Montag, 2. Januar 2017

Die Deutschen leben absoluten Rassismus

Für den ein oder anderen Deutschen mag es sich vielleicht nicht so anfühlen, doch Deutschland ist im Kriegszustand.
Die Grenzen der Deutschen werden von Eroberern überrannt und dann werden sie durch diese geplündert.
Ihnen wird ihr Land, ihre Wohnungen und ihr Geld weggenommen, bei gleichzeitiger massenhafter Vergewaltigung der Einheimischen.
Was gerade in Deutschland stattfindet, ist ein Eroberungsfeldzug.
Den Deutschen wird gerade ihr Erbe, ihr Land, ihr Wohlstand, ihre Sicherheit genommen und die Deutschen halten das alles noch für vollkommen normal.
Es ist jedoch nicht vollkommen normal, wenn ein Land seine Grenzen öffnet, jeden hineinlässt, dort ansiedeln lässt und das auch noch durch das Geld der Einheimischen.
Das ist Krieg.
Schlicht und ergreifend ein Krieg gegen ein ganzes Volk.
Alle anderen Länder lassen es soweit gar nicht erst kommen, weil sie noch eine gewisse Verantwortung für ihr Volk besitzen, selbst die größten Diktatoren darin.
Es gibt und gab auch noch nie ein Land, in der Geschichte der Menschheit, das so gehandelt hat.
Nämlich freiwillig seine Tore zu öffnen für die Plünderung, Vergewaltigung und Landnahme durch andere Völker.
Kein Volk auf dieser Welt ließ sich in der Jahrtausendelangen Geschichte der Menschheit freiwillig so übervorteilen, ausnützen, versklaven, vergewaltigen und sich sein Land stehlen, wie es derzeit die Deutschen tun.
Die restliche Weltbevölkerung schaut nur noch verdutzt auf das deutsche Volk und kann nur noch mitansehen, wie man ein Volk durch jahrzehntelange Propaganda so weit manipuliert hat, dass es so etwas überhaupt zulässt.
Alles, von den Politikern angefangen, bis zur Schulbildung, bis zu den Gewerkschaften und Organisationen, bis zur absoluten Meinungsbildung, ist auf den Niedergang des deutschen Volkes ausgelegt, das sich eifrig und mit Freude daran beteiligt, weil es nun glaubt, dass dies vollkommen normal ist.
Es ist aber nicht vollkommen normal, sondern ein gelebter Rassismus gegen ein Volk, den man mit der Ermordung der Indianer, der Versklavung der Schwarzafrikaner und der Vernichtung der Juden gleichsetzen kann.
Hier soll eine ganze Nation ausgerottet werden, durch die gezielte und von diesem Volk geforderte finanzielle und körperliche Hilfe.
Die Deutschen vernichten sich selbst, durch ihr Geld und ihre körperliche Arbeit. Sie geben ihr Land auf und somit die Zukunft ihrer Kinder und Kindeskinder.
Sie verschenken ihr eigenes Land bereitwillig und mit absoluter Freude anderen Völkern. Sie verschenken ihr Geld, ihre Arbeitskraft dafür, dass sich gewalttätigere, leistungsschwachere Völker, ihr Land unter den Nagel reißen können.
Das halten sie für christliche Nächstenliebe.
Sich selbst das Land unter dem eigenen Hintern stehlen zu lassen und so ihren Kindern und Kindeskindern den Grund und Boden für ihre geistige und seelische Entwicklung zu entziehen.
Die Deutschen haben sich versündigt, mit jedem sogenannten Flüchtling den sie in ihr Land gelassen und rundumversorgt haben und mit jedem Migranten, den sie finanziell unterstützten.
Sie haben sich versündigt, gegen sich selbst, indem sie Ungläubigenschlächterverherrlicher, Zugang in ihr Land gewährt haben. In dem sie diesen einen Platz neben ihren Kindern an deutschen Schulen, in deutschen Kindergärten, in ihren Häusern und ihrem Wirtschafts- und Sozialsystem eingeräumt haben.
Die Deutschen leben Rassismus gegen sich selbst.
Sie sorgen dafür, dass ihre eigene Nation ausgerottet wird.
Sie begehen Rassismus gegen sich selbst.
Das ist der schlimmste Rassismus, den ein Mensch leben kann.