Der Islam fördert den weltweiten Kindesmissbrauch


Die wenigsten Menschen wissen, dass der Islam für die weltweite Vergewaltigung  von kleinen Mädchen verantwortlich ist.
Jeder Mensch der sich für die Menschenrechte einsetzt, dem kleine vergewaltigte Mädchen nicht egal sind, der muss sich gegen den Islam einsetzen, denn diese Religion fördert die weltweite Vergewaltigung an kleinen Mädchen.
Das liegt daran, dass der Prophet des Islam im Alter von ca. 50 Jahren ein kleines Mädchen geheiratet hat, das gerade einmal 6 Jahre alt war. Als das kleine Mädchen dann 9 Jahre alt war, wurde es von Mohammed entjungfert.
Dieses Beispiel nehmen muslimische Männer weltweit her, um ihre Vergewaltigung an kleinen Mädchen zu rechtfertigen und kommen damit durch, weil der Prophet im Islam als absolute Vorbildfigur gesehen wird.
Wer also von sich behauptet, dass er Kinder mag, Mädchen mag, Frauen mag, der kann hier nicht länger wegschauen, der muss sich ganz klar gegen den Islam positionieren.
Jeder Mensch der dem Islam den Rücken stärkt, macht sich mitschuldig an den weltweit millionenfach vergewaltigten kleinen Mädchen.
Welche Hilfe haben denn diese Mädchen, wenn nicht uns?
Wir haben hier in den westlichen Ländern noch die Möglichkeit aufrichtig dagegen anzugehen, indem wir uns nicht vom Islam täuschen lassen sondern wahrheitsgemäß über ihn aufklären.
Doch wie lange noch?
Wie lange noch wird uns dieses Recht vom Islam und seinen Vertretern gewährt?
Schon jetzt fordern die Islamverbände auf, nicht mehr wahrheitsgemäß über ihren Propheten aufklären zu dürfen, weil sie das als Beleidigung an ihrem Propheten sehen.
Ihr Prophet hat sich jedoch selbst beleidigt, als Mann, als Mensch und erst recht als Prophet, als er ein kleines Mädchen mit 9 Jahren entjungfert hat.
Als er die weibliche Energie und deren Willen nicht respektiert und geachtet, sondern mit Füßen getreten hat.
Wir alle sind Aisha.
Wir alle haben die Pflicht, das Vergehen an ihr nicht zu ignorieren und schönzureden, sondern für solche Mädchen wie Aisha auf die Straße zu gehen.
So lange, bis es keinen Islam mehr gibt.

Historiker Muhammad ibn Saʿd († 845 in Bagdad) überliefert in seinem Klassenbuch die eigene Aussage von Aischa, die gesagt haben soll: „Der Gesandte Gottes heiratete mich im Monat Schawwal im zehnten Jahr der Prophetie, drei Jahre vor der Auswanderung, als ich sechs Jahre alt war. Der Gesandte Gottes wanderte aus und kam in Medina am Montag, den 12. Rabīʿ al-awwal, an und veranstaltete mit mir die Hochzeit im Monat Schawwal, acht Monate nach seinem Auszug. Die Ehe vollzog er mit mir, als ich neun Jahre alt war.“

http://de.wikipedia.org/wiki/Aischa_bint_Abi_Bakr

Mädchen (8) stirbt nach Sex mit Ehemann

Hardh - In Jemen ist ein achtjähriges Mädchen mit einem fünf Mal älteren Mann verheiratet worden. Beim Sex in der Hochzeitsnacht verletzte der Bräutigam die Achtjährige so schwer, dass sie starb.
Im Jemen ist laut Medienberichten eine acht Jahre alte Kindsbraut in der „Hochzeitsnacht“ nach Geschlechtsverkehr mit einem Mann in den Vierzigern gestorben. Die kleine Rawan hatte laut Medienberichten am vergangenen Samstag die erste Nacht mit ihrem „Bräutigam“ verbringen müssen. Dabei sei in einem Hotel der Stadt Haradh die Gebärmutter des Mädchens durch den Geschlechtsverkehr gerissen. Ein Mitarbeiter der Sicherheitsbehörden in der Provinz Hadscha dementierte den Bericht, der jedoch von mehreren jemenitischen Menschenrechtsorganisationen bestätigt wurde.

Stiefvater hatte knapp über 2000 Euro für Mädchen erhalten

Der Mann aus Saudi-Arabien sei bislang nicht festgenommen worden. Das sagte Um Kalthum al-Schami, eine Aktivistin der Organisation Demokratische Schule in der Nachbarstadt Saada, unter Berufung auf Informanten in Haradh. Nach Angaben von Menschenrechtlern hatte Rawans Stiefvater für das Mädchen von dem Saudi 10.000 Rial (2024 Euro) erhalten. Der leibliche Vater des Kindes sei tot, teilte das Jemenitische Zentrum für Menschenrechte mit.
Die Aktivistin Al-Schami berichtete, Rawan sei binnen einer Woche bereits das zweite Mädchen, dass nach der Verheiratung mit einem erwachsenen Mann gestorben sei. Vier Tage vor ihrem Tod sei in der selben Region bereits eine Zwölfjährige unter ähnlichen Umständen in der Hochzeitsnacht ums Leben gekommen. Dieses Mädchen habe mit seinen Eltern in einem Flüchtlingslager in der Nähe der Grenze zu Saudi-Arabien gelebt.

"Verheiratung von sehr jungen Mädchen ist leider Alltag"

Ein Mitarbeiter des Jemenitischen Zentrums für Menschenrechte sagte der Nachrichtenagentur dpa: „Wir wiederholen nach diesem schrecklichen Fall unsere Forderung nach einem Gesetz, das für Eheleute ein Mindestalter von 18 Jahren vorschreibt.“ Islamistische Politiker hatten im Jemen schon mehrfach entsprechende Gesetzesvorlagen zu Fall gebracht. Die Verheiratung minderjähriger Mädchen ist im Jemen relativ weit verbreitet. 2008 sorgte der Fall der zehnjährigen Nudschud Ali für Aufsehen, die vor einem Gericht in Sanaa ihre Scheidung erstritt.
„Die Verheiratung von sehr jungen Mädchen ist leider Alltag in unserem Land, und die Medien berichten nur darüber, wenn eines der Kinder stirbt“, sagte Amal al-Bascha, eine Aktivistin aus Sanaa. Das Argument der Islamisten gegen die Einführung eines Mindestalters sei oft, dass der Prophet Mohammed seine Frau Aischa auch im Kindesalter geheiratet habe. Ihre Organisation, das Mohn-Forum, werde trotzdem weiter versuchen, gegen die Verheiratung von Kindern zu kämpfen.
http://www.merkur-online.de/aktuelles/welt/jemen-maedchen-stirbt-nach-ehemann-hochzeitsnacht-zr-3101592.html

http://www.dailytalk.ch/saudi-uber-die-ehe-mit-minderjahrigen/ Großbritannien: Kinder als Bräute – Islam verheiratet neunjährige Mädchen  (London) Neunjährige Mädchen werden in der Moschee zur Ehe gezwungen. Das geschieht nicht nur im tiefsten Afghanistan, im Jemen oder in Mali, sondern mitten in Europa. In London, dem Zentrum der politischen Korrektheit werden Mädchen, die noch Kinder sind, verheiratet. Auf das Problem weist seit Jahren die Frauenorganisation The Iranian and Kurdish Women’s Rights Organisation (IKWRO) hin. 2010 konnte sie allein für den Londoner Stadtteil Islington rund 30 Zwangsehen nachweisen. Mindestens drei von ihnen betrafen elfjährige und zwei neunjährige Mädchen. Laut IKWRO nehmen Zwangsehen mit minderjährigen Mädchen in Großbritannien stark zu. Die Öffentlichkeit nimmt wenig Notiz davon. Kritik am Islam ist politisch nicht korrekt. Da nützt es auch wenig, daß Her Majesty’s Courts Service (HMCS) ein eigenes Flugblatt drucken ließ, auf dem erklärt wird, was ein Forced Marriage Protection Order ist, wie er funktioniert und wie man ihn beantragen kann.

„Die Mädchen besuchen noch die Volksschule und werden schon mißbraucht“

Das Ergebnis sei bescheiden, sagt Dianna Nammi, die Direktorin von IKWRO: „Diese Mädchen besuchen noch die Volksschule, sie machen zu Hause Schulaufgaben der Grundschule, werden aber gleichzeitig faktisch von Männer mittleren Alters mißbraucht. Sie sind Ehefrauen in der Schuluniform von Grundschülern.“ Nach westlichen Rechtsstandards handelt es sich dabei um Pädophilie. Der Pädophilie-Skandal rund um die katholische Kirche ist noch in guter Erinnerung. Die Kirche hat unter Papst Benedikt XVI. die fälligen Hausaufgaben gemacht. Im weltlichen Bereich ist dem noch keineswegs so. Im medialen Aufschrei gegen die katholischen Priester mischte eine gehörige Portion Kirchenfeindlichkeit mit. Doch das Thema holt nun auch andere Bereiche, Organisationen und Vereine ein. Die BBC, damals eine der Hauptanklägerinnen gegen die Kirche, wurde inzwischen vom Pädophilie-Skandal im eigenen Haus gebeutelt. Deutschlands Grüne stehen wegen führender Vertreter dieser Partei unter Erklärungsnotstand und wurden vom moralisierenden Ankläger zum Angeklagten. Der Islam stellt noch ein Grauzone dar. Obwohl die kulturelle Bereitschaft zur Verheiratung von kleinen Mädchen bekannt ist, machen Pädophilie-Jäger einen großen Bogen um die Religion des arabischen Propheten. Die politische Korrektheit verlangt vielfältigen Tribut.

„Sie sind regelrecht terrorisiert und stehen und eiserner Kontrolle der Familien“

Warum sich die Mädchen nicht widersetzen, wird Nammi gefragt: „Der Grund, weshalb sie nicht rebellieren ist der, daß sie regelrecht so terrorisiert sind, daß sie nicht darüber sprechen können. Zudem unterliegen sie einer eisernen Kontrolle durch ihre Familien.“ Die Mädchen werden an Familienmitglieder oder Freunde der Familie verheiratet. Das diene dazu, ihre Jungfräulichkeit „zu schützen“, lautet eine rechtfertigende Interpretation unter Londoner Imamen. Vor allem geht es darum, die Mädchen vor Männern „zu schützen“, die dem Vater nicht genehm sind. Es ist der Vater, der den Ehemann für seine Töchter aussucht. Das sei so Sitte im Islam. Dabei geht es aber auch um ökonomische Fragen. Die Frau wird mit der Ehe zum Besitz des Mannes. Er will keine zweite Wahl, schließlich müsse er die Frau dann ja erhalten.

Laut Scharia wird Neunjährige zur „Frau“ – Mohammed ist das „Vorbild“

Die Scharia erlaubt die Eheschließung, sobald das Mädchen die Pubertät (Bulugh) erreicht. Mädchen gelten mit Erreichung des neunten Lebensjahrs bereits als Frauen. Kommt die Rede auf das Thema Kinderehen und Zwangshochzeiten, wird zudem auf das bindende „Vorbild“ Mohammeds verwiesen, der das Mädchen Aisha bereits im Alter von sechs Jahren ehelichte. London am Beginn des 21. Jahrhunderts ist eine Stadt großer Widersprüche, die nur schwer kaschiert werden können. Der Stadt von Mary Wollstonecraft Godwin, die 1792 mit ihrem Buch A Vindication of the Rights of Woman in Erinnerung rief, daß Frauen die gleiche Würde haben und damit auch die gleichen Rechte verdienen, der Stadt der großen Kämpfe für die Frauenrechte steht ein islamisches London gegenüber, das 200 Jahre danach mit Scharia, Polygamie, Dschihad, Burqa, Halal und Kinderehen in die gegenteilige Richtung drängt.

London: Stadt der Widersprüche – Relativismus und Konsum taugen im Kampf der Kulturen nicht

London ist das konkrete Beispiel für einen Konflikt der Kulturen, der zwar nicht offen ausgebrochen, aber latent vorhanden ist. Der besorgniserregende Unterschied dabei ist, daß der Islam in London wie im ganzen Westen vom Islamismus umgepflügt wird und geradezu von kulturellem und religiösem Selbstbewußtsein strotzt, ein Islam, der Kinderreichtum als Synonym für Zukunft begreift. Was im Westen an Ethik vorhanden ist, ist der schwächer werdende Abglanz des Christentums. Die vorherrschenden Kräfte bemühen sich, mit hochbezahltem Eifer die christlichen Wurzeln der europäischen Völker abzuschneiden. Demographisch steht der Westen inmitten einer Implosion. Die Zukunft reicht im egoistischen Individualismus nur bis zum eigenen Tod. Kinder sind für viele bestenfalls eine Nebensächlichkeit. Der Westen hat als Gesamtgesellschaft dem Islam kaum mehr als Relativismus und Konsum entgegenzusetzen. Beides taugt im Kampf der Kulturen so viel wie ein Teelöffel, um ein Loch in einen Granitblock zu schaben. http://www.katholisches.info/2013/08/27/grossbritannien-kinder-als-braeute-islam-verheiratet-neunjaehrige-maedchen/ Weltweit leben nach Angaben des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (Unicef) mehr als 700 Millionen Frauen, die im Mädchenalter zwangsverheiratet wurden. Wie Unicef in London mitteilte waren mehr als 250 Millionen dieser Frauen zum Zeitpunkt der Eheschließung nicht älter als 15 Jahre. Der Kampf gegen Kinderehen ist eines der Hauptthemen auf dem ersten "Mädchengipfel 2014" ("Girl Summit 2014"), der unter der Schirmherrschaft des britischen Regierungschefs David Cameron steht. https://de.nachrichten.yahoo.com/unicef-weltweit-700-millionen-frauen-zwangsverheiratet-135840089.html
Massenpädophilenhochzeit: Erwachsene Hamas-Männer heiraten 6-jährige Mädchen https://koptisch.wordpress.com/2012/11/04/massenpadophilenhochzeit-erwachsene-hamas-manner-heiraten-6-jahrige-madchen/ Bei einer von der Hamas organisierten Massenhochzeit, haben am letzten Donnerstag 450 Paare in Gaza geheiratet. Geburtendschihad gegen Israel ist seit jeher eine beliebte Waffe sowohl der Fatah als auch der Hamas. Doch wie nicht anders zu erwarten, setzt die Hamas dem Spektakel noch das Sahnehäubchen auf. Während die Hamas-Bräutigame in der Altersgruppe zwischen 16 und 36 Jahren liegen, sind ihre frisch angetrauten Ehefrauen gerade mal sechs bis zehn Jahre alt. Traumberuf der jungen Ehemänner ist natürlich “Schahid” gegen die Juden – Märtyrer – Selbstmordattentäter. Das Video zur Alptraumhochzeit sehen Sie hier. Obwohl einige Kritiker – was nicht sein darf, kann nicht sein – bezweifeln, dass es sich bei den gezeigten “Damen” in Weiß auf den Bildern tatsächlich um die Bräute handelt und nicht bloß um zum Fest geschminkte Mädchen, bestätigen Informationsquellen aus Israel, die Hamas-Bräutigame seien mit Kindern vermählt worden. Die Bilder sprechen eine Sprache für sich:
Einiges über Sexualität im Islam Kinderehen: Im Islam können Jungen und Mädchen verheiratet werden, wenn sie die Pubertät erreicht haben. (Wir werden sehen, dass es selbst dagegen noch Verstöße gibt). In den meisten arabischen Kulturen richtet sich der Wert einer Frau nach der Zahl der Kinder, die sie bekommt. Viele Kinder stehen für einen hohen Wert, weswegen jüngere Frauen bevorzugt werden. Denn Fortpflanzung ist gut für den Islam. Mehr als 50 % der Mädchen im Jemen und in den Palästinensergebieten werden vor ihrem 18. Lebensjahr verheiratet. Im Jemen ist es üblich 12- bis 14-Jährige zu verheiraten. Der Brautpreis motiviert arme Familien zusätzlich, ihre Töchter frühzeitig zu verheiraten. Das bedeutet: Eine Esserin weniger und es kommt Geld ins Haus. Der Brautpreis wird häufig als “dowry – Aussteuer” bezeichnet, was ein ganz übler Euphemismus ist. Eine Aussteuer ist das Geld- und Sachvermögen, das eine Braut mit in die Ehe bringt. “Islamic dawry” ist der Brautpreis, den der Bräutigam oder dessen Familie an der Heiratsvorstand (meist Vater) der Braut zahlt. Die befragten Mädchen, die als Kinder verheiratet wurden, hatten die islamischen Gesetze verinnerlicht: Sexuelle Gewalt bedeutete für sie unerlaubte Sexualität, wie zum Beispiel Verkehr zwischen Unverheirateten. Im Westen verstehen wir unter sexueller Gewalt Vorgänge, bei denen eine Person gegen ihren Willen zu sexuellen Handlungen gezwungen wird. Im Islam ist sexuelle Gewalt etwas, das gegen den Willen Allahs geschieht. Die verheirateten Kinder waren der Meinung, die Vergewaltigungen, die sie erleiden mussten, seien legal, denn ihr Mann war ihnen nach gültigem Recht angetraut worden und deswegen dürfe er sie benutzen.

Bericht eines Mädchens aus Jemen: {Als ich verheiratet wurde, war ich elf Jahre alt. Verheiratet hat mich ein Onkel von Mutters Seite. Er fand den Bräutigam durch seine Verbindungen; der war fünfzig Jahre alt. Er tat es aus Habgier. Mein Onkel bekam 200,000 Rial und mein Vater 160,000 in Geld und 300,000 in Gold als Brautpreis. Es ist jetzt sechs Jahre her, dass ich verheiratet und geschieden wurde, und ich habe eine Tochter von ihm. Ich war sehr jung und verstand nicht, was es bedeutet, verheiratet zu sein. Mein Ehemann hat vor mir drei Frauen geheiratet und er hat 15 Kinder. Er ist reich. Am Tag der Hochzeit war ich noch nicht in der Pubertät. Er hatte Verkehr mit mir in der ersten Nacht und natürlich wusste ich nicht, was ein Mann mit einer Frau macht und was ich tun sollte. Er drang in mich ein, ich hatte Schmerzen, diese Nacht war entsetzlich. Ich dachte, er würde mich töten, als er mich mit Gewalt nahm. Ich versuchte, mich zur Wehr zu setzen, ich konnte es nicht, dann wurde ich ohnmächtig. Als ich am Morgen zu mir kam, hatte er mich verlassen und sich zur Ruhe begeben. Und er hatte Verkehr mit mir am zweiten und dritten Tag, und er machte es zwei- bis dreimal am Tag. Es war als würde ich zerschnitten werden und er bestand darauf, es jeden Tag zu machen. Obwohl ich darum bettelte, es nicht zu tun, setzte er seinen Willen durch. Natürlich ist er ein Mann und er hat mich nicht aus Liebe geheiratet, sondern für sein Vergnügen und meine Schmerzen und Qualen waren ihm gleichgültig. Ich lebte zwei Jahre bei ihm, es war wie eine Hölle. Seine anderen Frauen behandelten mich sehr schlecht}.


Erst vergewaltigt, dann ermordet: Korrekterweise müsste es heißen: Erst geschändet, dann schandgemordet – im Namen der Ehre. Sexueller Missbrauch von Kindern in islamischen Gesellschaften ist häufiger als bisher angenommen. Er wird als Schande empfunden, wobei die Schuld dem Opfer zugeschrieben wird. Kinder, die Opfer von sexuellem Missbrauch wurden, sind in der Gefahr, von ihren Familien getötet oder mit dem Vergewaltiger verheiratet zu werden. Wenn solche Fälle dennoch angezeigt werden, landet das Kind, also das Opfer, hinter Gittern. Es wird in eine Besserungsanstalt gesteckt – zum eigenen Schutz, damit die Familie es nicht umbringen kann. Weil die Kinder das alles wissen, scheuen sie sich, einer Vertrauensperson von erlittenem sexuellem Missbrauch zu berichten. Falls eine solche Vertrauensperson überhaupt existiert. In der islamischen sind alle sexuellen Sachverhalte extrem tabuisiert. Nach Kadri et al. ist Sexualität in Ländern mit islamischer Kultur das Ergebnis einer Mischung von Überzeugungen, Unwissenheit und Tabus.


Das gilt sogar für Deutschland und die hier lebenden Musliminnen. Keine Vertrauensperson, mit der sie offen über sexuelle Fragen sprechen können, hatten 8 % der deutschen Mädchen gegenüber 17 % der Mädchen mit einem Immigrationshintergrund. Bei den Letztgenannten ohne ein enges Verhältnis zum Islam waren es 14 %, die keine Vertrauensperson hatten, während es bei den Mädchen mit einer engen Bindung an den Islam sogar 40 % waren. In den Palästinensergebieten wurde ein vier Jahre altes Mädchen von einem Mann Mitte Zwanzig vergewaltigt. Seine Familie ließ es anschließend verbluten – damit war die Ehre der Familie wiederhergestellt. Die Gesetzgebung der Palästinenser erschwert die Strafverfolgung in solchen Fällen ganz enorm, denn es ist vorgeschrieben, dass die Anzeige vor Gericht durch einen männlichen Angehörigen des Kindes gebracht werden muss, und das wäre dann möglicherweise der Täter selbst. Wiederum in den Palästinensergebieten wurden zwei 18 und 28 Jahre alte Schwestern von ihrer Familie vergiftet, nachdem sie von ihrem Onkel vergewaltigt worden waren. Auch bei uns droht den Missbrauchten Gewalt durch die Familie.


“Darüber spricht man nicht. Nie. Schon gar nicht mit einer Deutschen. Eine Frau hat mal zu mir gesagt, wenn sie damit rausgehen würde, wäre das ihr Todesurteil”. Seyran Ates, bestätigt das: “Eine Frau, die über diese Verbrechen spricht, bringt sich in Gefahr”. Auch die Beraterinnen von “Terre de Femmes” sind so pessimistisch wie hilflos: “Wir sind froh, wenn sich mal ein Mädchen bei uns meldet und wir helfen können”, sagt Myria Böhmecke, Referentin für Einzelfallhilfe bei der Frauenhilfsorganisation. “Egal, ob Frauen freiwillig oder unfreiwillig Sex haben, es wird immer ihnen zugeschrieben. Im Zweifel wird das Mädchen rausgeworfen, verheiratet oder in die Türkei geschickt, weil es die Ehre der Familie verletzt”. Die Mädchen wüssten, so Böhmecke, was denen drohe, die ihr Leid öffentlich machten.


Touristenehen: Auf der World Conference against Commercial Sexual Exploitation von 2002 kam dieses Thema zur Sprache. Männer aus reichen arabischen Ländern wie Saudi-Arabien und Golfstaaten besuchen ärmere Länder der Region und heiraten dort Mädchen, die sie anschließend entsorgen, nachdem sie mit ihnen Geschlechtsverkehr hatten. Weil die missbrauchten Mädchen keine Papiere besitzen, mit denen sie eine legale Verehelichung nachweisen können, bleibt ihnen oft kein anderer Weg als die Prostitution übrig. Diese Touristenehen sind nichts anderes als sexueller Missbrauch von Kindern. Im Jemen ist das ein großes Problem, im Libanon nimmt seine Verbreitung zu. Hier gibt es noch eine andere Variante: Männer heiraten auf legalem Weg junge Frauen und zwingen anschließend ihre Ehefrauen zur Prostitution.


Ehrenmorde bei den Palästinensern: Jedes Jahr fallen einige tausend Frauen Ehrenmorden zum Opfer, die oft als Unfälle oder Selbstmorde getarnt werden. (Interessant ein Blick nach Deutschland und Holland: Hier gibt es eine erhöhte Suizidrate bei den jungen Türkinnen – warum wohl?.) Manchmal wird die Polizei bestochen und dann wird die Tote, egal ob erschlagen, erwürgt, verbrannt, erschossen oder erstochen, offiziell als Selbstmörderin deklariert. Gelegentlich finden diese Hinrichtungen in aller Öffentlichkeit statt, unter den Augen einer johlenden Menge. Praktisch alle Morde in den Palästinensergebieten und in palästinensischen Gemeinden in Israel sind Ehrenmorde. Die Gründe für sie sind vielfältig: Vorehelicher Sex, außerehelicher Sex, Verweigerung einer arrangierten Ehe, Scheidungsverlangen – manchmal reicht es, wenn eine Frau mit einem Mann geredet hat. Auch wenn eine Frau vergewaltigt wurde, ist es ihre Schuld. Männer gelten als unschuldig. Das Opfer muss ihn solange gereizt haben, bis er sie vergewaltigen musste. Die Täter sind Väter, Ehemänner, Brüder, Onkel, Cousins oder auch Söhne. Andere Verwandte, einschließlich Mütter und Schwestern, helfen oft mit. Verurteile Täter (falls sie überhaupt verurteilt werden) können mit Milde rechnen. Eine sechzehn Jahre alte Palästinenserin wurde schwanger, nachdem sie von ihrem jüngeren Bruder vergewaltigt worden war. Ihre Familie beauftragte einen älteren Bruder damit, zu töten. In Jordanien wurde die missbrauchte Tochter von Fayez Mohammad (sic!) zur eigenen Sicherheit eingesperrt. Nachdem ihr Vater versichert hatte, ihr würde nichts geschehen, überließen die Behörden sie ihm. Er schnitt ihr die Kehle durch. Und bekam neun Monate Gefängnis dafür.


Gewalt gegen Ehefrauen in der Türkei: Ehrenmorde, Gewalt in der Ehe, sexueller Missbrauch von Kindern einschließlich Kinderehe – durch die fortschreitende Islamisierung Deutschlands kommen sie immer näher, werden immer häufiger. Eine von der EU geförderte Studie zur häuslichen Gewalt in der Türkei gibt die Situation von 2008 wieder: 39 % der jemals verheirateten Frauen von ihrem Ehemann geschlagen, 18 % erlitten schwere körperliche Verletzungen und 15 % erlitten sexuelle Gewalt in der Ehe. Von den misshandelten Frauen haben 12 % bereits einen Suizid versucht, 33 % gaben an, schon einmal an Selbstmord gedacht zu haben, 7 % wurden als Kinder (jünger als 15 Jahre) sexuell missbraucht.


Ein Blick nach Marokko: Der Islam ist Staatsreligion. Knapp 60 % der Bevölkerung sind Analphabeten. 9,2 % der Frauen erlitten in ihrer Kindheit sexuellen Missbrauch, davon in 33,8 % der Fälle mit Penetration. Der Täter war den Kindern in 56,2 % der Fälle bekannt, in 20,4 % der Fälle war es ein Familienmitglied. Der Missbrauch hatte lebenslange Folgen. {Quelle: Gegenstimme}

Rückschritt in Pakistan: Oberster Glaubensrat hält Verbot von Kinderehen für unislamisch

Der pakistanische Rat für islamische Ideologie hat das Verbot der Kinderehe für unvereinbar mit dem Islam erklärt. Das Verfassungsorgan, das den Staat in islamischen Dingen berät, fordert die Regierung nun auf, ihre Gesetzgebung entsprechend zu ändern. Menschenrechtsaktivisten sind empört. 
http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2014/03/499522/rueckschritt-in-pakistan-oberster-glaubensrat-haelt-verbot-von-kinderehen-fuer-unislamisch/
Kinderehen im Iran
 Die Zahl der Hochzeiten von Kindern im Iran steigt. Seit über 34 Jahren sind Eheschließungen Minderjähriger dort gesetzlich erlaubt. Während die Konservativen daran festhalten, kämpfen Kinder- und FrauenrechtlerInnen seit Jahren für die Abschaffung der Kinderehe. Nach aktuellen Erhebungen wurden allein zwischen März und Dezember 2013 etwa 31.000 Mädchen unter fünfzehn Jahren verheiratet. Das sind mehr als vier Mal so viele wie 2011: Da wurden "nur" 7.440 solcher Kinderehen gezählt. Nach dem iranischen Zivilgesetze, das auf islamischem Recht (Scharia) basiert, dürfen Mädchen ab dem 13. und Jungen ab dem 15. Lebensjahr heiraten. Überdies können Eltern von Mädchen unter 13 Jahren von einem Richter die "Heiratsreife" ihrer Tochter bestätigen lassen. So können selbst Mädchen im Alter von sieben oder acht Jahren ganz legal von ihren Eltern verheiratet werden. http://hpd.de/node/19045

 

Türkei: Ein Drittel aller Ehen sind Kinderehen