Freitag, 24. Juni 2016

Viernheim: Wer war der Täter?

Sind wir doch mal ehrlich, außer dem Täter selbst wissen gerade mal 3 Polizeibeamte vor Ort, wenn überhaupt, wer der Täter war.
Nämlich derjenige, der ihn erschossen hat und vielleicht noch einer der daneben stand.
Ob denen überhaupt erlaubt wurde zu sehen wer unter der Maske steckte ist auch noch fraglich.
Fakt ist auf jedenfall, dass diesen ein Maulkorb verpasst wird, egal wer der Täter auch immer war.
Dann wird die Leiche schnell abtransportiert.
Ist es ein ISIS-Kämpfer der als Flüchtling nach Deutschland kam oder ein strenggläubiger Moslem, der vorher noch Allahu Akbar gerufen hat, so etwas dürfte die deutsche Presse niemals schreiben.
Schon der Fauxpas mit "gebrochenem Deutsch" war schlecht.
Dann wird ein Krisenstab eingerichtet, maximal 10-20 Mann sind darin involviert.
Die besprechen sich, wie man die Wahrheit so verschleiern könnte, dass es die momentane Politik nicht gefährdet.
Dann heißt es: Das geht so an die Presse raus!
Ob ein Wort davon stimmt oder nicht, ist vollkommen uninteressant, der Normalbürger kann ohnehin kein Wort davon nachprüfen.
Der glaubt alles, was in der Zeitung steht.
Würde dort stehen, dass es ein Außerirdischer war, der den Amoklauf absolviert hat, würde es der Normalbürger auch glauben, weil es in der Zeitung steht.
Momentan wird von einem 19 Jährigen geschrieben, ein paar Bilder gezeigt, ein paar Worte verfasst, schon hat man eine Story, das Volk ist zufriedengestellt.
Gott sei Dank, alles halb so schlimm. Können wir wieder zum Tagesgeschehen übergehen, nämlich, dass es kein ISIS-Kämpfer war.
Alles andere ist weitgehendst uninteressant.
Das Volk ist beruhigt. In Wirklichkeit war es vielleicht ein 25 Jähriger Syrienheimkehrer, ein Mann der sich ganz klar zu ISIS bekannt hat. Bei dem die komplette Wohnung voll ist. Der geschrieben hat, dass er Ungläubige töten will in Viernheim.
Über den es dutzende Bilder gibt, wie er mit der Waffe in der Hand für ISIS kämpft.
Diese Informationen würden das Volk aber zu sehr belasten.
Es könnte nicht in Ruhe weiterschlafen und sich einreden, dass der Islam eine friedvolle Religion ist, obwohl dessen Prophet ein Ungläubigenschlächter war.
Dann doch lieber ein fast schon unschuldiger 19 Jähriger, mit dem man Mitgefühl hat, weil er noch so jung ist und dann auch noch ein "Italiener", denn die sind ersten auch schön dunkelhaarig und gleichzeitig weiß ja jeder, dass Italiener wahre Christen sind.
Die Handgranate ist plötzlich unecht, die Waffen nur Schreckschusspistolen, der Sprengstoffgürtel ein Patronengürtel aus dem Spielzeugladen. Alles also halb so wild. In Zeiten von ISIS in unseren Reihen kann es schon mal vorkommen, dass ein typisches ISIS Auftreten und Aussehen nur ein junger verwirrter "Italiener" war, der Selbstmordabsichten hatte.
Da kauft man sich schon mal eine Handgranatenattrappe, einen vermeintlichen Sprengstoffgürtel, zwei Waffen oder noch mehr, vermummt sich und stürmt ein Kino, nimmt ein paar Geißeln, die man noch massiv anbrüllt und ihnen mit dem Tod droht, wenn sie nicht spuren.
19-Jährige machen so etwas schon mal aus Liebeskummer.
Das ist ein ganz normales Verhalten bei Liebeskummer.
Insbesondere bei vermeintlichen Homosexuellen die gerade mal 19 Jahre alt sind.
Die sind ja bekannt für ihr machohaftes aggressives Auftreten und ihre zur Schau gestellte Männlichkeit, die den ISIS-Kämpfern in nichts nachsteht.
So ein Verhalten ist bei jungen Homosexuellen Gang und Gäbe in Deutschland.
Gab es schon immer.
Mit der Flutung mit Millionen von Mohammedanhängern, die ihrem Propheten gerne auch mal in den Tod folgen und denen dabei versprochen wurde ins Paradies zu kommen, wenn sie für den Dschihad sterben, hat das Ganze natürlich überhaupt nichts zu tun.
Es kann nur ein 19-Jähriger verwirrter junger verliebter "Homosexueller Italiener" gewesen sein, was sonst.


Viernheim: Terroristen sind nun mal "verwirrt"