Sonntag, 19. Juni 2016

Wie Männer aus Machokulturen wirklich ticken

Zuerst einmal, Machokulturen sind Kulturen, in denen die Männer alles zählen und die Frauen gar nichts.
Frauen sind in diesen Kulturen nur dazu da, den Haushalt zu machen und Kinder zu kriegen.
Ansonsten haben sie ihren Mund zu halten und die Beine breit zu machen.
Jegliche Meinung von Frauen zählt überhaupt nichts.
Alle Einwände die Frauen gegen ihre Demütigung, Erniedrigung und Versklavung einbringen, zählen für diese Männer nicht.
Jeder kann sich vorstellen, wie solche Männer deshalb ticken.
Diese Männer besitzen keinerlei Menschlichkeit, Mitgefühl, Einfühlungsvermögen oder Empathie.
Sie sind absolut roh, gewalttätig, ohne Moral und eiskalt.
Alles was sich ihrem Willen entgegenstellt wird gnadenlos in Grund und Boden geschlagen oder getötet.
Da sie ihre Gewaltenergien überhaupt nicht mehr im Griff haben, finden sich so auch immer mehr unschuldige friedfertige Menschen, die unter den Gewaltattacken dieser Männer leiden müssen.
Nicht selten verlieren sie ihr Leben dabei oder sind bis zum Rest ihres Lebens körperlich ein Pflegefall.
Um Menschen, die so derartig gewalttätig und von sich selbst entfernt sind zu heilen, benötigt es Jahrtausende.
In einem Leben wird ein Mann so eine Gewalt nicht los, insbesondere nicht, wenn er Gewalt von vornherein als sein Recht betrachtet, indem er einem Gewaltmenschen als Propheten folgt und glaubt, nur den Willen seines Gottes zu befolgen, wenn er so wie sein Prophet zu Lebzeiten, unschuldige Menschen überfällt, ausraubt und tötet.
Seine Religion hält ihn zusätzlich davon ab, ein wirklicher Mensch zu werden.
Deshalb ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass die Länder, die von solchen Männern dominiert und beherrscht werden, jegliche Menschlichkeit verlieren und in roher Gewalt versinken.
Man kann diese Männer nicht mit dem Entwicklungsstand der Männer vergleichen, die keinem Gewaltmenschen als Propheten folgen, denn in deren Ländern werden den Frauen weitaus mehr Rechte eingeräumt wie in den Ländern, in denen diese Machokultur herrscht.
Wer also glaubt, dass diese Männer nach Deutschland kommen und sich dort den Regeln der Deutschen anpassen werden, der hat noch nicht kapiert, dass es zur Anpassung an den deutschen Standard einer innerlichen Entwicklung bedarf, die derjenige selbst auch will.
Das zeigt er insbesondere dadurch, dass er nicht mehr einem Gewaltmenschen als Propheten folgt, der Frauen versklavt, Kinder entjungfert, Menschen überfallen und abgeschlachtet hat.
Ansonsten bleiben diese Männer in ihrem Wesen selbstherrlich, selbstgerecht, selbsterhöht, selbstsüchtig und voller Gewalt. Mit diesen Charaktereigenschaften denkt die Mehrheit dieser Männer noch gar nicht daran, einer geregelten Arbeit nachzugehen.

Sie fühlen sich noch viel zu sehr als Herrenmenschen. Deshalb holt sich die Mehrheit solcher Männer durch Lügen, Verweigerung, Übervorteilung, Gewalt und Kriminalität ihr Geld zum Überleben. Funktioniert das nicht ohne Weiteres, bleibt das Volk arm.
Jeder Mensch mit Verstand sollte sich überlegen, ob solche Menschen im Ernstfall Mitgefühl und Barmherzigkeit gegenüber Frauen und Männern walten lassen, die nicht ihrem Glauben entsprechen.
Wenn diese Männer schon so wenig Mitgefühl und Barmherzigkeit mit ihren Frauen und Kindern haben, dann haben sie das bei jedem Deutschen erst recht.
Der Lohn für diese Energie ist der Zerfall, die Verarmung und Zerstörung des Landes.