Warum Deutschland immer weniger Deutsche hat

Dem deutschen Volk soll weisgemacht werden, dass es ohne den Zuzug von anderen Völkern nicht überleben wird.
Was für ein Nonsens. Es wird nicht überleben, wenn der Zuzug in diesem Maße weiterhin stattfindet.
Dann haben nämlich die Deutschen keinen Platz mehr in ihrem eigenen Land, weil es andere Völker in Besitz genommen haben.
Das, was gerade in Deutschland stattfindet, ist kein Flüchtlingsstrom, sondern eine Eroberung.
Andere Völker erobern Deutschland.
Nehmen sich die Leistungen der Deutschen und machen sich in ihrem Land breit.
Früher hatte man Grenzen, mit denen man genau das unterband.
Es war schon immer so, dass ein Land überfallen, ausgeraubt und deren Einwohner zu Sklaven der neuen Einwohner wurden, wenn es sich nicht adäquat davor beschützt hat.
Die Deutschen machen das aber freiwillig und freuen sich auch noch, wenn sie so ihren Nachfahren ihr eigenes Land wegnehmen.
Das halten sie noch für menschlich.
Dass sie den größten Halsabschneidern ihr Land überlassen, bemerken sie in ihrer Naziphobie nicht.
Dafür wurden sie in über 60 Jahren Nachkriegszeit zu sehr gehirngewaschen.
So langsam sickerte der Propagandadreck der Alliierten immer weiter in die ehemals einwandfrei funktionierenden Gehirnwindungen.
Den Kindern wurde schon in der Schule beigebracht, dass die Ausländer die wahren Herren von Deutschland sind und dass sie sich alles herausnehmen können, während sie selbst stillschweigen zu bewahren haben.
Nein, man muss noch früher anfangen, bereits im Kindergarten wurde so indoktriniert.
Beschwerte man sich als deutsches Kind über die Gewalt der ausländischen Einwanderer, wurde dies demonstrativ von Kindergärtnerinnen, Lehrern, Direktoren, den Medien, Politikern, den Gewerkschaften, den Vereinen, den Kirchen, der Justiz und den Krankenhäusern ignoriert.
Gewalt von Ausländern wurde so in Deutschland totgeschwiegen, was sie immer weiter zum Erblühen brachte.
Während sich die Deutschen in ihrem eigenen Lande immer weniger zu sagen trauten, weil sie vom Mainstream und den Sittenwächtern sofort kleingeprügelt wurden, blühten die Ausländer in Deutschland regelrecht auf.
Ihnen wurde gewiss, dass sie sich mehr Rechte in Deutschland herausnehmen konnten, als die Deutschen selbst.
Während die Deutschen von ihrer Regierung, der Justiz, den Medien und jedem politisch korrekten Bürger gegängelt, gedemütigt und kleingehalten wurden, wurden die gewalttätigsten Ausländer so durch die Behörden geschützt, dass dadurch ein "Intensivtäter" entstehen konnte.
Vor diesem Wahnsinn undenkbar in Deutschland.
So wuchs eine zwei Klassen Gesellschaft heran.
Die einen mussten schuften, während die anderen abkassierten.
Die einen durften sich nichts zu schulden kommen lassen, während man bei den anderen zwei Augen zudrückte.
Genauso verhielt es sich mit der Verteilung der Gelder.
Während man Millionen von Deutschen im Existenzbereich sanktionierte, sie so derartig demütigte, drangsalierte und ihnen durch die Behörden das Überleben in Deutschland so schwer wie möglich machte, was sich alleine schon dadurch zeigte, dass man jungen Deutschen keine eigene Wohnung in Deutschland gönnte, weil sie sich sonst noch zu sehr vermehren könnten und den nachrückenden Ausländern ansonsten zu wenig Platz machen könnten, schob man den Ausländern das Geld in alle Öffnungen, die sich bei ihnen finden konnten.
99,99% der Ausländer die in Deutschland eintraffen und nicht für sich sorgen konnten, wurde das Überleben in Deutschland so schmackhaft gemacht, dass sie ein Kind nach dem anderen bekamen und ihre Familien nachholten.
Genau aus diesem Grund und keinem anderen, ging die Geburtenrate der Deutschen von Jahr zu Jahr zurück, während die Ausländer immer mehr Kinder in Deutschland bekamen und sich immer mehr vermehrten.
Dies zeigt, wie verunsichert die Deutschen durch diese Politik in ihrem eigenen Lande gemacht wurden und wie sehr diese Regierung im Gegenzug dazu, die Vermehrung der Ausländer in Deutschland förderte.
Wäre dem nicht so, würde es fast keine Ausländer in Deutschland geben, sondern überwiegend Deutsche.
Dass es immer mehr Ausländer in Deutschland gibt, ist deshalb einzig und alleine dieser Politik geschuldet, welche dafür sorgt, dass das deutsche Volk ausstirbt.
So können sich andere Völker in Deutschland breit machen, die auch durch das Ausstellen eines deutschen Passes keine Deutschen werden.
Denn dafür muss man insbesondere erst einmal einem Mann als Propheten abschwören, der die Deutschen als Ungläubige versklavt, ausgeraubt und abgeschlachtet hätte.
Auch der Umstand, dass man in ein Land geht, um sich von der dortigen Bevölkerung erst einmal rundumversorgen zu lassen zeigt auf, dass man in den nächsten tausend Jahren noch kein Deutscher wird.
Wie wenig die deutschen Politiker selbst in den letzten 70 Jahren vom deutschen Geist beseelt waren, zeigt sich aufgrund der Tatsache, dass sie es ermöglicht haben, dass Menschen die einem Mann als Propheten folgen der die Deutschen ausgeraubt, versklavt und abgeschlachtet hätte, überhaupt deutschen Boden betreten durften.

Auch die Mär, dass Deutsche ohne Ausländer aufgeschmissen wären, glaubt jemand der alle seine sieben Sinne noch beisammen hat, nicht.
Den Deutschen ging es in der Nachkriegszeit am Besten, weil es da so gut wie überhaupt keine Ausländer in Deutschland gab.
In dieser Zeit erblühte Deutschland, weil die überwiegende Mehrheit im Lande Deutsche waren.
Deutschland fühlte sich mit seinen Deutschen in dieser Zeit am Allerwohlsten.
Es gab so gut wie überhaupt keinerlei Gewalt an deutschen Schulen, auf deutschen Straßen, in deutschen Wohnungen.
Diebstahl, Straßenraub, Messerattacken, Kopftretungsaktionen, gab es, im Gegensatz zu heute, überhaupt nicht.
Die Leistung an den Schulen war bemerkenswert. Es wurde noch Deutsch gesprochen, kein vergewaltigter Buchstabenbrei, den ausländische Kinder mit ihrer Gewalt in die Gehirne der deutschen Kinder prügelten.
Es gab weder einen Sittenverfall, noch gab es in den 50ern, 60ern und 70er Jahren so viele verhaltensgestörte, primitive, ungebildete, gewalttätige, leistungsschwache Menschen wie heute. Auch so gut wie kein Mensch in Deutschland betete in der Nachkriegszeit zu einem Frauenversklaver und Kinderentjungferer. Die Achtung und der Respekt vor Frauen war weltweit betrachtet, geradezu vorbildlich.
Es gab zivilisierte Musik, kein Hip-Hop, der sich dahingehend selbst befriedigt, wer von den Interpreten wohl die ordinärsten, frauenfeindlichsten und menschenverachtendsten Wortkombinationen findet.
Musik galt damals noch als Musik.
Als Frau konnte man sich noch ungehindert in Deutschland bewegen, ohne Angst haben zu müssen, an jeder Ecke als Lustobjekt begafft, mit obszönen Gesten und Worten überschwemmt oder gleich ganz vergewaltigt zu werden.
In so einem Umfeld machte es noch Spaß, Kinder in die Welt zu setzen.
Dass Menschen keine Lust mehr haben, in diese überbordende Gewalt Kinder hineinzugebären, zeigt lediglich ihr gesundes Moralempfinden.
Die Kinderentjungfererverherrlicher und Frauenversklavererverherrlicher stört das jedoch weniger, denn es ist ja ihre Energie.
Zusammenfassend betrachtet ging es den Deutschen nur mit den Deutschen wunderbar in ihrem Land, auch bei einer Gesamtbevölkerungsanzahl von maximal 50 Millionen in der Nachkriegszeit. Niemanden ging es dort, trotz der heutigen popagandamässigen, anscheinend hundsmiserabelen Einwohnerzahl, schlecht.
Im Gegenteil.

Die Wirtschaft brummte, Gewalt gab es nicht, jeder war versichert, bei jedem war die Existenz gesichert.

Es braucht den Deutschen also niemand zu erzählen, dass Deutschland ohne die Ausländer verloren wäre.
Es ist genau das Gegenteil der Fall.