Dienstag, 27. September 2016

Für eine Frau ist das Leben in Deutschland nur noch ein Spießrutenlauf

Heute möchte ich einmal von einem ganz normalen Tag in Deutschland für eine Frau sprechen, seit dem Deutschland mit überwiegend männlichen Flüchtlingen und Migranten geflutet wurde.
Vor dieser Flutung, war das Leben für eine Frau in Deutschland herrlich.
Man konnte unbekümmert das Haus verlassen, ohne alle paar Meter auf einen notgeilen, vollkommen primitiven und absolut unkultivierten Mann zu treffen, der glaubt, dass er Frauen auch noch einen Gefallen damit tut, wenn er sie ungeniert und ohne jeglichen Anstand permanent anstarrt.
Wenn man die Wohnung verlässt, dann beginnt für eine Frau in Deutschland bereits der Spießrutenlauf.
In öffentlichen Verkehrsmitteln setze ich mich immer so hin, dass sich so wenig Männer wie möglich so hinsetzen können, dass sie mich ständig und permanent anglotzen können.
Das ist in der Regel der Platz gleich hinter dem Busfahrer.
Leider saß heute gleich hinter mir eine Frau, die einen verschleimten keuchenden Hustenanfall hatte und der mich dazu veranlasste, dass ich mich von meinem Liebslingsplatz entfernte und nach Hinten in den Bus ging.
Ich suchte einen Platz aus, bei dem mir nur ein deutscher Mann gegenüber saß, von denen ich in der Regel weiß, dass sie Anstand und Achtung vor einer Frau gelernt hatten.
Es dauerte aber nur eine Busstation, bis sich von hinten ein Flüchtling anpirschte und sich unmittelbar genau vor mich hinsaß, damit mein Blick genau auf ihn traf.
Man soll nicht glauben, wie primitiv manche Männer wirklich sind.
Anstatt geradeaus zu schauen, damit er mich nicht ansah, drehte er alle 5 Sekunden seinen Kopf in meine Richtung, gierte mich an und schaute dann wieder gerade aus.
Das machte er ungefähr in diesem Rythmus 20 mal hintereinander, bis ich mich wieder umsaß.
Danach bin ich in die Post, um ein Paket dort abzugeben.
Ich stand an einem Platz, an dem man sein Paket fertig machen kann.
Normalerweise, wenn so ein kleiner Platz von einer Person besetzt ist, weiß das ein Deutscher und sucht sich von den anderen freien Plätzen, die dort noch in der Post sind, wie in meinem Fall, einen anderen aus.
Nicht so bei mir heute.
Alle anderen Plätze waren frei, doch der Flüchtlinge setzte sich 30 cm direkt gegenüber von mir auf den Platz, an dem ich mein Paket machte.
Das habe ich so von einem deutschen Mann in den letzten über 50 Jahren nicht ein einziges Mal erlebt.
Das Problem bei solchen Männern ist, sie finden ihre primitive Anmache auch noch männlich und toll, anstatt zu bemerken, dass sie einfach nur primitiv und widerlich sind.
Also verließ ich aufgrund dieser Primitivität wieder meinen Platz und ging auf einen freien Platz.
Auf der Straße gehe ich immer prinzipiell so, dass ich nicht direkt an Flüchtlingen vorbei muss.
Als mir nach meinem Besuch bei der Post einer entgegenkam, ging ich auf die andere Straßenseite.
Was machte aber dieser Flüchtlinge, er sah mich, wartete, drehte sich um und ging dann mit mir parallel die Straße entlang, in dem gleichen Tempo wie ich.
Absolut primitiv.
Er ging dann auch mit mir über die Straße, bis es mir zu blöd wurde.
Ich blieb stehen und wartete, was ihn sichtlich irritierte.
Er drehte sich noch ein paarmal um, was ich jetzt machte, doch ich bewegte mich keinen Meter mehr.
So wurde ich auch diesen Flüchtling wieder los.
Die letzten Meter in meine Wohnung schaffte ich dann Gott sei Dank ohne die aufgezwungene Begleitung eines notgeilen, primitiven männlichen "Bereicherers".