Dienstag, 6. September 2016

Deutsche Mütter werden mit ihren Kindern wegen Flüchtlingen aus ihren Wohnung geschmissen

Eigentlich will man es gar nicht glauben, was in diesem Lande alles gegen die Deutschen abgeht, doch es passiert täglich, millionenfach.
Heute kam eine Bekannte zu mir, eine alleinerziehende Mutter, die erzählte mir, dass ihre Bewilligung vom Jugendamt, zur Zuzahlung des Kindergartens, noch 6 Monate bis zu einem Jahr dauern kann und sie solange ohne diese 200 Euro im Monat auskommen soll, da sie es ja dann rückwirkend bezahlt bekommt.
200 Euro im Monat sind für eine alleinerziehende Mutter in Deutschland überlebenswichtig.
Der Jugendamtsmitarbeiter sei krank und eigentlich müsste man nur noch ein Häckchen hinter den Antrag machen, aber das darf der andere Sachbearbeiter nicht, weil er für sie nicht zuständig ist.
Es stapeln sich schon reihenweise Ordner und wenn der Mitarbeiter nach Monaten mal wieder von seiner Krankheit zurückkommt, dann dauert die Bearbeitung nun mal eben so lange.
Als sie daraufhin erwiderte, dass 200 Euro für eine alleinerziehende Mutter überlebensnotwendig ist, sagte er nur zu ihr, dass sie sich ja nur nicht von dem Vater des Kindes hätte trennen brauchen, außerdem müsste sie Verständnis dafür haben, dass man die Flüchtlinge noch dazwischenschieben muss.
Das Ende vom Lied ist, dass diese deutsche Mutter jetzt vorab von ihrem ohnehin spärlichen Geld, noch 200 Euro Kindergartengeld über Monate hinweg selbst finanzieren muss, weil der Staat nicht in der Lage ist, für deutsche Mütter kostenfrei und sofort ohne finanzielle Belastung, einen Kindergartenplatz zu finanzieren, während man die Flüchtlingskinder ohne jegliche Zuzahlung der Eltern sofort aufnimmt und ohne jegliche Probleme finanzieren kann, ohne dass die in Nöte deshalb geraten würden.
Das ist der Unterschied in Deutschland.
Flüchtlinge haben keinerlei Sorgen in ihrer Grundversorgung, während man alleinerziehenden Müttern in Deutschland das Leben zur Hölle macht.
Es kommt aber noch schlimmer.
Sie erzählte mir dann weiter, dass ihre Verwandte, alleinerziehende Mutter von drei Kindern, das Älteste 12 Jahre alt, durch einen Gerichtsvollzieher aus ihrer Wohnung geschmissen wird, weil deren Vermieter ihre Wohnung an Flüchtlinge vermieten will.
Eine seiner Wohnungen im gleichen Haus hat er bereits an Flüchtlinge vermietet.
6 Flüchtlinge insgesamt.
Pro Flüchtling bekommt er 500 Euro vom Staat, sind 3000 Euro Mieteinnahmen für eine Wohnung.
Kein Wunder also, dass er das macht.
Für diese deutsche Mutter hat das Amt keine Wohnung, sondern man hat ihr gegen Geld angeboten, doch in den Osten zu ziehen, weil die weniger Flüchtlinge wollen.
Das will diese Mutter jedoch nicht, weil sie die drei schulpflichtigen Kinder nicht aus ihrem vertrauten Umfeld reißen will, insbesondere wenn die ganze Verwandtschaft dort lebt.
Während man Familienzuzug vom Feinsten für die Flüchtlinge organisiert, reißt man so millionenfach deutsche Familien auseinander oder versucht es zumindest dreist.
Nun hat man ihr im Frauenhaus ein Zimmer angeboten, wobei noch nicht sicher ist, ob ihr Sohn überhaupt mit darf, weil er ein Junge ist und es eben ein Frauenhaus ist.
So sind die tatsächlichen Verhältnisse momentan in Deutschland.
In jeder Stadt in Deutschland, millionenfach.
Eine Politik, komplett gegen das deutsche Volk gerichtet.
Deutsche Mütter werden aus ihren Wohnungen geschmissen, damit dort Platz wird für Eroberer aus anderen Ländern, denn nichts anderes sind diese sogenannten Flüchtlinge, die zu 95% aus jungen Männern bestehen.
Wenn diese Menschen auch nur im Ansatz Geist, Seele und Moral besitzen würden, dann wüssten sie, dass sie mit ihrem Kommen nach Deutschland, den Deutschen ihre Häuser und Wohnungen wegnehmen, weil hier ohnehin schon immer Wohnungsmangel geherrscht hat und Mieten schon vor der Flutung mit Flüchtlingen für einen Normalbürger fast nicht mehr bezahlbar waren.
Deutschland braucht keine Zuwanderung, es benötigt seine Wohnungen und Häuser für die Deutschen selbst.
Genauso seine Arbeitsplätze.
Dieser Staat tut jedoch durch seine Behörden alles dafür, dass es die Deutschen nicht mehr schaffen, in Deutschland überhaupt noch eine Familie zu gründen und wenn, dann machen sie diesen das Leben zur Hölle.
Deshalb bekommen immer weniger Deutsche Kinder, nicht, weil sie nicht wollen, sondern weil sie so derartig schlecht von diesem Staat behandelt werden, dass sie zu viel Angst haben, um überhaupt noch Kinder bekommen zu wollen.
Nicht so die Flüchtlinge.
Für die wird alles in Deutschland ohne Probleme finanziert. Wohnungen, Arbeitsplätze, Kindergartenplätze, Krankenversicherung, einfach alles.
Es ist deshalb kein Wunder, dass in meinem Umfeld die ehemaligen afrikanischen Flüchtlinge, die jetzt einen deutschen Pass besitzen, ein Kind nach dem anderen bekommen, ohne sich um ihr Überleben in Deutschland irgendwelche Sorgen machen zu müssen.
Ihnen werden Umschulungen finanziert, als Taxifahrer, Busfahrer, Paketdienstfahrer und dabei wird ihnen auch gleich noch der Führerschein von deutschen Steuergeldern finanziert.
Die ehemaligen Flüchtlinge sitzen in den Wohnungen der Deutschen, auf ihren Kindergartenplätzen, in ihren Schulen, in ihren Berufen, während die Deutschen immer weiter in ihrem eigenen Land zurückgedrängt werden.
So etwas ist nur durch eine absolut rassistische Politik, die sich gegen das deutsche Volk selbst richtet, möglich.
Es wird Zeit, dass die Deutschen diesen gelebten Rassismus gegen sich selbst endlich erkennen und die nötigen Konsequenzen daraus ziehen.
Bevor es für sie in ihrem eigenen Land zu spät ist.

Wie Mütter in Deutschland behandelt werden