Mittwoch, 7. Januar 2015

Muslimischer Erziehungsstil

Die meisten Studien über die muslimischen Familien bestätigen, dass die Jungen in Deutschland anders erzogen werden als die Mädchen.
Während die Erziehung des Mädchens rigide und straff erfolgt, machen die Eltern beim Jungen viele Ausnahmen. Das Mädchen muss ohne Widerrede und Gegenwehr alle Anforderungen der Eltern erfüllen. Der Junge kann sich den Anforderungen der Eltern, vor allem denen der Mutter, widersetzen, weil die Eltern in der Erziehung immer an den Willen des Jungen appellieren. Der Junge erfährt viele Freiheiten, ist nach außen orientiert und sein Verhalten wird von den Eltern nur dann reglementiert, wenn es um Fragen der zentralen Lebensplanung geht. Das Mädchen dagegen erfährt diese Freiheiten nicht, und sie ist nach innen, d.h. in den Bereich des Hauses, orientiert und darf für Freizeitzwecke das Haus viel seltener verlassen als der Junge. Insgesamt besteht in vielen Familien ein inkohärenter Erziehungsstil, der einerseits, wie erläutert aus Disziplinarmaßnahmen wie Schlägen besteht, andererseits die männlichen Jugendlichen bereits früh auf eine dominate Rolle vorbereitet, was zu einer Überforderung führen kann. 



http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Abteilung2/Pdf-Anlagen/gewaltphaenomene-maennliche-muslimischen-jugendliche,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf

Für mich stellt diese Erklärung des sogenannen "Experten" der deutschen Regierung keinerlei befriedigende Antwort dar, warum Menschen Gewalt an anderen ausüben.
Zu behaupten, dass Gewalt dadurch entsteht, dass den Menschen keine verantwortungsvollen Aufgaben zuteil wurden, ist keinerlei Erklärung für die Gewaltanwendung der Jugendlichen.
Das würde nämlich bedeuten, wenn man Jugendliche einfach nur beschäftigt, dann mindert sich die Gewalt beim Menschen.
Diese Jugendlichen haben aber exakt genau die gleiche Beschäftigung wie alle anderen in diesem Land.
Sie gehen in die Schule wie jeder andere, haben damit genau die gleichen Vorrausetzungen im Tragen von Verantwortung.
Das kann es also nicht sein.
Die Gewalt entsteht, weil den Jugendlichen von klein auf gezeigt wird, dass sie mehr Wert sind wie die Frauen.
Das lässt sie bereits von klein auf zu Herrenmenschen werden.
Diese Jugendlichen bekommen Selbstherrlichkeit, Hochmut und Überheblichkeit durch ihre Erziehung eingepflanzt.
Innerhalb kürzester Zeit fühlen sich so muslimische männliche Jugendliche als kleine Prinzen, die Sonderrechte gegenüber jedem anderen haben.
Genau das leben sie dann auch.
Sie haben durch die Erziehung nicht erfahren, dass jeder Mensch gleich viel wert ist und man sich deshalb zurücknehmen muss, nachgeben muss, nicht mehr Rechte hat wie jeder andere auf diesem Planeten.
Das wurde ihnen durch die Tatsache, dass die weibliche Energie in ihren Reihen nicht als gleichwertig angesehen wird genommen.
Gleichzeitig lernen sie durch den gewalttätigen Vater, dass Gewalt ein profanes Mittel ist, sich damit durchzusetzen.
Lernen sie es nicht durch den Vater, lernen sie es durch die Vorbildfigur Mohammeds, der sich alles durch Gewalt in seinem Umfeld geholt hat, auch Frauen.
Es ist deshalb auch kein Wunder, dass bei so einem Erziehungsstil und Frauenbild in dieser religiösen Gemeinschaft, Gewalt geradezu vorprogrammiert ist.
Der junge verzogene männliche Muslime empfindet nun alles als Gewalt, was sich gegen seinen Willen richtet.
Wohl fühlen tut er sich jedoch dabei nicht. Im Grunde wurde er Sklave seiner eigenen Gewalt.
Er hat gar nicht gelernt diese Energie in den Griff zu bekommen, nein, sie wurde durch das verzehrte Rollenbild von Männern und Frauen, nicht zuletzt durch die Vorbildfunktion Mohammeds hinsichtlich des Rollenbildes zwischen Mann und Frau, geradezu fokusiert.
Nun rennt er rum, in seiner geprägten Art und kann nicht nachvollziehen, warum nicht alle Menschen um ihn herum ihn als Heiligen betrachten, wurde ihm das ja so von seinen Eltern beigebracht.
Gleichzeitig verachtet er die Gewalt, die ihm von seinem Vater vorgelebt wurde. Verachtet die Mutter, dass sie so schwach war, sich dagegen nicht zu wehren.
Fühlt sich verraten.
Ungeliebt.
Gibt genau das an seine Nachfahren weiter.