Sonntag, 12. Juni 2016

Wie man durch bewusstes Sein die Liebe auf diesem Planeten vermehrt

Die überwiegende Mehrheit der Weltbevölkerung denkt gar nicht, sondern fickt in der Gegend herum, wo sich gerade ein Loch findet.
Sie lebt in den Tag hinein, ist stinkefaul und hält sich dabei noch für den Größten.
Alles was im Umfeld aufzeigt, dass man nicht der Größte ist, wird niedergemetzelt.
Vollkommen skrupellos werden Frauen vergewaltigt, zu Ehen gezwungen, Kinder entjungfert und sich das Hab und Gut von fleißigen Friedfertigen unter den Nagel gerissen.
Als Intelligenz wird das Übervorteilen von anderen betrachtet.
Arbeiten tun nur die Dummen, nämlich überwiegend die Frauen, die zu Sklavendiensten im Haushalt als "Ehefrauen" degradiert werden.
Wenn sie nicht spuren, setzt es Schläge.
Täglich wird sich die Portion Sex durch Vergewaltigung der vermeintlichen Ehefrau geholt, in der Hoffnung, dass dadurch auch gleich noch die eigenen Kinder gezeugt werden, damit man sich beweisen kann, dass man ein ganzer Mann ist.
Redlich arbeiten sollen die anderen, die nicht so schlau sind wie man selbst, um sich ein Vermögen durch Gewalt an anderen aufzubauen.
Der tägliche Gang ins Büro, das Dienen an anderen, käme für solche Herrenmenschen niemals in Frage.
Ihnen ist daran gelegen, durch Gewalt die Errungenschaften anderer Völker zu stehlen und sich dabei noch einzureden, dass dies ihr gutes Recht ist.
Diese Denkweise ist in der Mehrheit der Menschen verankert, nicht nur in den vermeintlichen Eliten.
Es ist ein Trugschluss zu denken, dass nur die Eliten so denken.
Es ist die Mehrheit der kompletten Menschheit.
Herren, die sich über Gewalt ihr Umfeld untertan machen dürfen.
Versklaven, Vergewaltigen, Übervorteilen, Lügen, Ausbeuten, Erniedrigen, Körperverletzungen und Mord gehören zu deren Standardprogramm.
Sie halten sich selbst für weiser, intelligenter und weiter entwickelter wie diejenigen, die sie ausbeuten.
In einem vollkommenen Irrwahn glauben sie, dass diese Lebensweise und die daraus resultierenden "Geschenke" von ihrem Gott persönlich an sie herangetragen wurden, weil sie so gewaltbesetzt handeln wie ihr Prophet, der diesen Gott erfunden hat und der diesen Gott sagen lässt, dass das alles genau so richtig ist.
Aus dieser selbsteingeredeten heilen Welt heraus, schicken diese vollkommenen geisteskranken Versager ihre Nachfahren in immer mehr Länder, um dort ihre "Religion" weiter zu verbreiten.
Gewalt wird so weltweit zu einer Tugend, der sich immer mehr anschließen.
Vollkommend enthemmt im Ausleben ihrer Gewalt, wollen sie so kultivierteren Regionen dieser Erde ihren Irrglauben beibringen und sind dabei auch noch recht erfolgreich.
Das liegt daran, dass die friedfertigeren Regionen dieser Erde von ihrer eigenen Denk- und Handlungsweise ausgehen.
Ihnen ist so eine Denk- und Handlungsweise erst einmal fremd.
Genau das wird ihnen zum Verhängnis.
In einer vollkommenen Naivität unterstellen sie den Gewaltmenschen ihre eigene Friedfertigkeit.
Diese sehen darin nur ein Komplettversagen. Eine Schwäche der Friedfertigen.
Für Gewaltmenschen ist so eine Denkweise keine Tugend, sondern eine Sünde.
Eine Sünde, die ausgemerzt gehört.
Jegliche Form der Friedfertigkeit wird als Verrat an sich selbst gewertet.
Sie entspricht genau dem Gegenteil der eigenen Religion.
So kommt es immer wieder auf diesem Planeten zu einem Kampf zwischen Gut und Böse.
Die Bösen glauben dabei immer, dass sie die Guten sind, schon vor dem Kampf, während die Guten meistens erst erkennen, dass sie die Guten sind, wenn es fast schon zu spät ist, weil sie dem Bösen ihre eigene Gutheit unterstellt haben.
Deshalb sahen sie das Böse nicht als Feind, dem man schon so früh wie möglich Widerstand leistet.
Sie sahen es als etwas an, dem man sein Heim öffnen muss und ließen es so Platz nehmen in ihren Reihen.
Das ist das Dilemma der Guten auf diesem Planeten. Sie wollen das Böse ausmerzen, indem sie ihm Liebhaftigkeit unterstellen.
Sie glauben man muss das Böse lieben, um es zu neutralisieren.
Durch diesen Irrglauben neutralisieren sie jedoch nicht das Böse, sondern es nimmt Besitz von ihnen an.
Wer das Böse lieben will, der wird zum Bösen.
Das Böse ist nicht liebenswert. Ihm gebührt nicht diese Achtung und dieser Respekt. Ihm gebührt keine Liebe.
Ihm gebührt nicht, es auf die gleiche Stufe zu stellen wie die Liebe selbst.
Dadurch erhöht man es. Lässt es sich wie einen Gott vorkommen und degradiert gleichzeitig dabei sich selbst.
Das Böse wird dies jedoch nicht danken, sondern diese verliehene Macht für sich nutzen.
Es wird dadurch nicht ausgemerzt, sondern gestärkt.
Deshalb ist es ein Irrglaube, das Böse durch Liebe ausradieren zu wollen.
Das Böse wird erst dann ausradiert, wenn man es als Böses erkennt und nicht mehr in sein Heim lässt.
Wenn man es nicht weglieben will, sondern ihm den Riegel vorschiebt.

Wenn man ihm sagt, dass man es erkennt und nichts mehr mit ihm zu tun haben will.
Dann erst hat das Böse verloren.
Wenn es sich nicht mehr als ein Teil des Guten verkaufen kann und dies mit Gewalt durchdrückt.