5 arabische männliche Flüchtlinge auf 500 Metern - ES REICHT!!!

Gerade eben bin ich in meinen Supermarkt gefahren, mit dem Bus und wie ein Wunder, waren dort nur 5 von 8 Fahrgästen arabische Flüchtlinge und arabische Migranten, ausschließlich junge Männer.
Dieses Verhältnis bin ich mittlerweile gewohnt, wenn ich mit dem Bus irgendwo hinfahre.
Den Nachhauseweg bin ich dann gelaufen, an einem Randgebiet des fränkischen Städtchens in dem ich wohne.
Früher bin ich gerne in meiner fränkischen Heimatstadt spazieren gegangen, um etwas die Natur zu genießen, die frische Luft und etwas für meine Gesundheit zu tun.
Durch die Politik von Angela Merkel und allen, die diese Flüchtlingspolitik unterstützt haben, ist das jetzt nicht mehr so.
Angela Merkel hat mir mit ihrer Politik mein Deutschland versaut!
Es mag zwar sein, dass sie Anerkennung für ihre Flüchtlingspolitik von den Flüchtlingen bekommt, für die Einheimischen jedoch, insbesondere den Frauen, ist sie jedoch eine Katastrophe.
Innerhalb kürzester Zeit hat sich das Leben für eine deutsche Frau in ihrem eigenen Land in einen Spießrutenlauf verändert.
Zu Lasten der weiblichen Energie in Deutschland, wurde dieses mit den ungebildetsten, unmoralischten und zurückentwickeltsten männlichen Energien die es auf diesem Planeten gibt, geflutet.
Wie muss sich da eine deutsche Frau fühlen, wenn ihr alle 100 Meter nun in ihrem fränkischen Städtchen einer dieser Männer auf einem von Deutschen finanzierten Fahrrad entgegenkommen?
Richtig, unglaublich vergewaltigt!
Diese Frau weiß, dass diese Männer, im Falle einer körperlichen Vergewaltigung ihrerseits, nichts vom deutschen Staat an Strafe zu erwarten haben, siehe Kölner Domplatte an Silvester.
Diese Frau weiß auch, dass für diese Männer die deutschen Frauen überhaupt nichts zählen.
Für sie sind die deutschen Frauen Freiwild, die man jederzeit vergewaltigen darf, denn sie gelten für arabische Männer, die dem Islam angehören, zur Kriegsbeute.
Das weiß jede Frau, die sich mit dem Islam und seiner Geschichte befasst hat.
Wer als Frau weiß, dass Mohammed, der Prophet des Islams, die ungläubigen Frauen zur Kriegsbeute gemacht hat, der weiß auch, dass seine Anhänger so ticken, insbesondere da er als heiliges Vorbild für alle Muslime gilt.
Wie muss sich eine Frau, die das weiß, nun fühlen, die auf ihrem Nachhauseweg in ihrer fränkischen Heimatstadt auf 500 Metern, sage und schreibe, FÜNF solcher arabischen männlichen Flüchtlinge, in jeweils 3 Gruppen, auf ihren Fahrrädern, begegnet sind, so wie mir heute?
Richtig, scheußlich! Zumals sie, im Gegensatz zu den arabischen männlichen Flüchtlingen, außer einer von diesen drei Gruppen, alleine unterwegs war.
Ihr Glück war nur, dass die erste Gruppe von zwei Männern, bereits am Supermarkt angekommen war und sie noch wartete, dass diese nicht bemerkten, dass sie sich auf den etwas abseits gelegenen Weg machte, ihr die zweite Gruppe, mit nur einem Mann, der Jüngste, auf der Mitte ihres Weges begegnete und ihr die letzte Gruppe, mit wieder zwei Männern, ca. 25 Jahre alt, am Ende ihrer Strecke begegnete, die bereits wieder in einer Wohngegend lag.
Eigentlich will diese Frau überhaupt keinen dieser Männer begegnen, da diese Männer in ihrer Weltanschauung, ihrer Verherrlichung eines Frauenversklavers und Kinderentjungferers, moralisch mit dieser Frau kollidieren.
Diese Frau ist über 50 Jahre in einem Umfeld aufgewachsen, in der die Männer annähernd die Gleichberechtigung der Frau akzeptiert haben, nicht zuletzt durch die Stärkung der Frau in der Nachkriegszeit.
Sie ist also besseres gewohnt, als das, was Bundeskanzlerin Merkel und ihre Parteifreunde nun aus Deutschland gemacht haben, nämlich dass alle 100 Meter ein Mann zu finden ist, der ihr nicht mal im Ansatz so viele Menschenrechte zugesteht, wie sich selbst.
Von daher sage ich hier an dieser Stelle zu der jetzigen Bundesregierung  - ES REICHT!!!
Schickt diese Frauenversklaververherrlicher und Kinderentjungfererverherrlicher wieder dorthin, von wo sie gekommen sind, in die arabische Wüste.
Denn mehr haben sie nicht verdient, das weiß jede gebildete Frau für die Menschenrechte noch etwas zählen.