Mittwoch, 30. Juli 2014

Diskussion mit einem Islamverteidiger

Hier mal eine übliche Diskussion mit einem Islamverteidiger, wie er so auch tatsächlich mit mir auf Twitter
stattgefunden hat.

Islamverteidiger ( in Bezug auf diesen Blogbeitrag von mir http://petraraab.blogspot.de/2014/07/an-alle-islamversteher.html?spref=tw:
Dazu faellt mir spontan #Christentum und #EntdeckungAmerikas ein.

Ich:
Wieso,hat Jesus auch ein 9-J. Mädchen entjungfert,Frauen u. Kinder versklavt u. Menschen überfallen, ausgeraubt und getötet?

Islamverteidiger:
im Namen der Kirchen taten das die Anhaenger/Vertreter/Missionare in Amerika. Natuerlich taten das nicht alle, Genauso, wie nicht alle Muslime 9.-j Maedchen ......

Ich:
Sie taten es nicht wegen der Vorbildfunktion von Jesus u.genau das ist der Unterschied zwischen dem Islam und demChristentum. Dann dürften wir auch als Vorbildfunktion Dschingis Khan folgen und seine Handlungen alle als Göttlich verehren! Sie unterstützen das Entjungfern von 9-Jährigen Mädchen, wenn sie so einem Mann als Propheten folgen.

Islamverteidiger:
Nur gut das ich keine Propheten folge.
Warum taten sie es dann?

Ich:
Ja, dann machst du dich schon mal nicht schuldig, hinsichtlich der Millionen von entjungferten kleinen Mädchen!

Islamverteidiger:
Sie wollten den Einwohnern aber ihren Glauben aufzwingen.

Ich:
Auf jeden Fall nicht wegen den Handlungen und Aussagen von Jesus! Ja richtig,wasJesus jedoch nie gemacht hat,Mohammed schon!Er ließ dieJuden abschlachten,die sich nicht demIslam anschlossen!

Islamverteidiger:
Ok, aber Mohammed ist tot. Jetzt tun dies Anhaenger des Islam ( aber bestimmt nicht alle) so wie es die Anhanger des Christentum.

Ich:
Mohammed und alle seineHandlungen gelten bis heute für alle Moslems als Göttlich!Kein Moslem sagt seine Handl.waren schlecht
Damit würden sie nämlich Mohammed hinterfragen und wären somit keine Moslems mehr. Also tolerieren sie solche Handlungen!
 Menschen die sich hinter solche zutiefst gewaltbereiten Menschen schützend stellen, fördern die Gewalt weltweit!
Man darf und kann so einem Mann, der so zutiefst menschenverachtend gehandelt hat, nicht als Propheten folgen!

Danach war erst einmal Sendepause, und zwar so ungefähr 9 Stunden, dann kam das:

Islamverteidiger:
hier steht, dass es auch mal andere Muslime gab, als in deinem Artikel beschrieben
http://www.katholisch.de/de/katholisch/themen/gesellschaft/140730_islam_christenverfolgung.php

Ich:
Die Säulen des Islam ist es, Mohammed als Prophet anzuerkennen und seine Handlungen deshalb nicht zu hinterfragen. Kapiert?
 Wer solche einfachenDinge nicht kapiert,die ich hier geschrieben habe,mit dem istJEDE DiskussionSINNLOS!Der versteht nichts!
Mir ist bei solchenMenschen auch meineZeit zu schade!Die brauchen noch 500Reinkarnationen,bis sie verstehen was ich schreibe.
Verarsche dich noch ein bisschen selbst und fühle dich dabei noch klug!

Islamverteidiger:
du hast recht! Alle Muslime über eine Kamm zu scheren, ist sicher die bessere #selbstverarsche. Weiter so "Petra Raab"





 

Dienstag, 29. Juli 2014

Die Doppelmoral der Menschen

Auf diesem Bild das gerade auf Twitter die Runde macht,  wird ein armes Mädchen aus Gaza betrauert, das so traurig schaut und ein Mädchen doch nie so fühlen sollte wie dieses Mädchen!
Wenn den Menschen dieses Mädchen wirklich leid tut, dann würden sie keinem Propheten folgen, der ein 9-Jähriges Mädchen entjungfert hat, denn die schaut mindestens genauso.


Auch die Frauen die vier Männer als Zeugen benötigen, wenn sie von einem Mann vergewaltigt wurden oder das Geständnis ihres Vergewaltigers benötigen, schauen so.
Auch die Frauen, die ausgepeitscht oder gesteinigt werden.
Auch die Frauen, die Zwangsverheiratet wurden und die durch Männergewalt keinen eigenen freien Willen entwickeln durften, um ihr leben selbstbestimmt gestalten zu können.
All diese Frauen schauen so!

Sonntag, 27. Juli 2014

Religion bedeutet Freiheit

Religion bedeutet Rückführung, Rückführung zu sich selbst.
Religion bedeutet ins Paradies zu kommen, also dorthin zurückgeführt zu werden.
Das Paradies bedeutet, frei zu leben.
Vollkommen frei von den Wertevorstellungen anderer.
Nur sich selbst verpflichtet.
Das ist Religion.
Menschen die nach dem Willen von anderen leben müssen,
sind unterdrückte Lebewesen, wurden Opfer von Gewalt.
Unwesen, die sich als Gott ausgeben, wollen die Macht
über andere erlangen und ihnen ihren Willen aufzwingen.
Sie genießen es, wenn sie so viele Menschen wie möglich
nach ihren Vorstellungen tanzen lassen.
Das gibt ihnen ein Allmachtsgefühl.
Sie erfinden alle möglichen Regeln und Rituale für die Menschheit
und freuen sich, wenn sie so viele Dummköpfe wie möglich dafür
rekrutieren können.
Vollkommen losgelöst vom eigenen freien Willen, macht sich der
Mensch so zum Handlanger des Bösen.
Vollkommen weggetreten von sich selbst,
hofft er, in der Übergabe seiner Selbstverantwortung, nun
ins Paradies zu kommen.
In absoluter Scheinheiligkeit wird das eigene Versagen als
Gottvertrauen und Gottgefälligkeit interpretiert.
Als geist- und seelenloser Körper,
erfüllt er die Erwartungen anderer,
in der Hoffnung dadurch ins Paradies zu kommen.
Vollkommen verblendet von seiner eigenen Selbsttäuschung,
ordnet er sich dem Willen des Abartigen unter.
Wird zu dessem Handlanger.
Glaubend, Gott zu dienen, dient er seiner eigenen Gottlosigkeit und
rekrutiert dadurch sich und andere zu einem fortlaufendem
Aufenthalt in der Hölle.

Samstag, 26. Juli 2014

Kindesmissbrauch leicht gemacht

Jedes dritte Kind in Deutschland wird sexuell missbraucht, meistens von dem eigenen Vater oder nahen männlichen Verwandten.

Sexueller Missbrauch von Kindern

„Die 17jährige Manuela liegt auf ihrem Bett und starrt an die Decke. Eben hat sie noch geweint – jetzt reagiert sie nicht einmal, wenn man sie anspricht. Hier wiederholt sich die Erinnerung an die Missbrauchssituation. Um den über Jahre hinweg immer wieder stattfindenden sexuellen Missbrauch durch den Stiefvater zu ertragen, hat Manuela »abgeschaltet« – sie ist heroinabhängig geworden. Die Sucht verschafft ihr für einige Zeit Vergessen und angenehme Gefühle. Sie mag keine Berührungen – auch unter einer tröstend gemeinten Umarmung einer Frau zuckt sie zusammen. Dennoch prostituiert sie sich, auch um ihre Sucht zu finanzieren. Manuela hat massive Schlafstörungen: sie hat Angst vor der Dunkelheit und vor der Nacht, schläft erst sehr spät und dann nur mit Licht ein. Doch wenn sie schläft, kann man sie weder durch einen Wecker, kaltes Wasser noch durch Rütteln wecken – sie will nicht in die schreckliche Realität zurück.“

Zahlen und Fakten

Dies ist kein Einzelfall! Ca. 300.000 Kinder werden pro Jahr in Deutschland missbraucht. Schätzungen zufolge wird etwa jedes dritte bis vierte Mädchen und jeder siebte bis zehnte Junge bis zum 18. Lebensjahr einmal oder über Jahre hinweg missbraucht.
Täter sind zu 98% Männer, die aus dem engsten Umfeld des Kindes kommen.
Durchschnittlich 65%–70% der drogensüchtigen Mädchen wurden als Kind sexuell missbraucht.

Was ist sexueller Missbrauch?

Sexueller Missbrauch ist eine sexuelle Handlung eines Erwachsenen mit einem Kind, wobei der Erwachsene das Kind als Objekt zur Befriedigung eigener Bedürfnisse benutzt. Der Täter handelt in der Absicht, sich oder das Opfer sexuell zu erregen.
In den meisten Fällen ist der Täter ein Mann, der dem Kind bekannt ist. Fast immer nutzt der Täter ein Macht- oder Abhängigkeitsverhältnis aus. So kann man sagen, dass sexueller Missbrauch ein Missbrauch von Macht ist, den vor allem Männer (Stärkere) gegenüber Mädchen, also gegenüber Schwächeren ausüben.
Je näher der Täter dem Kind steht, desto schlimmer wird das Kind in der Fähigkeit, Vertrauen zu lernen, erschüttert.
Die grundlegenden Bedürfnisse nach Schutz, Sicherheit, Bedeutung, Liebe, Geborgenheit, Anerkennung und Vergebung werden zutiefst verletzt. Dies sind aber die Voraussetzungen dafür, dass ein Kind sich seelisch gesund entwickeln kann.

Wie erkenne ich sexuellen Missbrauch bei Kindern?

Eindeutige Hinweise sind sehr selten. Dazu gehören die Aussage des betroffenen Kindes, die zunächst meist vage formuliert wird, Aussagen anderer Beobachter oder eine Schwangerschaft.
Im körperlichen Bereich gibt es Anzeichen, die Erwachsene aufmerken lassen sollten. Geschulte Kinderärzte müssen dann unterscheiden, ob das Kind einen Unfall hatte oder von Erwachsenen so zugerichtet wurde.
Die Hinweise im emotionalen und Verhaltensbereich sind vielfältig abhängig von der jeweiligen Altersstufe des Kindes. Man sollte aufmerken, wenn ein Kind plötzlich sein Verhalten ändert, z.B. apathisch wird, obwohl es vorher aufgeweckt war, hyperaktiv, obwohl es vorher ruhig war, es plötzlich aufhört sich mitzuteilen oder an schulischen oder außerschulischen Unternehmungen nicht mehr teilnimmt, obwohl es früher mit Begeisterung dabei war.
Hier noch einige Beispiele:
Angst vor Badezimmern/Schlafzimmern, die Weigerung sich auszuziehen, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, Albträume, Tagträume, Abgleiten in Fantasiewelten, nicht altersgemäße sexuelle Spiele bzw. sexualisierendes Verhalten, Veränderungen der Essgewohnheiten wie nervöses, unkonzentriertes Herumstochern im Essen oder aber auch zwanghaftes, übermäßiges Essen als Trost usw.

Die Narben des sexuellen Missbrauchs

Beim sexuellen Missbrauch wird die innere und die äußere Grenze eines Menschen zutiefst verletzt. Übergriffe wie sexuelle Gewalttaten verletzen die äußere Grenze so massiv, dass diese keinen Schutz mehr für die innere Grenze bietet. Als Reaktion auf die Verletzung baut der Kern eine Schutzschicht auf – verhärtet sich. Man verschafft sich Abstand, um weniger verletzbar zu sein. Dies führt zu Verhaltensweisen, die verrückt anmuten. Aber diese Störungen sind Überlebensmechanismen.
Im weiteren Verlauf werden nun verschiedene Folgen aufgezeigt.
1. Emotionale Reaktionen
Vertrauensverlust
Sexueller Missbrauch erschüttert das Vertrauen in die Umgebung und die eigene Person sehr stark. Vertrauen heißt missbraucht werden und deshalb misstrauen missbrauchte Kinder folglich ihrer gesamten Umgebung. Sie unterliegen einem Redeverbot und verlieren deshalb auch das Vertrauen in die eigene Kraft und sehen sich als wehr- und wertlos an.

Schuldgefühle

Meistens besteht eine Beziehung zwischen Opfer und Täter, die durch Vertrauen, Angewiesensein und Zuneigung gekennzeichnet ist. Schuldig fühlen sich die Kinder, weil sie denken selbst Anlass zu dem sexuellen Missbrauch gegeben zu haben oder sie bekommen sogar das Gefühl, selbst beteiligt zu sein, da sie nicht „Nein“ sagen konnten. Da betroffene Kinder den Täter mögen oder lieben suchen sie nach entschuldigenden und rationalisierenden Erklärungen für den Missbrauch. Sie können einfach nicht glauben, dass dieser etwas „böses“ macht.

Schamgefühle

Die betroffenen Frauen schämen sich für die ihnen zugefügten Verletzungen, für ihre Familie, für den Täter – und vor allem: ihrer eigenen Existenz. Sie fühlen sich beschmutzt, benutzt und ekeln sich vor sich selbst.

Ohnmacht

Sexuell missbrauchte Kinder fühlen eine große Hilflosigkeit: Sie werden gerade von dem gepeinigt, der ihnen eigentlich Schutz gewähren sollte. Sexueller Missbrauch ist Seelenmord. Jegliches Recht auf Selbstbestimmung wird den Opfern abgesprochen, ihr Wille wird konstant gebrochen. Sie müssen blind gehorsam sein.

Angst

Die Angst wird zum zentralen Lebensgefühl von Betroffenen. Sie ist immer da: Angst vor Übergriffen, Angst vor der Veröffentlichung des Geheimnisses, vor dem Zerfall der Familie, vor den Reaktionen der Umwelt, vor Verlust von Liebe.

Rückzug auf sich selbst

Tiefe Ausweglosigkeit führt zu komplizierten Spaltungsmechanismen, die den Körper zu etwas fremdem, „falschen“ zu machen versuchen. Das Selbst zieht sich zurück in einen schützenden Kern, unerreichbar für den Missbrauch, aber genauso fern von allen liebevollen Kontakten zu anderen Menschen.

Geringes Selbstbewusstsein

Scham- und Schuldgefühle schwächen das Selbstbewusstsein von Kindern.

Zwanghaftes Verhalten

Betroffene fühlen sich beschmutzt. Sie reagieren darauf zwanghaft mit zig-maligem duschen am Tag oder ähnlichem.
2. Körperliche Verletzungen
Häufige Auswirkungen des Missbrauchs sind Verletzungen im Genitalbereich und Geschlechtskrankheiten.
3. Körperliche und psychosomatische Folgen
Schlafstörungen
Konzentrationsstörungen
Sprachstörungen und Legasthenie
Hauterkrankungen
Bauchschmerzen und Unterleibsschmerzen
Schwangerschaften
Blutungen
Lähmungen
Magersucht
Esssucht
4. Autoaggressionen
Drogen- und Alkoholabhängigkeit
Drogen- und Alkoholkonsum helfen Betroffenen, die Erinnerung an die sexuelle Gewalterfahrung zu betäuben und aus der nicht aushaltbaren Realität zu flüchten.

Selbstverstümmelung
Mädchen und Jungen bestrafen sich selbst, indem sie brennende Zigaretten auf der Haut ausdrücken oder sich Schnitte beibringen. Andere verletzen sich, um den Schmerz zu spüren, das Blut zu sehen – sie möchten spüren, dass es sie noch gibt, dass sie noch leben.

Suizidversuche
Selbstmord erscheint für viele Opfer als der einzig wirksame Schutz vor den Übergriffen des Täters. Er stellt die einzige Möglichkeit dar, dem Selbsthass, der Scham, der Verzweiflung ein Ende zu setzen.

Arbeitssucht
Viele Betroffene reagieren auch mit einer extremen Leistungsorientierung. Gute Leistungen stärken das geschwächte Selbstwertgefühl und erleichtern eine frühe finanzielle Unabhängigkeit vom Elternhaus.
5. Folgen für das soziale Verhalten
Einzelgängertum und Misstrauen
distanzloses Verhalten
frühe Heirat
Streunen, Weglaufen aus dem Elternhaus
sicheres Auftreten in Gruppen bei gleichzeitig ängstlichem Verhalten im Einzelkontakt
auffälliges Verhalten gegenüber bestimmten Männer- und Frauentypen
6. Folgen für die Sexualität
Altersunangemessenes Sexualverhalten von Mädchen und Jungen ist der einzig eindeutige Hinweis auf sexuellen Missbrauch. Kleine Mädchen zeigen oft ein extrem sexualisiertes Verhalten gegenüber anderen Männern.



Diese Kinder werden von unserem Staat nicht beschützt.
Ein Vater kann nur verurteilt werden, wenn das Kind Bildmaterial vorweisen kann oder
Zeugen hat, die dabei waren und für es aussagen.
Da das so gut wie nie der Fall ist, werden die Täter von unserer Justiz freigesprochen, da
"Aussage gegen Aussage" besteht.

Missbrauch an Tochter? Vater freigesprochen!

Freitag, 25. Juli 2014

Die Welt schaut und staunt, "neuer" Judenhass weit und breit

Judenhass wurde durch Mohammed in diese Welt gelegt, weil sich die Juden nicht seiner Religion anpassen wollten.
Deshalb hat er die Juden abgeschlachtet und aus ihrem ehemaligen Land vertrieben.
Wenn man einer Religionsgemeinschaft erlaubt, so einem Mann zu folgen, der Ungläubige gejagd, ausgeraubt und ermordet hat, dann ist es kein Wunder, dass sich Gewalt und Hass auf diesem Erdboden ausbreitet.
Das wäre in etwa so, als ob Dschingis Khan eine Religionsgemeinschaft gegründet hätte und sich dann alle wundern, warum dessen Anhänger genauso wie er agieren.
Mohammed war ein Kriegsherr, jemand der Eroberungsfeldzüge gegen friedfertige Menschen geführt hat, der Frauen und Kinder zu Sklaven machte und ganze Volksstämme vernichtet hat.
Aufgrund dieser Vorbildfunktion, hat der Islam mittlerweile 57 Länder auf diesem Planeten erobert.
Dort herrschen die überwiegenden Gesetze die Mohammed für Moslems vorgesehen hat.
Zutiefst demokratie-, frauen und menschenfeindliche Gesetze, welche die Weltengemeinschaft jedoch unter dem Deckmantel der "Religionsfreiheit" toleriert.
Genau unter diesem Deckmantel, konnte sich diese Gewaltherrschaft so ungehindert auf diesem Planeten ausbreiten.

Moslems und Juden
http://www.planet-wissen.de/politik_geschichte/juden/geschichte_des_juedischen_volkes/juden_und_muslime.jsp

Zu Beginn war Mohammed, der Prophet des Islam (zirka 570 bis 632), mit jüdischen Händlern befreundet. Allerdings wollten die jüdischen Stämme um Medina nicht der neuen Religion beitreten – was Mohammed von ihnen erwartete. Im sogenannten Grabenkampf vor Medina (627) siegten die Stämme unter Führung Mohammeds. Die Juden, die sich nicht zum Islam bekehren ließen, wurden abgeschlachtet. Die Muslime eroberten die arabische Halbinsel, wanderten weiter in den Mittleren Osten, nach Afrika und Europa.

Mohammed
http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed

Einführung in die Scharia
http://www.igfm.de/themen/scharia/allgemeine-infos/die-scharia-eine-einfuehrung/

Donnerstag, 24. Juli 2014

"Wo bleibt der tolerante und demokratische Islam?"

Es gab und gibt keinen Staat mit einer muslimischen Mehrheit, der Pluralismus lebt und Minderheiten gleichberechtigt behandelt. Diese Feststellung "islamophob" zu nennen verhindert jeden Dialog.

Es war im Herbst 2011, der "arabische Frühling" schien in voller Blüte. Das Innenministerium von Mecklenburg-Vorpommern hatte zu einem Seminar für Polizeiführungskräfte geladen, auf dem die Arabellion und ihre Folgen beleuchtet werden sollten.
Ich äußerte eine grundlegende Skepsis gegenüber der Demokratisierung in der islamischen Welt – und wurde dafür von einem Vertreter der Cibedo, der Christlich-Islamischen Begegnungs- und Dokumentationsstelle der katholischen Bischofskonferenz, massiv angegriffen. Das sei destruktiv, ließ er mich wissen.
Inzwischen ist der "arabische Frühling" einem finsteren Winter gewichen, der dazu nötigt, den Blick über das nördliche Afrika hinaus auf den Islam weltweit zu richten. Seinen Charakter bestimmen nicht Talkshow-Statements PR-geschulter Verbandsfunktionäre, sondern die Realität in den 57 Ländern der Organisation of Islamic Cooperation (OIC), des weltweit bedeutendsten Zusammenschlusses aller Staaten mit mehrheitlich islamischer Bevölkerung.

Der Einfluss des radikalen Islams wächst

Die reflexartigen Reaktionen auf derartige Analysen sind bekannt: Eine Pauschalierung sei nicht legitim. "Den Islam" gäbe es nicht. Damit ist jede Diskussion abgewürgt. Zweifellos vereint der Islam einen ausgesprochen heterogenen Kulturraum, vom arabisierten Nordafrika bis zu den Maialen Südostasiens; von den Turkvölkern Zentralasiens bis zu Ethnien Zentralafrikas.
Musliminnen bei der Zerstörung einer protestantischen Kirche
Foto: AFP Indonesische Musliminnen protestieren für die Zerstörung der protestantischen Kirche in Bekasi. Die Mitglieder der christlichen Gemeinde werden als "Ungläubige" beschimpft
Eines indes verbindet nicht nur all diese Kulturen, sondern auch urban geprägte Konvertiten in Europa oder den USA: die Überzeugung, mit dem Koran die letztgültige Offenbarung von Gottes Wort zu besitzen.
Und wer sich von Gottes Wort geleitet weiß, auch in Fragen des Alltags, hat wenig Neigung, sich menschlichen Entscheidungsprozessen wie Demokratie, Pluralismus und Toleranz unterzuordnen. So hat der politische Islam im Laufe eines Aufstands – vom Iran bis Ägypten – gern taktische Bündnisse mit liberalen und demokratischen Kräften geschlossen, die jedoch dann hinfällig wurden, wenn der Umsturz vollzogen war.
Auch in den Ländern, wo kein radikaler Wechsel stattgefunden hat, haben sich die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in den letzten Jahren dramatisch verschlechtert. Indonesien und Malaysia waren – auch für deutsche Muslime – jahrelang die immer zitierten Beispiele, dass Islam, Toleranz und Vielfalt durchaus vereinbar seien. Inzwischen werden auch dort die radikalen Vertreter immer einflussreicher; die Übergriffe auf alle, die von der einzig wahren Richtung abweichen, immer häufiger. In Indonesien wurden kurz vor Ostern fünf christliche Kirchen niedergerissen.

Jede Kritik am Islam wird abgetan

Es gibt historisch und aktuell keinen Staat mit islamischer Bevölkerungsmehrheit und einer pluralistischen Ordnung, die Nichtmuslime gleichbehandelt. Das festzuhalten ist nicht "islamophob", sondern historische Redlichkeit. Und dass die islamischen Herrscher im Zeitalter der Kalifate zwischen dem 9. und 13. Jahrhundert toleranter waren als die gekrönten Häupter der Christenheit, verrät mehr über den damaligen Charakter der unheiligen Christenreiche.
In den intellektuellen und politisch einflussreichen Kreisen Europas herrscht inzwischen eine Stimmung, die jede Kritik am Islam wahlweise als "rassistisch", "Gefahr für die Demokratie", "ausländerfeindlich" oder gar "rechtsradikal", zumindest aber als "Panikmache" abtut. Zweifellos gibt es eine Form von Islamkritik, die sich rassistischer Klischees bedient, doch damit jedwede Kritik zu desavouieren, verhindert die inhaltliche Auseinandersetzung.
Bemerkenswert ist, dass diejenigen, die vehement jede Islamkritik als "Pauschalierung" abtun, häufig hemmungslos pauschalieren. Eine Stimme unter vielen ist der ehemalige Politiker und Medienmanager Jürgen Todenhöfer: "Wie soll die muslimische Welt an unsere Werte Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaat glauben, wenn sie von uns nur Unterdrückung, Erniedrigung und Ausbeutung erlebt?"
Er schreibt wirklich "nur". Dem wird die islamische Welt ebenso pauschal als Hort des Guten gegenübergestellt: "Anders als bei uns gibt es in der muslimischen Welt das Phänomen Fremdenfeindlichkeit überhaupt nicht … In Sachen Nächstenliebe, Familiensinn und Gastfreundschaft können wir viel von den Muslimen lernen."

Heuchelei gegenüber "Pseudofreiheiten"

Ein prominenter Besucher aus dem Westen mag solche Erfahrungen machen; zahllose Arbeitsmigranten aus Nepal, Sri Lanka, Indonesien oder den Philippinen, die in den arabischen Staaten für den Unterhalt ihrer Familien sorgen, machen ganz andere Erfahrungen. Fälle von täglicher Diskriminierung bis hin zu schwersten Misshandlungen durch Arbeitgeber sind gut dokumentiert. Keine Fremdenfeindlichkeit?
Wir müssen Werte wie Vielfalt, Toleranz, Pluralismus und Demokratie offensiv verteidigen. Wie wenig selbstverständlich das ist, zeigte mir jüngst eine Begegnung mit einem deutschen Konvertiten. Er gehört zu jenen, die den neuen Glauben demonstrativ zur Schau stellen, trägt einen arabischen Namen, das weiße Hadsch-Käppchen der Mekka-Pilger, den prophetischen Bart sowie Hemd und Hose nach orientalischer Art.
Er ließ keine Gelegenheit aus, heftig und pauschal gegen unsere Gesellschaft zu wettern, in der alles nur faul, heuchlerisch und krank sei. Ich hielt dagegen, dass mir keine Gesellschaft bekannt sei, in der ein solches Maß an individueller Freiheit in zentralen persönlichen Bereichen herrsche. Worauf er meinte, das seien nur Pseudofreiheiten, welche die Menschen nicht glücklich machten.
Welch eine Heuchelei: Allein für die "Pseudofreiheit" des Glaubenswechsels wäre er in elf der 57 OIC-Länder hingerichtet worden; in den meisten anderen für viele Jahre ins Gefängnis gewandert. Es ist zu einfach, eine solche Ignoranz als Einzelfall abzutun.
Die Verteidigung von Toleranz, Pluralismus und Demokratie schließt selbstverständlich ein, dass Muslime ihren Glauben ungehindert praktizieren. Es bedeutet aber nicht, sie von jeder Kritik auszunehmen. Und demonstrative Bekenntnisse zum Islam, etwa ein allgemeiner islamischer Feiertag, sind letztlich eine Absage an all die Werte, deren Verlust auch zum Schaden der Muslime wäre – solange sie in der Minderheit sind.

Dienstag, 22. Juli 2014

Ich und die Juden

Was damals mit den Juden im Holocaust passiert ist, hat mich nie wirklich tangiert, das liegt daran, dass ich nie einen Gashebel bedient habe und auch sonst noch gar nicht geboren war, als das passiert ist.
Es war mir eher lästig, diese Konfrontation mit dem Geschehen, das einem nur ein schlechtes Gewissen einreden sollte.
Hinsichtlich der Grausamkeiten, die gerade im Moment auf diesem Planeten geschehen und die keine alte Sau zu jucken scheint, sah ich diese Hervorhebung von Grausamkeit einfach nur als scheinheilig an.
Täglich sterben 100.000 an Hunger, das leicht verhindert werden könnte, täglich werden wegen Allah Tausende abgeschlachtet und trotzdem tun wir so, als ob der Islam nichts damit zu tun hat.
Diese ganze Welt ist ein verlogener Kackhaufen und deshalb tangiert einen auch nicht mehr wirklich irgendetwas an Grausamkeit, erst recht nicht, wenn man sie nicht begangen hat oder selbst davon betroffen ist.
So war das auch bei den Juden.
Diese ständige Propaganda und Rückerinnerung an Geschehnisse, die schon 70 Jahre zurücklagen und in dessen Zeit schon Millionen neuer Opfer hinzugekommen sind, die nicht einmal von der Weltengemeinschaft als solche registiert wurden.
Man wird bei so einer Gehirnwäsche nicht sensibel für dieses Thema, sondern schaltet gleich ganz ab.
Alles, was auf Biegen und Brechen an Verurteilung in die Herzen der Menschen gepflanzt werden soll, prallt an denen als erkannte Manipulation ab.
So war es also auch bei mir und den Juden.
OK, Schindlers Liste war ganz interessant, aber auch da hat man schon grausamere Dinge gesehen und gehört, von der Gegenwart.
Alles das, konnte mein Herz nicht erweichen.
Es war etwas anderes, was mich für einen kurzen Moment dieses Leid bis in die tiefsten meiner Seele berühren ließ.
Es war ein Video, und zwar das:


Es wurde nicht aufgenommen um mich zu manipulieren, es wurde einfach nur aufgenommen.
Es sollte einfach nur ausdrücken: "Hier sind wir und wir wollen leben".
Genau das hat dieses Video ausgedrückt.
Mir wurde bewusst, was für ein friedliches Völkchen diese Juden doch sind und wie sehr wir uns an ihnen versündigt haben.
Das erste Mal in meinem Leben habe ich gespürt, dass das wirklich der größte Fehler in der Geschichte dieses Volkes war und wenn man sich für etwas schämen kann, was man nicht selbst gemach hat, ich habe so etwas wie Scham empfunden.
Ich weiß, dass wir ein wunderbares Volk sind, aber das hätten wir einfach nicht tun dürfen.
Da hat uns wirklich der Teufel geritten.
Ich konnte auch spüren, dass man, aus der Scham heraus, auch eine gewissen Ablehnung als Deutscher zu dieser Gruppierung entwickeln kann, was hinsichtlich eines Schutzmechanismuses aber auch legitim ist.
Ich auf jedenfall habe meinen Frieden geschlossen, mit den Juden und mit der deutschen Geschichte.

Wo "Deutsch" draufsteht, ist noch lange nicht "Deutsch" drin

Was wollt ihr uns eigentlich noch alles als "Deutsch" verkaufen?
Ihr wollt allen Ernstes behaupten, dass es zum "Deutsch sein" dazugehört, einem Mann als Propheten zu folgen, der Frauen und Kinder versklavt hat?
Der für Steinigungen ist und Auspeitschen?
DAS sollen die deutschen Werte sein?
Dass eine Frau vergewaltigt wird und erst dann Recht bekommt, wenn der Vergewaltiger gesteht oder sie vier Männer findet, die ihre Vergewaltigung bestätigen, ansonsten bekommt sie noch eine Strafe wegen Ehebruch?
DAS sollen deutsche Werte sein?
Menschen die diesem Mann als Propheten folgen, der aus der arabischen Wüste kam und der in allen seinen Handlungen gegen die deutschen Gesetze verstoßen hat, das sollen Deutsche sein?
Nie und nimmer!
Diese Menschen treten mit dem Verherrlichen so eines Mannes, die Deutschen und deren Gesetze mit Füßen!
Menschen sollen Deutsche sein, die alle Deutschen für unrein halten und ihnen per göttlicher Gesetze weniger Menschenrechte zugestehen wie sich selbst?
DAS sollen Deutsche sein?

Meinetwegen kann die deutsche Presse noch tausendmal schreiben, dass gerade in Gaza eine deutsche Familie getötet wurde.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/gaza-krieg-deutsche-familie-wohl-bei-israel-luftangriff-getoetet-a-982238.html

Für mich ist und war diese Familie niemals deutsch.
Sie haben genau die gegenteiligen Werte von Deutschland vertreten.
http://petraraab.blogspot.de/2014/07/islamisierung-erst-bangladesch-dann.html
Also kommt mir nicht mit eurer Propganda, dass wir dadurch mehr Mitgefühl mit diesen Menschen haben sollten.
Das einzige Mitgefühl, was diese Menschen nötigt gehabt hätten, wäre ihr eigenes gewesen, nämlich nicht so einem Mann und seiner gnadenlosen Judenverfolgung gefolgt zu sein, dann hätte er diese Menschen nicht aus ihrem Land vertrieben und sie müssten es sich jetzt nicht mehr zurückerobern, von denen, die sie vertrieben haben.
Der Mensch erntet was er sät.
Immer.

Deutsche Häuser gehören bald nur noch Moslems

Da die Deutschen ihre eigene Eroberung verschlafen, möchte ich kurz einmal darauf hinweisen.
Für einen Moslem ist die Vertreibung von Christen aus ihren Häusern keine Sünde, sondern sie kommen genau dafür ins Paradies, hat ihnen zumindest Allah so versprochen.
Es ist deshalb auch kein Wunder, dass die Gotteskrieger, also die Moslems, dies so gut es geht in die Tat umsetzen, ohne auch nur einen Funken von Anstand, schlechten Gewissens oder Moral dabei zu empfinden.
Mohammed hat es schließlich auch schon so gemacht und schließlich wird man für die Eroberung von Ländern und das Abschlachten von Ungläubigen von Allah auch noch mit dem Paradies belohnt.
Das wird jedem Moslem von klein auf so beigebracht, dass das Ausrauben von Menschen die nicht dem Islam angehören, vollkommen legitim für einen Moslem ist.
Hat ja Mohammed auch schon so gemacht.
Wenn also in den nächsten 50 Jahren an ihrem Haus einmal ein rotes "N" steht und daneben "Eigentum des islamischen Staates", dann wissen sie Bescheid.
Dann heißt es Abschied nehmen, von der geliebten Heimat, die ihre Vorfahren für sie aufgebaut haben, denn sie wollten ja lieber weiterhin in ihrer "Friede, Freude, Eierkuchenwelt" verweilen, als sich endlich mal etwas näher mit ihrer Geschichte zu befassen.
Arrivederci oder besser noch As-Selamun Aleykum.

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-07/islamischer-staat-christen-mossul

Montag, 21. Juli 2014

Die einzige Lösung für den Nahostkonflikt

Selbstverständlich wirklich die Palästinenser auf den ersten Blick wie Opfer, wenn man sich den Nahostkonflikt ansieht, doch das ist nur auf den ersten Blick so.
Schaut man etwas genauer hin, in Anbetracht der Geschichte, erkennt man, dass dem bei Weitem nicht so ist.
Bevor die Palästinenser zu Opfern wurden, haben sie erst einmal die Juden zu Opfern gemacht.
Vor den Moslems, waren nämlich die Juden in Israel. Dort haben sie friedlich gelebt, bis Mohammed auf der Bildfläche der Geschichte erschien und sie aus ihrem Land vertrieben hat.
Das haben die Moslems nun schon mit 57 Ländern so zelebriert. Sie haben die ehemaligen Einwohner aus ihrem Land vertrieben, alles islamisiert und zogen dann in das nächste Land, das sie islamisieren wollten.
Mittlerweile haben sie so schon 57 Länder für alle Nichtmoslems unbewohnbar gemacht.
Gerade ist Syrien dran und Europa wird als Nächstes folgen.
Die Weichen hierzu sind schon längst gestellt.
Wer glaubt, dass man auf Dauer mit Moslems in Frieden leben kann, der irrt.
Das einzige Ziel eines Moslems ist es immer, das jeweilige Land in dem er lebt zu islamisieren und die Gesetze von Allah dort zu installieren.
Diese Aufgabe wurde ihm schon von klein auf in das Gehirn und das Herz gepflanzt.
Moslems empfinden jeden Nichtmoslem als Provokation, denn Mohammed hat ihnen eingetrichtert, dass jeder Nichtmoslem ein "Kuffar" ist.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kufr
Ein Kuffar kommt nicht ins Paradies und wer sich sonst noch ansehen will, wie Mohammed über Ungläubige geredet hat und wie er mit ihnen verfahren hat, der sollte sich den Lebenslauf von Mohammed ansehen, dem absoluten Vorbild der Muslime und den Koran.
http://www.koransuren.de/
http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed
Muslime werden niemals mit Christen oder Juden friedlich das Land teilen, das ist gar nicht so in ihnen angelegt.
Muslime sind erst dann froh und glücklich, wenn das Land von so einem Unrat gesäubert wurde.
Das ist das Lebenselixier eines jeden Moslems. Die höchste Aufgabe, die ihnen Mohammed gegeben hat.
So zu handeln wie er, ist das höchste Ziel eines jeden Moslems.
Deshalb ist es auch kein Wunder, dass bereits 57 Länder auf diesem Planeten für alle Ungläubigen unbrauchbar gemacht worden sind.
Wird ein Gebiet von Moslems erobert, hat sich dort ein Ungläubiger nicht mehr aufzuhalten.
Es ist das erste Mal in der Geschichte der Moslems, dass sich nun eine Glaubensgemeinschaft ihr Land zurückerobert.
Es ist auch ganz legitim, dass die Juden wenigstens ein Land ihr Eigen nennen dürfen.
Die Moslems haben derer bereits 57.
Dort können sie sich gerne aufhalten und glücklich werden, doch die Moslems strömen in alle Teile der Erde und versuchen dort ein Kalifat zu errichten, im Sinne ihrer Religion.
Niemals würde ein Moslem die demokratischen Gesetze über die Gesetze von Allah und Mohammed stellen, denn dafür würde er in die Hölle kommen.
Es ist also nur ein Trugschluss, von einem moderaten, friedfertigen Moslem auszugehen, denn ein Mensch, der einem zutiefst gewaltbereiten Menschen als Propheten folgt, der Frauen und Kinder versklavt hat, Ungläubige reihenweise abgeschlachtet hat, dutzende von Eroberungsfeldzügen geführt hat, Ungläubige ausgeraubt und ermordet hat, der ist kein friedfertiger Mensch.
Es wird niemals im Nahosten Frieden herrschen, solange sich die Juden Israel mit den Moslems teilen müssen, denn deren Hauptaufgabe ist es, jedes Land zu ihrem zu machen.
Für einen Moslem ist es geradezu ein Affront, wenn jetzt jemand einfach mal sein Land wieder zurückerobern will.
So ein Verhalten kennen die Moslems noch gar nicht.
Das ist Entehrung bereits heilig gemachten Landes.
Bis jetzt nahmen nur sie sich das Recht heraus, die Bewohner eines Landes aus ihrem Land herauszuschmeißen. Dass die Bewohner es wieder einmal zurückerobert wollten, stand so nicht auf ihrem göttlichen Plan.


“Wir täuschen uns selbst, wenn wir denken, dass die Idee „Land für Frieden“ funktioniert. Der Islam kann grundsätzlich nicht mit anderen Kulturen koexistieren. Auf keiner Ebene können Muslime mit Juden oder Christen koexistieren. Es waren die arabischen Staaten, die die Palästinenser in den Krieg mit Israel drängten. Von sich aus hätten sie das nie gewollt. Die Palästinenser sind Marionetten der 1,2 Milliarden Muslime. Sie sind Kanonenfutter der Saudis und des Iran, die den Nahen Osten kontrollieren wollen.”
http://michael-mannheimer.info/2014/08/01/tochter-eines-palastinensischen-terroristen-hort-auf-mit-den-lugen-gegen-israel/#more-21586
Die Scharia - Eine Einführung
http://petraraab.blogspot.de/2014/05/die-scharia-eine-einfuhrung.html

Genau so wird es den Deutschen in Deutschland ergehen
http://petraraab.blogspot.de/2014/07/islam-genau-so-wird-es-den-deutschen-in.html

Islamisierung: Erst Bangladesch, dann Deutschland
http://petraraab.blogspot.de/2014/07/islamisierung-erst-bangladesch-dann.html

Die Moslems und das Drama um Israel
http://petraraab.blogspot.de/2014/07/die-moslems-und-das-drama-um-israel_15.html

Deutschland erlaubt bei Eheschließungen die Scharia
http://petraraab.blogspot.de/2014/07/deutschland-erlaubt-bei-eheschlieungen.html
 

Gazakrieg: Das verlogene Heulen von Hamas und ARD&ZDF

 

Sonntag, 20. Juli 2014

MH17 - Politische Propaganda

Sofort bei der Bekanntgabe des Flugzeugabsturzes war mir klar, dass die USA sofort Putin die Schuld für diesen Absturz in die Schuhe schieben wollen.
Leider kam es dann auch genau so, leider deshalb, weil die USA und ihre Verbündeten, somit auch unsere deutsche Presse, noch ihre Chance hatten, diesmal vielleicht anderes zu handeln.
Doch wie auch immer es zu diesem Unglück gekommen ist, sei es tatsächlich Zufall, dass es genau dort abgestürzt ist oder auch Berechnung, Putin war es auf keinen Fall.
Putin ist der Letzte, der von diesem Abschuss profitieren würde, er hätte auch nicht die geringste Veranlassung dazu, sondern die Einzigen, die etwas von diesem Flugzeugabsturz haben, ist die USA, um den Krieg zwischen der Ukraine und Russland auszuweiten, um somit immer mehr politische Kontrolle über diese Region zu erhalten.
Dafür eignet sich ein Flugzeugabsturz hervorragend, denn so ein Massenmord rechtfertigt immer Sanktionen, Kriegsaktionen und Eroberungsfeldzüge in ein neues Gebiet.
Wer die Kriegsmaschinerie und das Kriegsgebahren der USA kennt, der weiß, dass sie vor nichts und niemanden Halt machen und ihr einziges Ziel ist es, so viel Kontrolle wie möglich über die einzelnen Länder zu erhalten.
Demokratie, Freiheit und Menschenrechte haben die jetzige Regierung der USA noch nie interessiert.
Um an Russland noch näher heranzukommen, benötigt es schon medienwirksamer Bilder von vielen Leichen und einer guten Story, um die Eroberungsfeldzüge auch vor dem dummen Rest rechtfertigen zu können.
Da kommt so ein Flugzeugabsturz gerade recht.
Die armen Menschen, so viele Kinder, so nette blonde junge Frauen, Kinderspielzeug, die Pässe, die Absturzstelle, der Zuschauer muss so nah wie möglich am Geschehen dran sein, damit er auch durch diese Betroffenheit seine Zweifel an den darauffolgenden politischen und kriegerischen Aktivitäten verliert.

Wir lesen in den Medien immer nur, die Separatisten haben dies, die Separatisten haben jenes, doch in Wirklichkeit kann man uns diesbezüglich eine Show liefern, die sich nur so gewaschen hat.
Niemand weiß, ob diese Separatisten auch wirklich Putintreue sind, oder von der USA engagierte, die sich nur als Putintreue ausgeben.
Niemand weiß, wen wir da wirklich auf den Bildern hören und vor alledem niemand weiß, wer, wann, wie und für wen dort agiert hat.
Die Medien können uns jegliche Story als "Wahr" verkaufen und wir sind immer noch so blöd und glauben das, zumindest die große Mehrheit des Volkes, die immer noch glaubt, dass die Guten im Volk an der Spitze sitzen.



Russland: Radar zeigte zweites Flugzeug nahe MH17

http://www.wsj.de/article/SB10001424052702304058404580043251967372646.html?mod=rss_newsreel_WSJGermanyInternational

Russland hat vor dem Absturz des Malaysia-Airlines-Fluges MH17 am Donnerstag nach eigenen Angaben ein weiteres Flugzeug in der Nähe der Verkehrsmaschine gesichtet. Radarvorrichtungen hätten die Bilder von dem Flugzeug aufgefangen, erklärte das russische Verteidigungsministerium am Montag bei der Präsentation eines detaillierten Berichts zu dem Vorfall.
Zudem hätten Satellitenbilder gezeigt, dass die Ukraine zuvor Raketenabschusssysteme in die Region geschafft hätte. Die Beteiligung prorussischer Rebellen bestreitet das Verteidigungsministerium damit.
Luftwaffenchef Igor Makuschew sprach auf einer Pressekonferenz zwar nicht eindeutig aus, wen er für den Verantwortlichen des Abschusses hält. Seine Version stimmt aber mit der Linie überein, die das russische Staatsfernsehen seit Tagen verbreitet: Dort wird die Ukraine beschuldigt, die Maschine abgeschossen zu haben, möglicherweise mit einem Kampfflugzeug.
Russland drängt auf eine unabhängige internationale Untersuchung zu dem Fall und beschuldigt die Ukraine, mit dem Flugzeugabsturz die Rechtfertigung für eine internationale militärische Operation gegen die Rebellen legen zu wollen.
Ukrainische und westliche Vertreter haben hingegen erklärt, sie hätten Beweise, die in Richtung einer Schuld der prorussischen Rebellen in der Ostukraine deuteten. Die Separatisten sollen MH17 danach mit einem Raketensystem abgeschossen haben, das Russland geliefert hat. Moskau hat dies dementiert.
In seiner Präsentation, zu der auch Radar- und Satellitenbilder gehörten, sagte Luftwaffenchef Makuschew, die zweite Maschine sei wahrscheinlich ein ukrainischer Kampfjet gewesen. Zwei russische Radarstationen in Grenznähe hätten die Maschine über vier Minuten beobachtet. Sie hätten das Flugzeug nicht identifizieren können, "sehr wahrscheinlich" weil es kein System zur sekundären Identifizierung gehabt habe. "Dies ist charakteristisch für Kampfflugzeuge", sagte der Generalleutnant.
Makuschew sagte, die russischen Radarsysteme hätten das Flugzeug nur zum Zeitpunkt des Aufstiegs wahrgenommen, weil sie nur auf Flugobjekte ausgerichtet seien, die höher als 5.000 Meter flögen. Das Radar habe das nicht identifizierte Flugzeug in der Nähe von MH17 registriert, "um die Entwicklung der Situation zu kontrollieren."
Nach Angaben des Verteidigungsministeriums ist der Kampfjet des Typs Su-25 in der Nähe verschiedener Zivilmaschinen gesichtet worden, darunter auch MH17.
Ein weiterer Top-Militär, Generalleutnant Andrej Kartapolow, sagte auf der Pressekonferenz, der Kampfjet sei bis auf drei oder fünf Kilometer an MH17 herangekommen. Er war damit gut in dem Radius von 12 Kilometern, für die seine übliche Raketenbewaffnung ausreichend ist.
Luftwaffenchef Makuschew zeigte überdies Satellitenfotos, die mehrere Boden-Luft-Raketensysteme des Typs Buk zeigen sollen, und zwar in der Region um die Absturzstelle. Die Systeme, sagte er, könnten nur dem ukrainischen Militär gehören. Die Buk-Raketen seien von russischer Seite in Lugansk und Donezk gesichtet worden, hatte die Russische Luftwaffe schon vor Tagen erklärt.
Die Ukraine wiederum hatte Russland beschuldigt, den Rebellen ein Buk-System zur Verfügung gestellt zu haben, mit dem die Maschine abgeschossen worden sei.
Makuschew sagte, die Passagiermaschine sei 14 Kilometer weit von ihrem Kurs abgekommen, habe dann jedoch versucht, auf den alten Kurs zurückzukommen, ehe sie kurz darauf abstürzte. Russland sei bereit, alle Informationen an europäische Behörden weiterzugeben, darunter Satellitenbilder und Daten der Radarsysteme.
Im Verlauf der Pressekonferenz legten die russischen Militärs keinerlei Bilder vor, die die Flugbahn einer Rakete nachgezeichnet hätten.
Der russische Präsident Wladimir Putin war in den vergangenen Tagen vom Westen hart kritisiert worden. Die USA und andere Staaten geben ihm eine Mitschuld an der Eskalation. Putin beantwortete diese mit eigenen Beschuldigungen in Richtung Ukraine. Sie sei verantwortlich für die Instabilität in der Region, die den Absturz letztlich verursacht habe.


Samstag, 19. Juli 2014

Die Priorität der deutschen Presse = Wenn Allah bejubelt werden darf und Deutschland nicht

Geht:




Geht gar nicht:



So geht die Wahrheit, die Wahrheit die geht so!

Von Feinden erobert – Deutschland am Scheideweg

Islam: Genau so wird es den Deutschen in Deutschland ergehen!

Erneut unfassbare Gewalt der Terrorgruppe „Islamischer Staat im Irak und Syrien“ (ISIS): In Syrien steinigten die bärtigen Fanatiker innerhalb von 24 Stunden zwei Frauen. Grund: Sie warfen ihnen Prostitution vor, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit.


Demnach steinigten ISIS-Kämpfer das erste Opfer am Donnerstag nach dem Abendgebet auf einem Markt in der Stadt Al-Tabka. Die Tote sei eine 26 Jahre alte Witwe gewesen.
Die zweite Frau wurde den Menschenrechtlern zufolge einen Tag später in der Nähe eines Sportplatzes in der Stadt Al-Rakka getötet. ISIS-Kämpfer hätten dafür einen mit Steinen beladenen Wagen an den Ort der Hinrichtung gebracht.
Die Terrorgruppe veröffentlichte im Kurzmitteilungsdienst Twitter Bilder, die eine der beiden Hinrichtungen zeigen sollen. Das Opfer ist nicht zu sehen.

Al-Rakka gilt als Hochburg der Terroristen in Syrien, von dort gab es bereits häufiger Berichte über öffentliche Hinrichtungen, sogar Kreuzigungen. Musik ist ebenso verboten wie Rauchen, Frauen müssen eine Vollverschleierung tragen, Händler zahlen Schutzsteuern.


Auch im Irak setzt ISIS seinen brutalen Kurs fort: Christen wurde ein Todesultimatum gestellt. Wer nicht zum Islam übertrete, für den werde es „nichts als das Schwert geben“, hieß es in einer Erklärung in Mossul.
Über die Lautsprecher der Moscheen wurden die Christen aufgefordert, bis zum Samstagmittag die Stadt zu verlassen, oder zu konvertieren und eine Sondersteuer zu zahlen. Tausende Menschen flohen daraufhin.
„Christliche Familien sind auf dem Weg nach Dohuk und Erbil”, sagte der christliche Patriarch Louis Sako der Nachrichtenagentur AFP. „Erstmals in der Geschichte des Irak gibt es keine Christen mehr in Mossul.”
Laut der ISIS-Erklärung sollen die Häuser der Christen an die Organisation fallen. Der Patriarch, der zu den höchsten christlichen Geistlichen des Landes zählt, und Augenzeugen berichteten, die Terroristen hätten in den vergangenen Tagen die Häuser von Christen mit einem N für Nassarah markiert. Dies ist der im Koran verwendete Begriff für Christen.
Die kleine christliche Minderheit, die seit der Frühzeit des Christentums im Irak lebt, war in den vergangenen Jahren immer wieder Bedrohungen und Angriffen ausgesetzt.
2003 lebten in Mossul noch etw 60 000 Christen , im Juni dieses Jahres waren es noch 35 000. Als ISIS die Stadt am 9. Juni einnahm, flohen weitere 10 000.
Bei den anhaltenden Kämpfen im Irak sind nach UN-Angaben in diesem Jahr bereits über 5500 Zivilisten ums Leben gekommen. 


ISIS-Terroristen steinigen zwei Frauen
http://www.bild.de/politik/ausland/isis/terroristen-steinigen-frauen-in-syrien-36894254.bild.html

Lassen sie sich nicht weiter als Deutsche täuschen. DAS ist der normale Islam. Genau so hat Mohammed gehandelt. Genau diese Möglichkeiten bringt der Islam für Ungläubige:
1. Konvertieren
2. Getötet werden
3. Schutzgeld bezahlen
4. Vertreibung

57 Länder hat der Islam so erobert, indem er erst auf friedlich macht und dann zuschlägt, wenn die Moslems die Mehrheit im Volk haben.
Es gibt keinen einzigen Moslem, auch nicht in Deutschland, der sich öffentlich gegen Steinigungen ausspricht, denn dann würde er Mohammed und den Islam verraten.
Wenn er das tut, dann nur, um die Ungläubigen erst einmal in Sicherheit zu wiegen.
Für einen Moslem ist der Islam, Mohammed und Allah das Höchste.
Vor den Menschenrechten in demokratischen Staaten.
Immer.
Mohammed gilt als absolute Vorbildfunktion.
Steinigungen wurden von Mohammed für Ehebrecher angeordnet.
Moslems werden nie etwas gegen Steinigungen haben, siehe auch hier:

Wollen sie Steinigungen in Europa?
http://petraraab.blogspot.de/2014/04/wollen-sie-steinigungen-in-europa.html 

Mohammed war ein zutiefst gewaltbereiter Mensch, der Frauen und Kinder versklavt hat,
Juden reihenweise die Köpfe abgeschlagen hat, ein 9-Jähriges Mädchen entjungfert hat,
Menschen überfallen, ausgeraubt und ermordet hat.
Siehe hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed

Sie sollten sich lieber als Deutscher einmal ernsthaft die Frage stellen, warum sie bis heute noch nichts davon gehört haben!

Freitag, 18. Juli 2014

Die mögliche Absturzursache von MH17

Am Wahrscheinlichsten ist bis jetzt diese Geschichte:


LUGANSK, 17. Juli (RIA Novosti).

Die Boeing-777 der Malaysia Airlines ist von einem Kampfjet der ukrainischen Luftwaffe abgeschossen worden. Das behauptete die Pressestelle  der selbsternannten Volksrepublik Lugansk im Osten der Ukraine am Donnerstag.
„Augenzeugen sollen gesehen haben, wie die Passagiermaschine von einem ukrainischen Jet angegriffen wurde. Darauf zerbrach die Boeing in zwei Teile, die Trümmer gingen auf dem Territorium der benachbarten Republik Donezk nieder.“ „Nach der Attacke wurde der ukrainische Kampfjet selbst abgeschossen und stürzte ebenfalls auf dem Territorium der Donezker Republik im Raum der Siedlung Krasny Lutsch ab. Nach den Trümmern der Maschine wird gesucht“, hieß es.

Für diese Theorie spricht auch diese Aufnahme:


Unten der Rauch der zerschellten Boing 777 und oben der Absturz des Kampfjets.

Hier das Video dazu:



Augenzeugen: Malaysische Boeing wurde von Kampfjet mit Raketen beschossen
 Die am Donnerstag über der Ukraine abgestürzte malaysische Boeing-Passagiermaschine ist Augenzeugenberichten zufolge von einem Kampfjet mit Raketen beschossen worden. „Wenige Minuten vor dem Absturz der Boeing wurde im Himmel ein Kampfjet gesichtet“, sagte ein Bewohner der Siedlung Grabowo bei Schachtjorsk in einem RIA-Novosti-Gespräch.
„Der Kampfjet feuerte einige Raketen ab, die irgendwo im Himmel explodierten. Danach gingen auf uns Trümmer nieder“, sagte der Bewohner, der anonym bleiben wollte. Auf dem Feld um Grabowo liegen jetzt Flugzeugtrümmer verstreut, darunter auch einige große. Viele kleinere Teile werden von Bewohnern in ihren Höfen gefunden.

 

http://german.ruvr.ru/news/2014_07_18/Spanischer-Fluglotse-Zwei-ukrainische-Militarflugzeuge-waren-neben-der-Boeing-vor-deren-Schwund-8124/

http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2014/07/20/flug-mh-17-ein-sehr-seltsames-flugzeug/

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/gerhard-wisnewski/absturz-alte-leichen-an-bord-von-mh-17-.html

http://www.ffh.de/news-service/ffh-nachrichten/nController/News/nAction/show/nCategory/topnews/nId/45497/nItem/ukraine-malaysisches-passagierflugzeug-abgestuerzt.html

 

Russland: Radar zeigte zweites Flugzeug nahe MH17

 http://www.wsj.de/article/SB10001424052702304058404580043251967372646.html?mod=rss_newsreel_WSJGermanyInternational

Russland hat vor dem Absturz des Malaysia-Airlines-Fluges MH17 am Donnerstag nach eigenen Angaben ein weiteres Flugzeug in der Nähe der Verkehrsmaschine gesichtet. Radarvorrichtungen hätten die Bilder von dem Flugzeug aufgefangen, erklärte das russische Verteidigungsministerium am Montag bei der Präsentation eines detaillierten Berichts zu dem Vorfall.
Zudem hätten Satellitenbilder gezeigt, dass die Ukraine zuvor Raketenabschusssysteme in die Region geschafft hätte. Die Beteiligung prorussischer Rebellen bestreitet das Verteidigungsministerium damit.
Luftwaffenchef Igor Makuschew sprach auf einer Pressekonferenz zwar nicht eindeutig aus, wen er für den Verantwortlichen des Abschusses hält. Seine Version stimmt aber mit der Linie überein, die das russische Staatsfernsehen seit Tagen verbreitet: Dort wird die Ukraine beschuldigt, die Maschine abgeschossen zu haben, möglicherweise mit einem Kampfflugzeug.
Russland drängt auf eine unabhängige internationale Untersuchung zu dem Fall und beschuldigt die Ukraine, mit dem Flugzeugabsturz die Rechtfertigung für eine internationale militärische Operation gegen die Rebellen legen zu wollen.

 

Ukrainischer Kampfjet soll auf MH17 zugeflogen sein

Russland beschuldigt weiter Kiew, für den Abschuss von MH17 verantwortlich zu sein. Ein Kampfjet soll in der Nähe gewesen sein, nun präsentiert Moskau Satellitenbilder.
Vor dem Absturz der malaysischen Passagiermaschine in der Ostukraine ist nach russischen Angaben ein ukrainischer Kampfjet in der Nähe gewesen. Der Abfangjäger vom Typ Suchoi-25 sei auf die Boeing 777 mit 298 Menschen an Bord zugeflogen, sagte Generalleutnant Andrej Kartopolow vom russischen Generalstab.
"Die Entfernung der Su-25 zur Boeing lag zwischen drei und fünf Kilometern", sagte Kartopolow. Das ergebe sich aus Aufzeichnungen der russischen Flugüberwachung. So ein Kampfjet sei mit Luft-Luft-Raketen bewaffnet, der auf diese Entfernung ein Ziel hundertprozentig zerstören könne. Ukrainische Angaben, dass am vergangenen Donnerstag keine Kampfflugzeuge in der Luft gewesen seien, seien falsch. Die Ukraine solle Auskunft über dieses Flugzeug geben, sagte Kartopolow.
Das russische Verteidigungsministerium stellte zudem Fotos sowie gezeichnete Karten ins Internet, um den Hergang des Flugzeugabsturzes zu veranschaulichen. Der Generalstab präsentierte die Ermittlungsergebnisse auf Wandprojektionen im Moskauer Lagezentrum. Auf den Satellitenbildern war demnach auch die Stationierung des Flugabwehrsystems vom Typ Buk (Buche) im Separatistengebiet zu sehen. Moskau verlangte von Kiew eine Erklärung dafür, weshalb dort solche Waffen aufgestellt würden, obwohl die Aufständischen keine Flugzeuge hätten.
Bereits vergangene Woche hatte die Ukraine behauptet, umfassende Beweise – darunter Satellitenaufnahmen – dafür zu haben, dass die prorussischen Kräfte mit einem Buk-System auf die Boeing 777-200 geschossen hätten. Die USA beschuldigen jedoch Russland, die Separatisten in der Ostukraine mit diesem System beliefert zu haben. Die Regierung in Washington geht auf Grundlage von Geheimdienstinformationen davon aus, dass das Flugzeug von einer Rakete aus dem Separatistengebiet beschossen wurde.  

Russland dementiert Waffenlieferungen in die Ostukraine

Die Regierung in Moskau weist weiterhin jede Verwicklung in den Absturz der malaysischen Passagiermaschine zurück. Das Verteidigungsministerium in Moskau teilte mit, Russland habe den Separatisten in der Ostukraine weder Luftabwehrraketen vom Typ SA-11 BUK noch irgendwelche anderen Waffen geliefert. Russische Überwachungssysteme hätten auch keinen Raketenstart entlang der Flugroute des Passagierflugzeuges registriert. Sollten die USA über Satellitenaufnahmen verfügen, sollten sie diese Russland zur Verfügung stellen.

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-07/malaysia-airlines-ukraine-russland-kampfjet-abschuss-mh17

Die USA verfügen laut dem amerikanischen Investigationsjournalisten Robert Parry über Satellitenbilder, die belegen, dass die malaysische Boeing MH17 vom ukrainischen Militär abgeschossen worden ist.
Die Aufnahmen sollen eine ukrainische Flugabwehr-Batterie zeigen, die sehr wahrscheinlich die Rakete abgefeuert habe, so Parry in einem Beitrag auf dem unabhängigen Portal consortiumnews.com. Dabei beruft sich der Reporter auf einen „verlässlichen Informanten“ aus US-Geheimdienstkreisen. In dem Medienrummel um den Boeing-Absturz mangle es an professioneller Skepsis, so  Parry weiter. Es würden nämlich keine Schüsselfragen gestellt und keine Antworten gegeben.
Flug MH17: Abschuss durch Luftabwehrsystem oder Kampfjet?>>
Robert Parry hatte sich unter anderem durch seine AP- und Newsweek-Investigationen zur Iran-Contra-Affäre und Drogenschmuggel in die USA von 1985 einen Namen gemacht.
Die Boeing 777 der Malaysian Airlines war am Donnerstag aus bisher ungeklärter Ursache im umkämpften ostukrainischen Gebiet Donezk abgestürzt. Alle 298 Insassen der Verkehrsmaschine, die von Amsterdam nach Malaysia unterwegs war, kamen ums Leben. In der Region liefern sich die ukrainische Armee und bewaffnete Regierungsgegner seit Monaten heftige Gefechte. Die Regierung in Kiew und die Milizen werfen sich gegenseitig vor, den Jet abgeschossen zu haben. Obwohl die Ermittlungen noch nicht begonnen haben, haben viele Kiewer und westliche Politiker die ostukrainischen Volksmilizen für den mutmaßlichen Abschuss verantwortlich gemacht und Russland eine Verwicklung vorgeworfen.
Am gestrigen Montag veröffentlichte der russische Generalstab seine Radardaten. Daraus geht unter anderem hervor, dass ein ukrainischer Kampfjet kurz vor der Katastrophe unweit von der malaysischen Verkehrsmaschine geflogen war und dass das ukrainische Militär am Absturztag deutlich mehr Radare als gewöhnlich betrieben hatte. Der Generalstab übergab das gesammelte Material an die internationalen Ermittler und rief die USA auf, ebenfalls ihre Satellitenaufnahmen und andere Angaben offenzulegen.

MH-17-Cockpit durchsiebt: Abschuss durch zwei Jets?

Donnerstag, 17. Juli 2014

Diskussionen mit Moslems sind vollkommen sinnlos

Wer sich einmal ansieht, in welcher aggressiven Grundstimmung dieser Moslem gegenüber Herrn Stürzenberger ist, der wird erkennen, dass eine Diskussion gar nicht möglich ist.
Dieser Mensch hört und sieht nichts.
Der ist nur damit beschäftigt, um mit so viel Gewalt wie möglich die ihm vermeintlichen "Angriffe" gegen seine Person abzuwehren.
Dass es keine Angriffe sind, registriert er gar nicht. Dass Herr Stürzenberger für ihn da steht, registiert er gar nicht. Er fühlt sich einfach nur von ihm angegriffen, das war es.
Es kommt nicht der geringste Dialog zustande.

Der Moslem fühlt sich von Herrn Stürzenberger abgewiesen und ungeliebt und das war es.
Herr Stürzenberger kann im Grunde alles sagen, doch das Gefühl, dass Herr Stürzenberger
ihn angreift, dominiert alles.
Er ist für Argumente gar nicht zugänglich sondern versucht nur sein Lebensbild, das man ihm von Geburt an eingetrichtert hat, irgendwie zu verteidigen.
Dass er einem Mann als Propheten folgt, der Frauen und Kinder versklavt hat, wird dezent verdrängt.
Dass er einem Mann huldigt, der es für nötig empfunden hat, mit über 50 Jahren ein 9-Jähriges Mädchen zu entjungfern, wird verdrängt.
Mein Gott, löst euch doch einfach von so einer zutiefst menschen- und frauenverachtenden Ideologie, dann müsst ihr auch auf der Straße nicht mehr so gegen die Aufklärer eurer Religion wettern.
Klar kann man die Gewaltaktionen des Propheten Mohammed, ignorieren, schönreden oder einfach verleugnen, doch das alles ist und bleibt einfach nur Selbstverarschung. Ihr behandelt euch selbst dadurch schlecht. Ihr seid dadurch der Verräter an euch selbst.
Nicht ein Herr Stürzenberger oder ein anderer Aufklärer, der euch die Augen öffnen will, dass ihr auf dem absoluten Holzweg hinsichtlich eurer Verehrung für so einen Mann seid behandelt euch schlecht, ihr behandelt euch selbst schlecht.
Ihr kapiert das aber nicht.
Ihr windet euch lieber wie eine Schlange und lässt euch tausend Ausreden einfallen, damit ihr ja nicht erkennen müsst, dass ihr falscht liegt und nicht diejenigen, die so einen Mann und seine Gewalttaten als alles andere als göttlich halten.
Ihr werdet niemals, auch nicht durch Gewalt, diese Menschen zum Schweigen bringen, denn tief im Inneren eines jeden Menschen, ist ein Licht, das stärker ist als jegliche Manipulation, Lüge und Gewalt und das sich immer wieder, zum gegebenen Zeitpunkt, Bahn bricht.
Auch bei einem Moslem.


Mittwoch, 16. Juli 2014

Tote Gespräche

Ich unterhalte mich mit Toten und wundere mich, warum kein lebendiges Wort zurückkommt

Der "Gaucho-Gate"

Als ich unsere deutschen Spieler diesen Tanz aufführen sah, wusste ich, dass dies einen Sturm der Entrüstung im übrigen Umfeld hervorrufen würde.
Deutsche dürfen sich nicht überlegen zeigen, müssen immer gebügt und bescheiden auftreten und dürfen vor alledem nicht den Verlierer durch Häme erniedrigen.
Wenn die Menschen keine Verlierer sehen wollen, dann dürfen sie keine Wettkämpfe abhalten, denn Wettkämpfe führen immer dazu, dass ein Verlierer übrig bleibt.
Wenn diese Welt "Politically Correct" sein will, dann muss sie jeden Wettkampf auf diesem Planeten verbieten, denn das Verlieren eines Wettkampfes, ist immer Häme für den Verlierer.
Der wurde und wird durch den Sieger immer degradiert, gedemütigt und erniedrigt.
Das ist in einem Krieg so und das ist auch in einem Krieg zwischen zwei Parteien auf einem Spielfeld so, denn nichts anderes sind Wettkämpfe zwischen zwei Parteien.
Hier messen sich Menschen, wer der Stärkere, Schnellere, Mutigere und strategisch Bessere von beiden ist.
Wenn man Glück hat, kommen dabei nicht Millionen von Toten dabei heraus und dieses ganze Kräftemessen ruft nur ein paar Wirbelsäulenbrüche, Sehnenrisse und Schädel-Hirn-Traumatas hervor.
Die Deutsche Nationalmannschaft hat nur sichtbar gemacht, was so ein Kräftemessen immer beinhaltet, nämlich Sieger und Verlierer.
Wem das nicht passt, der sollte schleunigst einen Antrag bei der Kommision für Menschenrechte stellen, nämlich jegliche Form des Kräftemessens auf diesem Planeten sofort und unwiderruflich zu unterbinden.
Nur so kann gewährleistet werden, dass es hier auf diesem Planeten weder Sieger, noch Verlierer gibt

Islamisierung: Erst Bangladesch, dann Deutschland

Es sind bereits 57 Länder, die von Moslems islamisiert wurden.
Niemand von den Ungläubigen, kann und will mehr in einem von Moslems dominierten Land leben.
Diese Länder sind für Ungläubige für immer unbrauchbar gemacht worden.
Die Ungläubigen wurden von den Moslems abgeschlachtet und ein Großteil flüchtete immer in andere Länder.
57 mal haben es Moslems auf diesem Planeten bereits gemacht.
Die Weltengemeinschaft schaut tatenlos zu, wie vormals friedliche Länder in voller Gewalt steckende Länder durch Moslems verwandelt wurden.
Kein zivilisierter Mensch, will in einem von Moslems dominierten Land leben.
Enwickelte Menschen halten es in so einer zutiefst menschen- und frauenverachtenden Ideologie einfach nicht aus und flüchten in Länder, in denen sich der Islam noch nicht ausgebreitet hat!
Dank der Taktik jedoch von Moslems, erst unauffällig immer mehr Land durch Umsiedlung in Besitz zu nehmen, um dann wenn sie in der Mehrheit sind, die ehemalige Bevölkerung aus dem Land zu schmeißen oder einfach zu warten, dass diese freiwillig ihr ehemaliges Land verlassen, konnten so die Moslems bereits 57 Länder auf diesem Planeten für sich erobern.
Damit sind die Moslems jedoch noch lange nicht an ihrem Ziel angelangt.
Das Ziel eines jeden Moslems ist es, diese Welt komplett zu islamisieren und die Gesetze, Verhaltensregeln und Denkstrukturen aus dem 7 Jahrhundert, die zutiefst menschen- und frauenverachtend sind, über den ganzen Planeten zu verteilen.
Leider ist der Rest der Menscheit zu naiv, um das auch zu erkennen.
Deshalb wurden bereits 57 Länder durch diese Ideologie für alle anderen unbrauchbar und nicht mehr lebenswert gemacht.
Anhand von Bangladesch sehen wir nur ein Beispiel von 57, wie Moslems Länder in ihren Besitz nehmen:

Der Großteil der Bevölkerung, rund 90 Prozent, bekennt sich zum Islam, gefolgt vom Hinduismus mit etwa neun Prozent und dem Buddhismus mit weniger als einem Prozent.
Die erste Verfassung Bangladeschs von 1972 verankerte den Säkularismus als eines ihrer Grundprinzipien. Nach der Ermordung von Präsident Sheikh Mujibur Rahman im Jahr 1975 ersetzte das Militärregime (1975-1977) den Begriff Säkularismus durch die Passage „Absolutes Vertrauen und der Glaube an den Allmächtigen Allah soll die Basis allen Handelns sein.“. Die folgenden Regierungen beliessen diese Änderung unangetastet. Im Jahr 2010 bestätigte der Supreme Court allerdings die säkularen Prinzipien der Verfassung von 1972 und die Ersetzung wurde als illegal und verfassungswidrig wieder aufgehoben.[11] Der Islam ist gem. Art. 2A der Verfassung zwar Staatsreligion, Hinduismus, Buddhismus, Christentum und anderen Religionen wird allerdings derselbe Status gewährt und dieselben Rechte eingeräumt.
Unter den Muslimen ist der Sufismus verbreitet, auch die Tablighi Jamaat hat in Bangladesch eine große Anhängerschaft.[12] Seit den 1980er Jahren wächst außerdem der Einfluss islamischer Fundamentalisten.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren 33,9 Prozent der Bevölkerung Hindus. Seit diesem Zeitpunkt und besonders seit der Abspaltung von Indien ging der Anteil dieser Religion zugehörigen Personen stark zurück. Im Jahre 1971 gab es Massaker (auch als Völkermord 1971 bekannt) an religiösen Minderheiten (besonders an Hindus) unter Verantwortung der pakistanischen Armee mit Unterstützung von lokalen bihari Milizen, Maximalschätzungen sprechen von bis zu drei Millionen Toten. Bevor 1941 fast vier Millionen Hindus nach Indien flohen, waren noch 28 Prozent der Bevölkerung hinduistischen Glaubens.
Dem Christentum gehören etwa 0,3 Prozent der Bevölkerung an (meist römisch-katholischen Glaubens). Animismus ist eher selten und wird mit bis zu 0,1 Prozent der Bevölkerung geschätzt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Bangladesch#Religion 

Diese Länder waren friedlich und lebenswert, bis Moslems dort aufgetaucht sind.
Am Anfang noch angepasst, übernehmen sie, wenn sie in der Mehrheit sind, das Land.
Errichten ihre zutiefst menschen- und frauenverachtende Ideologie darin und haben somit den Auftrag ihres Gottes erfüllt.
Das ist die einzige Triebfeder, die ein Moslem hat.
Egal wo er sich auch auf diesem Planeten aufhält.
Das wurde ihm schon von klein auf als göttlich beigebracht.

Nicht zuletzt durch die Vorbildfunktion Mohammeds.
http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed



"Wir Moslems können nicht gleichzeitig mit euch existieren"

Warum die Christenverfolgung in der islamischen Welt zunimmt: Wo die Scharia regiert, haben Nichtmuslime alles Recht verloren.
Auf dem Tahrir-Platz in Kairo kündete ein Transparent dieser Tage: „85 Millionen wollen die Anwendung der Scharia“. Rund 10.000 Salafisten hatten sich versammelt, um die strikte Befolgung des Koran in der Verfassung zu verlangen. Was dies in der Praxis bedeutet, hat ein Terrorist erläutert, nachdem er mit Anderen 60 Katholiken im Irak ermordet hatte: „Ihr Christen seid alle ,Kafara‘ (Ungläubige), wir können nicht gleichzeitig mit euch existieren!“
So kommt es, dass weltweit rund 100 Millionen Christen verfolgt, gedemütigt und – in letzter Konsequenz – auch ermordet werden. Vor allem in islamischen Ländern: Je strenger der Koran ausgelegt wird, desto unbarmherziger ist die systematische Vertreibung, der mörderische Terror.
Nur einige Beispiele: In Indonesien wurden in den vergangenen Jahren mehr als 1000 Kirchen in Brand gesteckt; in Ägypten wurden in den letzten 30 Jahren mehr als 1800 Kopten aus religiösen Gründen ermordet. Im Herbst 2011 riefen Imame in mehr als 20 oberägyptischen Moscheen zum Sturm gegen Kirchen und zum Mord an Christen auf – die Sicherheitskräfte zogen ab.

Religiöse Hasspropaganda

Die religiöse Hasspropaganda bleibt freilich nicht auf Moscheen beschränkt: Über Tonband ist sie am Basar, im Taxi und auch in Privathäusern allgegenwärtig. Die Islamwissenschaftlerin Rita Breuer: „Antichristliche Propaganda muss man in den meisten muslimisch geprägten Ländern nicht mehr hinter vorgehaltener Hand äußern, sie ist salonfähig und gehört vielerorts geradezu zum guten Ton.“
Daraus folgt laut Breuer: „Gleichberechtigung nicht muslimischer Bürger kann es in einem explizit islamisch geprägten Staatswesen nicht geben.“ Denn wo die Scharia regiert, haben Nichtmuslime alles Recht verloren: „Ein islamisch geprägtes Staatswesen ohne religiöse Diskriminierung hat es noch nie gegeben.“
Rita Breuer, die als Entwicklungshelferin lange in islamischen Ländern tätig gewesen ist, erklärt den islamischen Christenhass auch theologisch. Sure 4, Vers 171 sagt unzweideutig: „Jesu, der Sohn der Maria, ist der Gesandte Allahs.“ Der Religionsgründer der Christen, Gottes Sohn, kann und darf natürlich nicht göttlicher sein als Mohammed, der ja „nur“ ein Mensch war. Der Glaube an Jesus Christus stellt damit das gesamte islamische Religionsgebäude infrage. Deshalb werden die „Götzendiener“ – so Sure 9, Vers 17 – „im Feuer ewig verweilen“.

Religionsfreiheit, nur theoretisch

Da ist nichts von jener Barmherzigkeit, die Mouhanad Khorchide im Islam zu erkennen glaubt („Islam ist Barmherzigkeit“, Herder-Verlag). Und wenn er meint, heutige Moslems müssten den Koran im historischen Kontext betrachten, dann mag dies für gebildete Moslems in westlichen Ländern durchaus gelten. Dort aber, wo der Islam als Staatsdoktrin gilt, herrschen andere Grundsätze.
Zum Beispiel in der Türkei, wo es eine Religionsfreiheit allenfalls theoretisch gibt. Rita Breuer: „In der nominell laizistischen Türkei ist eine geradezu hysterische Verfolgung christlicher Mission und dessen, was man dafür hält, zu beobachten.“ 2007 wurden im osttürkischen Malatya zwei zum Christentum konvertierte Türken und ein deutscher Prediger „grausam abgeschlachtet“.
Kein Sonderfall, denn im islamischen Scharia-Recht ist Apostasie – also der Abfall vom islamischen Glauben – ein todeswürdiges Verbrechen. In vielen islamischen Ländern droht Apostaten auch heute noch die Todesstrafe, anderswo rufen die „barmherzigen“ Vertreter des Glaubens zur Lynchjustiz auf. Beispielsweise in Ägypten, wo „viele Imame die Gläubigen zur Tötung der Konvertiten“ aufrufen, so Breuer. „Wer ihrem Ruf folgt, hat keine Strafverfolgung zu befürchten.“
Während aber in der westlichen Welt gerade die Kirchen Toleranz predigen und einige Theologen von einem „Dialog auf Augenhöhe“ schwafeln, findet in der islamischen Welt ein Klima der Feindschaft immer mehr Anhänger. Breuer: „Die Welle der Re-Islamisierung der islamischen Welt und der erneuten Politisierung der Religion gleicht einem schleichenden Gift für das interreligiöse Klima und wirkt sich erheblich zum Nachteil der Christen aus.“
Im innerislamischen Disput haben sich nicht die Liberalen durchgesetzt, sondern die radikalen Islamisten. Keine Frage, dass dies auch Auswirkungen auf die verschiedenen Strömungen des Islam in der westlichen Welt hat.

Scheindialog hilft niemandem

Und nicht zu vergessen: Der hierzulande geführte Scheindialog hilft den bedrohten Christen in der islamischen Welt nicht, sie sind auf eine klare Position der westlichen Kirchen angewiesen. Deshalb erscheint es als Realitätsverweigerung, wenn Theologen – so in der Katholischen Kirche in Wien – immer wieder ein positives und idealisiertes Bild des Islam zeichnen. Eines Islam, der sich mit der christlichen Werteordnung vertrage – den „wahren Islam des Friedens und der Freiheit, der Gleichberechtigung aller Menschen, der Toleranz und des Pluralismus“.
Nur, weiß Rita Breuer: „Diesen angeblich wahren Islam gibt es nicht.“ Im Gegenteil, die Hetze gegen Christen nimmt zu, auch bei uns. „Auch wenn die aktiv militanten Muslime eine Minderheit sind, ist die passive Akzeptanz der Gewalt sehr hoch.“ Ein Satz, der alle zum Nachdenken über Migration und Integration veranlassen sollte.

Zum Nachlesen: Rita Breuer, „Im Namen Allahs? Christenverfolgung im Islam“, Herder-Verlag.


http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/1314126/Wir-Moslems-konnen-nicht-gleichzeitig-mit-euch-existieren

Wenn man in Deutschland keine Deutschlandperücken mehr tragen darf,....

.......dann ist es kurz vor Zwölf!
Was für Menschen haben wir in  Deutschland hineingelassen oder wie gehirngewaschen müssen Deutsche sein, dass sie einer Frau den Finger brechen, nur weil sie eine Deutschlandperücke in Deutschland trägt?
Wenn jemandem die deutsche Nationalität nicht passt, dann sollte er schleunigst aus Deutschland verschwinden, dann ist er hier fehl am Platz!
So ein Mensch hat in Deutschland nichts zu suchen!
Weg mit ihm!
Entweder zurück in das Land, aus dem er oder seine Verwandten gekommen sind oder auf eine einsame Insel.
Dort kann er dann den Affen ihr Fell über die Ohren ziehen! 


Leipzig

Mit Deutschlandperücke in Connewitz: Unbekannte brechen 44-Jähriger den Finger
Leipzig. Mit einem gebrochenen Finger endete für eine 44-jährige Leipzigerin das WM-Finale am frühen Montagmorgen. Unbekannte hatten die Frau und ihre Begleiter (48, 46 18 und 11 Jahre alt) gegen 4.15 Uhr in der Bornaischen Straße angehalten. Sie sollten ihre Deutschlandtrikots und weitere Fanartikel ablegen, forderten die drei Angreifer.

Die 44-Jährige nahm daraufhin ihre Deutschlandperücke ab. Einer der Täter riss ihr diese anschließend so heftig aus der Hand, dass der Frau dadurch der Finger gebrochen wurde. Gegenüber der Polizei beschrieben die Zeugen den Angreifer als etwa 20 bis 25 Jahre alt und 1,70 Meter groß. Er war mit einem schwarzen Kapuzenpullover der Marke Northface bekleidet und trug dunkle Hosen.


Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
http://www.lvz-online.de/leipzig/polizeiticker/polizeiticker-leipzig/wegen-deutschlandperuecke-unbekannte-brechen-44-jaehriger-leipzigerin-den-finger/r-polizeiticker-leipzig-a-246613.html
Wie so oft, hat die Polizei die angeblichen Ermittlungen aufgenommen!
Die sehen so aus, dass ein paar Kleidungsfetzen beschrieben werden, die der Täter in die nächste Tonne kloppen kann!
Auf die Idee, dass es sich dabei vielleicht um Täter handelt, die bereits polizeibekannt, daher also in einer Täterkartei zu finden sind, kommt die Polizei anscheinend nicht.
Selbstverständlich kennt die Polizei in den jeweiligen Berzirken auch nicht ganz genau ihre Pappenheimer und weiß auch nicht ganz genau, um wen es sich bei der Beschreibung handelt.
Wie schon gesagt, die Polizei hat, wie schon in vielen Fällen dieser Art zuvor, die "Ermittlungen" aufgenommen!


Dienstag, 15. Juli 2014

Die Moslems und das Drama um Israel


Die Moslems haben bis jetzt 300 Millionen Ungläubige abgeschlachtet, 57 Länder islamisiert, in denen ein zivilisierter Mensch nicht mehr wohnen will und schaffen es tatsächlich, sich noch als Opfer hinzustellen. Wie viele Länder haben die Juden in der ganzen Zeit für sich eingenommen? Wie viele Menschen haben die Juden abgeschlachtet? Wie viele Moslems schlachten gerade jetzt Ungläubige ab und sich selbst? Nur weil die Juden jetzt einmal ein Land zurückerobern, machen die Moslems so ein Drama daraus! Gönnt den anderen doch auch mal etwas! Müsst ihr die ganze Welt islamisieren? Wo sollen dann die zivilisierten Menschen wohnen?

Islam: Ein tödlicher Rassismus, der Politik, Medien und Justiz nicht interessiert
http://michael-mannheimer.info/2014/07/13/toedlicher-rassismus-der-unsere-justiz-nicht-interessiert/ 

Für die Geschichte: Die Juden waren vor den Moslems in Israel, sie wurden von den Moslems daraus vertrieben.

Montag, 14. Juli 2014

Die frauenverachtende Propaganda des Islam bei der WM-Pokalvergabe

Man muss sich eigentlich nur dieses Bild ansehen, um die Propaganda für eine zutiefst frauen- und menschenverachtende Ideologie zu sehen.


Wie vorgeführte dressierte Affen, mussten die Frauen die von Männern dominierte Ideologie des Islam zur Schau tragen, nach dem Motto: "Wir sind durch Gewalt jeglicher Individualität beraubt und müssen das anziehen, was uns gewaltbesetzte Männer vorschreiben.
Dieses weiße Tuch am Kopf der Frauen, zeigt ihre absolute Demütigung, Erniedrigung, Dressur und Manipulation durch die Gewalt der Männer die damit ausdrücken, die Frauen im Griff zu haben.
Das Kopftuch symbolisiert, dass Frauen dressiert und durch Gewalt für Männer gefügig gemacht wurden.
Es ist Ausdruck der Selbstherrlichkeit und der Selbsterhöhung des Mannes.
Trägt eine Frau ein Kopftuch, symbolisiert sie damit, dass sie sich der Gewaltherrschaft des gespaltenen Mannes angepasst hat.
Das Kopftuch drückt genauso die Erniedrigung einer ganzen Gruppe aus, wie damals der Judenstern im Dritten Reich.
Im Hintergrund die gezüchtigte weibliche Energie und im Vordergrund die ungezügelte männliche Energie.
Kann ein Bild mehr den momentanen Zustand zwischen Mann und Frau auf diesem Planeten ausdrücken?
Ich glaube nicht!

Bitte keine Nationen mehr bei Fußballweltmeisterschaften!

Um die eine Weltordnung auch ordentlicher voranzutreiben, muss selbstverständlich auch die nationale Einteilung in Länder bei Fußballweltmeisterschaften oder Europameisterschaften wegfallen.
Es kann nicht sein, dass es noch einzelne Länder auf diesem Planeten gibt, die ihre nationalen Errungenschaften aufgrund ihrer Disziplin, ihrer Tugenden oder ihres fortgeschrittenen Bewusstseins gerne auch mal für sich genießen wollen, ohne dass ihnen diese Errungenschaften sofort von denen streitig gemacht werden, die keinen Handstrich dafür, weder seelisch, geistig noch körperlich geleistet haben, sondern einfach nur die Vorteile so einer Entwicklung für sich einstreichen wollen, gleichzeitig aber über die Personen die so etwas möglich gemacht haben, schimpfen wie die Rohrspatzen und sie als unterentwickelt hinstellen.
Es ist selbstverständlich klar, dass wenn man die Grenzen für so ein Verhalten nicht dicht macht, diejenigen gewinnen werden, welche die meiste Gewalt im Volk ausüben. Diese versklaven dann diejenigen, die schon mehr Bewusstsein haben, friedfertiger sind und nicht jeden über`s Ohr hauen wollen, indem sie mit so wenig Arbeitsaufwand wie möglich so viel abzugreifen versuchen wie es geht, weil sie selbst sich noch mehr wie die Weiterentwickelten als Göttlich betrachten und deshalb von hinten und vorne bedient werden wollen um ihren Sklaven dafür noch einen Fußtritt zu geben.
Dafür müssen natürlich die Nationen ihre Grenzen öffnen und ihre Nationalität komplett aufgeben.
Die Nationalität die gewährleistet, dass bestimmte Gruppen die schon weiterentwickelt sind, eben nicht von solchen Gruppen unterwandert werden, die noch weitaus mehr Gewalt gegen sich und andere leben und die durch ihre Gewalt nichts anderes vor haben, als die Friedfertigen auszuplündern, auszurauben und sie auf der Straße zusammenzuschlagen.
Genau aus diesem Grund hat es Deutschland zu etwas gebracht. Weil hier zu großen Teilen Menschenansammlungen stattgefunden haben, die eine gewisse Entwicklung, hinsichtlich ihrer Moral, Ehrlichkeit, Gewaltlosigkeit, Anstand, Achtung und Respekt gegenüber jedem anderen Menschen an den Tag legen.
Es ist eine Lüge zu behaupten, dass die Deutschen erst so nach dem Krieg geworden sind, denn ein Volk entwickelt sich nicht von heute auf morgen in Blitzgeschwindigkeit zu so einem moralischen Volk, das war es vor und während des Krieges auch schon.
Tausende von Jahren.
Da kann die Propagandamaschinerie noch so sehr angekurbelt worden sein.
Man muss einfach nur durch ein Land gehen und die Energien der jeweiligen Einwohner fühlen, dann weiß man bescheid.
Dazu benötigt es keine Massenmedien, die einer bestimmten Gruppierung unterstellen wollen "Gut" zu sein, obwohl sie "Schlecht" sind und einer anderen Gruppierung Schlechtigkeit zu unterstellen, obwohl sie "Gut" sind.
Man muss einfach nur selbst seine Ohren und Augen aufmachen und dann kann man sehr wohl Unterschiede zwischen den jeweiligen Menschen in ihrem Verhalten, hinsichtlich von Gewaltanwendungen, feststellen.
Es verhalten sich nicht alle Menschen auf diesem Planeten hinsichtlich von Gewaltanwendungen an anderen gleich!
Es gibt da himmelweite Unterschiede in der Entwicklung.
Diese Entwicklung muss durch Grenzen geschützt werden, da ansonten kein friedfertiges Leben auf diesem Planeten für die weiterentwickelten Menschen möglich ist, da sie von den Unterentwickelten durch deren Gewalt an einem friedfertigen Leben gehindert werden.
Die Gewalt in einem Volk lässt sich immer daran messen, wie weit die jeweiligen Menschen dort sich selbst unterdrücken durch Gewalt, in der Familie, an den Frauen, den Kindern, den Männern.
Je weiter entwickelt ein Volk ist, je mehr individuelle Entscheidungsgewalt herrscht in diesem Volk.
Je weniger unterdrücken die einen Menschen aus der Familie die anderen, damit diese absolut freie Entscheidungen hinsichtlich ihrer Lebensgestaltung treffen können.
Je freier ein Volk ist, je weniger wird ein Vater oder eine Mutter ihre Wertevorstellungen, Religionen, Dogmen, Verhaltensregeln, Gedankensweisen und Moralvorstellungen an das Kind weitergeben, da jedes Kind dieses Wissen bereits in sich verankert hat und nur durch diese Wertevorstellungen, Religionen, Dogmen, Verhaltensregeln, Gedankensweisen und Moralvorstellungen überlagert wird.
Damit nimmt man dem Menschen schon frühzeitig, sich hin zu sich selbst entwickeln zu können.
Genau aus diesem Grund üben die meisten Eltern Gewalt auf ihre Kinder aus.
Je weiter ein Volk jedoch entwickelt ist, je weniger mischen sich die Eltern, die Familie und die Religionsgemeinschaften in das Leben der jeweiligen Individualität ein.
Kommen wir aber nun wieder zu unserer Fußballweltmeisterschaft!
Wie in einer Kneippe in Deutschland entnommen, kommt es nicht mehr auf die Nationen an, beim Fußball, sondern es geht nur um den Fußball.
Wenn ein Kampf der Nationen so untereinander nicht mehr gerne gesehen wird, dann dürfen aber die Menschen untereinander auch nicht mehr kämpfen, denn da attackieren sich immerhin dann auch zwei gegnerische Mannschaften, was sich dadurch ausdrückt, dass sie unterschiedliche Farben in der Kleidung tragen, was sie ganz klar voneinander unterscheidet, was so selbstverständlich auch nicht mehr geht.
Man darf und kann dann keine Menschen mehr in die eine Mannschaft und die andere unterteilen, weil das gegen die Weltengemeinschaft verstößt.
Das wären dann sozusagen zwei unterschiedliche Nationen auf dem Feld.
Von daher ist nur die logische Konsequenz das Fußballspiel gleich ganz zu verbieten, dann kann es zu so einer Einteilung in zwei "Nationen" nicht mehr kommen.
Nur so kann auch gewährleistet werden, dass man alle Einteilungen von Menschen auch wirklich schon in ihren Anfängen den Garaus macht!
Am Besten gleich allen Menschen einen einheitlichen Sack über den Kopf, damit man gar nicht mehr erkennt wer Männlein und Weiblein ist.

 In einer Kneipe sind Nationalfarben und Hymne verboten.
 http://www.bz-berlin.de/berlin/befehl-gegen-fussball-freude-in-kreuzberg