Freitag, 23. September 2016

Der Islam verbreitet Gewalt

Wer die Gewalt aus seinem Land heraushalten will, der sollte es nicht millionenfach mit Menschen aus Ländern fluten, dessen Prophet ungezügelte Gewalt an Ungläubigen gelebt hat, denn dadurch holt man die Gewalt erst ins eigene Land.
Es mag vielleicht verwundern, warum aus vielen Ländern weltweit nichts wird, doch das liegt eben, entgegen propagierter Meinung nicht daran, dass diese Länder durch reiche Länder ausgebeutet werden, sondern daran, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen darin noch zu gewaltättig sind, um sich überhaupt im Volk etwas aufbauen zu können.
Wenn insbesondere die Männer darin noch zu selbstherrlich sind und gar nicht daran denken einer wirklichen Arbeit nachzugehen, weil sie sich sonst zu erniedrigt fühlen, dann kann aus diesem Lande niemals etwas werden.
Dann versklaven die Männer darin durch Gewalt die Schwächsten im Volk, die Frauen, und gehen ansonsten nur noch Tätigkeiten nach, die wenig von ihnen fordern.
Selbstherrlichkeit, Arroganz, mangelnde Demut und Überheblichkeit führen dazu, dass die Mehrheit eines Volkes nicht in der Lage ist, ihr Land zu einem Wohlstand zu verhelfen.
Stattdessen agieren diese Menschen noch zu sehr mit Gewalt. Sie sind emotional noch so unterentwickelt, dass jede Herausforderung und jedes Abverlangen einer Leistung in ihnen Aggressionen und Gewalt hervorrufen, weil sie sich noch zu sehr als etwas Besonderes vorkommen und glauben, dass sie durch solche Forderungen erniedrigt werden.
Stattdessen glauben sie das Recht zu besitzen, die Leistung von anderen Menschen, Völkern und Nationen zu stehlen.
Die Mehrheit der Menschen aus armen Ländern setzt sich aus solchen Menschen zusammen, die noch zu sehr glauben, dass sie über dem Rest der Menschheit stehen und deshalb jegliche Form von regelmäßiger anstrengender Arbeit kategorisch ablehnen und verweigern.
Schulbildung und gute Berufe gibt es in armen Ländern aus dem Grund nicht, weil die überwiegende Mehrheit der Menschen noch nicht so viel Demut entwickelt haben, um Informationen durch andere aufzunehmen zu können, um dadurch zu lernen.
Es ist die Überheblichkeit und der Hochmut der armen Völker, die sie erst arm macht.
Es sind nicht andere, welche die Umstände in den Völkern kreieren, sondern es ist immer die Mehrheit der Menschen im Volk, welche dem Land sein Aussehen gibt.
Geistige und seelische Armut manifestieren sich.
Muslimische Länder zum Beispiel haben noch keinerlei Leistung hervorgebracht, sondern leben immer noch so wie vor 1600 Jahren, außer sie profitieren von der Entwicklung und dem Fortschritt der Ungläubigen und durch die Arbeit der Erde, die sie als "Öl" an die arbeitende ungläubige Bevölkerung verkaufen.
Selbst ist die überwiegende Mehrheit der Männer darin noch zu arrogant und zu selbstherrlich und glaubt, nicht zuletzt durch das Vorbild ihres Propheten, der die Arbeitsleistung der Ungläubigen durch unzählige Raubzüge von ihnen gestohlen hat, sie versklavt hat, dass dies ihre Arbeit sei, nämlich durch Gewalt und Übervorteilung der Ungläubigen zu Macht und Reichtum zu kommen und dies dann als Geschenk von Allah anzusehen, weil sie so agiert haben.
Wenn Menschen noch so unterentwickelt sind in ihrer Selbstreflexion, dann erkennen sie dadurch nicht, dass ein ein Gewaltmensch als Vorbildfigur niemals zu dauerhaftem Glück führen kann und aus so einer Gemeinschaft nie etwas zum Wohle der kompletten Menschheit erwachsen kann.
Dann agieren solche Menschen in der überwiegenden Mehrheit noch mit Gewalt.
Dann erobern sie die Länder der Ungläubigen, indem sie diese von vornherein übervorteilen, ausbeuten und für sich mitarbeiten lassen, also versklaven, so wie es ihr Prophet mit Ungläubigen gemacht hat.
Wer solche Menschen deshalb millionenfach nach Deutschland lässt, der muss sich dann über die wachsende Gewalt im eigenen Lande nicht mehr weiter wundern.
Wer Menschen ins Land lässt, dessen Prophet die Ungläubigen ausgeraubt, geköpft, abgeschlachtet und versklavt hat, der sollte sich über die Gewaltaktionen von Muslimen an Ungläubigen nicht mehr wundern, sondern eigentlich aus dieser Erkenntnis seine Konsequenzen ziehen.
Es ist vollkommen unverantwortlich ein Land, das überwiegend mit Ungläubigen besetzt ist, millionenfach mit Muslimen zu fluten, weil diese dadurch die Oberhand im Lande bekommen und aufgrund ihrer Religion auch noch glauben, dass das Übervorteilen, Unterdrücken, Ausrauben und Töten von Ungläubigen, ihnen auch noch Vorteile im Paradies verschafft.
Die überwiegende Mehrheit der Muslime glaubt, dass wenn sie nur richtig ordentlich Gewalt gegenüber Ungläubigen leben, dass dies zum Wohle Allahs ist und sie dafür erst recht einen guten Platz im Paradies erhalten.
Der Islam verbreitet deshalb nicht Frieden zwischen den Menschen, sondern stachelt noch zu Gewaltaktionen gegenüber Ungläubigen so richtig auf und unterdrückt jegliche innewohnende Moral im Menschen die er aufgrund seiner Geburt normalerweise innewohnen hat.
Durch eine großangelegte Kampagne werden so Muslimen ihre Moral, ihr Anstand und ihre Menschlichkeit gegenüber allen Ungläubigen weltweit genommen.
Er wird als außerwählter Kämpfer für Allahs Sache, gegenüber dem Rest der Menschheit, eingeschworen.
Der Islam fördert so nicht den Frieden weltweit, sondern den Krieg zwischen den Menschen.
Er fördert die innewohnende Gewalt im Menschen und lässt sie als Tugend erscheinen.
Der Islam hätte aus diesem Grunde niemals als Religion anerkannt werden dürfen, sondern man hätte ihn im Vorfeld an seiner Ausbreitung hindern müssen, weil durch ihn Menschen zu Gewalttaten animiert werden, die es ohne den Islam niemals in so einem Ausmaß gegeben hätte.