Dienstag, 13. September 2016

Du machst mich zur glücklichsten Frau auf dieser Welt

Gerade eben durfte ich mal wieder mit dir intensiv mein Dasein verbringen.
Meine Güte, wie wunderschön.
Wie glückseelig und wie vertraut.
Wie offen und wie friedvoll, liebestoll, liebevoll.
Als wir uns begegneten, gabst du mir gleich mal dein Handy als Vertrauensbeweis.
Ich sollte jetzt dort weiterschreiben mit allen, die dich dort kontaktierten.
Dein Handy war quasi mein Handy, du hast es mir einfach überlassen.
Dann gingen wir in eine Wohnung, die nun unsere war.
Wir richteten uns darin ein.
In der ganzen Zeit klebten wir wie Fliegen, Zecken, Maden im Speck aneinander.
Nur wenn es absolut nicht mehr anders ging, trennten wir uns körperlich und auch dann, gingen wir noch aneinander vorbei und berührten uns noch so lange wie wir dabei konnten.
Einmal als ich wieder an dir vorbeilief, streichelten wir uns wieder gegenseitig mit unseren Händen an den Armen entlang, die Hände hinunter, bis sich nur noch die Fingerspitzen berührten und jetzt eigentlich wieder die Trennung erfolgte, doch dann griffst du fest meine Hand und zogst mich wieder zu dir.
Wir konnten einfach nicht von uns lassen.
Ich sagte dir dann auch, obwohl ich dich eigentlich erst eine 'halbe Minute" kannte, dass ich noch nie mit jemandem so glücklich gewesen bin.
Kurz dachte ich noch, ob es nicht ein Fehler wäre, dir so offen meine Liebe zu gestehen, ob ich dich damit nicht verschrecken würde, doch ich merkte, dass es dich nur noch näher zu mir brachte. Dass es dich stärkte und sicherer machte, je mehr ich mich für dich öffnete.
Dass du mich annahmst, ohne auch nur einen kleinsten Zweifel zwischen uns zu lassen.
Jemand so lieben zu dürfen, zu können, zu sollen, zu müssen, der diese Liebe dann genauso erwidert, ist das höchste Glück des Menschseins.
Ich danke dir für diesen höchsten, glückseeligsten Moment aller Momente.