Donnerstag, 30. Juni 2016

Warum der Anschlag in Istanbul nicht der Letzte sein wird

Die Menschheit ecauffiert sich über die Anschläge in Istanbul, doch sie merkt nicht, dass sie sich nur über ihre eigene Uninformiertheit und ihre eigene Naivität und Unterstützung solcher Terroristen aufregt.
Außer den Islamaufklärern, trägt jeder Mensch weltweit eine Mitschuld an den Terroranschlägen in Istanbul.
Es ist die Unfähigkeit der breiten Masse, die Dinge zu hinterfragen, sich richtig zu informieren und sich einen Bären aufbinden zu lassen.
Die breite Masse lähmt sich somit selbst. Sie glaubt, weil sie die breite Masse ist, ist alles richtig, was sie denkt, fühlt und wie sie handelt, doch dem ist nicht so.
Es ist durchaus möglich, dass auch 7 Milliarden Menschen auf diesem Planeten irren können, nicht nur ein paar Vereinzelte.
Es ist auch durchaus möglich, dass die komplette Menschheit schief liegt.
Um das zu erkennen, muss der Mensch sich in erster Linie einmal mit sich selbst auseinandersetzen und sich nicht mehr für den Nabel der Welt halten, ansonsten bleibt er in seiner Prägung, die ihm die anderen auferlegt haben, bis zu seinem Tode gefangen.
Es ist einfach, das Wissen von anderen zu übernehmen und es nachzuplappern, weil man dann viel mehr Zeit für die unwichtigen Dinge im Leben hat, doch es führt eben zu solchen Anschlägen wie in Istanbul.
Darüber darf sich dann die Mehrheit der Menschen nicht aufregen, denn sie sind nur die Konsequenz aus ihren faulen, den leichten Weg gehenden Denk- und Handlungsweisen.
Die wenigsten Menschen haben überhaupt den Mut, die Dinge wirklich zu hinterfragen, lieber suchen sie sich ein Opfer, an denen sie ihre eigene Feigheit und Unterentwicklung abreagieren können, so wie die Terroristen in Istanbul.
Es ist einfach wesentlich einfacher, seine Wut über sich selbst, an anderen auszulassen, anstatt den Ursprung dieser Wut zu hinterfragen.
Darauf basiert die weltweite Gewalt.
Auch die Gewalt, die den Islamaufkläreren entgegenschlägt, weil diese allen anderen ihre eigene Unterentwicklung und Feigheit widerspiegeln.
Irgendwann jedoch wird sich die Wahrheit über den Islam nicht mehr aufhalten lassen, weil der Krug nur so lange zum Brunnen geht, bis er bricht.
Bis dahin versucht man sich, hinter seiner eigenen Feigheit zu verschanzen.
Seiner Feigheit sich anzusehen, wie unterentwickelt, feige und unaufgeklärt man wirklich war.