Ein Tag mit Flüchtlingen in Deutschland


Heute machte ich mal einen Ausflug in eine andere Stadt in Bayern.
Natürlich war mir klar, dass es dort genauso vor Flüchtlingen wimmelte, wie in meiner
Region.

Hier zwei Schwarzafrikaner, die beträchtlichen Spaß durch die deutschen Steuergelder hatten.


Würden sie nicht als deutscher Mann, wenn sie keinen Beruf hätten und wüssten, dass sie ein anderes Land rundumversorgt wenn sie dort als "Flüchtling" landen, dort nicht mal gerne Urlaub machen, so lange es geht, insbesondere wenn sie dort das zigfache zum Leben erhalten als in Deutschland?

Eben!

Danach habe ich zwei arabische Flüchtlinge beobachtet, die sich für eine Gruppe von Mädchen im Alter von ca. 10 Jahren interessiert haben.
Sie konnten ihre Blicke gar nicht mehr von ihnen lassen.
Hier das Bild dieser "Flüchtlinge":


und hier die kleinen Mädchen:


Hier Werbung für die Flüchtlinge:



Am Bahnhof dann sprachen zwei männliche Flüchtlinge ein deutsches junges Mädchen an.
Leider sind die deutschen Mädchen noch zu unbedarft und zu naiv, um sofort weiterzugehen.
Dieses Mädchen musste zwar zum Zug, doch sie blieb dann trotzdem stehen, um sich in ein Gespräch verwickeln zu lassen.
Männliche Flüchtlinge haben nicht die geringste Hemmung, um jedes Mädchen in Deutschland anzusprechen.
Dabei sind sie zu Mehreren und das Mädchen vorzugsweise alleine, das verschafft ihnen Oberwasser, weil sie wissen, dass das Mädchen da nicht mehr so leicht rauskommt.
Da Mädchen in dem Alter einfach Angst haben, Opfer von direkter Gewalt bei Ablehnung zu werden, gehen dann viele darauf ein und bevor sie sich umsehen, haben sie schon einen Mann an der Backe, den man nicht mehr so ohne Weiteres los wird, ohne Opfer seiner Gewalt zu werden.
Hier ein Bild von der jungen Frau und den zwei Flüchtlingen, wobei man den einen Flüchtling nicht sieht, da er vom anderen verdeckt wird:


 Beim Vorbeifahren an anderen Stationen, wimmelte es auch dort von Flüchtlingen:




Am Nachhauseweg dann, waren  24 Flüchtlinge in der gleichen Bahn wie ich. Ca. 10 Schwarzafrikaner und 14 Araber.
Zuerst setzte ich mich so hin, dass mich keiner anstarren konnte, doch in der letzten Minute kam ein weiterer Flüchtling ins Abteil und setzte sich genau gegenüber von mir, um mich permanent anzustarren.
Da der Zug sehr voll war und ich nicht an 23 weiteren männlichen "Flüchtlingen" vorbeilaufen wollte, behalf ich mich mit einem Tuch.
So saß ich dann 20 Minuten, bis ich ausgestiegen bin.
Beim Aussteigen benutzte ich den Schal so, dass man mein Gesicht nicht sehen konnte.
Mir wurde dabei wieder mal klar, warum die Burka erfunden wurde.
Es hat mit der Primitivität und Unterentwicklung der Männer zu tun, die Frauen nicht als gleichwertige Menschen betrachten, sondern nur als Lustobjekt, dass man ohne jeglichen Anstand und Respekt anstarren kann so lange man will.
Für solche Männer besitzen Frauen keine Persönlichkeitsrechte.