übersetzt von: Institut für Islamfragen, dh, 20.07.2005)
Quelle: Institut für Islamfragen
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Frage: Ein Muslim fragt, wie der Islam die Frage der Hinrichtung sieht und ob die Tötung eines vom Islam abgefallenen Menschen als Hinrichtung betrachtet werden müsse.
Antwort: Der Islam hat die Hinrichtungsstrafe vorgeschrieben, um das Unheil gewisser Verbrechen zu verhindern. Der Abfall vom Islam fällt unter diese Art Verbrechen. … Ein Mensch gilt als vom Islam abgefallen, wenn er den Islam verlässt oder einen Teil des muslimischen Glaubens aufkündigt. Die Hinrichtung des Abgefallenen ist kein Verstoß gegen die Menschenrechte oder die Glaubensfreiheit. Ganz im Gegenteil; der Islam garantiert die Menschenrechte und die Glaubensfreiheit … . Die Tötung eines vom Islam Abgefallenen ist eine Bewahrung der Menschenrechte, denn der Abgefallene begeht ein gravierendes Verbrechen durch seinen Abfall von Allahs Religion. Allahs Religion ist das Beste für die Menschheit … . Allahs Prophet ist von Allah als Gnade für die Menschheit geschickt worden…

Der Fluch des Moslems

Erst flüchten Moslems aus islamischen Ländern weil dort zu wenig Selbstbestimmung und Freiheit für die Flüchtlinge herrscht, damit die Flüchtlinge dann genau diesen Zustand im neuen Land installieren wollen.
Wenn dann das ganze Land islamisiert wurde, dann haben Moslems die gleichen Zustände in diesem Land installiert wie in dem Land, aus dem sie geflohen sind.
Das Schicksal eines Moslems ist es, dass er vor sich selbst nicht fliehen kann.
Er nimmt sich überall hin mit.






Montag, 23. Juni 2014

Warum der Islam abgeschafft werden muss

Es gibt Menschen die glauben, dass die Scharia und das gewalttätige Leben von Mohammed göttlich sind.
Genau aus diesem Grund, muss der Islam abgeschafft werden. Moslems glauben, dass alle Gewaltaktionen der Scharia und alle Gewalthandlungen von Mohammed göttlich sind.
Es gibt keinen einzigen Moslem, der die Demokratie will, denn dann würde er seinen Gott verraten.
Es gibt keinen einzigen Moslem, der die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau will, denn dann würde er seinen Gott und dessen Gesetze für Mann und Frau verraten.
Es gibt keinen einzigen Moslem, der etwas gegen Steinigungen hat, denn Mohammed selbst hat Steinigungen angeordnet.
Es gibt keinen einzigen Moslem, der sich jemals gegen die Scharia stellen würde, denn dann würde er sich gegen seinen Gott stellen.
Es gibt keinen einzigen Moslem, der die Gewalttaten Mohammeds jemals verurteilen würde, wie zum Beispiel seine Überfälle auf Ungläubige, deren Unterdrückung und Ermordung, das Köpfen von Juden oder das Entjungfern von 9-Jährigen Mädchen.
Es gibt keinen einzigen Moslem, der es schlimm findet, wenn Ungläubige versklavt werden, denn Mohammed selbst hat Ungläubige versklavt und ist laut dem Islam deshalb trotzdem ins Paradies gekommen.
Der Islam unterstützt menschenverachtende gewalttätige Handlungen gegenüber Ungläubigen, Juden, Frauen, Kindern und Männer.
Beim Islam gibt es keine Menschenrechte die für alle gleich sind.
Ungläubige haben keinerlei Rechte oder müssen für ihre Rechte bezahlen.
Ein Moslem darf an einem Ungläubigen alle Gewalttaten praktizieren, so wie Mohammed, ohne dass er dabei seinen Platz im Paradies verliert. Im Gegenteil, Allah findet es sogar noch gut, wenn Moslems die Ungläubigen töten und er belohnt sie noch mit einem extra schönen Platz im Paradies dafür.
Der Islam lehrt Gewalt.
Er kennt keine Demokratie.
Keine Menschenrechte.
Kein Mitgefühl.
Kein Einfühlungsvermögen.
Keine Gleichbehandlung.
Keine Gleichberechtigung.
Im Islam gibt es Ungläubige mit denen man alles machen kann und Gläubige die alles machen dürfen.


Der Islam bringt den Tod

Den Geistigen, Seelischen und den Körperlichen. Der Islam presst den Menschen von Anfang an in ein Verhaltensgerüst, aus dem er sein Leben lang nicht mehr ausbrechen kann.
Er zwingt die Menschen dazu, sich korangerecht und islamkonform zu verhalten. Er nimmt somit von Geburt an den Menschen jegliche Form der Selbstbestimmung über das eigene Leben.
Jeder der sich nicht diesen Regeln anpasst, wird von seinen Familienmitgliedern unterdrückt, durch Gewalt in dieses Verhalten geprügelt oder umgebracht.
Der Islam zwingt seine Mitglieder zum Islam durch Gewalt.
Es gibt keine selbstbestimmten Moslems. Moslems müssen sich wie Roboter von klein auf dem Islam beugen.
Ihre Handlungen sind von Geburt an vorbestimmt. Sie werden wie Soldaten von Anfang an dazu gedrillt.
Hier kann sich der Mensch nicht frei und selbstbestimmt seine Religion aussuchen, sondern der Mensch ist seit seiner Geburt darin gefangen. Vollkommen unfrei verbringt er so sein Leben, bis zum Tod.
Ihm wird eingeredet, dass er durch bestimmte Verhaltensmuster ins Paradies kommt.
Diese Verhaltensmuster verlangen von ihm keine Abschwörung von Gewalt, kein Mitgefühl, kein Einfühlungsvermögen und auch keine Empathie. Vollkommen frei davon, werden alle Menschen in das Korsett des Islams durch Gewalt gezwungen.
Frauen haben keinerlei Selbstbestimmungsrecht mehr und müssen sich ein Leben lang von Männern begatten lassen, die sie nicht selbst aussuchen durften.
Von diesen müssen sie dann die Kinder austragen. Das alles auf absolutem Zwang aufgebaut.
Nicht mal im Ansatz leben diese Mitglieder irgendwelche Freiheiten, insbesondere die Weiblichen nicht.
Ihr Lebensgeist, ihre seelische Entwicklung wird so durch absolute Gewalt von außen beherrscht.
Will eine Frau selbstbestimmt ihr Leben leben, wird ihr gesagt, dass Allah es so will.
Somit wird ihr eigener Wille komplett ausgehebelt. Einer fremden Macht von außen wird die komplette Macht über die eigene Person übertragen. Diese Energie bestimmt das komplette Verhalten des jeweils einzelnen Menschen. Vollkommen fremdbestimmt, vegetiert nun der Mensch vor sich hin und bewerkstelligt wie ein dressiertes Wesen seinen Alltag, in der Hoffnung, so ins Paradies zu kommen.
Die eigene innere Stimme wird somit komplett lahmgelegt und verteufelt.
So vollkommen von sich selbst entfernt, kann dieser Mensch keine Verbindung zu sich selbst herstellen.
Er weiß weder was er selbst will, noch hat er irgendeinen Bezug zu seinen eigenen Gefühlen, da ihm verboten wurde auf sie zu hören. Diese Versklavung seiner selbst legt sich in immer widerkehrenden Kaskaden von Gewalt auf sein Umfeld. Die Gewalt die von Geburt an auf ihn gelegt wurde, gibt er ständig und permanent an sein Umfeld weiter. Der Mensch weiß unbewusst, dass er ein Gefangener seiner selbst ist.
Er fühlt sich gedemütigt, erniedrigt, ungeliebt und seiner Würde beraubt. Um sich das nicht wirklich einzugestehen, macht er im Außen erst recht auf großen Zampano.
Versucht seine Unmännlichkeit, durch übertriebene Männlichkeit zu kaschieren.
Man hat ihm jedoch schon von Geburt an seine Männlichkeit abgeschnitten, seine Selbstbestimmung über das eigene Leben. Er ist nur noch ein Schatten seiner selbst, eingezwängt in ein Verhaltenskorsett, das andere von Geburt an auf ihn gelegt haben. Eingesperrt in eine Zwangsjacke, in der er ständig und permanent um Befreiung schreit.


Sonntag, 22. Juni 2014

Gewalt gegen Autofahrer

Es ist absolut gelebte Gewalt gegen einen Menschen, ihm gegen seinen Willen eine Dienstleistung aufzuzwingen.
Das ist Vergewaltigung dieses Menschen.
Leider haben diese Aufzwinger nicht das Einfühlungsvermögen, das Taktgefühl und die Emphatie, dies überhaupt zu erkennen.
Deshalb ist es an der Zeit, dass friedfertige Bürger nicht mehr dieser Gewaltaktion ausgeliefert werden.
Das Anfassen meines Eigentums wenn ich es nicht will, ist eine Vergewaltigung meiner Persönlichkeitsrechte.
Das Aufzwingen einer Reinigung meines Eigentums und das Selbstverständnis, für diese Vergewaltigung auch noch einen Lohn zu erwarten, ist an Dreistigkeit und Menschenverachtung nicht mehr zu überbieten.
Ich möchte selbst entscheiden, wer, wann und wie ein Reinigungsmittel auf mein Auto schüttet und von wem ich es gewaschen haben will und von wem nicht.
Von jemandem der sich über meine Person und meinen Willen einfach hinwegsetzt, möchte ich niemals mein Auto gereinigt bekommen.
Nicht gestern, nicht heute und auch nicht morgen.

Berlin: Nötigung durch scheibenputzende Zigeuner




 

Beschneidung muss verboten werden

Wer Beschneidungen an Kindern nicht in seinem Land verbietet und konsequent bestraft, der macht sich mitschuldig an der Beschneidung von Kindern.
Es kann nicht sein, dass sich unter dem Deckmantel einer Religion, Menschen das Recht herausnehmen, Kindern an ihren Gliedmaßen irgendetwas abschneiden zu dürfen.
Somit wird die Selbstbestimmung eines Menschen an seinem eigenen Körper unterbunden.
Der Mensch hat nicht mehr die Möglichkeit, frei und selbstbestimmt zu entscheiden, was er an seinem Körper haben will oder nicht. Ihm wird durch Zwang seine eigene Beschneidung aufdiktiert.
Das verstößt gegen jegliches Menschenrecht.
Kein Mensch hat das Recht, einem Menschen etwas von seinem Körper abzuschneiden, wenn dieser noch nicht mündig und erwachsen selbstbestimmen kann, was mit seinem Körper geschieht.
Das ist absolut gelebte Gewalt an einem anderen Menschen.
Der eigene Wille wird dadurch komplett ausgehebelt. Der Körper gehört so einem nicht mehr, sondern andere bestimmen, was mit diesem geschieht.
Es ist eine geistige, körperliche und seelische Vergewaltigung an diesem Kind.
Beschneidung gehört zu einem der größten Verbrechen der Menschheit.
Hier wird absolute Gewalt an einem Menschen ausgeübt, dem keinerlei eigener Wille an seinem eigenen Körper zugestanden wird.
Mit brachialer Gewalt wird der Körper dieses wehrlosen Opfers verstümmelt und ihm Hautpartien entfernt, die sich über jahrmillionen Jahren nicht ohne Grund so geformt haben.
In einem Anfall von Wahnsinn, wird hier gegen die Natur operiert.
Werden Fleischstücke abgetrennt und dem Ideal des eigenen Wahnsinns angepasst, alles unter dem Deckmantel eines Gottes, der für diesen barbarischen Gott seinen Namen hergeben muss.
Somit wird das Göttliche gleich selbst mit vergewaltigt, weil der gewaltbesetzte Mensch seine Gewalt auf das Göttliche überträgt. Er behauptet einfach, das Göttliche wollte es so. Somit spricht er sich selbst von seiner eigenen Gewaltanwendung frei, glaubt er zumindest.
In Wirklichkeit jedoch gräbt er sich durch seine eigene Gewaltanwendung sein eigenes Grab.
Man kann sich jederzeit selbst anlügen, doch die Frucht der eigenen Gewalttat, muss man immer selbst essen.
Sie windet sich durch die eigenen Gedärme und nährt mit ihrem Abfall die nächste Generation.

  

Wenn Gewaltstrukturen ausgespart werden

Es ist gut über Gewalt zu reden, es ist auch gut, Gewalt verhindern zu wollen und deshalb ist die große Frage, warum werden Gewaltstrukturen die absolut offensichtlich sind, auch für Freiheitskämpfer, nicht thematisiert?
Warum verstecken wir uns hinter der Ausrede, dass dies Kulturbedingt sei oder mit der Religion zu tun hat und verzichten darauf, diese Menschen auf ihre gelebte Gewalt anzusprechen?
Warum erlauben wir hier eine Religionsgemeinschaft, die einen Mann als Propheten verherrlicht, der Frauen und Kinder versklavt hat?
Wo ist da unsere Demokratie und Freiheit hingekommen?
Warum erlauben wir in diesem Land Männern, ihre Frauen so zu unterdrücken, dass diese das Haus nur in Begleitung von anderen verlassen dürfen?
Warum erlauben wir in diesem Land Männern, dass sie für Frauen die Männer aussuchen dürfen?
Warum erlauben wir in diesem Land Männern, dass sie die weibliche Energie so derartig unterdrücken dürfen?
Warum schauen wir dabei weg?
Warum ist das in unserem Land möglich?
Warum helfen wir diesen Frauen nicht?
Warum schaffen es diese Männer, ihre Gewalt so öffentlich und ohne jegliche Konsequenzen zu leben?
Wo ist da unser Fortschritt? Wo ist da unser Wille zur Freiheit für alle im Land?
Können wir es zulassen, dass Frauen so in unserem Land unterdrückt werden?
Können wir es zulassen, dass Männer hier in diesem Land Frauen so unterdrücken, dass diese nicht frei und selbstbestimmt ihr Leben leben dürfen?
Warum lassen wir solche Männer in unser Land?
Wir zeigen damit, dass wir keine Moral besitzen. Dass uns unsere Grundwerte nicht wirklich interessieren, wenn wir so ein Verhalten in unserem Land tolerieren und dabei wegschauen.
Es kann nicht sein, dass Millionen von Frauen in diesem Land nicht so viel Freiheit genießen, wie die Frauen, die vor dieser Einwanderung in Deutschland gelebt haben.
Wie ist es möglich, dass wir dabei einfach wegsehen und solche Gewaltstrukturen in unserem Land zulassen?
Wir ignorieren sie einfach. Wir reden in diesem Land über alles, nur nicht darüber.
Wo sind die ganzen Berichte in TV und in den Massenmedien, die tagtäglich über diese Unterdrückung der weiblichen Energie in diesem Land berichten?
Was haben wir geschafft, um diesen Frauen die gleichen Freiheiten zu ermöglichen, wie es jeder Frau in diesem Land zusteht?
Es interessiert uns einfach nicht, wenn Millionen Frauen in diesem Land unterdrückt, gedemütigt, ein Leben lang vergewaltigt und nicht ihren Willen leben dürfen.
Wir schauen einfach weg!
Wer so viel Gewalt in seinem Land zulässt, der muss sich nicht wundern, wenn diese nach einiger Zeit auf ihn übergreift.
Es ist seine eigene Feigheit, die den Menschen früher oder später einholt.
Seine Feigheit die Gewalt auch wirklich zu benennen, aus Angst, von ihr heimgesucht zu werden.
Gewalt jedoch kann einen nur dann heimsuchen, wenn man Angst vor ihr hat. Wenn man die Augen vor ihr verschließt. Dann nistet sie sich in einem ein.
Dann schreit man noch an der Oberfläche etwas von "Frieden", "Freiheit", "Gleichheit" und "Selbstbestimmung", in Wirklichkeit aber nährt man sie durch seine eigene Feigheit die Dinge wirklich beim Namen zu nennen.

Wenn sie nicht jeden in ihr Land lassen sind sie "Rechts"

Um die Zuwanderung von Menschen zu bewerkstelligen, die noch zutiefst gewalttätig sind in ihrem Denken und Handeln, wird einfach behauptet man sei kein Menschenfreund, wenn man nicht solche Personen ins eigene Land lässt.
Somit wird die natürliche Schutzfunktion der friedfertigen Menschen aufgehoben. Man wirft ihnen einfach vor, dass sie Rassisten seien, wenn sie nicht jeden in ihr Land lassen.
Die Gewalttätigen werden als Opfer dargestellt, sind aber nicht dazu bereit den Grund für ihre Flucht, nämlich Gewalt in den eigenen Ländern, dabei abzulegen.
Festhaltend an den Strukturen, die sie erst zur Flucht getrieben haben, bringen sie somit genau diese Gewalt in Länder, die bis jetzt vor so einer Gewalt verschont geblieben sind.
Diese Menschen integrieren Gewalt. Diesen Menschen wurde von klein auf beigebracht, sich alles über die Gewalt zu holen und alles und jeden im Umfeld durch Gewalt anzupassen. Dafür haben diese Menschen Vorbilder denen sie nacheifern.  Menschen die durch Gewalt versuchen ihren Willen zu integrieren.
Man hat es ihnen von klein auf so beigebracht. Diese zutiefst gewaltbeladene Verhaltensweise, wird dann auf das friedfertige Volk verteilt.
So nehmen die Gewalttäter ihr Umfeld immer mehr in Beschlag. Wehrt sich der Friedfertige, in dem er diese Gewaltverbrecher nicht mehr in seinem Umfeld haben will, dann stellt sich der Gewaltverbrecher als Opfer dar, damit er weiterhin den Friedfertigen ausplündern, unterdrücken, demütigen und ihm seinen Willen aufzwingen kann.
Wie in einem Wahn wird versucht das gewalttätige Weltbild in dem friedfertigen Land zu installieren, nicht mehr erkennend, dass einen das aus dem eigenen Land vertrieben hat.
Meistens durch eine falsch verstandene Form der Toleranz und Nächsenliebe, verraten sich die Friedfertigen so selbst.
Anstatt konsequent und ohne Wenn und Aber die Grenzen der Friedfertigkeit zu verteidigen, werden sie so immer weiter ausgehöhlt.
Zum Schluss wurde so ein Land, in dem vorher Frieden geherrscht hat, zu einem Land, das nun von Gewalt und Unterdrückung beherrscht wird.



"Nach der Beschneidung gestorben"

Erstmals steht in Ägypten ein Arzt wegen des Todes einer 13-Jährigen vor Gericht. Das Mädchen war bei der Entferung ihrer Klitoris gestorben.
Staubige Straßen, Häuser aus roten Ziegeln: Diayrb Bektaris ist ein Dorf wie tausend andere in Ägypten und auch die Familie al-Bata’a unterscheidet sich kaum von der Mehrheit der Ägypter. Das gleiche gilt für Raslan Fadl, der im Dorf eine Arztpraxis betreibt. Er ist ein angesehener Mann. Deswegen versteht in Diayarb Bektaris auch kaum jemand, warum der Arzt und das Familienoberhaupt der al-Bata’a jetzt vor Gericht stehen; noch dazu wegen Totschlags und Genitalverstümmelung.
Es geht um den Tod der 13-jährigen Sohair al-Bata’a. Sie starb vor einem Jahr, nachdem Doktor Raslan ihr die Klitoris entfernt hatte. In Ägypten ein Routineeingriff und vor allem in den armen Dörfern auf dem Land verzichtet kaum eine Familie darauf, ihre Töchter beschneiden zu lassen. Staatlichen Statistiken zu Folge sind in Ägypten 81 Prozent der zwischen 15- und 19-jährigen Frauen beschnitten. Die Beschneidung, eine Tradition, die auch in anderen Ländern Afrikas verbreitet ist, gilt als Voraussetzung, ein Mädchen zu verheiraten.

Schwere psychische Schäden

Die Klitoris häufig als schmutziges Körperteil bezeichnet und weibliche Lust als Gefahr für den Frieden in der Gesellschaft angesehen. Allerdings besteht auch kein Zweifel daran, dass die Genitalverstümmelung bei Mädchen schwere psychische Schäden verursacht. Zudem sterben jedes Jahr dutzende Mädchen an der Operation. Frauenaktivistinnen kämpfen daher seit mehr als einer Generation gegen die Beschneidung.
Mit Aufklärungskampagnen wandten sie sich an die Bevölkerung, überzeugten schließlich sowohl christliche als auch islamische Würdenträger, die Kampagne zu unterstützen. 2008 wurde dann ein Gesetz erlassen, das Beschneidung unter Strafe stellt. Sowohl Ärzte, die solche Operationen durchführen, als auch die Eltern der Beschnittenen drohen Strafen: Drei Monate bis fünf Jahre Gefängnis und Geldbußen bis 500 Euro.
„Mit diesem Gesetz hofften wir den Trend zu brechen, aber das Problem ist die Überführung der Täter“, so Mona Amin vom Nationalen Bevölkerungsrat. Die Operationen erfolgen im Verborgenen und keiner der Beteiligten, bringt sie zur Anzeige. Deswegen sorgt das Verfahren gegen Doktor Raslan und al-Bata’a für so großes Aufsehen. Es ist eine Premiere. Es geht auf eine Anzeige von Mohammed al-Bata’a zurück, der den Arzt für den Tod seiner Tochter verantwortlich machte. Sie starb an einem Allergieschock, weil sie das Antibiotika, das ihr nach der Beschneidung verabreicht wurde, nicht vertrug.
Als al-Bata’a allerdings klar wurde, dass auch ihm eine Strafe drohte, veränderte er seine Aussage. Fortan hieß es, es habe keine Beschneidung gegeben. Sohair habe vielmehr wegen überschüssiger Hautbildung im Genitalbereich operiert werden müssen. Auch die anderen Dorfbewohner halten zu Doktor Raslan. Nur Sohairs Großmutter bleibt bis jetzt dabei, ihre Enkelin sei beschnitten worden. Ob Ihre Aussage allerdings reicht, um die beiden Angeklagten zu verurteilen?
Die Stimmen von Frauen haben in den armen Dörfern am Nil noch nie besonders viel gezählt. Am 10. Juli soll der Prozess fortgesetzt werden. 



Mädchenbeschneidung – grausiges Erbe des Propheten Mohammed

Jedes Jahr werden immer noch etwa drei Millionen Mädchen beschnitten und es werden eher mehr als weniger. Weltweit leben mehr als 150 Millionen Mädchen und Frauen, die an ihren Genitalien verstümmelt wurden. Achtung, dieser Text ist nichts für sensible Naturen – aber wir halten es trotzdem für wichtig, dass auch solche Themen offen angesprochen werden.

Bei der weiblichen Genitalverstümmelung handelt es sich um Eingriffe an den äußeren weiblichen Genitalien: Fast ausnahmslos wird die Klitoris zum Teil oder vollständig amputiert (Klitoridektomie). Bei der Exzision werden über eine teilweise oder vollständige Entfernung der Klitoris hinaus auch die inneren Labien (Schamlippen) teilweise oder vollständig herausgeschnitten. Es kommt vor, dass zusätzlich Haut und Gewebe aus der Vagina ausgeschabt werden (Introcision). In etwa 15 Prozent aller Fälle werden außerdem die äußeren Labien teilamputiert und über der Vagina so miteinander vernäht, dass lediglich eine reiskorngroße Öffnung für Urin und Menstruationsblut verbleibt (Infibulation). Immer wieder wird betont, dass die weibliche Genitalverstümmelung bei Moslems, Christen, Juden und Animisten vorwiegend in bestimmten Kulturkreisen vorgenommen wird. Tatsächlich aber finden sexuelle Verstümmelungen von Frauen hauptsächich in moslemischen Gesellschaften statt (im Sudan z. B. sind 85% der dortigen moslemischen Frauen beschnitten). Laut Oriana Fallaci (“Kraft der Vernunft”) wird weibliche Genitalverstümmelung in 28 Ländern des islamischen Afrika praktiziert, außerdem im Süden der arabischen Halbinsel, Irak und in Teilen Asiens (Indonesien, Malaysia). Einen Zwang für die Frauenbeschneidung gibt es laut Auskunft der sogenannten gemäßigten Moslems im Islam nicht. Aber durch die unmögliche gesellschaftliche Dynamik, die in moslemischen Ländern und Kulturen herrscht, wird diese gefördert. Die Opfer, selbst als Kinder beschnitten, werden haufig zu Täterinnen, indem Sie als Erwachsene anderen Frauen die Schamlippen wegschneiden. (…) Trotz Kampagnen gegen diese Praxis, die zugegebenermassen auch von Imamen mitgetragen werden, finden heute (2004) noch immer täglich 6000 dieser Eingriffe statt.
“Beschneidung bemisst den Wert des Mädchens”
Der Geschlechtsverkehr ist für eine klitorisbeschnittene Frau sehr schmerzhaft. Sie soll nicht fremdgehen, keine Initiative ergreifen und schon gar nicht anderen bereits verheirateten Frauen den Ehemann oder dessen Liebe wegnehmen. Es sei erwähnt, dass für eine beschnittene Frauen eine Geburt lebensgefährlich wird, und ausserdem wesentlich schmerzvoller als unbeschnitten. Das Ganze hat durch einen Hadith über den Prophet Mohammed auch eine religiöse Dimension: “Er sagt, dass der Prophet in Mekka eine Frau traf, die die Frauenbeschneidung praktizierte. Er liess sie gewähren.” Prophet Mohammed sagt: „Die Beschneidung von Mädchen bemisst den Wert des Mädchens.“ Wieder andere berufen sich auf die Worte des Propheten zur Frauenbeschneiderin Umm´Atiyya: „Beschneide die Mädchen, aber übertreibe nicht, da diese Art der Beschneidung von den Ehemännern am meisten gewünscht ist und das Gesicht der Frau auf bestmögliche Art und Weise strahlen läßt.“
Ärzte, die den islamischen Standpunkt unterstützen, berufen sich bei der Mädchenbeschneidung auch auf diesen religiösen Kommentar. Dr. Ahmed Suleiman von der Universität in Kairo: „Mädchenbeschneidung führt zu Sittsamkeit, Ehrgefühl und emotionalem Gleichgewicht.” Dr. Muhammad Abu Leila, Experte des islamischen Rechts, Dozent für islamische Forschung and der Al-Azhar Universität und Dr. Ahmed Yousuf Suleiman, Dozent für islamisches Recht an der Universität in Kairo: „Der Prophet Mohammed beteuerte diesen Brauch und wir haben ihn als Moslems tausend Jahre später geerbt. Der Prophet setzte einige menschliche und wissenschaftliche Bedingungen, damit die Beschneidung bei Frauen durchgeführt werden darf. Die Würde der Frau darf nicht angegriffen werden, damit der Ehemann nicht erschöpft ist, nachdem er Geschlechtsverkehr mit seiner Frau hatte.” Dr. Ahmed Abd Al- Rahman, islamischer Schriftsteller: „Wenn Mädchen nicht beschnitten werden, werden Verworfenheit und Prostitution verbreitet werden, wie es im Westen schon passiert ist als Ergebnis vom Ignorieren dieses normalen, menschlichen Bedürfnisses. Wollen wir so sein wie der Westen? Die Werbung gegen Mädchenbeschneidung , die in diesen Tagen im Fernsehen verbreitet wird, ist abzulehnen, da sie im Widerspruch zum islamischen Gesetz steht. … Ihre Absicht ist es, die muslimische Familie zu zerstören und die ägyptische Gesellschaft zu entwürdigen.“ Es ist schon verblüffend, dass sich ausgerechnet eine intolerante islamische Kultur herausnimmt, Toleranz für barbarische Sitten und Gebräuche zu fordern. In Sure 4, Vers 34 heißt es: “Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch daraufhin wieder gehorchen, dann unternehmt weiter nichts gegen sie! Gott ist erhaben und groß.” (Quelle: Der Koran. Übersetzung von Adel Theodor Khoury. Unter Mitwirkung von Muhammad Salim Abdullah. Mit einem Geleitwort von Inamullah Khan, Generalsekretär des Islamischen Weltkongresses).
Mädchen schreien entsetzlich
Und so läuft eine Beschneidung ab: Die Klitorisbeschneidung, viel älter als der Islam, läßt sich auch nicht religiös rechtfertigen. Mohammed, der weder seine Frauen noch seine Töchter beschneiden ließ, soll zu einer Beschneiderin gesagt haben: „Wenn du diese Operation ausführst, entferne nicht den ganzen Kitzler … Die Frau soll Befriedigung erleben, von der ja auch ihr Mann profitiert.“ Eine Ahnung der auch multikulturell nicht zu rechtfertigenden Brutalität dieser Verstümmelung vermittelt die Schilderung einer somalischen Beschneidungszeremonie durch Marielouise Janssen-Jurreit (nach Jacques Lantier, ‘La Cité Magique en Afrique Noire’): “Die Beschneidung wird von der Mutter und deren weiblichen Verwandten vorgenommen. Der Vater des jungen Mädchens muß draußen als symbolischer Wächter vor der Tür stehen bleiben. Das junge Mädchen sitzt auf einem kaum gereinigten Stuhl, und mehrere Frauen halten es fest. Dann blättert eine der alten Frauen die Schamlippen auseinander und befestigt sie seitlich mit Dornen, um die Klitoris völlig freizulegen. Mit einem Küchenmesser schneidet sie das Haupt der Klitoris ab und beginnt sie dann herauszuschneiden. Während einer der Frauen das Blut fortwährend fortwischt, gräbt die Mutter mit dem Finger unter die eingeschnittene Klitoris, um das Organ herauszulösen. Das Mädchen schreit entsetzlich, ohne daß ihren Schmerzen geringste Aufmerksamkeit geschenkt wird. Wenn die Mutter die Klitoris herausgerissen hat, geht sie daran, die Reste bis zum Knochen wegzuschneiden und die umliegenden Teile der Schamlippen zu entfernen. Dann wühlt sie mit dem Finger in der blutenden Wunde. Die anderen Teilnehmerinnen der Operation befühlen ebenfalls das blutende Loch, um festzustellen, daß alles Gewebe entfernt und nichts übriggeblieben ist. Da das kleine Mädchen wirr zappelt vor Schmerz, wird bei der Operation öfter das Rectum verletzt oder auch die Harnröhre angeschnitten. Nun folgt der zweite Teil der Tortur, bei dem die Mutter die inneren Schamlippen total wegschneidet und Fleisch und Haut von den großen Schamlippen wegkratzt. Bis zu diesem Zeitpunkt ist das Mädchen schon mehrere Male ohnmächtig geworden und wird mit einem Pulver wiederbelebt. Die Nachbarinnen begutachten sorgfältig die Arbeit der Mutter und spornen sie an. Manchmal beißt sich das Mädchen in rasenden Schmerzen die Zunge ab. Deswegen beobachtet eine Frau sorgfältig die Mundpartie des Kindes. Wenn die Zunge herauskommt, streut sie Pfeffer darauf, was ein sofortiges Zurückziehen der Zunge bewirkt. Wenn die Operation vorbei ist, heftet die Mutter die beiden Seiten der Vulva zusammen, wozu sie Akaziendornen verwendet. Ihr Hauptziel ist es, eine so winzige Öffnung herzustellen, daß gerade der Austritt von Urin und Menstruationsblut möglich ist. Je kleiner das künstliche Loch ist, desto größer der Wert der Frau.”
Wie sagt doch Michael Muhammad Abduh Pfaff, Vorsitzender der Deutschen Muslim Liga:” Unser Glaube steht für Frieden und Toleranz, für den Schutz der Rechte der Frau…”
» “Wüstenblume” von Waris Dirie. Auszüge: S. 68-69 / 70-71 / 72-73 / 74-75 / 76 (wir entschuldigen die schlechte Qualität).

Hintergrund-Infos

Jeder Moslem muss sich laut islamischen Glaubensbekenntnisses einer Beschneidung seines männlichen Geschlechts unterziehen. Hierbei wird die Vorhaut des männlichen Geschlechts abgetrennt. Die Beschneidung ist der erste symbolische Schritt eines Jungen auf dem Weg zur Männlichkeit. Warum schreibt aber der Islam denn die Bescheidung vor? Die Beschneidung wird nicht explizit im Koran erwähnt. Auch wenn im Koran die Beschneidung nicht ausdrücklich befohlen wird, gilt jedoch neben dem Koran auch die Hadith. In der Hadith sind die Worte und Handlungen der Propheten aufgeführt. Die Propheten gelten als Allahs Gesandte. Der Brauch der Beschneidung beruht auf den letzten Propheten Abraham zurück. Nach Überlieferungen zufolge hat Abraham als erster Mensch im Alter von 80 Jahren sich selbst beschnitten. Auch einer Überlieferung zufolge kamen viele Propheten beschnitten auf die Welt. Hierzu gehören unter anderem die Propheten Mohammed, Moses und Adam.
Der Begriff „Sünnet“ oder „Sunna“ kommt aus dem Arabischen und bedeutet „belebter oder betriebsamer Weg“. Im Islam bedeutet Sunna im übertragenen Sinne die Befolgung und Nachahmung des Propheten Mohammed, sozusagen der ideale und wahre Weg, den ein gläubiger Moslem gehen sollte. In seiner weiteren Bedeutung ist unter „Sunna“ auch das gute und schlechte Verhalten eines Menschen zu verstehen, das er im Laufe seiner alltäglichen Lebensweise aufzeigt.

http://www.brauchwiki.de/Die_Beschneidung_im_Islam