Dienstag, 14. Juni 2016

Mit dem Islam kann es niemals Frieden geben

Menschen die wenig oder gar nichts mit dem Islam zu tun haben, so wie die westliche Zivilisation, wissen überhaupt nichts über den Islam.
Sie glauben, dass der Islam eine Religion wie das Christentum, das Judentum oder der Buddhismus seien, doch da liegen sie komplett verkehrt, der Islam ist genau das Gegenteil davon.
Während in den anderen Religionen das Friedfertige gestärkt und gefördert werden soll, aufgrund der friedfertigen Vorbildfiguren dieser Religionen, predigt der Islam pure Gewalt.
Das wird erst dann erkennbar, wenn man den Lebenslauf von Mohammed ansieht. Mohammed, der Prophet des Islams, hat sich über die Gewalt sein komplettes Umfeld untertan gemacht.
Diesen Mann verehren die Muslime als göttlich inspiriert.
Wer das ignoriert, der macht sich schuldig an all jenen, die unter der Gewalt des Islams leiden müssen. In erster Linie an den Kindern und Frauen dieser Welt, aber auch an den Männern, die keinerlei Chance haben, aus der Gewaltideologie des Islams auszubrechen und die so schon seit ihrer frühesten Kinderheit so geimpft werden, dass sie in kürzester Zeit die natürlichen Empfindungen, hinsichtlich von Gewaltauslebungen an anderen, welche sie in die Wiege gelegt bekommen haben, vergessen haben.
Der Islam lehrt, dass Gewalt ein legitimes Mittel ist, um seinen Willen durchzusetzen.
Das lehrt er durch die Vorbildfigur Mohammed, der in 8 Jahren über 80 friedfertige Völker überfallen hat, die Frauen der überfallenen Völker zur Kriegsbeute gemacht hat, Kinder im Alter von 6 Jahren geheiratet hat, als er selbst schon 50 Jahre alt war und sie dann entjungfert hat, als sie 9 Jahre alt waren.
An diesen Vorbildhandlungen hängen sich alle Muslime und deshalb ist des Kindesmissbrauch in muslimischen Ländern auch so extrem hoch.
Jeder der es zulässt, dass eine Religionsgemeinschaft einem Gewaltmenschen als Propheten folgen darf, macht sich somit mitschuldig an all den missbrauchten und geschändeten Kindern weltweit, die von Muslimen zu Ehen gezwungen und somit zu ihrer nicht selbstbestimmten, viel zu frühen Entjungferung führten.

Den Wenigsten westlichen Menschen ist klar, dass der Islam in allen rechtlichen Angelegenheiten seine Meinung kundtut und zwar mit dem Anspruch, dabei göttlich zu sein.
Wenn Frauen im Islam vergewaltigt werden, dann werden sie nur dann von Schuld dabei freigesprochen, wenn sie 4 männliche Zeugen vorweisen können, die ihnen das auch bestätigen, ansonsten wird sie wegen Sex außerhalb der Ehe bestraft.

Hier ein aktuelles Beispiel.

In ihrer absoluten Naivität glauben die westlich geprägten Menschen mit ihren Menschenrechten, dass die sich halten werden, wenn Muslime in ihre Land kommen.
Dem ist aber in über 57 Ländern noch nie so gewesen, selbst im Großteil der Türkei nicht wirklich, obwohl es dort einmal einen Mann mit Atatürk gab, der den Islam versucht hat, weitgehendst aus der Gesetzgebung herauszuhalten.
Solche Anwandlungen, um den Islam zurückzudrängen, halten jedoch nicht sehr lange.
Dazu muss einem einfach bewusst werden, dass Muslimen von klein auf eingeredet wird, dass Allah ihr Gott und Mohammed dessen Prophet ist.
Ihnen wird eingeredet, dass sie bei Einhaltung all seiner Gesetze ins Paradies kommen und genau das ist der Garant dafür, dass sich die Gesetze des Islams immer dann durchsetzen werden, wenn Muslime in der Mehrheit der Bevölkerung sind.
Für Muslime zählen die Gesetze ihres Gottes alles, weil sie glauben dadurch ins Paradies zu kommen.
Deshalb sind Muslime auch nicht wirklich gegen Steinigungen und gegen Bestrafungen bei Homosexuellen, denn alles was auf dem Islam beruht, also der islamischen Gesetzgebung die für Muslime von Allah kommen, werden niemals von Muslimen wirklich hinterfragt, ansonsten wären sie keine Muslime mehr.
Eine Reform des Islams kann es auch nicht geben, denn wie will man die Gewalthandlungen eines Propheten, der als absolutes Vorbild gilt, reformieren?
Deshalb bewahren Muslime immer Stillschweigen bei Menschenrechtsverletzungen, die durch die Scharia hervorgerufen werden, weil es für Muslime keine Menschenrechtsverletzungen sind, sondern lediglich Bestrafungsaktionen, die von Allah persönlich so gewollt sind.
Deshalb muss auch kein westlich orientierter Mensch jemals glauben, dass sich die Menschenrechte in seinem Lande halten werden, wenn die Muslime einmal die Oberhand haben, das hat sich in über 57 Ländern nicht so gestaltet und wird es auch in Europa nicht, wenn Muslime erst einmal in der Mehrheit sind.
Wenn man Menschen von klein auf beibringt, dass alle zutiefst frauen- und menschenverachtenden Gesetze vom höchsten Gott persönlich kommen und sie bei Einhaltung dafür ins Paradies gelangen, dann werden sie sich in den meisten Fällen ein Leben lang davon nicht mehr lösen.

Nun wird die naive Mehrheit der westlichen Bevölkerung sagen, "Wieso, es klappt doch auch gut mit unseren Muslimen im Lande", ja, aber nur so lange, bis sie in der Mehrheit sind.
Solange sie in der Minderheit sind, bestimmt die Mehrheit der Andersgläubigen die Gesetze im Land.
Muslime halten sich nur so lange daran, bis sie in der Mehrheit sind.
Dann können sie endlich wieder, ihre von Gott gewollten Gesetze und Bestimmungen ungehemmt in dem neuen Land, das sie besiedelt haben, leben.
Es haben sich noch in keinem Land, das von Muslimen dominiert wurde, die westlichen, demokratischen Menschenrechte gehalten.
Auch kein Wunder, wenn man das alles weiß.
Die Mehrheit der westlichen Bevölkerung weiß das jedoch nicht.
Sie glauben den Muslimen auch noch, wenn sie ihren Standardspruch an die westliche Zivlisation absondern. 
Diese weiß jedoch nicht, dass Muslime in allen rechtlichen Belangen lieber auf die Stimme ihres Gottes vertrauen, dessen Gesetzgebung und Bestrafungskatalog vor 1400 Jahren in der arabischen Wüste festgeschrieben wurde.
Muslime werden und können sich nicht weiterentwickeln, hinsichtlich ihrer Gewaltanwendungen, weil sie einem Gewaltmenschen als Propheten folgen, der die barbarischen Denk- und Verhaltensregeln, einschließlich all ihrer Gesetze aus dem sechsten Jahrhundert, für göttlich erklärt hat.
Muslime würden sich im Ernstfall niemals für die Demokratie entscheiden, denn dann würden sie sich gegen ihren Gott entscheiden und dessen Regelwerk.
Sie hätten dann Angst, nicht mehr ins Paradies zu kommen.
Genau aus diesem Grund hätte man es nicht erlauben dürfen, dass auch nur ein Moslem westlichen zivilisierten Boden betreten darf, weil in ihm die ganze Abartigkeit und Gewalt der Gesetzgebung einer unterentwickelten Kultur aus dem sechsten Jahrhundert, als vermeintlich göttlich, verankert ist.