Samstag, 3. September 2016

Flüchtlinge oder wie man es früher nannte Eroberer

Was die Eroberer früherer Zeitepochen über die jetzigen Flüchtlinge von Deutschland erhob, war deren Ehrlichkeit, nämlich ganz direkt und ohne Falschheit ein Land erobern zu wollen, ohne das zu erobernde Land dabei noch täuschen zu wollen.
Dadurch hatten die zu Erobernden wenigstens noch die Chance sich zu verteidigen.
Heutzutage kommen Eroberer als Flüchtlinge ins Land und lassen sich auch noch ihre Eroberung durch das heimische Volk bezahlen.
Dieses glaubt, in seiner Gehirnwäsche, auch noch etwas Gutes zu tun und lädt förmlich die Eroberer ins eigene Land ein, um es dort rundumzuversorgen und mitzuernähren.
So viel Blödheit hat es in der Geschichte der Menschheit bis jetzt noch nicht gegeben.
Selbst die Neandertaler hatten mehr Grips als der durchschnittliche Deutsche, der ohne zu Murren so seine eigene Eroberung finanziert.
Den Deutschen wurde so derartig eingeredet, dass sie 40 Millionen Schwarzafrikaner, 50 Millionen Araber und 30 Millionen anderer Ausländer ins Land lassen müssen, um sie rundumzuversorgen, dass sie diese Politik gar nicht hinterfragen.
Sie freuen sich noch, wenn sie für so viele Ausländer wie möglich mitarbeiten dürfen.
"Wir schaffen das", denken sie sich, was auch der Ruf der deutschen Bundeskanzlerin an ihr deutsches Volk ist.
Wir schaffen es die komplette Welt bei uns aufzunehmen und rundum zu versorgen.
Wir als Deutsche benötigen kein Land mehr, wir schenken es einfach den Afrikanern, Arabern und dem Rest der Welt.
Wer braucht heutzutage schon noch ein Land, wenn es doch eine ganze Welt dafür gibt.
Doch nur Afrikaner, Araber und der Rest der Welt.
Die Deutschen ganz bestimmt nicht.
Über so etwas Profanes stehen sie.