Montag, 5. September 2016

Sind syrische männliche Flüchtlinge in Wahrheit Transvestiten?

Davon muss man ausgehen, wenn man heute das beobachtet hat, was ich beobachtet habe.
Aber der Reihe nach.
Ich gehe nicht mehr gerne aus meiner Wohnung, weil ich sofort bei Betreten des öffentlichen Raumes auf männliche Flüchtlinge treffe.
Da ich Empath bin, also die Energien der Menschen sehr gut wahrnehmen kann, sind diese Flüchtlinge, die in Wahrheit nichts anderes wie Eroberer sind, die Letzten, die ich dort treffen will.
Durch die Flüchtlingspolitik werde ich nun aber gezwungen, ständig und permanent auf solche zutiefst menschen- und frauenverachtende Energien zu treffen.
Das ist für mich als Empath absolut ekelhaft, weil ich der energetische Beschaffenheit dieser Männer nicht ausweichen kann.
Sie trifft mich mit voller Wucht, jedesmal wenn sie in meine Nähe kommen.
Diese Energien sind gewalttätig, menschen- und frauenverachtend.
Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Mehrheit dieser Männer aus Regionen kommen, die einem Frauenversklaver, Ungäubigenschlächter und Kinderentjungferer als Propheten folgen und ich spüre das an ihrer Energie.
Diese Menschen schwingen sehr niedrig, aufgrund ihrer Prägung seit Kindheitsbeinen an und darüber hinaus.
Sie haben vor der weiblichen Energie nicht einmal im Mindesmaß Achtung und Respekt, was auch in der Mehrheit kein Wunder ist, wenn man bedenkt, dass sich ihre eigene Mutter nicht einmal selbst den Mann aussuchen durfte, mit dem sie dann ihre Kinder bekommen hat.
Diese eigene Zeugung durch die Vergewaltigung der eigenen Mutter, muss dann dementsprechend durch Machogehabe kompensiert werden, weil das Unterbewusstsein genau weiß, dass sie aus einem Kulturkreis stammen, der nicht nur einen Frauenversklaver zum Propheten erkoren hat, sondern auch noch nicht selbst in der Lage ist, ohne Gewalt, Frauen von der eigenen Stärke zu überzeugen.
Deshalb wird verstärkt als Mann agiert, weil man im Grunde seines Herzens weiß, dass man noch keiner ist.
Wirkliche Männer benötigen keine Gewalt mehr, um eine Frau von ihren Vorzügen zu überzeugen.
Also, wie dem auch sei, muss ich momentan meine vorher noch wunderbare energetische Welt, mit diesen Männern teilen, was jedesmal ein Angriff auf meine weibliche Energie darstellt, die so ein frauen- und menschenverachtendes Verhalten als Gewaltakt an sich selbst definiert.
Es macht mir keine Freude, alle 100 Meter von so einer männlichen Energie energetisch angegriffen zu werden, deshalb hat diese Flüchtlingspolitik mein Leben in Deutschland massiv verschlechtert.
Alleine auf dem heutigen Ausflug habe ich 30 männliche arabische und afrikanische Flüchtlinge gezählt, was eindeutig zu viel ist für mein zartes Gemüt.
Alleine schon die vier jungen Syrer die mit Bierflasche in der Hand als Eroberer über den Marktplatz schlenderten und dabei ganz unverhohlen die weiblichen Einheimischen angemacht haben, hat mir schon genügt.
Trotz alledem ging ich auch heute wiedermal in eines meiner Lieblingsgeschäfte an meinem Ort, weil es dort eigentlich nur Dinge für Frauen gibt und in all dieser Zeit hat sich vielleicht von 100 Frauen darin, vielleicht einmal ein Mann darin verirrt.
Für mich also eine kleine Erobererfreie Zone, in der ich mich noch ungestört aufhalten kann.
Leider war dem heute auch nicht mehr so.
Gerade noch vollkommen unbekümmert schlenderte ich so in meinem Lieblingsgeschäft, als auch schon zwei syrische Männer in das Geschäft stürmten, geradewegs zu den zwei Frauen im Geschäft, die sich dort die Waren ansahen, eine davon war ich.
Schnurstracks ging einer der syrischen männlichen Flüchtlinge auf die Damenbekleidung zu bei der wir standen und tat so, als ob ihn die Größe 36 davon interessieren würde.
Ich wusste natürlich sofort, was es wirklich geschlagen hatte.
Sie gingen nur in das Geschäft, um so mit den weiblichen Einheimischen anzubandeln.
Ein primitiver Versuch, den jede halbwegs normale deutsche Frau auf den ersten Blick erkennt.
Ich also genauso schnurstracks aus dem Geschäft, wie die zwei männlichen syrischen Flüchtlinge zuvor hineingekommen waren.
So schnell hatte ich noch nie das Geschäft verlassen.
Mir wäre es an dieser Stelle lieber gewesen, dass die zwei syrischen männlichen Flüchtlinge wirklich Transvestiten gewesen wären.
Doch dem war leider nicht so.