Dienstag, 31. Mai 2016

Warum schauen alle Länder nicht gleich aus?

Nach der gängigen politischen Korrektheit, sind alle Menschen weltweit gleich.
Wird behauptet, dass in einem Land die Menschen in der Mehrheit unterentwickelter sind als in einem anderen Land, dann begeht man Rassismus gegen das Volk, das man für unterentwickelter hält.
Der Mainstream will den Menschen glauben machen, dass alle Völker weltweit gleich stark entwickelt sind und es nur Ausnahmen zwischen den einzelnen Menschen in diesen Völkern gibt.
In der Mehrheit seien alle Völker weltweit gleichstark in ihrer Entwicklung, ihrer Gewaltauslebung, ihrer Kultur, ihrem Umgang untereinander.
Behauptet jemand etwas anderes, wird er als Rassist und Nazi beschimpft.
Wenn es jedoch stimmen würde, was uns der Mainstream glauben machen möchte, dann würden alle Länder auf diesem Planeten gleich aussehen.
Es würden überall die gleichen Menschenrechte herrschen, überall würde es den gleichen Reichtum geben, den gleichen Stand der Bildung, den gleichen wirtschaftlichen Fortschritt und man würde keinerlei Unterschiede feststellen, in welchem Land man sich gerade befindet, außer vielleicht dahingehend, welche Speisen auf dem Teller liegen.
Ist das aber so?

Natürlich nicht!
Es herrschen himmelweite Unterschiede in den Ländern. Die einen Länder sind reich, die anderen Länder sind arm, die einen Länder haben mehr Menschenrechte wie die anderen und die Gewaltauslebungen, in den Familien, auf der Straße, durch den Gesetzgeber, sind dort vollkommen unterschiedlich.
Das zeigt, dass es eine unterschiedliche Entwicklung zwischen den Völkern gibt.
Die Länder in denen weniger Gewalt herrscht, dessen Bewohner sind schon weiter entwickelter als die Bewohner der Länder, in denen mehr Gewalt untereinander herrscht.
Die Länder, in denen mehr Menschenrechte gelebt werden, deren Menschen sich in der Mehrheit schon mit weniger Gewalt begegnen, sind weiter entwickelter als die Länder, in denen das noch nicht der Fall ist. Behandelt die Mehrheit der Männer in einem Land die Frauen mit Achtung und Respekt, während in einem anderen Land jeder Frau der Ehepartner aufgezwungen wird und sie geschlagen wird, wenn sie eine andere Meinung hat wie der Ehemann, dann ist das Volk, in dem die Männer mehr Achtung vor der Frau und derem eigenen Willen haben, schon weiterentwickelter.
Ist es nun ratsam, für ein weiterentwickelteres Land, wenn man es mit Männern aus unterentwickelteren Ländern flutet?
Natürlich nicht!
Es würde keinen Vorteil für dieses Land bringen.
Es würde weder kultivierter, noch gewaltloser, noch wirtschaftlich besser dastehen.
Im Gegenteil.
Dieses Land verkommt!
Nehmen die unterentwickelteren Männer Überhand in einem Volk, Männer für die Menschenrechtsverletzungen, die Unterdrückung der Frauen, Verherrlichung von Gewalt und das Anbeten eines Gewaltmenschen als Propheten zum Standard gehören, dann ist dieses Land dem Untergang geweiht.
Kein Land, das alle seine Sinne deshalb beisammen hat, sollte einen unterentwickelten Menschen über seine Grenzen lassen, denn dieser wird niemals eine Bereicherung für ein höherentwickelteres Volk sein.
Ausnahmen bestätigen selbstverständlich auch hier die Regel.
Doch sollte man für diese Ausnahmen sein Land zugrunde gehen lassen?
Natürlich nicht!
Es wird immer so sein, dass die negative Energie auf diesem Planeten sich als Positiv verkauft, um Einlass zu finden in die Positivität, um dessen Einwohner um ihre Errungenschaften zu bringen, sie zu dominieren und ihnen die eigenen negativen Gesetze aufzuzwingen.
Das Positive kann sich davor schützen, indem es sich seiner bewusst ist.
Ansonsten wird es selbst zum Negativen.



Montag, 30. Mai 2016

Deutschland wird das gleiche Schicksal erleiden wie der Libanon

Der Libanon war ein fortschrittliches Land, mit Christen besetzt, bis diese aus Nächstenliebe palästinensische Flüchtlinge aufgenommen haben.
Nun gibt es im Libanon mehr Muslime als Christen und wie dieses Land nun aussieht, kann man in den täglichen Nachrichten bewundern.
Hisbollah, Bürgerkrieg, Gewalt, keine Menschenrechte mehr.
Immer dann wenn Muslime ein Land dominieren, richten sie es zugrunde.
Geben wir Deutschland auf und lassen Muslime ins Land, geben wir unsere Heimat auf, hat der Islam wieder ein Land islamisiert.
Wohin sollen dann unsere Kinder und Kindeskinder?
In Deutschland bleiben und unter den Muslimen leiden, in einem Land, in dem die Wirtschaft, die Menschenrechte, die Frauenrechte nicht mehr existieren?
In einem Land in dem nur noch Gewalt herrscht, wie in den 57 islamierten Ländern?
Kein Land wurde durch Muslime bereichert, sondern jedes Land wurde durch Muslime vernichtet.
Genau das wird auch mit Deutschland geschehen und ganz Europa.
Europa hat nur noch eine Chance, wenn es sofort den Islam verbietet, ansonsten ist Europa bald genauso eine Wüste, wie die 57 Länder die von Muslimen dominert werden.
Durch die innewohnende Gewalt der Muslime, die sich dadurch zeigt, dass sie einem Gewaltmenschen als Propheten folgen, sind sie zu einer wirklichen Leistung, zu Menschenrechten, zu einer Zivilisation nicht fähig, da sie durch den Islam davon abgehalten werden.
Der Islam hat zutiefst frauen- und menschenverachtende Gesetze, die diametral zu den westlichen Grundwerte stehen.
Jeder Muslime glaubt, dass diese Grundwerte unter den Gesetzes ihres Gottes stehen, der für Steinigungen ist, für Auspeitschungen und dafür, dass eine Frau vier männliche Zeugen benötigt, um ihre Unschuld bei einer Vergewaltigung zu beweisen.
Diese Gesetze halten Muslime für göttlich und deshalb wird auch kein Muslime dagegen sein, wenn die Gesetze seines Gottes in einem Land  installiert werden, denn wenn er dagegen wäre, wäre er gegen seinen Gott und seinen Propheten. Deshalb ist es so einfach, dass die Menschenrechte sofort in einem Land verschwinden, wenn die Muslime in der Mehrheit sind.
Muslime interessiert die Demokratie und die Menschenrechte nicht, sonst würden sie erst gar nicht einem Frauenverskalver, Kinderentjungferer und Menschenschlächter als Propheten folgen.
Deshalb kann ein Land nur dann seine Menschenrechte erhalten, wenn es keine Muslime ins Land lässt.







Islam, Sklaverei und Vergewaltigung



Der heutige Gast bei Frontpage ist Bill Warner, Direktor vom Center for the Study of Political Islam (CSPI) und Pressesprecher für www.politicalislam.com. Das Ziel von CSPI ist es, die Doktrin des politischen Islam durch ihre bisher 11 publizierten Bücher bekannt zu machen. Herr Warner hat diese Bücher nicht selber geschrieben, er ist lediglich der Agent einer Gruppe von Wissenschaftlern, welche das Autorenteam ausmachen. Das letzte Buch dieser Serie trägt den Titel „The Submission of Women and Slaves, Islamic Duality“ (Die Unterwerfung von Frauen und Sklaven und islamische Dualität).

FP: Geben Sie uns bitte einen allgemeinen Überblick über die Beziehung vom Islam zur Sklaverei.
W: Der islamische Standpunkt in Bezug auf Sklaverei basiert auf den politischen Prinzipien von Unterwerfung und Dualität. Das Prinzip von Unterwerfung könnte klarer nicht sein. Per definitionem ist ein Sklave der unterwürfigste aller Menschen. Man wird lediglich dann zum Sklaven, wenn man keine andere Wahl mehr hat. Ein Sklave hat sich seinem Meister komplett unterworfen.
Das Prinzip der Dualität zeigt sich in der Tatsache, daß Muslime keine anderen Muslime sondern nur Ungläubige versklaven. Indem nur Ungläubige versklavt werden, wird garantiert, daß mehr und mehr Teile der Welt islamisiert werden.
Islamische Sklaverei basiert auf der Trilogie des Korans, der Biografie Mohammeds und den ahadith. Alle drei Texte sagen aus, daß Sklaverei erlaubt, ethisch vertretbar, erwünscht und tugendhaft ist. Man findet nicht ein negatives Wort bezüglich Sklaverei.
Sklaverei wird als System betrachtet, das Ungläubige zum Islam bringt. Es ist zwar eine Tugend, Sklaven freizulassen; Mohammed befreite jedoch nur die Sklaven welche sich dem Islam unterworfen hatten. Wenn der ungläubige Sklave sicht nicht bekehren lässt, seine Kinder werden dies bestimmt tun. Wenn man ihnen genug Zeit lässt, werden sich Sklaven allmählich bekehren. Dies ist einer der Gründe warum die Sklaverei im Islam als positiv angesehen wird.
Natürlich gibt es noch einen anderen Grund warum im Islam Sklaverei als eine gute Sache betrachtet wird: Geld. Mohammed und andere jihadisten machten ein Vermögen indem sie Ungläubige versklavten. Mohammed investierte dieses Geld dann in noch mehr jihad. Also finanzierte die Sklaverei den jihad und damit die Verbreitung des Islam von Anfang an.
FP: Welchen Stellenwert hatte Sklaverei im Leben Mohammeds?
W: Mohammed ist das perfekte Vorbild für die ganze Menschheit, die Geschichte seines Lebens ist durchtränkt von Sklaverei. Nachdem seine Mutter starb, stillte ihn eine befreite Sklavin. Seine erste Frau besaß Sklaven. Einer der ersten Konvertiten war ein Sklave. Sein engster Freund Abu Bakr tauschte einen seiner schwarzen ungläubigen Sklaven gegen einen Muslim aus, welcher der Sklave eines Ungläubigen war.
Aber all dies ist nebensächlich verglichen mit seiner Teilnahme an der Sklaverei als er sich dem jihad zuwandte. In seiner ersten größeren Schlacht bei Badr stand er abseits und betete während seine Getreuen die gefangenen Sklaven schlugen und folterten um Informationen über den Feind zu bekommen:
Die Muslime fanden dort Quraisch, welche Wasser holten … Sie führten sie vor Mohammed, welcher gerade betete, und fragten sie aus … sie schlugen sie und misshandelten sie, bis sie endlich sagten …“ (Weil, 1. Band, Seite 325)
Sklaven fertigten seine Kanzel an, sie flickten seine Kleider, kochten seine Mahlzeiten, sie taten kurzum all das, was ein Sklave so für seinen Meister tut. Er verschenkte Sklaven und empfing welche als Geschenk.
Er zog aus, führte Krieg und tötete die männlichen Feinde damit die übrig gebliebenen Stammesmitglieder sich ergeben und als Sklaven verkauft werden konnten.
Er bot den gefangenen Sklaven die Freiheit an, sie mußten sich aber zuerst bereit erklärten, ihn als den Propheten Allahs anzuerkennen. Für einen Sklaven begann und endete die Religion Mohammeds in Sklaverei.
FP: Können Sie uns ein wenig über Islam und sexuelle Sklaverei erzählen?
W: Im Islam ist jede moralische Ausrichtung dem Schnittmuster Mohammeds entnommen. Alles was er tat und sagte definiert, was erlaubt und gut ist. Mohammed sanktionierte öfters aufgezwungenen Sex (Vergewaltigung) mit den gefangen genommenen ungläubigen Frauen. In den ahadith finden sich klare Hinweise darauf, daß er jeweils erste Wahl genoss. Es gab den einen Fall bei der Eroberung von Khaybar, wo es ihn nach derselben Frau gelüstete und er sie in seinen Besitz brachte, indem er sie gegen eine andere Sklavin eintauschte:
Bukhari V1 B8 N367 berichtet von ‚Abdul ‚Aziz: … Als wir die Stadt durchquerten sagte er: „Allahu Akbar! Khaybar ist verloren. Wenn immer wir in die Nähe eines feindlichen Stammes kommen, um ihn zu bekriegen, dann wird das Schreckliche über diejenigen hereinbrechen, die gewarnt wurden.“ Er wiederholte das dreimal. Die Leute kamen aus ihren Häusern und Geschäften und sagten: „Mohammed ist gekommen.“ Einige unserer Krieger ergänzten: „Mit seiner Armee.“ Wir eroberten Khaybar, nahmen Gefangene und die Beute wurde zusammengetragen. Dihya kam und sagte: „O Prophet Allahs. Gib mir ein Sklavenmädchen von den Gefangenen.“ Der Prophet erwiderte: „Geh und nimm dir eines.“ Er nahm Safijeh. Ein Mann kam zum Propheten und eröffnete diesem: „O Prophet Allahs! Du hast Safijeh dem Dihya gegeben dabei ist sie doch die Frau des Stammesoberhauptes, sie ist nur deiner würdig.“ Da sagte der Prophet: „Bringt die beiden her zu mir.“  Also kamen sie zu ihm und als der Prophet sie sah, sprach er zu Dihya: „Nimm dir irgendein anderes Sklavenmädchen aus der Beute aber nicht dieses.“  …
Weil Mohammed in die Vergewaltigung von ungläubigen Frauen verwickelt war, indem er sie als legitimes Verhalten behandelte ist sie im Islam eine Normalität und nicht eine Sünde oder Aberration:
Als Mohammed die jüdischen Banu Quraiza vernichtete, wurden alle Männer geköpft damit keine Ehegatten mehr zurückblieben. Mohammed verteilte die Kinder unter den Muslimen, damit sie als solche aufgezogen würden und er verkaufte die jüdischen Frauen als Sklavinnen.
Mohammed hatte für sich von diesen Frauen Reihaneh gewählt, Tochter des Amr I. Djunafa, eine der Banu Quraiza, und sie blieb als Sklavin bei ihm bis zu seinem Tode.“ (Weil, 2. Band, Seite 163)
In den ahadith finden wir an anderer Stelle, daß die Muslime Koitus Interruptus praktizierten um die Sklavinnen nicht zu schwängern. Sie taten dies aus rein finanziellen Erwägungen heraus: wenn eine Sexsklavin schwanger war, bekam man für sie weniger Geld.
Als Mohammed die Juden bei Khaybar angriff, lagen schon viele Präzedenzfälle vor. Sexuelle Sklaverei erhielt ein eigenes Regelwerk. Den Muslimen war es nicht mehr erlaubt, schwangere Frauen zu vergewaltigen …
Mohammed verbot an jenem Tage vier Dinge: den Beischlaf mit schwangeren Gefangenen („fremde Saat mit seinem Wasser zu begiessen“), den Genuss des Fleisches zahmer Esel, den Genuss des Fleisches von Raubtieren mit Fangzähnen und den Verkauf von Beute vor der Teilung (etwas von der Beute vor der Verteilung zu verkaufen, oder ein zur Beute gehöriges Tier zum Reiten zu gebrauchen, und es dann abgemagert zurückzugeben, oder ein erbeutetes Kleid anzuziehen, und es dann abgetragen wiederzubringen).“ (Weil, 2. Band, Seite 159f)
Mohammed tötete nur ein paar Juden bei Khaybar. Die männlichen und weiblichen Überlebenden wurden gebraucht, um als dhimmis Feldarbeit zu leisten. (Die ursprünglichen dhimmis waren Halbsklaven mit keinerlei Bürgerrechten. Heute jedoch sind die dhimmis ignorante Ungläubige und islamische Apologeten). Weil also die Muslime Arbeitskräfte benötigten, ließ man die jüdischen Ehegatten am Leben…
Sexuelle Sklaverei war nicht nur angenehm und profitabel für die muslimischen Männer; Vergewaltigung war und ist zudem eine mächtige Kriegstaktik. Die Frauen werden zur Unterwerfung gezwungen und ihre Männer so erniedrigt. Ein gedemütigter Mann ist ein geschwächter Mann, also gab es mehr und mehr Ungläubige die unfähig waren, sich dem Islam zu widersetzen.
Für eine gewisse Zeit war Maria, eine christliche Sklavin aus Ägypten, Mohammeds Lieblingssexpartnerin. Eine von Mohammeds Gattinnen, Hafsa, erwischte ihn mit Maria in einer kompromittierenden Situation in ihren Gemächern. Da sie äußerst sauer reagierte, versprach Mohammed, dies nie mehr zu tun und entfernte Maria in eine eigene Wohnung in Medina. Allah hat zu dieser Episode sogar eine Offenbarung herniedergesendet:
Mohammed hatte Maria und ihre Schwester als Geschenke empfangen. Er gab letztere an einen muslimischen Poeten weiter. Er war es gewohnt, Sexsklavinnen zu verschenken. Er gab einigen seiner nächsten Getreuen ungläubige Sexsklavinnen. Umar gab sein Geschenk an seinen Sohn weiter und nachdem er Kalif geworden war, erschlug er diesen, als er betrunken war.  
FP: Die institutionalisierte muslimische Sklaverei ist nicht nur eine Angelegenheit der Vergangenheit nicht wahr?
W: Alles was bisher gesagt wurde, ist nicht nur Geschichtsschreibung, es ist die sunnah (das Beispiel des perfekten Schnittmusters rechten Handelns und rechter Moral, welches von Mohammed verkörpert wird). Heute gibt es zwar kein schönes blondes Christenmädchen mehr in Mekka, aber es gibt dafür die unaufhörlichen Vergewaltigungsketten durch Muslime in den Städten der Ungläubigen. Dies passiert überall dort wo es Muslime gibt, denn es ist Verhalten das auf der Sunnah basiert.
Dies ist die unaufhörliche 1400 jährige Geschichte des jihad. In jeder detaillierten Geschichtsschreibung, die sich auf authentische Quellen abstützt ist Vergewaltigung allgegenwärtig. Natürlich muß man dafür die Originale konsultieren denn die Geschichtsschreiber weigern sich, in ihren so genannten Geschichtsbüchern über solche Fakten zu berichten.
Vergewaltigung ist sunnah. Vergewaltigung ist keine Sünde. Vergewaltigung ist erlaubt und wird von Mohammed und dem Koran unterstützt. Der Islam ist weltweit das einzige politische System, welches Regeln zur Vergewaltigung und Kriegsführung beinhaltet. Vergewaltigung ist jihad. Kann es noch besser werden? Ein Muslim darf ein ungläubiges Mädchen vergewaltigen und kriegt erst noch Paradieskredit dafür. jihad ist die Eintrittskarte ins Paradies.
Der widerlichste Aspekt der muslimischen Vergewaltigung Ungläubiger sind nicht die Vergewaltigungen als solche, sondern die Reaktion der Ungläubigen darauf.  Wir werden dhimmis indem wir die Vergewaltigungen ignorieren. Ich frage: Finden Sie auch nur eine Erwähnung über muslimische Vergewaltigung in unseren Geschichtsbüchern?
In den Medien ist das Thema Vergewaltigung durch Muslime noch mehr tabuisiert  als das N – Wort (N – Wort ist in amerikanischen Publikationen ein stehender Begriff (Synonym) für ein Wort, das man nicht erwähnen soll und darf. Es bezieht sich auf das Schimpfwort „nigger“, das eben tabu ist). Zumindest wird dem N – Wort zugestanden, daß es existiert. Sogar das Einhorn hat ein Dasein in der Medienfantasie. Dem Thema der Vergewaltigung durch Muslime jedoch ist es nicht erlaubt auch nur in der Phantasie zu bestehen.
Und um meine Tirade noch etwas mehr aufzuheizen muß ich erwähnen, daß unsere so genannten feministischen Gelehrten intellektuell und moralisch vollkommen bankrott sind, sie sind absolute Heuchlerinnen. Sie verraten unsere Kultur aufs schändlichste indem sie sich angesichts der grässlichsten Verbrechen gegenüber Frauen in Schweigen hüllen. Sie sind die Erz – dhimmis weil sie sich weigern von der sunnah, sowie auch der geschichtlichen und der aktuellen Vergewaltigungen unserer Töchter, Mütter und Schwestern zu sprechen.
Und unser Steuergeld unterstützt deren Übel an unseren öffentlichen Universitäten.
FP: Mohammed war ein weißer Mann welcher schwarze Sklaven besaß, nicht wahr? Ist dies nicht Rassismus? Wo ist in diesem Zusammenhang all der linke Unmut gegenüber dem Islam  geblieben?
W: Die Beziehung zwischen den Schwarzen und der Sklaverei ist eine ironische. Das standardisierte Verfahren des Islam gegenüber schwarzer Menschen ist folgendes: das Christentum ist die Religion des weißen und der Islam ist natürlicherweise die des schwarzen Mannes. Dann fügen sie jeweils hinzu, daß Mohammeds zweiter Konvertit ein schwarzer Sklave namens Bilal war, der dann sein Gefährte wurde und der erste Muezzin.
Die ahadith hingegen bemühen sich außerordentlich, wie in vielen Stellen belegt ist, der Welt zu beweisen, daß Mohammed ein weißer Mann war:
Sie erklären uns auch, welcher Rasse die Ungläubigen, die der Prophet versklavte angehören. Er hatte viele schwarze Sklaven in seinem Haushalt. Einer davon – ein Mann – hieß Anjasha. Mohammed besaß also schwarze Sklaven. So einfach ist es. Aisha, seine bevorzugte Kindfrau hatte ebenfalls einen. Wenn es um die Sklaverei geht war Mohammed nie rassistisch. Er hat Araber, Afrikaner und Griechen versklavt. Der Islam versklavt alle Ungläubigen, egal was für eine Hautfarbe sie haben.
Mohammed nannte in einem hadith einen Schwarzen politisch inkorrekt „Rosinenkopf“:
Es soll also ein Kompliment sein, einem Schwarzen „Rosinenkopf“ zu sagen? Es ist, entsprechend der sunnah keine Beleidigung. Mohammed sagte auch, daß Muslime einem islamischen Führer zu gehorchen hätten sogar wenn er schwarz sei. Ein zwielichtiges Kompliment!
Er verhüllte Aisha in seinem Gewand, damit sie die Kriegskunstübungen der schwarzen Sklaven in der Moschee beobachten konnte. In den Ahadith gibt es eine Prophezeiung, daß ein Schwarzer das Böse in den Islam bringe. Es war prophezeit, daß schwarze Männer die Kabah zerstören würden.
Aber wenn die muslimischen Prediger schwarze Zuhörer haben, erwähnen sie lediglich, daß der erste islamische Muezzin ein schwarzer Mann gewesen sei. Sie unterlassen es, den Rest der Geschichte zu liefern.
FP: Können Sie uns eine kurze Zusammenfassung der Geschichte der islamischen Sklaverei geben?
W: Sie begann mit Mohammed und verbreitete sich dann über die ganze Welt.
Als der Islam von Arabien aus in die Länder der Ungläubigen ausscherte, vereinnahmten die Muslime Vermögen und Sklaven. Sklaverei war ein integrierter Bestandteil des jihad
Die arabische Sprache ist ein guter Untersuchungsgegenstand um herauszufinden, wie wichtig die Sklaverei war. In unserem Buch „The Submission of Women and Slaves, Islamic Duality“ sammelten wir über 30 arabische Wörter, die mit Sklaverei zu tun haben. Wir kamen zum Schluss, daß das Arabische mehr Wörter für „Sklave“ hat als jegliche andere Sprache.
Für einen schwarzen Afrikaner und einen schwarzen Sklaven gibt es ein Wort: „abd“. Der historische Grund dafür ist die Tatsache, daß die Sklaverei außerordentlich wichtig für die islamische Ökonomie war. Sprache spiegelt Geschichte wieder. Die islamische Rechtsgeschichte ist voll von Beschwerden seitens afrikanischer Muslime über die arabisch-muslimischen Sklavenhändler und wie sie afrikanische Muslime gefangen nahmen und sie auf dem Sklavenmarkt verkauften.
Die Geschichtsschreibung verzeichnet rund 11’000’000 afrikanische Sklaven welche nach Nord- und Südamerika verschifft wurden und rund 13’000’000 wurden in die islamischen Länder verfrachtet. Wir schauen also auf eine Summe von 24’000’000 afrikanische Sklaven! Um einen Sklaven generieren zu können mußten viele andere des jeweiligen Stammes getötet werden, bevor sich der Rest ergab und Kriegsgefangene gemacht werden konnten. Die alten, Kranken und die Kinder wurden zurückgelassen und somit dem Verenden durch Hunger ausgesetzt. Das Verhältnis zwischen der Summe von Toten pro Sklave wird vorsichtigerweise auf 5:1 geschätzt. Dies bedeutet, daß über einen Zeitraum von 1400 Jahren 120’000’000 Afrikaner für den Profit des Islam getötet wurden!
In den USA lautet die gängige Geschichte der Sklaverei wie folgt: die Weißen nahmen Afrikaner gefangen, brachten sie in die USA und verkauften sie dann als Sklaven. Das stimmt nicht. Als nämlich die weißen Sklavenhändler an der Westküste Afrikas erschienen, zogen sie nicht aus, um Afrikaner gefangen zu nehmen. Vielmehr begutachteten sie die (vorhandenen) Sklaven in ihren Verschlägen, bezahlten die muslimischen Sklavenhändler, nahmen die Quittung entgegen und luden ihre Ware auf die Schiffe.
Die Muslime betreiben ihren Handel mit Krieg, Gefangennahme, Versklavung und Verkauf schon seit 1400 Jahren. Mohammed war ein Sklavenhändler. Nachdem die weißen Sklavenhändler ihre Geschäfte vor langer Zeit niedergelegt hatten, haben die Muslime ihren afrikanischen Sklavenhandel weiter betrieben. Er existiert noch heute.
Und um noch mehr ins Detail zu gehen: viele der afrikanischen (männlichen) Sklaven wurden kastriert indem ihnen die Hoden und der Penis entfernt wurden. So erbrachten sie mehr auf dem Sklavenmarkt. Kastrierte Schwarze waren die traditionellen Hüter von Mohammeds Moschee in Medina. Afrikanische Sklaven wurden, wie schon erwähnt, abd genannt, weiße mamluk. Die meisten schwarzen Sklaven wurden in Minen und für die Schwerarbeit auf dem Feld gebraucht. Die weißen Sklaven hingegen wurden für Handwerk eingesetzt, das mehr Geschicklichkeit voraussetzt. Letztere wurden unter der Voraussetzung, daß sie konvertieren sogar bis zu Führungspositionen befördert. Nur ein schwarzer Sklave erreichte jemals die Führungsspitze. Er regierte über Ägypten und war ein Eunuch.
Über eine Million weiße Sklaven wurden von Europa importiert. Eine weiße Frau war während 1400 Jahre die höchst bezahlte Sklavin auf dem Markt von Mekka. Ein Muslim, welcher sich keine weiße Sexsklavin leisten konnte, nahm sich eine äthiopische für 1/3 des Preises.
Die widerlichste Form weißer Versklavung war die der türkischen Muslime in den islamisch besetzten Gebieten Süd-Osteuropas als eine Art von Steuereintreibung. Sie nahmen jedes Jahr einen von fünf christlichen Knaben zurück in die Türkei. Dort wurden sie zu Elitesoldaten, den Janitscharen für den türkischen Sultan herangezogen:
Ein weiterer wichtiger Prozess im Zuge der Islamisierung war die sogenannte Devschirme  (Knabenlese) der Osmanen. Diese von Sultan Orchan (1326-1359) eingeführte Praxis bestand darin, daß aus den auf dem Balkan eroberten Ländern regelmäßig ein Fünftel der Kinder von Christen als Ttribut entführt wurde. Die Zeitabstände zwischen den einzelnen Aushebungen variieren je nach Bedarf … Diese jungen Männer im Alter zwischen 14 und 20 Jahren wurden zum Islam bekehrt und in das Janitscharen-Korps (türkisch yeni tscheri „neue Truppe“) eingegliedert … Ihren Familien entrissen, durch ihr Schicksal abgehärtet und durch Umerziehung fanatisiert wurden diese Soldaten die grausamste Waffe gegen ihr eigenes Volk“ (Bat Ye’Or, Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam, Resch-Verlag, Gräfelfing, 2002, Seite 123 f)
Die türkischen Sultane trauten den Stammesmuslimen nicht zu, als Palastwachen zu dienen, denn diese pflegten einander wegen alter Rivalitäten zu befehden. Wir können heute in der afghanischen Politik dasselbe Misstrauen gegenüber den muslimischen Stammesvertretern beobachten. Dort werden Ungläubige als Wachen für den Präsidenten eingesetzt.
Die Hindus wurden ebenfalls versklavt, wir haben aber keine genauen Zahlen. Wir wissen jedoch, daß durch Jihad halb Hindustan übernommen und 80’000’000 Hindus getötet wurden. Es liegen Berichte vor, wonach zu einer gewissen Zeit hunderttausende von Hindus versklavt worden waren.
Muslime versklaven alles und jeden. Niemand versklavt jedoch die Muslime. Diese Tatsache ist Teil der Arroganz und des Überlegenheitsgefühls der Muslime. Sie kennen die Geschichte. Es sind die dhimmis, die ungläubigen Gesundbeter welche die Doktrin und die Geschichte der islamischen Sklaverei nicht kennen.
FP: Die gewaltsame Gefangennahme und Versklavung der Schwarzafrikaner durch die muslimischen Araber findet auch heute noch statt. Die Wurzel dieses modernen Sklaventums befindet sich natürlich in der islamischen Doktrin.
W: Ja, die Versklavung der Afrikaner findet auch heute noch statt. Der einzige Grund, weshalb die Muslime aufgehört haben, Weiße und Hindus zu versklaven ist die Tatsache, daß die Muslime zu schwach sind, dem sozialen Druck von Außen zu widerstehen. Die Sunnah der Sklaverei hat sich nicht geändert, lediglich die Möglichkeit, diese Gesetze anzuwenden.
In den ländlichen Gegenden Afrikas setzen Muslime noch immer jihad ein um sich damit zu bereichern. Ich habe mit einem ehemaligen Sklaven aus dem Sudan, der entweichen konnte gesprochen. Die Muslime töteten seine Eltern und nahmen ihn sowie seine Schwester gefangen. Diese wurde Nacht für Nacht von den Jihadisten vergewaltigt („gang raped“). Vergesst nicht: Vergewaltigung ist sunnah.
Als er seinen neuen Meistern zum ersten Mal begegnete, bildeten sie einen Kreis um ihn und stellten ihn in die Mitte. Jedes Familienmitglied schlug ihn dann mit einem Stock und sein neuer Name wurde ihm mitgeteilt: abd, schwarzer Sklave. Er schlief im Stall mit den Tieren.
Unsere Medien und Intellektuellen reagieren schnell und verurteilen die geringste Beleidigung eines Schwarzen durch einen Weißen. Sie haben jedoch nicht die leiseste Ahnung vom Morden, der Vergewaltigung und Versklavung der Schwarzen durch die Muslime. Unsere Medien und Intellektuellen sind dhimmis.
FP: Ihre abschließenden Gedanken und Kommentare?
W: Sklaverei ist das Resultat der islamischen Dualität. Mohammed war ein Meister der Dualität und der Unterwerfung und er benützte Versklavung als ein Werkzeug für den jihad weil sie funktioniert. Das Leben von Mohammed war durchtränkt mit Sklaverei. Sklaven waren das Lebensblut des Islam. Der weiße Mann Mohammed besaß schwarze männliche und weibliche Sklaven. Seine Haltung war reine ethische Dualität.
Die abscheulichste Tatsache betreffend der islamischen Sklaverei ist nicht, daß die Muslime andere versklaven, sondern daß wir dies ignorieren. Den Muslimen wurden der Koran und die sunnah mit der Muttermilch eingeflösst. Sie verhalten sich entsprechend der Ethik des Islam. Eigenartigerweise muß man sich der Muslime erbarmen. Ein Muslim ist das erste Opfer des Islam.
Sowohl an den Universitäten als auch in den Medien ist die Kritik an den Weißen betreffend ihrer Teilnahme am Geschäft der Sklaverei in aller Leute Mund. Versuchen Sie einmal eine Universität zu finden an der gelehrt wird, daß 120’000’000 Afrikaner getötet wurden damit die Muslime von 24’000’000 Sklaven profitieren konnten!
Schwarze definieren sich auf der Basis von Sklaverei. Sie transzendieren die weiße christliche Version der Sklaverei nicht. In der Gemeinde der Schwarzen gibt es lediglich eine geschichtliche Theorie, und das ist die westafrikanische limitierte Version der Geschichtsschreibung.
Schwarze geben die gesamte Bandbreite ihrer eigenen Sklaven-Geschichte nicht zu. Hindu-Sklaverei? Hat nie stattgefunden. Weiße und europäische Sklaverei? Hat nie stattgefunden. Sklaverei an der Ostküste Afrikas? Hat nie stattgefunden. Eine groß angelegte Sklavenhandelsroute durch die Sahara nach Nordafrika? Hat nie existiert. Schwarze Eunuchen in der Moschee von Medina? Keinesfalls. Diese Art unfertiger Geschichte der Sklaverei wird von unseren Steuerzahlern unterstützt und an den staatlichen Universitäten gelehrt.
Wie können schwarze Führungspersönlichkeiten die heilige Gewalt des Islam in Afrika ignorieren? Wieso erheben die schwarzen Kolumnisten, Schriftsteller, Professoren und Pfarrer nicht ihre Stimmen? Sie sind ignorant und zudem massiv am Verdrängen. Sie sind die missbrauchten Kinder des Islam.
Schwarze sind dhimmis und sie dienen dem Islam mit ihrem Schweigen. Sie stecken in einer abgrundtiefen Angst vor dem Islam welche sie die Wirklichkeit des Islam übersehen und beschwichtigen lässt. Die Araber sind die Herren der Schwarzen.
Ein Charaktermerkmal, welches die Schwarzen und Weißen gemeinsam haben ist, daß ihre Vorfahren vom Islam versklavt wurden. Sie sind beide zu ignorant, dies zu verstehen. Schwarze und Weiße haben eine geheime Scham, daß sie durch den Islam versklavt wurden. Scham ist der Grund für ihre Verdrängung dieser geschichtlichen Tatsache.
Aber auch der Rest der Medien und der Intellektuellen stehen als dhimmis in Reih und Glied. Eines der Kennzeichen eines Dhimmis unter dem vierten Kalif Umar war, daß er den Koran nicht studieren durfte. Das hauptsächliche Kennzeichen der heutigen dhimmitude ist Unkenntnis über den Koran, der Sirah und der ahadith. Die Ignoranz der ungläubigen Intellektuellen über den Islam ist enorm.
Sie wissen nicht, daß die 120’000’000 Afrikaner, die 60’000’000 Christen, die 80’000’000 Hindus oder die 10’000’000 Buddhisten durch den jihad umgebracht wurden. Unsere Intellektuellen wissen nicht um die „Tränen des jihad“ (Details dazu finden sie in all unseren Büchern). Eine ganze Menge Getöteter und eine ganze Menge Ignoranz: wir schauen auf eine Summe von 270’000’000 Opfern! Unsere Intellektuellen wissen nicht darum, sie haben kein Interesse; sie wollen sich nicht damit belasten. Sie leugnen es ab. 
In den islamischen Studiengängen der Universitäten wird die islamisch-politische Doktrin niemals erwähnt. Und in den Medien wird der Islam lediglich entsprechend den Dogmen der politischen Korrektheit und des Multikulturalismus diskutiert. In Geschichtskursen wird die kulturelle Vernichtung durch den jihad nicht gelehrt. Religiöse Führer besänftigen Imame öffentlich und haben keine Ahnung was letztere in Tat und Wahrheit von ihnen halten. Politische Denker wissen nicht einmal, daß der Islam politische Schwerkraft hat.
Eine Folge dieser Ignoranz ist, daß die Intellektuellen unfähig sind, uns zu unterstützen. Sie verstehen nicht, daß der Islam eine Zivilisation hervorgebracht hat, welche auf dem Ideal des Dualismus basiert. Der islamische Ethos und die islamische Politik haben ein Regelmanual für Muslime und ein anderes für die Ungläubigen. Unsere Zivilisation hingegen beruht auf dem Prinzip eines einheitlichen Ethos, der Goldenen Regel. Wir haben weder zwei verschiedene Gesetzesfassungen noch verschiedene Verhaltensregeln wie dies im Islam der Fall ist. Unsere Intellektuellen können nicht erklären, was Dualität in der Vergangenheit bedeutet hat, oder was er für die Zukunft bedeutet: die Vernichtung unserer Zivilisation.
Unsere Intellektuellen und unsere Medien haben nur eine einzige Perspektive des Islam, nämlich die einer gloriosen Zivilisation. Sie haben den Schein-Begriff  „Terrorist“ kreiert welcher auf Ignoranz beruht. Und dieser „Terrorist“ ist nicht einmal ein richtiger Muslim, er ist ein „extremer Fundamentalist“. All diese Begriffe basieren auf der abgrundtiefen Ignoranz der islamisch-politischen Doktrin.
Intellektuelle können keinen Zusammenhang sehen zwischen der Verfolgung von anderen Intellektuellen und Künstlern wie z.B. Salman Rushdie, Theo van Gogh, den dänischen Cartoonisten und Daniel Pearl und dem islamischen Dogma. Die Verfolgung Intellektueller ist Teil einer 1400 Jahre alten islamischen Tradition, Intellektuelle und Künstler bei der islamisch-politischen doktrinären Stange zu halten. Für unsere Intellektuellen jedoch gibt es keine Geschichte, keine Verbindung, kein Muster, keine islamische Doktrin. Ihre einzige Doktrin ist die der Verleugnung. Diese Intellektuellen schreiben unsere Schulbücher welche dann mit unseren Steuergeldern bezahlt werden um die Ignoranz der Bevölkerung zu füttern.
Wie kann man das Schweigen und die Ignoranz der Intellektuellen erklären? Die massive Gewalt des Jihad hat die Psychologie des „missbrauchten Kindes“ zur Folge. Intellektuelle fürchten sich vor den islamischen Vergewaltigern, sie entschuldigen und besänftigen sie und  ignorieren die Gewalt der Vergangenheit. Dann drehen sie sich um und beraten unsere Politiker. Das Resultat ist eine ignorante Bevölkerung welche sich an die Intellektuellen wendet um informiert zu werden. Man tischt ihnen jedoch nur Verrat und Lügen auf.

Islam, Slavery and Rape

Islam, Slavery and Rape

Here in german
 
By Jamie Glazov
FrontPageMagazine.com
| Friday, November 23, 2007 Frontpage Interview’s guest today is Bill Warner, the director of the Center for the Study of Political Islam (CSPI) and spokesman for politicalislam.com. CSPI’s goal is to teach the doctrine of political Islam through its books and it has produced an eleven book series on political Islam. Mr. Warner did not write the CSPI series, but he acts as the agent for a group of scholars who are the authors. The Center’s latest book is The Submission of Women and Slaves, Islamic Duality.
FP: Bill Warner, welcome back to Frontpage Magazine. This is the second part in our two-part series with you on the Center’s most recent book. In the first part we discussed Islam and its doctrine on the submission of women. In this second and final part we will discuss the matter of slavery. Welcome to Frontpage Interview.
Warner: It is a pleasure to work with Frontpage.
FP: So tell us in general where Islam stands on slavery.
Warner: Islam’s stand on slavery is based on its political principles of submission and duality. The principle of submission could not be clearer. By definition a slave is the most submissive of all people. You become a slave only when you have no more choices. A slave has completely submitted to a master.
The principle of duality is shown by the fact that Islam does not enslave Muslims, only kafirs (non-Muslims). Since only kafirs are enslaved, it assures that more of the world submits to Islam.
Islamic slavery is based on the Trilogy of the Koran, the Sira (Mohammed’s life) and the Hadith (the Traditions of Mohammed). All three texts say that slavery is permitted, ethical, desirable and a virtue. There is not one single negative word about slavery.
Slavery is seen as a process that brings kafirs to Islam. It is a virtue to free slaves, but Mohammed only freed slaves who submitted to Islam. If the kafir slave does not submit, then their children will. So given enough time, slaves convert to Islam. That is one of the reasons that Islam sees slavery as a positive.
Of course, there is another reason that Islam sees slavery as being so “good” and that is the money. Mohammed and the other jihadists made a fortune out of enslaving kafirs. Mohammed used the money for more jihad. So slavery financed the spread of Islam and jihad from the beginning.
FP: What were the ingredients of Mohammed’s own life in terms of slavery?
Warner: Mohammed is the perfect pattern for all humanity and his life was saturated in slavery. When his mother died, it was a freed slave who nursed him. His first wife owned slaves. One of his first converts was a slave. His closest friend, Abu Bakr, traded one of his black kafir slaves for a Muslim who was enslaved by a kafir.
But all of this was small change compared to his envolvement with slavery once he turned to jihad. In his first major battle at Badr, he stood by and prayed as his henchmen beat and tortured captured slaves to get information about the enemy kafirs.
Slaves made Mohammed’s pulpit. Slaves mended his cloths, cooked his food, and did every thing that a slave does for the master. He gave away slaves as gifts and received them as gifts. He went to war to kill the males so that the remaining people would surrender to be sold as slaves. Mohammed sold slaves on both the retail and wholesale markets.
He offered captured slaves their freedom if they would first agree that he was the prophet of Allah. A kafir slave then became a slave of Allah, because all Muslims are slaves of Allah. For a slave, the religion of Mohammed started and ended with slavery.
FP: Can you talk a bit about Islam and sexual slavery?
Warner: All morality in Islam is patterned after the example of Mohammed. Everything that he did and said defines what is permitted or “good”. Mohammed repeatedly sanctioned forced sex (rape) with kafir females after they were captured. The Hadith clearly reports that he got first choice of the women. In one case, he repeatedly demanded one particular woman for himself and swapped two other kafir slave women for his choice. So if Mohammed was involved in the rape of kafirs, then rape is a virtue, not a sin or error.
When Mohammed destroyed the B. Qurayza tribe, all of the adult male Jews were beheaded, so that no husbands were left. Mohammed then took the children and gave them to Muslims to raise as Muslims and he sold off the Jewish women as slaves.
We know from another story that the women were divided into sex slaves and domestic slaves. In one scene, a jihadist is trying to obtain a high ransom for a woman and he is told that her breasts are flat and her mouth is cold, so her value was less. In short, she was only good for work around the house, not in the bedroom.
The Hadith tells of another story where the Muslims used coitus interruptus to avoid impregnating the kafir sex slaves. The reason was purely for business. If the kafir sex slave was pregnant, then she was worth less money.
Islamic doctrine says that kafir women should not be used for prostitutes, only for the pleasure of the master.
When Mohammed attacked the Jews at Khaybar, many moral precedents were set. Sexual slavery received an entire set of rules. Muslims were not to rape pregnant or menstruating women until they had delivered the child or finished their periods. At Khaybar, Mohammed’s god Allah, announced that even married women were fair game for rape.
Mohammed only killed some of the Jews at Khaybar. The male and female survivors were needed to work the land as dhimmis. (The original dhimmis were semi-slaves with no civil rights. Today, dhimmis are ignorant kafirs who apologize for Islam.) Since Islam needed the men to work, husbands were left alive. That was the reason that the Koran said that in this case, even with the husbands looking on, it was good to rape the women.
Sexual slavery was not only fun and profitable for the Muslim men, but rape was a powerful tactic of war, then and today. The women are forced into submission to Muslim men and the husbands are humiliated. Humiliated men are weakened men, so more kafirs were less able to resist Islam.
For some time Mohammed’s favorite sex partner was a Christian slave from Egypt named Mary. One of Mohammed’s wives caught him in some state of intimacy with Mary in the wife’s bedroom and raised hell. Mohammed promised to not do it again and moved Mary to her own apartment in Medina.
Mohammed had received Mary and her sister as gifts. He gave her sister away to a Muslim poet. He was used to giving away sex slaves. He gave several of his top lieutenants kafir sex slaves. Umar, who later became caliph, gave his sex slave to his son. [As an aside, when he was caliph, his son got drunk and Umar beat him to death.]
FP: This institution of Islamic sexual slavery isn’t just a reality of the past is it?
Warner: Everything that has been said up to now is not only history; it is Sunna (the example of the perfect pattern of action and morality found in Mohammed). So today we don’t have a beautiful blonde Christian girl on the block in Mecca, but we have continuous and ongoing rapes by Muslims in kafir cities. This goes on everywhere that Islam goes because it is Sunna.
This is a continuous 1400-year history of jihad. In every detailed history that comes from the original documents from history, rape is a constant. You have to look in the original documents, since our historians refuse to report it in so-called history books.
Rape is Sunna. Rape is not a sin. Rape is permitted and encouraged by Mohammed and the Koran. Islam is the only political system in the world that includes rules for rape and war. Rape is jihad. How good can it get? A Muslim gets to rape a kafir girl and get heaven credits. All jihad is a ticket to Paradise.
The most disgusting aspect of the Islamic rape of kafirs is not the rapes, but the kafir response. Kafirs become dhimmis by ignoring the rapes. I challenge you to find one, even one, mention of Islamic rape in the history books.
Islamic rape is more taboo than the N-word in the media. At least the N-word is acknowledged to exist. Even unicorns exist in media fantasy. But Islamic rape is forbidden to even exist as a fantasy.
And to reach a fevered rant: our so-called “feminist” scholars are absolutely intellectually and morally bankrupt hypocrites. They are traitors to our culture and a shame and a disgrace. They remain silent in the face of heinous crimes against women. They are arch-dhimmis when they refuse to speak of the Sunna, history and current rapes of our daughters, mothers, and sisters.
And our tax dollars support their evil in our public universities.
FP: Mohammed was a white man and had black slaves, correct? Isn’t there a racism here? Where is all the leftist indignation against Islam on this issue?
Warner: The relationship between blacks and slavery is ironic. A standard approach of Islam to blacks is that Christianity is the religion of the white man and Islam is the natural religion of the black man. They add that Mohammed’s second convert was a black slave, Bilal, who was Mohammed’s companion and the first muezzin (the man who calls to prayer).
The Hadith, however, goes out of its way, many times, to tell the world that Mohammed was a white man. The Hadith also tells us the race of the kafirs that Mohammed enslaved. And Mohammed had many black slaves in his household. One of his slaves was a black man called, Anjasha.
Mohammed owned black slaves. It is that simple. His favorite wife, the child Aisha, had a black slave. But to be fair to Mohammed, he was not a racist about slavery. He enslaved Arabs, Africans, and Greeks. Islam enslaves all kafirs, independent of race.
Mohammed was politically incorrect about blacks and called them “raisin heads” in the Hadith. Thus it would be a compliment to call a black Muslim a “raisin head.” It would be Sunna and not offensive. Mohammed also said that Muslims are to obey the Islamic leader, “even if they were black.” A left-handed compliment, at best.
Mohammed used his robe to shield Aisha, so she could watch black slaves perform a martial arts routine in the mosque. The Hadith tells of a prophecy about a black man bringing evil to Islam. Black men were prophesized to destroy the Kabah.
But when Muslims preach to blacks they only say that Islam’s first muezzin was a black man. They don’t tell the rest of the story.
FP: Can you give us a brief synopsis of the history of Islamic slavery?
Warner: It all started with Mohammed and then went worldwide.
When Islam burst out of Arabia into the kafir world, they took the wealth and slaves. Slavery was an unapologetic part of jihad.
The Arabic language is a good place to see how important slavery was. In The Submission of Women and Slaves, we collected over 30 Arabic words that deal with slavery. We think that Arabic has more words for slaves than any other language.
Both a black African and a black slave have the same name, abd. The historical reason for this is that African slavery was so important to Islamic economics. Language reflects history. Islamic legal history is filled with the complaints by African Muslim jurists about how Arabic Muslim slave traders captured African Muslims and sold them on the auction block.
History records around 11,000,000 Africans being sent to the Americas and about 13,000,000 being sent to Islamic countries for a total of 24,000,000 African slaves. To get one slave, many others have to be killed for the tribe to surrender to enslavement. The old, sick and children are left behind to starve. These collateral deaths are conservatively estimated to about 5 to 1. So that implies that over 1400 years, 120,000,000 million Africans have been killed to furnish Islam with its profits.
The accepted history of race in the U.S. is that white men captured Africans, brought them to the U.S. and sold them as slaves. This is wrong. When the white slavers showed up on the west coast of Africa, they didn’t capture Africans. They looked them over in the pens, gave the Muslim slave traders their money, took their bills of sale, and loaded their purchases into their boats.
The Muslims had been plying the trade of war, capture, enslavement, and sale for a thousand years. Mohammed was a slave trader. Long after the white slave traders quit, the Muslims continued their African slave trade. It still exists today.
And to put a fine point on it, many African slaves were castrated by removing both testicles and penis. Castrated slaves brought more on the slave block. Castrated blacks were the traditional keepers of Mohammed’s mosque in Medina.
African slaves were called abd; white slaves were called mamluk. Most black slaves were used in mining and heavy fieldwork. White slaves were used more for skilled trades. White slaves were even promoted to leadership positions, if they converted. Only one black slave was promoted to leadership. He ruled Egypt and was a eunuch.
Over a million white slaves were taken from Europe. Our word, slave, comes from Slav. A white woman was the highest price slave for 1400 years on the Meccan auction block. The Muslim who could not afford a white sex slave choose an Ethiopian woman at a third of the price.
The most revolting enslavement of whites was how Turkish Muslims took as a tax, one out of five Christian children in Islamic ruled Eastern Europe. These male children were taken back to Turkey where they became the janissaries, elite soldiers for the sultan. The Turkish sultans did not trust tribal Muslims to be the elite palace guards, since they all harbored ancient tribal rivalries. We see the same distrust of Muslim tribal politics in Afghanistan, where kafirs are used as presidential guards.
The Hindus were enslaved, but we don’t have the number. We do know that jihad took half of ancient Hindustan and killed 80,000,000 Hindus. We have accountings of Hindus being enslaved by the hundreds of thousands at a time.
Muslims enslave everyone, but no one enslaves Muslims. This knowledge is part of Islam’s arrogance and superiority. They know the history; it is the dhimmis (kafir apologists) who are ignorant of the doctrine and history of Islamic slavery.
FP: The violent capture and enslavement of black Africans by Muslim Arabs continues to this today. The root of this modern-day slavery is, of course, Islamic doctrine.
Warner: The enslavement of Africans is happening today. The only reason that Islam stopped enslaving whites and Hindus is that Islam is too weak to resist the social pressure. The Sunna of slavery has not changed, just the ability to use their law.
In the African countryside Muslims are still using jihad to enrich themselves. I have spoken with a Sudanese slave who escaped. The Muslims killed his parents and took him and his sister. Each night the jihadists gang raped his sister. Remember, rape is Sunna.
When he met his new masters, they put him in the middle of a circle of the family and each beat him with a stick. He was told that his new name was Abd, black slave. He slept in the barn with the animals.
Our media and intellectuals are quick to punish the slightest insult by a white against a black man, but they have not the slightest recognition of murder, rape and enslavement of blacks by Islam. Our media and intellectuals are dhimmis.
FP: Final thoughts and comments?
Warner: Slavery is the fruit of Islamic duality. Mohammed, the master of dualism and submission, used slavery as a tool of jihad because it worked. Mohammed’s life was infused with slavery. Slaves were the lifeblood of Islam. Mohammed, the white man, owned both male and female black slaves. His attitude was pure dualism.
The most disgusting thing about Islamic slavery is not that Muslims enslave others, but that we ignore it. The Muslims have been fed the Koran and the Sunna in their mother’s milk. They are doing what is ethical according to Islam. In a strange way, Muslims are to be pitied. A Muslim is the first victim of Islam.
The criticism of whites because of their being involved in slavery is standard fair in the media and the universities. Try to find a university that even teaches about the killing of 120,000,000 Africans for Muslims to profit from the 24,000,000 slaves.
Blacks define themselves on the basis of slavery. They will not go beyond the white, Christian version of slavery. There is only one theory of history in the black community—the West African Limited Edition version of history. Blacks will not admit the broad scope of slave history. Hindu slavery? It never happened. White and European slavery? It never happened. Slavery on the East coast of Africa? It never happened. A massive slave trade through the Sahara into North Africa? It never happened. Black, eunuchs at the Medina mosque? It never happened. This incomplete history of slavery is what the taxpayers fund in the state universities.
How can black leaders ignore Islam’s sacred violence in Africa? Why aren’t the black columnists, writers, professors, or ministers speaking out? They are ignorant and in total denial. They are the molested children of Islam.
Blacks are dhimmis and serve Islam with their silence. There is a deep fear of Islam that makes them overlook and placate Islam. Arabs are the masters of blacks.
One thing whites and blacks have in common is that their ancestors were enslaved by Islam, and both are too ignorant to know it. Blacks and whites have a secret shame buried under the denial of being slaves inside Islam.
But the rest of the media and intellectuals line up as dhimmis, too. One of the marks of a dhimmi under the fourth caliph, Umar, was that a dhimmi was forbidden to study the Koran. The chief mark of dhimmitude today is ignorance of the Koran, the Sira and the Hadith. The ignorance of kafir intellectuals about Islam is profound.
They don’t know about how jihad killed the 120,000,000 Africans, the 60,000,000 Christians, the 80,000,000 Hindus or the 10,000,000 Buddhists. Our intellectuals do not know about the Tears of Jihad (detailed in all of our books). That is a lot of death and ignorance—270,000,000 dead. Our intellectuals don’t know, don’t care and don’t bother. They deny.
University Islamic studies never mention the Islamic political doctrine. The media discusses Islam in terms of political correctness, and multiculturalism. History courses don’t teach about the civilizational annihilation due to jihad. Religious leaders placate imams in public gatherings and have no knowledge what the imam actually thinks of them. Political thinkers do not even know Islam as a political force
The problem with this ignorance is that our intellectuals are unable to help us. They do not understand that Islam is a civilization based upon the ideal of dualism. Islamic ethics and politics have one set of rules for Muslims and another for kafirs. Our civilization is based upon the ideal of unitary ethics, the Golden Rule. We do not have two sets of laws and ethics, like Islam. Our intellectuals cannot explain what dualism has meant in the past or what it will mean for our future—civilizational annihilation.
Our intellectuals and the media have only one view of Islam—a glorious civilization. They have created the “terrorist”, a bogus term based upon ignorance. And the “terrorist” is not even a “real” Muslim, but an extremist fundamentalist. All of these terms are based upon a profound ignorance of Islamic political doctrine.
Intellectuals cannot connect the dots of persecution of other intellectuals and artists today, such as Salman Rushdie, Theo van Gogh, the Mohammed cartoon riots, and Daniel Pearl. Their persecution is part of a 1400 year Islamic tradition of keeping all intellectuals and artists in line with the doctrine of political Islam. But for our intellectuals, there is no history, no connection, no pattern, no doctrine of Islam. Their only doctrine is the doctrine of denial. These intellectuals write our textbooks. Then our tax dollars buy the books to feed the ignorance.
What explains the intellectuals’ silence and ignorance? The enormous violence of jihad has produced the psychology of the “molested child” syndrome. Intellectuals fear, apologize for, and placate the Islamic abusers, ignoring the violence of the past. Then they turn around and advise our politicians. The result is an ignorant populace who look to our intellectuals for guidance and find treachery and lies.

Freitag, 27. Mai 2016

Deutsche, lasst euch nicht übervorteilen

Ihr müsst nicht als deutscher Mann oder als deutsche Frau für Menschen mitarbeiten, die einem Frauenversklaver und Kinderentjungferer als Propheten folgen, das habt ihr gar nicht nötig.
Euer Land war wunderschön, bevor diese Menschen euer Land geflutet haben.
Diese Regierung will Deutschland vernichten, deshalb lässt sie es nun mit diesen Menschen fluten und alle Deutschen darin, die ehrlich, fleißig, rechtschaffen und mit einer hohen Friedfertigkeit ausgestattet sind, haben dadurch das Nachsehen.
Multikulti bedeutet nichts anderes, als ein Land zu zerstören, den ehemaligen Einwohnern ihr Land zu rauben und mit Völker aus anderen Nationen zu besiedeln.
Nachsehen haben einzig und alleine diejenigen, denen das Land vorher gehört hat, deren Kinder und Kindeskinder. Kommt dann noch hinzu, dass diese neuen Zugewanderten einem Mann als Propheten folgen, der die ehemaligen Einwohner dieses Landes abgeschlachtet hätte, dann ist das mit keinem normalen Menschenverstand mehr zu erklären.
Diese Regierung will uns weismachen, dass man alles und jeden zu einem Deutschen machen kann, indem man ihm nur einen deutschen Pass gibt und dass diejenigen dann genauso eine Bereicherung für Deutschland sind, wie die ehemaligen Einwohner. Wenn dem wirklich so wäre, dann könnte man allen Afghanen einfach einen deutschen Pass geben, allen Libyern, allen Marokkanern, allen Sudanesen, allen Äthiopiern, allen Afrikanern und allen Arabern.
Sie bräuchten dann gar nicht mehr nach Deutschland, denn dann sind sie ja Deutsche und ab diesem Moment schaffen sie es, ihr Land genauso so aufzubauen, wie es die Deutschen getan haben.
Wenn das nicht klappt, dann zeigt sich, dass es eine große Lüge ist, aus diesen Menschen überhaupt Deutsche machen zu wollen. Diese Menschen bekommen dann als Deutsche nichts in ihrem Land gebacken und in Deutschland genauso wenig.
Einen Deutschen zeichnet nicht sein Pass aus, sondern seine Entwicklung, seine Lebenseinstellung, seine Gewaltlosigkeit, seine Abscheu einem Kinderentjungferer und Frauenversklaver als Propheten zu folgen, seine Abscheu andere über den Tisch ziehen zu wollen und seine Disziplin, seine Leistungsbereitschaft und seine Zuverlässigkeit.
Ein Deutscher wird man deshalb nicht durch einen Pass, sondern durch eine innere Entwicklung, welche die Menschen, aus denen man Deutsche innerhalb kürzester Zeit machen will, niemals in so kurzer Zeit erreichen werden. Das benötigt Jahrtausende.
Um die Leistungslosigkeit und Gewalt dieser zugereisten Menschen nun aufzufangen, sollen die  Deutschen jetzt bis 73 Jahre arbeiten und wenn es noch mehr solcher zutiefst unterentwickelter Menschen in Deutschland werden, dann höchstwahrscheinlich bis zu ihrem Tode.
Deutschland wurde zu dem was es einmal war durch Deutsche, durch deren Entwicklung, deren Werte und deren Kultur. Es wurde zu so einem erfolgreichen Land, weil die überwiegende Mehrheit des Landes leistungsstark war, gebildet, fortschrittlich, kultiviert, aufnahmefähig, ehrlich, fleißig, diszipliniert und zuverlässig.
Eigenschaften, die in den meisten Kulturen bis heute in der Mehrheit fehlen.

Wäre dem nicht so, dann sehe es in den Ländern, aus denen die sogenannten "Bereicherer" für Deutschland kommen, exakt genauso aus wie in Deutschland.
Lasst euch also nicht weiter übervorteilen, sondern schützt euer Land vor der Ausplünderung durch solche Menschen und beschützt eure Kinder dahingehend, dass sie für diese Frauenversklaververherrlicher und Kinderentjungfererverherrlicher nicht noch bis 73 Jahre und noch länger mitarbeiten müssen, damit die sich die Früchte der Deutschen holen und damit ihre zutiefst frauen- und menschenverachtende Religion in Deutschland installieren können.

Dienstag, 24. Mai 2016

Warum Erdogan plötzlich Forderungen an Deutschland stellen kann

Zuerst war es ein ganz normales Verhältnis zwischen der Türkei und Deutschland.
Beide hatten ihre Häuser und niemand hatte Macht über den anderen und konnte Forderungen stellen.
Dann hat Deutschland seine Haustüre entfernt und Massen an Wirtschaftsflüchtlingen machten sich auf den Weg nach Deutschland, durch das Haus der Türkei.
Nun sagt die Türkei, wenn ihr weniger Wirtschaftsflüchtlinge haben wollt, dann blockiere ich den Weg nach Deutschland für diese und dafür nimmt ihr nun Menschen aus meinem Haus auf. Wenn ihr das nicht macht, dann lasse ich alle Wirtschaftsflüchtlinge zu euch durch.
Das ist der Stand der Dinge.
Anstatt, dass Deutschland seinen Verstand einschaltet und einfach wieder eine Haustüre installiert, was Jahrtausende wunderbar funktioniert hat, lässt diese Bundesregierung jeden dahergelaufenen Gewaltverbrecher und Schmarotzer nach Deutschland und versorgt ihn mit den deutschen Steuergeldern, während das eigene Volk immer weniger zum Leben hat und immer mehr arbeiten muss.
Jedem dahergelaufenem Gewaltverbrecher und Schmarotzer wird gegalubt, dass er ein Flüchtling ist und jedem dahergelaufenen Migranten wird geglaubt, dass er sich integrieren will, obwohl er einem Ungläubigenschlächter als Propheten folgt.

Die deutsche Regierung zeigt damit, dass sie von allen guten Geistern verlassen wurde.
Sie gab die Souveränität eines ganzes Volkes auf und machte es abhängig von Erpressern.
Sie ist so unterentwickelt, in jeglicher Hinsicht und zum Leidwesen der Deutschen, dass sich deren Vorfahren allesamt im Grabe umdrehen.




Montag, 23. Mai 2016

Warum Nationalstaaten besser sind wie jedes Multikultiland

Es hat einen Grund, warum bis jetzt Nationalstaaten weit aus besser funktioniert haben, als jedes Multikultiland, weil die Entwicklung der Menschen darin innetwa gleich war.
Dadurch hatte man zumindest innetwa die gleiche Wellenlänge, den gleichen Verstand, den gleichen Geist, die gleiche seelisch Entwicklung. Dadurch konnte man etwas im Volk aufbauen.
Je ähnlicher sich die Menschen im Volk sind, je mehr Verständnis ist untereinander da, körperlich, geistig und seelisch.
Man hat die gleiche Einstellung hinsichtlich des Lügens, des Übervorteilens, des Ausraubens, des Faulenzens, des Müsiggangs, der Begriffsstutzigkeit, der Auffassungsgabe.
Es hat nichts mit Bildung zu tun, ob aus einem Volk etwas wird oder nicht, sondern in erster Linie erst einmal mit der inneliegenden Moral, der Gewaltlosigkeit der Bewohner und der Auffassungsgabe und darauf, kann man dann Bildung aufbauen.
Ist Ersteres nicht vorhanden, kann man so viel Bildung anbieten wie man will, es wird jedoch nichts nützen, denn die Auffassungsgabe, die Intelligenz, die Gewaltlosigkeit fehlen, um mit der angebotenen Bildung und dem daraus entstehenden Wissen, etwas anfangen zu können.
Wie in einer kleinen Familiengemeinschaft, einer Sippschaft oder einer Dorfgemeinschaft, haben sich so im Laufe der Jahrtausende Menschen zusammengefunden und entwickelt, die innetwa gleich stark entwickelt sind.
Selbstverständlich gibt es auch hier immer mal wieder Ausnahmen, die in andere Familien, Sippschaften oder Dorfgemeinschaften besser passen würden, doch in der Regel und die Mehrheit betreffend, passen diese Menschen in ihrer Entwicklung zusammen.
Es ist kein Zufall, dass Menschen in eine bestimmte Entwicklungsstufe hinsichtlich ihres Volkes hineingeboren werden, sondern der Geist bildet die Materie.
Der gespaltene Mensch wird dort hineinreinkarniert, dessen Umfeld am meisten seiner Energie entspricht oder besser gesagt, das Umfeld wird durch diese menschliche Entwicklung geprägt.
Wenn also jemand in ein Umfeld hineingeboren wird, das noch von viel Gewalt geprägt ist, dann nur aus dem Grund, weil er selbst noch diese Gewalt in sich trägt und so lernen muss, dass Gewalt nicht zum Ziel führt.
Nur wer glaubt, dass das menschliche Dasein nur eine Reinkarnation umfasst, geht von einem Zufallsprinzip aus.
Wer erkennt, dass im Universum nichts dem Zufall überlassen wird und alles einer göttlichen Ordnung folgt, wird diesen Irrglauben ablegen.
Es entspricht also einer göttlichen Ordnung, wenn Energien eine Gemeinschaft bilden, die sich ähnlich sind, weil durch diese erzeugte Harmonie eine bessere Entwicklung im Menschen stattfinden kann.
Je disharmonischer das Umfeld, durch zu unterschiedliche Energien wird, je schwerer wird es für jedes einzelne Individuum, seinen Weg zu sich selbst zu finden.
Die Kommunikationsbasis wird immer schwieriger und durch diese Verzweiflung und verstärkte Einsamkeit, wächst die Gewalt im Menschen rapide an.
Je weniger sich die Energien im außen gleichen, in ihrer Entwicklung, je schwieriger wird es.
Die absolute Harmonie findet man nur mit einem einzigen Menschen, nämlich der verlorenen eigenen Hälfte, dadurch wird ersichtlich, wie wichtig der Gleichklang zwischen den Energien ist.
Je mehr sich Energien deshalb ähneln, je friedfertiger wird das Umfeld. Das geht in den Familien los und endet mit der verzweifelten, ständig wechselnden Partnerschaft, bis man letztendlich das Non Plus Ultra gefunden hat oder man in einer Scheinharmonie endet.
Wer erkennt, dass bereits in ähnlich entwickelten Menschen eine wirkliche Harmonie schwer zu erzeugen ist, der kann sich vorstellen wie schwer und unmöglich es ist, auch nur im Ansatz eine Harmonie zwischen Energien zu erzeugen, die in ihrer Entwicklung noch vollkommen unterschiedlich sind.
Genau dieses fehlende Verständnis in der kompletten Betrachtungsweise des Menschen führt dann letztendlich dazu, dass daraus Krieg, Mord und Totschlag entsteht.
Die eine Gruppe versteht nicht, warum die andere Gruppe, hinsichtlich von Gewaltanwendungen, eine ganz andere Meinung und Auffassung vertritt. Während die eine Gruppe bestimmte Gewaltanwendungen für legitim hält, hält die andere Gruppe diese für nicht akzeptabel.
Dadurch entstehen Disharmonien. Ist eine Gruppe, ein Mensch oder ein Dorfmitglied schon weiter entwickelt in seiner Ansicht zu Gewaltanwendungen, wird er von der Dorfgemeinschaft verstoßen, weil er nicht zu ihr passt.
Das gleiche Prinzip gilt für ganze Nationen. Diese Nationen werden nur dann miteinander klar kommen, wenn sie in ihren Ansichten, ihrer Entwicklung und in ihrer Gewaltanwendung, innetwa gleich sind. Sind sie das nicht, wird die gewalttätigere Gruppe von beiden, der anderen ihren Willen mit Gewalt aufzwingen wollen, so wie es auch im Kleinen zwischen einzelnen Menschen der Fall ist.
Man kann Gruppierungen und Menschen nicht alle gleich machen, weil sie nicht gleich sind. Jeder Mensch ist anders und jeder Mensch steckt in einer anderen Entwicklung. Das ist das Individuelle im Menschen, mit dem Zwang aus allen das Gleiche machen zu wollen, nimmt man jedem Einzelnen die Individualität. Multikulti ist deshalb nicht der Garant für Vielfalt, sondern der Garant dafür, dass die Vielfalt im Keim erstickt werden soll.
Man will aus allem eins machen, eine homogene Masse, dadurch löst man jedoch die Vielfalt auf.
Wenn man alle Farben zusammenmischt, dann kommt am Ende nur noch ein scheußliches Braun dabei heraus, weil man jeder einzelnen Farbe nicht seine Individualität ließ.
Man kann aus gespaltenen Menschen keine homogene Masse machen, weil sich die gespaltene Menschheit in unterschiedlichen Entwicklungsstadien befindet.
Es hatte einen Sinn, warum sich deshalb auf natürliche Weise unterschiedliche Gruppierungen in einer Gemeinschaft gebildet haben.
Weder hilft es jedoch dieser Gemeinschaft sie durch Gewalt halten zu wollen, noch hilft es ihr, sie durch Gewalt in eine Multikultigesellschaft umzuwandeln.
Immer sind es dabei gespaltene männliche Energien, die der Gemeinschaft hier ihren Willen und ihre Vorstellungen aufzwingen wollen, anstatt durch individuelle Entscheidungen jedes einzelnen in der Gesellschaft, den natürlichen Lauf der Dinge zu gewährleisten.
Wenn ein Mensch als Individuum sich von sich aus zu einer anderen Kultur hingezogen fühlt, dann ist das sein Problem, wird jedoch die Leistung einer Nation dafür benutzt, damit sich andere Nationen in ihrem Umfeld ansiedeln können, dann wird diese Leistung auf unnatürliche Weise missbraucht, um so einer Gesellschaft die eigenen Vorstellungen aufzuzwingen und zusammenzuschustern, was so nie zusammen gekommen wäre.
Durch diese Gewaltanwendung löst man harmonische Gemeinschaften auf, die sich auf natürlichem Wege gebildet haben.
Das Leben für jeden einzelnen in dieser Gemeinschaft wird dadurch erschwert.
Es ist kein Fehler, seine Individualität behalten zu wollen, was sich im größeren Rahmen durch einzelne Nationen auszeichnet, sondern genau diese Einzigartigkeit und das Bewusstsein dessen, führt erst zum wirklichen Ziel. Jeder der glaubt, mit jedem harmonieren zu müssen, gibt seine eigene Individualität auf.
Wir sind hier um zu begreifen, dass Individualität das wichtigste Gut in der Schöpfung darstellt, das daraus erst die Vielfalt der Schöpfung entstehen konnte. Wir müssen nur mit einem einzigen Wesen im ganzen Universum im Einklang sein und das ist mit uns selbst.
Das lernen wir am besten, wenn wir das Individuelle in der Familie, im Freundeskreis und in der Partnerschaft erkennen und akzeptieren, in dem wir nicht mit allen davon ins Bett gehen wollen, sondern letztendlich nur mit uns selbst. 







Mit Muslimen zu diskutieren macht keinen Sinn

Heute hat es Petry von der AfD versucht, mit Muslimen zu reden, doch das Gespräch ist gescheitert.
Man kann auch keinen wirklichen Dialog mit Muslimen führen, da Muslime nicht verstehen, was man zu ihnen sagt.
Würden sie das, würden sie erst gar nicht einem Gewaltmenschen als Propheten folgen.
Kein normal denkender Mensch folgt einem Mann als Propheten, der ein Kind entjungfert, Frauen versklavt und Ungläubige geköpft hat.
Deshalb gibt es eine absolute Diskrepanz zwischen Muslimen und jedem normal denkenden Menschen.
Was soll man auch mit einem Menschen diskutieren, der diese einfachen Dinge nicht versteht?
Da ist ein Graben in der geistigen Entwicklung, der nicht durch Diskussionen zu überwinden ist, sondern nur durch Zeit, Leben und Erfahrung.
Bis jetzt haben jedoch keine 1400 Jahre ausgereicht, damit Muslime diesen Graben zu mehr Menschlichkeit, Toleranz und Frieden überspringen können.
Da wird also ein Gespräch auch nicht weiterhelfen.
Auch keine Ansiedlung in ein Land, das mit überwiegend Ungläubigen besetzt ist, denn das hat in über 57 Ländern auch nichts gebracht.
Von diesen Ungläubigen ist nichts, aber auch gar nichts auf die Muslime abgefärbt, worauf sie auch noch stolz sind.
Von daher macht eine Diskussion mit Muslimen nicht den geringsten Sinn.
Den einzigen Frieden den man im Lande erreicht, ist, wenn man so wenige Muslime wie möglich im Land hat.
Haben sie jedoch erst einmal die Oberhand im Land, dann ist ein zivilisiertes Leben, mit Menschenrechten  Gleichberechtigung und Frauenrechten, in diesem Land nicht mehr möglich.

Wie das mit den negativen und positiven Energien abläuft

An einem Ort kämpfen immer die negativen und positiven Energien um die Vormachtstellung.
Das ist im einzelnen Menschen so, geht über die komplette Familie und endet in einer Nation.
Jeder Mensch ist Träger von positiver sowie negativer Energie.
Je weniger Gewalt der Mensch gegen sich selbst und andere lebt, je positiver ist er.
Diesbezüglich wird er täglich damit konfrontiert, verführt und kann sich jede Sekunde seines Lebens für die richtige Seite entscheiden.
Das macht den Menschen aus, dass er die freie Wahl zwischen positiver und negativer Energie hat.
Der Mensch muss nicht töten, um zu überleben, das Tier schon.
Nur in den allerwenigsten Fällen ist es für den heutigen Menschen noch nötig, überhaupt ein Lebewesen zu töten, damit er überleben kann.
Selbst einen Ureinwohner oder einen Inuit kann man fragen, ob er sich vom Töten distanzieren will. 
Will er das nicht, weil er keine Veränderung mag, hatte er wenigstens die Chance dazu, weil man ihn gefragt hat.
Somit ist er für seine Entscheidung verantwortlich, denn nun hatte er die Wahl.
Somit gibt es nur noch einen einzigen Grund, um einen Menschen zu töten und zwar in einer unmittelbaren Gefahrensituation, in der jemand mit dem Gewehr, Messer oder sonstwie versucht, das eigene Leben zu rauben.

Ein Mensch mit einer anderen Religion, einer anderen Gesinnung oder Einstellung raubt nicht das eigene Leben, das ist ein Irrglaube.
Er hinterfragt lediglich die eigene Persönlichkeit.
Dies ist jedoch kein Grund, einen anderen Menschen töten zu wollen.
Wird Menschen nun zum Beispiel von klein auf beigebracht, dass es göttlich ist, wenn man Menschen die eine andere Religion, Einstellung oder Handlungsweise aufweisen, ausrauben, umbringen und deren Besitz stehlen darf, weil das der Prophet, den man als göttlich verherrlicht, es so gemacht hat, dann nährt man die negative Energie auf diesem Planeten.
Dann hetzt man Menschen gegen andere auf und redet ihnen ein, dass es ihr gutes Recht ist, andere Menschen auszurauben, zu erniedrigen, zu unterdrücken und ihnen den eigenen Willen durch Gewalt aufzuzwingen, insbesonderen den Schwächeren im Volk, den Frauen.
Diesen gewährt man dann überhaupt kein Selbstbestimmungsrecht mehr, sondern sucht für diese sogar noch nach bestimmten Regeln, die vom eigenen Gott so vorgesehen sind, die Lebenspartner aus.
Auch das nährt die negativen Energien auf diesem Planeten.
Jegliche Form der Gewalt an anderen, ist gelebte negative Energie.
Auch die Unterstützung zur Ansiedlung solcher Energien im eigenen Umfeld.
Damit setzt man sich für das Schlechte ein.
Je mehr dann die Ansiedlung solcher Menschen an einem Ort voranschreitet, je mehr nimmt auch die unmittelbare Gewalt an diesem Ort zu, da jeder Mensch Träger bestimmter Energieformen ist, nämlich überwiegend positiver oder überwiegend negativer Energie.
Am Anfang, wenn die positive Energie an diesem Ort dominiert, fällt das nicht so auf, doch vermehrt sich die negative Energie an diesem Ort schneller wie die positive Energie, dann dominiert sie letztendes diesen Raum, zwingt ihm die eigenen Gesetze auf, die dafür sorgen, dass sich die Negativität noch schneller und besser ausbreiten kann.
Man selbst kann sich dann immer schlechter vor negativer Energie beschützen.
Es ist immer eine Frage der eigenen inneren positiven und negativen Energien, wen man in seinem Umfeld lieber hat, die positiven oder die negativen Energien.





"Tag des Grundgesetzes" - Unser Grundgesetz ist keinen Pfifferling mehr wert

Das deutsche Grundgesetz gibt es nur noch aus einem einzigen Grund: Es soll Demokratie vorgegaukelt werden, wo schon lange keine mehr ist.

Mit der Ansiedelung von Menschen, die einem Frauenversklaver und Kinderentjungferer als Propheten folgen, wurde bereits gegen den ersten Grundsatz des Grundgesetzes verstoßen.
Wo ist die Würde eines Menschen noch gegeben, wenn er im Alter von 6 Jahren mit einem 50 Jährigen Mann verheiratet wird und der einen dann im Alter von 9 Jahren entjungfert?
Ist dabei die Menschenwürde dieses Kindes gewahrt?
Genau das hat aber der Prophet der Muslime getan.
Genauso hat er die Frauen der Ungläubigen als Kriegsbeute mit nach Hause genommen.
Gläubige Muslime, insbesondere die Frauen davon, loben ihn dann noch, weil er sie geheiratet hat.
Die glauben, dass das dann noch eine gute Tat ist, wenn der Mann, der meine Brüder, meinen Vater und meinen halben Stamm umgebracht hat, mich dann heiratet.
Damit ist für Muslime anscheinend diese Tat dann vergessen.
Da muss man als Frau noch dankbar sein, wenn einen dann so ein Mann auch noch heiratet, weil dann dadurch die "Ehre" der Frau besser respektiert wird, in den Augen der Muslime.
Genauso wie die Würde der Frau nicht verletzt wird, wenn der Vater oder männliche Verwandte den Menschen aussuchen, mit dem sie dann Geschlechtsverkehr haben muss.
Wie viele deutsche Behördengänger kennen sie denn so, die an der Haustüre solcher Familien klingeln und nachfragen, ob das in dieser Familie vorgekommen ist?
Wie oft, wurden solche Familien dann schon verurteilt?
Ach so, das geht ja gar nicht, weil die Frauen darin Angst vor ihren Familienmitgliedern haben.
Wenn der deutsche Staat die standesamtliche Trauung vor der religiösen Trauung abschafft, dann nur aus dem Grund, damit Muslime in Deutschland diese, gegen jegliche Grundgesetze verstoßenen Regeln ihrer Ehe hier leben können.
Dadurch verstößt jeder Muslime, der die islamische Ehe in Deutschland lebt, gegen das Grundgesetz.
Interessiert aber den deutschen Gesetzgeber nicht.
Der ist damit beschäftigt diejenigen zu jagen, denen so etwas auffällt.

Wie kann man auch von jemandem erwarten, dass er sich um die Menschenrechte in Deutschland kümmert, wenn er selbst in großem Maße dagegen verstößt?

Ist es mit dem Gleichheitsgesetz vereinbar, wenn man für Ausländer die nach Deutschland kommen, Pensionen bezahlt, tausende von Euro für sie monatlich ausgibt, damit deren Existenz um ein Vielfaches mehr gesichert ist, als beim Durchschnittsdeutschen?
Hat es etwas mit Gerechtigkeit zu tun, dass man Millionen Deutscher das Existenzminimum kürzt, während man Ausländern zur Ansiedlung nach Deutschland, die deutschen Steuergelder nur so hinterherschmeißt?
Hat es etwas mit der Achtung der Würde der Deutschen zu tun, wenn man deren Grenzen einfach abschafft?
Das ganze Land wird vom Wahnsinn regiert, da haben Menschenrechte und das Grundgesetz schon lange keinen Platz mehr.
Man könnte diesbezüglich noch stundenlang weiterschreiben, am "Tag des Grundgesetzes".