Sex im Überfluss

Die zwei Arten von körperlichem Austausch
Es gibt den körperlichen Austausch der durch die Liebe zweier gleichwertiger Partner gekrönt wird und es gibt den körperlichen Austausch, bei dem es um die Befriedigung des Sexualtriebes beim Mann geht. Die Frauen spielen dabei weniger eine Rolle, weil es prozentual gesehen einfach zu wenige Frauen gibt, die beim körperlichen Austausch bei dem es nur um die Triebbefriedigung geht, tatsächlich auch zum Höhepunkt kommen. Schaffen es Frauen trotzdem sich einen Höhepunkt abzuringen, dann nicht, weil dieser auf der wahren Liebe beruht.  
Beide Partner bleiben in so einem Austausch für sich alleine und benutzen den jeweils anderen nur, um ihren egoistischen Wunsch nach sexueller Befriedigung auch befriedigt zu bekommen, im wahrsten Sinne des Wortes.
Körperliche Triebbefriedigung dient nicht der Liebe, sondern dem Ego.
Die Gefahr die sich aus solchen Beziehungen ergibt ist, dass man durch diese Sucht nicht mehr so schnell vom anderen loskommt, weil man Liebe mit Triebbefriedigung verwechselt und froh ist, überhaupt jemanden gefunden zu haben, mit dem man diese Triebe befriedigen kann.
Weibliche Sexualität
Es geht hier nicht darum, jeglichen Spaß am Sex abzusprechen, obwohl, genau darum geht es.
Sex soll keinen Spaß machen, Sex soll Liebe machen. Das ist ein himmelweiter Unterschied.
Frauen spüren das intuitiv, Männer sind von dieser Wahrheit weit entfernt.
Deshalb sind es auch die weiblichen Energien die lieber gar keinen Sex haben, als nur einen bei dem es um die Triebbefriedigung geht.
Diese Frauen sind deshalb nicht prüde, im Gegenteil, sie sind den Männern nur schon um einiges voraus.
Selbstverständlich können Frauen ihren Körper sexuell kennenlernen, können hineinschnuppern was es mit dem vielbeschworenen Sexualtrieb so
auf sich hat, können sich selbst zum Höhepunkt treiben, ihre Scham hinsichtlich ihrer Sexualität ergründen, sich ein stückweit daraus befreien, doch dazu benötigt es keines Mannes, im Gegenteil, bleibt man bei so einer Triebbefriedigung und Selbstfindung ohnehin lieber erst einmal alleine.

Kontrollverlust
Leider haben viele Frauen die Kontrolle über ihr Sexualleben schon lange verloren. Wir leben momentan in einer Zeit, in der sich die Frau zu leicht und zu schnell den Männern sexuell hingibt. Das ist nicht der Wille der Frau, das ist der Wille des Mannes, den er so manipulativ und geschickt in ihren Willen gepflanzt hat, dass sie das gar nicht merkt.
Für sie wurde es zur Selbstverständlichkeit, auch mal einen "One-Night-Stand" zu haben. Das sollte es aber nicht sein. Die Frau ist mehr wert. Es ist klar, dass sie in ihrer Sehnsucht zum Uferlosen tendiert, um ihre schmerzhafte Lücke der Trennung so schnell wie möglich wieder zu schließen, doch mit schnellem Sex wird das nicht gelingen. Der Mann wird ihr das nicht danken. Er wird sie benutzen und wieder wegschmeißen. Sie ist für ihn nur billiger Müll, der schnell zu haben ist. Ein Etwas an dem man seinen Trieb so günstig und schnell auslassen kann wie es nur geht. Sie hat Sehnsüchte, die dabei immer und immer wieder enttäuscht werden. Der Mann dankt ihr dieses Entgegenkommen nicht, im Gegenteil, er verachtet sie insgeheim dafür. Sie ist edel und sie ist gut, ihre Intension mit einem Mann so schnell das Bett zu teilen entspringt der reinen Liebe. Sie hofft insgeheim, dass der Mann in dieser kurzen Zeit ihren wahren Wert erkennt. Dass er ihre innere Schönheit der Anpassung und Hingabe wahrnimmt. Er wird ihr diesen sehnlichsten Wunsch nicht erfüllen.
Die Frau muss sich bewusst werden, dass sie nicht schlecht ist, wenn sie den Vorstellungen eines gespaltenen männlichen Geistes nicht entspricht, er redet ihr das nur ein. Er signalisiert ihr, dass sie sonst gar keinen mehr abbekommt, wenn sie seinen Wünschen nicht entspricht. Dass sie sonst zu prüde ist, wenn sie nicht so früh wie möglich mit ihm das Bett teilt, dass dies der Anfang einer jeden Beziehung ist, erstmal mit jemanden ins Bett zu gehen und dann zu schauen wie es weiter geht und ob sich daraus vielleicht mehr entwickeln kann. Das ist aber falsch, es ist genau umgekehrt. Normalerweise geht man am Anfang überhaupt nicht mit einem Mann ins Bett. Lernt ihn und seinen Charakter erstmal richtig kennen und in den meisten Fällen erkennt man, dass man mit so einem Mann nie das Laken teilen würde. Macht die Frau es umgekehrt, also geht sofort mit ihm ins Bett, dann gibt sie sich gar nicht erst die Chance das herauszufinden, dann ist das Kind schon in den Brunnen gefallen und sie versucht in ihrer Selbsterniedrigung nun das Beste daraus zu machen. Versucht nun diese Beziehung so lange wie möglich aufrecht zu erhalten, um ihre frühe Hingabe vor sich selbst rechtfertigen zu können. So zieht sich diese Selbsterniedrigung weiter in die Länge, nicht selten bis hin zu einer Ehe mit den dazugehörigen Kindern. Die Frau sollte sich mehr wert sein als nur ein kurzer One-Night-Stand in der Abendstunde und alles was sich daraus ergibt. Sie sollte sich die Zeit nehmen, das auch herauszufinden. Sie ist keine schlechte Frau, wenn sie zu einem Mann "Nein" sagt. Wenn sie die Regeln bestimmt, nicht er. Es ist sie selbst, die auf sich achten muss.
Die Männer die schnell ihren Trieb befriedigen wollen, werden das bestimmt nicht tun. Die sind froh, dass sie wieder eine Frau gefunden haben, an der sie schnell ihren Trieb befriedigen können. Die wissen gar nichts von ihr. Sie ist ihnen vollkommen egal. So einen Mann braucht sie nicht. Falls sie wirklich einmal einem Mann begegnen sollte der es wert ist mehr Zeit mit ihr verbringen zu dürfen, dann wird dieser von selbst darauf achten, dass sie sich ihm nicht zu früh hingibt.

Der Sexualtrieb
Der Sexualtrieb ist die schmerzhafte emotionale Lücke welche die Trennung zwischen einem wahrhaftigen Ehepaar ausgelöst hat.
Der männliche Teil versucht in seiner Verzweiflung, diesen Schmerz nicht mehr fühlen zu müssen, unaufhörlich diese Lücke so schnell und so oft er kann schließen zu können. Weiter denkt er nicht. Das ist sein unbewusster Trieb der ihn bestimmt.
Woher dieser Trieb kommt, was ihn ausgelöst hat, so weit denkt er nicht.
Das ist zu weit in ihm verschüttet. Dabei müsste er sich zu sehr mit seiner eigenen Gespaltenheit auseinandersetzen und erkennen, dass er in diesem Zustand nicht göttlich ist.
So eine Betrachtungsweise ist jedoch vom Ego, das die Ersatzpersönlichkeit ist die sich durch diese Spaltung gebildet hat, nicht vorgesehen.
Also nimmt er sich die Frau einfach mit Gewalt. So muss er sich erst gar nicht weiter mit sich selbst und seiner momentanen Situation auseinandersetzen, denn eine Ablehnung seiner Person in sexueller Hinsicht zeigt ihm zu sehr auf, dass er nicht vollkommen ist. Deshalb kommt es zu solchen geisteskranken Gewaltexzessen wie Zwangsheirat, Prostitution, Vergewaltigung und Ressourcenkontrolle, um so die weibliche Energie zu zwingen, seine falsche Illusion von ihm als perfekten Mann aufrecht zu erhalten. Aus diesem Grund gibt es keine freie Frau auf diesem Planeten. Entweder sie wird direkt vom Mann unterdrückt, wie in der Zwangsehe oder aber über unser Wirtschaftssystem in Schach gehalten. Selbst die sogenannten Feministinnen unterliegen dem Willen von Männern.
Frauen die glauben sich durch einen Beruf befreit zu haben vom Mann, arbeiten für dessen Reichtum und für ihre Versklavung. Gleichzeitig haben sie dabei das Wichtigste verraten was sie als Frau überhaupt ausmacht, nämlich Mutter zu sein. Nicht Mutter zu werden, sondern Mutter zu sein. Eine Frau die ihr Kind anderen zum Aufziehen geben muss, hat ihre Freiheit schon längst verloren. Die wurde schon längst von der gespaltenen männlichen Energie geknechtet. Der wurden schon längst vorher die Ressourcen durch Zinsen, Spekulationen, Gewinnmaximierung und überhöhte Stundenlöhne geraubt, um sie dadurch in die Doppelbelastung treiben zu können.  Sie selbst glaubt, noch emanzipiert zu sein. Wirkliche Freiheit für die Frauen gibt es auf diesem Planeten überhaupt nicht.
Sie würde bedeuten, dass den Müttern ein Anrecht auf Ressourcen zusteht, wenn sie Kinder großziehen. Dass ihre Arbeit als Arbeit anerkannt und deshalb auch entsprechend entlohnt wird und nicht, dass Menschen die nicht arbeiten, so wie die Zinseinstreicher, Spekulanten, Gewinnmaximierer und überhöhte Stundenlöhner, ihnen ihre Ressourcen auch noch stehlen dürfen mit überhaupt keiner Arbeit. So weit sind wir jedoch noch lange nicht auf diesem Planeten, denn dann hätte der Mann keine billige Arbeitskraft und Sexsklavin mehr, die er über die Kinder gut im Zaum halten kann.
Gleichberechtigte Frauen gibt es momentan deshalb nicht auf diesem Planeten, dafür wurde die Frau vom männlichen gespaltenen Geist schon zu weit von sich selbst weggedrängt.
In ihrer Selbsterniedrigung redet sie sich aber noch ein, dass dieser Zustand vollkommen normal ist. Dass diese Erniedrigung und Unterdrückung legitim sei.
Selbst in Deutschland dürfen wildfremde Männer bestimmen wo die Frau wohnen soll und wo nicht. Jede Frau die ein Kind bekommt, ist dem Mann vollkommen ausgeliefert. Die Frau wird ihres Grundrechtes der freien Wohnungswahl beraubt. Sie wird als erwachsener Mensch entmündigt und ein ihr oft vollkommen fremder oder widerwärtiger Mann, bei dem sie erst nach einer Weile festgestellt hat, dass er widerwärtig ist, darf ihren Wohnort bestimmen. Wollen Frauen zu einem neuen Partner in eine andere Stadt oder Region ziehen, dann kann der Mann, mit dem sie nichts mehr zu tun haben will, bestimmen, ob sie das überhaupt darf.
Das gilt auch für alle Entscheidungen über das Kind. Sie hat zwar sämtliche Verantwortung und Arbeit, wird sogar gezwungen in die Doppelbelastung zu gehen, weil der Mann aller seiner Pflichten entledigt wurde, hat aber so wenig Rechte, dass ihre Lebensplanung und Gestaltung durch einen fremden Mann komplett sabotiert werden kann. Hier wurde durch das Patriarchat ein Recht gesprochen, was in seiner Ungerechtigkeit nicht mehr zu überbieten ist.
Bei so einer Gesetzgebung sollte sich eine Frau überlegen, ob sie ein Kind nur noch über die Samenbank bekommen will. So bleiben ihr Demütigung, Erniedrigung, Unterdrückung und Entmündigung erspart und sie bleibt ein freier Mensch mit allen Rechten, die sonst jeder andere Erwachsene in diesem Land genießen darf.

Männer sind das schlechtere Geschlecht
Obere Tatsachen zeigen auf, dass Männer das schlechtere Geschlecht sind. Sie sind nicht nur ein bisschen schlechter, sie sind es in einem Umfang, dass Frau dafür eigentlich die Worte fehlen. Wer sich umschaut wie viel Gewalt die Männer durch Vergewaltigung, Zwangsheirat, Unterdrückung, finanzielle Abhängigmachung, Prostitution, Krieg, Mord, Totschlag, Erpressung, Nötigung und noch so vieles mehr hier auf diesem Planeten ausleben, der kann beim besten Willen nicht so tun, als ob beide Geschlechter gleich schlecht wären. Im Gegensatz zu Männern sind Frauen Engel. Reinste Engel. Ausnahmen sind nicht erwähnenswert und würden den Milliarden Frauen und ihrer gelebten Friedfertigkeit nicht gerecht.
Trotz dieses Umstandes der hier auf diesem Planeten herrscht, wagen es einige Religionsgründer zu behaupten, dass Gott persönlich behauptet, dass der Mann über der Frau steht. Ja, aber nur im Ausleben von Gewalt. Da ist er an der Spitze der Evolution. Ansonsten benimmt er sich schlimmer wie jedes Tier.
Gerade und hinsichtlich der Frauen hier auf diesem Planeten. Es ist eine Schande, wie dieses Geschlecht diesen Planeten mit seinen Gewalttaten übersät und noch glaubt, es stünde über der Frau. In Wahrheit ist es so, dass die Frauen über den Männern stehen und zwar so lange, bis diese aufhören Gewalt an ihnen auszuüben. Es nützt nichts, eine Frau zu schlagen, zu erniedrigen, zu vergewaltigen, zu nötigen, zu unterdrücken und zu prostituieren, die Männer werdet so nie so gut sein wie
die Frauen, egal wie sehr sie diese in den Dreck schmeißen. Sie können ihren ganzen Hass an der Frau auslassen durch ihre Gewalt, es wird ihnen nichts nützen. Sie werden dadurch nicht das bessere Geschlecht. Sie bleiben so nur das, was sie auch insgeheim wissen. Ein Geschlecht das unter der Frau steht, ihrer nicht ebenbürtig. Das spüren die Frauen. Deshalb können die Männer sie nur noch mit Gewalt zum Geschlechtsakt zwingen, weil sich eine Frau so einem Mann der ihrer nicht ebenbürtig ist, nie freiwillig hingeben würde.

Kleiderzwang
Um die eigene Macht über die Frauen zu demonstrieren, müssen sich die Frauen so kleiden, wie es die Männer für sie vorgesehen haben. Egal ob das nun in der einen extremen Richtung die Burka ist oder in der anderen extremen Richtung die Kleider, die so gut wie gar nichts mehr bedecken.
Beides ist unnatürlich. Beides zeigt den Machteinfluss der Männer über die Frauen auf diesem Planeten.
Die einen in diese Richtung, die andere in die andere Richtung.
Nur Männer dürfen normal herumlaufen. Da gibt es weder Kleidung die ganz verhüllt, noch Kleidung die alles aufdeckt.
Schon alleine daran erkennt man, wie sehr es der gespaltenen männlichen Energie daran gelegen ist, die weibliche Energie zu demütigen, zu erniedrigen zu unterdrücken und
ihr den eigenen Willen aufzuzwingen.
Leider fällt den meisten Frauen diese Manipulation nicht mehr auf. Wird eine bestimmte Masse überschritten, dann gilt es als normal. Dann reden sich die Frauen ein, dass sie selbst sich so eine Kleidung ausgesucht haben, doch wenn sie wirklich ehrlich mit sich selbst wären und den Mut hätten sich ihre eigene Erniedrigung einzugestehen, dann würden sie erkennen, dass sie weder wie ein komplettes Zelt herumlaufen würden, noch so gut wie nackt.

Überall Sex
Durch ihre Unterdrückung wird der Frau eingeredet, dass das jetzige sexuelle Verhalten des gespaltenen Mannes vollkommen normal sei. Um es aber einmal Milde auszudrücken: Der jetzige Mensch rammelt wie ein Kaninchen. Nicht die Frauen, sondern die Männer. Die haben schon lange vergessen für was der Sexualakt eigentlich gedacht war, nämlich zum Kinderzeugen. Das war eigentlich der Sinn der Sache und nichts anderes. Heutzutage wird der Sexualakt jedoch nicht mehr in überwiegendem Maße zum Kinderzeugen benutzt, sondern zur Triebbefriedigung des Mannes und der will am besten täglich. Es gibt kein einziges Säugetier das täglich kopulieren darf. Tiermännchen üben sich da mehr in Bescheidenheit wie der Mann und nötigen dem Weibchen nicht die tägliche Dosis Sex ab. Die haben ihre Triebe mehr im Griff. Die Männer jedoch treiben ihre Spermaproduktion zum Äußersten. Es ist dann schon klar, dass durch diesen Druck ein permanenter Sexualpartner zur Triebbefriedigung anwesend sein muss.
Frauen können und wollen jedoch so ein pervertiertes Verhalten des Sexualtriebes nicht hinnehmen, spüren sie ganz genau, dass da etwas aus dem Ruder gelaufen ist. Sie leiden darunter. Nicht nur, dass sich die Weltbevölkerung aus den Angeln hebt, weil die Männer den Frauen ihr Sperma zu jeder Tages- und Nachtzeit aufzudrängen versuchen, sondern was noch schlimmer ist, sie ihren anberaumten Platz der Natur verlassen haben nämlich, dass das Weibchen entscheidet, wann und mit wem sie Sex hat. Die Männer haben
dieses natürliche Recht der weiblichen Energie einfach herumgedreht. Jetzt bestimmen sie, wann das Weibchen ran muss und wann nicht. Genau das ist der Grund, warum die Weltbevölkerung aus allen Nähten platzt. Die Männer haben ihre Grenze überschritten. Sie haben keinerlei Achtung mehr vor dem Willen der weiblichen Energie auf diesem Planeten. Sie haben sie zu willigen Sexualpartnern herangezüchtet die glauben, dass sie nur noch existieren dürfen, wenn sie den pervertierten Sexualtrieb der Männer in sämtlichen Stellungen befriedigen. Ganze Branchen haben sich hieraus entwickelt. Frauen werden dazu benutzt, nur für diesen Trieb da zu sein. Ganze Industriezweige sind daraus
entstanden. Es gibt keine einzige Tiergattung die Prostituierte hält die nur dazu da sind, den Trieb des Männchens zu befriedigen.
Frauen die nur leben, um den Sexualtrieb von Männern zu befriedigen. So weit hat es der gespaltene männliche Geist schon gebracht. So weit hat er die weibliche Energie auf diesem Planeten durch Gewalt erniedrigt.

Oraler und analer Sex sind frauenverachtend
Keine Frau will oralen oder analen Sex, dieser wurde ihr nur vom gespaltenen männlichen Geist aufgezwungen.
Wenn Frauen sich zu solchen Praktiken durch den Mann verleiten lassen dann nur deshalb, weil sie den Mann nicht vor den Kopf stoßen wollen.
Sie glauben, weil das überall so verbreitet ist, dass diese Sexualpraktiken normal sind. Das sind sie aber nicht. Tiere wissen das. Tiere haben diesbezüglich weitaus mehr Intelligenz als der gespaltene männliche Geist.
Männliche Tiere verschleudern weder ihren Samen in den After eines Weibchens, noch in den Mund.
Männliche Tiere wissen, wohin das Sperma gehört. Der Mensch weiß es nicht mehr. Der verschleudert in seiner Gespaltenheit das Leben in den Darmkanal. Der findet sein Leben so scheiße, dass er das Leben das er produziert auch dort wissen will. Ein Individuum das sein Sperma in Scheiße schleudert ist geisteskrank. Der hat keinerlei Achtung mehr vor dem Leben. Der ist so weit von sich selbst entfernt, dass er das Leben so abwertend behandelt. Das Gleiche gilt für den Mund einer Frau. Auch dort kann das Leben nicht wachsen und gedeihen, sondern ist von vornherein dem Tode geweiht.
Frauen haben weder im After, noch im Mund irgendwelche Lustorgane die der Mann durch so eine lebensverachtende Tat befriedigen könnte. Sie tun das nur, weil ihnen die geisteskranke gespaltene ähnliche Energie diesen Sexualakt als Normal aufgezwungen hat.
Eine bewusste Frau hat vor Männern die so mit dem Leben umgehen keine Achtung und keinen Respekt. Sie hat keine Achtung und keinen Respekt vor Männern die mit ihr so umgehen.
Sie fügt sich zwar diesen Praktiken, doch sie empfindet dabei gar nichts. Sie bleibt dabei eiskalt. Sie wird nicht im Mindestmaß von der Grausamkeit des Mannes berührt.
Solche Sexualpraktiken sind immer auf Gewalt aufgebaut und erfüllen nur den Zweck die egoistischen Triebe des gespaltenen Mannes zu befriedigen. Die Frau ist für ihn dabei jederzeit austauschbar. Für sie empfindet er überhaupt nichts. Ein Mann der eine Frau wirklich und aufrichtig liebt, würde sein Sperma nur an einem einzigen Platz wissen wollen, nämlich dort wo es hingehört.

Frauenerniedrigende Vulgärsprache
Wenn man sich einmal die geschlechtsunterdrückenden Worte  genauer ansieht dann wird man erkennen, dass es für die Frauen weitaus mehr Wörter gibt und weitaus Verachtendere. Allen voran sind hier die Schimpfwörter "Hure" und "Nutte" zu nennen. Was bewegt einen Mann dazu, diese Worte in jedem zweiten Satz mit Frauen in Verbindung zu bringen? Richtig, sein absoluter Hass gegen die weibliche Energie. Mit diesen Worten will er die Frau ständig und permanent erniedrigen. Das macht der Mann, weil er sich insgeheim weniger wert fühlt wie eine Frau, weil er sie erst zu einer „Hure“ und „Nutte“ für seine Triebe gemacht hat. Er will damit von seiner eigenen Schande ablenken. Will seine Minderwertigkeit auf die Frau übertragen. Gibt es nur im Ansatz so viele Frauen die den ganzen Tag und in jedem zweiten Satz "Callboy" oder "Stricher" zu Männern rufen? Nein. Frauen besitzen weitaus weniger Hass dem anderen Geschlecht gegenüber und schon ein weitaus ausgeprägteres Selbstbewusstsein. Frauen haben es gar nicht nötig, den ganzen Tag mit solchen vulgären Schimpfwörtern um sich zu schreien um das andere Geschlecht damit zu erniedrigen. Sie stehen schon weitaus mehr zu sich selbst. Interessant in diesem Zusammenhang ist auch, wie brutal "Hure" und "Nutte" im Gegensatz zu "Stricher" und "Callboy" klingt. Bei den Schimpfwörtern für die Frauen merkt man direkt die Verachtung gegenüber den Frauen in ihrem Klang. Für die Männer wurden schöne, weiche Wörter erfunden, gerade schon streichelnd im Klang.
Genauso das Wort "Fotze". In diesem Wort spiegelt sich die ganze Verachtung der Männer gegen die Frauen. Gibt es nur im Ansatz so ein Wort, das die Frauen für die Männer benutzen um sie so zu erniedrigen und ihre Männlichkeit so derartig in den Schmutz zu ziehen? Ein Wort das sich direkt auf ihr Geschlechtsteil bezieht und in dem so viel Verachtung steckt wie in dem Wort "Fotze"?
Es gibt kein Einziges. "Schwanz" und "Prügel" sind da noch die einzigen und die drücken eher noch den Stolz auf dieses Geschlechtsteil aus als verachtende Erniedrigung. Selbst wenn Männer sich beschimpfen mit den Worten "Hurenbock", dann wird auch in diesem Wort schön die Degradierung der Frau vorangestellt. Das Gleiche gilt für "Fick deine
Mutter". In diesem Ausspruch wird die ganze Verachtung der männlichen Energie gegenüber der Weiblichen offenbart. So lange die Männer noch mit stolz geschwellter Brust glauben, dass sie dadurch ihre Männlichkeit ausdrücken, bleiben sie nichts weiter als ein Wichser. Auch dieses Wort klingt weich.

Der tägliche Sexismus
Frauen finden es widerwärtig, von Männern mit anzüglichen Bemerkungen belästigt zu werden.
Sie finden es auch widerwärtig, von Männern auf der Straße angestarrt zu werden. Diese Blicke heißen nämlich nichts anderes wie: „Ich will mit dir ins Bett“ und deshalb sind solche Blicke bereits eine seelische Vergewaltigung an einer Frau.
Frauen wollen jedoch nicht, dass sie deshalb hinsichtlich der Gespaltenheit des Mannes den ganzen Tag mit einem Zelt herumlaufen müssen, sondern sie wollen, dass sich der Mann dessen endlich bewusst wird und einen Entwicklungsschritt in seiner Evolution vollzieht, damit er sich nicht mehr so gewalttätig ihr gegenüber verhält.
Sie wollen, dass Männer endlich anfangen sich selbst zu reflektieren und nicht ihre Geisteskrankheit ungefiltert auf sie übertragen. 
Das ständige Aufzwingen des Wehren müssens und Versicherns, dass man jetzt keine Lust auf Sex hat und auch nicht mit jedem Mann der einem begegnet, ist Gewalt.

Die Kleidung ist schuld
Es gibt tatsächlich Männer die behaupten, dass die Frau selbst schuld ist wenn sie von ihnen belästigt wird, weil sie eine dementsprechende Kleidung trägt.
Es ist jedoch nicht die Kleidung der Frau sondern der mangelnde Charakter des Mannes, der ihn so agieren lässt.
Ein Mann der sich von Kleidung so manipulieren lässt, dass er sich und seine Begierden nicht mehr im Griff hat, der braucht tatsächlich noch eine ganze Weile, bevor er überhaupt in der Lage ist, zu begreifen wer er tatsächlich ist, nämlich ein Mann der sich selbst zum Opfer macht, um sich mit seinem minderwertigen Charakter nicht auseinandersetzen zu müssen.
Solche Männer können auch noch nicht begreifen, dass egal was die Frau auch immer an hat oder auch nicht, sie noch lange nicht zum Freiwild für alle wird.
Es wäre auch durchaus möglich, dass sich die Frau nur deshalb so kleidet, weil sie einem bestimmten Mann gefallen will, den sie vielleicht auch schon kennt oder mit dem sie vielleicht sogar schon verheiratet ist.
Auch möglich wäre noch, dass es Sommer geworden ist und die Frauen deshalb weniger anhaben wie sonst und nicht, weil sie die Jagdsaison für minderbemittelte Männer eröffnet haben.

Die Beschneidung vom wahren Leben
Wer glaubt, dass die Beschneidung des Menschen göttlich ist, der irrt.
Die Beschneidung des Menschen entspringt seinem Trauma aus seiner Spaltung in Mann und Frau.
An seiner Erinnerung daraus.
Da der gespaltene Teil seinen Schmerz der Spaltung in Bezug zu seinem anderen Teil setzt, drückt er dies auch dementsprechend in der Materie aus und beschneidet sich selbst damit. Er will sich durch diesen Schnitt daran erinnern, dass er schmerzhaft von der Einheit getrennt wurde. Alles was den Gespaltenen mit der anderen Hälfte verbindet, ist Schmerz. Es ist eine Geißelung die sich das Ego selbst auferlegt hat.  Eine Sichtbarmachung der eigenen Schändung, die bei jedem Sexualakt vollzogen wird.
Die Zusammenkunft von zwei Geschlechtsteilen die nicht zusammengehören, ist eine Schändung und eine Zusammenkunft des Schmerzes.
Das soll durch die Beschneidung ausgedrückt werden.
Der seelische und geistige Schmerz bei so einer Vereinigung hat sich so körperlich manifestiert.
Es ist Selbstmitleid was da ausgelebt wird, eine Selbstbestrafung, aber keine tatsächliche Liebe zur Einheit. Diese drückt sich nur ohne jegliche Gewaltanwendungen aus.  
Somit führt die Beschneidung nicht zum Göttlichen hin, sondern spaltet weiter vom Göttlichen ab, da jegliche Form der Gewaltanwendung vom Göttlichen entfernt.
Das Trauma geht somit von Generation zu Generation in die Verlängerung.
Durch den Gewaltakt der Beschneidung wird dieses Trauma unmittelbar und direkt auf den neuen Erdenbürger gelegt.
Je früher, je unbewusster.  Er spaltet sich unmittelbar nach dieser Prozedur noch mehr vom jeweiligen anderen Geschlecht ab. Die Verbindung zum Göttlichen wurde somit durch die Beschneidung nicht initiiert, weil man sich dadurch an seinen göttlichen Urzustand erinnern soll, sondern abgeschnitten.
Der Mensch wird diesen Gewaltakt am Bindeglied zu seinem fehlenden Teil immer in Bezug zu seinen Schmerzen setzen und sich somit nicht mehr wirklich auf eine Verbindung mit dem anderen Geschlecht einlassen. Er schafft sich eine künstliche Barriere zu seinem göttlichen Ursprung, der Mann und Frau in einem ist. Eine Mauer, die durch Schmerz aufgebaut wurde.

Der entartete Mensch
Es gibt im ganzen Tierreich keine Spezies die im männlichen Rudel über ein Weibchen herfallen und es zu Tode vergewaltigen. Es gibt auch im ganzen Tierreich keine einzige Spezies deren Männchen die Jungen vergewaltigen und danach anschließend töten. Es gibt auch im ganzen Tierreich keine einzige Spezies die der Mutter durch Gewalt die Kontrolle über ihre Jungen entzieht und es gibt auch im gesamten Tierreich keine einzige Spezies die dem Weibchen die Ressourcen entzieht um es nach seinem Willen tanzen zu lassen.
So etwas bringt nur eine entartete Spezies fertig die außerhalb jeglicher Gesetze der Natur steht. Eine Spezies, die es so gar nicht geben dürfte, weil sie so in ihrem gespaltenen Zustand ein Krebsgeschwür für diesen Planeten und  für das ganze Universum ist. Eine Spezies, die gespalten und abgesondert neben der Natur allen Seins dahinvegetiert und durch ihren Schmerz der Spaltung alles Leben um sich herum unterdrückt, vergewaltigt und vernichtet.
Diese gespaltene Spezies des Menschen ist nicht dazu in der Lage auch nur einen Funken Liebe zu geben oder zu empfangen. Sie ist in ihrem gespaltenen Zustand weniger liebesfähig wie ein Tier. Sie besitzt weniger Bewusstsein, weniger Achtung und weniger Respekt vor dem Leben an sich. Darüber können auch nicht die verzweifelten Versuche hinwegtäuschen, indem der gespaltene Mensch versucht sich über die Natur zu stellen um sie letztendlich jedoch immer wieder in regelmäßigen Abständen zu zerstören.
Diese Spezies passt sich nicht der Natur an, sondern will die Natur an ihren gespaltenen Ausdruck anpassen. Dies führt unweigerlich zu einer Zerstörung ihrer selbst. Dadurch beweist diese Spezies dem Rest der existiert, dass sie in ihrem Bewusstsein unter dem eines Tieres steht. Der Maßstab hinsichtlich der Entwicklung einer Spezies ist nicht daran zu messen was sie aufbauen kann, sondern was sie zerstört.
Eine Spezies die sich über der Natur allen Seins wähnt ist abgespalten von ebenjener, ist abgespalten von sich selbst. Diese Spezies ist nicht die Krone der Schöpfung.
Eine Krone der Schöpfung zerstört sich nicht immer wieder in regelmäßigen Abständen selbst.

Rituelle Kinderfolterungen
Niemand ist in diesem Land dafür, dass Kindern ohne jeglichen Grund irgendwelche Schmerzen zugefügt werden die sich auf einen rituellen Kult berufen. Niemand in diesem Land will sehen, dass Kindern ohne jegliche Betäubung mehr als 1 Meter an Venen, Arterien und Kapillaren, mehr als 70 m an Nerven, und mehr als 20000 Nervenenden irreversibel durch Beschneidung entfernt werden um einem Geist zu huldigen der das als Opfer für seine Verherrlichung verlangt.
Niemand in diesem Land will rituelle Folterungen an Kindern, außer es sind zu viele in diesem Land die das als normal ansehen. Ist eine gewisse Personenzahl überschritten, dann werden solche Folterungen an Kindern als normal in der Gesellschaft betrachtet. Dann wird aus einer rituellen Folterung etwas das legitim geworden ist.
Dann berufen sich diese Menschen auf ihre Freiheit und jeder der sich dazwischenstellen will wird als intolerant gebrandmarkt.
Es ist also immer nur eine Frage der Masse, wann etwas als unmoralisch, abartig, pervers und menschenverachtend gilt. Unterstützen Genügend die negativen Energien, dann benennen sie einfach diese Energien in Positiv um und jeder der das durchschaut ist dann negativ.

Warum lassen sich Machtmenschen auspeitschen?
Machtmenschen lassen sich auspeitschen, weil sie ihren Machtmissbrauch wieder ausgleichen wollen.
Je mehr ein Mensch von sich selbst entfernt ist, je kälter ist er auch. Je mehr strebt er im außen Macht an, um sein Umfeld so kontrollieren zu können, dass es ihm das nicht mehr aufzeigt. Er mäht alles nieder was ihn in Verbindung zu seinen Gefühlen kommen lässt und jegliche Gefühle bedeuten für ihn Gefahr, da Gefühle die Verbindung hin zu ihm selbst darstellen. Zu seinem weiblichen Teil, genau eben jenem, durch den er glaubt Schmerz erfahren zu haben. So bleibt er in sich selbst gefangen.
Er baut sein komplettes Umfeld ohne jegliche Gefühle auf und regelt alles mit seinem Verstand. Mitgefühl, Gnade, Wärme, Liebe, Verantwortungsbewusstsein, soziales Verhalten, Mitleid, Einfühlungsvermögen und Empathie sind ihm vollkommen fremd. Er selbst sieht das als Schwäche an, nicht als Stärke und er belächelt all jene in seinem sich selbst gezimmerten eiskalten Gefängnis, die sich solchen, in seinen Augen, minderwertigen Gefühlen, hingeben.
Das führt unweigerlich dazu, dass er sich unbewusst selbst für sein eiskaltes Verhalten gegenüber anderen Menschen hasst. Dass er sich für sein Verhalten wie er andere Menschen erniedrigt, demütigt, versklavt, foltert und ausbeutet schämt. Um diese unbewusste Scham wieder auszugleichen und erträglicher zu machen, bestraft er sich selbst damit, dass er sich ebenfalls erniedrigen, demütigen, versklaven,
foltern und ausbeuten lässt. Sein eigenes Verhalten fällt so auf ihn zurück. Nur auf dem äußersten Höhepunkt seines Schmerzes erlaubt er sich noch diesen auch zu erleben, ansonsten ist er dessen nicht würdig. Seine Sehnsucht hin zu ihm selbst, zu seinem weiblichen Teil, lässt ihn diesen Schmerz ertragen, denn nur so kann er sich für einen kurzen Moment das Gefühl geben, an seinem Höhepunkt, diese künstliche Barriere die er durch seinen Schmerz selbst gelegt hat für einen kurzen Moment aufzulösen, aber nur um danach noch mehr in sich zusammenzufallen.
Er braucht dabei eine immer größere Stimulanz, da er aus einer immer tieferen Position starten muss, um zum Höhepunkt zu gelangen, da auch diese Notlösung in ihm die Scham vor sich selbst nur steigert.

Die dominierte Frau
Kein einziges Tierweibchen muss sich einem Männchen gegenüber prostituieren damit es überleben und in Ruhe und Würde ihre Kinder großziehen kann. Kein Tiermännchen sichert sich erst die Ressourcen, um so das Weibchen und die Jungen an sich durch Gewalt zu binden.
Die Wirklichkeit sieht so aus, dass in den meisten Fällen das Männchen vom Weibchen davongejagt wird, wenn es um die Kindererziehung geht. Das liegt schlicht und ergreifend daran, dass das Männchen zu dominant ist.
Entweder es will seine ganzen geprägten Verhaltensmuster auf das Neugeborene übertragen, mit seinen ganzen Wertevorstellungen, Traditionen, Religionen etc. oder es vergreift sich gleich direkt körperlich an den Jungen durch Missbrauch oder
Gewalt.
Wenn man bedenkt, dass jedes dritte Kind von seinem Vater oder von nahestehenden männlichen Energien sexuell missbraucht wird, der weiß, dass hier nicht übertrieben wird.
Das Gleiche gilt für die dominante Energie des Mannes wenn es darum geht seine Wertevorstellungen beim Kind durchzudrücken, weil er tatsächlich glaubt er sei der Urheber dieses Menschen und deshalb habe er auch das Recht dazu seine egoistischen Vorstellungen von dieser Welt in diesen jungen Menschen einzuprägen.
Die Beschneidungen an Säuglingen und Kindern aus religiösem Wahn sind hier nur als ein Beispiel zu nennen, bei der auf unmenschliche barbarische Weise das Kind gefoltert und verstümmelt wird. Die Natur hat sich was dabei gedacht, dass sie gespaltene männliche Energien nicht auf ihren Nachwuchs loslässt, denn nur so kann sich der Mensch so frei wie möglich entfalten, ohne diesen dominanten Druck der männlichen gespaltenen Energie an seiner Seite.
Je weniger sich die männliche Energie durch gespaltenen Machtwahn in die Beziehung zwischen Mutter und Kind drängt, je schneller kann die Entwicklung der Menschheit allgemein stattfinden.
Wer begreift, dass alle Gewalttaten weltweit zu 99,99% durch die männliche Energie ausgeführt werden, der weiß um dessen gespaltene negative Energie.
Das ist der Ursprung allen Übels, der jedoch hier nur seinen Anfang nahm.
Da die Menschheit es zuließ, dass sich hier die Hälfte der Menschheit unnatürlich und geisteskrank verhält,
legte sich selbstverständlich auch dieses gespaltene machtversessene Verhalten in alle Bereiche unserer Gesellschaft nieder.
Endresultat ist unser jetziges momentanes Wirtschaftssystem das alles erlaubt, ohne jegliche Grenzen. Dieses Wirtschaftssystem erlaubt es, dass sich ein paar Menschen auf diesem Planeten den Zugang zu den Ressourcen gesichert haben und mit dieser Macht alle anderen Menschen auf diesem Planeten unterdrücken und nach deren Willen tanzen lassen.
Das Ganze wird genau von derselben Energie geprägt wie schon in den Anfangszeiten dieser Gespaltenheit.
So kam es, dass durch diese Erhöhung über die weibliche Energie alles auf diesem Planeten den Bach runterging. Menschen schlachten sich gegenseitig
ab, um das erlernte Verhalten des dominanten Vaters auch ja wieder weiterzugeben. Krieg, Mord und Totschlag und die Ausplünderung der kompletten Natur sind genau darauf zurückzuführen, dass hier kein ausgewogenes Machtverhältnis zwischen der weiblichen und männlichen Energie mehr stattfindet.
Die Überpopulation ist eine Folge davon.
So erntet die gespaltene männliche Energie immer und immer wieder, von Generation zu Generation, ihre eigene gesäte Gewalt.
Erst wenn die männliche Energie begreift, dass sie durch Gewaltanwendung gar nichts erreicht, geschweige denn die Kontrolle über die weibliche Energie wiedererlangt, die ihr durch ihre Gespaltenheit abhanden gekommen ist, wird dieser Teufelskreislauf durchbrochen werden.
Kann die männliche Energie nicht einfach die Finger von den Frauen und Kindern lassen und sie ohne jeglichen Druck einfach entwickeln lassen? Dieser Welt fehlen die Werte der weiblichen Energie, die sie normalerweise, wenn sie nicht von der männlichen Energie gestört wird, an die Kinder weitergeben kann. Es ist die weibliche Energie die Befreiung für alle bereithält in ihrer Friedfertigkeit, das sollte die gespaltene männliche Energie endlich begreifen. Tiermännchen wissen so etwas instinktiv.
Die versuchen erst gar nicht den Weibchen dieses natürliche Recht der Aufzucht der Jungen streitig zu machen. Deshalb herrscht im Tierreich auch noch so etwas wie „Menschlichkeit“, von welcher der jetzige gespaltene Mensch weit entfernt ist.
Männer die über die Gewalt die Erziehung der Kinder übernehmen wollen, um ihnen ihre Gewalt aufzuzwingen, sind absolut weit von ihrem Ursprung entfernt.
Sie vergewaltigen sich selbst, die Frau, die Kinder und die Natur allen Seins.
Selbstverständlich dürfen Männer bei der Erziehung mitmachen, aber nur, wenn die weibliche Energie es so fühlt und grünes Licht diesbezüglich gegeben hat. Nicht, wenn man es der weiblichen Energie aufgezwungen hat.
Wenn man sich in diese Verbindung durch Gewalt drängt und den Kindern etwas einstudiert, was die weibliche Energie in dieser Form ihnen so niemals gelehrt hätte.
Wäre der männliche Part die wichtigere Bezugsperson hinsichtlich ihrer Einflussnahme auf die Kinder, auch und gerade energetisch und in der Prägung gewesen, dann hätte die männliche Energie die Kinder bekommen.
Die Natur hat sich schon etwas dabei gedacht, dass ihr Nachwuchs überwiegend von der weiblichen Energie großgezogen wird, und sie hat sich auch etwas dabei gedacht, dass die weibliche Energie nicht von der gespaltenen männlichen Energie abhängig ist.



Der Mensch hat immer die Wahl
Der Mensch hat immer die Wahl, ob er so weiterleben will wie bisher, nämlich Beziehungen führend die auf Gewalt aufgebaut sind oder ob er zu einer Beziehung finden will, die auf wahrer Liebe beruht. Selbstverständlich ist Letzteres der schwerere Weg, weil er mit Kontrollverlust einhergeht und man dabei eine Strecke zu bewältigen hat, dessen Wegbegleiter der Schmerz der Selbsterkenntnis ist. Wer aber begreift, dass erstere Alternative die reinste Hölle ist, der wird auf Dauer den Mut finden, sich letzterem Weg zu stellen.