Dienstag, 7. Juni 2016

Warum Muslime niemals ins Paradies kommen

Der Islam ist keine Religion, sondern er behauptet nur eine zu sein.
Wahre Religion bedeutet jedoch die Rückführung zu sich selbst.
Diese Rückführung zu sich selbst findet ausschließlich mit Abwesenheit von jeglicher Gewalt statt.
Je weniger Gewalt der Mensch anwendet, gegen sich selbst und anderen, je weiter ist er auf dem Weg zu sich selbst.
Alles was ihn davon abhält, gewaltlos zu leben, hält ihn von sich selbst fern, verhindert somit eine Rückbindung zu sich selbst, zu seinem göttlichen Kern.
Aus diesem Grunde ist der Islam keine Religion, sondern genau das Gegenteil davon.
Der Islam hält den Menschen von sich selbst fern.
Aus folgendem Grund.
Der Islam hat einen Gewaltmenschen als Propheten.
Einen Mann der sich sein Umfeld durch Gewalt untertan gemacht hat.
Er hat ein 9-Jähriges Mädchen entjungfert, in 8 Jahren über 80 Raubzüge gegen friedfertige
Völker abgehalten, Juden geköpft, Frauen versklavt und jeden solange unterdrückt und unterjocht,bis er sich seinem Willen beugte. Tat er das nicht, hat er ihn umgebracht oder aus dem Land geschmissen.
Muslime glauben deshalb, dass es ihr göttliches Recht ist, Gewalt an anderen Menschen auszuleben und vor alledem glauben sie auch noch, dass sie dafür ins Paradies kommen, weil Mohammed ihnen eingeredet hat, dass sie das für das Göttliche tun.
Mohammed hat seinen Gläubigen eingeredet, dass Gewalt ein legitimes Mittel ist, um den eigenen Willen und den Willen von Allah durchzusetzen.
Gewalt wird deshalb von den Muslimen nicht mehr als Sünde gesehen, sondern als ihr göttliches Recht.
Diesen Irrglauben hat Mohammed in die Herzen der Muslime gepflanzt.
Das verhindert die Rückbindung jedes Muslimen zu sich selbst.
Mohammed bringt also den Muslimen keine Erlösung, sondern eine immerwährenden Aufenthalt in der Hölle, solange, bis sich die Muslime von diesem Irrglauben und somit von ihrem Propheten und dessen falschen Gott, losgesagt haben.