Mittwoch, 31. Dezember 2014

Pegida - Unsere verheuchelte Politik und unsere verheuchelten Massenmedien

Kein Mensch glaubt den Politikern und unseren Massenmedien, dass sie ein Herz für Asylanten, Flüchtlinge oder Migranten besitzen.
Die Asylanten und die Migranten gehen unserer Regierung einschließlich ihrer eingekauften Massenmedien am Allerwertesten vorbei.
Diese Regierung kennt kein Mitgefühl für Asylanten und Migranten, denn das Mitgefühl macht nicht vor irgendeinem Menschen halt und zeigt sich nur für eine bestimmte Klientel, wahres Mitgefühl beinhaltet alle Menschen.
Wo war aber nun das Mitgefühl unserer Bundesregierung, als zum Beispiel dieser 14 jährige deutsche Junge von Zuhause fortlief, weil er es aus irgendwelchen Gründen nicht mehr aushielt?

http://www.bild.de/bild-plus/regional/muenchen/obdachlos/ich-lebe-gerne-auf-der-strasse-39127710,var=b,view=conversionToLogin.bild.html

Ein Deutscher, der seit über 18 Jahren auf der Straße lebt, weil dieser Staat sich nicht um die Deutschen kümmert.
Verheuchelt wird darunter geschrieben, dass er gerne auf der Straße lebt.
Jeder Mensch weiß, dass dies nur eine Schutzbehauptung der Seele ist, um mit diesem Leid noch irgendwie zurecht zu kommen.
Dieser Staat zahlt gerne einer Asylantenfamilie 3000 Euro Miete im Monat, kauft öffentliche Gebäude, um sie mit Menschen aus dem Ausland zu füllen, lässt aber sein eigenes Volk auf der Straße schlafen.
Es interessiert diese Regierung nicht, was mit den Deutschen passiert, im Gegenteil.
Millionenfach wird den Deutschen im Jahr das Existenzminimum gekürzt, aber gleichzeitig hat diese Regierung angeblich so viel Mitgefühl mit Ausländern.
Wer nur bestimmten Personen Mitgefühl zukommen lässt, in dem Fall Ausländern aber keinen Deutschen, der lebt Rassismus, der hat kein wirkliches Mitgefühl mit Niemandem.
Der will einfach nur die Deutschen demütigen, erniedrigen und ihnen aufzeigen, dass sie weniger wert in ihrem eigenen Land sind als jeder Ausländer.
Der will die Deutschen finanziell und seelisch fertig machen.
Niemand glaubt so einer Regierung, dass sie wirklich Mitgefühl mit den Menschen besitzt.
Diese Regierung hat noch nie Mitgefühl mit den Menschen gezeigt, sondern beteiligt sich erfolglos an Kriegen ihrer Verbündeten.
Hetzt gegen solche Staatsmänner wie Putin und unterstützt die Ausbeutung der Menschen durch Zinsen, Spekulationen, Gewinnmaximierung und überhöhten Stundenlöhnen.
Diese Regierung hat kein Mitgefühl.
Nicht mit den Deutschen.
Nicht mit den Flüchtlingen.
Nicht mit den Migranten.

Nopegida - Wie geisteskrank die Menschheit wirklich ist

Nun könnte man meinen, Geisteskrankheit ist ein seltenes Phänomen in der Menschheit, doch wenn man sich einfach mal ein einfaches Beispiel ansieht, dann wird man erkennen, dass die komplette Menschheit verrückt ist, bis auf ein paar Ausnahmen, die so marginal sind, dass erst mal keine Veränderung, hinsichtlich der Gewaltanwendungen auf diesem Planeten, stattfinden wird.
Man könnte meinen, dass all die Professoren da draußen, all die Rechtswissenschaftler, all die Bürokraten, all die Geisteswissenschaftler und all die Politiker so viel Verstand besitzen müssten, um zumindest die einfachsten Dinge zu begreifen, doch dem ist nicht so.
Diese Menschen, in den Führungsetagen unseres Landes, an den Schalthebeln der Macht, auf den Eckpfeilern, die dieser Nation Stabilität geben sollten, all die Menschen, von denen man ein gewisses Maß an geistiger Intelligenz voraussetzen müsste, haben keine.
Unser komplette Regierungsstab, unsere komplette Justiz, mit all seinen Richtern, Staatsanwälten und seinem Verfassungsschutz, unser kompletter Bildungsapparat, mit seinen Lehrern, Professoren und Geisteswissenschaftlern, alle studierten Menschen in diesem Land, einschließlich aller Mittelschichtler und einschließlich der kompletten Unterschicht, ja schlichtweg alle, verfügen über keinerlei Mindesmaß an Intelligenz.
Vergessen sie die ganzen Intelligenztest, die gemacht wurden, sie sagen überhaupt nichts aus. Sie wurden von dummen Menschen für dumme Menschen gemacht, um sich selbst davon zu überzeugen, dass man so etwas wie Geist, Verstand und Intelligenz besitzt.
Besitzen sie aber nicht.
Sie besitzen keine Intelligenz, weil sie geisteskrank sind.
Das wissen sie aber nicht. Sie bennenen sich selbst als Gesund, weil alle so sind wie sie.
Wenn alle geisteskrank sind glauben alle sie sind normal.
Für einen Menschen der sich bereits aus seiner Geisteskrankheit befreit hat und deshalb wieder über Verstand und Intelligenz verfügt, ist es ein Leichtes den Geisteskranken ihre Geisteskrankheit aufzuzeigen, immerhin besitzt er Intelligenz von dem die anderen nur träumen.
Dieses Beispiel ist weitaus intelligenter als die Relativitätstheorie, weil diese lediglich etwas über das Universum aussagt, nicht aber über den Menschen an sich.
Was nützen aber Erkenntnisse über das Universum, wenn man keinerlei Intelligenz besitzt?
Eben, nichts!
Man kann zwar einem Geisteskranken die Relativitätstheorie zeigen aber die Tatsache, dass ein Geisteskranker diese Formel versteht zeigt auf, dass sie ohne Belang ist.
Alles was Geisteskranke verstehen ist ein Teil der Geisteskrankheit selbst.
Dieses angebliche so wichtige Wissen gibt dem Geisteskranken das trügerische Gefühl, dass er intelligent ist.
Damit spielt er dann. Im Grunde spielt er jedoch ohne Sinn und Verstand.
Im Grunde versteht er überhaupt nichts, weil ihm die Intelligenz dazu fehlt, da er eben geisteskrank ist.
Er unterhält sich mit Seinesgleichen und da diese seine Äußerungen scheinbar wichtig nehmen, fühlt er sich intelligent.
Dass er in Wirklichkeit nur ein paar Umlaute von sich gibt, ohne richtige Sätze bilden zu können, geschweige denn schon Texte verstehen könnte, dass versteht er in seiner Geisteskrankheit natürlich nicht.
Für ihn sind schon die Aufnahme der Umlaute der anderen ein Gewaltakt.
Alleine dabei kommt er schon an seine Grenzen.
Sehen wir uns nun einmal diese Geisteskrankheit an einem einfachen Beispiel an.
Wenn sie einem Geisteskranken einen einfachen Satz sagen, dann versteht er ihn nicht.
Dann kann sein Geist keinen Bezug zwischen diesen Worten formen.
Er hat einfach nicht die Intelligenz, diesen Worten Sinn zu verleihen.
Für ihn sind es nur Umlaute, jedoch kein Satz mit einer Ausagekraft.
Er versteht den Sinn der Wörter nicht.
Das zeigt auf, dass er geisteskrank ist.
Dass er noch keinerlei Geist, Verstand oder Intelligenz besitzt.
Er ist noch nicht in der Lage, das gesprochene Wort zu verstehen.
Dafür reicht seine Intelligenz einfach noch nicht aus.
Hier nun mal ein einfacher Satz, den jeder intelligente Mensch versteht:

"ES IST NICHT GUT, EINEN KINDERENTJUNGFERER ZUM PROPHETEN ZU MACHEN"

Jeder normale Mensch mit Intelligenz versteht diesen Satz.
Kann ihn nachvollziehen. Versteht die Bedeutung dieser Worte.
Nicht so der geisteskranke Mensch.
Der kann mit so einem einfachen Satz nichts anfangen.
Der erkennt den Geist hinter dieser Aussage nicht. Die Intelligenz, die dahintersteckt.
Die Seele, die sich damit Ausdruck verleiht.
Die Wahrheit, die dieser Satz beinhaltet.
Die Weisheit, die diesen Satz formen ließ.
Für einen geisteskranken Menschen ist dieser Satz ohne Sinn und Verstand.
Beinhaltet einfach nur viele Umlaute.









Montag, 29. Dezember 2014

Die Gewalt des Islam

Wie stark die Gewalt im Islam ist, erkennt man spätestens daran, dass es selbst Muslime die in Deutschland sind nicht schaffen, sich von dieser Gewaltideologie zu lösen.
Selbst die Muslime in ganz Europa sind nicht in der Lage, dem Gewaltmenschen Mohammed zu versagen.
Das zeigt eigentlich nur, wie wenig Stabilität die westlichen Länder den Moslems bieten können, wenn sie auch in einem Nichtmuslimischen Land nicht in der Lage sind und die Kraft aufbringen, sich vom Islam zu lösen.
Im Grunde zeigt es auch ein Versagen unserer Gesellschaft.
Statt den Muslimen die Möglichkeit zu geben, sich vom Islam zu lösen, indem die westliche Gesellschaft sich klar vom Islam distanziert und so eine Gegenoffensive gegen den Islam bildet und somit Stärke demonstriert, kriecht die westliche demokratische Zivilisation dem undemokratischem Islam, dessen Gesetzgebung die Scharia ist und der einen zutiefst gewaltbereiten Propheten aufweist, dieser Religion noch in den Allerwertesten, anstatt sich klar gegen den Islam zu positionieren.
Damit hilft sie den Moslems jedoch nicht, indem diese das Gefühl der Sicherheit bekommen, dass dieses Land niemals islamisiert wird.
So glauben die Moslems nicht wirklich, dass dieses Land christlich und demokratisch bleibt, kennen sie die Gewalt ihrer eigenen Religion nur zu gut.
Deshalb verharren viele Muslime in ihrer eigenen Religion, nicht, weil sie wirklich einem Kinderentjungferer, Frauenversklaver und Menschenköpfer glauben, sondern weil sie Angst haben, dann genauso zu enden wie die ganzen Opfer, die der Islam schon verursacht hat.
Solange sich die westliche Welt nicht klar gegen den Islam positioniert, wird es für die meisten Moslems zu schwer, sich von dieser Gewaltideologie zu lösen.
Wo sollen sie auch hingehen, wenn die Nichtmoslems diese Gewaltideologie auch noch akzeptieren?
Wenn sie gar nicht erkennen, was für Gewalt der Islam beinhaltet?
Man könnte zwar jetzt behaupten, dass man Verständnis hat für die Menschen in der Nazizeit, die aus Angst um ihr Leben keine Chance sahen, um sich vom Nationalsozialismus zu lösen, genauso wenig wie die Menschen aller Regionen dieser Welt, die durch Gewalt dazu gezwungen werden einer Ideologie anzugehören, die sie selbst nicht wollen.
Den Moslems in islamischen Ländern kann man deshalb Verständnis entgegenbringen, dass sie aus Angst um ihr Leben, sich nicht von der Verherrlichung so eines Propheten lösen können, doch sollte man den Moslems in Deutschland vorwerfen, dass sie in einem freien Land diese Kraft und Erkenntnis nicht aufbringen, weil die Prägung dieser Religion stärker ist, als ein freies Land, in dem man aufgewachsen ist?
Das zeigt eigentlich die Gewalt, die vom Islam ausgeht.
Er macht nicht vor einem freien Land halt und lässt diese Ideologie langsam aussterben, sondern er verunreinigt das ehemals freie Land und macht nicht aus ideologisch besetzen Menschen freie Menschen, welche die Selbstbestimmung und Gewaltlosigkeit der Nichtmoslems der Gewalt Mohammeds vorziehen, sondern er zwingt den ehemals freien Menschen durch Gewalt diese Ideologie auf.
Es gibt kein einziges Land weltweit, in dem sich eingereiste Moslems irgendwann von ihrer Religion gelöst haben, weil sie erkannt haben, dass diese Religion gegen jedes Menschenrecht verstößt, sondern es gibt nur über 57 Länder, in denen der Islam sich so ausgebreitet hat, dass Selbstbestimmung und Freiheit für die Bewohner des Landes in weite Ferne gerückt sind oder besser gesagt, nicht mehr vorhanden waren.
Von daher sollte man den Islam nicht unterschätzen.
Wirkliche Freiheit auf Dauer können nur Länder vor dem Islam bieten, die dem Islam keinen Fußbreit in ihrem Land gegeben haben.
Die anderen Länder werden alle früher oder später durch den Islam zugrunde gehen.

Sonntag, 28. Dezember 2014

Die täglichen Gewaltakte in Deutschland am Beispiel Berlins

Hier einmal die täglichen Gewaltakte denen deutsche Bundesbürger in ganz Deutschland
ausgeliefert sind.
Raten sie einmal, wie viele davon von Deutschen begangen wurden, deren Verwandten bereits 1950 hier waren und wie viele Gewaltverbrechen von Ausländern begangen wurden und Deutschen mit Migrationshintergrund.
Die deutsche Justiz, die deutsche Politik und der deutsche Mainstream wird sie darüber im Unklaren lassen.
Aus politisch korrekten Gründen.
Zum Schutz bestimmter Einwohner dieses Landes, aber bestimmt nicht zum Schutz der breiten Masse.
http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/?page_at_1_1=1

Festnahmen nach Raub

Polizeimeldung vom 28.12.2014
Neukölln
Thema: Polizei
Nr. 3073
Zwei Räuber wurden gestern Abend in Neukölln festgenommen. Die beiden Maskierten betraten gegen 19.50 Uhr in der Fuldastraße ein Lebensmittelgeschäft, gingen direkt in den Kassenbereich, bedrohten die 22-jährige Angestellte mit einer Schusswaffe und forderten die Herausgabe von Geld. Als eine weitere Mitarbeiterin des Geschäftes hinzukam, ergriffen die Räuber mit der erlangten Beute die Flucht, versprühten Reizgas im Eingangsbereich des Ladens und rannten in Richtung Weigandufer. Alarmierte Polizisten nahmen noch in der Nähe die beiden 18-jährigen Tatverdächtigen fest. Verletzt wurde niemand. Die Ermittlungen des Raubkommissariats der Polizeidirektion 5 dauern an.

 http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246967.php



Tankstelle überfallen

Polizeimeldung vom 28.12.2014
Tempelhof - Schöneberg
Thema: Polizei
Nr. 3071
In Tempelhof haben zwei Männer in der vergangenen Nacht einen Angestellten einer Tankstelle überfallen. Gegen 23 Uhr ließ der 57-jährige Angestellte der Tankstelle im Tempelhofer Weg einen vermeintlichen Kunden durch Betätigen des Türsummers in den Verkaufsraum. Unmittelbar danach zog dieser plötzlich eine Schusswaffe, während sein Komplize die Tür mit einem Mülleimer blockierte. Die Kriminellen drohten dem 57-Jährigen und forderten Geld. Nachdem sie das Geforderte erhalten hatten, flüchteten sie in Richtung Braunlager Straße. Der Überfallene blieb unverletzt.

 http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246965.php


Wegen Winterjacke in Bauch gestochen

Polizeimeldung vom 28.12.2014
Steglitz - Zehlendorf
Thema: Polizei
Nr. 3070
Weil er sich weigerte sein Mobiltelefon und seine Winterjacke auszuhändigen, wurde ein 17-Jähriger in Lichterfelde gestern Nachmittag von zwei Kriminellen schwer verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen sprachen die beiden Unbekannten den Jugendlichen gegen 17.20 Uhr im Ostpreußendamm an und stellten ihre Forderung. Als der Angesprochene sich weigerte, stach ihm einer der beiden mit einem Messer mehrmals in den Bauch. Der Verletzte konnte sich losreißen und wegrennen, woraufhin die Kriminellen flüchteten. Der Jugendliche kam zur ärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246964.php


Busfahrer gebissen

Polizeimeldung vom 27.12.2014
Treptow - Köpenick
Thema: Polizei
Nr. 3067
Zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Fahrgast und einem Busfahrer kam es gestern Nachmittag im Ortsteil Baumschulenweg. Ein Autofahrer alarmierte gegen 17.40 Uhr die Polizei in die Kiefholzstraße, da er ein Gerangel zwischen zwei Personen in einem Linienbus sah. Eintreffenden Polizisten schilderte der 50-jährige BVG-Busfahrer folgenden Sachverhalt: Er hatte einen Fahrgast an der Haltestelle Baumschulenstraße/Kiefholzstraße aufgefordert den Bus zu verlassen, da sein Busticket nicht mehr gültig war. Beim Aussteigen habe der 18-Jährige ihn bespuckt und als er ihn nun festhalten wollte, kam es zum Gerangel, in dessen Verlauf der junge Mann ihn zweimal biss und mit der Faust ins Gesicht schlug. Rettungskräfte der Feuerwehr versorgten den verletzten Busfahrer im Rettungswagen, der 18-jährige wurde nach den polizeilichen Maßnahmen vor Ort entlassen und muss sich nun wegen einer gefährlichen Körperverletzung verantworten.

 http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246958.php


Freigänger bei Einbruch festgenommen

Polizeimeldung vom 27.12.2014
Steglitz - Zehlendorf
Thema: Polizei
Nr. 3066
Der erhoffte Besserungseffekt ist bei einem 49-Jährigen Freigänger offenbar ausgeblieben. Polizisten nahmen den 49-Jährigen in der vergangenen Nacht in Zehlendorf fest, nachdem der Mann seinen gelockerten Vollzug für einen Einbruch genutzt hatte. Ein Zeuge hatte gegen 0.30 Uhr verdächtige Geräusche aus dem hinteren Bereich eines Restaurants in der Berliner Straße gehört und daraufhin die Polizei alarmiert. Die Beamten nahmen den Einbrecher noch im Keller des Geschäftes fest.

 http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246957.php


Tankstelle überfallen

Polizeimeldung vom 26.12.2014
Spandau
Thema: Polizei
Nr. 3060
Heute früh überfiel ein Unbekannter eine Tankstelle in Haselhorst. Gegen 6.20 Uhr betrat der Maskierte den Geschäftsraum in der Gartenfelder Straße und bedrohte eine Angestellte mit einer Schusswaffe. Er forderte Geld, welches ihm von der 36-Jährigen auch ausgehändigt wurde. Anschließend flüchtete er mit seiner Beute über die Gartenfelder Straße in unbekannte Richtung. Die Mitarbeiterin blieb unverletzt. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 2 hat die Ermittlungen übernommen.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246952.php


Geldautomat aufgebrochen

Polizeimeldung vom 26.12.2014
Friedrichshain - Kreuzberg
Thema: Polizei
Nr. 3056
Heute früh entdeckte gegen 5.25 Uhr ein 34-jähriger Passant in Friedrichshain einen aufgebrochenen Geldautomaten und alarmierte die Polizei. Nach bisherigen Ermittlungen öffneten Unbekannte in der Krossener Straße den an der Hauswand befestigten Automaten gewaltsam und entnahmen die Geldkassetten. Anschließend flohen die Täter, ließen jedoch Teile der Beute zurück. Die Ermittlungen hat das Landeskriminalamt übernommen.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246949.php


Einbruch versucht – Handy geraubt

Polizeimeldung vom 26.12.2014
Charlottenburg - Wilmersdorf
Thema: Polizei
Nr. 3055
Ein Sicherheitsmitarbeiter, der Unbekannte bei einem Einbruchsversuch überraschte, wurde gestern Abend Opfer eines Raubes in Charlottenburg. Gegen 19.40 Uhr versuchten zwei Unbekannte in ein Geschäft in der Wilmersdorfer Straße einzubrechen. Der 57-Jährige bemerkte die Täter im Treppenhaus, die daraufhin auf ihn zugingen. Einer der Täter trat ihn, so dass er die Treppe herabfiel. Anschließend begab er sich zum auf dem Boden liegenden Mann und entriss ihm sein Handy und eine Taschenlampe. Er drohte ihm etwas anzutun, sofern er nicht liegenbleiben würde. Anschließend flüchteten die Täter. Der Überfallene erlitt leichte Verletzungen, die in einem Krankenhaus ambulant behandelt wurden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246947.php

Festnahmen nach Überfall

Polizeimeldung vom 26.12.2014
Mitte
Thema: Polizei
Nr. 3054
Zwei Männer wurden gestern Mittag nach einem Raub in Mitte festgenommen. Gegen 12 Uhr befand sich ein 15-Jähriger an einem Treppenaufgang des U-Bahnhofs Weinmeisterstraße, als er plötzlich von vier Tätern überfallen wurde. Dabei drehten ihm zwei Männer die Arme auf den Rücken und ein dritter bedrohte ihn mit einer Spritze. Ein weiterer Täter durchsuchte seine Hosentaschen und nahm daraus zwei Telefone und eine Geldbörse. Anschließend flüchteten alle Vier auf die Straße. Alarmierte Polizeibeamte nahmen noch in Tatortnähe zwei mutmaßliche Täter fest. Dabei handelt es sich um zwei Männer im Alter von 31 und 42 Jahren. Sie wurden der Kriminalpolizei überstellt. Den beiden anderen Männern gelang die Flucht.


http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246946.php


Streit endete mit Messerstichen

Polizeimeldung vom 25.12.2014
Pankow
Thema: Polizei
Meldung Nr. 3052
Die Polizei ist gestern Mittag nach Prenzlauer Berg alarmiert worden, nachdem dort ein Mann mit einem Messer schwer verletzt worden war. Erste Ermittlungen ergaben, dass gegen 11.55 Uhr ein Mieter im Treppenaufgang eines Mietshauses in der Hans-Otto-Straße mit einem zunächst Unbekannten in Streit geraten war, der dann in eine körperliche Auseinandersetzung überging, in deren Verlauf der 26-Jährige mit mehreren Messerstichen schwer verletzt wurde. Der Täter flüchtete zunächst unerkannt. Der Verletzte wurde in eine Klinik gebracht und musste dort notoperiert werden.
Intensive Ermittlungen führten noch in der Nacht zur Namhaftmachung eines Tatverdächtigen. Nach dem 18-Jährigen wird nun intensiv gefahndet. Die dritte Mordkommission beim Landeskriminalamt ermittelt.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246943.php

Von Räubern geschlagen

Polizeimeldung vom 25.12.2014
Reinickendorf
Thema: Polizei
Meldung Nr. 3050
Bei einem Überfall erlitt gestern Abend ein Mann in Wittenau schwere Verletzungen. Der Mann befand sich gegen 21.15 Uhr in einer Grünanlage am Eichborndamm als er plötzlich aus einer Personengruppe heraus angesprochen und zur Herausgabe von Geld aufgefordert wurde. Danach wurde er nach seinen Angaben unvermittelt attackiert und zu Boden gebracht. Am Boden liegend wurde er dann mehrfach getreten und die Täter raubten ihm sein Geld und Kopfhörer. Anschließend flüchteten sie in unbekannte Richtung. Der 62-Jährige wurde mit schweren Verletzungen an Kopf und Gesicht zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246941.php


Mutmaßlicher Autoeinbrecher festgenommen

Polizeimeldung vom 25.12.2014
Mitte
Thema: Polizei
Meldung Nr. 3048
In Mitte nahmen Polizeibeamte in der vergangenen Nacht einen mutmaßlichen Autoeinbrecher fest. Gegen 2.30 Uhr beobachteten die Beamten in der Heinrich-Heine-Straße, wie der Mann auffällig an der Beifahrertür eines geparkten Taxis hantierte. Als er die Polizisten entdeckte versuchte er noch sich zu entfernen. Die Beamten hielten ihn auf, sprachen ihn an und überprüften das Fahrzeug. Nachdem sie Hebelspuren an dem Taxi und einen neben dem Wagen liegenden Zimmermannshammer entdeckt hatten, machten sie dem 22-Jährigen den Tatvorwurf und nahmen ihn vorläufig fest. Der Festgenommenenwollte sich nicht äußern und wurde zunächst für die weiterermittelnde Kriminalpolizei eingeliefert.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246939.php


Mit Messer verletzt

Polizeimeldung vom 25.12.2014
Lichtenberg
Thema: Polizei
Meldung Nr. 3047
Bei einem Streit in Friedrichsfelde erlitt gestern Nachmittag ein 46-Jähriger eine Stichverletzung im Oberkörper. Der Mann kam in ein Krankenhaus und musste dort operiert werden. Nach bisherigen Erkenntnissen war es gegen 16.20 Uhr in einem Wohnheim in der Rhinstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen dem späteren Opfer und einem 18-Jährigen gekommen, in Folge dessen der Jüngere seinen Kontrahenten mit einem Messer verletzt hatte. Polizeibeamte nahmen den mutmaßlichen Täter noch am Tatort fest. Aufgrund seines psychisch labilen Zustands kam er zunächst in eine psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246938.php


Bei Überfall Stichverletzung erlitten

Polizeimeldung vom 24.12.2014
Mitte
Thema: Polizei
Nr. 3046
In der vergangenen Nacht kam es in Wedding zu einem Überfall auf zwei Männer. Gegen 3 Uhr waren die Männer in der Hochstädter Straße unterwegs, als sie plötzlich von zwei Unbekannten mit einem Messer bedroht und zur Herausgabe von Geld aufgefordert wurden. Ein Täter hielt dem 24-jährigen das Messer an den Hals, während sein Mittäter versuchte, den 21-jährigen Begleiter festzuhalten. Die beiden Überfallenen konnten sich dann losreißen. Der 21-Jährige rannte vorne weg und hörte hinter sich plötzlich einen Schmerzensschrei. Offenbar hatte einer der Räuber den 24-Jährigen mit dem Messer attackiert. Der 24-Jährige erlitt zwei Stichverletzungen im Oberkörper und Schnittverletzungen an einer Hand. Er kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Lebensgefahr besteht nicht. Der 21-Jährige blieb unverletzt. Die Täter entkamen ohne Beute. Die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 3 hat die Ermittlungen übernommen.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246937.php


Viel zu schnell unterwegs

Polizeimeldung vom 24.12.2014
Treptow - Köpenick
Thema: Polizei
Nr. 3044
Ein Autofahrer hatte es gestern Abend in Treptow offenbar viel zu eilig. Polizeibeamte stoppten den Mann gegen 20 Uhr in einem Fahrzeug auf der BAB 117, als er bei zugelassenen 80 km/h mit einer Geschwindigkeit von 175 km/h unterwegs war. Der 38-Jährige muss nun mit einem Bußgeld in Höhe von 680 Euro, drei Monaten Fahrverbot und zwei Punkten rechnen.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246935.php

Spielcasino beraubt

Polizeimeldung vom 24.12.2014
Neukölln
Thema: Polizei
Nr. 3040
Ein Spielcasino wurde in der vergangenen Nacht in Neukölln überfallen. Gegen 2.15 Uhr klingelte ein unmaskierter Mann an der Tür der Spielothek in der Silbersteinstraße. Nachdem die Tür geöffnet worden war, betrat er gemeinsam mit einem maskierten Mann die Räumlichkeiten und maskierte sich dann ebenfalls. Während ein Täter einen 38-jährigen Angestellten mit einer Schusswaffe bedrohte, ging der andere hinter den Tresen und versetzte dort einem 46 Jahre alten Mitarbeiter einen Boxschlag gegen die Schulter und einen Schlag in den Bauch. Gleichzeitig sprühte ihm der Angreifer ein Reizgas ins Gesicht. Anschließend griff sich der Räuber das Geld aus der Kasse, ging zu vier Gästen und sprühte das Reizgas in ihre Richtung. Anschließend verließ das Duo mit Beute das Spielcasino und flüchtete unerkannt. Der 38-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Die Kunden im Alter von 40, 46, 53 und 56 Jahren sowie der 46-jährige Angestellte blieben unverletzt. Die Kriminalpolizei ermittelt.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246933.php


Räuber durch Feueralarm verjagt

Polizeimeldung vom 24.12.2014
Reinickendorf
Thema: Polizei
Nr. 3039
In der vergangenen Nacht konnte ein ausgelöster Feueralarm in Wittenau zwei Räuber verjagen. Gegen 23 Uhr begab sich eine 46-jährige Angestellte eines Supermarktes mit ihrem 53 Jahre alten Ehemann, der sie abholen wollte, vom Verkaufsraum zu den Umkleideräumen. Im Treppenhaus lauerten den Beiden zwei Männer auf. Sie bedrohten das Ehepaar mit einer Machete, drängten sie in ein Büro und forderten Geld. Um der Forderung Nachdruck zu verleihen, drohten sie der Frau, ihr die Hand abzuschlagen und deuteten dies an der Hand an, wodurch sie eine leichte Schnittverletzung erlitt. Zeitgleich gelang es dem 53-Jährigen den Feueralarm auszulösen. Ein weiterer Angestellter bemerkte den Alarm und begab sich zum Büro. Daraufhin flüchteten die Kriminellen ohne Beute. Die Mitarbeiterin sowie ihr Ehemann kamen zu ärztlichen Behandlungen in ein Krankenhaus. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 1 führt die Ermittlungen.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246932.php


Einbrecher festgenommen

Polizeimeldung vom 24.12.2014
Mitte
Thema: Polizei
Nr. 3038
Zwei Wohnungseinbrecher gingen der Polizei gestern Abend in Gesundbrunnen ins Netz. Gegen 22 Uhr hörte eine Anwohnerin in der Prinzenallee Glas klirren und entdeckte anschließend eine eingeschlagene Fensterscheibe zu einer Wohnung im Parterre. Sie begab sich dahin und rief durch das gewaltsam geöffnete Fenster hinein. Daraufhin öffnete sich das Fenster, vier Einbrecher sprangen heraus und flüchteten in Richtung Soldiner Straße. Ein weiterer Zeuge verfolgte die Täter bis zur Wriezener Straße, wo zwischenzeitlich alarmierte Polizisten des Abschnitts 36 zwei der vier Täter festnehmen konnten. Der 17-Jährige und der 21-Jährige wurden der Kriminalpolizei überstellt. Die beiden anderen Täter entkamen unerkannt.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246931.php


Hotel überfallen

Polizeimeldung vom 24.12.2014
Friedrichshain - Kreuzberg
Thema: Polizei
Nr. 3036
Zu einem Überfall auf ein Hotel kam es gestern Nachmittag in Kreuzberg. Zwei maskierte Männer begaben sich gegen 17.40 Uhr an die Rezeption des Hauses in der Luckenwalder Straße und bedrohten einen 24-jährigen Angestellten mit einem Schlagstock. Sie forderten Geld, welches der Mann übergab. Anschließend flüchteten die Räuber mit ihrer Beute in Richtung Gleisdreieck. Verletzt wurde niemand. Es ermittelt nun das Raubkommissariat der Polizeidirektion 5.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246929.php


Hund verjagt Räuber

Polizeimeldung vom 24.12.2014
Charlottenburg - Wilmersdorf
Thema: Polizei
Nr. 3035
Unbekannte überfielen gestern Nachmittag eine Goldschmiede in Wilmersdorf. Gegen 15.20 Uhr betraten zwei Unbekannte die Räume in der Fasanenstraße. Einer davon schlug sofort mit einem Hammer in Richtung einer Vitrine. Als die Inhaberin dazwischen gehen wollte, wurde sie von dem Mittäter zur Seite gestoßen und fiel auf den Boden. Aufgeschreckt durch das Geschehen kam nun der Hund der Frau aus dem hinteren Ladenbereich nach vorne gelaufen, woraufhin die beiden Räuber ohne Beute in Richtung Pariser Straße flüchteten. Die 46-Jährige wurde nicht verletzt. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 2 hat die Ermittlungen übernommen.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246928.php


Einbrecher beobachtet und festgenommen

Polizeimeldung vom 23.12.2014
Charlottenburg - Wilmersdorf
Thema: Polizei
Nr. 3032
Gestern Nachmittag nahmen Polizeibeamte zwei Kinder in Grunewald vorläufig fest, nachdem diese versucht hatten, in ein Einfamilienhaus einzubrechen. Gegen 14.10 Uhr beobachtete ein aufmerksamer Nachbar einen Jungen und ein Mädchen in der Schwedler Straße, die an einer Terrassentür hebelten. Als die Alarmanlage des Hauses auslöste, rannten die beiden davon. Der 41-jährige Zeuge folgte dem Pärchen und informierte die Beamten über dessen Fluchtrichtung. Die so alarmierten Polizisten stellten die beiden Verdächtigen noch in Tatortnähe. Anschließend übergaben die Beamten die 12-Jährigen dem Kindernotdienst. Die weiteren Ermittlungen hat das Einbruchskommissariat der Polizeidirektion 2 übernommen.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246740.php


Autoschlüssel geraubt - Auto gestohlen

Polizeimeldung vom 23.12.2014
Charlottenburg - Wilmersdorf
Thema: Polizei
Nr. 3031
Unbekannte sollen in der vergangenen Nacht einen Mann in Charlottenburg überfallen und anschließend das von ihm genutzte Mietauto gestohlen haben. Ermittlungen zufolge parkte der 37-Jährige kurz vor Mitternacht einen „Mercedes“ in der Quedlinburger Straße und lief dann in Richtung Ilsenburger Straße. Plötzlich kamen drei Männer hinter einem geparkten Auto hervor. Während zwei den Passanten festgehalten haben sollen, bedrohte ihn der dritte mit einem Messer und forderte Geld von ihm. Er versuchte sich gegen die Täter zu wehren und übergab kein Geld, so dass er durchsucht worden sein soll. Dabei nahm ein Räuber den Fahrzeugschlüssel und die Geldbörse des Überfallenen an sich. Ihm gelang es dann sich aus dem Festhaltegriff zu befreien, woraufhin es zwischen den Tätern und ihrem Opfer zu einem Gerangel kam. Im Zuge dessen soll der 37-Jährige mehrmals gegen den Kopf geschlagen und mit Reizgas attackiert worden sein. Anschließend stahl das Trio offenbar den Mietwagen und flüchtete mit diesem. Der Angegriffene erlitt Kopfverletzungen und eine Augenreizung. Rettungssanitäter brachten den Verletzten in ein Krankenhaus, das er nach einer Behandlung wieder verlassen konnte. Die Ermittlungen dauern an.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246729.php


Mann überfällt Frau

Polizeimeldung vom 23.12.2014
Lichtenberg
Thema: Polizei
Nr. 3030
Ein Unbekannter hat gestern Abend in Lichtenberg einer Frau die Handtasche geraubt. Der Mann trat gegen 18.50 Uhr in der Rüdigerstraße von hinten an die 39-Jährige heran, riss ihr die Kopfhörer herunter, hielt ihr eine Schusswaffe an den Kopf und zog ihr die Handtasche von der Schulter. Anschließend flüchtete der Kriminelle unerkannt. Die Überfallene blieb unverletzt. Die Kriminalpolizei ermittelt.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246727.php


Getränkemarkt überfallen

Polizeimeldung vom 23.12.2014
Spandau
Thema: Polizei
Nr. 3029
Ein Unbekannter hat gestern Abend in Haselhorst einen Getränkemarkt überfallen. Der Maskierte betrat kurz vor 20 Uhr das Geschäft im Haselhorster Damm, bedrohte die 44 Jahre alte Inhaberin mit einer Schusswaffe und forderte Geld von ihr. Nachdem sie das Verlangte übergeben hatte, flüchtete der Räuber. Die Ermittlungen führt das Raubkommissariat der Polizeidirektion 2.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246726.php



Täter flüchtet mit Goldketten

Polizeimeldung vom 22.12.2014
Tempelhof - Schöneberg
Ein Mann hatte am Mittwoch, den 22. Oktober 2014 gegen 16 Uhr ein Juweliergeschäft in der Salzburger Straße in Schöneberg betreten. Dort täuschte er ein Kaufinteresse vor und ließ sich von der Inhaberin Goldketten zeigen. Plötzlich riss der Täter der Frau die komplette Lade mit Ketten aus der Hand und rannte in Richtung U-Bahnhof Bayerischer Platz. Der Betreiber eines benachbarten Geschäfts hatte die Tat mitbekommen und war dem Unbekannten in Richtung des U-Bahnhofs gefolgt. Auf dem Bahnsteig schlug der Täter seinem Verfolger ins Gesicht und kann anschließend mit der U-Bahn der Linie U7 in Richtung Spandau flüchten.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246501.php


Zwei Räuber festgenommen – Serie aufgeklärt

Polizeimeldung Nr. 2912 vom 22.12.2014
Spandau
Thema: Polizei
Nr. 3025
(Bezug zur Polizeimeldung # 2912 vom 9. Dezember 2014)
Am Freitagabend nahmen Polizeibeamte zwei Räuber kurz nach ihrer Tat im Ortsteil Falkenhagener Feld fest. Beide hatten gegen 19.20 Uhr einen Getränkemarkt in der Falkenhagener Chaussee überfallen, die 64-jährige Angestellte mit einem Messer bedroht und Geld geraubt. Anschließend flüchteten die Täter zunächst mit ihrer Beute. Noch in Tatortnähe stellten Fahnder, die sich in einem Sondereinsatz zur Bekämpfung von Überfällen in Spandau befanden, die 19 und 24 Jahre alten Flüchtigen. Die bisherigen Ermittlungen lassen darauf schließen, dass der Jüngere an mindestens sieben weiteren zurückliegenden Raubtaten beteiligt gewesen sein dürfte. Ein Ermittlungsrichter erließ einen Haftbefehl gegen ihn. Der 24-Jährige wurde entlassen. Die Ermittlungen des Raubkommissariats der Polizeidirektion 2 dauern an.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.238730.php

Auseinandersetzung in Diskothek endet mit Verletzten

Polizeimeldung vom 22.12.2014
Charlottenburg - Wilmersdorf
Thema: Polizei
Meldung Nr. 3024
In der vergangenen Nacht wurden drei Besucher und zwei Sicherheitsmitarbeiter bei einer Auseinandersetzung in einer Diskothek leicht verletzt. Nach bisherigen Ermittlungen gerieten gegen 2.50 Uhr zwei 17 und 19 Jahre alte Männer mit zwei Türstehern in der Joachimstaler Straße in Streit. Daraus entwickelte sich ein Handgemenge, in dessen Verlauf der Ältere der beiden Streithähne einem 31-jährigen Mitarbeiter in den Finger biss und mit Fäusten attackierte. Sein 40-jähriger Kollege bekam ebenfalls Faustschläge ab und erlitt Gesichtsverletzungen. Schließlich wehrten sich die Angegriffenen und versprühten Reizgas. Dabei wurde nicht nur der Angreifer, sondern auch sein Begleiter und eine völlig unbeteiligte 17-jährige Jugendliche getroffen und leicht verletzt. Zeugen kümmerten sich zunächst um die Erstversorgung der Betroffenen. Anschließend wurden die Verletzten in einem Krankenhaus ambulant behandelt. Die Ermittlungen zu den genauen Umständen hat das zuständige Kommissariat der Polizeidirektion 2 übernommen.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246423.php

In Kiosk eingebrochen

Polizeimeldung vom 22.12.2014
Lichtenberg
Thema: Polizei
Nr. 3022
In der vergangenen Nacht drangen Unbekannte in ein Zeitungsgeschäft eines Einkaufzentrums in Neu-Hohenschönhausen ein und entkamen mit ihrer Beute. Gegen 2.50 Uhr überwanden die Täter zunächst die Eingangstür des Centers in der Zingsterstraße, um dann den Zugang zum Kiosk mit Gewalt aufzubrechen. Hier entwendeten die Einbrecher überwiegend Zigaretten, bevor sie in unbekannte Richtung flohen. Die Ermittlungen hat das zuständige Einbruchskommissariat der Polizeidirektion 6 übernommen.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246297.php

Seniorin überfallen – Polizei sucht Räuber mit Bildern


Polizeimeldung vom 22.12.2014
Friedrichshain - Kreuzberg
04.10.2014
Thema: Polizei
Bild zeigt: Täter im Aufzug
Täter im Aufzug Bild: Polizei Berlin
Nr. 3021
Mit der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei Berlin einen Räuber, der am 4. Oktober 2014 eine Seniorin in Kreuzberg überfallen hatte. Gegen 10.10 Uhr hatte die damals 90-Jährige gemeinsam mit dem späteren Täter den Aufzug eines Wohnhauses in der Bergfriedstraße betreten. Während der Fahrt griff er der Frau an den Hals, woraufhin es zwischen beiden ein Gerangel gab. Als der Fahrstuhl anhielt, stieg der Angreifer aus und entfernte sich. Die Rentnerin begab sich anschließend in ihre Wohnung. Kurz darauf klingelte es an ihrer Wohnungstür. Als sie die Tür öffnete, wurde sie von einem Mann, offenbar der gleiche, der sie zuvor im Lift angegriffen hatte, in das Wohnzimmer gedrängt. Dort riss ihr der Räuber die hochwertige Kette vom Hals. Anschließend flüchtete der Kriminelle mit seiner Beute. Die heute 91-Jährige wurde nicht verletzt.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246271.php

Schwerverletzte Seniorin nach Überfall

Polizeimeldung vom 22.12.2014
Charlottenburg - Wilmersdorf
Thema: Polizei
Nr. 3020
Schwer verletzt wurde gestern Abend eine ältere Dame bei einem Überfall in Charlottenburg-Nord. Ein Unbekannter schubste gegen 18.15 Uhr im Klausingring die 80-Jährige und riss ihr die Handtasche von der Schulter. In Folge dessen stürzte die Rentnerin auf den Gehweg und erlitt dabei schwere Verletzungen. Rettungssanitäter brachten die Verletzte in eine Klinik, wo sie stationär aufgenommen werden musste. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 2 ermittelt.

 http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246296.php



Eingebrochen und geflüchtet

Polizeimeldung vom 22.12.2014
Friedrichshain - Kreuzberg
Thema: Polizei
Nr. 3018
Drei Männer brachen gestern Mittag in eine Wohnung in Kreuzberg ein und flüchteten anschließend. Ermittlungen zufolge hörte ein 61-jähriger Anwohner gegen 12.20 Uhr in seiner Wohnung in der Dessauer Straße Geräusche, die aus dem Hausflur kamen. Als er durch den Türspion sah, entdeckte er drei Männer, die bei seinem Nachbarn in die Wohnung eingebrochen waren und alarmierte die Polizei. Anschließend begaben sich die drei Einbrecher im Alter von 24, 31 und 32 Jahren mit Beute zu einem in der Dessauer Straße geparkten „VW Polo“, stiegen ein und flüchteten. Parallel traf ein Funkwagen in der Dessauer Straße ein und folgte dem flüchtenden Auto durch mehrere Straßen. An der Wilhelmstraße Ecke Friedrich-Stampfer-Straße standen an einer roten Ampel zwei Autos, so dass der „VW Polo“ nicht weiter fahren konnte. Der 32 Jahre alte Fahrer fuhr den Wagen auf den Gehweg der Wilhelmstraße und erfasste einen dort wartenden Radfahrer im Alter von 24 Jahren. Auch ein wartender, 70-jähriger Fußgänger wurde verletzt. Daraufhin stoppte der „VW Polo“ vor einer Hecke und der Fahrer sowie der Beifahrer öffneten die Autotüren. Zeitgleich fuhr der verfolgende Streifenwagen über den Gehweg der Wilhelmstraße zu dem „VW Polo“, dabei stieß die Beifahrertür gegen die Front des Streifenwagens, schlug zurück und verletzte den aussteigenden Beifahrer im Alter von 31 Jahren am Bein. Zur selben Zeit fuhr ein unterstützender Einsatzwagen an der Kreuzung auf den Gehweg und erfasste den Autofahrer, der aus dem Wagen gesprungen war. Der 32-Jährige kam mit Bein- und Oberkörperverletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Beifahrer wurde nach ambulanter Behandlung in einer Klinik zur Gefangenensammelstelle gebracht. Der dritte Einbrecher im Alter von 24 Jahren, der in dem „VW Polo“ auf der Rücksitzbank saß, klagte über Nackenschmerzen und wurde nach ärztlicher Versorgung in einem Krankenhaus ebenfalls dem Polizeigewahrsam überstellt. Bei ihm handelt es sich um einen Intensivtäter. Der Fußgänger und der Radfahrer erlitten leichte Verletzungen. Das Fluchtfahrzeug wurde beschlagnahmt. Das darin befindliche Diebesgut händigten die Polizisten dem 48-jährigen Wohnungsmieter aus. Die tatverdächtigen Wohnungseinbrecher sollen heute zum Erlass von Haftbefehlen vorgeführt werden.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246294.php


Mann mit Reizgas attackiert

Polizeimeldung vom 21.12.2014
Tempelhof - Schöneberg
Thema: Polizei
Nr. 3016
In der vergangenen Nacht soll in Mariendorf ein Mann an einer Wohnungstür mit einem Reizgas attackiert worden sein. Ersten Ermittlungen zufolge kehrte ein 25-Jähriger gegen 23 Uhr nach Hause in die Rathausstraße zurück und begab sich in seine Wohnung, in der sich auch sein 30 Jahre alter Bruder mit seiner Freundin und seinem Kind befand. Kurz darauf soll an der Tür geklopft worden sein und der 30-Jährige öffnete die Tür. Ihm soll dann unvermittelt mit Reizgas ins Gesicht gesprüht worden sein, woraufhin es zu einem Gerangel kam, auf das der Wohnungsmieter aufgrund des dann entstandenen Lärms aufmerksam wurde und er seinem Bruder zu Hilfe eilte. Der Angreifer flüchtete daraufhin gemeinsam mit einem Komplizen, der auf einem Treppenpodest gewartet haben und ebenfalls maskiert gewesen sein soll. Zwischenzeitlich hatte die Freundin des 30-Jährigen die Polizei alarmiert. Die Brüder stellten nach der Flucht des Duos am Treppenhausfenster und an der Fahrstuhltür Schriftzüge mit volksverhetzendem sowie ausländer- und verfassungsfeindlichem Inhalt fest. Der 30-Jährige erlitt ein Kopfverletzung und eine Reizung der Augen. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin hat wegen einer möglichen politischen Motivation die Ermittlungen übernommen.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246268.php


Ehepaar in Einfamilienhaus überfallen

Polizeimeldung vom 21.12.2014
Pankow
Thema: Polizei
Nr. 3013
Äußerst brutal soll gestern Abend ein unbekannter Räuber in Rosenthal vorgegangen sein. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der maskierte Täter einem 62-Jährigen gegen 21 Uhr vor seinem Haus aufgelauert und ihn beim Öffnen der Haustür unvermittelt in den Hausflur gestoßen haben. Anschließend soll der maskierte und bewaffnete Mann den 62-Jährigen und dessen 57 Jahre alte Ehefrau mit einer Flüssigkeit besprüht und einen Schuss mit einer Schusswaffe abgefeuert haben, durch den ein Heizkörper beschädigt wurde. Das Ehepaar gibt an, von dem Unbekannten gefesselt und in den Keller gebracht worden zu sein. Anschließend habe der Kriminelle das Haus durchsucht und Bargeld entwendet. Die Gefesselten konnten sich selbst befreien und auf die Straße flüchten. Der Täter rannte davon. Die Opfer erlitten leichte Verletzungen, lehnten eine ärztliche Behandlung jedoch zunächst ab. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246260.php


Discounter überfallen

Polizeimeldung vom 21.12.2014
Neukölln
Thema: Polizei
Nr. 3012
Ein Discounter in Rudow war gestern Abend das Ziel von Räubern. Ermittlungen zufolge verließ gegen 20.45 Uhr eine 31-jährige Angestellte das Geschäft in der Kanalstraße. Plötzlich traten zwei Maskierte an sie heran, bedrohten sie mit einer Schusswaffe und drängten sie zurück in den Laden, wo sich noch eine 24-jährige Kollegin und ein Kollege im Alter von 26 Jahren befanden. Das Duo forderte die zwei Frauen und den Mann auf, in ein Büro zu gehen und verlangte Geld. Anschließend flüchteten die Täter mit ihrer Beute. Die Angestellten blieben unverletzt. Ein Fachkommissariat beim Landeskriminalamt Berlin ermittelt.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246259.php


Festnahmen nach Wohnungseinbruch

Polizeimeldung vom 21.12.2014
Steglitz - Zehlendorf
Thema: Polizei
Nr. 3011
Gestern Nachmittag nahmen Polizeibeamte in Zehlendorf zwei Einbrecher fest. Nach bisherigen Erkenntnissen beobachtete ein 26-Jähriger gegen 17.45 Uhr einen Mann, der an einem Fallrohr an einem Wohnhaus in der Salzachstraße hochkletterte, auf einen Balkon im zweiten Stock stieg und dort die Balkontür aufbrach. Alarmierte Polizisten kletterten dann über eine Leiter auf den Balkon und nahmen dort den Einbrecher im Alter von 38 Jahren vorläufig fest. Des Weiteren konnten Beamte seinen 25-jährigen Komplizen, der auf dem Nachbargrundstück Schmiere stand, festnehmen. Das Duo wurde zur Gefangenensammelstelle gebracht und der Kriminalpolizei übergeben. Der 25-Jährige wurde bereits mit einem Haftbefehl wegen Diebstahls gesucht.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246258.php


Überfallener wirft mit Thermoskanne

Polizeimeldung vom 21.12.2014
Pankow
Thema: Polizei
Nr. 3010
Einem 57 Jahre alten Besitzer eines Spätkaufs in Prenzlauer Berg, gelang es gestern Abend einen Räuber zu verjagen. Gegen 21 Uhr betrat der Unbekannte das Geschäft in der Schönfließer Straße und richtete eine Wasserspritzpistole auf den 57-jährigen Inhaber. Unmittelbar danach betätigte der Kriminelle den Abzug, woraufhin das Opfer von einer Flüssigkeit im Gesicht getroffen wurde. Allgegenwärtig warf der Getroffene daraufhin mit einer Thermoskanne nach seinem Peiniger und traf diesen ebenfalls im Gesicht. Der Überraschte flüchtete daraufhin mit zwei vor dem Geschäft wartenden Komplizen in Richtung Driesener Straße. Der 57-Jährige musste aufgrund einer Augenreizung ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246257.php


Räuber festgenommen

Polizeimeldung vom 21.12.2014
Spandau
Thema: Polizei
Nr. 3009
In Falkenhagener Feld nahmen Polizisten gestern Abend einen mutmaßlichen Räuber fest. Der 27-Jährige steht in dringendem Tatverdacht, zuvor eine Angestellte eines Supermarktes beraubt zu haben. Gegen 21 Uhr stürmte der mit einer Gasmaske maskierte Täter in die Filiale in der Straße Am Kiesteich, hielt der 54-jährigen Kassiererin ein Messer vor und verlangte Geld. Aus Angst wich die Frau nach hinten aus, fiel hierbei über den Kassenbereich und verletzte sich am Hinterkopf. Der Räuber bedrohte die Frau weiter mit dem Messer, bekam jedoch kein Geld. Weil mehrere Zeugen parallel die Polizei verständigt hatten, flüchtete der Kriminelle schließlich ohne Beute. Beamte des Polizeiabschnitts 21 konnten noch in unmittelbarer Nähe des Tatorts den bereits einschlägig bekannten 27-Jährigen festnehmen. Der Festgenommene wurde für die weiterermittelnde Kriminalpolizei eingeliefert.

 http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246256.php


Nicht in Diskothek gekommen – Schlägerei und acht Festnahmen

Polizeimeldung vom 21.12.2014
Mitte
Thema: Polizei
Nr. 3008
Weil ihnen von den Türstehern der Zutritt zu einer Diskothek in Mitte verwehrt wurde, lieferten sich in der vergangenen Nacht zehn Jugendliche eine Schlägerei mit den Sicherheitskräften. Gegen 22.20 Uhr wiesen die beiden 25 und 28 Jahre alten Männer die Jugendlichen im Alter von 16 und 17 Jahren am Eingang der Diskothek in der Alexanderstraße ab. Daraufhin zog ein 16-Jähriger ein Messer aus der Tasche und drohte laut Zeugenaussagen damit, die beiden Erwachsenen abzustechen. Einige andere aus der Gruppe nahmen Glasflaschen auf und liefen damit ebenfalls drohend auf die Türsteher zu. Es entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung, bei der zwei der Jugendlichen Verletzungen erlitten. Ein 17-Jähriger, der von dem 25-Jährigen ins Gesicht geschlagen worden war, musste anschließend in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden. Alarmierte Polizeibeamten nahmen alle Beteiligten vorerst fest und brachten acht Jugendliche in eine Gefangenensammelstelle, wo sie erkennungsdienstlich behandelt wurden. Anschließend wurden sie entlassen und teilweise ihren Eltern übergeben. Die Polizei ermittelt nun wegen Bedrohung mit Waffen, Landfriedensbruch und einem Verstoß gegen das Waffengesetz gegen die Jugendlichen und wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 25 Jahre alten Türsteher.

 http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246255.php


Unbekannte überfallen Supermarkt

Polizeimeldung vom 20.12.2014
Treptow - Köpenick
Thema: Polizei
Meldung Nr. 3007
Zu einem Überfall auf einen Lebensmittel-Discounter kam es heute früh in Rahnsdorf. Gegen 5.45 Uhr bedrohten zwei Unbekannte die insgesamt vier Angestellten des Marktes in der Fürstenwalder Allee mit Schusswaffen, als diese gerade den Markt betreten wollten. Sie forderten Geld, was sie sich anschließend selbst nahmen und fesselten die Mitarbeiterinnen im Alter von 33, 47, 50 und 52 Jahren. Anschließend brachten die Täter sie in einen Aufenthaltsraum des Ladens und flüchteten in unbekannte Richtung. Die vier Frauen wurden körperlich nicht verletzt stehen jedoch unter dem Eindruck des Geschehens. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246254.php


Kaufhaus überfallen

Polizeimeldung vom 20.12.2014
Tempelhof - Schöneberg
Thema: Polizei
Meldung Nr. 3006
Bisher unbekannt gebliebene Täter verübten heute Morgen einen Überfall auf ein Kaufhaus in Schöneberg. Nach derzeitigem Kenntnisstand betraten gegen 10.20 Uhr vier maskierte Räuber das Geschäft in der Tauentzienstraße, sprühten Reizgas in Richtung eines Sicherheitsmitarbeiters und begaben sich anschließend zu mehreren Vitrinen im Erdgeschoss des Hauses. Diese zerschlugen die Täter und entwendeten offenbar Uhren und Schmuck. Danach flüchteten sie aus dem Geschäft, stiegen in ein dunkles Auto und fuhren in Richtung Martin-Luther-Straße davon. Mehrere Angestellte und Kunden des Hauses erlitten durch das versprühte Reizgas Verletzungen im Gesicht und an den Atemwegen, die behandelt werden mussten. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246253.php


Mann verletzt zwei Menschen mit Messer – Festnahme

Polizeimeldung vom 20.12.2014
Mitte
Thema: Polizei
Meldung Nr. 3005
In Wedding verletzte heute früh ein Mann zwei Menschen mit einem Messer und wurde wenig später von Polizeibeamten festgenommen. Gegen 6.30 Uhr war der 23-Jährige zunächst in ein Lokal in der Müllerstraße gegangen und hatte dort herumgeschrien. Daraufhin war er mit einem 55 Jahre alten Gast in Streit geraten und hatte diesen dann mit einem Messer im Bauchbereich verletzt. Anschließend lief der Mann auf die Straße und griff hier wenige Minuten später offenbar unvermittelt eine 33 Jahre alte Frau an und verletzte sie mit dem Messer am Bein. Inzwischen alarmierte Polizisten nahmen den 23-Jährigen an einer Bushaltestelle in der Seestraße fest und lieferten ihn für die Kriminalpolizei ein. Die beiden Verletzten kamen jeweils in Krankenhäuser. Die Frau musste operiert werden. Die Hintergründe der Taten sind noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246252.php


In Bank eingebrochen

Polizeimeldung vom 20.12.2014
Treptow - Köpenick
Thema: Polizei
Meldung Nr.3004
Einen Einbruch in eine Bankfiliale stellte heute früh ein Sicherheitsmitarbeiter in Friedrichshagen fest. Nach derzeitigem Kenntnisstand bemerkte er gegen 5.45 Uhr eine aufgebrochene Tür des Geldinstituts in der Bölschestraße und alarmierte die Polizei. Die Beamten stellten fest, dass die unbekannt gebliebenen Täter im Inneren gewaltsam einen Tresor geöffnet und daraus Geld entwendet hatten. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246251.php


Weihnachtsbaumverkauf überfallen

Polizeimeldung vom 20.12.2014
Spandau
Thema: Polizei
Meldung Nr. 3003
Unbekannte überfielen gestern Abend einen Verkauf für Weihnachtsbäume in Spandau. Gegen 21 Uhr begaben sich zwei Unbekannten in der Straße An den Freiheitswiesen zum Verkaufsstand des Geschäfts. Dabei handelt es sich um einen Bauwagen, wo sie den Verkäufer mit einem Messer bedrohten und Geld forderten. Der 43-Jährige gab daraufhin eine Geldbörse heraus. Außerdem forderten sie noch das Handy des Mannes, welches er ebenfalls herausgab. Anschließend flüchteten die Männer in unbekannte Richtung. Der Verkäufer wurde nicht verletzt. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 2 hat die Ermittlungen übernommen.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246250.php


Räuber festgenommen

Polizeimeldung vom 20.12.2014
Friedrichshain - Kreuzberg
Thema: Polizei
Meldung Nr. 3002
Gestern Abend nahmen Polizisten zwei Räuber in Kreuzberg fest. Gegen 18.30 Uhr sprachen die Beiden in der Manteuffelstraße zunächst einen 16-Jährigen an und fragten ihn nach Geld. Als dieser nichts herausgab, versuchte einer der Täter, ihm seinen MP3-Player abzunehmen. Als das nicht gelang, schlug er ihm mit der Hand ins Gesicht. Anschließend zog der Überfallene ein Portemonnaie hervor, welches ihm einer der Räuber wegriss, Geld entnahm und die Geldbörse wieder zurückgab. Anschließend wurde der 16-Jährige weiter geschlagen und sie drohten, ihn abzustechen, sofern er nicht Geld von einem Automaten abheben würde. Daraufhin gingen alle Beteiligten gemeinsam zu einer nahegelegenen Bankfiliale, wo dem Geschlagenen auffiel, dass er seine Bankkarte nicht dabei hatte. Nun wurde er unter Vorhalt eines Pfeffersprays gezwungen, von Zuhause seine Geldkarte zu holen. Einer der Täter begleitete ihn in die Wohnung, wo er ihn weiter bedrohte und nach Wertsachen suchte. Zwischenzeitlich nahm man ihm bereits seinen MP3-Player und sein Handy ab. Anschließend kehrten sie zu dem Geldinstitut zurück, wo ein Abheben von Geld jedoch scheiterte. Nun beschlossen die Täter, nochmal mit ihrem Opfer in die Wohnung zu gehen, um nach weiteren Wertsachen zu suchen. Sie schlugen ihn erneut und drohten ihm weitere Gewalt an. Auf dem Weg zurück gelang es dem Jugendlichen, auf die Situation aufmerksam zu machen. Ein Passant rief daraufhin die Polizei, die die beiden Räuber festnahm. Der 18-jährige Intensivtäter und sein 16-jähriger Mittäter wurden der Kriminalpolizei überstellt. Das 16-jährige Opfer wurde leicht verletzt.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246249.php

Drei Einbrüche – Acht Festnahmen

Polizeimeldung vom 20.12.2014
Thema: Polizei
Steglitz-Zehlendorf/Charlottenburg-Wilmersdorf/Tempelhof-Schöneberg
Polizeibeamte nahmen gestern Nachmittag und Abend in Lichterfelde, Wilmersdorf und Schöneberg insgesamt acht mutmaßliche Einbrecher fest.
Meldung Nr. 2998
Nachdem zwischen 16 und 18 Uhr in eine Wohnung am Ostpreußendamm eingebrochen worden war, führten Zeugenbefragungen und Ermittlungen die Polizei schnell auf die Spur von zwei 24 und 29 Jahre alten Männern. Die Beamten besorgten sich daraufhin Durchsuchungsbeschlüsse für die Privatwohnungen der Tatverdächtigen. Beide konnten festgenommen werden. In der Wohnung des 29-Jährigen trafen die Polizisten auch noch auf einen 33-jährigen Verwandten der beiden Einbrecher, der aufgrund eines bestehenden Haftbefehls ebenfalls festgenommen wurde. Die Ermittlungen dauern an.
Meldung Nr. 2999
Gegen 18.10 Uhr versuchten zwei Männer mehrere Balkontüren zu Wohnungen in der Richard-Strauss-Straße aufzuhebeln. Eine Zeugin bemerkte das verdächtige Vorgehen und alarmierte die Polizei. Die Beamten konnten die beiden 40 und 41 Jahre alten Männer festnehmen, noch bevor es ihnen gelungen war, in die Wohnungen zu gelangen. Beide wurden für die Kriminalpolizei eingeliefert.
Meldung Nr. 3000
In der Rheinstraße in Schöneberg bemerkten Zivilkräfte der Polizei Berlin gegen 21.30 Uhr einen Einbruch. Vier 25,27,29 und 31 Jahre alten Einbrecher waren in ein Schreibwarengeschäft eingebrochen, hatten dort Geld entwendet und offenbar vergeblich versucht einen Geldschrank zu öffnen oder zu entwenden. Das Quartett flüchtete zunächst in einem „VW“, konnte dann aber mit Hilfe weiterer hinzugerufener Polizisten wenig später festgenommen werden. Im Fahrzeug fanden die Beamten Einbruchswerkzeug und zwei Messer. Die Ermittlungen dauern an.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246247.php


Räuber mit Milch verjagt

Polizeimeldung vom 19.12.2014
Pankow
Thema: Polizei
Nr. 2997
Ein Raubüberfall auf einen Spätkauf wurde heute früh in Prenzlauer Berg vereitelt. Gegen 4.30 Uhr betrat ein Maskierter den Laden in der Wichertstraße und bedrohte die Ladeninhaberin mit einer Schusswaffe. Was der Räuber zu ihr sagte, verstand die 42-Jährige wegen mangelnder Deutschkenntnisse nicht. Ihr 54-jähriger Ehemann, der hinter dem Tresen saß und für den Räuber nicht zu sehen gewesen war, warf dem Räuber eine Milchpackung an den Kopf. Daraufhin flüchtete der Kriminelle aus dem Laden in Richtung Prenzlauer Allee. Das Raubkommissariat der Direktion 1 hat die Ermittlungen aufgenommen.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246194.php


Zeitungsladen überfallen

Polizeimeldung vom 19.12.2014
Neukölln
Thema: Polizei
Nr. 2996
Ein Unbekannter hat heute früh einen Zeitungsladen in Neukölln überfallen. Der Mann betrat kurz vor 6.30 Uhr den Zeitungsladen auf dem U-Bahnhof Neukölln und verwickelte einen Angestellten in ein Gespräch. Plötzlich hielt der Mann ein Messer in der Hand, bedrohte den Mitarbeiter mit diesem und verlangte Geld. Da der 20-Jährige die Herausgabe des Geldes verweigerte, stach der Räuber mit dem Messer in Richtung des Angestellten, der glücklicherweise nur gestreift und nicht verletzt wurde. Anschließend übergab der Angestellte das Geforderte und der Kriminelle flüchtete mit seiner Beute. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 5 führt die Ermittlungen.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.246128.php


Betrunken, mutmaßlich illegal und ohne Fahrerlaubnis unterwegs

Polizeimeldung vom 19.12.2014
Pankow
Thema: Polizei
Nr. 2994
Polizeibeamte nahmen gestern Abend in Französisch Buchholz einen 46-jährigen Mann fest, der in dringendem Verdacht steht, betrunken gefahren zu sein, keine Fahrerlaubnis zu besitzen und sich illegal in Deutschland aufzuhalten. Ein Zeuge hatte gegen 19.15 Uhr die Polizei verständigt, nachdem ihm auf der BAB 114 ein „Alfa Romeo“ aufgefallen war, der immer wieder in Schlangenlinien fuhr, sinnlos beide Blinker und die Warnblinkanlage betätigte und aufgrund seiner unsicheren Fahrweise mehrfach von anderen Autofahrern angehupt worden war. Der Anrufer folgte dem „Alfa Romeo“, der die Autobahn inzwischen verlassen hatte und von der Pankgrafenstraße auf ein Gelände in der Bucher Straße gefahren war, um dort an einer Gasstation zu tanken. Als die Beamten eintrafen, hockte der 46-Jährige gerade vor der Fahrertür des vollgetankten Wagens. Die Polizisten sprachen den deutlich nach Alkohol riechenden Mann an und überprüften ihn. Eine Atemalkoholmessung ergab bei ihm einen Wert von 2,6 Promille. Zudem konnte der Mann keine Fahrerlaubnis vorweisen und sich lediglich mit einem entwerteten lettischen Pass ausweisen. Weitere Ermittlungen ergaben, dass gegen ihn mehrere Haftbefehle, unter anderem einer zur Ausweisung, gegen ihn vorlagen. Nach einer Blutentnahme lieferten die Polizisten den Mann wegen der bestehenden Haftbefehle für das Landeskriminalamt ein. Das Fahrzeug wurde beschlagnahmt.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.245845.php


Streit vor Lokal –Mann tödlich verletzt

Polizeimeldung vom 19.12.2014
Steglitz - Zehlendorf
Thema: Polizei
Nr. 2993
Bei einem Streit vor einem Lokal in der Celsiusstraße in Lichterfelde erlitt in der vergangenen Nacht ein 41-Jähriger tödliche Verletzungen, denen er noch vor Ort erlag. Nach bisherigen Erkenntnissen war es gegen 23.50 Uhr zwischen dem späteren Opfer und einem 31-Jährigen zu einer Auseinandersetzung gekommen, die darin gipfelte, dass der Jüngere ein Messer zog und seinem Kontrahenten damit in den Oberkörper stach. Der Tatverdächtige flüchtete zunächst, konnte aber wenig später von Beamten des Spezialeinsatzkommandos in seiner nahe gelegenen Wohnung festgenommen und für die weiterermittelnde Mordkommission eingeliefert werden. Die Hintergründe der Tat sind Gegenstand der Ermittlungen.

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.245842.php


„Supercoole“ Fahrmanöver - Zwei Frauen verletzt und fünf Fahrzeuge beschädigt

Polizeimeldung vom 19.12.2014
Neukölln
Thema: Polizei
Nr. 2992
Ein 20-Jähriger verursachte gestern Nachmittag in Gropiusstadt einen Verkehrsunfall, bei dem zwei Frauen verletzt und insgesamt fünf Fahrzeuge beschädigt wurden. Laut mehrerer Zeugen fuhr der junge Mann gegen 15.30 Uhr mit einem „Porsche“ auf der Johannisthaler Chaussee. Hierbei soll er mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein und unentwegt waghalsige Fahrstreifenwechsel vollzogen haben. Bei einem dieser Manöver berührte er einen rechts neben ihm fahrenden „Mitsubishi“, geriet dadurch ins Schleudern, berührte noch zwei weitere fahrende Autos, prallte schließlich gegen einen geparkten Wagen und blieb stehen. Zwei 30 und 31 Jahre alte Frauen, die in dem „Mitsubishi“ gesessen hatten, erlitten Verletzungen und kamen in Krankenhäuser, wo sie zur Beobachtung verblieben

http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.245837.php



Mit Machete in Lebensmitteldiscounter
Polizeimeldung vom 19.12.2014
Pankow
Nr. 2991 Drei mit einer Machete bewaffnete Täter haben gestern Abend in Französisch Buchholz einen Raubüberfall verübt. Kurz vor Ladenschluss gegen 21.50 Uhr stürmten die maskierten Kriminellen in das Geschäft in der Triftstraße, bedrohten und nötigten die 50-Jährige Kassiererin zur Herausgabe der Kassenlade und mehrerer Zigarettenschachteln und flüchteten anschließend. Die Kassiererin blieb körperlich unverletzt.



Mutmaßliche Serieneinbrecher festgenommen
Polizeimeldung vom 19.12.2014 Friedrichshain - Kreuzberg Thema: Polizei Nr. 2990
Zwei bereits bei der Polizei bekannte Kriminelle wurden gestern Nachmittag in Kreuzberg auf frischer Tat festgenommen. Zivilkräfte der Polizei bemerkten die beiden 25-Jährigen gegen 14.30 Uhr und stellten wenig später fest, dass das Duo in zwei Wohnungen in der Richard-Sorge-Straße in Friedrichshain eingebrochen hatte. Die Festnahmen erfolgten gegen 15.30 Uhr in einem Café in der Oranienstraße. Neben diversem Einbruchswerkzeug hatte einer der Festgenommenen auch ein Reizgassprühgerät bei sich. Die Ermittlungen dauern an.


Überfall
Polizeimeldung vom 18.12.2014 Neukölln Thema: Polizei Nr. 2981
Drei maskierte und bewaffnete überfielen gestern Abend eine Filiale eines Lebensmitteldiscounters in Neukölln. Gegen 21.15 Uhr stürmte das Trio auf zwei 54 und 38 Jahre alte Angestellte zu, als diese das Geschäft in der Späthstraße gerade verließen. Unter Vorhalt eines Messers und eines Schlagstocks drängten die Täter die beiden zurück in die Filiale und zwangen sie zur Herausgabe von Geld. Anschließend flüchteten die Kriminellen mit ihrer Beute. Die Opfer blieben körperlich unverletzt. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Spielhallenüberfall
Wer kennt die Täter? Polizeimeldung vom 17.12.2014 Charlottenburg - Wilmersdorf 10.09.2014 Thema: Polizei Erster Täter Bild: Polizei Berlin Nr. 2978 Mit der Veröffentlichung von Bildern aus Überwachungskameras sucht die Polizei Berlin nach zwei Unbekannten, die am 10. September 2014 eine Spielhalle in Charlottenburg überfallen hatten. Die beiden Unbekannten befanden sich zunächst längere Zeit in der Spielhalle am Stuttgarter Platz, als sie dann schließlich gegen 2.20 Uhr einen Angestellten attackierten und fesselten. Anschließend brachen sie Spielautomaten auf und entwendeten daraus Geld, welches sie in einer Tasche verstauten. Erster Täter mit Blick in die Kamera Bild: Polizei Berlin Mit ihrer Beute flüchteten sie, wurden jedoch von dem Mitarbeiter, der sich selbst von den Fesseln befreien konnte, verfolgt. Diesem gelang es, einem Räuber die Tasche mit dem erbeuteten Geld wieder zu entreißen und an sich zu nehmen. Das Duo konnte seine Flucht anschließend fortsetzen.

Raub in Hotel
Polizeimeldung vom 17.12.2014 Friedrichshain - Kreuzberg Opfer zweier Unbekannter wurde gestern Abend die 29-jährige Angestellte eines Kreuzberger Hotels. Die Männer stürmten gegen 21.20 Uhr in das Foyer des Hotels an der Markgrafenstraße, bedrohten die Frau mit einem Messer und forderten Geld. Mit dem Geld aus der Kasse, das die Angestellte in einen Rucksack füllen musste, verschwanden die Männer in unbekannte Richtung. Die 29-Jährige blieb unverletzt.

Wohnungseinbrecher festgenommen
Polizeimeldung vom 17.12.2014 Pankow Nr. 2975
Aufmerksamen Nachbarn war gestern Abend die Festnahme zweier Einbrecher in Weißensee zu verdanken. Nachdem gegen 20.30 Uhr Geräusche an einer Wohnungstür des Hauses in der Tassostraße zu hören waren, riefen die Mieter die Polizei. Die Beamten stellten die Einbrecher im Alter von 24 und 37 Jahren auf frischer Tat.

Festnahme nach Körperverletzung
Polizeimeldung vom 17.12.2014 Charlottenburg - Wilmersdorf Nr. 2973 Polizeibeamte haben in der vergangenen Nacht gegen 1.15 Uhr einen 28-Jährigen nach vorangegangenen Körperverletzungen in Wilmersdorf festgenommen. Der Mann hatte zunächst in der U-Bahn zwischen den Stationen Zoologischer Garten und Berliner Straße einem Fahrgast unvermittelt mehrfach mit einer Bierflasche auf den Kopf geschlagen. Anschließend würgte er einen weiteren Mann im S-Bahnhof Bundesplatz mit einem Schal. Alarmierte Polizeibeamte des Abschnitts 24 nahmen den Kriminellen fest. Beide Opfer wurden ambulant in Krankenhäusern behandelt. Warum er die Fahrgäste angegriffen hatte, ist unklar. http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.244643.php

Raub in Lokal
Polizeimeldung vom 17.12.2014 NeuköllnThema: Polizei Nr. 2972
Unbekannte haben gestern Abend ein Neuköllner Lokal überfallen. Ein Mann betrat gegen 19.50 Uhr die Kneipe in der Hertastraße und schlug den allein anwesenden 44-jährigen Angestellten zu Boden. Ein hinzugekommener Komplize entwendete auf dem Tresen liegende Wertsachen und das Kellnerportemonnaie. Anschließend flüchteten die Täter in Richtung Silbersteinstraße. Der Kellner wurde leicht verletzt. Nr. 2972 Unbekannte haben gestern Abend ein Neuköllner Lokal überfallen. Ein Mann betrat gegen 19.50 Uhr die Kneipe in der Hertastraße und schlug den allein anwesenden 44-jährigen Angestellten zu Boden. Ein hinzugekommener Komplize entwendete auf dem Tresen liegende Wertsachen und das Kellnerportemonnaie. Anschließend flüchteten die Täter in Richtung Silbersteinstraße. Der Kellner wurde leicht verletzt.

Festnahme nach Kioskeinbruch
Polizeimeldung vom 17.12.2014 Steglitz - Zehlendorf  Nr. 2971
Die Flucht zweier Einbrecher endete in der vergangenen Nacht in Steglitz mit ihrer Festnahme. Die Männer hatten gegen 2.20 Uhr einen Kiosk im U-Bahnhof Dahlem-Dorf aufgebrochen und waren dort unverhofft auf den Ehemann der Inhaberin gestoßen. Die Täter flüchteten anschließend mit einem „Renault“-Transporter. Eingeleitete Fahndungsmaßnahmen der alarmierten Polizisten führten in der Schloßstraße schließlich zur Festnahme der beiden 26 und 33 Jahre alten Männer. In dem Transporter entdeckten die Beamten mehrere Kartons mit leeren und vollen Flaschen, die mutmaßlich aus weiteren Einbrüchen stammen. Die Kriminalpolizei der Direktion 4 ermittelt.
http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.244641.php



etc. etc. etc.

Samstag, 27. Dezember 2014

"Das ist alles nur Theater"

Adonis ist der bedeutendste Dichter der arabischen Welt. Beim Gespräch über den Niedergang der islamischen Kultur rechnet er mit dem Westen ab und sagt: "Das werden Sie nicht drucken." Von wegen! Interview: 


Seit Jahrzehnten bewohnt der Dichter Adonis zwei Wohnungen in der Tour Gambetta im Wolkenkratzerviertel La Défense vor den Toren von Paris: ein Storchennest in der 35. Etage, in dem er mit dem Blick auf die zur Streichholzgröße geschrumpfte Welt seine Gedichte schreibt. Und eine Alltagswohnung, die der Erde näher ist. Vor zehn Jahren empfing er die Besucherin schon einmal zum Gespräch über seine Lyrik in der 35. Etage. Dieses Mal sprechen wir über den Untergang des Morgenlands – in der neunten Etage. In der Zwischenzeit hat Adonis ein paar Zähne, aber nicht sein wild glucksendes Lachen verloren.
DIE ZEIT: Erinnern Sie sich noch? Es gab einmal eine Zeit, die noch gar nicht so lange vorbei ist, da bewegten sich die arabischen Frauen frei im öffentlichen Leben, sie trugen schöne Kleider, sie studierten. Heute sind sie unsichtbar, versteckt, verschleiert. Wo ist die arabische Modernität geblieben?
Adonis: Es hat nie eine arabische Modernität gegeben. Gesellschaften, die sich auf ein religiöses Menschenbild und eine religiöse Weltsicht gründen, können nicht modern sein. Die arabische Moderne gab es nur zum Schein, die Autos, die Kühlschränke, die Flugzeuge, die schönen Kleider waren nur Dekoration.
ZEIT: Orientreisende der achtziger und neunziger Jahre wie der deutschiranische Schriftsteller Navid Kermani berichten von der weltoffenen, multikulturellen arabischen Kultur jener Jahrzehnte, die nun verloren sei.
Adonis: Diese Freiheit war nur eine Fassade, die keine Bedeutung hatte. Sie war nichts als eine Mode.
ZEIT: Auch im Chanel-Kostüm waren die arabischen Frauen Menschen zweiter Klasse?
Adonis: Im Libanon, in Syrien, in Ägypten, im Irak hat es nie eine Verbesserung der Lage der Frauen gegeben. Dazu müsste man die Familienstrukturen verändern, die Frauen müssten über sich selbst bestimmen, eigene Entscheidungen treffen und ihr Leben, auch ihr Liebesleben, selbst entwerfen dürfen. Das alles hat es nie gegeben. Die sogenannte arabische Modernität war eine rein oberflächliche Nachahmung des westlichen Lebens. Die Regime, denen sie sich verdankte, haben sich lediglich für ein paar Investmentfirmen geöffnet. Im Kern hat sich die arabische Kultur seit fünfzehn Jahrhunderten nicht verändert. Sie negiert die Freiheit des Individuums, sie negiert seine Rechte, sie negiert die Weiblichkeit. Jedes der angeblich moderaten arabischen Regime hat in allen wesentlichen Punkten die Herrschaftsweisen der Kalifen aufrechterhalten, auch wenn es das Land äußerlich in ein modernes Kaufhaus verwandelt hat. Es war der schlimmste Autoritarismus im Gewand einer sogenannten Freiheit.
Adonis alias Ali Ahmed Said Esber
Er gilt als einer der aussichtsreichsten Kandidaten für den Literaturnobelpreis und wird auf der ganzen Welt als »arabischer Rimbaud« gefeiert. Geboren wurde er 1930 in Syrien, wo er bis zu seinem 12. Lebensjahr von seinem Vater, dem Imam seines Dorfes, unterrichtet und in die klassische arabische Dichtung eingeführt wurde. Ein Stipendium ermöglichte ihm den Besuch einer französischen Schule in Syrien. Seither ist die Spannung zwischen Tradition und Erneuerung in der arabischen Kultur sein Lebens-thema. 1956 musste er seine Heimat verlassen und durfte zwei Jahrzehnte lang nicht zurück. Er war Professor an der Universität von Beirut, lebt seit 1985 in Paris, spricht fließend Französisch und schreibt auf Arabisch. In Paris erscheint gerade sein Buch zum Arabischen Frühling »Printemps arabes«.
ZEIT: Und seit fünfzehn Jahrhunderten hat die arabische Zivilisation sich nicht weiterentwickelt?
Adonis: Der arabische Mensch ist noch nicht geboren, er existiert noch nicht. Die arabischen Länder sind bis heute reine Stammesgesellschaften. Wenn die Muslime von einer echten Revolution träumen, müssen sie zwei Dinge tun. Sie müssen Religion und Staat trennen. Und sie müssen die Frauen befreien. Solange sie das nicht fertigbringen, wird sich absolut nichts ändern. Dann gibt es ab und zu mal ein Regime, das sich ein bisschen mehr öffnet, Minister, die einem besser gefallen als andere, aber das ist alles ganz unbedeutend. Ohne die Emanzipation der arabischen Frau wird es in den arabischen Ländern niemals einen Fortschritt geben.
ZEIT: In Deutschland demonstrieren im Augenblick Tausende gegen eine "Islamisierung des Abendlandes". Muss man sich vor dem Islam fürchten, ist er an sich intolerant?
Adonis: Ja, aber das gilt für alle Monotheismen, den jüdischen eingeschlossen. Der Monotheismus überlässt seinem letzten Propheten jeweils die ultimative Wahrheit. Das heißt: Am Ende hat Gott nichts mehr zu sagen, es gilt nur noch das Wort des Propheten. Und jeder Monotheismus hält seinen Propheten für den einzig legitimen. Das religiöse Denken ist immer ein ausschließendes. Das Anderssein des anderen, die Grundfigur der arabisch-griechischen Philosophie, ist ihm fremd.
ZEIT: Die Barbarisierung durch den "Islamischen Staat" ist dennoch eine Eskalation, die uns fassungslos macht. Wie ist es dazu gekommen?
Adonis: Wenn ich Ihnen das sage, werden Sie es nicht drucken.
ZEIT: Warum?
Adonis: Weil es zu hart ist.
ZEIT: Halten Sie sich nicht zurück.
Adonis: Europa unterstützt das. Es unterstützt Staaten, die nicht einmal eine Verfassung haben, wie Katar und Saudi-Arabien. Es unterstützt diese Regime nicht nur, es verbeugt sich vor ihnen.
ZEIT: Der Westen war zutiefst empört und überrascht, als der IS seinen Feldzug begann.
Adonis: Von wegen, das war gut organisiert. Woher hat der IS seine schweren Waffen? Wer hat Bin Laden erfunden und Al-Kaida, um die Kommunisten in Afghanistan zu schlagen?
ZEIT: Das sollte ich Sie fragen.
Adonis: Amerika unterstützt die religiösen Kriege in den arabischen Ländern seit Langem. Durch den Irakkrieg haben die Amerikaner den sunnitisch-schiitischen Konflikt ins Rollen gebracht, der zu entsetzlichen Massakern geführt hat. Die Vereinigten Staaten sind Mitspieler in diesem Spiel der Stammes- und Religionskriege. 40 Länder haben sich gegen den IS verbündet, dennoch passieren dessen Waffen die Türkei. 40 Länder schaffen es nicht, einen sogenannten islamischen Staat zu schlagen. Und warum nicht? Weil sie gar kein Interesse daran haben. Das ist alles nur Theater.
ZEIT: Aber das Bombardement durch die Amerikaner ...
Adonis: ... ist Theater. In dem tiefen Konflikt zwischen denen, die den Glauben zur Privatsache erklären wollen, und denen, die einen religiösen Staat bilden wollen, steht der Westen auf der Seite der Religiösen. Man kann die Lage in den arabischen Ländern nicht verstehen, wenn man Palästina ausklammert. Auch Israel ist ein religiöser Staat. Und der religiöse Staat ist im Interesse des Westens. Man will nicht, dass sich diese Welt befreit. 
ZEIT: Welche sadistische Freude sollte der Westen an den arabischen Religionskriegen haben?
Adonis: Saudi-Arabien, Jordanien und Katar sind Alliierte des Westens. Der Westen ist ein integraler Bestandteil der Existenz der arabischen Länder. Er ist nicht Zuschauer, er ist Handelnder, absichtlich Handelnder. Und er hat keinerlei Interesse an einem arabischen Laizismus.
ZEIT: Ich kenne niemanden, der nicht zutiefst erschüttert wäre über den Terror des IS.
Adonis: Als in den sechziger Jahren Journalisten und Bürgerrechtler in den kommunistischen Ländern unterdrückt wurden, haben wir Petitionen gegen die kommunistische Diktatur aufgesetzt. Heute schlachtet man im Namen des Islams täglich Tausende. Und es gibt keinerlei Aufschrei in der westlichen Öffentlichkeit.
ZEIT: An wen sollte man Petitionen adressieren?
Adonis: An die Menschheit, als Zeugnis.
ZEIT: Wann wird dieser Albtraum enden?
Adonis: Gar nicht. Es wird einen neuen hundertjährigen Krieg geben. Einen Krieg zwischen den Muslimen mit dem einzigen Ziel, die innere Kraft des Islams völlig zu zerstören. Der große Krieg des 21. Jahrhunderts wird ein innerarabischer Krieg sein, in dem sich die arabische Welt selbst zerfleischt und zugrunde geht.
ZEIT: Eine große, alte Hochkultur, die ins Mittelalter zurückkehrt.
Adonis: Im Mittelalter gab es immerhin den Willen der Philosophen und Gelehrten, das Mittelalter zu überwinden. Und man hat es überwunden. Jetzt unternimmt man im Gegenteil einige Anstrengungen, um ins Mittelalter zurückzukehren. Und diese Rückkehr ist gern gesehen, um nicht zu sagen befördert durch den Westen.
ZEIT: Ist diese Rückkehr in eine vorzivilisatorische Epoche ein erklärtes Ziel der Islamisten?
Adonis: Es entspricht der islamischen Zeitauffassung. Für den Islam war der Anfang das Absolute. Mit der Zeit entfernt man sich vom Anfang. Um Fortschritte zu machen, muss man den Anfang wiederholen, das heißt, man muss zurückkehren, um voranzukommen. Für die Muslime ist der absolute Fortschritt die Rückkehr zum Anfang.
ZEIT: Das Projekt des IS ist also gut verankert in der islamischen Heilsidee.
Adonis: Ganz und gar, obwohl viele Muslime das bestreiten. Aber es war immer so: Der Islam will zurück zum Anfang. Und es gab immer den Kampf um den wahren Islam.
ZEIT: Gehört der Islamismus überhaupt zum Islam?
Adonis: Er ist das Ergebnis einer Lektüre. Die Fundamentalisten lesen den Koran so, dass er zum islamischen Staat führt. Andere lesen ihn anders. Den Islam als solchen gibt es überhaupt nicht, er ist vollkommen ideologisiert. Im Namen des Islams kann man einen islamischen Staat gründen oder bekämpfen. Auch der Krieg zwischen den Schiiten und den Sunniten beruht lediglich auf einem Interpretationsunterschied. Zwischen den beiden gibt es keine religiösen Unterschiede, beide folgen demselben Propheten, demselben Buch, aber sie lesen es verschieden. Wer entscheidet in so einem Fall? Nicht die Dichter und die Philosophen, sondern die Macht.
ZEIT: Wo sind heute die Köpfe einer arabischen Aufklärung?
Adonis: Wer ist in Frankreich nach der Generation Sartre gekommen? Und was immer man gegen Heidegger sagt, aber wer ist nach ihm gekommen? Die westliche Kultur, auch die deutsche, ist in einer schweren Krise. Uns geht es nicht besser. Solche Geister wie Al-Ma‘arri gibt es nicht mehr. Der kulturelle Fortschritt ist nicht linear. Schließlich gibt es keine größere Philosophie als die griechische.
ZEIT: Alle erfolgreichen Gesellschaften der Gegenwart kopieren das angloamerikanische Lebensmodell. Wird den arabischen Ländern auf Dauer auch nichts anderes übrig bleiben?
Adonis: Der Westen ist auf keiner Ebene ein Modell. Nicht mal seine Demokratie. Das demokratische Spiel ist die beste Form des politischen Lebens, aber es ist krank. Die Araber müssen sich selbst fragen, wer sie sind. Die Zivilisation hat schließlich einmal in der arabischen Welt begonnen, bei den alten Ägyptern, den Sumerern, den Babyloniern, den Phöniziern. Das sind die wahren Erfinder der Welt.
ZEIT: Bedauern Sie, Ihr halbes Leben im Westen verbracht zu haben?
Adonis: Nein, ich sehe nie zurück. Ich wurde dreimal geboren. Das erste Mal in meinem armen Dorf in Syrien, wo ich bis zu meinem zwölften Lebensjahr nicht zur Schule ging. Die zweite Geburt war Beirut. Die dritte war Paris. Paris hat mir die ganze Welt geöffnet.
ZEIT: Sie sind jetzt 84 Jahre alt, und Ihr Lebenstraum, die Renaissance der weltoffenen arabischen Kultur, ist zerstört.
Adonis: Für mich ist es eine große Verzweiflung. Meine Generation träumte von einer Wende, von einer Trennung von Religion und Staat. Meine Heimat Syrien ist vollkommen zerstört, für nichts und wieder nichts. Was war der Plan? Die syrische Diktatur zu zerstören? Gut, ich bin dafür. Aber man löscht einen Diktator nicht aus, um ihn durch tausend andere Diktatoren zu ersetzen. Was mich rettet, ist, dass ich das Theater durchschaue. Aus 80 Ländern der Erde Söldner zusammenzukaufen, um im Irak und in Syrien Krieg zu machen, ist keine Kleinigkeit. Man mordet auf offener Szene. Und alle Araber spielen mit.
ZEIT: Als ich Sie vor zehn Jahren fragte, was der Westen vom Orient lernen kann, sagten Sie: die Gleichgültigkeit vor dem Tod.
Adonis: Mag sein. Aber das wahre Problem ist nicht der Tod, der Tod ist banal. Das wahre Problem ist das Leben. Wie soll man leben? Auf alle wirklich großen Fragen gibt es keine Antwort.

http://www.zeit.de/2014/51/adonis-dichter-syrien-arabische-laender