Warum wird die islamische Ehe in Deutschland nicht verboten?

Damit der frauenverachtende Islam es hier noch ein bisschen toller treiben kann, wurde 2009 die Pflicht, vor einer kirchlichen Heirat erst standesamtlich zu heiraten, gestrichen.
Somit müssen Moslems hier überhaupt nicht mehr standesamtlich heiraten, was ihnen bei einer Scheidung die Anwaltskosten erspart und ihnen sonst auch keine Integration in unsere Gesellschaft abverlangt.
Sie können dadurch ihre Ehen genauso führen wie in ihren Heimatländern, nämlich streng nach der Scharia.
Das heißt natürlich, dass durch diese Eheschließung die Gleichberechtigung von Mann und Frau aufgehoben wird.
Somit verstößt die islamische Ehe ganz klar gegen unser Grundgesetz.
Die islamische Ehe erlaubt es nämlich dem männlichen Moslem, eine Christin oder Jüdin zu heiraten, während es einer muslimischen Frau verboten ist, einen Christen oder Juden zu heiraten.

Ehen mit Nicht-Muslimen

Hinsichtlich der Eheschließung mit Muslimen herrscht im Islam traditionell ein System der asymmetrischen Endogamie: während muslimische Männer jüdische und christliche Frauen heiraten dürfen, ist muslimischen Frauen die Eheschließung mit nicht-muslimischen Männern nicht erlaubt.
Die Erlaubnis der Eheschließung mit jüdischen und christlichen Frauen stützt sich auf Sure 5:5: „Heute sind euch erlaubt [...] die ehrbaren gläubigen Frauen (al-muḥṣanāt min al-muʾmināt) und die ehrbaren Frauen derer, die vor euch die Schrift erhalten haben (al-muḥṣanāt min allaḏīna ūtū l-kitāb), wenn ihr ihnen ihren Lohn gegeben habt, ehrbar seid, keine Unzucht treibt und keine Liebschaften unterhaltet." Nur wenige muslimische Gelehrte haben die Auffassung vertreten, dass Muslime keine jüdische oder christliche Frauen ehelichen sollten. Einer von ihnen war der ägyptische Hadith-Gelehrte Ahmad Muhammad Schākir (1892-1958). Er riet von solchen Heiraten ab, weil die jüdischen und christlichen Frauen der Gegenwart bereits vor der Ehe Liebhaber hätten und ihre Jungfräulichkeit verlören und somit nicht mehr unter die Kategorie der "ehrbaren Frauen" (muḥṣanāt) fielen.[3]
Das Verbot, muslimische Frauen mit nicht-muslimischen Männern zu verehelichen, wird mit Sure 60:10 begründet: „O ihr, die ihr glaubt, wenn zu euch gläubige Frauen kommen, die ausgewandert sind, so prüfet sie. Gott kennt ihren Glauben sehr wohl. Wenn ihr sie als gläubige Frauen erkannt habt, so lasset sie nicht zu den Ungläubigen zurückkehren. Weder sind sie ihnen erlaubt, noch jene diesen Frauen“ (60:10). Auch Sure 2:221 wird zur Begründung dieses Verbots herangezogen: "Und gebt nicht (gläubige Frauen) an heidnische Männer in die Ehe, solange diese nicht gläubig werden!"

 http://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Ehe

Gleichzeitig fällt ein Mindestalter bei der Verheiratung weg.

Ein Mindestalter für die Verheiratung gibt es im klassischen islamischen Recht nicht. Die Scharia erlaubt den Vollzug der Ehe bei Mädchen ab 9 Jahren oder ab dem Einsetzen der Pubertät, was für Mädchen das Einsetzen der Regelblutung bedeutet (siehe Kinderheirat). Heutiges Recht in den meisten muslimischen Ländern setzt ein Mindestalter fest.

Hätte man 2009 nicht erlaubt, auch ohne Standesamt in Deutschland religiös zu heiraten, würde es keine Mädchen geben die zu Tausenden in Deutschland nach islamischem Recht verheiratet würden.
Viel zu jung und gegen ihren Willen.
Diesen Schutz hat man den Mädchen mit dieser Gesetzesänderung in Deutschland genommen.

In der islamischen Ehe dürfen Frauen gegen ihren Willen vom Vater oder Großvater verheiratet werden.



Bei der Ehe ist nach klassischer Rechtslehre ein Ehevormund (wali) für die Frau notwendig. Im Islam ist es nur dem wali mudschbir erlaubt, Frauen gegen ihren Willen zu verheiraten. Außerdem wird ein Ehevertrag abgeschlossen. Bei Vertragsabschluss ist die Anwesenheit zweier männlicher Zeugen vorgeschrieben. Ist der Ehevormund der Vater oder Großvater väterlicherseits, kann er nach der hanafitischer, malikitischer[8] schafiitischer und hanbalitischer Lehre die Ehe als wali mudschbir auch gegen den ausgesprochenen Willen einer jungfräulichen Braut schließen, wobei sich seine Entscheidungen allerdings strikt an den Belangen der Frau zu orientieren haben. Nach hanafitischer Lehre, nach der alle Blutsverwandten das Recht haben, eine minderjährige Braut in die erste Ehe zu zwingen, kann die Braut bei Erreichung der Volljährigkeit die Auflösung der Ehe durch einen Qadi verlangen, wenn der Heiratsvormund nicht der Vater oder der Großvater väterlicherseits war.

 
Auch das verstößt gegen unser Grundgesetz.



Eine umstrittene Frage ist, wie viel der Mann von seiner Verlobten vor der Eheschließung sehen darf. Das Spektrum der verschiedenen Auffassungen reicht vom Verbot jeglichen Kontakts mit der Frau bis hin zu großer Freizügigkeit. Der zeitgenössische Gelehrte Yusuf al-Qaradawi empfiehlt einen Mittelweg: der Mann dürfe die Frau in der Kleidung sehen, in der sie gewöhnlich auch vor ihrem Vater und Bruder erscheine.


Auch das verstößt gegen unser Grundgesetz.

Auch die Scheidung ist nicht gleichberechtigt. Während der Mann nur dreimal die Scheidungsformel sagen muss, um geschieden zu sein, muss die Frau vor Gericht und benötigt jemanden der ihr glaubt, für sie redet und die Scheidung auch mit ihr durchzieht.
Sie ist also komplett von Fremden abhängig um sich scheiden zu lassen und wird somit zur Bittstellerin, hinsichtlich ihrer Scheidung.
Sie hat es also unweit schwerer als der Mann, eine Scheidung zu erwirken.
Theoretisch kann sie zwar das Scheidungsrecht von ihrem Mann verlangen, doch wenn ein Mann sich nicht scheiden lassen will, dann macht er folgendes:


In der Praxis nehmen einige Muslime die Sure 2.229 und 2.230 zum Anlass, der Frau das Scheidungsrecht zu verweigern. Denn im Koran ist die gültige Scheidung durch das dreimalige Aussprechen des Scheidungsspruches dem Mann vorbehalten.

Das Ganze verstößt auch gegen unser Grundgesetz.

Der Koran erlaubt die Ehelichung von bis zu vier Frauen sowie eine unbestimmte Zahl von Konkubinen. Eine Frau hingegen kann nur mit einem einzigen Mann verheiratet sein.

Auch das verstößt gegen unser Grundgesetz.