Freitag, 9. September 2016

Der Islam sät Hass und Gewalt

Mohammed der Gründer des Islam, das absolute Vorbild der Muslime, hat Gewalt gegen alle Andersgläubigen gelebt.
Er hat sie geköpft, überfallen, ausgeraubt, abgeschlachtet, versklavt, die Frauen der Ungläubigen zur Kriegsbeute gemacht. Mit purer Gewalt hat er alle Menschen erniedrigt, gedemütigt und ihnen ihre Würde geraubt, wenn sie nicht der gleichen Meinung, Ideologie oder Religion wie er selbst waren.
Diese Entstehung von Gewalt kommt immer dann im Menschen zustande, wenn andere uns durch ihre Nichtverherrlichung zeigen, dass wir nicht göttlich sind und uns somit an unsere Spaltung von uns selbst erinnern.
Deshalb entsteht der Hass auf all jene, die uns nicht unsere Göttlichkeit in unserer eigenen Gespaltenheit bestätigen.
Dies versuchen wir dann durch Gewalt zu ändern. Wir versuchen dem Gegenüber durch Gewalt unseren Willen, unsere Weltanschauung und unsere Gedanken und unsere gewollten Handlungsweisen einzuimpfen, damit er uns unsere eigene Göttlichkeit bestätigt.
Dass kein Mensch göttlich sein kann, der auch nur einen Funken von Gewalt an anderen Menschen lebt, liegt jedoch auf der Hand.
Jeder der sich auch nur im Entferntesten mit Religion befasst hat weiß, dass kein Mensch, der Gewalt an anderen und somit an sich selbst lebt, jemals ins Paradies kommen kann.
Mohammed hat diesen kranken Akt der Gespaltenheit, nämlich alle anderen durch Gewalt von der eigenen Göttlichkeit überzeugen zu wollen, in eine Religion gepackt oder besser gesagt, der gespaltene Mensch hat seine eigene Gewalt zu etwas Göttlichem erhoben. Er hat die Auswüchse der Gespaltenheit in etwas Göttliches verklärt.
Dadurch ist der gespaltene Mensch nicht mehr gezwungen, sich mit seiner eigenen Gewalt auseinanderzusetzen, sondern er legitimiert sie dadurch noch. Mohammed sagt und lebte es als absolutes Beispiel der Muslime vor, dass man gegen jeden Gewalt leben kann, darf, muss und soll, der sich gegen den eigenen Willen richtet.
Dadurch sät, fördert und legitimiert der Islam weltweit den Hass und die Gewalt zwischen den Menschen. Nicht nur zwischen den Gläubigen und Ungläubigen, sondern auch den Hass und die Gewalt zwischen den Muslimen untereinander.
Durch den Islam hat der Muslime nicht die Möglichkeit seine innewohnende Gewalt als etwas zu begreifen, dass nicht Teil seines göttlichen Selbst ist, sondern es wird ihm eingeredet, dass Gewalt ihn erst zum göttlichen Selbst macht.
Dadurch ist der Islam keine Religion, die den Menschen wieder zu sich selbst führt, sondern genau das Gegenteil davon, nämlich eine Institution, die den Menschen lehrt, weiterhin durch Gewalt von sich selbst entfernt zu bleiben.
Der Islam befördert deshalb die Muslime nicht ins Paradies, sondern er hält sie vom Paradies fern.
Die innewohnende Gewalt, die jedem Gespaltenen innewohnt, wird nicht mehr als etwas Fremdartiges erkannt, sondern als Garant für den Einzug ins Paradies verklärt.
Die Gewalt an anderen wird zum Schlüssel dafür genommen, um überhaupt erst ins Paradies zu kommen.
Jedem Muslimen wird durch die Vorbildhandlungen von Mohammed und dessen Worten im Koran versprochen, erst durch Gewalthandlungen an anderen, einen sicheren Platz im Paradies zu bekommen.
Der eigene Hass auf sich selbst, weil man gespalten wurde und nicht mehr göttlich ist, wird auf andere verlagert. Sämtliche Wut, sämtliche Minderwertigkeitskomplexe, sämtliche Unfähigkeit wahre Liebe zu empfangen und zu geben, werden in ihrer Gewalt an anderen ausgelebt.
Der Islam hat mit den Ungläubigen ein Feindbild erschaffen, an dem sich der gläubige Muslime austoben kann.
Er kann an den Ungläubigen seine ganze innewohnende Gewalt ausleben und wird dabei noch mit dem Paradies belohnt.

Dieses Verhalten in eine Religion gepresst, fördert den weltweiten Krieg, den weltweiten Hass, die weltweite Gewalt der Menschen untereinander, bis diese selbstzerstörende Ideologie in seine nicht für die Ewigkeit bestimmenden Bestandteile zerfällt.